Detox Tag 4 – Yummy Detox

Heute folgt das letzte Smoothie-Rezept unserer Detox Woche. Das Rezept ergibt 4 Portionen und ist vegan. Super einfach und in nur 10 Minuten zubereitet!

Zutaten

200–400 ml Wasser
100 ml Aloe-Vera-Saft
½ Ananas
2 Kiwis
2 Handvoll junge Spinatblätter
1 TL Matcha-Pulver

Zubereitung

Schneiden Sie die Ananas (mit Strunk) in Stücke. Danach schälen Sie die Kiwis und vierteln jede einzelne. Die Früchte kommen mit allen übrigen Zutaten in den Mixer und werden bis zur gewünschten Konsistenz gemixt. Gegebenenfalls mit einer Banane und/oder 1–3 Datteln abschmecken und erneut kurz auf höchster Stufe mixen.

Detox Tag 3 – Beauty-Beere

Der heutige Smoothie glänzt in einem fruchtigen rot. Das Rezept ergibt 4 Portionen, ist vegan und dauert nur ca. 10 Minuten.

Zutaten

100–300 ml Wasser
100–200 ml Mandelmilch
1 Avocado
1 Vanilleschote
5 Feigen
2 Handvoll Beeren
(nach Verfügbarkeit)
2 Handvoll
Mangoldblätter
1 Handvoll Goji Beeren

Zubereitung

Halbieren und entkernen Sie die Avocado und lösen Sie das Fleisch mit einem Löffel aus der Schale. Schneiden Sie nun die Vanilleschote der Länge nach auf und kratzen Sie das Mark mit dem Rücken der Messerspitze heraus. Geben Sie alles mit den übrigen Zutaten in den Mixer und mixen Sie alles bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Detox Tag 2 – Simple Relax

Heute gibt es das zweite Detox-Rezept unsere Herbstkur. Das Rezept ergibt 4 Portionen, ist vegan und kann in ca. 10 Minuten zubereitet werden.

Zutaten

100–300 ml Wasser
100–200 ml Kokoswasser
1 Mango
½ Papaya (mit Kernen!)
1 Orange
1 Limette
1 Stück Ingwer (ca. daumendick)
2 Handvoll Kohlblätter

Zubereitung

Schälen Sie die Mango und lösen Sie das Fruchtfleisch vom Kern. Schälen Sie danach auch die Papaya, die Orange und die Limette und schneiden Sie alles in Stücke.  Der Ingwer wird ebenfalls von der Schale befreit und fein gehackt. Alle Zutaten kommen in den Mixer und werden bis zur gewünschten Konsistenz gemixt. Gegebenenfalls mit einer Banane und/oder 1–3 Datteln abschmecken und erneut kurz auf höchster Stufe mixen.

Detox Tag 1 – Grüner Kraftprotz

Dies ist der erste Smoothie unserer Detox-Reihe für ein gesundes Immunsystem. Der Smoothie ergibt 4 Portionen, ist vegan und kann in nur 10 Minuten zubereitet werden.

Zutaten

300–500 ml Wasser
2 Orangen
1 Apfel
2 Handvoll Rucola
1 Handvoll grüne Trauben
1 TL Spirulina-Pulver

Zubereitung

Schälen Sie die Orangen, entkernen Sie den Apfel und schneiden Sie beide Früchte in Stücke. Geben Sie sie mit den übrigen Zutaten in den Mixer und mixen Sie alles bis Sie die gewünschte Konsitenz erreicht haben. Wer etwa mehr Süße im Smoothie mag, kann eine Banane und/oder 1 bis 3 Datteln dazugeben und erneut auf höchster Stufe mixen.

Herbstdetox für Körper & Seele

Der Herbst naht mit großen Schritten – und mit ihm der Wunsch nach mehr Leichtigkeit. Gönnen Sie sich doch ein paar Entlastungstage, an denen Sie nur Flüssiges zu sich nehmen, um das Immunsystem vor den kalten Jahreszeit auf Trapp zu bringen und Erkältungen vorzubeugen. Wir haben jeden Tag ein neues Smoothie-Rezept für Sie.

Tipps

Ideal sind drei bis vier Entlastungstage, an denen Sie neben Smoothies nur Wasser und Tee zu sich nehmen. Aber auch wenn Sie nur eine Zeit lang konsequent auf Alkohol, Kaffee, Zucker und ungesunde Fette verzichten und ab und zu eine Mahlzeit durch einen Smoothie ersetzen, werden Sie schon eine deutliche Wirkung spüren: mehr Energie und Leichtigkeit und eine frischere Haut.

Ein paar einfache Dinge sind selbst im stressigsten Alltag leicht umsetzbar und unterstützen Körper und Geist optimal beim Entschlacken:

Langsam starten: Reduzieren Sie den Konsum von Nikotin, Alkohol und Koffein schon einige Tage vor dem eigentlichen Kurbeginn und entwöhnen Sie Ihren Körper sanft.

