Esh Loh: Tāla Yoga – Union of Yoga & Music

Tala Yoga
Tala Yoga ist ein modernes Yoga System, bei dem speziell komponierte Musik die vollkommene Harmonie von Atmung und Bewegung ermöglicht. Tala Yoga basiert auf den harmonischen Grundprinzipien des Universums, die besagen dass alles aus Schwingung – dynamischer Energie besteht.
 
Diese Musik, auch Yogatalas genannt, entspricht im Makrokosmos den messbaren Bewegungen des Mondes um die Erde. Die Rotations und Umlaufzeiten von Planeten haben eine bestimmte Frequenz, die wiederum in Rhythmen und Tönen umgerechnet werden kann. Im Mikrokosmos entspricht diese Musik dem Ruhepuls des menschlichen Herzschlags. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Musik in solch einem spezifischen Tempo eine beruhigende Wirkung hat und  die Entstehung von Theta Wellen im Gehirn fördert. Die Theta Gehirnwellen sind die Grundlage für Konzentration, Kreativität und Entspannung. Dieses Wissen um die Wirkung von Musik auf den menschlichen Organismus wird beim Tala Yoga systematisch genutzt.

Die Musik hilft die Aufmerksamkeit im jetzigen Moment zu halten, absolut gleichmäßig und sehr tief zu Atmen. Diese tiefe und gleichmässige Atmung fördert die Konzentrationsfähigkeit, beruhigt das Nervensystem, reduziert Stress und harmonisiert den Herzschlag und die Gehirnwellen. Tala Yoga ist ein ganzheitliches Übungssystem, bei dem die vollkommene Vereinigung der Atmung mit der Bewegung durch die Musik ihre harmonisierende Wirkung auf Körper und Geist entfaltet. So wird deine Yogapraxis zu einer Meditation in Bewegung.

  • Esh Loh ist studierter Musiker, Komponist und der Begründer von Tala Yoga. Er lebt in Berlin und unterrichtet europaweit Yoga Workshops, Retreats, Lehrerausbildungen und spielt berührende Solo Piano Konzerte. https://www.tala.yoga

Hier findest du noch mehr Inspiration von Esh Loh

https://www.youtube.com/watch?v=MBxdyNjUAYI&feature=youtu.be

Jeanette Luft

Jeanette Luft ist aus vollem Herzen Yogalehrerin und -therapeutin und leitet mit viel Liebe und Hingabe ihr Studio „Ganesha Yoga Lounge“ in Heidelberg. Ihr Yoga-Zuhause hat sie im Hatha Flow und in der Yogatherapie gefunden.

Ihre abwechslungsreichen Yogastunden sind von ihrer internationalen Erfahrung und der Liebe zur Individualität jedes Einzelnen geprägt. „Yoga ist für mich Ruhe, die Brücke ins Hier und Jetzt, ein erlebbarer Moment, eine Reise zu mir selbst, Kraft, Stabilität und innerer Frieden.“

Eine ihrer großen Leidenschaften sind außerdem Schwangerschafts- und Rückbildungsyoga. Sie ist eine der führenden Anbieterinnen von Ausbildungen für pre- und postnatales Yoga. Bisher hat sie weit über 2 000 Frauen in der Schwangerschaft begleitet. Als Autorin hat sie zahlreiche Artikel in Print- und Onlinemedien veröffentlicht. Ihr neues Buch „Yoga in der Schwangerschaft“ erscheint am 30. Mai 2023.

Mit ihrem Studio bildet sie YogalehrerInnen aus (200h, 300h & Aufbaumodule), organisiert Workshops und Retreats weltweit.

Mehr Informationen zu Jeanette Luft über Insta @jeanetteluft und Facebook www.facebook.com/ganesha.yogalounge

Mehr Informationen zur Ganesha Yoga Lounge:
www.ganesha-yogalounge.de
www.facebook.com/ganesha.yoga
www.instagram.com/ganesha.yoga.lounge

Jeanette liebt die Arbeit mit den Chakren und unterrichtet auf der YogaWorld einen Chakra Flow mit Meditation.


Jeanette Luft auf der Yoga- und VeganWorld 2023 in Stuttgart:

Freitag, 14. April  // 14:15 – 15:00 Uhr // Vishnu Yogaspace

Jetzt Ticket für die Yoga- und VeganWorld 2023 in Stuttgart sichern!

Danijela Ivin

Heilpraktikerin für Psychotherapie, Yogalehrerin & Lizenzpartnerin Spiraldynamik®

In Yoga kulminieren all meine Tanz- und Therapieausbildungen. Hier finde ich meine Qualität wieder das Potenzial in anderen Menschen zu erkennen und diese liebevoll erfahrbar zu machen. Spiraldynamik® bildet den roten Faden funktioneller Anatomie. Dieses Wissen geben wir in Yogalehrerausbildungen und -fortbildungen weiter.

