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Natur als mentale Ressource

Du bist Yogalehrer*in und suchst nach einem Alleinstellungsmerkmal für deine Zielgruppe? Die Natur bietet uns mehr als Erholung, sie unterstützt uns kraftvoll, wenn wir unsere Resilienz stärken und Stress reduzieren möchten. Schon ein Besuch im Wald beruhigt unseren Atem und senkt den Blutdruck.

In unserer heutigen, oft hektischen Welt bleibt die Verbindung zur Natur und zum eigenen körperlichen Gleichgewicht häufig auf der Strecke. Dabei ist genau diese Verbindung der Schlüssel zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Die Ausbildung zum/zur Natur-Bewegungstrainer*in verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele sieht.

Du lernst die Grundlagen der Natur- und Bewegungslehre, mit denen du Zugang zu deinen körperlichen Ressourcen findest. Durch bewusste Bewegungsabläufe im Wald, auf Wiesen und an Gewässern stärkst du deinen Körper. Mit Achtsamkeits- und Meditationsübungen senkst du dein Stresslevel und förderst die Selbstregulation. Faszientraining, Qigong und indigene Heilgymnastik unterstützen den Energiefluss, stärken die Muskulatur und schenken ein neues Bewusstsein für den eigenen Körper.

Durch spezielle Atemtechniken und Klangübungen erfährst du, wie kraftvoll und heilsam die bewusste Steuerung der Atmung sein kann. Damit verbesserst du deine Konzentration und findest zu innerem Gleichgewicht. Die Kombination von Atem und Klang eröffnet einen Weg zu tiefer Entspannung und mentaler Klarheit, der nicht nur dich, sondern auch deine
zukünftigen Teilnehmer*innen begeistern wird.

Als Natur-Bewegungstrainer*in nutzt du gezielt die Kraft der Natur, um alle Sinne anzusprechen und körperlich wie seelisch wirksam zu aktivieren. Der Wind, der durch das Haar streicht, die Wärme der Sonne auf der Haut, der Duft feuchter Walderde oder der Geschmack frischer Wildkräuter – all das sind nicht nur sinnliche Eindrücke, sondern therapeutische Impulse. Sie fördern die Selbstwahrnehmung, regen das Nervensystem an und stärken die Verbindung zur natürlichen Umgebung. In dieser intensiven Begegnung mit der Natur erleben wir sie nicht nur als Kulisse, sondern als aktive Partnerin im Prozess der Regeneration und Gesundheitsprävention – und erkennen ihren Wert als schützenswerten Lebensraum.

Mit der Ausbildung zur Natur–Bewegungstrainer*in entwickelst du für dich ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal in deiner Arbeit.
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Vegane Schwarzwälder Kirschtorte

Vegane Schwarzwälder Kirschtorte
Sophia Lewis von "Dear Doris" hat die Schwarzwälder Kirschtorte - die Lieblingstorte ihrer Mutter - in eine vegane Variation umgewandelt. Das Ergebnis sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch noch himmlisch - vor allem gut gekühlt an warmen Mai-Nachmittagen. Und so einfach geht's:

Kuchen: 400 ml Kokosnussmilch + 2 sehr reife Bananen + 70 g Kakaopulver + 125 g Buchweizenmehl + 100 g gemahlene Mandeln + 165 g Kokosblütenzucker + 4 Teelöffel Backpulver + ¼ Teelöffel Vanillepulver + 15 g Mohnsamen + 25 g Kakaonibs + 190 g Kirschen

Für die Schoko-Füllung: 100 ml Kokosnussmilch + 1 Esslöffel Kakaopulver + 1 Esslöffel Ahornsirup + 1 Esslöffel Chiasamen

Topping :
2 sehr reife Bananen + 150 ml Vegane Alternative zu Crème fraîche + 2 Esslöffel Chiasamen + 2 Esslöffel Kirschwasser

