Yogafrühling in Gastein: „Atme die Berge“

Frühling – Zeit sich neu zu erden, seine Mitte zu finden. Tief einatmen, den Blick nach Innen richten. Ausatmen, den Körper stärken, das Herz öffnen und Platz für Neues schaffen. Yoga bringt den Körper und die Seele in Einklang, hilft uns dabei, mit der alltäglichen Hektik besser umgehen zu können und schafft Selbstvertrauen, um neue Herausforderungen und Situationen souverän meistern zu können. Der Frühling ist der ideale Zeitpunkt, um sich für das kommende Jahr zu „reconnecten“, um so für das Neue bestens vorbereitet zu sein. Wo kann man sich besser vorbereiten als an einer der schönsten Locations im Salzburger Land beim Yogafrühling in Gastein. //anzeige

Ein Tal, das zu neuen Wegen führt.

Im Süden des Salzburger Landes befindet sich das Gasteinertal, das mit frischer Luft, klaren Gebirgsbächen und der Ruhe der Berge seine Besucher aufleben lässt. Schon zu Kaisers Zeiten schätzte man die wohltuende Wirkung, die ein Besuch in Gastein mit sich brachte. Noch heute ist es ein Tal, das sein gesamtes Sein und Tun daraufhin ausrichtet, seine Gäste wieder mit neuer Energie zu versorgen.

Neben heilsamem Thermalwasser und beruhigenden Waldbade-Einheiten spielt auch Yoga eine große Rolle im Gasteinertal. Zwei Mal im Jahr, im Frühling und im Herbst, finden die Yogatage statt. Schauplatz sind dabei ganz besondere Plätze in den drei Orten Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein. Während beim Yogaherbst die Lebensgeister zur Ruhe finden stehen jetzt im Yogafrühling belebende und aktivierende Asanas am Programm.

Frühlingserwachen mit außergewöhnlichen Programm-Highlights

Der Yogafrühling findet dieses Jahr zwischen 26.5. und 6.6. statt und bietet damit die optimale Möglichkeit, um Energie zu tanken und mit Frische in den Sommer zu starten. Inmitten blühender Natur mit Aussicht auf die Gasteiner Bergwelt werden für alle Yogis – egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittener – Einheiten angeboten. Um erste Yogaluft zu schnuppern, eignet sich der dreitägige Workshop: „Yoga Grundkurs für absolute Anfänger*Innen“ mit Ivonne Wiedmann. Dabei werden Grundkenntnisse vermittelt, erste Übungen und Atemtechniken praktiziert. Generell werden jene Kurse, die für Anfänger geeignet sind, ausreichend gekennzeichnet.

Neben dem Workshop für Yoga-Anfänger wird es dieses Jahr unter anderem auch einen Selfcare Workshop mit Natali Hann und eine Workshopreihe mit Hannah Dettmar und Maria Kriegmaier zu den Themen Bewusstsein, Achtsamkeit und Selbstmanagement geben. Ein besonderes Erlebnis wird der Sound Healing-Workshop im Gasteiner Heilstollen mit Lisa Schuster und das Eisbaden mit Atemübungen und Yoga mit Peter van Woerkum und Christian Schütz.

Auch Workshops zur Thai-Yoga Massage oder Yoga und Wandern, sowie zu Pränatal Yoga sind im Shop zu finden. Workshops, die vertiefende Einblicke in bestimmte Yoga-Praxen bieten, gehören im heurigen Jahr ebenso zum Programm, wie auch englischsprachige Einheiten.

Eröffnet wird der Yogafrühling im heurigen Jahr mit deepen Beats von Djane Inessa Charmed Deep. Bei YOGA MEETS YOGACLUBBING. Am 28.5.2022 können hier Yogis zu rhythmischer Begleitung dynamische Yogaflows von Franzi & Maren kombinieren.

Neben den öffentlichen Einheiten werden auch in 15 Partnerhotels Kurse angeboten. Perfekt, um abseits des Alltäglichen zu sich selbst zu finden.

Verschiedenste Ausrüstung für die Yoga-Auszeit zu Hause wird im Zuge vom Market Place von 3.6. bis 5.6.2022 von kleinen, aber feinen Yoga-Labels, wie Goldwerk-Schliersee, My Sukhawear und Napali Yogamats, angepriesen.


Weitere Informationen zu den verschiedenen Workshops findest du unter: https://gastein.com/tickets/kurse/workshops/

Weiterführende Informationen zum Yogafrühling und zur Buchung von Yogaeinheiten findest du unter: https://www.gastein.com/events/fruehling/yogafruehling/ und https://gastein.com/tickets/.

