Redaktionstest: Set aus Kork-Yogamatte und Fitnessbändern von BEfabelim®

Die Yogamatte ist für uns Yogi*nis die treueste Begleiterin. Doch um unsere Praxis bestmöglich zu unterstützen, sollte sie einige Grundvoraussetzungen erfüllen: allen voran soll sie rutschfest sein – sowohl für Hände und Füße, als auch auf dem Boden selbst. Wenn sie noch dazu hübsch aussieht, aus nachhaltigem Material besteht und keinen chemischen Geruch ausströmt, ist das der Jackpot. All das und obendrauf ein unglaubliches Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die Kork-Yogamatte von BEfabelim®. Diese kommt im Set mit fünf Fitnessbändern samt Aufbewahrungsbeutel, einem Tragegurt und einem E-Book. Ich durfte die Produkte in den letzten Wochen testen – meinen Erfahrungsbericht liest du hier. //anzeige

BEfabelim® ist ein junges Startup, das von Yogaliebhaber*innen gegründet wurde. Ihr größtes Augenmerk gilt der Qualität und der Nachhaltigkeit ihrer Produkte. Und genau das ist letztendlich uns Yogapraktizierenden auch am Allerwichtigsten, oder? In meinen mehr als zehn Jahren Yogapraxis hatte ich schon allerlei Yogamatten aus den unterschiedlichsten Materialien unter mir, doch tatsächlich noch nie eine eigene Korkmatte. Ich durfte mir lediglich einmal die Korkmatte meines Lehrers in Indien kurz ausleihen, doch die war schon dermaßen „heruntergerockt“, sodass man nicht einmal mehr die Herstellerfirma erkennen konnte.

„Sthira Sukham“ mit der Kork-Yogamatte von BEfabelim

Ich hatte diese Erinnerung beinahe schon wieder vergessen, bis ich die Korkmatte von BEfabelim® wieder unter meinen Händen gespürt habe. Ich mag, wie weich und irgendwie „erdig“ sich das Korkmaterial anfühlt, ähnlich wie bei Kork-Blöcken. Da wir uns im Yoga schließlich immer wieder über unsere Unterlage mit dem Element Erde verbinden, finde ich das extrem passend. Unter der wärmedämmenden Korkschicht befindet sich eine dicke Schicht aus pflaumenfarbenem recycelbarem TPE, die die Matte rutschfest macht und abdämpft. Trotzdem sinkt man durch die stabile Korkoberfläche nicht in der 6 mm hohen Matte ein. Die Matte verkörpert im wahrsten Sinne das bekannte Prinzip „Sthira Sukham Asanam“ von Patanjali: sie ist stabil – aber dennoch bequem. Also wenn das nicht die perfekte Grundlage ist…

Was mir außerdem an der Matte gefällt, sind die verschiedenen Hilfslinien und Kreise, die das Alignment unterstützen sollen. Gerade für Yoganeulinge oder ausrichtungsfokussierte Stile wie zum Beispiel Hatha oder Iyengar Yoga eignet sich das wunderbar. Mit im Lieferumfang ist ein Tragegurt aus 100 % Baumwolle, der mit seiner Länge von 1,60 m auch hervorragend als Yogagurt eingesetzt werden kann. Da hat jemand mitgedacht!

Für mich das Wichtigste an einer Yogamatte ist, dass ich darauf nicht abrutsche. Es gibt für mich nichts Nervigeres als im herabschauenden Hund ständig meine Hände und Füße wieder einzusammeln, wenn sie auf einer rutschigen Matte wegschlittern. Auf der Verpackung der BEfabelim® Korkmatte lese ich den Tipp, man solle die Hände anfeuchten, um ein Abrutschen zu vermeiden. Etwas skeptisch gehe ich also direkt und mit trockenen Händen in meinen ersten Hund und: Sie halten. Ich fühle mich stabil – genauso wie es sein soll. Großer Pluspunkt!

