#16 Yogaphilosophie: Die Bhagavad Gita

Dr. Eckard Wolz-Gottwald über das „Mehr“ im Yoga

In dieser Folge vom „YogaWorld Podcast“ hat Susanne sich kein geringeres Thema als die Bhagavad Gita vorgenommen. Die gehört nämlich zu den wichtigsten alten Schriften für Yogis und Yoginis. Unterstützt wird sie dabei von Dr. Eckard Wolz-Gottwald. Vormals Dozent für Philosophie und Religionswissenschaft an der PTH Münster, konzentriert er sich nun auf seine Tätigkeit als Autor und Ausbilder.

Eckard legt dar, warum die Bhagavad Gita, im Bezug auf Yoga, bis heute nichts an Aktualität eingebüßt hat. Er beschreibt konkrete Übungsszenarien, wie du mitten in deinem Alltag die alten Lehren umsetzen kannst. Außerdem plädiert er für eine klare Trennung von Yoga und Religion. Seiner Ansicht nach geht es im Yoga um das Hier und Jetzt. An die Wiedergeburt zu glauben, mache einen noch lange nicht zum Yogi. Willst du wissen, was die Bhagavad Gita zum Sinn des Lebens sagt?

Moon Cake: Veganer Mondkuchen zum Herbstmond

Passend zum September Vollmond am 10. September ist Mondkuchenfest, auch bekannt als Laternenfest oder Mittherbstfest. Traditionell werden dreizehn Mondkuchen zu einer Pyramide gestapelt, um die dreizehn Monde eines ganzen Jahres (zwölf Monde plus ein Zwischenmond) darzustellen. Dieses Variante des Rezepts ist nicht nur vegan, sondern auch noch glutenfrei.

Was genau ist Mondkuchen?

Mondkuchen sind als tang (rund) yuen (vollständig) bekannt. Die süßen Kekse werden traditionell aus süßem Klebreis hergestellt und symbolisieren Harmonie und Einheit im Familienhaushalt. Während dem Herbstmond ist es üblich, sie an Freunde, Mitarbeiter, Chefs und Kunden zu verschenken.

Die traditionelle Füllung ist entweder Lotusbohnenpaste oder eine süße rote Bohnenpaste. Der Kuchen ist sehr reichhaltig und dicht und wird normalerweise in vier Stücke geschnitten und zum Tee gegessen. Die Liste der möglichen Füllungen ist endlos, von Kokosnuss, bis zu grünem Tee, Durian oder Lotus, um nur einige zu nennen.

veganer Mondkuchen
Bild: Nataliya Vaitkevich – in der veganen Variante werden die Mondkuchen nicht ganz so goldbraun.

Zutaten für 12 Stück

Für den Keksteig
130 g Cashewbutter oder Erdnussbutter
240 g Kokosnussmehl
Für die Füllung
360 g Lotuspaste oder rote Bohnenpaste (gibt’s im Asiamarkt)
Für die Glasur
1 Teelöffel Kokosnussöl oder Erdnussöl, damit die Mondkuchen etwas mehr Farbe beim Backen bekommen. Optional schwarzen Sesam zum Dekorieren

Tipp: Im Asiamarkt gibt es spezielle Mondkuchenformen mit den traditionellen Verzierungen

Zubereitung Mondkuchen

Mondkuchen-Füllung vorbereiten:
Die Bohnenpaste portionieren, etwa 3-4 Teelöffel (ca. 30 g Portionen) der Füllung zu Kugeln rollen und zur Seite stellen.

Mondkuchen zubereiten:
– Cashewbutter/ Erdnussbutter und Kokosnussmehl mischen. Bei Bedarf 1-2 Esslöffel Kokosmehl hinzufügen, bis ein weicher, aber fester Teig entstanden ist. Den Teig eine Stunde ruhen lassen.
– Den Teig zu einer langen Wurst ausrollen und in 12 gleich große Stücke teilen.
– Jedes Teigstück zu einer runden Scheibe ausrollen, dann die vorbereitete Füllung mit einem Löffel in die Mitte legen und mit dem Teig umhüllen.
– Die Ränder nach oben falten und den Teig fest verschließen. Mit der Naht nach unten auf einem Backpapier auf die Arbeitsfläche legen.
– Mit etwas Kokosöl bepinseln und optional mit schwarzem Sesam dekorieren.

Wenn du eine Mondkuchenform hast, kannst du die gefüllten Teigtäschchen in die klassische Mondkuchenformen drücken und auf ein Backpapier legen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 12-15 Minuten lang backen. Am besten über Nacht in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag verzehren.

Gut zu wissen: In der veganen Variante werden die Mondkuchen nicht ganz so goldbraun. Wenn ihr die Teigtäschchen mit etwas Erdnussöl, statt Kokosöl vor dem Backen bepinselt, bekommen sie mehr Farbe.

