Meditation “on the go”: Vom Rasen zum Reisen

Mit dem Begriff „Meditation“ assoziieren wir häufig das Bild vom dickbäuchigen Buddha im Lotussitz. Intensive Meditation kann aber auch im Gehen erlebt werden. 

Wie das geht, demonstrierte das Netzwerk Slowmotion bei einer öffentlichen Gehmeditation unter dem Motto „In die Mitte gehen“. Schritt für Schritt konnten die Teilnehmer auf einer einstündigen Runde durch den Englischen Garten in München erfahren, wie ihre Bewegungsabläufe fließender und geschmeidiger wurden. Körperliche Verspannungen konnten dadurch bewusst wahrgenommen und in der Bewegung gelöst werden. Durch die Aktion zum bewussten Gehen sollte vor allem auf die „aktive Mobilität“ aufmerksam gemacht werden: Mobilität aus eigenem Antrieb wie beim Fuß- und Radverkehr als eine klimaverträgliche und menschenfreundliche Art der Fortbewegung – aber auch die Schnelllebigkeit der Gesellschaft wurde damit thematisiert. „Vom Rasen zum Reisen“ ist eine zentrale Botschaft des vor sechs Jahren gegründeten Netzwerkes. Mehr Information finden Sie unter: www.netzwerk-slowmotion.org.

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“Namasté”: Was bedeutet das eigentlich?

Die Geste Namasté steht für die Überzeugung, dass sich in jedem Menschen ein göttlicher Funke befindet - und zwar im Herz-Chakra. Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers.
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