Jetzt neu: Das kostenlose Heft „Vegan World“

Habt ihr schon das komplett vegane Schwesternheft von unserem Veggie Journal entdeckt? Unter www.veganworld.de könnt ihr es gratis und bequem als PDF herunterladen und euch für den Newsletter anmelden. Die Printausgabe bekommt ihr – ebenfalls kostenlos – in gut sortierten Bioläden und Online-Shops.

Die Vegan World soll euch ein treuer Einkaufsbegleiter und liebevoller Ratgeber in Sachen veganer Genuss und Lifestyle sein. Mit dabei im aktuellen Heft sind u.a. ein himmlischer „Cheesecake“, vegane Sommermode, Promi-Interviews und, und, und …

7 Tage exklusiver Preisnachlass: Forever Now Festival in Berlin

Vom 3. bis 6. September 2015 findet in Berlin [Neue Heimat] das Forever Now Festival statt. Wir haben exklusiv für euch vergünstigte Tickets – runter scrollen lohnt sich…

Du begegnest Gleichgesinnten, lernst von herausragenden Experten, lässt Dich inspirieren und erlebst tolle Momente in der Neuen Heimat, einer neuen und wundervollen Location in Friedrichshain. Die Macher des erstmalig stattfindenden Forever Now Festivals haben ein spannendes Programm zusammengestellt.

Exklusiv für euch als YOGA JOURNAL-Fans und LeserInnen haben wir für die nächsten 7 Tage ein besonderes Angebot:
– Du erhältst das komplette viertägige Festivalticket statt für 179€ mit einem Discount von 20% für 143,20€
– Du kannst das Wochenendticket buchen, statt für 119€ mit einem Discount von 20% für 95,20€

Als Menschen aus der Yoga-Praxis bietet Euch das Forever Now Festival folgende Benefits und Möglichkeiten:
– Die Freude und die Lust vier Tage intensive Yoga Praxis gemeinsam zu erleben.
– Auf der viertägigen Reise des Festival kannst Du Dich neu entdecken und erleben und Deinen eigenen Weg neu ausloten und weiterentwickeln.
– Viele tolle und inspirierende Menschen sind bei dem Abenteuer und dem Aufbruch von Forever Now dabei. Sei Teil dieses Aufbruchs und lerne Gleichgesinnte kennen.
– Lerne mit coolen Leuten auf praktische Weise Transformation, eine qualitätsvolle Veränderung in dein Leben, in deine Beziehungen und in die Gesellschaft zu tragen.
– Feiere mit uns in einer offenen und kreativen Weise die viertägige Reise, treffe tolle Menschen und habe einen Riesenspaß.

Tickets könnt ihr ausschließlich unter folgendem Link buchen: https://forever-now-festival.eventbrite.com/?discount=Yogajournal Die Tickets erscheinen ganz oben in der Liste. Achtung: Der Link ist nur 7 Tage gültig und ist nach dem 20.08.2015 nicht mehr aufrufbar!

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6 Keynotes • 14 Music Acts & Konzerte • 30 Workshops • 40 Meditationsklassen • 80 Yoga-Stunden • 15 Streetfood Trucks

 

Montags-Mantra für ein glückliches Leben

Unser heutiges Mantra erinnert uns daran, das Glück um uns herum und in uns drinnen wahrzunehmen und zuzulassen:

„Ich habe die schwerste Sünde begangen, die ein Mensch begehen konnte: Ich war nicht glücklich“ – Jorge Luis Borges

„Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab, die man hat.“ – Mark Aurel (121 – 180)

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Fotoquelle: unsplash.com, fionachilds.com

Rezept-Tipp: Rote-Linsen-Waffeln mit Birnen-Cashew-Chutney

Ayurvedische Rote-Linsen-Waffeln

Zutaten für ca. 4-6 Waffeln

250g rote Linsen
1 Becher Natur-(Soja-)Joghurt
2 EL Rohrzucker
1 EL (Reis-)Mehl
1/2 TL Backpulver
2 TL Zimtpulver
2 Eier; besser: 2 TL Pfeilwurzelstärke
Inhalt einer frischen Vanilleschote
½ TL Anispulver
Inhalt von 2 Kardamomkapseln, gemörsert

Die Linsen mit klarem Wasser dreimal durchwaschen. Anschließend mit kochendem Wasser übergießen und 30 Minuten ziehen lassen. Das Wasser abgießen, Eier, Gewürze, Joghurt, Mehl zugeben und die Linsen fein pürieren, bis ein sämiger Teig einsteht. Waffeleisen einfetten und die Waffeln goldbraun ausbacken.

