Montags-Mantra: Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht

Wer einsam ist, der leidet, fühlt sich kraftlos, traurig und leer. Was kann man gegen diese Einsamkeit tun?

„Die Dunkelheit der Einsamkeit kann nicht direkt bekämpft werden. Es ist wichtig zu verstehen, dass es einige grundlegende Dinge gibt, die einfach nicht verändert werden können und die jeder von uns durchlebt. Eine der wesentlichen Tatsachen ist, dass man nicht direkt gegen Dunkelheit ankämpfen kann, nicht gegen die Einsamkeit, nicht gegen die Angst vor Isolation. Einfach, weil diese Dinge nicht wirklich existieren, nicht real sind, sondern nur die Abwesenheit von etwas anderem. So, wie Dunkelheit eine Abwesenheit von Licht ist.

Was tut man also, wenn man nicht will, dass es dunkel ist im Raum? Man macht nichts mit der Dunkelheit. Diese kann man nicht schlichtweg fortschieben. Es gibt keine Möglichkeit, kein Fenster, keine Tür, wodurch die Dunkelheit verschwindet. Mann muss eine andere Perspektive einnehmen und etwas ganz Gegensätzliches machen, nämlich etwas mit dem Licht. Dann plötzlich ändert sich die gesamte Situation. Man berührt die Dunkelheit nicht einmal, denkt nicht über sie nach. Sie existiert nicht – oder nicht mehr. Sie ist/war nur eine Abwesenheit.

Bringt man Licht herein, wird man keine Dunkelheit mehr finden. Schon eine kleine Kerze genügt, um Dunkelheit aufzulösen. Licht ist positiv, existenziell und wenn das Licht kommt, verschwindet alles, was in seiner Abwesenheit war von allein.“

– Osho –


Titelbild via unsplash.com // Lee Key

 

Dies.Das.Asana – Die fliegende Pyramide

Yoga bedeutet Konzentration. Eine Fähigkeit, die sehr gefragt ist, egal ob im Beruf oder in der Familie. In dieser Variante der Pyramide (Parshvottanasana) kann man nicht nur erkennen, wie es um die eigene Konzentration steht, auch Kraft und Balance sind gefragt.

Die Ausgangshaltung Parshvottanasana (Pyramide oder intensive Flankenstreckung) kennen Sie bestimmt: Sie gehört zu den Basics der Yogapraxis. Die Dehnung für die Oberschenkelrückseite kann dabei sehr intensiv sein, deswegen braucht die Haltung Geduld. Wenn man zu schnell und zu ehrgeizig vorgeht, neigt man leicht dazu, den Rücken zu runden – und das mögen die Bandscheiben gar nicht. Wenn die Pyramide schon gut klappt, dann können Sie sie fliegen lassen. Durch das gehobene hintere Bein und die nach hinten geschobenen Arme wird aus der Stehhaltung eine Gleichgewichtshaltung.

Macht das Spaß?

Ja! Achten Sie aber unbedingt auf Länge im Rumpf. Wenn sich der Rücken rundet, dann stützen Sie die Hände erhöht auf zwei Blöcken ab.

Muss ich das können?

Nicht unbedingt. Nur wenn es Spaß macht. Im Lauf der Zeit macht es aber Sinn, die gewohnten Asanas auch auf ungewohnte, spielerische Arten zu modifizieren – davon profitiert neben dem Kopf vor allem das Fasziengewebe.

Was brauche ich?

Je kompakter sich der Oberkörper an das vordere Bein anschmiegen kann, desto einfacher wird das Balancieren auf einem Bein. Deswegen ist es günstig, wenn die einfache Pyramide schon relativ mühelos klappt. Asanas wie der herabschauende Hund, die sitzende Vorbeuge, die stehende Vorbeuge und natürlich die einfache Pyramide verleihen der Körperrückseite die nötige Länge. Außerdem wichtig: etwas Kraft im Oberkörper, denn nur mit Hilfe dieser Stütze kann man die Position auch stabil halten.

