Rezept-Tipp: Kürbis-Gerste-Grünkohl-Salat

Diesen Salat können Sie im Winter auch warm servieren. Mit Kürbis, Grünkohl und Gerste ist er besonders nahrhaft und wird durch Haselnüsse, Cranberries und Hanfsamen noch verfeinert. Viel Spaß beim veganen Schlemmen wünscht die YOGA JOURNAL-Redaktion.


ZUTATEN 

– 1/2 Tasse Gerste
– 2 Tassen Wasser
– 1 1/2 Tassen Butternusskürbis
– 3 Tassen geputzten, grob gehackten Grünkohl
– 3/4 EL Tahin (Sesammus)
– 3/4 EL Zitronensaft
– 1/2 TL geriebener Ingwer
– 1/2 TL Agavendicksaft
– 1 gehackte Frühlingszwiebel
– 1/4 gewürfelte Paprika
– 3 EL grob gehackte Haselnüsse
– 3 EL getrocknete Cranberries
– 3/4 EL Hanfsamen
– Salz
– Pfeffer

ZUBEREITUNG

Weichen Sie die Gerste 2 Stunden ein und kochen Sie sie anschließend in 2 Tassen Wasser bei mittlerer Temperatur 25 Minuten. Dann geben Sie den  geschälten gewürfelten Butternusskürbis dazu. Kochen Sie beides unter gelegentlichem Umrühren im geschlossenen Topf weitere 10 Minuten, bis die Gerste weich und der Kürbis gar, aber noch bissfest ist. Gießen Sie den Inhalt des Topfes in ein Sieb und halten Sie ihn warm.

Verquirlen Sie in einer Schüssel Tahin, Zitronensaft, geriebenen Ingwer, Agavendicksaft, Salz und Pfeffer zu einem cremigen Dressing. Geben Sie den Grünkohl dazu und reiben Sie das Dressing gründlich unter die Blätter. Mengen Sie Frühlingszwiebel, e Paprika, Haselnüsse, Cranberries und Hanfsamen unter den Grünkohl.

Vermischen Sie den Salat mit dem noch warmen Gerste-Kürbis-Mix, so dass der Grünkohl durch die Hitze etwas gart. Servieren Sie den Salat warm oder kalt.

Dr. Ronald Steiner über Balance

Yoga kann man als Weg verstehen, der einen der inneren Balance näherbringt. Der erste Schritt auf diesem Weg, zumindest im Hatha Yoga, führt zu ganzheitlicher körperlicher Balance. Wir nähern uns einem Zustand, in dem unsere Muskeln in Harmonie zueinander, die Gelenke zentriert und unsere inneren Organe gesund sind. Unser gesamter physischer Körper wird dadurch zu einem Ausdruck der Lebendigkeit. Gleichgewichtshaltungen sind ein Symbol für diesen Weg.

Wie funktioniert Balance?
Muskeln haben Sensoren, die sogenannten Muskelspindeln, die kleinste Veränderungen in der Länge bemerken. Wird ein Muskel gedehnt, geht von der Muskelspindel ein Nervenimpuls zum Rückenmark. Dort findet eine neuronale Umschaltung statt und ein erneuter Nervenimpuls geht zum Muskel zurück. Über diesen sogenannten Eigenreflex spannt sich der Muskel an, um dadurch die erfahrene Dehnung rückgängig zu machen. Dieser Reflex funktioniert blitzschnell und ohne unser bewusstes Zutun. Er ist wesentlich, um eine einmal eingenommene Körperhaltung aufrecht zu erhalten.

Der Fuß als Fundament
Mit folgender Übung können Sie den Mechanismus zur Wahrung des Gleichgewichts wahrnehmen: Stellen Sie sich auf ein Bein. Ihr Standfuß wird zum Fundament, über dem Ihr Körper sich ausbalanciert. Ganz unwillkürlich halten die Muskeln Ihres Beines Ihren Körper über dem Fuß im Lot. Schließen Sie nun Ihre Augen, denn auch diese haben eine wesentliche Funktion im Zusammenhang mit unserem Gleichgewicht. Beobachten Sie die nun deutlicher werdenden Ausgleichsbewegungen. Verlagert sich beispielsweise Ihr Körperschwerpunkt nach vorne, werden die Muskeln an der Rückseite Ihres Beines etwas gedehnt. Diese reagieren, gesteuert über den beschriebenen Reflex, mit einer Kontraktion. Die Zehen drücken fester in den Boden und Ihr Körperschwerpunkt verlagert sich wieder nach hinten.

