Sabine Völk-Rombach

Anusara®Yoga Grundlagen Workshop mit Sabine Völk-Rombach – Pureyoga Ludwigsburg Anusara®Yoga Inspired Teacher, aktuell im Zertifizierungsprozess.

Dieser Workshop ist eine Einführung in die Grundlagen des Anusara® Yoga. Wir widmen uns den feinen Anusara® Yoga Prinzipen der Ausrichtung und üben, neben einigen theoretischen Erklärungen, vor allem praktisch und nehmen uns viel Zeit fürs Detail. Geeignet für alle Level

 

Mudra: Herzblume

Lotos_Mudra

Mudras, die kraftvollen Handgesten aus dem alten Indien, stehen als Symbol für bestimmte Eigenschaften oder Gottheiten und können auch in der heutigen Zeit ein bedeutender Aspekt unserer Yogapraxis sein.

Mudra: Die Herzblume

Die ersten Blüten setzen bereits Farbtupfer auf die Wiese – der Frühling ist da! Das ist eine schöne Gelegenheit, sich an das Lotos-Mudra zu erinnern: Wie eine Blüte soll es das eigene Herz öffnen. Im indischen Tanz gilt das Lotos-Mudra auch als Symbol für die Liebe, wie Anjali Sriram im Gespräch mit YOGA JOURNAL verriet.

Legen Sie die Außenseite Ihrer kleinen Finger, Handkanten, Handgelenke und Daumen zusammen. Öffnen Sie Zeige-, Mittel- und Rinfinger weit nach außen. Legen Sie die Daumen auf das Brustbein vor das Herz und bleiben Sie für fünf tiefe Atemzüge in dieser Haltung.


Foto: Stefanie Kissner

Dr. Vignesh

Dr. Vignesh stammt aus einer der alteingesessenen Ayurveda-Familien Keralas. Er vertritt die vierte Generation der Familie Devraj und hat schon früh von seinem Vater gelernt, der eine ayurvedische Klinik und eine Manufaktur ayurvedischer Heilmittel leitet. Als Direktor des Sitaram Beach Retreat – gelegen an einem der schönsten Strände in Kerala– nimmt Dr. Vignesh sein Erbe sehr ernst, ist aber zugleich ein Kind seiner Zeit. Viel gereist, weltgewandt und tief davon überzeugt, dass Ayurveda gerade für uns Menschen der westlichen Welt von unschätzbarem Wert sein kann.

In unserer heutigen Welt sind immer mehr Menschen von modernen Zivilisationskrankheiten betroffen. Damit muss man sich nicht abfinden, sondern kann sich aktiv für einen neuen Weg entscheiden. Eine Möglichkeit, die bereits großartige Erfolge erzielt hat, sind Ayurveda-Kuren. Dr. Vignesh erklärt Ihnen, wie Sie mit Hilfe von Ayurveda sowohl Ihre Energie als auch Ihren Enthusiasmus stärken können.

Panchakarma – activate your true inner healing powers

Sie fragen sich, was eine Panchakarma-Kur ist und wo man diese machen kann? Dann seien Sie dabei, wenn der Dr. Vignesh Sie in seine Welt der heilenden Kunst des Ayurveda mitnimmt und Ihnen wertvolle Tipps und Tricks für den Alltag mit auf den Weg gibt.

Wir laden Sie ein, Dr. Vignesh bei seinem englischsprachigen Vortrag kennenzulernen und mehr über die belebende Wirkung von Panchakarma im Alltag zu erfahren.

9. Yoga Vidya Kinderyoga-Kongress

Vielfältige Workshops, Meet and Greet mit erfahrenen Yogalehrern und eine große Portion Spielen, Spaß und Toben: Vom 24. bis 26. März steht der 9. Kinderyoga-Kongress des Yoga Vidya e.V. in Horn-Bad Meinberg an.

