Quick Tips: Sanskrit aussprechen

Die folgenden Richtlinien helfen Ihnen, Sanskrit korrekt auszusprechen:

 

  • Vor dem Üben sollten Sie Ihren Gaumen entspannen und
    auf eine bewusste Atmung achten.
  • Obwohl die Klänge sehr speziell sind, sollten sie bei der
    Aussprache natürlich und leicht klingen.
  • Vokale gelten als reine Energieaspekte der Sprache. Das
    bedeutet, die Zunge sollte die Vokale am Gaumen nicht
    blockieren.
  • Konsonanten sind die abhängigen Klänge. Sie brauchen
    einen Vokal, um betont zu werden. Sie sind die eher
    trägen Aspekte der Sprache.

 

Mini_Sanskritkurs_Manorama

 

Die Vokale – Svara

Position 1
Vokal A

Entspannen Sie Ihren Kiefer und lassen Sie den Atem nach oben an den Gaumen auf die Position 1 wandern und sagen Sie den Klang ‚A’. Wir hören dies in einem Wort wie zum Beispiel ‚Yoga’.

Vokal AA
Öffnen Sie Ihren Kiefer etwas weiter. Lassen Sie den Atem nach oben an den Gaumen auf die Position 1 wandern, halten Sie diesmal den Atem für zwei Takte und sagen Sie den Klang ‚AA’. Wir hören dies in einem Wort wie zum Beispiel ‚AAsana’ (Sitz, Haltung).

Position 2
Vokal I
Ziehen Sie Ihren Mund zu einem Lächeln und lassen Sie Ihren Atem nach vorne auf Position 2 wandern. Halten Sie den Atem für einen Takt und sagen Sie den Klang ‚i’. Wir hören dies in einem Wort wie zum Beispiel ‚Shanti’ (Frieden).

Vokal II
Ziehen Sie Ihren Mund zu einem Lächeln und lassen Sie Ihren Atem nach vorne auf Position 2 wandern. Halten Sie den Atem für zwei Takte und sagen Sie den Klang ‚i’. Wir hören dies in einem Wort wie zum Beispiel ‚IIsha’ (Herr).

Position 5
Vokal U
Die Aufmerksamkeit liegt auf den Lippen. Formen Sie Ihre Lippen zu einem Kreis und sprechen Sie für einen Takt den Klang ‘u’. Die Resonanz liegt hier auf Position 5. Wir hören dies in einem Wort wie zum Beispiel ‚Guru’ (Lehrer).

Vokal UU
Die Aufmerksamkeit liegt wieder auf den Lippen. Formen Sie Ihre Lippen zu einem Kreis, sprechen Sie den Klang ‚uu’ und erlauben Sie der Vibration, dort für zwei Takte zu verweilen. Wir hören dies in einem Wort wie zum Beispiel ‚Vadhuu’ (Braut).

Sanskrit Studien, Vokal-Übungseinheit:
Sprechen Sie nun alle sechs Sanskrit-Vokale, die Sie bis jetzt gelernt haben:

A, AA, I, II, U, UU
Wiederholen Sie diese Übungen drei Mal. Beobachten Sie dabei, wie die Vokale des Sanskrit auf natürliche Weise durch den Körper schwingen und dadurch Heilung erzeugen.

 

© 2013 Luminous Shabda/Sanskrit Studies

Foto: Unsplash/Bereno Machado

 

 

 

 

 

 

 

 

Yoga Aktuell

YOGA AKTUELL erscheint alle zwei Monate mit aktuellen Themen und Infos aus der Yogawelt, inspirierenden Interviews von Lehrenden und Meistern, leicht umsetzbaren Praxistipps, umfassend bebilderten Asana-Workshops sowie Texten voll zeitloser Weisheit. Seit 15 Jahren ein Wegbegleiter und Impulsgeber für die Yogaszene.

Webseite: www.yoga-aktuell.de

Faszinierendes Netzwerk: Unter der Haut

In der Wissenschaft hat man sich über Jahrzehnte nicht sonderlich für Faszien interessiert, aber das ändert sich derzeit grundlegend. Dazu beigetragen hat maßgeblich der Faszienforscher Dr. Robert Schleip, der an der Universität Ulm das „Fascia Research Project“ leitet.