Bilder: Nataliya Vaitkevich via Canva

Wie du mit der Vollmondenergie arbeiten kannst…
Erfahre mehr über den Mondkalender in dieser Folge des YogaWorld Podcast …

Ayurveda für Kinder: Ernährungstipps für die Kleinen

Ayurveda für Kinder
Ayurveda für Kinder

Kleine Kaphas, große Wirkung: Wir erklären Ernährungstipps für Kinder aus der Ayurveda-Lehre. Denn jedes Kind ist anders und besonders. Das spüren viele Eltern auch täglich am Essverhalten.

Auf Ayurveda-Workshops stellen verunsicherte Mütter immer wieder Fragen nach einer möglichst vernünftigen Ernährung für die Kleinsten. Aus Sicht des Ayurveda ist dies weit weniger komplex, als man zunächst annehmen möchte. Hierzu ein kleiner Ausflug in die ayurvedische Elemente-Lehre: Kinder sind hauptsächlich von den Wirkungen des Kapha-Doshas und den dahinter stehenden Elementen Wasser und Erde geprägt. Kapha steht für Wachstum, Ruhe und Stabilität. Für Kinder gelten diese Attribute besonders.

Immer das Gleiche essen wollen? Völlig normal für Kinder

Die Geschmacksrichtung, die sich aus Wasser und Erde zusammensetzt, ist süß. Aus diesem Grund haben viele Kinder einen starken Hang zum Süßen. In Kombination mit der Stabilität und Standhaftigkeit des Kapha-Doshas lässt sich erklären, warum Kinder problemlos über Wochen hinweg dasselbe Gericht essen können. Es ist Teil ihrer Natur. Eine weitere Eigenschaft des Kapha-Doshas ist Kälte. Warme Gerichte sorgen deshalb für Ausgleich, sie wirken beruhigend und stärkend auf die Kleinen. Es besteht also kein Grund zur Verzweiflung, wenn Kinder nur Pizza wollen. Die Lösung besteht darin, mit ihnen gemeinsam eine leckere, selbst gemachte Pizza zu backen.

Kinder sind kleine Gourmets

Kinder sind extrem anspruchsvolle und sensible Esser. Das liegt unter anderem daran, dass sie noch die meisten Geschmacksknospen auf der Zunge haben. Wie in vielen anderen Bereichen sind Kinder auch hier herrlich offen: Ihre Rückmeldung zu langweiligem Essen ist spontan und direkt – da kann schon mal der ganze Spinat durch die Küche fliegen. Ich kann alle Eltern nur ermuntern, in die Gewürzkiste (z.B. Paprika, süßes Curry) und ins Kräuterbeet zu greifen. Solange süßer Geschmack mit wärmendem Charakter dominiert, ist alles gut. Ayurveda für Kinder ist also gar nicht so kompliziert.

Salatverweigerer? Kein Grund zur Sorge

Entspann dich, wenn dein Nachwuchs keinen Salat will. Die kalten, trockenen, bitteren Eigenschaften laufen den Bedürfnissen vieler Kinder zuwider. Es ist, als ob man versucht, ein rundes Puzzlestück in eine eckige Öffnung zu pressen: hoffnungslos … Mehr Sinn macht es, sich auf die Natur der Kinder einzulassen. In feste Systeme werden sie früh genug gepresst. Vorher sind eine beerige Obstpizza oder ein Blätterteig mit Süßrahm und Gemüse eine viel genussreichere Erfahrung. Probier es doch einfach mal aus, wir haben hier ein leckeres Rezept für dich. Am besten bereitest du die die leckeren Teilchen gleich gemeinsam mit den Kindern zu – denn was Kinder selber schnippel dürfen, verspeisen sie danach doppelt so gern.

Ayurveda für Kinder: Blätterteig-Teilchen mit Schnipselgemüse

Ayurveda für Kinder
Volker Mehl kocht mit Kindern

(Ergibt etwa 6 bis 8 Teilchen)

eine Rolle Blätterteig
1 Becher Crème fraîche
1⁄2 TL Rohrzucker
1 kleiner Bund Schnittlauch
1 Prise Salz und Pfeffer
1 Paprika
1 Zucchini
2 Karotten
1 TL mildes Currypulver
Sonnenblumenöl oder Ghee zum Anbraten

Zubereitung:

Den Blätterteig ausrollen und mit einer Kaffeetasse leicht in den Teig drücken. Diese Umrisse mit einem Messer ausscheiden und den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Den übrigen Teig zu einem Bällchen formen, ausrollen und ebenso verarbeiten.
Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, mit Crème fraîche, Salz und Pfeffer vermischen. Das Gemüse in dünne Scheiben schneiden, für 3 bis 4 Minuten glasig andünsten und mit dem Curry würzen. Crème fraîche gleichmäßig auf die Teigkreise aufstreichen, Gemüse darauf geben und bei 200 Grad in 10 bis 12 Minuten goldbraun backen.

