Wie der Yoga-Urlaub in den Bergen zum unvergesslichen Erlebnis wird

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© Gasteinertal Tourismus GmbH

Die vierte Auflage von „Yogafrühling Gastein – Atme die Berge“ lockt vom 24. Mai bis 5. Juni 2017 mit hochklassigen Yogakursen zahlreicher renommierter Lehrender aus Österreich und Deutschland. Sie sind das erste Mal dabei und fragen sich, was Sie erwartet? Mit diesen 5 Tipps sind Sie optimal für Ihren Yoga Urlaub in den Bergen vorbereitet – egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener.

– Advertorial –

Seien Sie offen für Neues

Bei den Yogatagen in Gastein können Teilnehmer aus über 350 Yogaeinheiten ihr eigenes Programm zusammenstellen. Dabei reicht die Programmvielfalt vom klassischen Hatha-Yoga über Aerial Yoga (fliegendes Yoga), meditatives Wandern bis hin zu Atemübungen und Meditation, um nur ein paar Highlights zu nennen. Eine tolle Möglichkeit bisher unbekannte Stile und Yoga-Themen kennenzulernen, denn Yoga ist viel mehr als nur Asanas (die körperlichen Übungen).

„Yoga“ heißt übersetzt „Verbindung oder Vereinigung“. So ist es ein kontinuierlicher Prozess mit der Verbindung zu unserem Selbst. Dieses „Selbst“ wollen wir durch das Yoga erkennen, erleben und entfalten, um schließlich zu verstehen, dass alles Eins ist. Die Asanapraxis ist nur ein Element des Yogas, denn Atemübungen (Pranayama), Meditation (Dhyana), Entspannung und im weiteren Sinne auch die richtige Ernährung sowie eine positive Denkweise gehören genauso dazu. Seien Sie daher offen für Neues und erfahren Sie, wie heilsam eine Meditation sein kann, lassen Sie sich beim Chanten (Singen) emotional berühren oder entdecken Sie die ayurvedische Ernährung für sich.

Bleiben Sie bei sich und setzen Sie einen Fokus

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Im Yoga geht es unter anderem darum, wieder zur eigenen Körperwahrnehmung zurück zu finden und die eigenen Grenzen zu respektieren. Es hilft uns zu spüren, was gut für uns ist und was nicht. Das gilt für die Asanapraxis genauso wie für das Alltagsleben. Bleiben Sie daher ganz bei sich und lassen Sie sich nicht davon irritieren, was Ihr Mattennachbar macht. Es wird immer jemanden geben, der beweglicher und gelenkiger ist. Yoga machen Sie in erster Linie für sich selbst. Wer in Versuchung gerät, sich von anderen Übenden ablenken zu lassen, verliert seine Konzentration und seinen Fokus. Eine Asana wird nur dann richtig ausgeführt, wenn der Yogi die Asana seinen Fähigkeiten entsprechend ausübt. Der einzig wertvolle Vergleich ist daher ausschließlich der eigene Fortschritt.

Setzen Sie sich Ihre eigene Intention, indem Sie sich überlegen, warum Sie an den Gasteiner Yogatagen teilnehmen und Yoga üben. Nutzen Sie dies als Wegweiser für den Urlaub und Ihre Praxis. Vielleicht suchen Sie einfach nach innerer Ruhe und Entspannung, vielleicht möchten Sie mit Yoga aber auch körperliche Beschwerden überwinden. Egal in welche Richtung Ihr Fokus geht, definieren Sie ihn so genau wie möglich und machen Sie sich diesen in Ihrer täglichen Praxis bewusst.