Yoga für Kinder erfordert andere Herangehensweisen als Yoga für Erwachsene. Auf dem Kinderyoga-Kongress erlernen und erfahren Teilnehmer unterschiedliche Strategien, wie Yogalehrer auf die Bedürfnisse von Kindern im Yogaunterricht eingehen und sie spielerisch fördern und fordern können, sagt die Organisatorin von Yoga Vidya, Amari Tober. In Workshops, Übungsstunden, Diskussionsrunden und Vorträgen widmen sich die Teilnehmer vielfältigen Themen rund um Yoga, Yogaunterricht und Meditation mit Kindern. Der Kongress richtet sich an Eltern, Kinder, Yogalehrer, Pädagogen und alle, die mit Kindern arbeiten. Das Programm bietet großen wie kleinen Teilnehmern spannende Möglichkeiten, sich auszuprobieren und Neues zu entdecken.

Was können Erwachsene von Kindern lernen? Dieser Frage widmen sich Experten und Teilnehmer bei der zweiteiligen Podiumsdiskussion während des Kinderyoga-Kongresses. Die Lehrer für Kinderyoga geben in ihren Stunden Wissen und Erfahrungen an Yogalehrer und Eltern weiter. In didaktisch aufbereiteten Workshops erfahren die Teilnehmer Hintergründe und Wissenswertes zu den Unterrichtskonzepten.

Unter www.yoga-vidya.de finden Sie mehr Infos und die Anmeldung zum 9. Yoga Vidya Kinderyoga-Kongress.


Bild: Yoga Vidya e.V.

Ivonne Wiedmann

Ivonne Wiedmann ist 800 Std. Advanced Certified Jivamukti™ Yoga Teacher und Inhaberin und Leiterin des Yogawerk Reutlingen.

Anders als bei vielen anderen Yogabegeisterten führte mich der Weg zum Yoga nicht aus einer Lebenskrise ins Studio. Bis ich Yoga kennen lernen durfte, war Tanz meine Welt. Eher zufällig landete ich 2009 in einem Jivamukti Center in München. Was ich dort fand, war eine Menge Inspiration, gepaart mit Kreativität und körperlicher Dynamik und Mut zur geistigen Entwicklung. Es entstand ein tiefes Gefühl, etwas gefunden zu haben, das ich lange gesucht habe, aber bis dahin nicht wusste, was es ist. Kritisch beobachtete ich mich selbst in weiteren Klassen. Das Gefühl blieb und so entstand erstmals auch der Wunsch, diese Methode anderen Menschen weiterzugeben.

Inzwischen sind 13 Jahre vergangen und nach wie vor bleibt der Yoga mit all seinen Facetten bunt und spannend. Durch ihn darf ich täglich erfahren, wie wichtig es ist, Menschen Mut, Bestärkung und Verständnis für ihre Praxis entgegen zu bringen.

Heute fühle ich mich irgendwie „yogaerwachsen“. Egal ob Himmel oder Hölle – Yoga hilft mir aus Erfahrung und Beobachtung zu lernen. Mal wächst man, mal fällt man – wie eben mit allem, was das Leben zu bieten hat. Er ist Begleiter und nicht Führer des eigenen Lebens. Diesen Weg zu gehen, wo immer er hinführt, war einer der besten Entscheidungen meines Lebens!

Seit 2010: Inhaberin und Leitung Yogawerk Reutlingen.

Seit 2020: Ausbildungsstätte für angehende Yogalehrer*innen.

Mehr Infos zu Ivonne unter yogawerk-rt.de

Ivonne bietet auf der YogaWorld einen Jivamukti-Workshop mit unterstützenden Assists an. Mit dabei sind 300+ Hatha Vinyasa Yogalehrerin Carina Schneider und 300+ Hatha Yogalehrerin Nadine Knecht aus ihrem Team.


Ivonne Wiedmann, Carina Schneider und Nadine Knecht auf der Yoga- und VeganWorld Stuttgart 2023:

Samstag, 15. April // 16:45 – 17:30 Uhr // Jivamukti Yoga mit unterstützenden Assists // Ganesha Yogaspace

Jetzt Ticket für die Yoga- und VeganWorld 2023 in Stuttgart sichern!