So bereichert Yoga die Mutter-Tochter-Beziehung

Mutter Tochter Yoga Muttertag

Was macht Yoga mit uns? Wanda Bogacka-Plucinski wollte wissen, ob und wie Yoga die Beziehung zwischen Mutter und Tochter verändert. Auf ihrer Suche nach Antworten fand sie inspirierende Frauen, die ihre Erfahrungen mit der Fotografin teilten. Dabei entstanden kraftvolle Bilder, die gleichzeitig Ruhe, Stärke, Liebe und Verletzlichkeit transportieren.

Für ihr Mutter-Tochter-Projekt traf sich die gebürtige Polin Wanda mit vielen wunderbaren Frauen – alle mit unterschiedlichen Backgrounds und alle – wie Wanda selbst – nicht in den USA geboren. Eine weitere Gemeinsamkeit: Sie alle erlebten wie Yoga eine neue Ebene der Verbindung zwischen Mutter und Tochter schafft. Egal ob aus sportlicher oder spiritueller Sicht. Die gemeinsame Praxis half die Beziehung zu vertiefen und eine neues Verständnis für die jeweils andere zu schaffen – und genau das ist auf jedem einzelnen Bild zu sehen.

Yoga als Medizin: Angeles und Britney

Ausdrucksstark: Yogalehrerin Angeles (46) mit ihrer Tochter Britney (19), die gerade das College besucht. Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Angeles Ramos Bermeo emigrierte mit einem Kopf voller Träume aus Mexiko in die USA. Wenig später erkrankte sie an Borreliose. Auf ihrer Suche nach einer natürlichen Heilmethode stieß sie auf Bikram Yoga. Mit Hilfe einer regelmäßigen Praxis und gelebter Achtsamkeit konnte sie die Krankheit besiegen. Aus ihrer mexikanischen und familiären Tradition heraus ernährten sich Mutter und Tochter lange Zeit von tierischen Produkten – durch Yoga fanden sie zum Veganismus und zu einem tiefen Verständnis und Mitgefühl für alle Lebewesen. Der Weg ihrer Mutter inspirierte auch Britney dazu, die beste Version ihrer selbst zu sein. Also begann sie Yoga zu üben und übernahm auch den Lifestyle ihrer Mutter – beides führte dazu, dass sich ihre Mutter-Tochter-Bindung intensivierte. Angeles und Britney hoffen, dass mehr Frauen lateinamerikanischer Herkunft ihrem Beispiel folgen. IG | @angeles_yogini &. @yrittneb

Die Tochter als Yogalehrerin: Adriana und Ivana

Adriana (64) kam durch ihre Tochter Ivana (35) zum Yoga. Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Ivana entdeckte Yoga für sich, als sie nach einem Auslandsstudium in Schweden einen körperlichen Ausgleich für ihren Job in einem neurowissenschaftlichen Labor suchte. Sie spürte recht schnell, dass Yoga auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene wirkt: Stress, Angstzustände oder depressive Gedanken waren wie weggeblasen. 2019, nach ihrer 200h Yogalehrer Ausbildung begann Ivana mit Leidenschaft zu unterrichten. Und sie überredete auch ihre Mutter Adriana dazu, ein paar Stunden in einem Yoga-Studio zu besuchen. Die gebürtige Slowakin arbeitete ihr Leben lang im Gesundheitswesen als Radiologieassistentin und stellte fest, dass sie dank Yoga wunderbar zur Ruhe kam. Außerdem half ihr die Praxis die verspannten Muskeln und Faszien zu dehnen, die sie aufgrund einer Knie- und Schulterverletzung bislang immer eher geschont hatte. Ihre Lieblings-Yogalehrerin? Ganz klar, ihre Tochter. IG | @ivuskah_

Durch Achtsamkeit zueinander gefunden: Georganne und Phyllicia

Georganne (58) und Phyllicia (33): Bessere Beziehung dank Yoga. Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

„Wir hatten nicht immer die beste Mutter-Tochter-Beziehung. Tatsächlich war sie geprägt von Wut, Enttäuschung, Schmerz und Groll. Mit der Zeit, der gemeinsamen Yoga-Praxis und mehr Achtsamkeit haben wir uns beide verändert. Wir begannen uns einfach so zu lieben und anzunehmen wie wir sind. Unsere persönliche Yoga-Praxis ist nicht identisch, da wir nicht gleich alt sind und uns auch körperlich unterscheiden. Aber das ist völlig egal. Yoga ist für Jeden und es verbindet uns alle“, erklärt Phyllicia. Sie begann mit 17 Jahren im örtlichen Fitnessstudio mit Yoga. Aus anfänglicher Begeisterung wurde Passion. 2016 schloss die Kunstlehrerin ihre Yogalehrer-Ausbildung ab. Sie arbeitet außerdem noch als „Sound Healer“ und ist Mitbegründerin der „Sisters of Yoga„. Ihre Mutter Georganne arbeitet im öffentlichen Dienst und vertreibt ätherische Öle. IG | @phyllicia.bonanno

