DIY-Tipp: Süßer Glattmacher

Olivenöl als Glattmacher für die Haut

Ich habe zwei Leidenschaften: Eine ist, dass ich jeden Monat aufs Neue eine neue Leidenschaft entwickle (meine Freunde nennen das Zwangsneurose). Die zweite ist: Ich liebe samtweiche Haut. Dabei greife ich selten nach teuren Peelingprodukten, sondern versorge mich schnell aus der Küche – und zwar so:

Einfach einen Esslöffel Olivenöl mit einem Esslöffel Zucker vermischen, direkt auf die feuchte Haut auftragen und ordentlich rubbeln, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach mit warmem Wasser abspülen. Ein phänomenaler, „nachhaltiger“ Glattmacher mit Soforteffekt. Versprochen.


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Film-Tipp: Good Food, Bad Food

Good Food Bad Food Filmplakat Ausschnitt

Beispiel Golden Delicious: Diese Sorte benötigt weitaus mehr Pestizide als andere Äpfel – also ist sie heute eine der verbreitetsten. Wie die industrielle Standardisierung der Landwirtschaft die Erde vereinnahmt, und zwar in höchst physischem Sinn, zeigt der neue Dokumentarfilm „Good Food Bad Food“. Im Kontrast von ausgelaugten, toten Böden und lockerer, mit vielen Kleinlebewesen angereicherter Erde wird das Ausmaß deutlich, in dem die Menschen in den vergangenen 100 Jahren ihre Lebensgrundlage beeinträchtigt haben. Bereits in der Anfangsszene stellt die französische Regisseurin Coline Serrau („Saint Jaques – Pilgern auf Französisch“) einen Bezug zwischen Krieg und Landwirtschaft her: So sind moderne Traktoren und Pflanzungstechniken Weiterentwicklungen von Panzern und Waffen aus dem ersten Weltkrieg. Global agierende Konzerne vereinheitlichen und kontrollieren das Saatgut und diktieren den Bauern, was sie in ihren Betrieben anbauen. „Statt ‚guten Appetit!‘ sollte man heute bei den meisten Mahlzeiten eher ‚Viel Glück!‘ wünschen“, so ein resignierter Landwirt im Film.

Der Umgang mit der Natur und unsere Ernährung sind also Politik, das macht der Film erneut deutlich. „Der Einsatz von nicht reproduzierfähigem Saatgut, ein Übermaß an chemischer Düngung und die Verminderung der Artenvielfalt durch eine profitgierige Industrie ersetzen auf lebensbedrohliche Weise, womit uns die Erde und die Tiere bis dahin freigiebig beschenkt haben“, so die engagierte Regisseurin. Ihr Film ist inhaltlich wichtig und gibt unseren stehenden Yogahaltungen eine neue Dimension. Allerdings sollte der Zuschauer etwas Geduld mitbringen: „Good Food Bad Food“ lebt von der Kraft der Argumentation, nicht von den Bildern. Trotzdem entwirft er keine Horrorszenarien, sondern setzt auf universellen Ideenreichtum und lokale Initiativen, deren Überzeugungskraft in ihrer Einfachheit liegt.

 Jetzt den Trailer von „Good Food Bad Food“ anschauen:

Was passiert bei der Akupunktur im Körper?

Gesicht bei Akupunktur

Die Energieleitbahnen, die wir im yogischen Kontext als „Nadis“ bezeichnen, entsprechen in etwa den Meridianen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Durch Yoga-Asanas wird der Energiefluss in den Nadis harmonisiert. In der 3.ooo Jahre alten Akupunktur, einem Teilgebiet der TCM, werden dagegen mit Hilfe feinster Nadeln gezielt Körperpunkte stimuliert. Dadurch sollen energetische Blockaden gelöst, Schmerzen gestillt und Heilungsprozesse im Körper aktiviert werden.

Bei der traditionellen Akupunktur wird zuerst mit Hilfe von Puls- und Zungendiagnose ein ganzheitlicher Befund gestellt. Als Grundlage dient das Gesetz von Yin und Yang, welches besagt, dass alles aus zwei Seiten besteht. Aus deren harmonischem Wechselspiel entsteht die Lebensenergie Qi. Nach den Erfahrungen der traditionellen chinesischen Ärzte fließt Qi in zyklischer Abfolge auf den Leitbahnen (Meridiane) von der Körpermitte zu den Enden der Extremitäten und wieder zurück. Kann Qi ungehindert fließen, das heißt, sind Yin und Yang ausgeglichen, nennt man das Tao (der richtige Weg). Anhand der Pulsdiagnose wird der Energiegehalt der einzelnen Meridiane erkannt. Besteht ein Defizit oder Überfluss an Energie, kann der Körper mit wenigen Nadeln wieder ins energetische Gleichgewicht gebracht werden. Sobald die Lebensenergie wieder ungehindert fließt, werden die Selbstheilungskräfte aktiviert. Da die Pulsdiagnose Störungen im Körper erkennen kann, noch bevor sich Symptome zeigen, wirkt Akupunktur auch präventiv.