Schritt für Schritt

1. Beginnen Sie aufrecht stehend in Tadasana (Berghaltung). Treten Sie mit dem rechten Fuß ungefähr einen Meter zurück, dabei zeigt der Fuß nach vorne. Richten Sie beide Beckenkämme gerade nach vorn aus. Am besten legen Sie dafür die Hände an die Hüften.

2. Atmen Sie ein und weiten Sie die Brust zunächst Richtung Decke. Mit der Ausatmung beginnen Sie, sich aus den Hüftgelenken heraus langsam nach vorn zu beugen. Dabei achten Sie darauf, den gesamten Rumpf lang gestreckt zu halten. Je nach Beweglichkeit legen Sie die Hände auf zwei unter den Schultern platzierte Blöcke oder auf den Boden.

3. Schieben Sie jetzt ihre Hände (gegebenenfalls mitsamt der Blöcke) so weit es geht beidseits vom vorderen Bein nach hinten. Dabei sind die Arme gestreckt und die Finger zeigen nach hinten. Ziehen Sie die Kniescheiben hoch, um beide Beine zu aktivieren und vollständig zu strecken. Richten Sie sich etwa fünf Atemzüge lang gut in dieser Haltung ein und versuchen Sie, sie zu genießen.

4. Um die Pyramide zum Fliegen zu bringen, drücken Sie Ihre Hände fest gegen die Unterlage und heben langsam den rechten Fuß. Dabei richten Sie den Blick entweder auf die Nasenspitze (klassisches Drishti) oder auf den vorderen Fuß.

5. Nach bis zu fünf Atemzügen setzen Sie den Fuß wieder ab. Legen Sie die Hände an die Hüften, strecken Sie den Rumpf und richten Sie sich wieder auf. Ausatmend kehren zurück in die Ausgangsposition. Anschließend wiederholen Sie das Ganze auf der anderen Seite.


Anregungen oder Fragen? Jelena Lieberberg finden Sie auf www.facebook.com/kickassyoga

Martin Svitek

Martin Svitek

Martin Svitek ist qualifizierter Yogalehrer (300h: Anusara Yoga Elements), Faszien Intensiv, ThaiYoga und Ayurveda Practitioner / Seva CAEB. Als langjährig ausgebildeter Ayurveda Therapeut bietet er in seiner Praxis ein vielfältiges Angebot: monatliche Ayurveda-Kochkurse, Ayurveda-Beratung sowie unterschiedliche Ayurveda-Massagen. Er bietet Yoga- und Meditationskurse sowie gemeinsame Workshops und Retreats zur Persönlichkeitsentwicklung an. Er ist Ausbilder für Ayurveda in Yogalehrer-Fort- wie Ausbildungen.

„Mein Weg ist geprägt vom pulsierenden Herzen. Ich möchte dir aufzeigen und dich ermutigen frei hinaus ins Leben zu gehen und deinem Herzen zuzuhören. Immer. Es ist nicht immer einfach und wenn man nicht auf sein Herz hört oder es lange vernachlässigt, dann verursacht das Leid.“

Im Ayurveda (er ist ausgebildeter und praktizierender Ayurveda Praktiker mit Praxis in Herrsching am Ammersee) und dem Anusara® Yoga (er ist Anusara® Yoga Elements-Teache), hat er sein Zuhause gefunden, was sich perfekt verbinden läßt mit der Philosophie von seinem Unternehmen „karmakitchen | Liebe ist Alles“. Lebensbejahend, mit offenen Herzen das Leben feiern.

Die Herzensebene ist sein Ansatz. Das Erforschen des inneren Körpers und Geistes im Spannungsfeld des Alltags und des großen Ganzen hat ihn zu wichtigen Lehrern des Kashmir Shivaismus geführt, die ihm den Weg des Herzens aufgezeigt haben. In verschiedensten Formen und Ausrichtungen erforscht Martin seitdem den Weg des Herzens und das Pulsieren des Lebens im Hier und Jetzt.

