#72 Praxisreihe: Yin Yoga für einen guten Schlaf – mit Helga Baumgartner

Einschlafen erwünscht – beruhige mit dieser Abendpraxis dein Nervensystem

Wir kennen es alle: Je voller der Tag, je länger die To-Do-Listen und je mehr private und berufliche Verpflichtungen wir zu erfüllen haben, desto schwerer fällt es uns, das Gedankenkarussell am Abend zur Ruhe zu bringen. Und dann liegen wir im Bett, mit offenen Augen, und das allerletzte, was unserem Gehirn in den Sinn kommt, ist endlich einzuschlafen und die dringend benötigte Kraft für den nächsten Tag zu tanken.

In dieser Folge „YogaWorld Podcast“ führt dich Yogalehrerin Helga Baumgartner durch eine Yin-Yogapraxis, die dir zu einem besseren Schlaf verhelfen kann. Die Praxis ist dafür ausgelegt, dass du sie direkt vor dem Zubettgehen – am besten mit geputzten Zähnen und im Pyjama – machen kannst. Durch das lange Verweilen in den ausgewählten Yin-Yogahaltungen und das Zusammenspiel mit deinem Atem, wird dein sympathisches Nervensystem beruhigt und das parasympathische Nervensystem aktiviert. So hast du die perfekten Grundvoraussetzungen, um in einen erholsamen Schlaf überzugehen. Dabei wirst du von Helgas sanfter Stimme getragen. Yin Yoga at its best!

Helga zählt zu den wenigen Yogalehrenden weltweit, die bei Paul Grilley in Kalifornien mehr als 750 Ausbildungsstunden im Yin Yoga absolviert haben. Sie unterrichtet seit 2007 Yogaklassen, mit Fokus auf Yin Yoga, Anatomie und Traumasensiblem Yoga, aber auch Taoist Yoga und Hatha Yoga. Yin Yoga beinhaltet für sie eine tief wirkende und therapeutisch heilende Magie, die sie gerne an andere herantragen möchte.

Wir wünschen dir viel Freude bei der Praxis und vor allem: einen erholsamen und tiefen Schlaf!

Falls sich dir die einzelnen Haltungen nicht durch das reine Zuhören erschließen sollten, findest du sie hier nochmals in Bildern: https://yogaworld.de/yogasequenz-zum-podcast-72-yin-yoga-helga-baumgartner/

Viel mehr als „nur“ Retreats: Michaela Mayr – YOGA l ART l TRAVEL

Kleine Gruppen, magische Orte und eine intensive (Selbst-)Erfahrung, die dich innerlich wachsen lässt: Bei Michaela Mayr bist du in den besten Händen, wenn du dir ein Yoga-Retreat der ganz besonderen Art gönnen möchtest. //anzeige

Ob in den bayerischen Bergen oder auf Mallorca: Die Kraftorte, an die dich die Yoga-&-Coaching-Retreats von Michaela Mayr YOGA l ART l TRAVEL entführen, sind wunderschön, inspirierend und von der jahrzehntelang erfahrenen Reiseveranstalterin, Coachin und Yogalehrerin Michaela Mayr mit Sorgfalt ausgewählt. Sie selbst lebt am Tegernsee sowie auf der Baleareninsel und pflegt einen engen Kontakt mit den Verantwortlichen der jeweiligen Häuser, in denen du während deines Retreats untergebracht bist. Auch die erstklassig ausgebildeten Yogalehrer:innen, die ihre Retreats leiten, kennt Michaela allesamt persönlich.

Denn es ist ihr sehr wichtig, dich in guten Händen zu wissen. Die kleinen Auszeiten, die Michaela Mayr YOGA l ART l TRAVEL anbietet, sollen dir nämlich nicht nur die Möglichkeit zum kurzfristigen Durchatmen geben, sondern tiefe Impulse setzen, die dich auch danach begleiten, inspirieren und dich gelassener, kraftvoller und lebensfroher durchs Leben gehen lassen.

Persönliche Weiterentwicklung

Aktuell unterstützen zum Beispiel auch eine Profifotografin und eine Künstlerin das Team bei Themen wie „Yoga & Fotografie“ sowie „Yoga & Kreatives Malen & Kulinarik“. Denn nicht nur Yoga und Meditation, auch Kunst kann ein Mittel sein, dich in deine Kraft zu bringen, dir deiner Gefühle bewusst zu werden und diese auszudrücken. Dabei geht es weniger um handwerkliche Perfektion, sondern vielmehr um authentisches Sein. Du wirst von A bis Z persönlich betreut und in deiner Weiterentwicklung unterstützt und bestärkt.

