Asetya

heißt übersetzt Nicht-Begehren oder Nicht-Stehlen und ist das dritte der Yamas, der ethischen Umgangsregeln für Yogi*nis nach dem 8-gliedrigen Pfad des Patanjali. Es bezieht sich vor allem darauf, dass die Gründe für dieses Verhalten in Form von Neid oder Selbstzweifel in uns selbst verankert sind. Wenn wir durch Yoga lernen, dass wir selbst genug sind, gibt es keinen Grund mehr für negatives Verhalten anderen Menschen gegenüber.

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