Fitnessbänder von BEfabelim®

In dem kleinen Aufbewahrungsbeutel mit Gummizug befinden sich fünf Loop-Bänder in unterschiedlichen Stärken. Sie sind 5 cm breit und haben einen Umfang von 60 cm. Auf den ersten Blick ist es vielleicht etwas ungewöhnlich, diese in einem Yogaset zu finden, aber nach zweiter Überlegung macht das absolut Sinn:

In den Yoga Asanas arbeiten wir ausschließlich mit unserem Eigengewicht. Es ist beeindruckend, was man damit alles anstellen kann und ich trainiere auch abseits vom Yoga gerne mit dem eigenen Körpergewicht (Bodyweight Training). Doch wer an einem noch intensiveren Kraftaufbau interessiert ist, sollte Geräte und Fitness Equipment wie die Fitnessbänder in Betracht ziehen. Am besten beginnt man mit der niedrigsten Stufe, das ist das grüne Band im BEfabelim®-Set und tastet sich von hier Stück für Stück an die stärkeren Widerstandsstufen heran. Inspiration, wie die Loops verwendet werden können, findest du in dem im Set enthaltenen E-Book von BEfabelim®.

Auch wichtig anzumerken an der Stelle: Wenn du hypermobile Gelenke hast, solltest du auf jeden Fall deine Asana-Praxis mit klassischen Workouts ergänzen und ausreichend Stabilität aufbauen, um deine flexiblen Gelenke langfristig zu schonen. Denn wenn du hypermobil bist und dein einzige Bewegungspraxis Yoga ist, schadest du deinem Körper mehr als du ihm Gutes tust. Wie wir wissen, gibt es durchaus kräftigende Yogahaltungen, doch diese reichen leider nicht aus, um eine Hypermobilität auszugleichen – da spreche ich aus eigener Erfahrung.

Die Loop-Bänder von BEfabelim® fühlen sich sehr robust und langlebig an und liegen angenehm auf der Haut. Sie bestehen aus 100 % Naturlatex, dennoch verströmen sie nicht den typisch-beißenden Latex-Geruch. Das empfinde ich als sehr angenehm. Übrigens: auch die Yogamatte hat nach dem ersten Auslüften keinerlei künstlichen Geruch mehr.

In puncto Nachhaltigkeit

Bei dem gesamten Set von BEfabelim® liegt ein Augenmerk auf Nachhaltigkeit. Kork sowie Naturlatex sind wiederverwertbare und nachwachsende Naturprodukte. Das TPE (‎Thermoplastische Elastomere) an der Mattenunterseite lässt sich erstklassig recyceln. Alle Produkte haben das REACH-Zertifikat nach der EU-Chemikalienverordnung und wurden auf Schadstoffe geprüft. Die Verpackung ist komplett plastikfrei, weder die Matte noch die einzelnen Fitnessbänder wurden in Plastik verpackt. Daumen hoch!

BEfabelim® E-Book mit Yogaübungen

Das E-Book „Mit Yoga zum neuen Körpergefühl“ gibt es gratis zum Set dazu. Es enthält sowohl Yogahaltungen, als auch Übungen mit den Fitnessbändern, die sich für Anfänger*innen als auch Fortgeschrittene eignen. Das Team von BEfabelim® plant, noch mehr Produkte einzuführen und wird das E-Book mit jedem neuen Produkt entsprechend erweitern.

Mein Fazit

Ich bin wirklich positiv von den Produkten überrascht und kann gar nicht fassen, wie günstig und trotzdem qualitativ hochwertig das Set von BEfabelim® ist. Vor allem für Yoganeulinge eignet sich das Set super, die rutschfeste Matte mit den Hilfslinien bietet alles, was man braucht, einen 2-in-1 Yoga- und Tragegurt gibt es gleich mit dazu und das E-Book erleichtert den Einstieg. Doch auch für alle Profis eignet sich das Set wunderbar. Nicht essentiell, aber ein großes Plus: Mit der pflaumenfarbenen Unterseite und dem hübschen Mond-Design finde ich die Matte optisch sehr ansprechend!


Das BEfabelim®-Yogaset ist momentan ausschließlich über Amazon zu erwerben. Mehr über das Startup BEfabelim® findest du auf Instagram unter @befabelim_sports

#48 Yoga Nidra: Der Yoga-Schlaf? – mit Marc Fenner

Deshalb ist der Alpha-Zustand so wertvoll für unser Leben

In dieser Folge „YogaWorld Podcast“ geht es um Yoga Nidra. Das ist eine Meditationstechnik aus der tantrischen Tradition. Durch eine tiefe Entspannung und eine Art bewussten Schlaf soll Zugang zu verschiedenen Bewusstseinsschichten ermöglicht werden. Deshalb wird Yoga Nidra auch oft „Yoga-Schlaf“ genannt. Warum diese Bezeichnung der Sache aber nicht ganz gerecht wird, erklärt Yogalehrer und Yoga Nidra-Experte Marc Fenner im Gespräch mit Susanne.