Pizza für KinderRezept für fruchtige Obstpizza

(Ergibt etwa 15 kleine Pizzen)

Teig:
400g Weizen- oder Dinkelmehl
200ml Wasser
1 EL Olivenöl
20g frische Hefe oder ein Tütchen Trockenhefe
1 Prise Salz
1 Messerspitze Natron
1 EL Rohrzucker

Belag (Obst nach Belieben, z.B.)
2 Äpfel
1 Birne
100g Trauben
100g Kokosflocken
200g abgetropfte Kirschen aus dem Glas
2 EL Preiselbeermarmelade
1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung

Aus den Zutaten einen geschmeidigen Teig herstellen, eventuell noch etwas Wasser zugeben. Mit einem feuchten Tuch abdecken und zwei Stunden an einem warmen Ort stehen lassen. Den Teig gut durchkneten und nochmals für eine Stunde gehen lassen. Danach kleine Bällchen formen und diese flach ausrollen. Unser Tipp: Lieber etwas weniger Hefe in den Teig geben, dafür etwas länger gehen lassen. Das Natron sorgt dafür, dass der Teig weniger säuerlich nach Hefe schmeckt. Äpfel und Birnen in Scheiben schneiden. Kirschen mit Marmelade und Zitronensaft pürieren und damit den Teig bestreichen. Mit dem Obst belegen und den Kokosflocken bestreuen. Die Pizzen bei 200 Grad ca. 15-20 Minuten backen.


Weitere Informationen zum Autor Volker Mehl und seine Event-Termin findest du auf www.volker-mehl.de

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Ashtanga und Yin Yoga: die Einheit in der Vielfalt

Ashtanga Connection

Anja und Katharina von Ashtanga Connection sind keine knallharten, mega dogmatischen Ashtangis. Aber sie haben eine Mission: Sie wollen Yoga für Alle erlebbar und begreifbar machen, in dem sie offen bleiben für Neues und auch mal abseits der ausgetretenen Yoga-Wege gehen. In ihrem Fokus steht die Einzigartigkeit jedes Menschen und jedes Augenblicks – und die absolute Liebe für ihren Beruf, die man sofort erkennt, wenn man sich mit den beiden über Yoga, ihre Inspiration und ihre Ausbildungen unterhält. //anzeige

Euer Herz schlägt für Ashtanga Yoga …

Oh jaa, wir lieben Ashtanga Yoga! Es bereichert unser Leben mit allen Höhen und Tiefen nun schon seit über zwei Jahrzehnten! Wir sind nach wie vor begeistert und fasziniert von der Komplexität, der Tiefe und auch Schönheit der Ashtanga Yoga-Tradition. Die Verbindung von Atem und Bewegung nimmt uns mit auf eine spannende Reise, auf der wir unseren Körper und Geist immer besser kennenlernen können. Für uns ist es auch immer wieder so interessant zu erleben, wie unterschiedlich die Lehrer*innen, von denen wir gelernt haben und immer noch lernen, die Ashtanga-Tradition interpretieren und mit Leben füllen. „Same same, but different“, das ist Leben: die Einheit in der Vielfalt.

Anja Titsch und Katharina Kraaibeek sind schon seit über 20 Jahren ein Team.

Auch ihr habt euren ganz eigenen Weg gefunden, richtig?

Wir hatten das große Glück, bereits ganz zu Beginn unserer Unterrichtstätigkeit Yin Yoga kennenzulernen. Unsere erste Yin Yoga-Erfahrung haben wir bei Jenny Vanneufville gemacht, einer erfahrenen Ashtangi aus Lyon, die mit Yin Yoga ihre hartnäckigen Knieschmerzen in den Griff bekommen hat. Der Funke ist sofort übergesprungen und wir haben uns auch im Yin Yoga weitergebildet und weiter geforscht. Es ist wunderbar, dass dieser ruhige sanfte Yogastil inzwischen so viel Verbreitung gefunden hat.

In eurer Praxis kombiniert ihr Ashtanga und Yin, kraftvolle Bewegung und lange sanfte Dehnung, richtig?

Für uns ist das Yin Yoga eine wunderbare Ergänzung zum dynamisch kraftvollen Ashtanga Yoga. Unsere Yin Yoga-Erfahrungen hatten und haben sicherlich auch großen Anteil an der Vertiefung und Verfeinerung unserer persönlichen Ashtanga Yoga-Praxis im Laufe der Jahre. Die Kombination von aktiver, kraft- und schwungvoller Bewegung sowie langanhaltenden Dehn- und Druckreizen ist auch hinsichtlich der neuesten Erkenntnisse der Faszienforschung ein ideales Doppelpack.

Im Ashtanga Yoga spüren wir die Stille in der Bewegung, und beim Yin Yoga spüren wir die Bewegung in der Stille.

Liegt der Reiz im Spiel mit den sich ergänzenden Polen?

Wir Menschen brauchen sowohl Bewegung als auch Ruhe, um gesund zu sein. Die Kombination von Ashtanga und Yin Yoga hilft uns, immer wieder die Balance zwischen diesen beiden Polen zu finden und letztlich die Einheit zu fühlen. Das ist doch genial: Im Ashtanga Yoga spüren wir die Stille in der Bewegung, und beim Yin Yoga spüren wir die Bewegung in der Stille.

Und genau diesen Ansatz wollt ihr mit euren Ausbildungen weitergeben. Two in One: ZWEI Yogastile in EINER Ausbildung.

