Feiern auf der Matte

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Yogis im Club

Zum Zustand des Yoga führen viele Wege. Im Westen ist vor allem der Weg der Körperübungen beliebt. Den gibt es zunehmend auch in Verbindung mit Elementen der Clubkultur. Der Berliner Till Schröder hat nachvollziehbare und interessante Gründe dafür gefunden.

Es ist faszinierend: Nun gibt es Yoga schon seit vielen tausend Jahren und noch immer werden neue Formen entwickelt, um diesen Zustand geistiger Ruhe zu erreichen. Dabei kommt auch der Umgebung eine gewisse Bedeutung zu, in der diese Bemühungen stattfinden. Manche helfen, andere lenken ab bei dem Unternehmen, den Geist unter Kontrolle zu bringen. Um für die Strapazen dieser Geistesübung genügend Kraft, Biegsamkeit und Nervenstärke aufzubauen, entwickelten die Yogis die Körper- und Atemübungen, die heutzutage in den westlichen Ländern so beliebt sind. Durch das Üben der Asanas nimmt das Körperbewusstsein zu und der Geist wird immer klarer. Diese Klarheit ist nötig, damit der Yogi den innersten Kern seines Selbst erkennt. Das ist der angestrebte Moment, in dem sich tiefer Frieden einstellt.

So weit die philosophische Theorie. In der Praxis haben die Yogaschüler die Qual der Wahl zwischen den vielen Wegen. Die Zahl der Stile, in denen man heute zwischen Rishikesh und Los Angeles übt, geht in die Hunderte. Dabei beschränkt sich Yoga keineswegs auf Asanas, ja, manche Yogarichtungen lassen diese sogar weg. Der amerikanische Yogalehrer, Autor und Kirtanmusiker Shyamdas erklärte bei einem Workshop, dass er früher auch Asanas geübt habe – bis er die Abkürzung zum Zustand des Yoga entdeckt habe. Es sei die Hingabe an das große Ganze, an das, was die Inder „Brahman“ nennen. Für ihn, den Bhakti-Yogi, zählen Liebe, Musik und Poesie. Heute übt Shyamdas keine Asanas mehr. Er lebt ihm Norden Indiens, wo viele Meister vor allem Mantren chanten. Mit ihnen trifft er sich zum Austausch und Singen. Dies mache den Hauptteil seiner Praxis aus, sagt er. „Mein Stil heißt Hangout- Yoga.“

Der Übersetzer vieler Sanskrit-Schriften verkörpert wie wenige andere den intensiven Dialog, der in den vergangenen Jahrzehnten zwischen Fernost und Abendland stattfand. Daraus entstehen die meisten neuen Stile, aus dem Crossover – um einen Begriff aus der Musikbranche zu gebrauchen – aus indischer Tradition mit westlichem Wissen und Lebensstil. In diesem Zuge suchten manche Yogaschulen westlicher Prägung auch die Nähe zur Popkultur. Der Ausdruck „Crossover“ passt hier also durchaus. Auch solche Begriffe

wie „Fusion-Yogini“, „Rock-Asana“ und „Chakra-Tuning“ haben Eingang in den aktuellen Yoga-Slang gefunden.

In den vergangenen Jahren entwickelte sich sogar eine eigene Form der Yoga- Veranstaltung, die mit den Elementen der Clubkultur experimentiert. Und diese Experimente sind durchaus spannend. Das finden zumindest die Teilnehmer, die diese Klassen füllen und die Studios, die die bisher noch wenigen Teams aus Yogalehrer, DJ und Lichtdesigner einladen.

Eine Vorreiterrolle beim Einsatz von Musik im Yoga-Unterricht nimmt zweifels- ohne Jivamukti Yoga aus New York ein. Bei der dynamischen Asana-Praxis läuft immer Kirtan oder rhythmische Musik. Die Stilpalette reicht von Rockmusik über HipHop und Folk bis hin zu House und Electro.