Marc spricht zunächst über die Wortbedeutung von Yoga Nidra und erzählt, wie er zum Yoga und dann auch zum Yoga Nidra kam. Er beschreibt den Aufbau einer Yoga Nidra-Einheit und verrät, warum es sich wirklich lohnt regelmäßig Yoga Nidra zu üben. Dann geht er auf den sogenannten Alpha-Zustand, der beim Yoga Nidra erreicht werden soll, ein und erläutert, warum dieser Zustand so wertvoll für uns ist. Außerdem erklärt Marc, was das Sankalpa ist, wie du es findest und weshalb du davon profitieren kannst. Zuletzt teilt Marc noch die Geschichte, wie er in Indien Maha Samadhi, den Tod von Swami Satyananda, dem Entwickler des Yoga Nidra, hautnah miterlebte.

Vastu – das indische Feng Shui

Vastu, das indische Feng-Shui, kann helfen, aus deinem Zuhause eine heilsame Zuflucht zu machen, in der die Energien harmonisch fließen.

Text: Amanda Tust, Titelbild: Mart Productions via Pexels

Bestimmt kennst du dieses befreiende Gefühl, wenn du in einen sauberen, schön geordneten Raum kommst. Die Möbel erfüllen ihren Zweck, aber es gibt auch genügend freien Platz. Vielleicht zieht ein schönes Bild oder eine üppige Pflanze deinen Blick an, während sanftes Sonnenlicht durch ein Fenster hineinströmt. Wenn sich alles einfach „richtig“ anfühlt, dann entspricht dieser Raum vermutlich den Prinzipien eines alten indischen Systems für Architektur und Design: Vastu. Genauso wie die Yogapraxis Prana (Lebenskraft) in unserem Inneren, also in Körper und Geist, kultiviert, kann Vastu einen guten Energiefluss im Außen bewirken.

Dahinter stecken Richtlinien, anhand derer man in Indien seit jeher Tempel, Geschäfts- und Wohnhäuser errichtet, aber auch Möbel und dekorative Objekte entwirft und sie im Raum arrangiert – immer mit dem Ziel einer möglichst positiv schwingenden Energie. Der Grundgedanke dabei: Alle Strukturen sollten sich möglichst harmonisch in die Natur einfügen. Dazu ist es wichtig, dass man sowohl die vier Himmelsrichtungen als auch die fünf Elemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther) in ihrer jeweiligen Charakteristik und ihrem Zusammenspiel berücksichtigt. Die Idee, auf diese Weise Energien im Raum zu lenken und positiv zu beeinflussen, ähnelt sehr dem, was du vielleicht aus dem chinesischen Feng Shui kennst. Auch da geht es darum, Qi (universelle Energie) so zu kultivieren, dass mehr Harmonie zwischen Menschen und ihrer Umgebung entstehen kann. Manchen Schätzungen zufolge könnte Vastu als Schwester von Yoga, Ayurveda und der vedischen Astrologie Jyoti aber noch etliche Tausend Jahre älter sein als Feng Shui. Spuren davon finden sich schon in den über 3000 Jahre alten Texten der Veden. Natürlich liest man dort keine praktischen Einrichtungstipps, aber man kann die grundlegenden Prinzipien des Vastu im Kleinen wie im Großen auf die konkreten Gegebenheiten übertragen.

Die Veränderungen, die das auf energetischer Ebene bewirken kann, sind oftmals sofort und ganz deutlich spürbar. Manchmal genügt es schon, das Bett umzustellen oder auf Bio-Reiniger umzustellen, um einem Raum eine andere Qualität zu geben, um erholsamer zu schlafen oder sich ganz einfach besser in ihm zu fühlen.

Was zählt, ist die Intention: Ein Design auf der Basis von Vastu versucht immer, eine heilsame, gesunde Umgebung zu schaffen, in der du zur Ruhe kommen und auftanken kannst. Also kein schicker Showroom und keine auf die Grundfunktionen reduzierte Wohneinheit, sondern ein Zuhause, das dir hilft, inneren Frieden und Erfüllung zu finden. Einen Raum, der durch seine positive Schwingung dein eigenes Energiefeld verbessert – und dich dabei unterstützt, in Harmonie mit der Natur, deiner Umgebung und dir selbst zu leben.