Aufgrund unserer Erfahrung lag es nahe, eine Ausbildung anzubieten, die diese beiden einander ergänzenden Yogastile umfasst. So wie wir die Verbindung von Yin und Yang lieben, lieben wir es auch, Theorie und Praxis auf vielfältige und anschauliche Weise immer wieder miteinander zu verbinden, um komplexe theoretische Zusammenhänge in der Praxis begreif- und anwendbar zu machen. Außerdem gefällt es uns, die verschiedenen Themenbereiche, wie zum Beispiel funktionelle und energetische Anatomie, Philosophie und Hirnforschung, nicht isoliert voneinander zu betrachten, sondern immer den Gesamtzusammenhang im Blick zu haben. So können wir der Komplexität der einzelnen Themen etwas gerechter werden. Das macht uns große Freude und wir investieren seit mittlerweile acht Jahren nach wie vor viel Zeit und Herzblut in die Fortentwicklung unseres Ausbildungskonzeptes.

Eure große Ausbildung umfasst 500 Stunden. Worauf dürfen sich eure Schüler freuen?

Uns liegt es am Herzen umfassende bzw. tiefgründige Inhalte gut zu durchdringen und miteinander zu verknüpfen – daher brauchen wir für die große Ashtanga und Yin Yoga-Ausbildung auch 500 Stunden. Jedes einzelne Wochenende bzw. Modul bietet einen ausgewogenen Mix von Asana-Atem-Meditations-Praxis und Theorie mit vielen Informationen aus den verschiedenen Wissensgebieten. Wir vermitteln die einzelnen Themen nicht blockweise, sondern haben beispielsweise die großen Themenfelder Anatomie und Philosophie über die gesamte Ausbildungszeit aufgeteilt. Die Asana-Praxis, das Aligment und die Hilfestellungen sind natürlich auf den jeweiligen spezifischen Anatomie-Fokus abgestimmt – auch in die Philosophie tauchen wir von Mal zu Mal tiefer ein. Insgesamt gibt es viel Wissens-Input, das in umfangreichen Schulungsunterlagen zusammen gefasst ist – letztlich geht’s aber um Erfahrung und damit um das Leben an sich. Yoga ist eine Erfahrungswissenschaft, die praktisch erlebt und gelebt werden will – nicht nur auf der Yogamatte, sondern im Alltag! Nur wenn sich die Theorie in eine eigene Praxis verwandelt, können wir tiefer ins Yoga eintauchen. Es mit all seinen Facetten und vielfältigen Zusammenhängen erfassen und die tiefgreifende Wirkung auf Körper und Geist erfahren.

„May all beings be happy and free!“

Und das braucht einfach Zeit …

Richtig, das wissen wir aus eigener Erfahrung. Es braucht Zeit und viel Wiederholung, um das komplexe Yoga-Wissen und die vielfältigen Zusammenhänge zu verstehen und zu verinnerlichen. Und by the way: Der BDY sowie die gesetzlichen Krankenkassen fordern 500 Ausbildungsstunden innerhalb von mindestens zwei Jahren als Voraussetzung für eine Mitgliedschaft bzw. für die Bezuschussung.

Ihr bietet aber auch eine reine Yin Yoga-Ausbildung an, die 75 Stunden umfasst.

Ja. Das hatten wir ursprünglich gar nicht so geplant, aber nachdem uns einige Yogalehrer*innen verschiedener dynamischer Yogastile gezielt darauf angesprochen hatten, haben wir auf diesen Wunsch gerne reagiert. Nun starten wir schon den 7. Durchlauf – es ist und bleibt spannend!

Die Yin-Ausbildung erstreckt sich über einen Jahreszeitenzyklus. Was hat das für einen Vorteil für eure Schüler*innen?

Wir haben uns bewusst dafür entschieden, die Ausbildung nicht am Stück zu unterrichten, damit genug Raum da ist, um alle Theorie sacken zu lassen und in die Praxis zu bringen. Damit wollen wir eine gute Basis schaffen, sowohl für die berufliche als auch für die persönliche Weiterentwicklung. Die fünf Ausbildungswochenenden, die jeweils unter dem Motto eines der fünf Elemente der Traditionellen Chinesischen Medizin stehen, finden jeweils in der zugeordneten Jahreszeit statt – so können wir uns besser mit dem Rhythmus der Natur verbinden und die Kraft der Elemente für uns nutzen. Das tut einfach gut!

Welche Voraussetzungen sollten die Teilnehmer*innen mitbringen, wenn sie sich bei euch zur Ausbildung anmelden?

Wir unterstützen Jede*n darin, die Praxis auf die eigene körperliche Kondition und aktuelle Befindlichkeit abzustimmen – weg von Leistungsdruck und Perfektionsstreben, zu dem das Ashtanga Yoga manchmal gerne verführt. Es geht um eine gesundheitsfördernde und -erhaltende Praxis, die Wohlbefinden und Freude verschafft. Die Voraussetzung für die Teilnahme ist daher vor allem ein echtes Interesse und der tiefe Wunsch, mehr über den Yogaweg zu erfahren. Alle, die die Offenheit mitbringen, sich auf Neues einzulassen und bereit sind, den individuellen Voraussetzungen entsprechend regelmäßig Yoga zu üben, sind uns herzlich willkommen! 

