Fiva im Interview: Innehalten im Wahnsinn

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Das gute Leben – für Fiva gehört Yoga unbedingt dazu: 
„Yoga funktioniert nicht, wenn man sagt, dass es funktioniert, sondern wenn man es macht.“

„Etwas, was das Herz hebt“: Nina „Fiva“ Sonnenberg ist Jahrgang 1978, Münchnerin, Rapperin, Moderatorin des ZDF Kulturpalasts, Autorin – und begeisterte Yogini.

Nina, erinnerst du dich noch, welche Erfahrung du in deiner allerersten Yogastunde gemacht hast?
Ich glaube, dass ich vor allem Mut erfahren habe. Wenn man sich in Haltungen begibt, die sehr viel Energie liefern, selbst wenn es nur die einfachen Krieger sind, kommt etwas, was das Herz hebt. Herzöffnungen bedeuten Mut, aufrecht Stehen und für Dinge einzustehen. Das vermittelt mir Yoga. Jedesmal.

Wie und warum bist du zum Yoga gekommen?
Eigentlich bin ich ein Kind des Aerobic, das war in den 1980er-Jahren ganz groß. Ich habe aber immer blöd gefunden, dass die Musik dabei so laut ist. Ich verstehe ja, dass man sich da abarbeiten kann und dass das auch für die Muskeln gut ist. Aber als ich mich mal völlig verschwitzt mit 140 anderen Frauen im Spiegel sah, war klar: Nö! Stattdessen habe ich eine Yogastunde ausprobiert. Ich habe sofort gemerkt: Das ist wie für meinen Körper gemacht……..

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