In 5 Schritten zu mehr Lebenskraft

Spüre die Energie in deinem Körper: Verbinde dich in dieser Meditation mit der universellen Lebenskraft!

Formuliere zu Anfang die Intention, dich mit der Urkraft Shakti zu verbinden. Dann beginne, deinen Körper von Kopf bis Fuß mithilfe der folgenden Übung zu scannen, mögliche Anspannungen zu erkennen und loszulassen.

1. Spüre deinen Körper

Spüre nacheinander Kiefer, Mund, Innen- und Außenohr, den Bereich um die Augen, Stirn und Kopfhaut. Als nächstes sind Nacken, Hals, Schultern und Schulterblätter, Arme, Handflächen und Finger an der Reihe. Dann spüre oberen, mittleren und unteren Rumpf, Rücken. Dann Becken und Kreuzbein, Hüfte, Beine und Füße.

2. Vibrierende Energie

Im zweiten Schritt versuchst du, alle Körperteile gleichzeitig wahrzunehmen. Körpervorder- und -rückseite, rechts und links, Körperinneres und Körperoberfläche. Stelle dir deinen gesamten Körper als schimmernde, vibrierende Energie vor. Als ein leuchtendes pulsierendes Empfindungsfeld, das gleichzeitig nach innen und außen strahlt. Kehre immer wieder zur Wahrnehmung deines Körpers als leuchtendes Feld zurück. Auch wenn die Gedanken abschweifen oder du anderweitig abgelenkt wirst.

Lesetipp: Kraft der Visualisierung – Wie du mit Gedanken deine Realität veränderst

3. Von außen nach innen

Dann konzentrierst du dich auf deine Körperempfindungen. Nimm zum Beispiel wahr, wo du Anspannung erfährst und wie dein Atem mit der Ein- und Ausatmung durch dich hindurchströmt. Auf diese Weise hemmst du bewusst dein Default-Mode-Netzwerk und somit dein Zeit- und Raum-Empfinden und stärken das Aufmerksamkeits- und Kontrollnetzwerk. So kann letztendlich das auf die Gegenwart zentrierte Netzwerk anspringen, das dir einen Zugang zur universellen Lebenskraft eröffnet.

4. Lade jede Zelle ein

Lade jede einzelne Zelle deines Körpers ein, das Pulsieren der universellen Lebenskraft zu erfahren, die jedem Atom, Molekül und Partikel unseres Daseins Leben einhaucht. Genau wie allen anderen Wesen und Erscheinungen des Universums.

5. Wiederhole deine Intention

Ruf dir noch einmal deine Intention in dir wach, bevor du nun 10 bis 20 Minuten in stiller Meditation sitzen. Wenn störende Gedanken aufsteigen, nimmst du diese wahr. Dann lenkst du deine Aufmerksamkeit erneut auf die Wahrnehmung deines Körpers als vibrierende, strahlende, auch dir innewohnende universelle Lebenskraft. Bevor du die Meditation beendest, formulierst du die Intention, den ganzen Tag über eine Verbindung zu dieser Lebenskraft aufrechtzuerhalten.

Lesetipp: Die eigene Intention finden


Titelbild: Bianca Gasparoto von Pexels

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Das Neueste

Kristalle und ihre Verwendung

Kristalle sind nur esoterischer Krimskrams? Wir meinen nein. Und selbst wenn es nur um den Glauben daran geht... ein...

Was bedeutet eigentlich Karma?

Gutes Karma, schlechtes Karma. Doch was bedeutet Karma überhaupt? Mit einem gewissen Verständnis können wir einen Grundstein für die...

So bereichert Yoga die Mutter-Tochter-Beziehung

Was macht Yoga mit uns? Wanda Bogacka-Plucinski wollte wissen, ob und wie Yoga die Beziehung zwischen Mutter und Tochter...

Geheimrezept: Veganes Safran-Risotto

Veganes Safran-Risotto leichtgemacht. Wie, verrät "Max Pett"-Chefkoch Peter Ludik.

Entlastung der Halswirbelsäule: 4 stabilisierende Übungen

Jalandhara Bandha, das aktive Verschließen der Kehle, kennst du vermutlich nur aus der Atempraxis. Eigentlich schade, findet unser Therapie-Experte...

Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungsmittel?

Brauche ich sie und wenn ja, welche? Worauf sollte man bei Kauf und Dosierung achten? Die wichtigsten Fragen und...
- Werbung -

Pflichtlektüre

“Namasté”: Was bedeutet das eigentlich?

Die Geste Namasté steht für die Überzeugung, dass sich in jedem Menschen ein göttlicher Funke befindet - und zwar im Herz-Chakra. Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers.

Entlastung der Halswirbelsäule: 4 stabilisierende Übungen

Jalandhara Bandha, das aktive Verschließen der Kehle, kennst du...
- Advertisement -

Das könnte dir auch gefallenEmpfohlen
Unsere Tipps