Viel trinken: Um die Lymphe beim Abtransport der gelösten Gifte zu unterstützen, sollten Sie pro Tag zusätz­lich zu den Smoothies mindestens 2 Liter trinken. (Ingwer-)Wasser und ungesüßter Kräutertee sind ideal.

Die Leber pampern: Bereiten Sie eine Wärmflasche mit heißem Wasser vor. Tauchen Sie ein kleineres Handtuch zur Hälfte in warmes (Salz-)Wasser. Legen Sie die nasse Hälfte auf Ihren rechten Oberbauch, die Wärmflasche darauf, schlagen Sie die trockene Seite des Handtuchs über die Wärmflasche und decken Sie sich gut zu. Ruhen Sie mindestens eine halbe Stunde – Ihre Leber ist das wichtigste Entgiftungsorgan und wird es Ihnen danken.

Fleißig bürsten: Um den Kreislauf sanft anzuregen und der Haut beim Abtransport alter Schlacken zu helfen, empfiehlt es sich, den Körper am Morgen nach einer Wechseldusche (immer kalt abschließen!) sanft mit einer Naturbürste zu behandeln und anschließend mit einem wohlriechenden Öl zu massieren.

Regelmäßig abtauchen: Basen- oder Meersalzbäder helfen beim Entsäuern und schenken am Abend wohlige Bettwärme.

Nicht cremig genug? Wer will, kann die Smoothies mit Datteln, Bananen und/oder einem Esslöffel Nussmus anreichern.

Jelena Lieberberg von „Kick Ass Yoga“ im Interview

© Daniel Schindler

„Kick Ass Yoga“: So heißt nicht nur Jelena Lieberbergs dynamischer und kreativer Yogastil, sondern auch ihr Buch. Im Interview spricht die Berliner Yogalehrerin und YOGA JOURNAL-Kolumnistin über Kraft, Motivation und eine allzu rosige Selbstwahrnehmung.

„Kick Ass Yoga“ – das klingt irgendwie gefährlich. Was droht hier unserem Allerwertesten?
Das kriege ich tatsächlich öfter zu hören, dabei bin ich eigentlich ganz nett. Kick Ass Yoga ist nicht aggressiv, sondern als freundliche, jedoch direkte Motivation gemeint, wenn man es selbst nicht schafft, sich aufzuraffen, vom Sofa aufzustehen und sich zu bewegen. Ich habe den Namen gewählt, weil ich auf der Suche nach etwas war, was mich selbst aufweckt, wenn ich in Träumen schwelge und dabei Raum und Zeit vergesse.

Welche (Fitness-)Trends integrierst du ins Yoga und welche klassischen Qualitäten bleiben erhalten?
Meine Praxis enthält nicht nur den Push (wie etwa bei Chaturanga Dandasana), sondern auch den Pull mit Hilfe einer Klimmzugstange – zur Not geht auch ein Türrahmen. Dieser Pull fehlt uns Yogis, er sorgt aber wie kaum etwas anderes für eine gesunde Rücken- und Bauchmuskulatur. Dadurch wird die Yogapraxis zu einer runden Ganzkörperschule, bei der allein das eigene Körpergewicht genutzt wird. Außerdem gehe ich in meinem Buch auch eingehend auf das Thema Faszien und Foam Rolling ein. Der Atem bildet als klassische Qualität dabei die Grundlage.

Was ist deine persönliche Definition von „Kraft“ und wie können wir sie mit deinem Programm fördern?
Interessant ist für mich da die Frage: „Was kam zuerst: das Huhn oder das Ei?“ Ob also zuerst mentale Kraft oder Selbstbewusstsein existiert oder ob körperliche Kraft uns mental stärken kann. Generell liegt meine Definition nicht im äußeren Erscheinungsbild, sondern in Fähigkeiten, Geschick und Ausdauer.

Deine YOGA JOURNAL-Kolumne „Dies.Das.Asanas“, in der du klassische Asanas kreativ variierst, ist sehr beliebt. Fehlt uns im Yoga manchmal genau diese Leichtigkeit – und der Spaß?
Die Kombination macht es für mich tatsächlich rund. Ich lache lieber über Fehler und Missgeschicke, als mich darüber zu ärgern. Das geht im Alltag oft verloren. Ich sehe meine Kolumne als Inspiration und humorvollen Reminder, dass es auch leichter geht.