Birnen-Cashew-Chutney

1 Birne, geschält und kleingeschnitten
50g Cashewkerne
1 EL Ghee
1 Prise Salz
1 EL Rohrzucker
1 grüne Chilischote, kleingehackt
1 TL Garam Masala
Saft einer halben Limette
3 EL Natur-(Soja-)Joghurt

Die Cashewkerne ohne Fett anrösten, dann kleinhacken. Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben, pürieren und zum Schluss die Cashewkerne untermischen.

Gut zu wissen:
Die Rote-Linsen-Waffeln können übrigens leicht zubereitet werden. Man benötigt nur ein Waffeleisen und einen Thermomix (Gerät zum Zerkleinern und Erwärmen). Zudem sind die Waffeln gut transportierbar und damit eine ideale Alternative zu Energieriegeln. Dazu noch eine Info zu Hülsenfrüchten: Diese wahren Energiepakete enthalten 20% Eiweiß, 40% Kohlehydrate, 12% Ballaststoffe und außerdem die essenzielle Fettsäure Lysin, die über die Nahrung zugeführt werden muss, da der Körper sie nicht selber bilden kann. Daneben noch die Vitamine B1, B6, größere Mengen an Folsäure sowie Magnesium, Eisen und Zink.

Dieses Rezept stammt von Ayurveda-Koch Volker Mehl.

Buch-Tipp: Möge ich glücklich sein!

MUTIGE GLÜCKSSUCHE „Möge ich glücklich sein“, wünscht sich die amerikanische Yogalehrerin Cyndi Lee, Gründerin des bekannten New Yorker Om Yoga Centers, und sie erzählt in ihrem biografischen Werk radikal ehrlich aus ihrem eigenen Leben. Seit ihrer Jugend kämpft sie mit Selbstzweifeln und ihrem Körper – bis heute, trotz ihres weltweiten Erfolges und ihrer großen Erfahrung als Yogalehrerin. Perfekt sein zu wollen, das Gefühl, nicht gut genug zu sein, sich mit anderen zu vergleichen und Idealbildern hinterherzuhecheln, all das kennt sie nur zu gut! Die Wende kommt, als sie nach Jahren des Haderns tief in ihrem Inneren begreift, dass sie die buddhistische Lehre des Mitgefühls – Cyndi Lee verbindet Yoga mit tibetischem Buddhismus – zuallererst bei sich selbst anwenden muss. Sie versteht, dass das „Leid“ genau aus dieser nagenden inneren Unzufriedenheit mit sich selbst entspringt. Auf ihrem inspirierenden Weg, Frieden mit sich und ihrem Körper zu schließen, begegnet sie vielen weisen Menschen und Lehrern, die sie nachdrücklich an Maitri, die liebende Güte sich selbst gegenüber, erinnern …

U1_135x210mmFazit: Dieses Buch berührt – nur selten schreiben Yogalehrer so aufrichtig und sympathisch wie Cyndi Lee über menschliche Schwächen und Stärken!

„Möge ich glücklich sein. Über Yoga, Mitgefühl und Mut, sich selbst zu lieben“ von Cyndi Lee, Theseus Verlag, ca. 20 Euro.

Foto von Polina Tankilevitch von Pexels

3 Öle, die Sie im Haushalt haben sollten

Wer meint, dass Öle und Fette beim Entgiften und Entschlacken nichts zu suchen hätten, irrt sich. Diese glorreichen Drei sollten auch in der leichten Detox­-Küche Einzug halten:

  1. Sesamöl wird sowohl in der ayurvedischen als auch in der makrobiotischen Küche eingesetzt. Es wirkt blutdrucksenkend und enthält viel Vitamin E, das bei der Gesunderhaltung von Haut und Haar eine große Rolle spielt.
    Hinweis: Je dunkler das Öl, desto stärker das Aroma.
  2. Kokosöl wirkt entzündungshemmend und unterstützt das Immunsystem. Leicht erwärmt und auf die gereinigte Haut aufgetragen, reduziert Kokosöl Schwellungen und Rötungen. Mit seiner leichten Süße schmeckt es in Gerichten mit exotischem Anklang besonders lecker.
  3. Olivenöl ist ideal bei Diabetes, Übergewicht und Blut­hochdruck. Außerdem sind die im Olivenöl enthaltenen Polyphenole für die Unterdrückung von Genen zuständig, die für die Entstehung für Entzündungen zuständig sind.
    Tipp: Lieber nicht erhitzen, sondern kalt verwenden.

Yoga Übungen für mehr Energie im Alltag

Energie im Alltag
Foto von theformfitness von Pexels

Müde? Ausgepowert? Diese sechs Yoga-Asanas helfen dir, gegen Hektik und Stress anzukommen. Leg gleich mit der Mini-Practice los und spüre mehr Energie im Alltag.