Magische Energie: Kadambari und Rajvi

Fühlen sich durch Yoga verbunden: Kadambari (68) und Rajvi (35). Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Grundschullehrerin Rajvi unterrichtet in ihrer Freizeit Yoga für Kinder und Erwachsene. Dabei hilft ihr die Praxis die Herausforderungen des täglichen Lebens zu meistern. Wenn Rajvi gemeinsam mit ihrer Mutter Kadambari Yoga praktiziert, erleben beide ganz besondere Momente: „Die Energie ist wirklich magisch,“ da sind sich beide sicher. „Wir spüren den Moment, die Verbindung zu uns selbst, zueinander und zu unseren Hindu-Wurzeln“. IG | @rajviyoga

Gemeinsame Bewegung verbindet: Sherri und Rose

Sherri (52) und Rose (19) – Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Sherri und Rose lieben Fitness in jeglicher Form. Sherri ist Yogalehrerin und Fitness-Trainer, ihre Tochter Rose Profi-Tänzerin. Als Mutter und Tochter suchen sie die gemeinsame Bewegung in der Yogapraxis. Für Sherri ist es wichtig Yoga von Grund auf zu verstehen und richtig auszuführen, um das Advanced-Level zu erreichen. Ihre Tochter Rose tanzte bereits als kleines Kind und liebt es auf der Bühne zu stehen. Ihre Mutter inspiriert sie dazu, sich mit voller Hingabe ihrem Ziel zu widmen. IG @rosemeyers

„Du bist wertvoll“: Shire und Cassidy

Hot Pliates-Lehrerin Shire (40) und Mini-Yogi Cassidy (5). Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Du bist wertvoll, du bist es wert und du trägst alles was du brauchst in dir.“ Dieses Mantra sagt Shire ihrer kleinen Tochter Cassidy täglich. Es ist auch das Motto des Yogastudios „Yoga Revive“, das Shire gemeinsam mit ihrem Mann Paul führt. Ihre Vision: Ein sicherer Ort, an dem Menschen Heilung finden und dadurch ihre innere Kraft entdecken, um die beste Version ihrer selbst zu werden. Shire möchte das Cassidy in einer Gesellschaft aufwächst, die Gemeinschaft zelebriert. Sie will, dass Cassidy mutig und authentisch sein kann und Mitgefühl für alle Lebewesen und sich selbst entwickelt. IG | @shiremaclo

Yoga for Life: Wanda und Madeline

Wie die Mutter so die Tochter: Wanda (48) und Madeline (25) arbeiten beide als Yogalehrerinnen. Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Für Yoga-Lehrerin Wanda steht fest, dass der yogische Lifestyle eine tiefere Verbundenheit zwischen ihr und ihrere Tochter geschaffen hat: „Meine Tochter und ich teilen so viele Leidenschaften und Interessen: Yoga, Veganismus, Umweltschutz, Reisen und Tanz. Ursprünglich kommen wir aus Polen, zogen aber vor langer Zeit nach Amerika um und leben im Moment in der Princeton-New Jersey-Gegend. Während unserer Yoga-Praxis unterstützen wir uns gegenseitig – egal ob es um die richtige Asana-Technik oder um den spirituellen Teil geht. Aus ethischen Gründen leben wir seit 12 Jahren vegan und versuchen Ahimsa auch abseits der Yogamatte zu praktizieren. Wir hatten schon immer eine sehr starke Mutter-Tochter-Bindung, die sich über die Jahre noch gefestigt hat. Wir entwickeln uns miteinander und wir lieben es gemeinsame Zeit zu verbringen, Neues zu lernen, uns zu inspirieren und den anderen dabei zu fordern.“ Madeline begann bereits mit zehn Jahren gemeinsam mit Mutter Wanda Bikram-Yoga zu praktizieren und machte nach ihrem Studium in der Schweiz ihre Yogalehrerausbildung in Bali und lernte die „Sound Bath Meditation“ in Los Angeles – Beides unterrichtet sie Vollzeit. Wenn ihre Mutter Wanda nicht gerade Yogis fotografiert, praktiziert die Vinyasa Yoga-Lehrerin liebend gern Bikram Yoga. Hauptberuflich arbeitet sie bei einem Anbieter für nachhaltige Reisen. IG | @madeline.plucinska & @wanda.photography

Mutter Tochter Yoga
Wanda und Tochter Madeline – Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Vegane Schwarzwälder Kirschtorte

Vegane Schwarzwälder Kirschtorte

Zum Muttertag hat Sophia Lewis von „Dear Doris“ die Schwarzwälder Kirschtorte – die Lieblingstorte ihrer Mutter – in eine vegane Variation umgewandelt. Das Ergebnis sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch noch himmlisch.