In der Ruhe liegt die Kraft.

Einer eurer Leitsätze stammt von Bernie Clark: „We don’t use the body to get into a pose – we use the pose to get into the body.“

Was die Asana-Praxis angeht richten wir uns sowohl beim Ashtanga Yoga als auch beim Yin Yoga nach diesen geflügelten Worten und schöpfen gerne alle Variationsmöglichkeiten aus, um der Einzigartigkeit des Individuums gerecht zu werden. Yoga ist für Alle da! Ob in unseren Ausbildungen, Workshops oder Kursen: Wir möchten unsere Teilnehmer*innen darin unterstützen, in Ruhe die für sie passenden Wege zu finden und zu gehen. Wir ermutigen zu einer inneren Haltung, die von wohlwollender Akzeptanz geprägt ist unabhängig davon, welche äußere Form der Körper in diesem Moment auch finden mag. Mit Yoga begeben wir uns auf eine Reise zu uns selbst – wir erkennen, was wir brauchen, um in unserer Welt gut leben zu können. Jeden Tag aufs Neue. „Same same, but different“ eben.


Ausbildung Yogalehrer*in für Ashtanga Yoga und Yin Yoga
500 Unterrichtsstunden / 25 Wochenenden
Start: 22./23. Oktober 2022
Infotreffen zur Ausbildung mit Yoga-Session „Ashtanga meets Yin“, auch hybrid 24. September 2022, 11 bis 14 Uhr

Ausbildung Yogalehrer*in für Yin Yoga
75 Unterrichtsstunden / 5 Wochenenden
Start: 29./30. Oktober 2022

Durch unser Modulsystem ist auch ein Quereinstieg möglich. Beide Ausbildungen enden mit einer praktischen und schriftlichen Prüfung sowie dem entsprechenden Zertifikat. Mehr Info auf: ashtangaconnection.de

Yogapraxis zum Wurzeln und Wachsen von Dr. Melody Moore

Melody Moore ist Ärztin, klinische Psychologin und Yogalehrerin und ihr besonderes Anliegen ist die bedingungslose Liebe zum eigenen Körper. Weg mit engen Vorgaben, Perfektionismus und Härte gegen dich selbst – diese Sequenz lädt dich ein zu mehr Fehlertoleranz und Kreativität. Sie bildet einen sinnvollen Rahmen, anhand dessen du deine eigene Sequenz entwickeln und in deiner eigenen Kraft stehen kannst.

Sequenz: Dr. Melody Moore, Fotos: Ian Spanier

Bevor du beginnst

Ganz wichtig: Versuche nicht, die gezeigten Haltungen perfekt auszuführen, stattdessen willst du sie erforschen und in deinem Körper erfahren. Füge eigene Übergänge ein, lass weg, was dich nicht nährt, und trau dich zu improvisieren. Beobachte dich selbst: An welcher Stelle wirst du beim Üben noch vom Bedürfnis nach Anerkennung angetrieben? Erinnere dich immer wieder an deine eigentliche Intention: dich für die Erfahrung zu öffnen und Freude daran zu finden, in deinem Körper zu sein.

1. Marjaryasana und Bitilasana – Katze und Kuh

Marjaryasana und Bitilasana – Katze und Kuh

Richte im Vierfüßler deine Handgelenke etwa unter den Schultern aus und die Knie unter den Hüftgelenken. Dann beginnst du im Atemrhythmus die Wirbelsäule zu bewegen: Einatmend rundest du sie nach unten und hebst Kopf und Steißbein, ausatmend rundest du sie nach oben und ziehst das Kinn Richtung Brust. (4–8 Wiederholungen)

2. Adho Mukha Shavasana – herabschauender Hund

Adho Mukha Shavasana – herabschauender Hund

Drücke deine aufgefächerten Hände fest gegen die Matte und hebe Knie und Becken. Schiebe im Hund die Oberschenkel nach hinten und achte darauf, die Schultern aktiv und weit zu halten. Die Beine können leicht gebeugt bleiben, wichtiger ist, dass du dich genüsslich in die Länge streckst. (5 Atemzüge)

3. Hoher Ausfallschritt mit Drehung

Hoher Ausfallschritt mit Drehung

Ziehe aus dem Hund den rechten Fuß nach vorn zwischen die Hände. Beuge das vordere Knie und richte das Becken möglichst gerade nach vorne aus, indem du den rechten Oberschenkel etwas tiefer ins Hüftgelenk ziehst. Lege dabei gerne 2 Blöcke unter die Hände, das macht es leichter, den Rumpf lang zu strecken (5 Atemzüge). Nun drehst du den Oberkörper behutsam nach rechts, dabei kannst du den rechten Arm nach oben strecken oder die Hand ans Kreuzbein legen. (5 Atemzüge)