„Und so stehe ich hier, mitten im Leben, und freue mich über die Gelegenheit, Menschen zusammenzubringen und die Herzen zu vereinen. Lass´uns zusammen dein Herz erkunden und berühren!“


Auf der YogaWorld Düsseldorf trefft Ihr Martin Svitek am Freitag, 07.10.2016  von 18:00-18:45 im Vishnu Yoga Raum und am Samstag, 08.10.2016 von 15:45-16:30 im Vortragsraum Yamuna

Hier geht es zum Programm der YogaWorld Düsseldorf.

Sandra Henning

Seit ihrem 9. Lebensjahr gehört Bewegung zu Sandras Leben, als sie ihr Herz an den Tanz verlor. Diese Leidenschaft brachte ihr 2001 einen Abschluss zur staatlich geprüften Gymnastiklehrerin. Es folgten eine Ausbildung als Tanzpädagogin, Fortbildungen in der Sporttherapie und im Pilates, sowie viele Jahre freiberuflicher und wundervoller Arbeit im Fitness-, Tanz-, und Bewegungsbereich.
2006 führte sie der Zufall zum Yogastudio „Vishnu`s Vibes“ in Düsseldorf, und abermals wurde ihr Herz tief berührt. Zunächst suchte sie in der Yogapraxis einen Ausgleich für sich selbst, doch auch hier wuchs schnell der Wunsch, diese großartige Erfahrung, sich auf eine ganz neue und intensive Art und Weise kennenzulernen, weiterzugeben. So entschied sie sich Anfang 2010 eine Ausbildung zum Yoga-Lehrer bei „Vishnu`s Vibes“ zu absolvieren.
Sandras Stunden sind mit Hingabe, Liebe und ganzem Herzen erfüllt. Dabei gilt ihr größtes Interesse den Mitmenschen und Schülern, sowie der Verbundenheit zu ihnen. Sie möchte sie teilhaben lassen an dieser Leidenschaft, an der Freude und an der Reise, sich durch Yoga neu zu entdecken in allen Facetten und mit allen Stärken und Schwächen. Dabei geht es nicht nur um den körperlichen Aspekt, sondern auch darum, sich geistig und seelisch zu erfahren und zu erleben.
„Spüre dich – Lebe dich – Lass Emotionen und Träume zu – Nimm dich so an, wie du bist – Erlebe Mitgefühl und Liebe für dich selbst und alles um dich herum.“

Hingabe an wen oder was?

Bhakti Yoga heißt, durch Hingabe an Gott Befreiung erreichen. Doch welcher Gott ist mit diesem Konzept gemeint und um welche Art von Befreiung geht es? Jedenfalls ist mit Bhakti mehr zu holen als nur esoterische Weltverklärung. 

Der wichtigste Yogalehrer der Neuzeit, T. Krishnamacharya, war ein indischer Brahmane, sprich ein hinduistischer Priester und Angehöriger der höchsten Kaste. Ziel seines Yogawegs ist die Vereinigung mit Gott oder zumindest die Erkenntnis Gottes. Nach jahrzehntelangem Studium mit seinem Vater lehrt sein Sohn T. K. V. Desikachar dennoch ein säkulares Verständnis von Yoga. Wie ist das möglich?

Laut Krishnamacharya beschreibt Patanjalis Yogasutra die Hingabe an Gott bzw. Bhakti als eine von mehreren, gleichberechtigten Möglichkeiten, den Geist zu beruhigen, Seelenfrieden zu erlangen und ein universelles Bewusstsein zu entwickeln. Bhakti steht damit auch Menschen offen, die nicht an einen Gott oder Götter glauben. Es geht dabei nämlich vor allem um das wache Bewusstsein für die eigenen Grenzen und deren Akzeptanz, die radikale Offenheit für Neues sowie um Vertrauen.

Die Akzeptanz der eigenen Grenzen oder der „Selbstwirksamkeit“, wie es neuerdings heißt, meint die Einsicht, dass die Ergebnisse unseres Handelns letztlich nicht oder nicht vollständig in unserer Hand liegen. Am Ende bedarf das Gelingen unserer Anstrengungen auch so etwas wie  der „Gnade“ oder einem „Segen“. Alltagssprachlich sagt man, das Handeln muss unter einem guten Stern stehen, der Handelnde braucht ein Händchen … Gemeint ist immer, dass wir nicht alles bis zuletzt kontrollieren und vorausplanen können.