„Yoga bedeutet für mich absolute Hingabe in der Bewegung, erspüren struktureller und energetischer Zusammenhänge im Körper und das Erfahren stillen Seins – höchste Meditation.“

Im Yogaunterricht entfalte ich mich als Kanal – funktionelle Anatomiekonzepte wie die Spiraldynamik®, psychologische Philosophie und energetische Techniken verbinden sich zu einem tiefgreifenden Erleben Deiner Selbst. Durch meine jahrelange Unterrichts- und Therapieerfahrung ermögliche ich Dir einen systematisch-klaren und gleichzeitig kreativ-intuitiven Zugang zu Dir Selbst. Motiviert von der tiefen Überzeugung, dass sich Wahrheit in jeder Form und jedem Ausdruck zeigt, liebe ich es die Räume spiritueller Schulen und Energiekonzepte zu durchschreiten und das Gemeinsame zu entdecken. Integrale/Integrative Selbsterkennung heißt unsere Reise, auf die ich Dich gerne mitnehme.Lachen, schwitzen und Freude im Unterricht sind mir genauso wichtig wie Entspannung und Meditation.

Durch Zufall entdeckte ich die Spiraldynamik®, gleich nach der Sport- und Gymnastiklehrerin Ausbildung und hatte noch das Glück auch von Dr. Christian Larsen unterrichtet zu werden. Bis heute prägt sie mein Bewegungsverständnis. Ich selbst profitierte auch bezüglich meiner damaligen Schmerzen und meiner sportlichen Leistungsfähigkeit. Yoga lockte mich nach Indien. Während der Yogaausbildungen schätzte ich es sehr die Kunst des Entspannens am eigenen Leib erfahren zu dürfen. Meine Wahrnehmungskanäle öffneten sich als ich einige Jahre später Swami Balyogi Premvarni , direkter geweihter Schüler von Swami Sivananda traf. Er lehrte mich neben Hatha Yoga auch Kundalini Tantra Yoga und Philosophie, in die er zusammen mit Swami Satyananda Saraswati geweiht wurde. Yoga und Bewegung zu unterrichten bedeutet für mich sich auf einem kreativen Feld zu bewegen, auf dem ich besonderen Wert auf anatomisch korrekte Ausrichtung lege. Es bereitet mir viel Freude die unterschiedlichen Aspekte wie Meditation, Atem- und Energielenkung und Philosophie mit körperlich fordernder Bewegung zu verbinden.

Webseite: www.yoga-ma.com

Angela Regina Genswein

Angela Regina Genswein ist Referentin Rat Stuttgart Deutschland Psycholog. Beratung Kinder- und Behindertenbetreuung.

Über ihren Vortrag: Vom Sonnengruß zum Sonnenlehrer – Kenntnisse aus höheren Dimensionen anziehen und reflektieren

Warum befindet sich die gesamte Welt inmitten dieser großen Veränderungen? Gibt es einen übergeordneten kosmischen Plan, der vor 4- 6000 Jahren noch nicht enthüllt wurde? Wie gelangen wir zu mehr Freundschaft – Brüderlichkeit – Frieden – Liebe – Vereinigung auf der Welt? Ist ein Kulturen und Grenzen überschreitendes Verstehen – Akzeptieren – Handeln möglich? Endet alles mit dem Nirvana, der Selbstverwirklichung, oder geht es danach noch weiter? Wenn ja, wo und wie? Wie sieht die Evolution vom Beginn bis zur Vervollkommnung aus? Was kann ich heute tun für eine gerechtere und menschlichere Welt? Was ist ein Sonnenlehrer? Ich freue mich auf Sie und alle Ihre Fragen.

 

Die Kunst der Hilfestellung im Yoga: Mark Stephens über helfende Hände

Mark Stephens Hands On Praxis

Der amerikanische Yogalehrer Mark Stephens gilt als einer der besten, wenn es darum geht, Asanas so anzuleiten, dass sie mit Körper und Geist gefühlt statt nur nachgeahmt werden. YOGA JOURNAL sprach mit ihm im Interview über die Kunst der praktischen Hilfestellung.

Yogahaltungen kann man lernen, indem man genau hinschaut, wenn es jemand vormacht. Indem man hört, was im Yogaunterricht für alle Bedürfnisse erklärt wird. Und indem man sich von helfenden Händen leiten lässt. Mark Stephens hat alle drei Methoden erforscht und zur Perfektion gebracht. In den vergangenen Jahren bildete er über 1.000 Yogalehrer aus und verfasste mehrere Grundlagenbücher über den Yogaunterricht. Er setzt sich detailliert mit Hands-on-Assists auseinander. Stephens Ziel: weitergeben, wie man mit nachhaltig gesunder Wirkung Yoga praktiziert. Wir haben ihn gefragt, worauf es dabei ankommt.