Die Yogalehrer der westlichen Ashtanga-Interpretationen wie Jivamukti, Vinyasa Flow und Power Yoga lernen in ihren Ausbildungen, was zu einer guten Performance gehört. Sie müssen die Schüler mit ihrer Stimme, ihrem sicheren, inspirierenden Auftreten, der Choreografie ihrer Übungsfolge und der richtigen Musikwahl mitreißen – so wie ein guter DJ das in einem Club macht. Mit seinem Gespür für die Bedürfnisse auf der Tanzfläche steht und fällt die Stimmung der Party. Insofern – denkt man vielleicht – braucht es doch gar keinen DJ in einer Yogaklasse. Falsch: Die Verstärkung durch jemanden, der die Klasse live untermalt, schenkt der Asana-Praxis eine zusätzliche Qualität. Musiker an Perkussionsinstrumenten, Gongs, an der Sitar, Gitarre oder am Harmonium als Partner der Yogalehrer gibt es schon länger. Im Unterschied zum iPod des Yogalehrers können sie selbständig mit ihren Improvisationen auf die Übungsphase eingehen. Warum sollte das in einem Yogastudio nicht auch ein DJ übernehmen, um dadurch der Klasse statt indisch-folkloristischer Klänge einen modernen, urbanen Touch zu verleihen?

Bei einem großen Open-Air-Event vor zwei Jahren mit Deutschlands bekanntestem Jivamukti-Lehrer Patrick Broome an der Berliner Siegessäule stand der Lächelnde Schamane an den Plattenspielern und legte atmosphärische elektronische Musik auf, auch Ambient genannt. Rüdiger Grünwald, so sein bürgerlicher Name, arbeitet seit Mitte der siebziger Jahre als DJ und gilt als Spezialist für den musikalischen Chillout. „Slow Music for fast people“ hieß eines seiner Projekte in den Neunzigern. Auf seiner Internetseite bietet er neben „Musikalischer Unterstützung für Kommunikation“ auch „Prana-Beats – Yoga – Dancefloor“ an – als einer von wenigen in Deutschland.

Feiern_auf_der_matte_2„Es ist nicht einfach, DJs zu finden, die da aufspringen“, bestätigt Katja Pasquini, die
den „Night Flow“ für das Frankfurter Balance Yoga Institut ins Leben rief. Sie bringt einschlägige Erfahrung mit, da sie selbst fünf Jahre lang einen House-Club führte. Der „Night Flow“ fand bisher alle zwei Monate statt und dauerte zwei Stunden. Die farbige Beleuchtung gestaltete Katja Pasquini selbst und Balance Yoga-Inhaber Timo Wahl unterrichtete mit mehreren Assistenten. Die ruhige elektronische Musik mixte der Hamburger DJ Andreas Wassermann live. Die Teilnehmer standen zusätzlich auf der Gästeliste von fünf Clubs, in denen sie ihre Tour fortsetzen konnten. Dieses Konzept wird allerdings gerade überarbeitet. Der „Night Flow“ soll 2011 noch mehr Eventcharakter erhalten und nicht im Studio, sondern an sogenannten „Off -Locations“ stattfinden, zum Beispiel auf dem Dach eines Hotels im Bankenviertel.