Wenn das Leben mal wieder hektisch wird, greifen viele zu Koffein und Zucker, um kurzfristig Energie zu tanken. Doch es gibt etwas viel Besseres und vor allem Effektiveres. Laut Yoga- und Meditationslehrer Frank Jude Boccio und Gründer von Mindfulness Yoga sorgt eine einfache, aber konsequente ­Yogapraxis für einen wesentlich länger anhaltenden Effekt.

Passen Yoga und Kaffee überhaupt zusammen? Lies hier mehr darüber!

Schon eine Übung täglich sorgt für Veränderung

Indem du die hier abgebildeten Haltungen für fünf bis acht Atemzüge halten, dehnst du die Muskeln rund um deinen Brustkorb. Dies hilft dabei, den Atem zu ­vertiefen, wodurch mehr Sauerstoff ins Blut gelangt. Die Folge: Dein Level an Energie im Alltag steigt.

Den Brustkorb dehnen

Falls du nicht so viel Zeit hast, kannst du trotzdem von den Vorteilen des Yoga profitieren. Schon wenn du nur eine der Haltungen täglich übst, wirst du nach einigen Wochen bereits die Wirkung spüren. „Ziel dieser Sequenz – und jeder anderen regelmäßigen Yogapraxis – ist es, einen Speicher an Energie im Alltag zu schaffen“, so Boccio. „Und wenn du mal mehr Kraft benötigst, steht sie dir somit zur Verfügung.“

stehende seitbeuge gezeichnet stress

1: Stehende Seitbeuge

Für die Stehende Seitbeuge nimmst du zuerst die Berghaltung Tadasana ein. Einatmend streckst du die Arme Richtung Himmel. Ausatmend lehnst du den Oberkörper zu einer Seite. Schicke jetzt die Atmung in die gedehnten Rippen. Wenn du die Haltung noch intensivieren möchtest, dann kannst du gerne mit der inneren Hand das äußere Handgelenk greifen. Oder sogar das äußere Bein dehnen, indem du den Fuß mit dem inneren überkreuzt. Wechsel eigenständig die Seite, wenn es sich für dich richtig anfühlt.

stehende seitbeuge gezeichnet stress

2: Krieger II

Fließe jetzt gerne durch einen Sonnengruß oder entspanne in Tadasana. Jetzt nimmst du aus der Berghaltung einen Fuß nach hinten oder aus dem herabschauenden Hund ein Bein zwischen die Hände. Windmühl dich auf in Krieger zwei. Das vordere Knie ist im 90-Grad-Winkel gebeugt. Zudem ist die hintere Hüfte geöffnet und das Bein gestreckt. Der Blick geht über den vorderen Mittelfinger. Kannst du dabei die Kraft in deinen Beinen spüren?

Dreieck gezeichnet Herzöffmem Stress

3: Dreieck

Aus dem Virabhadrasana II lehnst du dich aus der Hüfte nach vorne. Dann mit der Ausatmung stützt du die Hand neben oder auf dem Bein ab. Stapel die Schultern über einander. Dabei geht der Blick entweder entspannt Richtung Boden oder wenn dein Nacken entspannt ist Richtung Decke.

setilicher Winkel gezeichnet Stress

4: Seitlicher Winkel

Beuge jetzt dein vorderes Bein und stell den Ellbogen auf dem Knie ab. Fokussiere dich auf dein Ziel. Dein Körper will von der Ferse bis zu den Fingerspitzen eine Linie bilden. Hier entspannst du wieder den Nacken. Der Blick geht sanft in Richtung Achselhöhle.

Wechsel über den herabschauenden Hund die Seite und übe Krieger II, Dreieck und Seitlicher Winkel nacheinander auf der anderen Seite.

Kamel gezeichnet Herzöffnen

5: Kamel

Setze im Hund die Knie auf und löse die Hände vom Boden. Spanne dann für das Kamel deine Körpermitte an. Nimm deine Hände an den unteren Rücken. Die Hände stützen dich, um nicht zu sehr uns Hohlkreuz zu kommen. Lehne dich dann mit Gefühl zurück. Gehe nur weit, wie es sich gut anfühlt. Wenn du dich stabil fühlst, dann löse eine Hand nach der anderen und stütze dich auf den Fersen ab. Wenn du an deiner Grenze bist, kommst du auf dem selben Weg wieder zurück nach oben: Hilf nach mit den Händen im unteren Rücken. Danach entspannst du einen Moment in der Stellung des Kindes.

Kind gezeichnet Stress

6: Stellung des Kindes


Titelfoto von theformfitness von Pexels

Lass uns in den Kommentaren wissen: Spürst du schon mehr Energie im Alltag?

Aneta Gäb: Yoga Journal Cover-Model im Interview

Über Instagram haben wir 2015 unter unseren Lesern nach einem frischen Gesicht für das Cover des YOGA JOURNALs gesucht. Wir bekamen eine Menge tolle Einsendungen, am Ende haben wir unser Model für die März/April Ausgabe 2015 in Aneta Gäb aus Mettmann gefunden!