Sophia Lewis: „Ich wuchs im selben Haus wie meine Großeltern auf. Um meiner Großmutter Doris zu gefallen, musste ich jeden Sonntagmorgen um 10.30 Uhr aufstehen und schick angezogen sein, um in den Gottesdienst und die Sonntagsschule zu gehen. Am Muttertag bastelten wir in der Sonntagsschule Blumengestecke und lasen eine moralische Geschichte aus der Bibel. Danach würden wir unseren Müttern das Gesteck geben und „den Abwasch machen“, wie die Lehrerin sagte, was eine schöne Sache an diesem besonderen Sonntag wäre. Was gibt es Schöneres, als etwas Selbstgemachtes zu verschenken, sei es ein Kuchen, ein Blumenarrangement, Essiggurken oder Marmelade…. Und nicht zu vergessen der Abwasch! Meine Mutter liebt Schwarzwälder Kirschtorte und deshalb ist dieses Rezept ihr gewidmet.“

Rezept für 6-8 Personen

Zutaten

  • 400 ml Kokosnussmilch 
  • 2 sehr reife Bananen 
  • 70 g Kakaopulver 
  • 125 g Buchweizenmehl
  • 100 g gemahlene Mandeln 
  • 165 g Kokosblütenzucker 
  • 4 Teelöffel Backpulver 
  • ¼ Teelöffel Vanillepulver 
  • 15 g Mohnsamen 
  • 25 g Kakaonibs 
  • 190 g Kirschen 

Für die Schoko-Füllung 

  • 100 ml Kokosnussmilch 
  • 1 Esslöffel Kakaopulver
  • 1 Esslöffel Ahornsirup 
  • 1 Esslöffel Chiasamen 

Topping 

  • 2 sehr reife Bananen 
  • 150ml Dr. Oetker Vega Creme oder andere vegane Alternative zu Crème fraîche
  • 2 Esslöffel Chiasamen 
  • 2 Esslöffel Kirschwasser 

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  2. Die Kokosmilch in einen Standmixer geben und 4-5 Minuten auf niedriger Stufe verquirlen. Die Bananen pürieren und in den letzten 2 Minuten des Mixvorgangs zur Kokosmilch geben, damit eine glatte und cremige Paste entsteht. 
  3. Alle anderen Zutaten in einer Rührschüssel vermischen und dann unter die Kokosnuss- und Bananencreme rühren. 5 Minuten lang gut mischen, bis die Masse vollständig vermischt und glatt ist. 
  4. Wenn er fertig ist, die abgeseihten Kirschen hinzufügen. Am besten aus dem Glas mit Wasser ohne Zuckerzusatz. Das Kirschwasser aufbewahren, da du es später noch brauchen wirst. Die Kirschen vorsichtig unter die Mischung heben, damit sie ganz bleiben.
  5. Den Teig in zwei Formen mit einem Durchmesser von 15 cm füllen und glattstreichen. Die Form für 40-45 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben. 
  6. Während der Kuchen backt, die Schokoladencremefüllung zubereiten. Alle Zutaten zusammen in ein Glas geben und gut verrühren, zum Steifwerden in den Kühlschrank stellen.
  7. Den Belag schon vorbereiten, denn dieser muss im Kühlschrank abkühlen und fest werden. Zunächst die Banane und die Sahne zusammen mit der Vega-Sahne pürieren, die Chiasamen und das Kirschwasser hinzugeben, das einen Hauch von Rosa verleiht, das man aber auch weglassen kann.
  8. Nachdem die Kuchen 40 Minuten lang gebacken wurden, mit einem Cocktailstäbchen prüfen, ob der Kuchen fertig ist. Das Cocktailstäbchen in die Mitte des Kuchens stecken und wenn es sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Wenn kleine Kuchenstücke auf dem Cocktailstäbchen zurückbleiben, ist das in Ordnung. Wir möchten ja, dass der Kuchen feucht und klebrig ist. Sollte das Stäbchen noch vollständig mit der Mischung bedeckt sein, weitere 5-10 Minuten backen und weiter mit der Cocktailstäbchen-Technik kontrollieren.
  9. Beide Kuchen aus der Backform nehmen und etwa 30 Minuten lang auf einem Kühlblech abkühlen lassen. 
  10. Sobald die Kuchen auf Zimmertemperatur abgekühlt sind, die Oberseite eines Kuchens gut 1 cm dick mit der Schokoladencreme bestreichen und dann den anderen Kuchen auf die Creme legen, so dass ein Sandwich entsteht.  
  11. Zum Schluss wird die Torte mit Kirschsahne bestrichen. Für ein wenig mehr TaDa!!!!! kannst du essbare Rosenblütenblätter auf die Torte streuen. 