Allgemeine Prinzipien für eine gelungene Yogapraxis

YJ: Was ist das Wichtigste für eine gesunde Asana-Praxis?

MS: Bewege dich langsam, atme tief und dann lass die Haltung einfach passieren. Geh nicht so tief in eine Asana, dass die Atmung nicht mehr fließen kann. Eine Asana muss in den gleichmäßigen Atemfluss passen. Wieso also die Eile? Die Kunst der Hilfestellung kann man durch Langsamkeit ebenfalls besser meistern.

YJ: Patanjali schreibt in den Yoga Sutras: Eine Asana braucht Stabilität und Leichtigkeit. Wie vermitteln wir das als Yogalehrer durch praktische Hilfestellungen und Handgriffe?

MS: Jedes Mal, wenn wir Hand anlegen, brauchen wir eine klare Absicht. Was wollen wir mit der Berührung erreichen? Dann sollten wir uns dem Atemrhythmus des Schülers anpassen. Beim Einatmen unterstützen unsere Hände die Länge und die Weite. Und beim Ausatmen begleiten sie den Schüler sanft tiefer in die Haltung hinein. Die Hand des Lehrers liegt dabei dort, wo die Bewegung entsteht: Wenn ich zum Beispiel im gestreckten Dreieck möchte, dass der Schüler den oberen Arm auswärts dreht, liegt meine Hand an der Schulter und nicht am Handgelenk.

Respekt und Einfühlungsvermögen als Voraussetzungen für Hands-on-Assists

YJ: Es gibt Lehrer, die überhaupt nicht mit Berührungen arbeiten, weil Assist vielleicht unerwünscht sind.

MS: Ja, manche Lehrer scheuen das aus verschiedensten Gründen. Und auch für manche Schüler ist Yoga eine so persönliche Praxis, dass eine plötzliche Berührung eine Grenzüberschreitung wäre. Es ist eines meiner Grundprinzipien, immer um Erlaubnis zu fragen, ob ich jemanden mit den Händen leiten darf. Wie und wann man berühren darf, darum geht es auch viel in meinen Büchern. Ich hoffe, dass Lehrer manuelle Hilfen auf der Basis von Wissen und Respekt geben. Jeder Schüler hat bevorzugte Sinne, um Dinge zu lernen. Für manche Schüler sind verbale Anleitungen sinnvoll und wichtig. Andere hingegen lernen eher optisch und brauchen das visuelle Vorbild des Lehrers. Und wieder andere lernen dadurch, dass sie körperlich spüren. Es gibt keine EINE Kunst der Hilfestellung, sondern sie geht auf die Bedürfnisse der Schüler ein.

YJ: Wann reichen Worte oder das optische Vorbild des Lehrers nicht aus?

MS: Wenn es noch etwas zu verbessern gibt und der Schüler die manuelle Unterstützung möchte. Angemessene und gewählte Handgriffe helfen, eine Asana tiefer zu verstehen. Besonders die richtige Ausrichtung und das, was energetisch in der Haltung passiert. So wird die Asana sicher und zugänglich und guter Yogaunterricht wirkt nachhaltig.

Achtsamkeit in er Yoga-Praxis

YJ: Welche Möglichkeiten haben Lehrer noch, eine gesunde, nachhaltige Asanapraxis zu vermitteln?

MS: Neben unseren Worten, unseren Händen und unserem Vorbild haben wir noch all die Hilfsmittel wie Blöcke, Gurte, Kissen und Decken, mit denen wir Haltungen erleichtern. So können wir die Ausrichtung verbessern und konkrete Modifikationen bieten.

YJ: Wann ist der Körper am verletzlichsten?

MS: Eine große Verletzungsgefahr liegt natürlich darin, eigene Grenzen nicht zu respektieren. Außerdem ist das Auflösen einer intensiven Haltung immer kritisch, weil die Aufmerksamkeit meist stark auf dem Aufbau und der Durchführung der Asana liegt und dann abfällt.

Welche Hilfstellungen halten Sie für besonders wichtig?

Lehrer sollten vor allem dort stabilisierende Berührungen anbieten, wo die Gelenke sehr beweglich sind. In Urdhva Dhanurasana (Bogen) zum Beispiel tragen die Schultergelenke in einer sehr mobilen Position einiges an Gewicht. Da ist es wichtig, dem Schüler in die Auswärtsdrehung der Oberarme zu helfen. Denn so sind die Gelenke stabil. Die Berührung des Lehrers sollte präzise sein und das Fundament des Schülers festigen, den Körper ausrichten und tiefere Entspannung in der Asana ermöglichen. So hilft die Kunst der Hilfestellung dem Schüler, eine Asana zu erleben und zu fühlen, statt nur die äußere Form einzunehmen.