Gleichzeitig gibt es auch kritische Kommentare, dass die von dir vorgeschlagenen Haltungen zu „extrem“, manchmal auch riskant seien. Wie viel Mut gehört zum Yoga-Praktizieren?
Diese kritischen Kommentare kommen tatsächlich auch von mir selbst. Ich gehe damit sehr klar um und sehe mich als verantwortungsvolle Journalistin: Haltungen, die potentiell gefährlich sind, werden auch als solche deklariert und nicht zum Nachahmen empfohlen. Ich wünsche mir dadurch mehr Bewusstsein bei waghalsigen Sachen, die im Internet kursieren und dann eventuell von Laien kopiert werden, ohne zu wissen, worum es geht.

Wozu haben wir Grenzen, wenn wir sie überwinden sollen? Anders gefragt: Wann schützen sie uns, wann engen sie uns ein?
Angst ist etwas ganz Natürliches und schützt uns vor Verletzungen. Manchmal nimmt diese Angst allerdings überhand und wir verstecken uns dahinter. Mit einem fähigen Lehrer kann man ganz behutsam an seinen Grenzen arbeiten und freut sich über jeden noch so kleinen Fortschritt.

Immer mehr Yogalehrer beschreiben wie du ihren Unterricht als „undogmatisch“. Welche Dogmen empfindest du im Yoga als wenig hilfreich?
Ein Dogma möchte jegliche Weiterentwicklung unterbinden. Ein undogmatischer Unterricht lässt dem Schüler den Raum des Herausfindens, Zweifelns und Erfahrens, ohne ihm eine bestimmte Wahrheit eintrichtern zu wollen. Das Schlimmste, was es für mich in der Yogaszene gibt, ist der Satz „Du bist genau so richtig, wie du bist“ oder „Alles ist gut, du bist genau da, wo du sein sollst…“ Ich verstehe, was damit gemeint sein soll, aber das gibt den Schülern die Erlaubnis, sich im Alltag geistig über die Yogapraxis zu rechtfertigen. Wir sind Yogalehrer, keine Psychologen.

Ein Schüler, der sich in seinem Leben wie ein Arschloch verhält, sollte nicht die Bestätigung bekommen, er sei so, wie er ist, perfekt. Ein Schüler, der zum Beispiel unter seinem Übergewicht leidet, braucht nicht hören, dass alles rosig sei. Da kommt mein Anspruch der aufweckenden Motivation ins Spiel. Es ist wichtig, immer wieder zu überprüfen, ob wir uns eine Realität basteln, die alles erträglicher macht, oder ob wir uns der ungefilterten Wahrheit stellen können. Dieser Prozess kann auch irgendwie schmerzhaft sein. Kick Ass eben.

Yasemin Saat – Souldance

Yasemin Saat

Joya freut sich, mit Dir zu tanzen! In Souldance lädt sie dich in Deine eigene Welt des Tanzes ein. Man kann Tanz auf so unterschiedliche Art und Weise entdecken und oft ist es nicht einfach zu entscheiden, welcher Weg der Beste für einen selbst ist. Und während wir also wieder im Kopf sind, fangen wir vor lauter Fragen niemals wirklich an und vergessen uns die allerwichtigste Frage zu stellen: „Wie kann ICH MICH selbst durch Tanz entdecken?“

Hast du Dir einmal diese Frage beantwortet, bist Du Deinem Selbstausdruck und Deinem eigenen Körpergefühl schon einen großen Schritt weiter. Natürlich sind Feeling, Musikalität, Hintergrundwissen und Tanzschritte auch wichtige Elemente auf dieser Reise. Um dies Alles miteinander zu vereinen, werden die Kurse immer mit 3 Hauptthemen gefüllt. Diese werden Dir ermöglichen zusammen mit mir Deine Schlüssel und Werkzeuge zu finden, den Rhythmus, den Flow, den Vibe und die Energie wahrzunehmen, welche durch jeden einzelnen Körper in dieser Welt fließen. Hast du diese Philosophie verstanden, kannst du dir Deinen eigenen Tanz kreieren.

Die 3 Themen:

  • Formen: Yoga und Basics aus den urbanen Tanzstilen von Hip Hop über Liquid Fusion und Contemporary, sowie Elemente aus kulturellen Tanzstilen wie Kandyan Dance, orientalischer Tanz, afrikanischer Tanz und vielem mehr.
  • Feeling: Tanztherapie, Rhythmus, Musikalität, Storytelling usw.
  • Flowing: Dehnen mit der Musik, lerne auf deinen Körper zu hören, verbinde dich mit den Elementen, gehe mit dem natürlichen Flow des Lebens.)

Souldance für werdende Mamis

Die Schwangerschaft ist eine große Zeit der Veränderung. Der Körper, das eigene Empfinden, die Wahrnehmung nach Außen, einfach Alles wird anders und aufregend. Emotionen unterschiedlichster Art spielen sich in einem ab. Zeit für Entspannung, Zeit in sich zu gehen und diesen großen Abschnitt im Leben bewusst zu durchleben. Joya lädt dich dazu ein, mit ihr durch eine Reise dieser Verwandlung zu flowen. Spürt euren Körper bewusster und nehmt die Veränderung aus einer anderen, verspielten Perspektive wahr. Fühlt euch wohl und gebt eurem ganzen Selbst die Achtung und Liebe, die ihr in dieser Zeit besonders braucht. Die begleitende Musik ermöglicht es euch, eins mit euch und euren Emotionen zu werden und euch eurem innersten Empfinden zu öffnen.