Über Sophia Lewis von Dear Doris

©Gaby Schütze

2020 begann die Designerin, die traditionellen Backrezepte ihrer Großmutter Doris für Kuchen, Pudding und Brot zu modernisieren. Gemeinsam mit ihrer Tochter Gwenifer verlieh sie walisischen Klassikern ein veganes, zucker- und teils getreidefreies Update. Für Sophia sind ihre veganen Rezepte eine Herzensangelegenheit, mit dem ehrlichen Wunsch, wertvolle Alternativen zu bieten, die das Backen zelebrieren und gleichzeitig unseren ökologischen Fußabdruck reduzieren. Mehr zu Dear Doris unter www.deardoris.de

Meditation Facial: Wenn Skincare auf Achtsamkeit trifft

Meditation Facial Aloemio

Meditation Facials? Schon mal gehört? Bei dieser Hautpflege soll das Innere genauso gut gepflegt werden, wie das Äußere. Klingt vielversprechend, aber wie genau funktioniert das? Durch „Mentalglowing“, einem Zustand, der die Schönheit des Innen mit dem Außen verbindet! Woher ich das weiß? Weil ich es selbst getestet habe. //anzeige

Ich gehöre zu den Menschen, die ihren Job meistens richtig gerne machen, aber heute habe ich mich ganz besonders darauf gefreut. Denn ich durfte das neuartige Meditation Facial von Aloemio, einem jungen Wellbeing Start-up testen. Dahinter verbirgt sich eine hochdosierte Gesichts-Pflegemaske, die in Kombination mit einer 20-minütigen Meditation dein Äußeres und dein Inneres anspricht und dir so zu einem nachhaltig tieferholt-strahlenden Hautbild verhilft – so der Claim. Die Wahrheit? Sieht fast noch besser aus.

Wow-Gefühl schon während der Anwendung

Ich muss zugeben, dass ich kein Fan dieser „Alles-ist-so-supi“-Reviews bin. Diesmal komme aber auch ich nicht drum herum. Ich liebe Tuchmasken und verwende sie regelmäßig. Meist wenn die Kids im Bett sind und während ich noch aufräume, abspüle und die Wäsche mache. Da tut man gleichzeitig etwas für sich und nutzt die Zeit praktisch. Optimierung bis in die letzte Sekunde und das Gegenteil von Selfcare. Und genau das werde ich ab heute ändern. Denn das Meditation Facial will, dass du dich entspannst. Dir Zeit für dich nimmst. Mindestens 20 Minuten, denn so lange dauert die Meditation zur Maske.

„Hmmm, naja ich kann doch irgendeine Meditation dazu anmachen oder?“ Könntest du vielleicht, aber der Effekt wäre nicht selbe. Denn die Meditationen (die mit einer Psychologin entwickelt wurden und auf unterbewusste Entspannungstechniken zurückgreifen) sind auf die Inhaltsstoffe und die Düfte der Maske abgestimmt. Als ich heute Morgen also die Maske „Bali“ trage und in den Duft von Hibiskus und Kokosmilch gehüllt bin, bringt mich die Meditation (via QR-Code auf der Verpackung abrufbar) auf die Insel. Der Erzähler spricht von genau diesen Düften – fast schon eine Art 4D-Meditation. Ich sinke sofort tief in die Entspannung und fühle mich direkt nach Bali versetzt.

Der Duft Hibiskusblüten und Kokosmilch

Karina und Thorben von Aloemio haben die Meditation Facials entwickelt und wissen: „Nur wenn man sich gut fühlt, sieht man auch gut aus. Das kann man nicht faken.“ Und genau das ist das Geheimnis hinter diesen besonderen Tuchmasken: Du pflegst dabei auch dein Inneres, begibst dich auf eine meditative Gedankenreise an einen fernen Ort. Dein Atem beruhigt sich. Das Außen verschwindet erstmal. Deine Sinne sind nach Innen gekehrt, während dein Unterbewusstsein sich mit den Düften verbindet. Und die bleiben lange. Sogar eine Stunde nachdem ich die Maske abgenommen habe, nehme ich die zarten Reste von Hibiskus und Kokos wahr.

Nach 20 Minuten ist es leider vorbei – ich könnte noch ewig so liegen – aber nehme die Maske ab. Da sie immer noch super soft und feucht ist, lege ich sie mir noch auf den Hals und spüre ein paar Minuten nach. Das Hautgefühl danach ist so gut, dass ich gar keine Lust habe, meine Tagespflege aufzutragen und als ich meiner Kollegin ein „Danach“-Bild schicke, schreibt sie: „Deine Haut sieht total fresh aus“. Und genau so fühle ich mich auch. Strahlend, sehr zufrieden und happy.

Meditation Facial von Aloemio: Was ist drin?

Die Bio-Naturkosmetik-Tuchmaske besteht aus hochdosierten aktiven Pflanzenwirkstoffen, kombiniert 2 Hyaloronsäuren und kommt ganz ohne Füllwasser aus. Das Tuch ist vegan, kompostierbar und verzichtet auf Mineralöle, Silikone, Konservierungsstoffe und dergleichen.