Kanhaiya Lal Das

Kanhaiya Lal Das (Thomas Winkler) ist ein Priester und Lehrer der indischen Vaishnava-Bhakti-Tradition. Er studiert die Veden und praktiziert Bhakti-Yoga unter seinem spirituellen Meister, Sri Srimad Bhaktivedanta Narayana Gosvami Maharajas, einem der großen Botschafter spirituellen Wissens und Vedischer Kultur unserer Zeit. 

Kanhaiya Lal Das begann seine spirituelle Laufbahn 1992 als Mönch im Tempel und verbrachte lange Zeit in Indien auf Studien- und Pilgerreisen. Er übersetzte mehrere der traditionellen Bhakti-Schriften ins Deutsche. Seit 2010 leitet er den Radha-Syamasundara-Tempel in Bad Cannstadt und steht dem Vedischen Kulturverein vor. 
 

Es war Hermann Hesse, der über die Bhagavad-Gita sagte: “ Das Wunderbare an der Bhagavad Gita ist, dass in ihr eine ungelehrte, erlebte Weisheit sich als helfende Güte offenbart. Diese Schöne Offenbarung, diese Lebensweisheit, diese zu Religion erblühte Philosophie ist es, die wir suchen und brauchen.“ 

In seinem Vortrag zur Bhagavad-Gita beleuchtet Kanhaiya Lal Das die praktische Anwendung dieses einzigartige Buches. Die Bhagavad-Gita, richtig verstanden, ist ein unersetzlicher Ratgeber für den spirituell Suchenden wie auch Praktizierenden. Sie gibt wie kein anderes Buch auf der Welt essentielles Wissen über die Seele, die Natur der materiellen Bindung, das Gesetz des Karmas und vieles mehr. Die Bhagavad-Gita beschreibt, wie man in der Materie leben und zugleich spirituell Fortschritt machen kann und wie man die Stufen des Karma-Yogas, Jnana-Yogas, Dhyana-Yogas und Bhakti-Yogas durchläuft und sich verwirklicht.
Kanhaiya Lal Das versteht es, einen Zugang zu diesem großartigen Buch zu geben, einen Schlüssel zur Bhagavad-Gita, der das weitere Verständnis für den spirituellen Weg öffnet. Sein Vortrag inspiriert und beantwortet wichtige Fragen.
 

Heute denken, morgen fertig

Heute denken morgen fertig Michi Kern

Gibt Yoga wirklich das Versprechen auf die Entdeckung von ewigen Wahrheiten?
Verheißt Yoga lebenslanges, ungetrübtes Glück und die Einheit hinter allen Dingen? Wenn ja, muss es sich entweder um ein Missverständnis handeln oder es spricht viel dafür, dass diese Versprechen falsch sind.

Es gibt im Yoga (wie fast überall) ein Hintergrund­rauschen an Grundüberzeugungen, die kaum jemals in Frage gestellt werden. Dazu gehört der Glaube an so etwas wie zeitlose Wahrheits- oder Weisheitslehren. Immer wieder werden uns Menschen präsentiert, die angeblich ewige Wahrheiten kennen, die praktisch alles verstehen und wissen. Dahinter steht offenbar die große Hoffnung, irgendwann einmal fertig zu sein mit all der Anstrengung im Denken, Forschen und Üben und in einer Art Durchbruch endlich über abschließende Ergebnisse zu verfügen. Ganz im Sinne des deutschen Malers Martin Kippenberger und seinem ironischen Credo „Heute denken, morgen fertig“.