Die traditionelle Akupunktur kann bei vielen funktionellen Beschwerden und chronischen Erkrankungen wie Kopfschmerzen, Migräne, Störungen im Magen-/Darmsystem, Hauterkrankungen, Periodenschmerzen oder Allergien eingesetzt werden.


Claudia Galm arbeitet seit 1998 als Heilpraktikerin und leitet seit zehn Jahren eine eigene Praxis in München (Schwerpunkte: Akupunktur, Pulsdiagnose nach Ton van der Molen, Traumaaufstellungen). Mehr Infos: Naturheilpraxis Galm, Altheimer Eck1,80331 München, Tel.: 089–23077794.

Mantra für das Herz: N°17

Sri Ram Jay Ram
Jay Jay Ram

Das einfachste der Rama-Mantras bedeutet wörtlich: „Verehrter Ram, mögest du siegen!“ Es ist ein Mantra für unser Herz beziehungsweise unsere Liebesfähigkeit. Schon im Klang werden Weichheit, Wärme und Süße spürbar. Das Mantra klingt wie das Rühren beim Einkochen von Marmelade. Hier die Zutaten: Der Vokal „a“ entspricht dem Herzen und die Keimsilbe „Ram“ steht für den Solarplexus, das Manipura Chakra. Dort sitzt unsere Willenskraft und Präsenz. Das „r“ weist auf die Hitze hin, die durch Reibung, Drehung oder Rollen entsteht. „Ra“ ist bei den Ägyptern der Sonnengott. Und worin besteht der alchemistische Prozess, der durch die Rezitation oder das Singen des Rama-Mantras in uns ausgelöst wird? Konditionierungen aus unserer Kindheit, der innere Kritiker und das innere Kind blockieren unser Herz häufig durch mentale Mechanismen. Diese Störenfriede flüstern uns Sätze zu wie: „Ich bin nicht gut genug“ oder „Niemand liebt mich wirklich so, wie ich bin.“ Wir müssen uns immer wieder mit Hilfe unserer Willenskraft für die Liebe entscheiden. Die Fähigkeit, andere zu lieben und Liebe anzunehmen, benötigt Herz-Energie (enthalten im Vokal „a“), die durch das Mantra erzeugt und direkt an unser Willenszentrum gelenkt wird. Ram ist ein Krieger, der im Auftrag der Liebe für das Herz kämpft. Möge die Liebe in uns siegen!


Philipp Stegmüller ist Leiter von Kirtan- und Bhajan-Veranstaltungen: www.mantra-singing-circle.de. 01 – 2013


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Jyotisha: Bill Gates

Berge Horizont Sternenhimmel Astrologie

Bernd Rößler nutzt das Wissen der vedische Astrologie & Astronomie und anderer überlieferter Traditionen um Sie persönlich zu beraten und Ihnen einen astrologischen Einblick in das Leben von bekannten Persönlichkeiten zu geben. Heute geht es um Narada, Merkur und Bill Gates.

In Jyotisha, der vedischen Astrologie, spielen die Planeten eine herausragende Rolle. Sie sind für das Leben der Menschen von zentraler Bedeutung. Im alten Indien wurden sie deshalb als Götter verehrt. Götter mit durchaus auch menschlichen Eigenschaften, die sich in vielen Figuren der vedischen Mythologie wiederfinden.
Eine dieser Figuren ist Narada, Bote und Berater der Götter, der den Planeten Merkur verkörpert. Wo immer Narada auftaucht, gibt es Neuigkeiten. Er ist über sämtliche Vorgänge im Reich der Götter informiert, überbringt detailgetreu gute und schlechte Nachrichten und steht den Göttern und Weisen mit gutem Rat zur Seite. Zum Beispiel erzählt Narada dem Poeten Valmiki (Autor der Ramayana) als erster von Rama und inspiriert ihn zum Schreiben des berühmten Epos. So wie Narada in der Welt der Mythen durch Intellekt und Kommunikationsstärke besticht, so steht im Horoskop eines Menschen Merkur für genau diese Eigenschaften.