Noch vereinen hierzulande wenige Personen Clubkultur und Yoga in einer Person wie Katja Pasquini, die zur Zeit eine Ausbildung zur Yogalehrerin macht. Den Prototyp einer Yogalehrerin an den Turntables verkörpert die New Yorkerin Princess Superstar. Sie leitet Meditationen, produziert Musik und bringt als DJane Partys zum Kochen. Einer ihrer Auftritte, den ich bei Jivamukti Yoga Berlin erlebte, begann mit Mantragesängen zu Harmoniumklängen. Dann standen alle im herabschauenden Hund, der Atem rauschte tief und ruhig durch rund 50 Kehlen, als plötzlich lautes Hecheln aus den Lautsprechern tönte. Alle lachten über diese Ironie, das hatte etwas Befreiendes. Anschließend setzte ein Housebeat ein, der jede Tanzfläche gefüllt hätte. Princess strahlte unter ihren Kopfhörern, hüpfte im Takt und suchte nach der nächsten Platte. Bei der lauten Musik ging so manche Anweisung der zwei Lehrer trotz der Mikrofone unter. Doch die meisten Teilnehmer erahnten die folgenden Asanas, dieses geteilte Wissen schuf ein schönes Wir-Gefühl. Ich verließ den Raum mit einem schwebenden, allerdings auch leicht „bedröhnten“ Gefühl.

„Die Herausforderung besteht darin, dass das Thema Yoga bleibt“, weiß Yogalehrer Frank Schuler. Aus einem spielerischen Moment heraus entwickelte er zusammen mit dem Lichtdesigner Ludwig Kukartz „Nightflight“. Diese 100 Minuten in einem professionell gestalteten Bühnenlicht fragen immer mehr Yogaschulen nach. „Wir sind fast jeden Monat irgendwo in Deutschland eingeladen.“ Frank Schuler, Mitinhaber des Kölner Studios Lord Vishnus Couch, unterrichtet sonst Vinyasa Flow Yoga und Meditation in ruhiger Atmosphäre. Sein Yogaverständnis knüpft er an ein tiefes Empfinden von Körperlichkeit. Dieses Empfinden bilde die Grundlage, auf der er den „Nightflight“ als Work-in-Progress weiterentwickle: Ist das noch Yoga, wenn die Musik lauter wird und man noch mehr Lichtstrahler an die Decke hängt? Schafft das Licht die Stimmmung einer Chillout-Area oder verleiht es dem Yogastudio die heilige Aura einer Theaterbühne? Musik kann das Körperbewusstsein „herauskitzeln“, wie er sagt – ein Zuviel allerdings lenkt vom Körper ab und zieht die Aufmerksamkeit nach außen. Es entsteht eine „Überdosis“ an Sinneseindrücken.

„Die Leute genießen es zwar, wenn wir anfangs während der stehenden Übungen aufputschende Beats spielen, aber dann fahren wir das immer weiter runter“, sagt Frank Schuler. Der „Nightflight“ wird künftig eher noch ruhiger werden. In den Fokus bei der Weiterentwicklung dieser Veranstaltung rückt immer mehr das Konzept der Poesie. Sie macht sanft, bringt in eine beschauliche Stimmung und lädt zur Meditation ein. Durch die Praxis reagieren die Sinne der Yogaübenden offener und sensibler auf die Qualitäten der Umgebung und nehmen somit auch die Poesie einer Situation stärker wahr.

Frank Schuler rechnet mit der Möglichkeit, dass manche Teilnehmer bei seinem „Nightflight“ die Matten verlassen, sich an die Wand setzen und das Zusammenspiel aus Klang, schönem Licht und Asana übenden Yogis betrachten wollen oder in dieser besonderen Atmosphäre meditieren. Unter Umständen finden sie auch dadurch eine tiefe Ruhe. Freiräume wie diese sind für den Großstädter das, was die Wälder für die heiligen Männer in Indien darstellen: Platz für seelische Weite und Entdeckungen abseits der gesellschaftlichen Zwänge.