Dieser Aspekt unseres Handelns kommt auch im Sutra 1,12 zum Ausdruck: Abhyasa und Vairagya – Üben und Loslassen. Wir investieren unsere Kraft, Konzentration und Ausrichtung auf eine Sache oder auf die Praxis. Aber am Ende wollen wir ein positives Ergebnis nicht erzwingen, wir lassen es geschehen – wir stehen dem Ergebnis mit Gleichmut gegenüber. In der Asana-Praxis heißt dieses Prinzip „stira sukham asanam“  (Sutra 2,46) – die Haltungen sollen gleichzeitig fest und bequem, stabil und leicht sein. Wir sollten nicht verkrampft, nicht mit zuviel Kraft und Ehrgeiz üben, sondern leicht und selbstverständlich, letztlich schön. Moderner gesagt ist das der Flow, der gelungenen Handlungen zugrunde liegt – alles scheint leicht und wie von selbst zu funktionieren.

Hingabe bedeutet aber eben auch, offen für Neues zu sein, neugierig und bereit für Veränderungen. Wäre dem nicht so, wäre der Handelnde immer verkrampft oder ängstlich darauf bedacht, dass alles stets in gewohnten Bahnen verläuft. Hingebungsvolles Handeln stellt für den Handelnden dagegen einen Wert an sich dar und er kann von den Ergebnissen absehen. Denn Denken und Fühlen sind eins geworden, wir gehen in einer Sache auf oder vertiefen uns mehr und mehr bis zur Selbstvergessenheit.

Diese Art der Hingabe drückt sich in einer Art Urvertrauen aus – was im Englischen mit dem Begriff „Faith“ umschrieben wird. Sriram übersetzt hier aus den Sutren: Urvertrauen, das keines Objekts bedarf und der feste Glaube an eine Vision (Sanskrit: Shraddha und Ishvara Pranidhana). Genau das ist der Kern der Idee einer nicht religiösen Hingabe: Es gibt die Möglichkeit, ein tiefes Vertrauen in das eigene Leben zu entwickeln und hingebungsvoll zu handeln, ohne dass sich dieses Vertrauen oder diese Hingabe auf einen (personalen) Gott stützen muss.

Musiker haben immer wieder hingebungsvollste Momente mit ihrer Musik beschrieben. Und auch beim Hören von Musik stellen sich solche Momente ein. Naturerlebnisse können eine ähnliche Wirkung entfalten: die Hingabe an etwas, das wir als größer empfinden als uns selbst. //


Michi Kern lebt und unterrichtet als Jivamukti-Yoga-Aktivist in München. Neben Yogastudios betreibt er diverse Clubs sowie Restaurants und studiert Philosophie.

 

Tim Frankenheim

Wer kennt nicht die Geschichten von Aussteigertypen, die ihr weltliches Leben hinter sich lassen und fernab von der Zivilisation nach Spiritualität suchen. Die wirkliche Herausforderung für Tim liegt darin, die Spiritualität im Alltäglichen zu entdecken.

Schon in seiner Kindheit machte Tim erste Erfahrungen mit Entspannungstechniken– jedoch konnte ihn keine so richtig überzeugen. Als er im Jahr 2009 aber seine ersten  Kundalini-Yogastunden nahm, war er sofort Feuer und Flamme. Von 2010 bis 2013 absolvierte er daraufhin die Ausbildung zum Kundalini-Yogalehrer Stufe 1 und Stufe 2 bei Gurumarka Khalsa und Karta Singh. Im Jahr 2016 – inzwischen als zweifacher Vater – machte er zusätzlich die Ausbildung zum Kinderyogalehrer.

