Rezept-Tipp: Hummus aus dicken Bohnen

Zutaten (für circa 2 Tassen)

 

gut 1 kg frische dicke Bohnen (Saubohnen, Favabohnen)
¼ Tasse Olivenöl
Saft von 1 Zitrone
3 TL gehackte Minzblättchen
Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung

  1. Lösen Sie die Samen aus den Schoten, blanchieren Sie sie 1 Minute lang in kochendem Wasser und schrecken Sie sie mit kaltem Wasser ab. Nach dem Abkühlen drücken Sie die Bohnen aus den Häutchen heraus.
  2. Bringen Sie in einem großen Topf leicht gesalzenes Wasser zum Kochen. Kochen Sie die Bohnen darin in etwa 5 Minuten weich. Gießen Sie sie ab, dabei fangen Sie ½ Tasse Sud auf.
  3. Pürieren Sie die Bohnen mit dem Rührstab oder im Mixer. Nach und nach mixen Sie Olivenöl, Zitronensaft und so viel von dem Sud dazu, dass ein dick-breiiges Mus entsteht.
  4. Mischen Sie Minze, Salz und Pfeffer unter und schmecken Sie den Dipp ab. Anschließend servieren Sie ihn möglichst frisch. Im Kühlschrank ist er einen Tag haltbar.

 

Tipp: Dicke Bohne haben eine relativ kurze Saison, aber leckere, nahrhafte Dipps kann man aus jeglichen frischen oder getrockneten Bohnensorten zubereiten. Versuchen Sie zum Beispiel einmal Pintobohnen mit Kreuzkümmel, weiße Bohnen mit Thymian oder schwarze Bohnen mit Jalapeno-Chilis.


Rezept von Lauren Ladoceour. Die Autorin lebt als Journalistin und Buchautorin in San Francisco.

Verdächtig glücklich

Wunderlich ist die folgende Geschichte aus zwei Gründen: sie spielt nicht in der tiefsten katholischen Provinz, etwa in Oberammergau, und auch nicht zur Zeit der Hexenverbrennung. Sondern in Berlin Kreuzberg im Jahr 2014.

Es klingelt, zwei Polizeibeamte stehen vor der Tür:  „Guten Tag, wir wollten nach dem Rechten sehen“, sagt der eine höflich. „Ein Nachbar hat bei uns gemeldet, hier wäre eine Sekte aktiv.“ Polizisten in diesem Teil der Stadt, am Rande des Görlitzer Parks, fallen nicht immer durch Höflichkeit auf. Nichtsdestotrotz lacht der türöffnende Yogalehrer unerschrocken und bittet die beiden Uniformierten herein. Sie finden brennende Kerzen, Räucherstäbchen, hören Gesänge und blicken in glückliche Gesichter – viele leichtbekleidete Frauen schauen gar gelöst und undeutsch drein. Bei dem Anblick sind die beiden Herren nicht ganz sicher, ob hier nicht Drogen oder Verblendung oder gar beides im Spiel sein könnten. „Verdächtig glücklich“, murmelt der eine. Dank des geistesgegenwärtigen Yogalehrers verstehen sie aber schnell: Dies ist ein erfolgreiches Kreuzberger Yogastudio, keine Sekte. Grinsen ist normal. Ist das Missverständnis des Nachbarn am Ende gar kein Missverständnis?

Hören wir dazu eine Stimme aus Püchersreuth in der Oberpfalz. Hier scheint es Spezialisten zum Thema Yoga zu geben. Pfarrer Manfred Wundlechner beschreibt im Mai diesen Jahres im Pfarrbrief seiner Gemeinde, worum es beim Yoga geht: „Yoga wird heute vielfach sehr harmlos dargestellt. Der Einstieg wird einem sehr leicht gemacht.“ Er warnt ausdrücklich vor den Folgen von Yoga. Schließlich gehe es hierbei „um die Annahme einer anderen Religion“. Ach so, Yoga ist eine Religion. Das ist allerdings eine Neuheit und deswegen machte der Pfarrer mit seinem Pfarrbrief auch Schlagzeilen. Er war wohl der erste, der sich traute, das zu sagen. Vermutlich hat er einfach gut beobachtet. Die Ausschließlichkeit mit der manch Leggings tragende Yogini ihr neues Hobby betreibt, lässt einen unweigerlich an Religion denken. Getoppt wird der Bekehrungsfaktor noch vom Typ angehende Yogalehrerin, die gerade vegan geworden ist. Da kann man sich entspannter mit einem Wachturm haltenden Zeugen Jehovas in der Fußgängerzone unterhalten.

