Buch-Tipp: Götter-Yoga

EINFACH GÖTTLICH Höhere Sphären in Richtung Erde bringen: Seit dem Start des deutschen YOGA JOURNALS im Jahr 2009 nimmt sich der Yogalehrer, Coach und Autor Ralf Sturm dieser Aufgabe an. In seiner Kolumne „Lernen von den Göttern“ verhalten sich Shiva, Ganesha, Kali & Co. so richtig menschlich – sie lieben und langweilen sich, streiten, tricksen sich aus und bedauern Verlust. Sie stehen keinesfalls über den Dingen, können uns durch ihre ganz eigenen Qualitäten und Ressourcen wie Kreativität, Durchsetzungskraft und Gelassenheit jedoch wertvolle Orientierung in den Fragen des Lebens geben. Als „Navigation zur Seele“ kombinieren Sturm und die Nivata-Yogalehrerin Katharina Middendorf Geschichten aus der Götterwelt mit sehr irdischen Yogasequenzen, die die Stärken der jeweiligen Gottheit repräsentieren und fördern. Aufgebaut in „sieben Phasen auf dem Weg vom Wunsch zur Verwirklichung“ zeigt das originelle Buch, wie nachhaltig wir sowohl aus der Tradition als auch der eigenen Kraft schöpfen können, um in uns selbst Göttliches zu entdecken und ausgiebig zu leben.

Fazit: Visionär wie Saraswati, selbstbewusst wie Hanuman und lebensfroh wie Krishna: Die indische Mythologie als modernes Coaching-Instrument. Weise und sehr unterhaltsam!

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“Götter-Yoga” von Katharina Middendorf und Ralf Sturm, Gräfe und Unzer Verlag, ca. 13 Euro.

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Pflichtlektüre

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Die Geste Namasté steht für die Überzeugung, dass sich in jedem Menschen ein göttlicher Funke befindet - und zwar im Herz-Chakra. Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers.

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