4. Virabhadrasana 1 – Heldenhaltung 1

Virabhadrasana 1 – Heldenhaltung 1

Löse die Drehung wieder und richte den Oberkörper auf. Verwurzle den hinteren Fuß gut am Boden, vielleicht möchtest du dazu den Schritt etwas kürzer machen. Arbeite kraftvoll mit beiden Beinen und stabilisiere das Becken, bevor du den Oberkörper noch etwas deutlicher aufrichtest und locker die Arme hebst. (5 Atemzüge)

5. Parshvottanasana – intensive Flankenstreckung

Parshvottanasana – intensive Flankenstreckung

Strecke das vordere Bein und ziehe erneut den Oberschenkel etwas tiefer ins Hüftgelenk, um das Becken gerade nach vorn auszurichten. Aktiviere kraftvoll beide Füße und Beine. Dann lege die Fäuste hinter dem Rücken aneinander, strecke die Taille lang und hebe das Brustbein, bevor du dich behutsam nach vorne beugst. Dabei streckst du den Scheitel weg vom Steißbein. Wenn du magst, kannst du die Hände erneut auf Blöcke am Boden absetzen. (5 Atemzüge)

6. Parivritta Trikonasana – gedrehtes Dreieck

Parivritta Trikonasana - gedrehtes Dreieck

Nutze dein kraftvoll arbeitendes hinteres Bein als Anker, um dein Becken in neutraler Position zu halten, wenn du nun in eine behutsame Drehung gehst. Welche Intensität ist heute die richtige? Du kannst die linke Hand ans rechte Bein legen, auf einen Block oder auf den Boden. Den rechten Arm kannst du wie gezeigt nach oben strecken oder sanft ans Kreuzbein legen. (5 Atemzüge)

7. Tadasana – Berghaltung

Tadasana - Berghaltung

Löse die Drehung, richte dich zum aufrechten Stand auf und setze die Füße nebeneinander. Spüre deine Füße am Boden, richte die Fußgewölbe auf und ziehe die Kniescheiben sanft nach oben. Lass deine Wirbelsäule aus dem neutral stehenden Becken bis durch die Schädeldecke nach oben wachsen. Aktiviere auch deine Arme etwas: Drehe die Handflächen nach vorn und weite den Raum zwischen den Schlüsselbeinen. (5 Atemzüge)

8. Utthita Hasta Padangushthasana – gestreckte Hand-Zeh-Haltung

Utthita Hasta Padangushthasana – gestreckte Hand-Zeh-Haltung

Aus diesem stabilen Stand verlagere dein Gewicht auf den linken Fuß und hebe den rechten. Verwende einen Gurt oder greife mit der rechten Hand nach dem großen Zeh. Die linke Hand legst du an die Hüfte, das hilft dir, das Becken stabil in seiner neutralen Ausrichtung zu halten, wenn du das Bein jetzt nach vorne ausstreckst. (5 Atemzüge)

9. Parivritta Utthita Hasta Padangushthasana – gedrehte Hand-Zeh-Haltung

Parivritta Utthita Hasta Padangushthasana – gedrehte Hand-Zeh-Haltung

Greife um, so dass du Fuß oder Gurt mit der linken Hand hältst. Nun kannst du den Brustkorb sanft nach rechts drehen, dabei streckst du die Wirbelsäule weiterhin in die Länge. Der rechte Arm folgt der Linie von Brust und Schultern und hilft dir, das Gleichgewicht zu halten. Dein Blick folgt der rechten Hand. (5 Atemzüge)

Im Anschluss übst du die Asanas 1 bis 9 noch einmal seitenverkehrt.

10. Pashchimottanasana – Vorwärtsbeuge aus dem Langsitz

Pashchimittanasana – Vorwärtsbeuge aus dem Langsitz

Setz dich mit nach vorne ausgestreckten Beinen auf den Boden. Wenn du Mühe hast, in dieser Position das Becken aufzurichten und gerade zu sitzen, dann lege eine gefaltete Decke unter. Ziehe die Zehen Richtung Kopf und aktiviere deine Beine. Das hilft dir, die Wirbelsäule lang zu machen. Du kannst auch einen Gurt um die Füße legen, den du mit beiden Händen hältst. Aus dieser Haltung beginnst du nun, das Brustbein behutsam Richtung Schienbeine zu bewegen. (10 Atemzüge)

11. Setu Bandha Sarvangasana – Schulterbrücke, passive Variante

Setu Bandha Sarvangasana – Schulterbrücke, passive Variante

Lege dich auf den Rücken und stelle die Füße mit hüftbreitem Abstand an. Platziere einen Block, ein Bolster oder ein dickes Kissen unter deinem Kreuzbein und ziehe die Schulterblätter unter dem Körper dichter zueinander, sodass du eine angenehme Öffnung im Herzraum spürst. Der Nacken sollte ganz weich bleiben. (10 Atemzüge)

Schmerzen im Nacken? Diese Übungen aus der Yogatherapie helfen.