Insbesondere die Kombination aus körperlich teilweise sehr fordernden Yogasets, den Meditationen, Atemtechniken und Mantras faszinieren Tim. Die Yogatechniken helfen ihm, seinen Tag zu entschleunigen und ein bewussteres Leben zu führen. Die positiven Effekte bei sich selbst zu spüren inspirieren ihn, diese Techniken auch anderen Menschen zu vermitteln.

“If you cannot see god in all, you cannot see god at all” (Yogi Bhajan)

Montags-Mantra: Fehlerhaft ist fabelhaft

Du kamst nicht auf diese Erde um bedingungslose Liebe zu beherrschen. Das ist der nährende Boden aus dem du kommst und zu dem du wieder zurückkehrst. Du bist hierher gekommen, um persönliche Liebe zu erlernen. Universelle Liebe. Chaotische Liebe. Heiße Liebe. Stickige Liebe. Verrückte Liebe. Zerbrochene Liebe. Ganze Liebe. Von Göttlichkeit durchtränkte Liebe, die von fehlerhafter Anmut und chaotischer Schönheit lebt.

Du bist nicht hier um perfekt zu sein. Denn – das bist du schon. Du bist gekommen, um wunderschön menschlich zu sein. Ganz fehlerhaft und fabelhaft.

Aber bedingungslose Liebe? Das ist ein Trugschluss. Liebe, wahrhaftige Liebe, braucht keine Adjektive. Bestimmungen, Richtungen sind für die Liebe unbedeutend. Sie braucht keinen Zustand der Vollkommenheit. Sie will nur, dass du dich zeigst. Und dein Bestes tust. Dass du voll und ganz präsent bist. Dass du leuchtest und fliegst und lachst und weinst und verletzt und heilst und fällst und wieder aufstehst und spielst und arbeitest und lebst und stirbst – als DU selbst. Denn, das ist genug. Das ist bereits reichlich.


Textlich inspiriert von Courtney A. Walsh

Titelbild via unsplash.com // Tom Ezzatkhah

Mediterran mal anders: Eier in Harissa-Sauce

Ergibt 4 Portionen

Zutaten

¼ Tasse Olivenöl ++ 3 Knoblauchzehen, fein gehackt ++ 1 Schalotte, fein gehackt ++ 1 EL gemahlener Kreuzkümmel ++ 1 TL gemahlener Koriander ++ 1 TL Salz ++ 1 große Kartoffel, in kleine Würfel geschnitten ++ 1 grüne Paprika, gewürfelt ++ 2 gelbe Zucchini, gewürfelt ++ 3 große Fleischtomaten, gehackt ++ 2 EL Tomatenmark ++ 2 EL Harissa ++ Saft von ½ Zitrone ++ ¼ Tasse gehackten Korianderblätter plus Koriander zum Garnieren ++ 4 große Bio-Eier ++
dazu Fladenbrot und Naturjoghurt

 

Zubereitung

1. Erhitzen Sie das Öl in einer Schmorpfanne auf mittlere Temperatur. Darin braten Sie Knoblauch und Schalotte 3 Minuten lang sanft an. Geben Sie die Gewürze, Kartoffel und Paprika dazu und verrühren Sie alles gründlich. Anschließend geben Sie Zucchini, Tomaten, Tomatenmark, Harissa und Zitronensaft dazu und lassen die Sauce auf kleiner Flamme 12–15 Minuten kochen, bis sie dickflüssig ist und die Kartoffelwürfel knapp gar sind. Zum Schluss rühren Sie den Koriander unter und schmecken die Sauce ab.

2. Schlagen Sie die Eier auf und lassen Sie sie mit intaktem Eigelb auf die Sauce gleiten. Kochen Sie die Eier auf der Sauce etwa 8 Minuten lang. Dann schöpfen Sie die Eier samt Sauce vorsichtig in vier tiefe Teller, garnieren sie mit frischem Koriander und servieren sie mit Fladenbrot und einem Klecks Joghurt.

 

Nährstoffinfo: Enthält pro Portion 345 Kalorien, 20 g Fett (davon 4 g gesättigt), 32 g Kohlenhydrate,  7 g Ballaststoffe, 12 g Eiweiß, 617 mg Natrium