Faszien sind überall in unserem Körper und dennoch sind sie den meisten weitgehend unbekannt. Faszien geben uns Halt und Form und bilden ein gigantisches Netzwerk. Dabei handelt es sich um Schichten, Hüllen und Stränge aus faserigem Bindegewebe, die alle miteinander verbunden sind. Sie umhüllen einzelne Muskelfasern genauso wie die ganzen Muskeln, Organe, Blutgefäße und Nerven. Die Gesundheit und die Spannungsverhältnisse in diesem Netzwerk sind entscheidend dafür, wie geschmeidig unsere Muskeln arbeiten, wie Knochen, Wirbel und auch Organe positioniert sind, wie unsere Gelenke belastet werden. Mit anderen Worten: Ohne Faszien geht gar nichts!

Robert, warum wurden Faszien so lange nicht beachtet – in der Wissenschaft und der Medizin?
Einerseits weil Faszien in den Anatomiekursen der Mediziner nicht sonderlich ästhetisch aussehen – anders als beim lebendigen Körper, bei dem Faszien wunderschön aussehen. Und dann ist es so, dass der männliche Verstand immer etwas zerlegen will, in zählbare Einheiten, um es dann zu verstehen. Und das kann man mit den Faszien nicht machen. Das hat man bei den Muskeln geschafft, sie in zählbare Einheiten zu zerlegen und ihnen dann Namen zu geben. Das hat man mit dem Skelett geschafft. Mit den Faszien scheitert man bei diesem Versuch sofort. Denn dabei kommt man nur zu dem Ergebnis, dass es sich um ein einziges zusammenhängendes Gewebe handelt – alles hängt mit allem zusammen. Bei den komplementärmedizinischen Therapeuten sind die Faszien ja schon lange bekannt, aber das war nahezu gänzlich außerhalb der akademischen Forschung. Diese Brücke ist jetzt geschlagen.

Wie kam es dann dazu, dass die Faszien aus ihrem Schattendasein hervorgetreten sind?
Heute hat man Möglichkeiten und Denkmodelle, eine Ganzheit präzise zu beschreiben, ohne sie in Einzelteile zerlegen zu müssen. Mit digitalen Methoden ist eine dreidimensionale Modellierung möglich. Außerdem kann man Fasziengewebe heute quantifiziert messen. Für das Skelett hatte man schon lange die Röntgenstrahlen, für die Muskeln das EMG, aber für die Faszien gab es nichts Geeignetes. Man konnte lediglich auf subjektive Empfindungen zurückgreifen: Wenn ich mich hier dehne, zieht es bei mir dort, bei einem anderen aber woanders. Und man hatte den subjektiven palpatorischen Befund der Osteopathen und Rolfer. Aber beides ist nicht befriedigend, weil viel Subjektives und möglicherweise Vorerwartungen mit hineinspielen.
Erst seit sechs bis zehn Jahren gibt es Ultraschall in Zehntel-Millimetern und eine solch feine Auflösung braucht man für Faszien. Wenn die Rückenfaszie verdickt ist bei Menschen, die chronischen Rückenschmerz haben, konnte man das früher nicht feststellen. Die Rückenfaszie selbst ist nur 1 bis 1,5 Millimeter dick. Wenn sie um 25 Prozent verdickt ist, ist das zwar funktionell bedeutsam, man konnte es früher aber nicht sehen – jetzt geht das.

Du warst auch einer der Initiatoren des ersten Internationalen Faszienkongresses in Harvard 2007, wo erstmals Wissenschaftler und Therapeuten interdisziplinär ihre Erkenntnisse austauschten. Mittlerweile gab es bereits den dritten Kongress.
Ja, der Faszienkongress an der Harvard Medical School 2007 war ein Paukenschlag. Er hat viel bewegt zusammen mit einem ausführlichen und positiven Artikel darüber, der kurz danach im renommierten Journal „Science“ erschien. Das beides hat die Tür geöffnet. Gute Teamarbeit, die richtige Idee zur richtigen Zeit – und eine gute Portion Glück! Jetzt sind wir sozusagen „parkettreif“ geworden in der wissenschaftlichen Forschung. Wenn man jetzt an einer renommierten Tür anklopft mit dem Thema Faszien, dann hören die Leute zu. Das war vorher nicht der Fall.

