Bücher: „Hacken“ von Christoph Braun

Landarbeit und Popkultur, das klingt zunächst nach einem Gegensatzpaar: Pop gedeiht in einem urbanen Umfeld, selbst angebautes Gemüse hingegen eher nicht. Und auf dem Land, wo man nach Lust und Laune pflügen, säen und ernten kann, ist es mit Popkultur in der Regel nicht weit her. Christoph Braun, Popjournalist und jahrelang überzeugter Großstadtmensch, versuchte diesen Spagat und zog raus aus der großen Stadt Berlin ins kleine Dorf Evessen – um zu erfahren, dass Dorfleben und Landwirtschaft keine romantische Angelegenheit sind, sondern denselben Innovations- und Effizienzzwängen unterliegen wie der restliche Kapitalismus. Und um herauszufinden, ob ihm die moderne Kommunikationstechnologie erlaubt, ein Landleben in der vermeintlichen Peripherie zu führen und gleichzeitig noch im Popkulturgeschehen der Hauptstadt mitzumischen. Herausgekommen ist dabei ein feines, kleines Buch zum Thema Transformation, das zwar hin und wieder arg diskursiv wird, aber eine interessante Perspektive auf den alten urbanen Traum vom „Raus aufs Land“ eröffnet. 

Hacken_BuchFazit: Hacken kann man sowohl im Netz als auch im Garten – Christoph Braun beschreibt Letzteres als neue Lebenserfahrung. Und könnte damit durchaus den ein oder anderen Städter inspirieren.

Hacken von Christoph Braun, Tropen, ca. 15 Euro

Foto von Lisa Fotios von Pexels

5 Dinge, die du über Kinesiologie wissen solltest

Lydia Bose beschäftigt sich seit 15 Jahren mit Kinesiologie und hat uns 5 spannende Fragen zu dieser alternativen Heilmethode beantwortet.

1. Woher kommt die Kinesiologie?
Diese Methode wurde in den 1960er- Jahren von dem Chiropraktiker George Goodheart entwickelt. Das griechische Wort „kinesis“ bedeutet Bewegung – und die Kinesiologie ist die Lehre von der Bewegung. Goodheart stellte fest, dass unter Stress jeglicher Art die Muskelfunktion kurzzeitig eingeschränkt ist. Dieses Wissen macht sich die Kinesiologie mit Hilfe des Muskeltests zunutze: Dazu wird auf einen Muskel, meistens am Arm, Druck ausgeübt. Der Arm hält diesem Test entweder Stand oder nicht – ein direkter Indikator für Stress. Mit dem Muskeltest kann sich der Kinesiologe auch auf das Unterbewusste beziehen und er versucht gemeinsam mit dem Klienten in Begleitgesprächen herauszufinden, was sich hinter einer Krankheit oder seiner Lebensherausforderung verbirgt.

2. Wie wirkt die Kinesiologie?
Sie wirkt auf den gesamten Menschen und geht davon aus, dass man Symptom und Psyche nicht voneinander trennen kann. Als Therapeut beleuchte ich ein Problem gemeinsam mit meinem Klienten und erkunde dann per Muskeltest, worin die eigentliche Ursache liegt, welche kinesiologische Methode zur Regulation angewandt wird, was das geeignete Heilmittel ist und was der Klient daheim zur eigenen Unterstützung tun kann. Dabei kann ich über die körperliche Ebene die psychische und die biochemische Ebene erreichen.

3. Worin liegen die Möglichkeiten und Grenzen der Kinesiologie?
Therapeuten, Heilpraktiker und Coaches wenden die Kinesiologie unterschiedlich an: Begleitende Kinesiologen im Coaching greifen nicht in den therapeutischen Bereich ein, sondern begleiten den Klienten durch kinesiologische Methoden. Das Ziel ist, Eigenverantwortung und Selbstregulationskräfte in Gang zu setzen und das persönlich gesetzte Ziel zu unterstützen.

4. Für wen eignet sich die Kinesiologie?
Für jeden, der Stress hat – ob emotional oder körperlich – und wer hat heutzutage bitte keinen Stress? Die Methode bietet auch die Möglichkeit, präventiv und für sich alleine zu arbeiten.

