Moksha bedeutet Erlösung aus dem Kreislauf der Wiedergeburten (Samsara)und ist somit ein Synonym zu Samadhi.
Meditation
Meditation ist das Richten des Bewusstseins nach innen, auf die Atmung, ein Mantra oder einen Gegenstand im Außen (beispielsweise Trataka). Durch das geübte Lenken der eigenen Aufmerksamkeit kehrt Ruhe in den Geist ein. Man identifiziert sich immer weniger mit seinem Ego und kommt so Samadhi immer näher. Der Sanskrit-Name dafür ist Dhyana. Die physische Yogapraxis stellt auch eine bewegte Meditationsart dar. Vielleicht startest du am Besten mit 5 Tagen Magie der Meditation.
Maya
Maya bedeutet in der Yogaphilosophie „Illusion“ oder „Schleier“. Hier wird davon ausgegangen, dass die Menschen einer Illusion unterliegen, sich also in einer Art Matrix befinden, solange sie nicht auf einem spirituellen Pfad sind. Die größte Illusion liegt dabei darin, zu denken, dass wir Menschen voneinander und vom Göttlichen getrennt sind. Aufgrund der Reinkarnation und da alles Energie ist, entspricht das nicht der spirituellen und göttlichen Wahrheit im Yoga.
Mantra (Pl. Mantras)
Mantras sind heilige Silben oder Sätze, die zur hinduistischen Götterverehrung (Puja) oder zur Fokussierung des Geistes während der Meditation genutzt werden. Teilweise stammen sie direkt aus den Upanishaden oder den Yoga-Sutras. Das gemeinsame Singen der Mantras heißt Kirtan.
Mala
Die Mala ist eine traditionelle Gebetskette, ähnlich zu einem christlichen Rosenkranz. Sie hat 108 Perlen und dient dazu, während der Meditation die Wiederholungen der Mantras zu zählen. Außerhalb des Yoga dient die Mala auch als Schmuckstück.