Lieber Herr Pfarrer, ja, die Kirchenaustritte, sind seit langem auf einem konstant hohen Niveau (mehr als 200 000 pro Jahr). Aber: Nicht jeder Abtrünnige fängt sofort mit Yoga an. Bei manchen dauert es wohl länger. Das dürfte Sie beruhigen.

Die Grundstruktur von Yoga ist jenseits jeder Konfession. Das ist sicher eine Einladung für viele. Man kann aber die Erfahrung in jede Religion einbringen, wenn man möchte. Die Yogatradition ist ungefähr 4000 Jahre alt (da war Jesus noch nicht mal im unbefleckten Empfängniskanal). Anders als beim Christentum gibt es bei den Yogis keine Päpste oder Kardinäle, die Dogmen aufstellen. So haben Ihre Vorgänger beispielsweise, auf dem fünften Konzil (Konstantinopel, 553 n. Chr.), mal eben die Reinkarnation abgeschafft. Nicht alles, was Sie heute glauben, ist also gottgegeben.

Der Dalai Lama sagte neulich in Hamburg: „Religion ist Privatsache, aber Ethik betrifft alle. Wir müssen einen Weg finden, auch ohne Religion Werte wie Mitgefühl, Vergebung und Liebe zu erlernen.“ Der Buddhismus missioniert nicht. Man darf seine Lehren nur weitergeben, wenn ein Schüler ausdrücklich darum bittet. Diese buddhistische Haltung sollten wir uns vielleicht alle aneignen und lieber aufklären als bekehren. Lieber teilen als trennen. Weniger predigen, mehr motivieren. Die Dinge selbst, sagt Goethe, sind die Lehre. Also: Lasst uns einfach alle verdächtig glücklich sein!


Gudrun Pawelke kam über den Buddhismus zum Yoga, weil ihr neben der Meditation die körperliche Aktivität fehlte. Die Yogalehrerin lebt in Berlin und gibt Workshops zu Yogaspezialthemen, Achtsamkeitstrainings und Stressmanagemant-Coachings.

Foto: www.pexels.com

Jeder kann Yogalehrer sein – Mark Stephens

Bergspitze Baum Asana Yogaworld

Mark Stephens Buch „Teaching Yoga“ ist inzwischen zum Standardwerk für jeden Yogalehrer avanciert. Sein Buch „Yoga-Workouts gestalten“ zielt auf die Planung von Yogastunden und -sequenzen ab.

Der Yogalehrer-Boom

Einer deiner Workshops läuft unter dem Titel „Lerne Yoga unterrichten“. Denkst du denn, dass jeder Yoga unterrichten kann?

Ich bin überzeugt, dass es jeder lernen kann. Um wirklich gut zu werden, braucht es Jahre der Praxis und des Studiums, in denen man viel über funktionale Anatomie, Biomechanik und philosophische Aspekte lernt. Man muss sowohl in das traditionelle Wissen als auch in die zeitgenössischen Quellen eintauchen, um den Unterricht besser zu gestalten.

Wie findest du es, dass so viele Yogaübende irgendwann selbst lehren möchten?

Ich finde es großartig, dass so viele Menschen Yoga unterrichten wollen! Mit über sieben Milliarden Erdenbürgern brauchen wir auch mehr Lehrer. Viel wichtiger aber ist, dass wir bessere Lehrer bekommen, die ihre Arbeit ernst nehmen. Sie sollten sich verpflichten, Yoga auf höchstem Niveau zu unterrichten. Ich bin jeden Tag dankbar dafür, lehren zu dürfen. Meine Leidenschaft für das Unterrichten basiert direkt auf der Erfahrung meiner eigenen Praxis. Es ist wie mit allem: Je mehr wir lernen, desto stärker merken wir, wie wenig wir wissen. Das ist ein Prozess, sowohl aus der Perspektive des Lehrers als auch des Schülers.