12. Makarasana – Krokodil, Drehung in der Rückenlage

Makarasana – Krokodil, Drehung in der Rückenlage

Entferne die Unterlage unter dem Kreuzbein und versetze das Becken etwas nach rechts. Strecke das linke Bein am Boden aus und ziehe das rechte Knie einen Moment zur Brust, bevor du es über die Körpermitte hinweg nach links sinken lässt. Dabei kannst du die linke Hand zu Hilfe nehmen. Breite den rechten Arm zu Seite aus, lass den Kopf sanft nach rechts drehen und spüre, wie der Herzraum weit wird. Danach löst du die Drehung behutsam und wechselst zur anderen Seite. (je 5 -10 Atemzüge)

13. Viparita Karani – Füße an die Wand

Viparita Karani – Füße an die Wand

Lege dich so vor eine Wand, dass du die Beine lang gestreckt an ihr ablegen kannst. Wenn du magst, lagerst du dabei das Becken wieder wie in Übung 11 etwas erhöht. Lass bewusst alle Spannung los: in den Beinen, in den Schultern, im Gesicht. Spüre den sanften Fluss deines Atems. Nimm wahr, wie sich dein Geist klärt und dein Herz aufgeht. Wenn es genug ist, löst du die Beine behutsam von der Wand und legst dich für 5-10 Minuten in Shavasana (ohne Abbildung).


MELODY MOORE ist Ärztin, klinische Psychologin und Yogalehrerin. Ihr besonderes Anliegen ist die bedingungslose Liebe zum eigenen Körper. Sie bezeichnet sich selbst als eine „Aktivistin für körperliche Befreiung“, in der sie die Grundlage sieht für eine liebevollere Welt.


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#15 Die Kraft der Mantras

Philipp Stegmüller über die Wirkung von Mantras und die Magie des Kreises

Was unterscheidet ein Mantra eigentlich von anderen Musikstücken? Mantra ist ein Sanskritbegriff und kann etwa übersetzt werden mit „den Geist beschützen“ oder die „Gedanken befreien“. Darüber spricht Susanne in dieser Folge vom „YogaWorld Podcast“ mit Philipp Stegmüller.

Philipp ist Musiker und leitet seit über 13 Jahren Singkreise mit Jung und Alt in München und Umgebung. Er ist überzeugt, dass Singen im Kreis eine ganz besondere Wirkung hat, sogar eine wichtige Medizin sein kann. Er teilt inspirierende Geschichten aus seinem Leben und erklärt, warum Humor bei der persönlichen und spirituellen Entwicklung so wichtig ist. Außerdem verrät Philipp, wie du Mantras gezielt einsetzen kannst, um von ihrer Wirkung unmittelbar in deinem Alltag zu profitieren. Wusstest du schon, warum ein Mantra immer mindestens dreimal rezitiert wird?

Playlist „Flow Like a River“ von Sophia Thora

Unsere Playlist des Monats hat Yogalehrerin Sophia Thora zusammengestellt. Der Titel “Flow Like a River” beschreibt perfekt, wie der Fluss der Musik Sophia sanft durch ihre Praxis trägt – lasst euch von ihrer Playlist inspirieren.

Playlist des Monats September

„Manchmal freue ich mich vor meinen Yogastunden am meisten darauf, die Musik zu hören und gemeinsam mit meinen Yogis in offenen Klassen oder mit mir selbst in meiner eigenen Praxis, darin abzutauchen“ – genau dazu lädt dich diese Playlist ein. Musik beim Yoga fühlt sich für Sophia an wie ein Fluss, der sie sanft durch ihre Praxis trägt. Angefangen mit sanfter Klaviermusik über rhythmische Beats zu ruhigen Songs, die sie in ihre Entspannung und Savasana fließen lassen. Zu ihren absoluten Lieblingen gehören ganz sanfte Songs von Peter Sandberg und Max Richter und etwas rhythmischere Kompositionen von Ram Dass und Danit, von denen du auch einige in der Playlist finden wirst.


Über Sophia Thora

Für Sophia ist Yoga wie ein Kompass fürs Leben, der ihr immer wieder dabei hilft, sich auszurichten. Hin zu Selbstverantwortung, Liebe, Annahme, Achtsamkeit und Mitgefühl für sich selbst und andere auf dieser wundervollen Achterbahn des Lebens. Die Leidenschaft der gebürtigen Münchnerin ist es, ihre Erfahrungen, die sie auf ihrem eigenen Weg sammelt, mit anderen zu teilen. Ihr beruflicher Weg führte sie über ein Psychologie Studium, Fortbildungen im Bereich Stressmanagement, NLP und Life Coaching hin zum Yoga.

Seit 2015 arbeitet sie Hauptberuflich als Coachin, Yogalehrerin und Unternehmerin in München. 2018 hat sie mit ihrer Partnerin Sinah Diepold ihre BodyMindTherapy Firma „Kale&Cake“ gegründet, wo sie neben ihren Coachings und regulären Yogastunden vor Ort und online, Retreats, Workshops und Yogalehrerausbildungen leitet.

Mehr zu Sophia unter www.sophiathora.de und zu K&C unter www.kaleandcake.de. Oder ihr folgt Sophia auf Instagram.