Genießen Sie die ICH-Zeit

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Die Weite der Gasteiner Bergwelt, die Ruhe einer unberührten Naturlandschaft in Verbindung mit Yoga, Atemübungen und Meditation – gibt es eine bessere Gelegenheit, Zeit mit sich selbst zu verbringen? So ein Yoga Urlaub in den Bergen eignet sich hervorragend, um einfach mal alleine loszufahren. Auf diese Weise lassen Sie sich bewusst auf neue Menschen ein und treffen auf Gleichgesinnte, die Ihre Interessen teilen. Und das Beste: So lassen Sie den Alltag komplett hinter sich und können ganz in sich gehen. Schalten Sie das Handy am besten aus oder machen Sie es nur zu einem festen Zeitpunkt an, falls Sie nicht ganz darauf verzichten möchten. Das ist Entspannung pur und kann wahre Wunder bewirken.

 

Eine yogische Ernährung – Ernährungsworkshops in Gastein

Damit Sie genügend Energie für ihren Yoga-Urlaub in den Bergen haben und Körper und Geist sich kraftvoll und vital fühlen, nun noch eine kleine Anleitung für eine Yogi-freundliche Ernährung. Grundsätzlich gilt, viel zu trinken, am besten bis zu drei Liter Wasser oder Kräutertee (ungesüßt) am Tag. Wenn Sie eine Mahlzeit zu sich nehmen, essen Sie langsam und entspannt und kauen Sie richtig. Idealerweise empfiehlt es sich, Yoga auf leeren Magen zu üben, d.h. bis zu zwei Stunden vor dem Yoga-Unterricht nichts mehr zu essen, da im Yoga mit Druckveränderungen gearbeitet wird. Weil Sie aber weder hungrig noch unterzuckert in eine Yogastunde gehen sollten, eignet sich bei Bedarf leichte Kost wie etwa eine Banane oder ein Smoothie. Dies betrifft besonders die Yogastunde am Morgen.

Zu guter Letzt sollten Nahrungsmittel verspeist werden, die möglichst naturbelassen und frisch sind. Diese beinhalten wertvolle Nährstoffe für den Körper, geben Energie und lassen den Geist klar und friedvoll werden. In Gastein haben Sie die Möglichkeit, aus einer bunten Auswahl regionaler frischer Produkte wie Milch, Käse, Bauernbrote, Fleisch, Eier sowie verschiedener Bergkräuter zu wählen. Wer mehr zum Thema yogische Ernährung erfahren möchte, sollte nicht verpassen, an einem Workshop zum Thema ayurvedische Ernährung teilzunehmen oder bei einer Kräuterwanderung alles über Alpenkräuter zu erfahren.

Tipp: Die Packliste für den Yoga-Urlaub in Gastein

Besonders im Yoga Urlaub wollen wir den Ballast des Alltags hinter uns lassen und Raum für Neues schaffen. Deshalb ein letzter Rat für Ihre gelungene Yoga Reise: Beginnen Sie schon vor dem Urlaub mit dem Loslassen und fangen Sie bereits beim Packen mit der Leichtigkeit an. Hier ein paar Tipps, was Sie unbedingt dabei haben sollten:

  • Genügend Yogahosen, T-Shirts oder Tops sowie Sport BHs für Ihre Praxis
  • Einen bequemen Kapuzenpulli oder eine kuschelige Jacke zum Drüberziehen
  • Langärmelige und kurze bequeme Oberteile
  • Hosen/Shorts für die Abende
  • Badesachen für die Therme und den Gasteiner Heilstollen
  • Flip Flops
  • Eine Regenjacke
  • Turnschuhe für Wanderungen und Outdoor Yoga
  • Kleiner Rucksack für Ausflüge
  • Sonnenbrille
  • Sonnencreme
  • Die eigene Yogamatte (wenn vorhanden)
  • Ein Notizbuch (um Gedanken und Erinnerungen festzuhalten)
  • Eine Wasserflasche zum Auffüllen

Beim Yoga-Urlaub in den Bergen ist es generell wichtig, dass Sie ein paar warme Sachen, wie dicke Socken, Pullover usw. für die kalten Morgen- bzw. Abendstunden, sowie kurze Sachen für die Praxis am Tag dabei haben.

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