Die Maske gibt es in 2 Variationen:

  • Bali: für Detox und Entspannung, mit Hibiskus, Kokos, Baobab und schwarzem Reis
  • Havanna: für intensive Feuchtigkeit und bessere Stimmung, mit Acai, Chia, Mango, Papaya

Mit knapp 20 Euro sind die Masken zwar eher teuer, aber ich muss sagen, dass wäre es mir auf jeden Fall wieder Wert. Denn auch jetzt noch – 4 Stunden später – hält die Wirkung innen und außen an. Ich fühle mich entspannt, gelassen und meine Haut strahlt immer noch. Daumen hoch. Wir sind gespannt, was die zwei kreativen Köpfe Karina und Thorben sich noch so ausdenken.


Mehr Info auf aloemio.com und auf @aloemio_official.

Playlist für „frischen Wind“ – von Angélique Poulain

Angelique Poulain Yoga Playlist

Angélique ist Lehrerin für Yogatherapie, Pilates und Partnerakrobatik. Sie lebt und arbeitet in Berlin und Hamburg. Diese Playlist eignet sich gut für einen Frühlings-Flow und ist ein kleines persönliches Herzstück von Songs und Klängen, die etwas „frischen Wind“ in die Yogapraxis bringen.

Playlist „Frühlings-Flow“

„Der Frühling ist die Zeit um kreativ zu sein, Altes zu verabschieden und Neues einzuladen. Diese Playlist untermalt für mich genau diese Zeit,“ erklärt Yogini Angélique, die gern auch auf dem SUP Yoga übt.


Über Angélique Poulain

Angélique ist Lehrerin für Yogatherapie, Pilates und Partnerakrobatik aus Berlin. Ihr Fokus im Unterricht liegt hauptsächlich auf dem physischen Aspekt. So unterrichtet sie auch professionelle Athlet*innen im Olympiabereich und will für so viele Menschen wie möglich den Yogaweg greifbar machen. Immer mit dabei: eine Extra-Portion Humor. Auf ihrer Website www.YogaRebel.de oder ihrem Instagram-Kanal findest du noch mehr zu ihrer Arbeit und Philosophie.


Übrigens: Vielleicht willst du uns auch mal deine Lieblings-Playlist zusammenstellen? Dann melde dich unter redaktion@yogajournal.de, auf Facebook oder Instagram bei uns. Wir freuen uns von dir zu hören. Mehr Playlists findest du hier.



Intuitiv essen mit Dr. Dania Schumann – Kichererbsen-Tofu

Ernährungswissenschaftlerin und Ayurveda-Spezialistin Dr. Dania Schumann zeigt in ihrem neuen Buch „Intuitiv essen – Warum dein Kopf auf dein Bauchgefühl hören sollte“ wie wir zu intuitiven Ernährungsweise zurückfinden, mit 30 ayurvedischen Rezepten für ein gesundes Körperbewusstsein. Dieses Rezept ist aus ihrem neuen Buch.

Zutaten für einen großen Block (ca. 3-4 Portionen)

100 g Kichererbsenmehl
1⁄2 TL gemahlene Kurkuma
3 1⁄2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1⁄2 TL Kala Namak (Gewürzsalz aus Indien)
1 Msp. gemahlener Ingwer
2 Msp. Asafoetida (indisches Gewürz, aus dem Ayurveda-Online-Handel oder Reformhaus)
Kokosöl

Der Kichererbsen-Tofu eignet sich als perfekter Ersatz für andere Rezepte mit Tofu. © EMF/ Sabrina Sue Daniels

Zubereitung

Alle Zutaten in einem Topf vermengen, dann unter Rühren ca. 330 ml Wasser zugeben und bei mittlerer Hitze erwärmen. Anschließend den Inhalt ca. 5 Minuten lang köcheln lassen, dabei ständig rühren. Die Masse soll am Ende in etwa die Konsistenz von Kartoffelbrei haben.

Eine eckige Auflaufform oder Kastenform mit dem Kokosöl einfetten. Die cremige Masse in die Form füllen, abkühlen lassen und für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit sie weiter auskühlt und fest wird.

Die Masse nach der Kühlzeit aus der Form stürzen, nach Belieben in mundgerechte Würfel schneiden und weiterver- wenden. Dieser Kichererbsen-Tofu passt auch gut als Ersatz für andere Rezepte mit Tofu.

Tipp: Angebraten besonders lecker – am besten schmeckt der Tofu, wenn er vor dem Verzehr noch einmal in etwas Kokosöl oder Ghee angebraten wird.


Über die Autorin: Dr. Dania Schumann

© Grit Siwonia und Jgor Cavallina

Dr. Dania Schumann ist studierte Ernährungswissenschaftlerin und promovierte Medizinwissenschaftlerin. Sie hat sich in der Ayurveda-Medizin an der Gujarat Ayurveda University vertieft und Weiterbildungen in ayurvedischer Medizin mit dem weltweit renommierten Ayurveda-Arzt Dr. Vasant Lad absolviert, ist zertifizierte Yogalehrerin und staatlich geprüfte und zertifizierte Heilpraktikerin.

Wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Übungen und 30 Ayurveda-Rezepte

Ihr neues Buch „Intuitiv essen – Warum dein Kopf auf dein Bauchgefühl hören sollte“ ist im Edition Michael Fischer Verlag erschienen. Fundiertes Expertenwissen trifft hier auf einfühlsame Beratung, die nicht auf allgemeine Vorschriften setzt, sondern dabei hilft, den individuell richtigen Ernährungsweg zu finden. Dabei bietet das Buch reichlich Inspiration an Ideen und Gerichten zum Wohlfühlen, umsetzbar nach deinen persönlichen Bedürfnissen. Inklusive 30 ayurvedischer Rezepte – perfekt für den Einstieg in eine ausgewogenere Ernährung und ein gutes Körpergefühl.


Titelbild: © EMF/ Sabrina Sue Daniels

Mantra für Kraft und Mut

Mit diesem Mut spendenden Mantra wird der unbesiegbare Hindu-Gott Skanda angerufen: „Wir grüßen dich Sharavanabhava!“ Thomas Ashley-Farrand schreibt in „Heilende Mantras“: Mit diesem Mantra wird das individuelle Bewusstsein von körperlicher Stärke und Gesundheit, Optimismus und Wohlgefühl erfüllt. Diese Umstände scheinen `Glück’ zu bringen bzw. in bestimmten Dingen für einen guten Ausgang zu sorgen.“

Om Sharavana Bhavaya Namaha

Om und Gruß dem Sohn Shivas, der Glück bringt und der Anführer der himmlischen Heere ist.

Sharavanabhava ist (wie auch Kartikeya, Subramanya oder Shanmukha) einer von Skandas Beinamen. Skanda wurde der Legende nach als sechs einzelne Kinder geboren, als Shivas Funken auf Lotusblüten in einem Teich landeten. Erst seine Mutter Parvati fügte sie zu einem Wesen zusammen, weswegen er häufig mit sechs Köpfen und zwölf Armen dargestellt wird. Shivas Absicht war es, den Göttern mit Skanda endlich einen universellen Lehrer und Kämpfer zur Seite zu stellen. Der Name Sharavanabhava ist zugleich schon das Mantra: In seine sechs Keimsilben zerlegt, entfaltet es seine tiefere Bedeutung:

Sha – Tejas (Erleuchtung, Glanz, Licht), Ra – Ishvara (Herr, Meister, Gott), Va – Satchidananda (wahre, bewusste Glückseligkeit), Na – Kiirthi (Ruhm, Glanz, guter Ruf) und Bhava – (Wohlstand, Besitz). In ihrer Kombination sollen uns diese sechs Qualitäten helfen, Transformation zu wagen und mutig nach unserem Glück zu streben.

Ziele erreichen

Der angerufene Gott in diesem Mantra ist (wie Ganesha) ein Sohn von Shiva und Parvati. Skanda oder Kartikeya steht unter anderem mit dem Bewusstsein Shivas in Verbindung.  Skanda, der ewig Jugendliche, wird auch Subramanya genannt und oft als gesunder, starker Mann dargestellt. Mit seinem Speer, der immer trifft, gibt er uns die Kraft, alles zu treffen, worauf wir uns ausrichten. Eine weitere Übersetzung weist auf den Geburtsort von Shivas Sohn hin. „Sharavanabhava“ ist ein kleiner Busch, der am Rand vom Moorgebieten wächst. Skanda ist wörtlich also „der im Schilf Geborene“.

Mögen all seine Attribute uns in dieser Jahreszeit beflügeln und wir so unsere Ziele erreichen!


Foto von Karl Solano von Pexels

Heilkraft der Natur: Kleine Kräuterkunde

Kräuter Heilkraft Kräuterkunde

Du wolltest dir schon immer einen eigenen Kräutergarten anlegen? Sehr gut, denn Petersilie, Minze und andere Kräuter sind echte Schätze: Schönmacher, Heilmittel und natürliche Geschmacksverstärker in einem. Wir stellen dir unsere Favoriten vor.

Dill

Passt gut zu:
Gurkengerichten, Salaten und frischem Fisch.
Heilwirkung:
Ihm wird eine nervenberuhigende Wirkung nachgesagt. Außerdem soll er den Appetit anregen, gegen Schlaflosigkeit helfen und Verdauungsbeschwerden lindern.
Spezial-Tipp:
Dillsamen kann man als Tee oder in Wein gekocht gegen Blähungen, Magenkrämpfe und bei Müttern, die stillen, zur Milchförderung einsetzen. Ein traditionelles Einschlafmittel für Erwachsene ist Dillwein: Einen Esslöffel grob zerstoßene Dillsamen in einen Teefilter geben, mit einer Tasse heißem Weißwein übergießen, kurz ziehen lassen und vor dem Einschlafen trinken.