YogiLiebe: Nachhaltige Yoga- und Freizeitkleidung für die ganze Familie

Yogiliebe

Achtsam sein, mit uns, unseren Mitmenschen und Mutter Natur. Nachhaltig leben und dabei die eigenen Bedürfnisse und die der anderen nicht vergessen. Simone Geyer hat genau das zum festen Bestandteil ihres Lebens gemacht und eine eigene Marke auf den Markt gebracht, die im Einklang mit Mensch, Tier und unserem Planeten steht: YogiLiebe – und die steht nicht nur für wunderschöne Yogaklamotten, sondern auch für DEINE Retreat-Auszeit. //anzeige

Seit 2018 ist Yoga, ganzheitliches und nachhaltiges Denken und Leben ein fester Bestandteil in Simones Lebens geworden und genau diesen möchte die sympathische Baden-Württembergerin mit ihren Mitmenschen teilen. Ihre eigene Reise begann damals mit einer Ausbildungen, Workshops und Retreats in Indonesien und Thailand, die ihr Denken, Handeln und ihre Werte grundlegend verändert haben. Plötzlich lag der Fokus komplett auf Nachhaltigkeit und einem fairen und ganzheitlichen Miteinander: egal ob in Sachen Ernährung, Verpackungen oder dem Thema Fashion. Als Yogini war sie ständig auf der Suche nach gut sitzender und nachhaltig produzierter Yogakleidung, die gleichzeitig auch bezahlbar sein sollte. Irgendwann kam ihr die Idee, ein eigenes Label zu gründen, denn sie hatte keine Lust mehr bei Passform, Qualität oder Design Abstriche zu machen. „Wir machten uns auf die Suche und informierten uns über Firmen, die selbst fair und nachhaltig produzieren und ökologische Zertifizierungen besitzen. Dabei sind tolle Kooperationen mit Produkten aus Belgien, Indien und der Türkei entstanden,“ erzählt Simone. 2019 gründete sie dann YogiLiebe: Nachhaltig produziert und zertifizierte Kleidung für verantwortungsbewusste und nachhaltig denkende und lebende Menschen.

Yogakleidung für Frauen, Männer und Kinder

Die Rahmen- und Produktionsbedingungen passen also, aber allein das macht ja noch keine gute Yogahose aus. Auch Passform, Sitz und das Gefühl auf der Haut müssen passen. Die umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Materialien wie zum Beispiel Bambusviskose und gekämmte Bio-Baumwolle sorgen bei YogiLiebe für hohe Atmungsaktivität, erhöhte Flüssigkeitsaufnahme, einen guten Temperaturausgleich und vor allem für ein richtig angenehmes Tragegefühl. Besonders schön finden wir, dass im YogiLiebe Shop auch Männer und Kinder nicht zur kurz kommen: Lässige Shirts und Hoodies passen genauso gut ins Yoga- oder Fitnessstudio, wie zum Outdoor-Abenteuer. Unsere Favoriten sind die super kuscheligen „Moonchild“-Hoodies, die weich fließenden Langarm-Shirts mit Aufdrucken wie „I am Love“ und die locker sitzenden Yoga Tank Tops in wunderbar leuchtenden Farben …

YogiLiebe bedeutet auch: Zeit für dich!

Auch wenn uns ein neues Yoga-Outfit wirklich richtig glücklich machen kann (und darf) – neben den schönen materiellen Dingen im Leben brauchen wir manchmal einfach nur eine Auszeit: Ankommen, runterkommen, loslassen. Weg von Allem, was uns und unseren Geist vom Wesentlichen ablenkt. Genau hier setzt Yogini Simone mit ihrem zweiten Angebot an: Sie bietet Yoga & Meditations Retreats an, bei denen du vor allem Zeit für dich findest. Yoga, Pranayama, Meditation und ausgewogenen Mahlzeiten helfen dir, dich wieder an deine Mitte im hektischen Alltag zu erinnern. Genau deswegen sind die Gruppen bewusst klein gehalten und keine Massenveranstaltung. Du bekommst genügend Raum für dich, deine Bedürfnisse und deinen Rückzug.

Das nächste Retreat findet übrigens vom 01. bis 04.12.2022 am Bodensee statt:

„Eine wunderschöne, besinnliche aber auch magische Zeit. Wir tauchen ein in die Welt von Yoga und Meditation und bringen das Licht in uns zum Scheinen. Ich freue mich jetzt schon den Sonnenuntergang und die wechselnde Stimmung des Sees auf der Terrasse zu genießen,“ schwärmt Simone – und ja, wer schon einmal am Bodensee war und diese besondere Landschaft und Lichtstimmung erlebt hat, der weiß wovon sie spricht.


Yogiliebe

Mehr Info zu Simone, ihrem Label und den Partnern mit denen YogiLiebe zusammen arbeitet auf yogiliebe.de und @yogiliebe

Mit dem Code „yogastyle22“ bekommen yogaworld.de-Leser bis zum 30. Oktober 2022 jetzt 10 % Rabatt auf die nächste Bestellung. Übrigens: Auch immer mehr Shops nehmen Yogiliebe mit in ihr Sortiment auf, was Simone besonders freut: „So können wir das Shop-Local-System noch besser unterstützen.“