5. In welchem Zusammenhang steht die Kinesiologie mit der Yogapraxis?
In beiden Fällen kommt man bei sich selbst an. In der Kinesiologie wie im Yoga wird mit energetischen Methoden und mit Aufmerksamkeit gearbeitet: Dort, wo wir unsere Aufmerksamkeit hinlenken, passiert auch eine Veränderung.


Heute arbeitet Lydia Bose in ihrer eigenen Praxis in Düsseldorf, doziert zu dieser Methode und ist erste Vorsitzende des Berufsverbandes der Kinesiologen DGAK (Deutsche Gesellschaft für Angewandte Kinesiologie e.V.). Mehr Infos: www.dgak.de

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Vom Brett auf die Matte

Snowboard Yoga

Nicola Thost gewann 1998 bei den Olympischen Spielen in Nagano als erste weibliche Snowboarderin eine Goldmedaille in der Halfpipe. 2003 zog sie sich aufgrund einer Verletzung aus dem Profisport zurück und entdeckte daraufhin Yoga. Heute fördert sie junge Snowboard-Talente und erklärt ihnen, dass man auf der Piste mit einem ruhigen Geist erfolgreicher ist.

YOGA JOURNAL: Nicola, wie kamst du zum Yoga?
Nicola Thost: Kurz nach Nagano zog ich mir 1999 meinen ersten Kreuzbandriss am Knie zu. Innerhalb von drei Jahren habe ich mich wiederholt am gleichen Knie verletzt und musste daher 2003 meine Profikarriere beenden. Drei Jahre später nahm mich eine Freundin in München zum Bikram Yoga mit. Die Sportarten, die ich neben dem Snowboarden betrieben habe, waren schon immer sehr trainingsorientiert und auf Muskelaufbau geeicht. Mir hat Yoga auf Anhieb sehr gefallen, weil es so anders ist, Anspannung mit Entspannung zu verbinden, anstatt sich immer nur auf Extremsport-Niveau auszupowern. Dass ich mich danach energiegeladen und zugleich entspannt gefühlt habe, war ein toller Nebeneffekt. Ich praktiziere nach wie vor Bikram Yoga, wenn ich in München bin. Leider gibt es dort, wo ich wohne, nicht so viele Studios.

Praktizierst du auch zu Hause?
Ich habe bereits einige Yogastile in diversen Studios ausprobiert und lerne gerne dazu. Aus jedem Kurs habe ich bis jetzt mindestens eine neue Asana oder Übungsabfolge für mich mitgenommen und aus allem eine einstündige Einheit entwickelt, die ich zu Hause oder im Urlaub für mich selbst übe. In den Bergen abseits der Piste unterwegs zu sein, wandern zu gehen und in mir selbst zu ruhen, ist meine Form der Meditation.

Bemerkst du einen inneren Wandel durch Yoga?
Yoga ist viel mehr als nur Bewegung: Ich habe mich zwar schon immer viel und gerne bewegt, aber ich habe gelernt, mit der Atmung und bewussten Entspannung Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Ich mag auch die philosophischen Aspekte, die einem die Lehrer über den Unterricht mit auf den Weg geben. Ja, Yoga hat mich schon verändert. Ich merkte, dass nicht mehr immer alles extrem sein muss. Ich muss nicht mehr ständig Vollgas geben und bis an meine Schmerzgrenze oder gar darüber hinausgehen.