Je öfter Sie diese Übung ausführen, desto feiner werden die Ausgleichsbewegungen. Schließlich werden sie so präzise, dass es scheint, als würden Sie vollkommen fest stehen. Selbst auf einer wackeligen Unterlage oder bei starkem Sturm kann diese Steuerung den Körper in einer gleichmäßigen Haltung bewahren

Von der Balance zur Yogatherapie
Die Verbesserung des Gleichgewichts mag nebensächlich erscheinen, doch sie hat eine entscheidende praktische Relevanz in der Yogatherapie. Ungünstige Gelenkstellungen, Verspannungen der Muskulatur oder eine unausgewogene Körperhaltung können die Ursache für Schmerzen am Bewegungsapparat sein. Ziel einer körperorientierten Yogatherapie ist es also, die physische Balance wieder herzustellen. Diese zeichnet sich durch einen ausgeglichenen Druck in den Gelenken und einen harmonischen Tonus der Muskulatur aus. Angenommen, Sie haben Schmerzen an der Innenseite des Kniegelenkes, dann können Sie mit Yoga über folgende Schritte einen therapeutischen Weg beschreiten und die Balance des Gelenks wieder herstellen.

Die Welt der Balance
Die im Yoga üblichen Positionen erfordern weitaus mehr Balance, als man auf den ersten Blick meinen könnte. Probieren Sie es einfach einmal aus, indem Sie während Ihrer Yogapraxis die Augen geschlossen halten. Schon wird eine sonst einfach erscheinende Stehhaltung wie das Dreieck oder der Krieger zu einer anspruchsvollen Balanceübung. Bei jeder Übung wird das Gleichgewicht auf etwas andere Weise gefordert. Die Muskeln bzw. deren Reflexe lernen dadurch, die Gelenke immer wieder in einem anderen Winkel zu stabilisieren.

Erst kommt die innere Balance, dann die äußere Position. Aus gesundheitlicher Sicht sollten wir damit beginnen, in einer relativ einfachen Körperhaltung eine möglichst harmonische körper-liche Balance zu entwickeln. Der Druck in den Gelenken ist dabei weitgehend gleichmäßig verteilt, die Muskelspannung ausgeglichen. Darauf aufbauend transportieren wir diese Harmonie in die verschiedenen Körperhaltungen oder tragen sie sogar durch Bewegungsfolgen. Jede neu eingenommene Position oder andauernde Bewegung stabilisiert dann die gesunde Balance. Auf diese Weise kann Yoga therapeutisch wirken und uns helfen, auf körperlicher Ebene mehr Gesundheit und Wohlbefinden zu entwickeln. Wenn wir uns dagegen mit schief stehenden Gelenken in diverse Körperhaltungen zwängen, stabilisieren wir über die beschriebenen Reflexe lediglich unsere unausgewogene Körperhaltung.


Der Autor Dr. Ronald Steiner ist Arzt für Sportmedizin und zählt zu den bekanntesten Praktikern des Ashtanga Yoga. Mit viel Präzision und Praxisnähe unterrichtet er auf Aus- und Weiterbildungen Anatomie, Ausrichtung und Therapie für Yogalehrer. Sein Unterricht baut eine Brücke zwischen angewandter Anatomie und lebendiger Philosophie, zwischen präziser Technik und praktischer Erfahrung (www.AshtangaYoga.info).

Montags-Mantra: stabile und leichte Haltung

Für den Start in die Woche möchten wir euch heute eine Yogaübung jenseits der Matte mitgeben, die ihr im Alltag immer wieder durchführen könnt. Es geht um Eure Haltung.