Sequenzieren als essentiell

Es dauert doch bestimmt Jahre, bis man die Kunst des Sequenzierens richtig beherrscht. Schwer vorstellbar, dass man das in einem Workshop erlernen kann …

Je erfahrener man in seiner eigenen Praxis ist, desto mehr versteht man davon. Dennoch reicht Erfahrung nicht aus, um all die Fertigkeiten zu entwickeln, die dafür nötig sind. Es gibt mindestens genau so viele erfahrene Lehrer, die leider über Jahre  falsch unterrichten, weil sie es selbst so gelernt haben, wie es neue Lehrer gibt, die sehr gute Einsichten haben. In Workshops, die gut organisiert sind und Raum für Experimente bieten, kann man allerdings schon in kurzer Zeit viel lernen.

Und was macht gutes Sequenzieren aus?

Einige meiner besten Yogastunden entstehen spontan, wenn ich intuitiv Sequenzen erstelle. Dieser Ansatz ist jedoch besser bei der persönlichen Praxis aufgehoben. Dann gibt es Stile wie Ashtanga Vinyasa oder Bikram, bei denen es für jeden die gleiche Asana-Praxis gibt. Das ist problematisch, wenn verschiedene Bedürfnisse der Schüler aufeinander treffen. Die Kunst des Stundenaufbaus liegt darin, die Praxis leichter zugänglich zu gestalten. Die Wissenschaft dabei ist ein Verständnis vom Zusammenspiel der verschiedenen Asanas. Im Gegensatz zum „zufälligen Aneinanderreihen“ einzelner Haltungen gestalten wir Stunden, die auf den Köper abgestimmt sind. Die Asanas bauen aufeinander auf und machen die Praxis dadurch ganzheitlicher. Es ist wichtig zu wissen, was uns jede einzelne Asana bringt und welcher Weg dorthin für uns am sinnvollsten ist. Die Kunst des Sequenzierens ermöglicht Lehrern einen kreativen Spielraum.

Eigenschaften eines wirklich guten Yogalehrers

Was macht einen guten Lehrer aus?

Ein guter Yogalehrer hört seinen Schülern zu und ehrt sie. Ein Yogalehrer im Inneren lernt von ihnen und führt sie mit Intelligenz, Respekt und Sanftmut. Des Weiteren fördert ein kompetenter Lehrer das Wissen und lebt seine Lebensaufgabe Dharma.

Du betonst die Wichtigkeit einer nachhaltigen Praxis. Wie wird meine Praxis nachhaltig?

Wenn wir Yoga so praktizieren, wie es für uns angemessen ist, ist es nachhaltig. Wenn wir einen Anschlag aufs Ego verüben, uns nach innen wenden und den Atem wichtiger nehmen als die Asana, ist unsere Intention mit unserer Kondition im Einklang. Kannst du dir vorstellen, bis ans Ende deines Lebens Yoga zu üben? Wenn ja, dann weißt du, dass deine Praxis nachhaltig ist.


Mark Stephens hat bereits mehrere internationale Bestseller über den Yogaunterricht geschrieben. Sein neuestes Lehrbuch über Yogatherapie mit dem Schwerpunkt “Schlaf” erschien 2019 im Riva-Verlag. Er lebt in Kalifornien und unterrichtet weltweit, häufig in Deutschland, Österreich und der Schweiz. markstephensyoga.com

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Bücher: Wenn heilige Kühe ins Gras beißen

Schluss mit scheinheilig „Lachen zu können und sich davon zu verabschieden, alles zu ernst zu nehmen, ist meiner bescheidenen Erfahrung nach die ultimative heilige Kuh, an der Sie auf jeden Fall festhalten sollten.“ Zu diesem Schluss kommt die Autorin Betsy Chasse, die durch ihren Dokumentarfilm „What the Bleep Do We (K)now?“ auch hierzulande schlagartig bekannt wurde, nachdem sie in ihrem jüngsten Buch einige ihrer eigenen heiligen Kühe sehr amüsant um die Ecke gebracht hat. Verlassen Sie sich gern auf Talismane? Glauben Sie an Astrologie und die Charaktereigenschaften, die Ihrem Sternzeichen und Aszendenten zugewiesen werden? Was bedeutet es für Sie, „spirituell“ zu sein? Was macht eine gute Beziehung aus? Wann waren Sie das letzte Mal so richtig glücklich? Muss man alles vergeben können? Wenn Fragen dieser Art Sie umtreiben, sollten Sie das Buch auf jeden Fall lesen! Scharfzüngig und selbstironisch gibt Chasse Denkanstöße, mit deren Hilfe man sich selbst ein gutes Stück näherkommen kann. Im abschließenden Kapitel „Ein bisschen Quatsch, den Sie von mir lernen können“ gibt es eine witzige Anleitung in sechs Schritten für das Spiel „Mein Leben ist ätzend“, bei dem einem das Lachen über sich selbst zwar manchmal im Halse stecken bleiben mag, man aber gleichzeitig einige seiner ureigensten Überzeugungen getrost über Bord werfen kann.