Gut aufgestellt

Vastu Purusha Mandala ist das traditionelle geometrische Grundraster der Vastu-Lehre. Es besteht aus drei mal drei Quadraten, die jeweils weiter unterteilt sind, und symbolisiert samt der ihm eingeschriebenen menschlichen Figur den Kosmos. Wichtigster Bezugspunkt sind dabei die Himmelsrichtungen und die Energien der Elemente, die in diesem Raster diagonal in den Ecken angeordnet sind:

Nordost – Wasser: beruhigende Qualität, gut für die Meditation
Südwest – Erde: stabilisierend, gut zum Ausruhen und Schlafen
Südost – Feuer: der traditionelle Platz für Küche und Essplatz
Nordwest – Luft: anregend, ideal für den Austausch von Ideen
Zentrum – Äther: der heilige Raum in der Mitte, in dem alle Energien zusammenfließen

Egal wie die Dimensionen und Proportionen aussehen: Ein Vastu-Design ordnet die Räume mitsamt ihrer Einrichtung immer nach diesem Bauplan an. Indem es so die Ordnung des Kosmos nachahmt, soll Vastu einen positiven Energiefluss fördern. Man könnte es auch so formulieren: Die Geometrie wirkt wie eine Stimmgabel, die ein Gebäude auf die Schwingungen von Erde und Kosmos einstimmt, damit sich die Kräfte der Elemente möglichst gut entfalten können.


„Ein Design auf der Basis von Vastu versucht immer, eine heilsame, gesunde Umgebung zu schaffen.“

Nach Vastu-Prinzipien erbaute Häuser öffnen sich nach Norden und Osten und lassen dadurch ein sanftes Sonnenlicht herein. Durchgehende Sichtachsen erlauben es dem Licht und der kosmischen Energie, frei zu fließen. Diesen Fluss kannst du noch erhöhen, indem du dich bei den dekorativen Elementen auf einige wenige, größere Stücke beschränkst, die gut in den Raum passen und seine Weite und Offenheit erhalten.


Damit es sich möglichst harmonisch ins natürliche Energieraster der Erde einfügt, zeigen die Außenwände eines Vastu-Hauses in die vier Himmelsrichtungen. Darauf hat man oft keinen Einfluss, doch auch bei der Inneneinrichtung kann man sich noch an den Himmelsrichtungen und den Elementen ausrichten und so ihre Schwingungseinflüsse positiv nutzen. So sollte zum Beispiel dein Betthaupt nach Osten (Bewusstsein) oder Süden (Heilung) zeigen, damit du erholsam schläfst. Zum Arbeiten und Lernen richtet man sich dagegen am besten nach Nordosten aus, das schärft und klärt angeblich den Geist und fördert Konzentration und Kreativität.


© Dmitry Zvolskiy via Pexels

Im Südosten dominiert das Feuerelement – der traditionelle Platz für die Küche. Dabei zeigen Herd und Arbeitsplatten in Vastu-Häusern nach Osten, das erhöht die feurige, nähren- de Qualität noch zusätzlich. Vorsicht ist dagegen bei den Farben geboten: Leuchtendes Rot und Orange können etwas zu viel Hitze erzeugen. Besser ist ein dunkles Weinrot.


Eine minimalistische skandinavische Einrichtung wie diese ist sicher nicht jedermanns Sache. Aber ganz egal, welcher Stil dir liegt: Achte beim Anordnen der Möbel auf deinen Instinkt, auf deine Atmung und deine intuitiven Reaktionen. Die meisten Menschen spüren genau, welche Einrichtung stimmig und harmonisch ist – und ihnen guttut.

Synthetische Materialien dampfen oft Giftstoffe aus. Dagegen schaffen Holzmöbel, Woll- oder Seidenteppiche und leichte Baumwoll-Stores eine harmonische Atmosphäre, Pflanzen reinigen zusätzlich die Luft. Auch Baumaterialien wie Ziegel, Backstein, Lehm oder ökologisches Linoleum helfen, dein Zuhause mit der Natur in Einklang zu bringen.