Wie gibst du deine positiven Erfahrungen, die du mit Yoga machst, an deine Schüler weiter?
Ich organisiere jetzt im dritten Jahr mit der Firma Nitro das Girls SWUP 2013, ein Freestyle Snowboard-Camp für Frauen, die sich sowohl fürs Snowboardfahren begeistern können, als auch das Wellness-Angebot zu schätzen wissen, das wir anbieten. Die Kombination aus Yoga, Wellnesshotel und Snowboarden kommt auf jeden Fall sehr gut an bei den Teilnehmerinnen! Auch dieses Jahr biete ich neben dem Snowboarden Yogastunden an: eine eigene Mischung aus Yogaübungen, die besonders nach dem Sport gut tun und mit deren Hilfe man sich für den nächsten Tag im Schnee gut erholt fühlt.
Zudem veranstalte ich auch diese Saison wieder die Talentscouting-Serie „Sprungbrett“ für junge Snowboarder. Als Nachwuchsförderungsinitiative ermöglichen wir begeisterten Kids an fünf verschiedenen Locations einen ereignisreichen Tag im Schnee und geben den „Rookies“ einen Einblick in den Profisport. Wichtig ist mir, ihnen zu vermitteln, dass sie einen Ausgleich zu diesem doch harten Sport brauchen. Für Yoga interessieren sich diese Kids zwischen 6 und 15 Jahren noch nicht wirklich, aber zumindest möchte ich ihnen mit auf den Weg geben, wie wichtig es ist, auf sich zu achten, den eigenen Körper kennenzulernen und nicht allzu verbissen an die Sache heranzugehen.


Snowboard_Nicola_ThostDie Diplom-Sportökonomin kann auf eine beachtliche Karriere in der internationalen Snowboardszene zurückblicken. Nicola ist Expertin in der Organisation und Durchführung von Frauen-Snowboard-Camps wie z.B. das NITRO Girls SWUP.

Energetischer Start in den Tag: „Mini Practice“

energetischer Start

Energetischer Start gefällig? Morgenmuffel starten mit munter machenden Haltungen besser in den Tag. „Also sage ich meinen Schüler*innen immer, dass Yoga ein natürlicher Wachmacher ist.“ Das erzählt Lisa Black, Baptiste Power Vinyasa-Yoga-Lehrerin und Inhaberin der Yogastudios Shakti East und Shakti West im US-Bundesstaat Washington.

„Weil Yoga hilft, sich auf natürliche Weise richtig lebendig und wach zu fühlen.“ Denn eine kurze Yogapraxis gleich nach dem Aufstehen weckt die Wirbelsäule nach den vielen Stunden Liegen auf. Zudem aktivierst du die Atmung. Die Sequenz kurbelt zusätzlich die Blutzirkulation an und versorgt den Körper mit Sauerstoff. Übrigens übt man nach ayurvedischen Grundsätzen morgens am effektivsten bei Sonnenaufgang.

Ein weiterer ayurvedischer Tipp: Trinke morgens ein Glas Wasser mit einem Spritzer Zitronensaft, um den Verdauungsapparat zu aktivieren. Nach der Praxis sollte man sich noch einige Augenblicke für eine Meditation gönnen. „So startet man ruhig und geerdet in den Tag“, sagt Black. Außerdem kann Yoga am Morgen nicht nur dem Körper gut tun, sondern auch die Laune für den ganzen Tag beeinflussen, fügt sie hinzu. Anstatt sich mit Müh und Not heraus zu quälen, kann man fröhlich und ausgeglichen dem entgegentreten, was der Tag bringen wird.

Energetischer Start mit deiner Mini-Praxis

Mit diesen 5 Haltungen weckt man morgens den ganzen Körper auf, weiß Yogalehrerin Lisa Black.

1. Zuerst übst du die Berghaltung mit nach oben gestreckten Armen streckt die gesamte Vorderseite. Übe sie einatmend.

2. Dann atmest aus. Dabei lässt die stehende Vorbeuge danach das Blut ins Gehirn fließen. Lass die Einatmung einfließen. Jetzt steigst du zurück.

3. Mit dem herabschauenden Hund bringt man alle Gliedmaßen und die Wirbelsäule in Schwung. Hier atmest du aus.

4. Nun atmest du ein. Dabei hebst du dein Bein. Zudem dehnt der „dreibeinige“ Hund die Hüfte.

5. Jetzt steigst du nach vorne. Zum Schluss öffnet der tiefe Ausfallschritt das Herz.

1. Urdhva Hastasana
1. Urdhva Hastasana

2. Uttanasana
2. Uttanasana

3. Adho Mukha Shvanasana
3. Adho Mukha Shvanasana

4. Adho Mukha Shvanasana, Variation
4. Adho Mukha Shvanasana, Variation

5. Anjaneyasana
5. Anjaneyasana

Dann wiederholst du die Sequenz dreimal und schließe diese mit einigen Sonnengrüßen ab. Dadurch gibt diese kurze Yogapraxis allen, die morgens nur schwer aufwachen und auf die der Begriff „Morgenmuffel“ zutrifft, den benötigten Energiekick für den Tag geben.