Horoskop_Bill_Gates_Yoga_JournalBill Gates, der Gründer von Microsoft, ist ein Musterbeispiel für Merkurs Qualitäten. In seinem Horoskop (siehe Abb.) ist Merkur bestens platziert, da er in seinem eigenen Sternzeichen Jungfrau steht (6). Merkur ist außerdem der Herrscher des Aszendenten (rotes Viereck), der ansonsten von keinem anderen Planeten beeinflusst wird. Der Planet mit dem größten Einfluss auf den Aszendenten bestimmt das Naturell eines Menschen. Im Leben von Bill Gates steht ein starker Merkur, der in Gates’ genialen Neuerungen im Bereich der computergestützten Kommunikation seinen zeitgemäßen Ausdruck findet.
Doch so wie ein starker Merkur einen innovativen Computerpionier hervorbringt, kann er gleichzeitig auch maßgeblich sein für das Leben eines introvertierten Denkers und Autors, der Bill Gates auch ist. Solch unterschiedliche Ausprägungen entstehen, weil auch weitere Planeten eine Rolle im persönlichen Horoskop spielen. In Bill Gates’ Fall ist das Mars. Er ist der Repräsentant von Kampf, Ungeduld und Schnelligkeit. In Gates’ Horoskop steht Mars im gleichen Sternzeichen wie Merkur (blaues Viereck) und destabilisiert Merkur ein wenig. Sein Einfluss erklärt die Ausrichtung auf den technischen Aspekt von Kommunikation, aber auch die enormen Ambitionen, den Kampfgeist und die Risikobereitschaft, mit der Bill Gates seine Ideen vorantreibt. So verwundert es angesichts der Kombination dieser beiden Planeten nicht, dass Bill Gates etwa sein in eine gesicherte Karriere mündendes Harvard-Studium abgebrochen hat, um das erste Betriebssystem für den Massenmarkt zu entwickeln. Und selbst die zeitweise fragwürdigen Wettbewerbsmethoden seines Unternehmens, die schließlich mit den höchsten Handelsstrafen der Wirtschaftsgeschichte geahndet wurden, gehen aus dem Horoskop hervor. Zwei Einflüsse von vielen, die allesamt zusammenwirken, bis aus unterschiedlichen Konstellationen ein individuelles Horoskop entsteht. Nur wenn dieses komplexe Zusammenspiel vieler Faktoren umfassend – und im Idealfall vollständig bis in die kleinste Nuance hinein – berücksichtigt wird, kann ein Horoskop zum lebendigen Spiegel der Wirklichkeit werden.


Mehr Infos über Bernd Rößler und seine Konsultationen finden Sie auf www.bernd-roessler.com.

Video-Tipp der Redaktion: Every(body) is beautiful!

Wir haben für Sie dieses exklusive Video zum Thema Selbstliebe und Selbstakzeptanz gefunden: Taryn Brumfitt, die Gründerin von “Body Image Movement”, zeigt, wie wichtig es ist, sich selbst so zu lieben und anzunehmen, wie man ist! Dieses Video ist ein vielversprechender Trailer für ein Filmprojekt, das gerade erst entsteht. Und Sie können die Filmemacherin bei der Entstehung unterstützen…

Carola Karta

Carola Karta Purkh Kaur Mehl praktiziert Kundalini Yoga seit 25 Jahren. Sie ist Physiotherapeutin, Heilpädagogin, Schwangerenyogaleherin und international tätige Kundalini Yoga Leadtrainerin. Sie hat die Yogatherapie Fachausbildung für 3HO Deutschland mit aufgebaut und ist dort Dozentin.Sie begleitet Einzelpersonen, Paare, Familien und Kinder in den verschiedensten Zusammenhängen. Sie leitet Zeremonien und gießt Schwitzhütten auf.

Webseite: www.yoga-als-therapie.de

So ändern Sie Ihr Selbstbild: In 7 Schritten

Wir neigen dazu, alles verändern zu wollen, besonders an uns selbst. Deshalb fühlen wir uns unzufrieden und nicht richtig, so wie wir sind. Ständig haben wir das Gefühl, wir müssten an uns arbeiten und vergessen oft, dankbar für das zu sein, was bereits in uns ist. Ist es nicht möglich, dass in diesem Moment bereits alles in uns vorhanden ist und wir perfekt sind?

Mit ein paar einfachen Tipps können Sie Ihre Perspektive ändern und sich vielleicht zum ersten Mal in Ihrem Leben als das sehen, was Sie sind: Ein perfektes menschliches Wesen. Sie sind genau richtig, wie Sie sind, in Ihrer ganz eigenen Form und Ihrem persönlichem Ausdruck – im Hier und Jetzt und ohne, dass Sie etwas dafür tun müssten.