  1. Die Kokosmilch in einen Standmixer geben und 4-5 Minuten auf niedriger Stufe verquirlen. Die Bananen pürieren und in den letzten 2 Minuten des Mixvorgangs zur Kokosmilch geben, damit eine glatte und cremige Paste entsteht.
  2. Alle anderen Zutaten in einer Rührschüssel vermischen und dann unter die Kokosnuss- und Bananencreme rühren. 5 Minuten lang gut mischen, bis die Masse vollständig vermischt und glatt ist.
  3. Wenn sie fertig ist, die abgeseihten Kirschen hinzufügen. Am besten aus dem Glas mit Wasser ohne Zuckerzusatz. Das Kirschwasser aufbewahren, da du es später noch brauchen wirst. Die Kirschen vorsichtig unter die Mischung heben, damit sie ganz bleiben.
  4. Den Teig in zwei Formen mit einem Durchmesser von 15 cm füllen und glattstreichen. Die Form für 40-45 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben (auf 180 °C). Während der Kuchen backt, die Schokoladencremefüllung zubereiten. Alle Zutaten zusammen in ein Glas geben und gut verrühren, zum Steifwerden in den Kühlschrank stellen.
  5. Den Belag schon vorbereiten, denn dieser muss im Kühlschrank abkühlen und fest werden. Zunächst die Banane und die Sahne zusammen mit der Vega-Sahne pürieren, die Chiasamen und das Kirschwasser hinzugeben, das einen Hauch von Rosa verleiht, das man aber auch weglassen kann.
  6. Nachdem die Kuchen 40 Minuten lang gebacken wurden, mit einem Cocktailstäbchen prüfen, ob der Kuchen fertig ist. Das Cocktailstäbchen in die Mitte des Kuchens stecken und wenn es sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Wenn kleine Kuchenstücke auf dem Cocktailstäbchen zurückbleiben, ist das in Ordnung. Wir möchten ja, dass der Kuchen feucht und klebrig ist. Sollte das Stäbchen noch vollständig mit der Mischung bedeckt sein, weitere 5-10 Minuten backen und weiter mit der Cocktailstäbchen-Technik kontrollieren.
  7. Beide Kuchen aus der Backform nehmen und etwa 30 Minuten lang auf einem Kühlblech abkühlen lassen. Sobald die Kuchen auf Zimmertemperatur abgekühlt sind, die Oberseite eines Kuchens gut 1 cm dick mit der Schokoladencreme bestreichen und dann den anderen Kuchen auf die Creme legen, so dass ein Sandwich entsteht.
  8. Zum Schluss wird die Torte mit Kirschsahne bestrichen. Für ein wenig mehr "TaDa!!!!!" kannst du essbare Rosenblütenblätter auf die Torte streuen.

Pancha Mahabhuta:

So verbindest du dich mit den 5 Elementen

Pancha Mahabhuta, die 5 Elemente im Yoga
In der indischen Kultur und besonders im Ayurveda spricht man von fünf
Elementen, den Pancha Mahabhutas. Sie sind in allen Erscheinungen enthalten – auch in uns selbst. Besonders beim Outdoor-Yoga bietet sich die Gelegenheit, mit diesen 5 Elementen in Verbindung zu treten.


Barfuß über den Waldboden gehen, die Zehen tief in den heißen Sand graben, rücklings in einer Wiese liegen oder sich mit Händen und Füßen am Kletterfelsen emporhangeln – im Sommer spüren wir die Erde so deutlich wie sonst selten. Sie schenkt uns Nahrung, Struktur und Halt. Unser physischer Körper mit all seinen Knochen, Muskeln und Organen ist aus diesem Element, aus irdischer Materie geformt. Ihm verdanken wir die Möglichkeit zu wachsen, Kraft und Selbstvertrauen zu entfalten. Nicht umsonst sprechen wir in der Asana-Praxis so häufig davon, uns zu "erden".

In diesem Artikel erklären wir dir, mit welchen Yogaübungen du deine Verbindung zur Erde und zu den anderen Elementen stärken kannst.

Ayurveda-Therapie: Gesund aus dem wahren Selbst

ayurveda
Wer bin ich? Wie kann ich glücklich und gesund leben? Was gibt meinem Leben einen tieferen Sinn? Diese Fragen beschäftigen uns alle früher oder später einmal im Leben. Ayurveda-Spezialistin Kerstin Rosenberg ist auf der Suche nach Antworten und gibt dir in diesem Artikel einen Einblick in Ayurveda-Therapie und Ayurveda-Psychologie. Denn im Ayurveda wird Gesundheit nicht nur als ein statistischer Durchschnittswert oder ein allgemeines Wohlbefinden betrachtet, sondern als Zustand voller Vitalität, Widerstandskraft und Lebensfreude. Wie du diesen wunderbaren Zustand erreichen kannst, erfährst du in diesem Artikel.