Was macht die Faszien zu einem solch faszinierenden Gewebe in unserem Körper?
Die Tatsache, dass es sich um ein ganzkörperweites System handelt, das alles mit allem verbindet. Speziell für Methoden, die mit Dehnung und Körperwahrnehmung arbeiten, eignet es sich wunderbar als Zielorgan. Wenn man die Wade oder die Plantarfaszie dehnt, wirkt sich das auf den Rücken und auf die Hüftgelenksbeugung aus. Das kann man mit den langen myofaszialen Ketten wunderbar erklären und bezüglich individueller Abweichungen jetzt detailliert untersuchen. Von der Biomechanik her hat sich mehr und mehr die Erkenntnis durchgesetzt: Wie beweglich ich bin, hängt gar nicht so sehr von den Muskelfasern ab und auch nicht ausschließlich von den Gelenkkapseln, sondern vor allem vom Fasziennetzwerk. Das ist für die beweglichkeitsorientierten Therapiemethoden sowie für Yoga natürlich hochspannend. Und das Fasziennetzwerk wird hauptsächlich durch Dehnung sowie Scherkräfte trainiert und stimuliert, weniger durch Kompression.

Eines deiner ersten viel beachteten Forschungsergebnisse war, dass Faszien die Fähigkeit besitzen, sich unabhängig von Muskeln zu verspannen und zu lösen. Kannst du die neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammenfassen?
Erst in den letzten Jahren hat man erkannt, dass die Faszien auch ein Sinnesorgan sind. Dazu gehört die Eigenschaft, dass sie selbst Schmerz auslösen können – vermutlich viele Arten von Weichteil-Schmerzen. Ganz besonders interessant ist das zum Beispiel bei lumbalen Rückenschmerzen. Ein Großteil kommt hier nicht von den Bandscheiben, sondern höchstwahrscheinlich von den Faszien. Die Lendenfaszie ist sehr dicht mit freien Nervenendungen besiedelt, die auch Schmerz signalisieren können; zudem zeigt sie bei Rückenschmerzpatienten zahlreiche Zeichen von Einrissen, Narben und Entzündungsprozessen.
Faszien sind das wichtigste Organ für Propriozeption, das heißt die Wahrnehmung der eigenen Körperhaltung und Bewegung, die Körper-Innenwahrnehmung. Sogar in den oberflächennahen Faszien-Membranen gibt es eine dichtere Besiedelung mit pro-priozeptiven Nerven als in Muskelspindeln und Gelenkkapseln. Bezogen auf Yoga bedeutet das: Die Feinwahrnehmung des eigenen Körpers wird vor allem durch diese Rezeptoren gewährleistet, und zwar bei Gleit- und Scherbewegungen von Faszienschichten in Relation zueinander.

Inwieweit wirkt sich Yoga aus der Sicht des Wissenschaftlers positiv auf die Faszien aus?
Förderlich ist es vor allem, wenn es ein mit Achtsamkeit verbundenes Yoga ist und die Betonung nicht auf der leistungsorientierten Sportlichkeit liegt wie zum Beispiel bei einigen Formen des Ashtanga Yoga. Wenn also das achtsame Spüren ein wesentlicher Wert ist, dann ist Yoga eine geniale Methode, um die in den Faszien angesiedelte Propriozeption weiter zu verfeinern. Und da hat die neue Forschung ergeben, dass sich über das Rückenmark die Propriozeption und die Schmerzempfindsamkeit gegenseitig hemmen. Also: Wenn jemand myofasziale Schmerzen hat, geht seine Körperwahrnehmung leider in den Keller. Wenn umgekehrt die Körperwahrnehmung gesteigert wird, hat der Schmerz keine Möglichkeit mehr. Aus dieser Dynamik heraus hat man jetzt einen wunderbaren therapeutischen Ansatz, um zu sagen: Schmerz, geh weg, indem man dem Rückenmark mehr Propriozeption gibt. Und wenn man weiß, dass die Faszien die Hauptquelle für Propriozeption sind, kann man das wunderbar machen – das ist wie eine Medizin.