Koriander

Passt gut zu:
asiatischen Gerichten, indischen Gerichten, Geflügel und hellem Fisch.
Heilwirkung:
Das ätherische Öl von Koriander (Koriander-Öl) hilft bei Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden. Dazu einfach einen Teelöffel gemahlenen Koriander-Samen zehn Minuten in einer Tasse heißem Wasser ziehen lassen und trinken.
Spezial-Tipp:
Ein Tee aus Koriandersamen duftet wunderbar, schmeckt gut und bringt Linderung bei leichten Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl oder Blähungen.

Minze

Passt gut zu:
fruchtigen Desserts, Salaten, orientalischen Gerichten.
Heilwirkung:
Die Blätter der Minzen enthalten neben ätherischen Ölen und Menthol auch Gerb- und Bitterstoffe sowie Peperinsäure. Sie wirken desinfizierend, beruhigend, kühlend und krampflösend.
Spezial-Tipp:
Ein ungesüsster Tee aus Minzblättern tut gut bei Übelkeit oder Blähungen im Magen-Darm-Bereich. Außerdem lindert er Krämpfe der Verdauungsorgane, wirkt anregend auf die Verdauungssäfte und besonders auf die Galle. Sehr gut tut ein Dampfbad mit Pfefferminztee bei Schnupfen, Rachen- und Bronchialkatarrh.

Rosmarin

Passt gut zu:
Ofenkartoffeln, Ratatouille, Fisch und zum Aromatisieren von Olivenöl.
Heilwirkung:
Rosmarin hilft gegen niedrigen Blutdruck und Kopfschmerzen, stärkt das Verdauungs- und Nervensystem und kann Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden lindern.
Spezial-Tipp:
Als Gewürz fördert Rosmarin die Verdauungstätigkeit. Außerdem regt er die Durchblutung an, darum ist Rosmarintee ein wirksames Mittel bei Kopfschmerzen, Abgespanntheit und Konzentrationsschwäche. Wegen seiner antiseptischen Wirkung kann Rosmarintee zum Gurgeln bei Hals- und Zahnfleischentzündungen angewendet werden.

Thymian

Passt gut zu:
mediterraner Küche, Eintöpfen, Hülsenfrüchten, Auberginen, Tomaten.
Heilwirkung:
Wegen seines hohen Gehalts an ätherischen Ölen wirkt Thymian anregend auf die Verdauung und hilft, schwere, deftige Gerichte bekömmlicher zu machen.
Spezial-Tipp:
Thymiantee lindert Verdauungsbeschwerden, hilft bei Husten und kann auch als Gurgellösung bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum angewandt werden. Ein Thymianbad lindert Gelenkschmerzen, die oft mit einer aufkommenden Erkältung einhergehen. Wegen seiner antiseptischen Wirkung eignet sich Thymian außerdem für Gesichtsdampfbäder bei unreiner Haut.

Salbei

Passt gut zu:
geschmortem Gemüse, Pilzgerichte, Geflügel und Nudeln.
Heilwirkung:
Als Würzkraut erleichtert Salbei die Verdauung fetter Speisen. Außerdem wirkt er desinfizierend, weshalb er bei Halsentzündungen aller Art die erste Wahl ist.
Spezial-Tipp:
Im Tee kommen die antiseptischen Inhaltsstoffe des Salbei besonders zum Tragen: Er lindert Blähungen, bekämpft Erkältungen und ist ein bewährtes Gurgelmittel bei Halsschmerzen. Als traditionelles Frauenkraut wird er auch empfohlen, um bei stillenden Müttern den Milchfluss anzuregen und hormonell bedingte Schweißausbrüche zu regulieren.

Lies auch: Erkältung und Yoga – Was hilft, was lasse ich bleiben?

Zitronenmelisse

Passt gut zu:
jungem Gemüse und frischem Obst.
Heilwirkung:
In der Medizin werden Wirkstoffe aus Melisse gegen Depressionen eingesetzt.
Spezial-Tipp:
Ein Becher beruhigender Melissentee mit etwas Honig ist ein bewährtes Rezept gegen stressbedingte Anspannung und Einschlafschwierigkeiten. Weil Melisse Gerb- und Bitterstoffe enthält, beugt sie auch Magenbeschwerden vor.

Petersilie

Passt gut zu:
Quark, Tomatensalat, milden Eiergerichten.
Heilwirkung:
Petersilie enthält ätherische Öle, die den Blutdruck und die Verdauung günstig beeinflussen. Eine besonders ausgeprägte Wirkung hat die Petersilie auch auf die Fortpflanzungsorgane der Frauen. Sie fördert die Menstruation, lindert Menstruationsbeschwerden und kann auch bei der Geburt hilfreich zur Seite stehen.
Spezial-Tipp:
Petersilie ist eine echte Vitamin C-Bombe und sehr hilfreich, wenn das Immunsystem schwächelt oder man mit Müdigkeit zu kämpfen hat.