INSTANT-TIPPS

1. Die Mitte heiligen: Das geometrische Zentrum heißt im Vastu Brahmasthana („Ganzheit herstellen“). Dort laufen alle Energielinien zusammen und wieder auseinander. Deshalb sollte diese kraftvollste Zone möglichst offen bleiben. Stelle hier keine Möbel hin, entferne Kabel und lade bewusst den Fluss von Prana (Lebensenergie) ein.

2. Eine Ruhezone schaffen: Die Nordostecke der Wohnung steht unter dem Einfluss des Wasser-Elements. Hier ist der ideale Ort für deinen Yoga- und Meditationsplatz. Vielleicht stellst du dort einen kleinen Altar mit Bildern und Gegenständen auf, die dir heilig sind. Lass außerdem möglichst viel Tageslicht herein.

3. Ausmisten: Weniger ist mehr. Zu viele Dinge binden nicht nur Energie, sie können sogar einen negativen Sog entwickeln, Stress erzeugen oder auf die Stimmung drücken. Auf freien, sauberen Oberflächen dagegen kann die positive Energie fließen.

4. Sanfte Farben: Gedeckte, erdige Töne wirken beruhigend und unterstützen die Anbindung an die Natur. Weiche, matte Oberflächen kaschieren dabei nicht nur kleine Macken und Flecken, sie verbreiten auch eine sanfte Stimmung.


Über die Autorin

Ayurveda, Selfcare, Mutterschaft, Mitgefühl – AMANDA TUST die Expertin, wenn es um ein gutes Leben geht. Ihre Lieblingspraxis? Restorative Yoga – na klar!


Luise Resch-Jentschura

Luise Resch-Jentschura ist seit 2023 für das Unternehmen P. Jentschura im Außendienst tätig. Ihre umfangreiche Expertise als Drogistin, Fachkosmetikerin und Fußpflegerin bringt sie gezielt in die Fachberatung ein. Ihr Schwerpunkt liegt in der Betreuung und Schulung von Instituten und Fachgeschäften mit besonderem Fokus auf Hautgesundheit, basische Anwendungen und ganzheitliche Pflegekonzepte. Neben der individuellen Beratung unterstützt sie Schulungen und Messen und steht als Ansprechpartnerin für Fachfragen rund um Kosmetik und Hautpflege zur Verfügung.

Mehr Info auf p-jentschura.com und auf Instagram @p.jentschura

Vortrag: „Glow-up your life mit P. Jentschura“

Entdecke das Geheimnis strahlender Haut! Die Kosmetikerinnen Luise Resch-Jentschura und Theresa Strotmann zeigen in ihrem Vortrag, wie basische Körperpflege und eine basenvitale Ernährung zu einem gesunden Teint beitragen. Der wahre Glow beginnt schon weit vor der Pflege – nämlich auf dem Teller. Eine basenüberschüssige, mineralstoffreiche Ernährung unterstützt die Hautzellen bei der Regeneration. Im Anschluss helfen basische Bäder (pH-Wert 8,5) und Peelings, den Organismus von Säuren zu befreien – das Hautbild wird verfeinert, Schwellungen und Müdigkeitsfältchen werden reduziert. Bürstenanwendungen regen die Durchblutung an und sorgen für klare Konturen. Die Extraportion Sauerstoff bringt einen natürlichen Frischeboost. Selbst die Kopfhautpflege kann sich positiv auf das Hautbild auswirken. Neugierig geworden? Freue dich auf wertvolle Tipps und effektive Pflegeroutinen für deine ganzheitliche Schönheit – einfach umzusetzen und perfekt für jeden Hauttyp!


Luise Resch-Jentschura auf der YogaWorld 2025 in Stuttgart:

Freitag, 25. April // 13:45 – 14:15 Uhr // Vortrag: Glow-up your life mit P. Jentschura // Vortragsbühne

Anthony Abbagnano

Anthony Abbagnano widmet sich seit über 50 Jahren der Erforschung der transformativen Kraft des verbundenen Atems und gilt heute als einer der führenden Pioniere im Bereich Breathwork weltweit. Bereits in jungen Jahren erkannte er das tiefgreifende heilende Potenzial des Atems und integrierte dieses Wissen konsequent in seine Lebensarbeit, um Menschen zu ganzheitlicher Gesundheit, persönlicher Stärke und innerer Transformation zu begleiten.