Ein Blick auf den Körper verrät schnell, wie wir und vielmehr wie es um uns steht. Oft ziehen wir ganz unbewusst die Schultern hoch, stehen mit gebeugtem Rücken da, knicken ein, beugen den Kopf. Ein paar tiefe Atemzüge reichen aus, um Körper und Geist ganz achtsam wieder zu synchronisieren.

Nehmt euch doch heute einmal die Zeit, bewusst eure Haltung zu beobachten und im Alltag Pausen der Aufrichtung einzubauen. Stehe ich mit beiden Füßen auf dem Boden? Bin ich geerdet? Kann ich mich von der Erde tragen lassen? Gibt es Anspannung, die ich mit mir herumtrage, die ich gar nicht brauche – unnötigen Ballast, den ich abgeben möchte? Was ist mit der Wirbelsäule? Gehe ich aufrecht durchs Leben? Kann ich dem Tag offen, mit erhobenem Haupte und mit stolzer Brust begegnen? Lächle ich?


In Patanjalis Yogasutra 2.46 heißt es:

sthira-sukham asanam

Die perfekte Haltung (Asana) ist stabil und leicht zugleich.


Fotoquelle: unsplash.com

Buch-Tipp: 111 Gründe, Vegetarier zu sein

Man sollte ein Buch nicht nach seinem Cover beurteilen. Und am besten auch nicht nach dem Titel, möchte man ergänzen. Beides mutet im Fall von „111 Gründe, Vegetarier zu sein“ eher bieder an. Umso größer ist die Freude, dass das Buch inhaltlich überzeugt. Das liegt vor allem an der enormen Rechercheleistung, die den 10 Kapiteln zu Grunde liegt.Ob es um den genauen Bedarf an Vitamin B12 geht oder um die Wassermengen, die ein Vegetarier im Jahr vergleichsweise spart – alle Angaben sind exakt, aktuell und mit fast 400 Fußnoten genau belegt. Dadurch wird das handliche Taschenbuch zu einem praktischen Nachschlagewerk. Gleichzeitig ist es ideal zum Querlesen. Vor allem aber wird das Versprechen, das im Vorwort gegeben wird, mehr als erfüllt: Das Buch versorgt uns mit einer Vielzahl von handfesten, belastbaren, originellen und teilweise sogar neuen Argumenten für den Vegetarismus.

FAZIT // Es ist immer wieder bemerkenswert, mit wie viel Geduld, Toleranz, Humor und Rücksichtnahme Vegetarier seit Jahrzehnten ihre Argumente vortragen.


111 Gründe, Vegetarier zu sein //Anne Lehwald und Simone Ullmann //Schwarzkopf & Schwarzkopf //Preis ca. 10 Euro

Lernen von den Göttern – In Gottes Namen

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Foto von Elly Fairytale von Pexels

Wenn fragwürdige Menschen meinen, Gott an ihrer Seite zu haben, müssen wir uns dann ganz von dem Glauben an etwas Göttliches verabschieden? Eigentlich traue ich mich gar nicht, solche Texte zu schreiben. Über Gott. Deshalb schreibe ich meistens über Götter und Dämonen, und werde dabei nicht müde zu betonen, dass das lediglich Bilder der Seele sind. Dass es Anteile von uns selbst sind und dass die Geschichten uns dabei helfen sollen, zu entscheiden, welche Teile unserer Persönlichkeit wir im Konflikt mit uns selbst gewinnen lassen wollen.

Dass ich Angst habe, wirklich von Gott zu reden, liegt an meiner Erziehung in den 1980er-Jahren. Damals wurden mir als Teenager im Sachkunde-Unterricht Aufklärungsfilme gezeigt, in denen betont wurde, dass Bhagwan ein gefährlicher Verführer und die Hare-Krishna-Bewegung eine fragwürdige Sekte sei. Das hat mich bis heute geprägt. Egal, wo ich auf der Welt bin: Wenn in einem Tempel das Hare-Krishna-Mantra gesungen wird, ob in Delhi, New York oder Köln, dann denkt dieser Junge in mir kurz: „Schnell weg hier“. Nur wenn ich Glück habe, gewinnt schließlich doch mein Herz und ich beginne mitzusingen.