Leben bedeutet kontinuierliche Veränderung

Fruchtbarer und auch sympathischer ist eine bescheidenere Variante des eigenen Nachdenkens und Urteilens, die davon ausgeht, dass wir uns so etwas wie der „Wahrheit“ immer nur annähern können. Diese Spielart geht davon aus, dass Erkenntnis etwas Vorläufiges und Einholbares ist und dass unser Wissen in Bewegung bleiben sollte, wenn wir nicht in dogmatischer Enge gefangen sein wollen. Yoga postuliert daher, dass der Mensch sich in einem immerwährenden Prozess der Veränderung befindet, der Leben heißt. Genau das motiviert im yogischen Sinne auch das fortgesetzte Üben.
Vor allem unsere liebsten Überzeugungen sind meist hoffnungslos provinziell – das heißt abhängig vom kleinen kulturellen Umfeld, einer zufälligen historischen Situation, unserer Bildung, der Sozialisation. Wir sind also gut beraten, Glaubenssätze immer wieder auf ihre Stichhaltigkeit, ihre Voraussetzungen und vor allem auf ihre Folgen zu überprüfen. Die Folge von zu viel ewiger Wahrheit ist ewige Erstarrung.

Der fertige Mensch?

Ähnlich fraglich ist die Vorstellung eines unveränderlichen Wesenskerns des Menschen. Erkenne dich selbst und fertig? Das würde, zu Ende gedacht, auch jeder persönlichen Entwicklung und Veränderung ein Ziel vorschreiben, einen Schlusspunkt. Mitunter wird auch behauptet dieser Wesenskern wäre bei allen Menschen im Wesentlichen gleich. Wir wissen also, wie der fertige Mensch in seinem Inneren aussehen wird oder soll? So schnell kann man sich jeder Freiheit berauben.
Auch mit dem Streben nach endlosem Glück ist es so eine Sache. Soll das wirklich das oberste Ziel im Yoga sein, wie ich erst vor Kurzem wieder auf der Website meiner Lehrer gelesen habe? Man muss ja nicht gleich vom Leben als endloses Leiden ausgehen, wie mancher Buddhist. Aber offensichtlich liegt im Wechsel von glücklichen und leidvollen Erfahrungen die besondere Qualität menschlichen Lebens. Kaum einer würde deshalb eine hypothetische Glückspille wirklich schlucken wollen, wenn es nie wieder eine Abwechslung vom immer gleichen Glück geben würde.

Zum Glück kein Ende in Sicht

Wahrheit, Weisheit, das Wesen des Menschen, Glück: All das gibt es in Reinform vermutlich gar nicht – und zwar „Gott sei Dank“. Allein schon die Vorstellung, einen Zustand zu erreichen, in dem alle Probleme und Herausforderungen ein für alle mal als erledigt gelten können, ist wenig hilfreich. Im Gegenteil dazu eröffnet das Ausgehen von einer grundsätzlichen Vorläufigkeit eine viel größere Freiheit. Allerdings auch eine viel größere Verantwortung, denn wir können uns nicht auf sichere Besitzstände berufen oder zurückziehen. Diesen ständigen Durchgang durch Übung, Reflektion, Meditation, Abstand, Korrektur, Übung, Reflektion… erklären die Yoga Sutras zum eigentlichen Yoga.

Michi KernMichi Kern lebt und unterrichtet als Jivamukti-Yoga-
Aktivist in München. Neben Yogastudios betreibt er diverse Clubs und Restaurants und studiert Philosophie.

 


Foto: Tero Vesalainen/ www.pixabay.com

Faszien Yoga: Style Guide

Fasziale Freiheit_Amiena Zylla

Faszien sind seit einigen Jahren ein wichtiges Thema im Yoga. Yin Yoga und die Arbeit mit dem Faszienroller kennst du vielleicht – beide stimulieren gezielt das Netz feiner Bindegewebe, das den gesamten Körper durchzieht. Die Yogalehrerin und Autorin Amiena Zylla hat eine neue, wilde und sehr spielerische Form des Faszienyogas entwickelt. Hier erklärt sie ihr Konzept.

Dynamisches Faszienyoga besteht aus einer großen Portion Dehnung, dazu kommen Schwung- und Feder­bewegungen und die Arbeit mit der Faszienrolle. Die Kombination aus diesen drei Elementen schafft eine opti­male Bedingung, um die Faszien feucht zu halten und uns mit geschmeidigem, straffem Gewebe zu erfreuen.