Er ist Gründer von Alchemy of Breath, die weltweit erste Online-Breathwork-Schule. Unter seiner Leitung entwickelte sich Alchemy of Breath zur meist akkreditieren Breathwork-Schule weltweit. Mittlerweile wurden mehr als tausend Facilitators zertifiziert und Millionen Menschen weltweit erreicht.

Tipp: Am Samstag um 11 Uhr und am Sonntag um 14 Uhr wird Anthony am Alchemy Healing Arts-Stand (Nr. 2C16) eine Buchsignierstunde geben. Er bringt sein brandneues Buch mit, das erst Ende Mai erscheinen wird.

Mehr Infos auf alchemyofbreath.com und auf Instagram @alchemyofbreath

Workshop: „MANDALA BREATHWORK – Gemeinsam Atmen, gemeinsam Heilen“ (English)

MANDALA BREATHWORK ist eine Gruppen-Atemreise, in der tantrische Elemente und heilsame Frequenzen miteinander verschmelzen. Im Mittelpunkt steht das Erleben von mehr Selbstliebe und eine tiefere Verbindung sowohl zu dir selbst als auch zu anderen Teilnehmern. Durch das kollektive Atmen und die besondere Energie der Gruppe öffnest du dein Herz, baust Stress ab und förderst deine Kreativität. Du tankst neue Selbstliebe und Selbstwert, spürst eine intensivere Verbundenheit – und genau das macht MANDALA BREATHWORK so einzigartig. Unter Anthonys Anleitung begibst du dich auf eine innere Reise, um nachhaltig mehr Frieden, Gelassenheit und Klarheit in deinen Alltag zu bringen.

Die Session findet auf Englisch statt.


Anthony Abbagnano auf der YogaWorld 2025 in Stuttgart:

Sonntag, 27. April // 10:30 – 11:15 // Mandala Breathwork – Gemeinsam Atmen, gemeinsam Heilen // Vishnu Yogaspace

#47 Schicksalsschlag Rollstuhl: Durch Yoga zurück ins Leben – mit Lisa und Martin Hoerz-Weber

So findest du trotz Bewegungseinschränkung zu einer erfüllten Yogapraxis

Mal wieder beschäftigt Susanne die Frage, ob der in der Yogaszene gern genutzte Ausdruck „Yoga für alle“ nur eine leere Floskel ist, oder ob wirklich jeder Yoga machen kann. Zur Ergründung dieser Frage sind Yogalehrerin Lisa Hoerz-Weber und Yogalehrer Martin Hoerz-Weber zu Gast im „Yogaworld Podcast“. Martin sitzt seit einem Motorradunglück 2020 im Rollstuhl. Seitdem beschäftigen sich die beiden mit Yoga für Menschen mit Einschränkungen des Bewegungsapparates und haben einen barrierefreien Yogahof aufgebaut.

Martin teilt seine berührende Geschichte, wie es nach sexuellem Missbrauch in jüngeren Jahren und daraus resultierenden Depressionen zu dem Unglück kam, das ihn in den Rollstuhl brachte. Dann erzählt er, wie er mit Yoga Stück für Stück ins Leben zurückgefunden hat und verrät, wie es ihm gelang, aus dem Widerstand zu kommen und den Rollstuhl als Chance für spirituelles Wachstum zu sehen. Martin gibt wertvolle Tipps, wie eine spezifische Asanapraxis aussehen kann und wie Yoga den Alltag bei Bewegungseinschränkungen erleichtern kann. Dabei betont er, dass es wichtig ist, sich zu trauen, neue Dinge auszuprobieren und erklärt, warum er empfiehlt, auch mit Rollstuhl offene Yogastunden zu besuchen.

Stets an seiner Seite ist Ehefrau Lisa, die Martins Ausführungen klug und wortgewandt ergänzt. So beschreibt sie zum Beispiel, was man unbedingt beachten sollte, wenn man Menschen mit eingeschränkter Bewegung unterrichten möchte. Außerdem betont Lisa, dass Martins Rollstuhl zwar sichtbar ist, jedoch jeder Mensch einen unsichtbaren Rollstuhl oder eine Form der Beschränkung in sich trägt, von der wir uns befreien dürfen, wenn wir Yoga üben.

In diesem ehrlichen, berührenden und inspirierenden Gespräch wird wieder einmal mehr klar, dass es beim Yoga nicht auf die Beweglichkeit einzelner Körperteile, sondern auf die innere Einstellung ankommt.