Mein kritischer Verstand erlaubt vielleicht, mir Gott als eine universelle Kraft vorzustellen, die jenseits aller Beschreibung liegt. Es fällt mir persönlich aber immer noch schwer, an einen Gott mit irgendwelchen Eigenschaften zu glauben, selbst wenn sie noch so gut sind. Schwierig wurde es kürzlich, als meine fünfjährige Tochter fragte: „Papa, wie sieht Gott aus?“

Eine der größten Geschichten, die in Indien erzählt werden, ist die Ramayana: Die Reisen oder der Weg Ramas. Sie erzählt von der Inkarnation des Gottes als junger, rechtschaffener Prinz. Sein treuer Diener in der Geschichte ist Hanuman, der Sohn des Windgottes und einer Äffin. Ein Gott in Affengestalt sozusagen, der es aber wirklich „in sich“ hat. Nämlich die Liebe zu Gott – als Prinz Rama. Hanumans Hingabe zu Gott ist so groß, dass er stellvertretend für die Kraft steht, das Unmögliche möglich zu machen. Rama hätte die alles entscheidende Schlacht gegen den bösen Ravana gar nicht führen können, wäre Hanuman nicht gewesen. Denn wie hätte er mit seinem Heer das Meer überqueren sollen, um zur Insel des Dämonen zu gelangen? Hanuman hatte eine simple Idee: „Wir können doch Steine ins Wasser werfen und darüber laufen.“ Da mussten selbst Ramas Soldaten lachen: „Blöder Affe. Wie soll das denn gehen?“ Hanuman ließ sich nicht beirren, warf einige Steine in die Wellen und hüpfte darüber. „Wie hat er das bloß gemacht?“, fragten sich die Soldaten. Denn sobald sie Steine ins Wasser warfen, gingen die natürlich unter. Hanuman lachte und erklärte: „Ich habe einfach den Namen Ramas darauf geschrieben.“ Die Steine, die er mit dem Namen seines Gottes beschrieben hatte, blieben oben. So groß war die Kraft seiner Liebe zu Rama.

In unserem Alltag benutzen wir die Redewendung „in Gottes Namen“ meist nur zynisch: „Lassen Sie mich in Gottes Namen in Ruhe.“ Und ich will hier nicht über die Leute sprechen, die „in Gottes Namen“ anderen Leid zufügen. Je suis Charlie! Aber vielleicht können wir diesen Worten doch etwas abgewinnen, wenn wir unseren Geist in die Stille führen wollen. Patanjali spricht von
Ishvara Pranidhana (was oft mit „Hingabe an Gott“ übersetzt wird) als einem der fünf Niyamas, einer der Grundvoraussetzungen, bevor man überhaupt mit den Asanas beginnt.

Probieren Sie es aus. Wenn Sie das nächste Mal auf die Yogamatte gehen, dann tun sie das doch mal im Namen Gottes oder der Göttin. Und lassen sie sich im Sonnen- oder Mondgruß in seine oder ihre Arme fallen. Das kann sich sehr schön anfühlen. Wir können manchmal viel tiefer entspannen, wenn wir uns an ihn oder sie abgeben. Und vielleicht erscheint Ihnen Ihre Praxis an diesem Morgen oder Abend dann etwas leichter oder anmutiger als sonst. Dann können auch Sie mit George Harrison singen: „My Sweet Lord“. Die Beatles fand ich als Teenager schon toll. Und hätte ich gewusst, dass Harrison so schön über Krishna gesungen hat  – vielleicht wäre es mir dann schon früher viel leichter gefallen mitzusingen. //


Ralf Sturm widmet sich unter dem Motto „Divine Life“ auch auf seiner Website verstärkt dem Weg zu einem Leben, in dem man Gott einen Platz einräumt. Zusammen mit Katharina Middendorf hat er bei GU das Buch „Götter-Yoga“ veröffentlicht. (www.ralfsturm.de)