Feiern_auf_der_matte_3Es gibt verschiedene Motivationen für das, was wir hier einmal „Club-Yoga“ nennen wollen. Naheliegend ist der Versuch zu feiern, ohne sich dabei jedesmal bis fünf Uhr morgens mit Zigaretten, Alkohol und Drogen zu vergiften. Das jedenfalls ist der Ansatz von Anja Kühnel, Inhaberin von Jivamukti Yoga Berlin, und ihrer Freundin Princess Superstar. Sie kennen sich aus der Yogalehrer-Ausbildung. Auch Princess suchte das Glück der Party, ohne die ungesunden Zutaten und Widersprüche zu den Werten der Yogaphilosophie. „Außerdem wollten wir Leute ansprechen, die sonst wahrscheinlich gar nicht an Yoga denken würden“, sagt Anja Kühnel, „oder die glauben, dass Club- und Yogaszene zwei unterschiedliche Welten sind, die sich nicht verbinden lassen.“ So taten sich die DJane und Studioinhaberin zusammen und erfanden „JivaElektro“.

Manche westlichen Großstadt-Yogis haben ihre wildesten Zeiten hinter sich. Sie fühlen sich zwar noch jung und hip, sind inzwischen aber auch schon Mitte dreißig und haben nicht mehr viel Lust auf Clubs. Die Codes der Clubkultur wecken trotzdem noch immer Heimatgefühle. Diese Generation bleibt neugierig für bewusstseinserweiternde Erlebnisse und sympathisiert immer noch mit den Idealen, die auf den Partys und der Love Parade der Neunzigerjahre gefeiert wurden: Harmonie, Freude und eine die ganze Menschheit verbindende Liebe. Diese Werte stehen in der Tradition der Hippies, ohne deren Asientrips sich Yoga sowieso nicht so schnell im Westen verbreitet hätte.

Entscheidend für ein „echtes“ Cluberlebnis sind meist fünf Elemente: die Musik, das Tanzen, die Gemeinschaft, der Freiraum und die Drogen. Die Musik ist ein unentbehrliches Mittel, um in urbanen Umgebungen zur Ruhe zu kommen. Als ich einmal den Yogalehrer Rusty Wells aus San Francisco nach der Bedeutung von „urban“ in der Bezeichnung seines Stils „Urban Flow Yoga“ fragte, antwortete er: „Mir wurde irgendwann klar, dass ich meine Schüler in den Klassen dort abholen muss, wo sie sind. Das Leben in der Großstadt ist schnell und laut. Deshalb drehte ich Stil und Tempo meiner Klassen etwas auf.“ Damit meint er coole Musik, fordernde Übungen und fließende Sequenzen.

Das Tanzen im Club entspricht den Asanas auf der Yogamatte, sofern sie fließend und gut choreographiert aufeinander folgen. Die Übenden bewegen sich auch noch synchron, das führt zu einer Art Gesellschaftstanz, wie beim Hustler zu besten Discozeiten. Damit schaffen gelungene Klassen auch ein Gemeinschaftsgefühl, das durch den gleichen Atemrhythmus aller Praktizierenden noch intensiver wird.

Das vierte und fünfte Element sind „Freiraum“ und „Drogen“. Vor allem Letzteres ist natürlich brisant. Wer gibt schon gerne öffentlich zu, dass er Erfahrung damit hat? Doch es wäre naiv zu behaupten, Drogen hätten bei der Euphorie der House- und Technowelle keine Rolle gespielt. Sie veränderten das Bewusstsein. Und wer diese Veränderung erlebt hat, ahnt auch, wie schnell sich Realitäten verändern und die Kulissen verschieben. Sie fangen an, nach dem „Dahinter“ zu forschen. Als ich Dr. Motte, den Vater der größten Liebesdemo, der Love Parade, fragte, wann er zu meditieren angefangen habe, antwortete der heute 50-Jährige, er sei durch einen Drogenexzess schon einmal als Teenager dem Tod sehr nahe gekommen. Danach habe er angefangen, sich mit diesen Themen zu beschäftigen. Etwas später nahm er LSD. „Und das hat dann bewirkt, dass ich Lebensfragen hatte. Ich kam in Kontakt zu meinem inneren Wissen, dem allwissenden Meister, der in mir wohnt.“