Du hast einmal gesagt: Gesunde Faszien sind fest und elastisch zugleich, biegsam wie Bambus und reißfest wie ein Zugseil aus Seide. Was kann ich dafür tun, dass meine Faszien so gesund bleiben?
Wir haben jetzt sogar Messinstrumente an der Uni Ulm, um die Weichheit der Faszien und ihre Elastizität zu messen. Aufgrund dieser Forschungen hat sich angedeutet, dass eine langsame „Faszienpflege“ à la Yoga zum Neubau der Faszien führt. Von ihrer Struktur her sind jugendliche Faszien eher scherengitterartig angeordnet. Gleichzeitig sind die einzelnen Kollagenfasern gewellt und dadurch federnder und verletzungsfreier. Bei älteren Leuten dagegen und natürlich auch bei jugendlichen Stubenhockern ist das Gewebe mulitidirektional verfilzt und hat seine Wellung verloren. Wenn jemand dann aber wieder gesunde Faszienpflege betreibt, bildet sich das kollagene Gewebe neu, die Kollagenfasern erneuern sich mit der Zeit, so dass das Fasziennetz insgesamt elastischer, belastbarer und nicht mehr so verletzungsanfällig ist. Die Halbwertszeit liegt etwa bei einem Jahr. Mit einem jugendlich-erneuerten Fasziennetzwerk kann man dann von einer Leiter springen und dabei reißt die Achillessehne weniger leicht als in dem vormals spröden und verfilzten Zustand.
Bei ganz langsamen Dehnungen wie im Yoga wird vorübergehend aus dem Fasziengewebe – wie aus einem Schwamm – Flüssigkeit herauspresst. So kann neue, frische Flüssigkeit aus dem Blutplasma der kleinen Kapillaren ins Gewebe aufgenommen werden. Das ist wie eine Dehydration und eine Rehydration. Erst vor kurzem hat man festgestellt, dass hier eine besonders langsame Flüssigkeitsverschiebung beim Abbau von überschüssigem Kollagen nachhelfen kann. Kollagen in einem harten, verklebten Bindegewebe wird in den nachfolgenden Stunden abgebaut und das Gewebe wird dadurch weicher. //

Foto: www.fascialnet.com

 

Wundermittel: Aloe Vera

Aloe Vera ist für den gesamten Organismus eine Wohltat, insbesondere in der heißeren Jahreszeit.

Kein Wunder, dass Heilkundige schon vor hunderten von Jahren die Aloe Vera als „Erste-Hilfe-Pflanze“ oder „Pflanze der Unsterblichkeit“ bezeichneten. Denn mit ihren mehr als 200 Wirkstoffen ist die Aloe Vera eine richtige kleine Apotheke. Die Stoffe, die diese saftig grüne Pflanze in ihren dicken, fleischigen Blättern birgt, helfen den Körper zu entgiften und das Immunsystem zu stärken, Schmerzen zu lindern, zu desinfizieren und Entzündungen zu hemmen. Ihre Fermente fördern die Verdauung, außerdem wirkt die Aloe Vera mit ihren vielen Spurenelementen, Vitaminen, Aminosäuren und sekundären Pflanzenstoffen vitalisierend und verjüngend.

Ihre absolute Hochzeit erlebt sie in den heißen Sommermonaten. Dann nämlich pflegt sie nach dem Sonnenbad, hilft, Sonnenbrände zu lindern und ihr Saft kann als Getränk den Körper von innen heraus kühlen. In der letzten Form kannst du auch deinen Smoothie damit verfeinern.

Zum Glück gedeiht sie auch bei deutschem Klima als Sukkulente im Topf. Im Sommer kannst du sie gerne nach draußen stellen. Im Winter hingegen macht sie es sich drinnen im Wohnzimmer bequem. Dafür, dass so viel in ihr steckt, benötigt sie sehr wenig Pflege. Also ihr Lieben, rüstet euch für den Sommer mit ausreichend Aloe Vera.

5 Dinge, die Sie über Homöopathie wissen sollten

Woher kommt die Homöopathie?
Ende des 18. Jahrhunderts übersetzte der Arzt Dr. Samuel Hahnemann nach Feierabend Texte englischer Medizin­journale. Dabei stieß er auf einen Artikel, der die Bekämpfung von Malaria mit Chinarinde beschrieb. In einem Selbstversuch nahm Dr. Hahnemann daraufhin selbst Chinarinde zu sich. Dabei stellte er fest, dass das Mittel in gesundem Zustand alle Symptome der Krankheit Malaria hervorrief. Er hatte daraufhin die Eingebung, Patienten genau das Mittel zu verabreichen, das die Symptome einer Krankheit aufwies. Nach anfänglichem Erfolg verdünnte er die Mittel immer stärker und erhielt so die Essenz des Mittels, was eine stärkere Wirksamkeit zur Folge hatte. Das war die Geburtsstunde der Homöopathie.