WennHeiligeKueheInsGrasBeißen_Betsy ChasseFazit:Lesen, lernen, leben – und das Lachen nicht vergessen!

„Wenn heilige Kühe ins Gras beißen – Spiritualität für Realisten“ von Betsy Chasse, L.E.O Verlag, ca. 19 Euro

Foto von Elina Sazonova von Pexels

Surfurlaub? Vorbereitung mit einer kleinen Yogapraxis

Surfurlaub

Du planst einen Surfurlaub? Mit dieser Mini-Practice kräftigst du im Vorfeld bestimmte Muskelpartien, die beim Surfen besonders beansprucht werden. Yoga für mehr Spaß in den Wellen.

Wärme dich für deinen Surfurlaub mit drei Runden Sonnengruß deiner Wahl auf. Beim vierten Mal kommst du vom Ausfallschritt aus in den Krieger II und hältst ihn einige Atemzüge lang (siehe unten).

Stark wie ein Krieger oder Surfer

1_Virabhadrasana _zwei_Krieger_2

Virabhadrasana  II (Krieger  II) kräftigt die Oberschenkel und fördert die Standhaftigkeit auf dem Brett. Der linke Fuß zeigt nach vorn, der rechte ist etwa um 45 Grad nach innen gedreht. Das vordere Knie ist gebeugt und steht über dem Fußgelenk. Die Oberschenkel rotieren nach außen. Der Oberkörper befindet sich mittig über den Beinen, die Körperseiten sind lang. Die Arme sind parallel zum Boden ausgestreckt und der Blick richtet sich über den linken Arm nach vorn. Wiederhole die Übung mit dem rechten Fuß vorne und komme anschließend in Tadasana (Berghaltung).

2_Parivrtta_Trikonasana

Parivrtta Trikonasana (Gedrehtes Dreieck) für einen Starken Oberkörper und eine flexible Wirbelsäule. Wichtig für Wendigkeit auf dem Brett. Komme aus Tadasana ins gedrehte Dreieck, indem du mit dem rechten Fuß einen großen Schritt zurück trittst und ihn wieder etwa 45 Grad nach innen drehst. Strecke die Arme seitlich aus und drehe mit einer Ausatmung den Oberkörper nach links. Dabei bleibt die Wirbelsäule lang gestreckt. Die rechte Hand liegt entweder am Boden oder auf einem Block, der linke Arm ist nach oben ausgestreckt. Übe anschließend die andere Seite.

3_Vrikshasana_Baum

Vrikshasana (Baum) Für Balance auf dem Brett und ein gutes Gespür für den Körper. Die rechte Fußsohle liegt dabei an der Innenseite des linken Oberschenkels und ist fest gegen den Oberschenkel gedrückt. Halte dein Becken gerade über dem linken Bein. Nun verlängerst du dein Steißbein nach unten und strecke Oberkörper und Arme nach oben. Dabei legst du die Hände in Anjali Mudra zusammen. Fixiere mit den Augen einen Punkt vor dir und atme tief und ruhig. Übe anschließend die andere Seite.

4_Bhujangasana_Kobra

Bhujangasana (Kobra) kräftigt für deinen Surfurlauf den unteren Rücken. Wichtig für den Take-Off und das Paddeln. Lege dich dafür mit ausgestreckten Beinen auf dem Bauch und setze die Hände unter den Schultern auf dem Boden auf. Die Ellbogen sind eng am Oberkörper. Presse jetzt die Fußrücken, die Oberschenkelvorderseiten und das Schambein gegen den Boden und hebe mit einer Einatmung deinen Oberkörper. Dabei kommst du nur so weit nach oben, wie es dir die kraftvolle Verbindung zwischen Schambein und Beinen ermöglicht.