  1. In der Stille sein
    Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und spüren Sie in sich hinein. Lassen Sie alle Gedanken und Gefühle für den Moment einfach weiterziehen, wie Wolken am Himmel. Atmen Sie ruhig ein und werden Sie sich dabei bewusst, dass alles in Ordnung ist und es Ihnen an nichts fehlt. Füllen Sie die Stille in Ihnen mit einem Satz: “Ich bin“.
  2. You are alive
    Nun fangen Sie an, sich auf Ihren Herzschlag zu konzentrieren – auf das leichte Kribbeln, das Sie durchströmt. Stellen Sie sich vor, wie Ihr Blut zirkuliert, wie Ihr Herz das pure Leben durch Sie hindurch pumpt. Es wird dabei nie müde und kommt im besten Fall ohne Reparatur und Wartung aus. Was für ein wunderbares Organ! Und Sie haben ein Wunderwerk an fantastischen Systemen und Kreisläufen in Ihrem Körper, das Sie das Leben im Hier und Jetzt genießen lässt. Hören Sie einen Moment lang Ihrem Atem zu und nehmen Sie wahr, wie sich jede einzelne Zelle in Ihrem Körper mit Sauerstoff anfüllt. Spüren Sie die Freude, die in Ihnen aufsteigt, die Dankbarkeit Ihres Körpers für diese Aufmerksamkeit und Wertschätzung?
  3. Dankbarkeit
    Seien Sie Ihrem Körper, Ihrem ganz persönlichen Wunderwerk, dem Haus, das Ihre Seele beschützt, dankbar! Danken Sie ihm, dass er mit Ihnen das Leben feiert. Machen Sie die schönste Party daraus! Ihr Körper ist einzigartig, es gibt keinen zweiten Körper, der genauso ist wie Ihrer. Wer behauptet denn, dass die Art und Weise, wie sich Ihr Körper ausdrückt, in Form und Vielfalt nicht schön ist? Womöglich sind Sie es selbst – kann das sein? Sehen Sie sich als das, was Sie tatsächlich sind: Schön und perfekt! Fühlen Sie sich schön, denn sie sind es!
  4. Sie sind der Autor Ihrer Geschichten
    Hören Sie auf, sich verletzende Geschichten über sich selbst zu erzählen. Selbstvorwürfe wie “Wieso hab ich das bloß getan?” oder “Ach hätte ich doch jenes nicht gesagt …” bringen uns nicht weiter. Erzählen Sie sich doch mal eine neue Geschichte, in der Sie nur liebevoll von sich reden und sich loben. Erschaffen Sie sich neu im Hier und Jetzt. Viele Ihrer Zellen erneuern sich jeden Tag, der Körper lässt also Zellerinnerungen von alleine los. Füllen Sie diese nicht wieder mit den alten Geschichten! Nutzen Sie die Chance, sich jeden Tag neu zu erschaffen, genauso wie Ihr Körper. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Ihrem besten Freund “The Body”.
    Jetzt, da Sie sich darüber bewusst geworden sind, dass Sie perfekt sind, schauen Sie sich noch einmal im Spiegel an. Versuchen Sie, nichts zu denken, sehen Sie einfach nur hin. Betrachten Sie das, was da ist – was wirklich da ist!
  5. Eine Bestandsaufnahme: Die O.K.-Übung
    Machen Sie eine kleine Bestandsaufnahme. Schauen Sie sich bewusst auch Stellen an, die Sie bis jetzt vielleicht mit dem Etikett “nicht schön” versehen haben. Machen Sie das Etikett ab. Sagen Sie sich: “Okay, das sind also meine Schenkel. Okay, da sind Dellen. Okay, da sind runde Hüften… Weiter nichts, es ist weiter nichts!” Haken Sie die einzelnen Stellen auf einer imaginären Liste ab: Runde Hüften, check! Perfekt! Sie sind perfekt! Danke!
  6. Ihr Spiegelbild
    Wenn sich Babys im Spiegel sehen, beginnen sie zu lächeln, sich zu freuen oder geben sich selbst einen Kuss. Wann hat das bei Ihnen aufgehört? Fangen Sie wieder damit an! Babys beurteilen sich nicht als gut, schlecht oder hässlich. Sie sehen das, was da ist und freuen sich darüber. Scheuen Sie sich nicht vor Ihrem eigenen Spiegelbild.
  7. Es ist Ihr Geburtsrecht, perfekt zu sein.
    Gehen Sie mit folgendem Gedanken spazieren: Was wäre, wenn ich das schönste Wesen auf Erden wäre? Bei der Übung geht es darum, dass Sie das Gefühl von Schönheit erschaffen und es sich in Ihr System holen. (Das heißt nicht, dass andere nicht auch die schönsten Wesen auf Erden sein können.) Sie werden bei diesem Spaziergang feststellen, wie positiv andere Menschen auf Sie reagieren. Darauf kommt es zwar nicht an, aber es ist eine schöne Nebenerscheinung. Denn worauf es wirklich ankommt, ist das Gefühl: Wie fühle ich mich mit mir in meinem Inneren?
    Fühlen Sie sich schön und perfekt. Damit wertschätzen Sie das wunderbare Wesen, das Sie sind. Sie haben ein angeborenes Recht darauf, perfekt zu sein. Sie haben das Recht, hier zu sein – in all Ihrer Schönheit, in Freude und mit Genuss!