Auch Yoga das auswählen, was einem gut tut

In einem Artikel haben Sie mal geschrieben: „Du machst Yoga. Yoga macht nicht dich.“ Was meinen Sie damit?

Ich will darauf aufmerksam machen, dass jeder für sich wählen soll, was ihm gut tut. All die verschiedenen Yoga-Stile und Unterrichts-Arten, sind wie ein riesiges, abwechslungsreiches Buffet. Davon würde man auch nicht alles essen. Sondern man würde auswählen, was man mag und was einem gut bekommt.


Mark Stephens hat bereits mehrere internationale Bestseller über den Yogaunterricht geschrieben. Sein neuestes Buch über Yogatherapie mit dem Schwerpunkt „Schlaf“ erschien 2019 im Riva-Verlag. Er lebt in Kalifornien und unterrichtet weltweit, häufig in Deutschland, Österreich und der Schweiz. markstephensyoga.com


Foto: Sylvia Bidermann

Silvia Ament

Faszienyoga – spanne Dich auf! Im Faszien Yoga verwebt sich die Weisheit des Yogas mit der modernen Faszienforschung. Faszien sind unser Lebensnetz, unsere innere Haut, die sich um alles legt und alles verbindet. Ist dieses Sinnesorgan nicht mehr geschmeidig und kraftvoll, fühlen wir uns eng, starr und möglicherweise sogar krank. In diesem Workshop lernen wir eine ganz neue Art von Bewegung kennen, ohne dass dies jedoch vom inneren Thema des Yogas wegführt. Wir erfahren Weite und Elastizität, Sprungkraft und Frische und tauchen mit einem Wohlweh in eine ganz neue Öffnung ein.

Mehr zu Silvia Ament erfahren Sie hier: ament.biz


Sivia Ament auf der YogaWorld 2017 in Stuttgart:
Samstag, 22.04.2017 //14:30-15:15 Uhr // Faszien Yoga //Ganesha Yoga-Raum

 

Heike Becker

Der Yogaweg von Heíke begann vor mehr als 10 Jahren, als sie aus reiner Neugier einen Yoga-Workshop besuchte. Was sie damals nicht ahnte, dass dieser Workshop ihr Leben auf eine wunderbare Art und Weise verändern sollte. In der Zeit danach hat sich irgendwie alles von alleine ergeben. Heike reiste von einem Workshop zum nächsten, wollte
alles wissen und alles kennenlernen. Bevor sie eine Ausbildung zur Yogalehrerin absolvierte, begann sie bereits Yoga zu unterrichten. Sie hatte den Wunsch, dieses wundervolle „Geschenk“ des Yoga mit allen zu teilen und weiterzugeben.

Vor fast sechs Jahren hat Heike ihren Traum verwirklicht und mitten im Herzen von Stuttgart ihre Yogaschule JaiJaiMa eröffnet. Heike unterrichtet Vinyasa-Yoga, Yin Yoga, Pre- und Postnatal-Yoga und bietet einmal jährlich eine Yogalehrer-Ausbildung an.

Ihr Dank gilt all denen, die sie auf diesem Weg begleiten und all den Menschen, von denen sie lernen durfte.

Workshopbeschreibung:

DEEPLOVE SPECIAL MIT JAIJAIMA & JANAKIS
Ein ganz besonderer Ausklang der YogaWorld … wir freuen uns sehr, euch diese ganz besondere Stunde anbieten zu können. Wir werden in dieser Yin-Yoga Stunde von zwei ganz bezaubernden Stimmen (Sonia & Jeanna) begleitet und tauchen ein in die wunderschöne Welt der Mantren, die unser Herz in seiner ganzen Tiefe berühren. Sanfte und entspannende Asanas entführen Dich tief in Dich hinein und zu Dir selbst.

EIN WORKSHOP FÜR ALLE!


Heike Becker auf der YogaWorld 2017 in Stuttgart:
Sonntag, 23. April 2017 // 17:15-18:00 Uhr // Deeplove Special mit Jaijaima & Janakis // Vishnu Yoga-Raum

 

Montags-Mantra: Warum mache ich das eigentlich?

Frau mit Lufballons _ unsplash

Was mache ich hier eigentlich gerade? Mache ich das wirklich gerne? Ist es wirklich wichtig für mich? Ob der Job, der Elternabend am Mittwoch oder das Treffen am Freitag: Alles hat einen guten Grund. Es ist jedoch wichtig, sich die Gründe für unsere Treffen und Termine immer wieder bewusst zu machen. Das macht auch unbeliebte Tätigkeiten oft leichter. Und: wenn wir keinen guten Gründe für unsere Termine finden, sollten wir sie wahrscheinlich einfach streichen. Denn:

Wir haben nicht zu wenig Zeit, aber wir verschwenden zu viel davon – Lucius Annaeus Seneca