Foto von ROCKETMANN TEAM von Pexels

Das Mantra der Sonne: N°18

Om Hrim Sum Suryaya Namaha

Surya ist bereits in den ältesten Schriften der Sonnengott. Im Sonnenwagen zieht er mit seiner Gemahlin Chhayal (Schatten) durch den Himmel. Singen wir dieses Mantra, verbinden wir uns mit den Qualitäten von Surya. Neben der belebenden Kraft und dem Licht, das geistige Dunkelheit vertreibt, können wir durch das Singen dieses Mantras auch in Kontakt mit unserer reinkarnierenden Seele kommen. 

„Hrim“ ist das Sonnen-Bija-Mantra, das die Empfänglichkeit für den spirituellen Aspekt der Sonne verstärkt. „Sum“ ist das Sonnen-Bija-Mantra, das die Kraft des göttlichen Vaters aufruft. In „Sum“ steckt das englische „sun“ und auch unsere „Sonne“ ist klanglich nah. Es gibt sogar ein bekanntes Kinderlied, das dieses Bija-Mantra verwendet: „Sum, sum, sum, Bienchen sum herum.“ Die Vibration der Flügel der Bienen, der goldene Honig, die Blüten und die Sonne stehen alle in direkter Verbindung. Das Surya Namaskar ist die körperliche Form der Sonnenverehrung und kann durch die Kombination mit den Sonnen-Bija-Mantras vervollständigt werden. Wird das Surya-Mantra bei Sonnenauf- und Untergang gechantet, berühren sich Daumen und Ringfinger beider in den Himmel gestreckter Arme.


Philipp Stegmüller ist Leiter von Kirtan- und Bhajan-Veranstaltungen. Mehr Infos unter www.mantra-singing-circle.de. 06 – 2011


Foto von Lucas Pezeta von Pexels

Yoga ruiniert dein Leben…dein altes!

Meine ersten yogischen Schritte wagte ich mit etwa 20 Kilo mehr. Mich überhaupt zu bewegen, vor allem vor anderen, verlangte mir anfangs viel Mut ab. Doch mit Yoga entdeckte ich die Leichtigkeit. Egal, was die Zahl auf der Waage sagte …

Der Wandspiegel meines damaligen Yogastudios verhalf mir eines Tages zu einem bahnbrechenden Moment: Ich lächelte mich an – und zwar mich UND meinen Körper! In voller Statur und Frontal-Ansicht stand ich im Krieger I. Und spürte diese mir bis dahin unbekannte innere Zufriedenheit, Milde und Verbundenheit mit allem, was ist: mit meinem Spiegelbild außen und mit mir im Inneren. Genauso, wie ich war. In diesem Moment. Nach damals 29 Jahren oft erbittertem Kampf.
Yoga hat mein Leben seither von Grund auf verändert. Es ermöglichte mir, mich von unnötigem Ballast zu befreien. Heute bin ich ausgeglichener und energetisierter, mein Geist ist ruhiger und klarer, meine Kondition, Geschmeidigkeit und Haltung sind so viel besser. Weil ich mich selbst mehr und mehr spüre, erkenne ich auch meine Bedürfnisse leichter und kann mein Leben genussvoll und freier leben. Jeder von uns ist einzigartig, natürlich auch körperlich. Wir haben alle unsere vermeintlichen Mankos: noch spürbare Verletzungen, unser Alter oder ein paar Extrakurven. Yoga bedeutet für mich, diese fantastische Vielfalt unseres Menschseins zu feiern und die Individualität des Yoga authentisch zu leben. Eben auch Yoga unabhängig von Kondition oder Konfektionsgröße!
Alles, was dazu nötig ist, existiert bereits in uns: Wir brauchen nur unseren mutigen Herzen zu folgen und experimentierfreudig zu werden. Indem wir Yoga zu unserem Yoga machen – passend für uns selbst und diesen Moment.