Grenzerfahrungen macht man in Clubs genauso wie im Yoga – einen gewissen Mut oder gar jugendlichen Übermut vorausgesetzt. In beiden Feldern entsteht Erfahrung und ein gewisses Know-how im Umgang mit Bewusstseinsveränderungen. Ohne die Gefahr von Drogen herunterspielen, ist diese gewisse Gekonntheit mancher Raver im Umgang mit Mitteln, Ausnahmezuständen und Gegenmitteln bemerkenswert. Vor allem, dass sie es einigermaßen unbeschadet überlebt haben, sich heute gesund ernähren und Yoga machen. Yogawissen kam übrigens schon beim Rave zum Tragen. So steht in einer handlichen „Safer-Use-Info“ zu Partydrogen, die die Berliner Party- clubs 1994 nach dem Motto „Die Dosis macht das Gift“ herausgaben, der „Party-tip“: „Die Atmung bewusst regulieren, wenn du dich völlig in Trance tanzen willst.“

Mit Pranayama lässt sich das Bewusstsein auch im Yogastudio verändern, und zwar ganz ohne Gesundheitsrisiko, vor allem wenn ein erfahrener Lehrer dabei ist. Es kann bei den Atemübungen durchaus zu Gefühlsausbrüchen kommen, die man an sich selbst so noch nicht erlebt hat. Intensive Blasebalg-Atmung wie Bastrika etwa erzeugt manchmal ein Gefühl, als hätte man Ecstasy genommen. Auch gut beatmete Asanas können berauschen. So entlässt Power Yoga-Gründer Bryan Kest die Teilnehmer seines Workshops „Long, Slow and Deep“ (kurz: LSD!) mit dem Hinweis, sie sollten es ruhig angehen lassen: Vorsichtig im Straßenverkehr, besser nicht gleich das Studio verlassen, sondern noch ein halbes Stündchen im Foyer ausruhen: Sie seien nämlich wie „high“. Dieses Wort beschrieb den Zustand, in dem ich mich nach Bryan Kests LSD befand, jedenfalls recht gut.

Das klingt nach Subkultur, die spielt im Yoga aber keine Rolle. Sie ist das fünfte Element der Clubkultur, der Freiraum, den die House- und Technopartys im Untergrund fanden. Der ist in der heutigen Gesellschaft rar geworden. „Er war der Ort, an dem alles zugelassen war“, erinnert sich Dr. Motte. „Außer Gewalt. Und wir sind respektvoll. Jeder hat die Freiheit, sich zu entfalten. Und nutzt die Musik, um neue Kommunikationswege zu finden. Dann kann man darüber neue Modelle für das Zusammensein in der Gesellschaft üben oder finden.“ Vielleicht deshalb engagiert sich der bekannte Erfinder der Love Parade heute auch auf sozialer Ebene: Kürzlich gründete er zusammen mit Rechtsanwälten die „LOVE-Stiftung“. Diese Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen der Opfer der Love Parade-Katastrophe letzten Juli in Duisburg zu vertreten.

Die Technobewegung zelebrierte seit jeher die Vision der Liebe als alles verbindende Kraft der „Crowd“, wie die Tänzer genannt werden. Das erinnert an Shyamdas‘ „Hangout-Yoga“. Sich hinzugeben setzte schon immer einen geschützten Rahmen voraus, in dem die Herzensstärke gedeihen kann. Sei es beim Tanzen, der Yogapraxis in einem durch seine Schönheit heiligen Raum in der Großstadt oder am Ufer eines Flusses weitab vom Trubel der Stadt, wo die Rishis ihre Einsichten fanden.


Till Schröder ist Journalist und Yogalehrer in Berlin. Als Mitbegründer und verantwortlicher Redakteur des Portals www.yogaservice.de informiert er laufend über aktuelle Themen der deutschen Yogaszene. Dieser Beitrag wurde 2011 verfasst – wir bitten daher eventuelle Veralterungen zu entschuldigen.