50 Minuten lang werden Spaß und Disziplin miteinander verknüpft, um die Emotionen sprechen zu lassen. Auch mit Bauch werden diese 50 Minuten eine Mischung aus aktivem, bewussten Training für werdende Mamis mit anschliessender Entspannung und Atemübungen. 50 Min. bestehend aus:

  • Stretch and Strength mit Elementen aus dem Hatha Yoga
  • im Rhythmus atmen
  • Elemente aus Bauchtanz
  • diverse Atem- und Meditationstechniken
  • beeinflusst von den urbanen Tanzstilen wie Liquid Fusion, Contemporary, Jazz und Hip Hop

Souldance mit Kind: (ab 3 Jahren)

Einfach mal die Seele baumeln lassen mit den Kleinen. Einfach vom natürlichen Rhythmus der Kleinen lernen und sich inspirieren lassen. Diese Kurseinheit soll uns erlauben Raum und Zeit zu schaffen, um in die Welt der kleinen Großen mit einzutauchen. Spielerisch, natürlich auf Musik können wir lernen wie unsere Kinder die Welt wahrnehmen, wie Musik ihre Stimmung und somit auch unsere beeinflusst. Eine Welt voller Farben, voller Klänge, voller Freude am Spiel. Wenn man Eines von Kindern lernen kann, dann sich frei zu bewegen. Souldance mit Kind schafft den Raum dafür.

Kursleiterin Joya ist Yogalehrerin, Tanzpädagogin, Pre- und Postnatal Yoga. Sie hat ihre Yogaausbildung in Indien (Rhishikesh) absolviert. (Hatha Yoga, Inyengar Yoga und Nada Yoga) Als leidenschaftliche Tänzerin hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, die Philosophie und Wirkung des Tanzes an Jeden weiterzugeben, der / die nach mehr Körpergefühl und Verbindung zu sich selbst und der damit verbundenen Seele strebt. Sie ist Freestyle- Tänzerin im urbanen Bereich und hat dort sehr viel Schätze sammeln können, die helfen mehr im Hier und Jetzt anzukommen und bewusster durchs Leben zu gleiten. Auch als Mutter einer 3 jährigen Tochter führt sie diese Philosophie weiter und hat Methoden entwickelt auch im Alltag mit Kindern Ruhe und Entspannung zu finden.



Yasemin Saat auf der YOGA WORLD Düsseldorf 2017:
Samstag, 14. Oktober 2017 // 15:15 – 16:00 Uhr // Souldance für werdende Mamis und alle die planen Mama zu werden // Ganesha Yogaspace

Oliver Schieck

“BE MINDFUL NOT MIND FULL”

Eine kleine Einführung in den achtsamen Umgang mit sich und anderen!

„Wenn wir nicht mehr genießen können, werden wir irgendwann ungenießbar“ meinte schon Mahatma Gandhi. Achtsam zu sein bedeutet, dass wir uns mit dem „Hier und Jetzt“ also mit unserer Gegenwart beschäftigen, um Stress zu reduzieren, innere Stärke zu fördern und mehr Empathie mit sich und anderen zu entwickeln. In diesem Achtsamkeits-Workshop werden Übungen und Ansätze vermittelt, die uns achtsamer im Umgang mit uns und unseren Mitmenschen werden lassen. Nutze die Möglichkeit gelassener und positiver durch Dein Leben zu gehen!

MINDFUL YOGA

Wie achtsames Praktizieren dein Yoga und dein Leben positiv beeinflussen können!

Wenn wir achtsam Yoga praktizieren, dann lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf unsere innere und äußere Ausrichtung, die dafür sorgt, dass Energie im Körper fließen kann und wir uns gut fühlen. In Folge nehmen wir die Praxis mit mehr Leichtigkeit wahr, auch wenn es dann mal anstrengender wird. Schritt für Schritt lernst du somit, dieses Gefühl der Selbstwirksamkeit aus der Yoga-Praxis in den Alltag zu übertragen.
Ich freue mich, dich auf der Matte zu sehen!

Mehr zu Oliver Schieck findest du hier:
www.antistress.de

 


Oliver Schieck auf der YOGA WORLD Düsseldorf 2017:
Samstag, 14. Oktober 2017 // 10:15 – 11:00 Uhr // Mindful Yoga // Ganesha Yogaspace
Sonntag, 15. Oktober 2017 // 16:30 – 17:15 Uhr // Be Mindful not Mind Full // Yamuna Vortragsraum