5_Navasana_Boot

Navasana (Boot) stärkt die Bauchmuskulatur. Außerdem wichtig für schnellen Take-Off und Körperspannung auf dem Brett. Setze dich mit ausgestreckten Beinen hin und schiebe deine Hände etwas hinter den Hüften in den Boden, die Finger zeigen dabei Richtung Füße. Lehne dich mit geradem Rücken etwas nach hinten und stütze dich mit den Armen. Atme aus, beuge die Beine und hebe die Unterschenkel parallel zum Boden. Dann streckst du die Beine so weit wie möglich. Die Arme streckst du nach vorne, dabei hältst du das Boot mit Hilfe der Bauch- und Rückenkraft. So bekommst du eine starke Mitte.

AUSKLANG: Entspanne dich ein paar Minuten lang in Balasana (Kindeshaltung). Dabei vertiefst und verlangsamst du deine Atemzüge und ziehst dich, so gut es geht, mit allen Sinnen nach innen zurück. Danach ruhst du einige Minuten lang in Savasana (Totenstellung).


Yoga für den Surfurlaub – Fotoquelle: Laura Hirch; Model: Tino Vasudeva Scanzoni

Montags-Mantra: Freut euch – es lohnt sich!

„Wir müssen lernen, uns mehr zu freuen. Dieser Reichtum ist die Essenz der Großzügigkeit und des Gefühls der Fähigkeit, mit der Welt zurechtzukommen, ohne ins Elend zu versinken.” – Chögyam Trungpa

Sind Sie ein Asana-Experte?

Die Yoga-Community wächst und entwickelt sich ständig weiter. Eines ist sicher: Innerhalb dieser großen Gemeinschaft und mitten unter unseren Lesern gibt es richtig viele wunderbare Yogalehrerinnen und Yogalehrer.

Wir sind neugierig auf Ihre Arbeit, auf Ihre Ansätze und Ideen – und wir möchten diesen Schatz an Inspiration, Begeisterung und Wissen heben und in unserem Yoga-Magazin mit allen Lesern teilen. Wenn Sie von sich glauben, dass auch Sie einen Artikel schreiben können wie die der Asana-Experten vom YOGA JOURNAL – oder dass Sie vielleicht noch viel bessere Ideen haben –, dann verfassen Sie selbst eine Übungsanleitung. Die überzeugendsten Texte werden von uns professionell fotografiert und im Heft veröffentlicht, natürlich mit einer kurzen Vorstellung unserer neuen Autoren.

Das ist Ihre Chance! Wir freuen uns auf neue Gesichter im Heft und viele tolle Übungsanleitungen!

 

So können Sie teilnehmen: Schreiben Sie an redaktion@yogajournal.de und schicken Sie uns:

❤ eine kurze Beschreibung zu Ihnen selbst, Ihrer Yogalehrerausbildung und -tätigkeit

❤ einen einführenden Text zu einer bestimmten, von Ihnen gewählten Asana, von der Sie meinen, dass sie für die Mehrzahl unserer Leser interessant und machbar ist.

❤ präzise, gut verständliche Übungsanleitungen zu dieser Asana und zu zwei bis drei vorbereitenden Haltungen.

❤ Der Umfang des gesamten Textes sollte etwa bei 10.000 bis 12.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) liegen. Fotos sind nicht nötig – das übernehmen wir für Sie.

Verlosung: INJU Balance – Natural Cell Tonic

Wir verlosen drei Flaschen „Inju Balance“, das die Zellen vor oxidativem Stress schützt und eine normale Funktion des Immunsystems unterstützt. Informationen zur Teilnahme am Gewinnspiel erhalten Sie unten.

Der Erfinder der Bionade hat sich einen neuen Zaubertrank ausgedacht: Eine geheime Rezeptur mit biologisch-dynamischen Inhaltsstoffen und Propolis (Bienenharz) aus dem Regenwald soll Zellerneuerung und Immunsystem ankurbeln. Dazu gibt es drei verschiedene Rezepte von Inju: „Balance“, „Focus“ und „Sport“, die am besten in einer 21-Tage-Kur kombiniert werden. Doch auch schon ein einziger „Sport“-Shot ist in der Lage, eine Erkältung im Keim zu ersticken. Schluck für Schluck der Gesundheit entgegen!

Wir verlosen 3 Flaschen „Inju Balance“.
Wir verlosen 3 Flaschen „Inju Balance“.

 


Schreiben Sie uns bis zum 15.6.2015 eine E-Mail mit dem Betreff „Inju Balance“ und Ihrer Anschrift an verlosung@yogajournal.de. Viel Glück!

Fotoquelle: inju.com