Kris Degaetano

Kris Degaetano

Kris ist zertifizierte Yogalehrerin, Achtsamkeitstrainerin und Gründerin von Globalistina – einer Plattform, die in einer zunehmend digitalen Welt echte Verbindung neu denkt.

Eine Yogastunde mit Kris ist eine Einladung, weniger zu denken und mehr zu fühlen. Die Stunden fließen zwischen sanften Bewegungen und kraftvollen Sequenzen, mit viel Raum für Intuition und bewusster Selbstwahrnehmung. Wenn es herausfordernd wird, ermutigt sie dazu, sich dem Moment hinzugeben, den Körper sprechen zu lassen und mit Hingabe durch die Enge zu atmen.

Denn genau wie im Leben zeigt sich wahre Stärke oft nicht im Widerstand, sondern im bewussten Dasein. In der Fähigkeit, bei sich zu bleiben, auch wenn alles um uns herum im Wandel ist.

Kris‘ Herzensprojekt Globalistina richtet sich an alle, die sich in unserer schnelllebigen Welt nicht mehr als Teil eines „Stammes“ fühlen – Menschen, die echte Gemeinschaft möchten, Authentizität suchen und mehr wollen als Likes und WhatsApps. 18 Jahre als Expat in 5 verschieden Ländern haben Kris diesbezüglich viel beigebracht.

Globalistina ist ein Ort für Verbindung – durch Körper, Atem und Begegnung – für Menschen, die Gemeinschaft nicht nur konsumieren, sondern aktiv mitgestalten.

Mit Globalistina kuratiert Kris Boutique Retreats, Online-Workshops und lokale Community-Yoga-Sessions – achtsame Formate, die Raum schaffen für echte Begegnung: mit sich selbst und mit anderen. Sie zeigen, dass Heimat überall entstehen kann – wenn wir uns verbinden, einander annehmen und erkennen, wie sehr wir Gemeinschaft brauchen, um zu wachsen.

Ergänzend hat Kris eine kleine Mindful Fashion & Accessoires Linie entwickelt: Kleidung und Schmuck, die sich gut anfühlen, mitgehen, mitschwingen – in Bewegung und im Leben. Komfortabel, bewusst, stilvoll. Ein Ausdruck von Selbstfürsorge, getragen nach außen.

Du findest Globalistina’s Mini-Boutique und Kris auf der Messe am Stand 2C37 – direkt beim Ganesha Yogaspace.

Mehr Info unter globalistina.com oder auf Instagram @globalistina

Workshop: „Feel Your Yoga Flow“ (English)


Kris Degaetano von Globalistina auf der YogaWorld 2025 in Stuttgart:

Samstag, 26. April // 14:15 – 15:00 Uhr // Feel Your Yoga Flow (English) // Ganesha Yogaspace

Festival-Tipp: Namaste am See 2023

Das NAMASTE AM SEE zählt Jahr für Jahr zu unseren absoluten Favoriten unter den Yoga-Festivals. Die Kombination aus dem wunderschönen Setting direkt am türkisblauen Wörthersee und dem hochkarätigen Line-Up macht das NAMASTE AM SEE europaweit zu einem hoch angesehenen Festival. Welche Highlights dich in diesem Jahr vom 26. bis 28. Mai erwarten, haben wir dir hier zusammengefasst. //anzeige

Das NAMASTE AM SEE 2023 steht ganz unter dem Zeichen „Freiheit“ – und sind wir mal ehrlich: wer sehnt sich nicht nach ein paar Tagen Freiheit, nach einer Auszeit von allen Verpflichtungen und Sorgen. Nun stell dir vor, du stehst am Ufer des türkisblauen Wörthersees, die Yogamatte unter dem Arm, und blickst über das glitzernde Wasser hinweg in die Ferne. Du nimmst ein paar tiefe Atemzüge. Ein – und aus. Es kehrt Ruhe ein im Geist. Ein – und aus. Du fühlst dich gleichzeitig frei und verbunden. Mit dir selbst, mit der Natur, die dich umgibt, aber auch mit den zahlreichen anderen Festival-Besucher*innen, die alle die selben Werte teilen und wahrscheinlich aus dem selben Grund hier sind wie du.