Unser Modell Carola Schmidhammer ist Yogalehrerin, energetische Arbeiterin und Nuad-Thai-Masseurin. Im Raum München unterrichtet sie in kleinen Gruppen ihr „Aus vollem Herzen“-Yoga. Zudem ist Carola mit Sanjeev Bhanots Yogalife Foundation europaweit unterwegs.

CD-Tipp: Groovige Mantras

OMniPresent heißt die neue CD der Love Keys: Eine Mischung aus zarten Klängen, die die Stille spürbar werden lassen, und groovenden Mantras, die den Hörer zum Mitsingen animieren. Die beiden Musiker Ben und Aleah setzen diesmal ausschließlich auf Eigenkompositionen und gehen mit OMniPresent ihren eigenen Weg konsequent weiter. Ihr neues Werk klingt deutlich selbstbewusster und erwachsener als die Vorgängerscheibe „Blessings“.
Aleah geht in ihrem Gesang mehr aus sich heraus und beeindruckt durch eine variantenreiche Stimme, die unter die Haut geht. Ihr Partner Ben setzt gekonnt und sparsam arrangiert verschiedene Begleitinstrumente ein – von Percussion bis hin zu Klavier und E-Gitarre. Das Ganze wirkt mal sanft und gefühlvoll, mal experimentell, mal rockig bis poppig, niemals jedoch kitschig oder überladen. Als Bonbon für alle Yogalehrer enthält die CD einen wunderschönen zehnminütigen Savasana-Track.


Fazit: Ein abwechslungsreiches Werk, das zum ­Zuhören einlädt, sich aber nicht aufdrängt und daher auch gut als Begleitmusik – zum Beispiel für den Yoga­unterricht – eignet.

omnipresent

OMniPresent von The Love Keys, thelovekeys.de, ca. 18 Euro

Ticket-Verlosung: TaiChi Yoga-Konferenz

thaichi yoga konferenz

Zusammen mit Sternendojo Münster verlosen wir 2 x 2 Tickets für die TaiChi Yoga-Konferenz, die von 20. bis 22. März 2015 in Münster stattfinden wird.

Freuen Sie sich auf ein spannendes Wochenende: Treffen Sie neue oder altbekannte Lehrer von nah und fern, besuchen Sie das Kirtan-Konzert mit Satyaa & Pari, probieren Sie Ihnen noch verschlossene Yogastile oder Kurse wie Lachyoga, Yin Yoga, Qigong oder hören Sie sich interessante Vorträge zu Themen wie „Voice – Your Balance“ oder „Kalligraphie – Harte Stille und sanfte Bewegung“ an. Oder haben Sie Lust auf ein Thai Yoga Massage-Workshop mit Tobias Frank? Wir sind uns sicher: Die TaiChi Yoga-Konferenz deckt alle Geschmäcker ab und bringt uns Menschen der Yoga-Welt wieder ein Stückchen näher. Das aktuelle Programm können Sie hier aufrufen.

TaiChi Yoga Konferenz Bild

Viele bekannte Gesichter sind auf der diesjährigen TaiChi Yoga-Konferenz dabei. Hier finden Sie alle Lehrer im Überblick:
Nicole Bongartz | Marco Büscher | Sophia Cleff | Dorananda | Tobias Frank | Petros Haffenrichter | Kirtha Hell | Andrea (Qbi) Kubasch | Ulla Langheim | Kirsten Mall | Barry Mc Ginley | Wilhelm Mertens | Bettina Münster | Ela Narjes | Wang Ning | Kai Ribéreau | Satyaa & Pari | Naissan Schneider | Harald Schulze Theiler | Paul Silverstrale | Lauren Smith | Daniel Tjoa | Judith van Drooge

Ort der Veranstaltung: Factory Hotel Münster | An der Germania Brauerei 5 | 48159 Münster

Noch mehr Infos zur Veranstaltung finden Sie in diesem Flyer: TaiChi Yoga-Konferenz oder auf der Website zum Event.


YOGA JOURNAL verlost 2×2 Tickets für die Teilnahme an der TaiChi Yoga-Konferenz im März. Schreiben Sie uns einfach bis 1. März 2015 eine E-Mail mit dem Betreff „TaiChi Yoga-Konferenz“ an verlosung@yogajournal.de. Viel Glück!