Amiena Zylla über Faszienyoga im YogaWorld Podcast

Dehnung der Faszienbahnen

Gedehnt werden komplette Faszienbahnen, anstatt nur einzelne Muskelbereiche, die Dehnung erfolgt also über mehrere Gelenke hinweg. Dadurch sieht die Ausrichtung einer Übung im Dynamischen Faszienyoga ganz anders aus als bei klassischen Asanas. Die Faszienbahnen sind zu etwa 80 Prozent identisch mit dem Verlauf der Meri­diane aus der traditionellen chinesischen Medizin. Dank der neueren Ergebnisse der Faszienforschung lassen sich inzwischen auch Skeptiker*innen davon überzeugen, dass es Meridiane tatsächlich gibt und dass sie stimu­liert werden können.

Kreatives Yoga für die Faszien

Beim Üben von Dynamischem Faszienyoga ist Kreativität gefragt. Denn selbst wenn wir in langkettigen Bahnen dehnen, verlassen wir bald eine bestimmte Ausrichtung und lassen die Bahnen ineinander verschmelzen. Ziel ist es, durch möglichst unterschiedliche Winkel das Fasziengewebe auf vielfältige Art zu stimulieren. So verwandelt sich die Yogamatte in einen Spielplatz. Der Hintergrund: Eintönige und immer gleichbleibende Bewegungen langweilen die Faszien zu Tode. Die Folge sind verfilzte, verklebte Bindegewebe, die Verspannungen und Schmerzen auslösen.

Fairerweise muss man sagen, dass solche Gebrechen eher auf einseitige Sportarten oder Couchpotatoes zutreffen, denn auch klassisches Yoga steht ganz oben auf der Topliste der Faszienstimulation. Doch mit ein paar Extras, wie sie im Dynamischen Faszienyoga zu finden sind, kann man das Ganze optimieren.

Federn und Schwingen

Federnde Bewegungen sind untypisch für Yoga, aber die Faszien lieben sie. Sie machen das Bindegewebe nicht nur geschmeidiger, sondern auch kräftiger. Das Hautbild verändert sich, selbst unschöne Dellen an Po und Oberschenkel können durch gut dosiertes Federn gemindert werden. Allerdings ist die richtige Technik wichtig, denn nicht jedes Federn oder Schwingen trainiert die Faszien. Die Feinwahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil des Konzepts. Etwa achtzig Prozent der Nervenenden verlaufen durch Fasziengewebe. Deshalb wird es inzwischen als eines der größten Sinnesorgane angesehen, einer Art sechstem Sinn. Das Ausüben von kleinsten Bewegungen ist maßgeblich für die Faszienarbeit – und das bewusste Spüren dieser Bewegungen verhilft zu einer besseren Wahrnehmung.

Einsatz der Faszienrolle

Das Rollen auf der Kunststoffwalze verschiebt Flüssigkeiten im Gewebe und löst so Stauungen auf. Wer also unter Verspannungen leidet, ist mit der Faszienrolle gut beraten. Beim Dynamischen Faszien­yoga wird die Rolle aktiv in die Übungen integriert, sie ist ein wichtiger Bestandteil des Konzeptes. Denn auch das Rollen muss gelernt sein. Wildes und zu häufiges Rollen kann kontraproduktiv wirken.

Amiena Zylla ist Hatha-, Iyengar-, Vinyasa-, Yin Yoga- und Pilateslehrerin in München. In enger Zusammenarbeit mit dem international renommierten Faszienforscher Dr. Robert Schleip hat sie das dynamische Faszien­yoga entwickelt, das sie auch in ihrem Buch ausführlich beschreibt. Mittlerweile bietet Amiena auch eine Ausbildung für dynamisches Faszienyoga an. Mehr dazu im Netz unter www.amienaswerkstatt.de


Foto: Johannes Rodach/ GU