Liebe Aneta, erst mal herzlichen Glückwunsch zum Cover. Wie bist du denn auf die Idee gekommen, an unserer Instagram-Aktion teilzunehmen?
Vielen Dank! Ich kann es immer noch nicht richtig glau­ben, dass ich es aufs Cover geschafft habe. Ich bin seit über einem Jahr bei Instagram aktiv und folge der Seite vom YOGA JOURNAL von Anfang an. Da ich eure Zeit­schrift regelmäßig und sehr gerne lese, wollte ich mein Glück versuchen und habe mich entschlossen, mit mei­nen Fotos daran teilzunehmen.

Wie war das Shooting letzten Oktober in München für dich?
Fantastisch! Ich wurde sehr herzlich empfangen und fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben. Die Atmo­sphäre beim Shooting war super locker, so dass ich selbst auch schnell entspannt war. Mit dem wunderbaren Foto­grafen Marcus Schäfer fand ich sofort eine gute Verbin­dung und wir hatten alle recht viel Spaß an dem Tag.

Wie oft und regelmäßig übst du, um so flexibel und ausdauernd zu sein? Beim Shooting war es für uns sehr beeindruckend, wie lange du einzelne Asanas scheinbar ohne Mühe und exakt ausgeführt halten kannst.
Ich praktiziere täglich. Mal 10 Minuten, mal 2 Stunden. Es kommt auf meinen Alltag an, der manchmal recht turbulent ist. Trotzdem versuche ich, mir die Zeit für meine „5 Minuten“ auf der Matte freizuschaufeln. Denn durch meine Praxis schenke ich mir selbst Zeit. Yoga nimmt uns keine Zeit, Yoga schenkt uns Zeit.

Du bewegst dich schon dein Leben lang leidenschaftlich gerne und machst viel Sport. Wie bist du zum Yoga gekommen und was bedeutet es dir?
Das stimmt. Bewegung war mir schon immer wichtig und gehörte zu meinem täglichen Leben einfach dazu. Es fehlte aber etwas, was ich nicht so richtig definie­ren konnte und was mich innerlich unruhig machte. Der Sport selbst erfüllte mich nicht völlig und irgend­wie war ich immer auf der Suche nach etwas Ganzheit­lichem. In einem Urlaub vor 14 Jahren besuchte ich mei­nen ersten Yogakurs. Ab dem Zeitpunkt veränderte sich mein Leben allmählich. Ich wurde ruhiger, geduldiger und im Allgemeinen zufriedener mit meiner Umgebung und – was noch wichtiger ist – mit mir selbst. Yoga ist ein wertvoller Bestandteil meines Lebens geworden; es ist meine Philosophie und mein Wegweiser.

Einerseits inszenierst du dich und deinen Körper auf Instagram, wo es primär um ästhetische Bilder geht, andererseits möchtest du, dass die Menschen dich als ernstzunehmende Yogalehrerin respektieren …
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Es stimmt, dass sich auf Instagram alles um Bilder dreht. Aber wichtiger ist doch, was man mithilfe der Bil­der kommunizieren möchte. Bei Instagram hat sich eine weltweite Yoga­-Community gebildet, wo es nicht nur um die reine Selbstinszenierung geht, sondern um ge­genseitige Motivation, Inspiration und großartige Unter­stützung bei der eigenen Praxis. Es ist eine einzigartige Plattform, um sich zu entwickeln, von den besten Leh­rern zu lernen und andere zum Yoga zu animieren. Und das ist für einen Yogalehrer doch das Schönste: Wenn man andere dazu motiviert, mit Yoga anzufangen!

Nervt es dich, dass du manchmal auf dein Aussehen reduziert wirst, wie es zum Beispiel auch auf unserer Facebook-Seite passiert ist, als wir dein Gewinnerfoto gepostet haben?
Nein, das tut es nicht. Jeder darf doch sagen, was er denkt. Es finden sich immer Menschen, die gerne kriti­sieren. Damit kann ich gut leben.

Was ist Schönheit für dich?
Schönheit ist für mich sehr relativ. Schönheit strahlt von innen nach außen. Es gibt für mich keine Ideale.

Du bist Vinyasa-Yogalehrerin aus Leidenschaft. Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg geben?
Finde deine eigene Yogapraxis, die zu dir passt, fließe nach deinem eigenen Lebensrhythmus. Verliebe dich in dich selbst und gib’ deine Liebe weiter!


ANETA GÄB  ist 39 Jahre alt und lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Mettmann, wo sie als Yogalehrerin und Mitinhabe­rin den Yogaraum Mettmann betreibt. (www.yogaraum­mettmann.de)