Namaste am See
Foto: © Daniel Gollner

Erstklassiges Line-up trifft auf einzigartigen südlichen Flair

Wer schon einmal dabei war, schwärmt vom einzigartigen (Urlaubs-)Feeling des Festivals, das Körper, Geist und Seele zahlreicher Yogi*nis wieder in Einklang bringt. 2023 findet das NAMASTE AM SEE zum 6. Mal wie gewohnt am Pfingst-Wochenende von Freitag, den 26. Mai bis Sonntag, den 28. Mai in Pörtschach in Österreich statt. Über 36 Workshops (inter-)nationaler Yogastars und Yogalehrer*innen laden ein, in unterschiedliche Stile einzutauchen. In diesem Jahr mit dabei: Marcel Clementi, Sara Ticha, Mathieu Boldron, Hie Kim, Marc Holzman, Jelena Lieberberg (Kickass Yoga), Maria Abel, Katchie Ananda, Alexia Dasha Damini (Yogalexia), Maria Jamnik und Anna Posch. Dabei spielt es keine Rolle, ob du erst vor Kurzem mit Yoga angefangen hast oder ob du schon seit Jahren tief in der Materie verankert bist: Alle Yogalevels und Altersstufen sind auf dem NAMASTE AM SEE herzlich willkommen.

Programm-Highlights in diesem Jahr

Das Festival beginnt mit einem Warm-up von Anna Posch am Freitag, das von Kneipp, neben Tayo Fashion ebenfalls Markenkooperationspartner des Festivals, gesponsert wird. Ein weiteres Highlight wird das Liegekonzert am Samstag sein: Im Liegen mit geschlossenen Augen erfährst du eine noch nie dagewesene Sound-Landschaft. Klänge von den Höhen des Himalayas über die weiten Steppen der Savanne bis in den Urwald Südamerikas ermöglichen ein außergewöhnliches weltumspannendes Hörerlebnis. Lass dich voll und ganz auf die Musik ein und lass dich von ihr davontragen in einen Zustand völliger Freiheit, innerer Stille und unglaublicher Inspiration. Die wundervolle Musik wird beigesteuert von UNTRADITIONAL, dem gemeinsamen Projekt von Joachim Grübler und Johannes J. Kronegger.

Im Congress Center Wörthersee (CCW) wird es einen Yoga Bazar geben. Hier kannst du in den Pausen zwischen den einzelnen Workshops ein wenig bummeln. Dort findest du (handmade) Yogabekleidung, ayurvedische Produkte, Schmuck und vieles mehr. Außerdem gibt es in diesem Jahr eine Ruhelounge mit einer Räucher-Erlebnisstation von Herzfeld Essentials. Dort erfährst du, wie du Räucher-Rituale für dich persönlich oder in deinem Yogaunterricht gestalten kannst und erhältst Tipps für Voll- und Neumond-Rituale sowie Jahreskreisfeste.

Für das leibliche Wohl sorgt im Food Plaza in diesem Jahr „Rana’s Restaurant“ mit einem indischen Buffet und täglich wechselnden vegetarischen und veganen Currys. Beim Anblick der Bilder läuft uns jetzt schon das Wasser im Mund zusammen…

Namaste am See
Foto: © Kata Gaal

Yoga-Location Wörthersee

Übrigens nicht nur zum NAMASTE AM SEE steht die Region ganz im Zeichen Yoga. Am Kraftplatz Wörthersee ist Yoga ganzjährig möglich, denn verschiedene Retreats und Pop-Up Events locken Yogi*nis aus aller Welt an diese besondere Location. In den warmen Monaten von Mai bis Oktober wird Outdoor-Yoga hier groß geschrieben: Täglich gibt es eine oder mehrere Praxis-Einheiten direkt am oder mit Blick auf den See.

Namaste am See
© Daniel Gollner

Und wenn du schon mal da bist, dann solltest du unbedingt den „Slowtrail Yogaweg Velden“ gehen: An verschiedenen Stationen werden Yogaübungen detailliert beschrieben, die sich in Aufbau und Abfolge an einer klassischen Yogastunde mit Körper-, Atem- und Achtsamkeitsübungen orientieren. Besonders früh morgens, wenn die Sonne so langsam über dem See aufsteigt und die Wellen zu glitzern beginnen, ist das eine wunderbare Erfahrung.

Wir können es kaum erwarten! Sichere auch du dir dein Ticket für eines der qualitativ hochwertigsten Festivals in Europa.

Mehr Infos unter www.yoga.woerthersee.com 

Namaste am See
© Daniel Gollner