6. Türchen

Zu Nikolaus verlosen wir eine Auszeit für zwei Personen im BIOLANDHAUS ARCHE. Der heutige Gewinn umfasst zwei Übernachtungen inklusive Frühstück in einem Veggiehotel in den Bergen. Wenn das mal nicht gute Aussichten sind: Das mehrfach zertifizierte Biolandhaus Arche bietet auf knapp 1000 Metern Höhe in St. Oswald einen Ort zum Abschalten. Seit über 30 Jahren bewirtschaftet die Familie Tessmann in ihrer Herberge die Gäste. Nachtrodeln, Schneemannbauwettbewerb, Führungen zu Orten der Kraft, Rezeptstunde – das Angebot stammt von Herzen.

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Auf den Tisch kommt ausschließlich biologische Vollwertküche, die vegetarisch und auf Wunsch auch vegan ausgerichtet wird. Auch glutenfrei ist hier kein Problem. Das Bergpanorama genießen und es sich in der Sauna, in der Bibliothek oder bei einer Massage gutgehen lassen oder wintersportlichen Aktivitäten nachgehen. Langweilig wird es an diesem Wochenende sicherlich nicht.


Senden Sie heute eine E-Mail an verlosung@yogajournal.de mit dem Betreff „Biolandhaus Arche“.

Viel Glück wünscht Ihre YOGA JOURNAL-Redaktion!

 

Sacinandana Swami

Sacinandana Swami ist seit 46 Jahren Mönch der bhakti-Tradition. Er ist
bekannt für seine Beiträge zur Praxis der Meditation und Kontemplation
moderner bhakti-Praktizierender. Sacinandana Swami hat sieben Bücher und
zwei CDs herausgebracht, und bietet eine große Anzahl an Retreats, Seminaren
und Workshops an. Tausende enthusiastische MitsängerInnen und TänzerInnen
besuchen seine weltweiten kirtan-Konzerte. Sacinandana Swami gründete 2009
das Yoga Is Music Projekt und lehrt regelmäßig am Institut für höhere
Bildung in Vrindavan (VIHE), Indien. Er ist Gastdozent am Bhaktivedanta
College in Belgien und der spirituelle Mentor der Veden Akademie, welche in
acht Ländern aktiv ist. Jährlich sucht er die heiligen Pilgerstätten Indiens
auf und findet dort Inspiration für sein persönliches Leben. Seine
Pilgerreisen haben ihn durch ganz Indien geführt, insbesondere schätzt er
das heilige Land Vrindavan, der Geburtstort von Shri Krishnna.

Vortrag Samstag 23.1.16, 12:45
„Spirituelle Kraft im Alltag“

In fünf Schritten zum ganzheitlichen Wohlbefinden.

Kurze Beschreibung:
Sacinandana Swami, Mönch der Bhakti-yoga Tradition, stellt die Weisheit des
Vedischen Erkenntnisweges in fünf einfach nachvollziehbaren Schritten dar.
Sein Anliegen ist es zu zeigen wie man den Alltag mit mehr Spiritualität
füllen kann. Wer voller spiritueller Kraft ist, gerät niemals, nicht einmal
in mitten der größten Schwierigkeiten ins Wanken, sondern erfährt eine
grenzenlose innere Freiheit, die ihn überall hin begleitet.

www.sacinandanaswami.com
www.spirit-netzwerk.de

Montags-Mantra: Den Weg finden

Für alle, die sich fragen, ob sie auf dem richtigen Weg sind und wo es eigentlich lang geht, was das Ziel ist und ob es überhaupt erreichbar ist. Mit diesem Montags-Mantra wollen wir Euch mehr Gelassenheit mit auf den Weg geben. Für das Mantra des Tages, das euch ein Wegweiser für eine Woche voller Glück und Leichtigkeit sein soll, zitieren wir Buddha himself (laut Übermittlung):


„Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich-sein ist der Weg.“
Buddha


Wir sind nicht erst glücklich, wenn wir Dies und Jenes erreicht haben. Schaut euch die Natur an, sie ist immer genau so richtig, wie sie gerade ist und es gibt jederzeit unglaublich Spannendes zu entdecken.


Fotoquelle: unsplash.com