Wie wirkt die Homöopathie?
Das Prinzip der Homöopathie lautet „Ähnliches heilt Ähnliches“. Wenn man zum Beispiel eine Küchenzwiebel aufschneidet, tränen die Augen und die Nase läuft. Wenn der Patient nun mit einem Schnupfen kommt, mit tränen­ den Augen und laufender Nase, dann bekommt er das Mittel Allium Cepa (Küchenzwiebel) – und die Symptome können innerhalb weniger Stunden verschwunden sein. Komplizierter wird es bei chronischen Krankheiten. Rheuma ist zum Beispiel eine Krankheit, die sich über viele Jahre aufgebaut hat. So ist auch die Behandlung ein langwieriger Prozess. In der klassischen Homöopa­ thie gibt es die Erstverschlimmerung. Das heißt, die Symptome einer Krank­ heit werden nach der Gabe des Heilmittels zunächst schlimmer. Danach wird es aber schnell besser. Der Therapeut muss seine Patienten auf diese Situation vorbereiten.

Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie?
Grenzen sind der Homöopathie zum Beispiel bei einer akuten Blinddarmerkrankung oder Krebs gesetzt. Findet die Homöopathie allerdings begleitend statt, hat sie keine Grenzen. Wenn je­ mand eine Chemotherapie in Anspruch nimmt, sorgt der Homöopath dafür, dass sein Energielevel hoch gehalten wird, er gut entgiftet und seine Psyche stabil bleibt. Auch bei Operationen be­ kommt der Patient vor und nach dem Eingriff ein Mittel, das die Prozesse un­terstützt. Möglichkeiten gibt es unendlich viele, aber es ist wichtig, dass man einen erfahrenen Therapeuten wählen.

Für wen eignet sich die Homöopathie?
Die Homöopathie eignet sich für alle Menschen, die offen sind, alternative Heilmethoden in Anspruch zu nehmen. Sie heilt nicht über den grobstofflichen Körper, sondern über den feinstoff­lichen. Ich verhelfe meinen Patienten zu der Erkenntnis, dass sie eben nicht nur der grobstoffliche Körper, sondern ein geistiges Wesen in einem grob­ stofflichen Körper sind, das hier auf der Erde bestimmte Dinge erfahren will. Unser grobstofflicher Körper ist durchdrungen vom feinstofflichen Körper. Letztendlich arbeitet man in der Homöopathie auch mit dem Geist der Pflanze, also ihrem feinstofflichen Körper.

In welchem Zusammenhang steht die Homöopathie mit Yoga?
Wenn ich Yoga mache, geht es im Grun­de nicht um Turnübungen, sondern um die Arbeit an meinem feinstofflichen Körper, den Chakren und so weiter. Wenn ich atme, atme ich keine Luft ein, sondern Prana, die Lebensenergie. Prana tangiert meine Gesundheitsaura, die den grobstofflichen Körper wie ei­nen schützenden Handschuh umgibt. Deswegen legt Yoga auch so viel Wert auf die Atmung. Homöopathie und Yoga passen wunderbar zusammen.


AlternativMedFoto_swPraxedis Staude-Hagemeister praktiziert seit 1987 leidenschaftlich Homöopathie und Geistheilung und hat ihre Praxis in Bottrop. Zu erreichen ist sie unter der Telefonnummer 02041-262040.

­

Festival-Kalender: Die Community feiert

Im Sommer wächst in der Yoga-Community zusammen, was zusammen gehört: Europäische Metropolen, Seminarhäuser und idyllische Landschaften laden dazu ein, sich mehrere Tage am Stück der Lieblingspraxis zu widmen und sich von internationalen Lehrern, Musikern und Mit-Yogis inspirieren zu lassen. Wer die Wahl hat …

Hier geht es zum Überblick des vielfältigen Angebots: Festival-Kalender

 

Inspirative Gedanken: Loslassen

Die Dinge loszulassen, bedeutet nicht, sie loszuwerden. Sie loslassen bedeutet, dass man sie sein lässt.” (Mutter Teresa)

 

Wir wünschen Ihnen einen wundervollen Tag, viel Sonnenschein (von außen und innen) und natürlich viel Kraft, um Dinge loszulassen.

Ihre YOGA JOURNAL-Redaktion