Im Jahr 2024 hat Michaela Mayr YOGA l ART l TRAVEL aktuell 34 Retreats geplant, die schon auf der Homepage veröffentlicht und von denen auch schon einige ausgebucht sind. Der Schwerpunkt liegt 2024 besonders auf „Yoga & Gesundheit“ wie z.B. Ayurveda, Detox, TCM, oder Ernährung, aber auch ein eigenes Männerretreat wurde ins Leben gerufen. Derzeit laufen die Planungen für 2025, bei denen „Yoga & Gesundheit“ noch mehr in den Vordergrund rückt. 

Neugierig geworden? Unter michaela-mayr.de erfährst du mehr!

Playlist des Monats „Herbst Yang & Yin“ von Jessina O’Connell

Jessina O Connell

Unsere Playlist des Monats Oktober kommt von der Münchner Jivamukti-Yogalehrerin Jessina O’Connell. Passend zur Jahreszeit hat sie dir die Playlist „Herbst Yang & Yin“ mitgebracht. Sie findet, der Herbst ist eine wunderbare Zeit, um sich durch eine ausgedehnte Yogapraxis zu erden und zu stärken. Wir stimmen uns mit dieser 90-minütigen Yoga-Playlist darauf ein!

Yoga-Playlist „Herbst Yang & Yin“

Jessina: „Der Herbst ist eine wundervolle Jahreszeit, die viele Gründe zum Freuen bietet. Während einige den Sommer vermissen mögen, gibt es für mich zahlreiche Dinge, auf die ich mich im Herbst besonders freue. Einer meiner Lieblingsbeschäftigungen im Herbst sind Spaziergänge in der Natur. Ob alleine oder mit Freunden, es gibt nichts Schöneres, als die bunten Blätter zu bewundern und die frische Herbstluft zu genießen. Doch worauf ich mich wohl am meisten freue, sind die langen Yoga-Sessions zu Hause oder im Yogastudio.

Jessina O Connell

Im Herbst, wenn die Tage kürzer werden und das Wetter ungemütlicher, ist es besonders schön, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und sich durch Yoga zu erden und zu stärken. Diese Playlist ist eine Mischung aus Electro-Beats für einen schweiß treibenden Flow und ein paar meiner Lieblings-Wohlfühlsongs. Perfekt, um eine anstrengende Yogapraxis mit sanften Yin-Haltungen abzuschließen. Viel Freude beim Üben!“

Über Jessina O’Connell

Als Kind lernte Jessina durch ihre Mutter Yoga zu praktizieren. Früh hat sie für sich entdeckt, dass dieses Ritual weit tiefgreifender ist als die rein körperliche Praxis. Verbundenheit zu empfinden und innere Ruhe zuzulassen, ist das, was möglich wird.

Jessina unterrichtet einen dynamischen und fließenden Yogastil und baut gerne herausfordernde Übungen und restorative Haltungen ein. Neben dieser Praxis sind Musik und Klänge wichtige Bestandteile ihrer Klassen. Sie setzt die musikalische Ebene ein, um die Abläufe zu vertiefen und die Erfahrung dadurch greifbarer und kraftvoller zu machen. In erster Linie sieht sich Jessina jedoch als Schülerin, die lediglich das weiter gibt, was sie selbst lernen durfte, ohne Filter, aus eigener Erfahrung. Sie ist dankbar für ihre Lehrer*innen, die ihr täglich neue Impulse geben und sie dazu inspirieren, tiefer einzutauchen und trotzdem die Leichtigkeit nicht zu vergessen.

Mehr über Jessina auf Instagram @jessinaoconnell

#71 Meister Eckhart: War der Vater der deutschen Mystik ein Yogi? – mit Eckard Wolz-Gottwald

Ein christlicher Mönch lehrt tiefe Weisheiten für ein yogisches Leben

Meister Eckhart (1260–1328) war ein mittelalterlicher Dominikanermönch, Theologe und Mystiker. Er gilt als einer der einflussreichsten Denker des deutschen Mittelalters und wird oft als „Vater der deutschen Mystik“ bezeichnet. Seine Ideen brachten ihm sowohl Anerkennung als auch Kontroversen innerhalb der Kirche seiner Zeit ein. Heute wird er für seine einzigartige Interpretation der christlichen Mystik und seine Beiträge zur Philosophie sehr geschätzt – zum Beispiel von seinem Namensvetter Dr. Eckard Wolz-Gottwald. Eckard ist Theologe, Philosoph und Yogalehrer und die Lehren Meister Eckharts begleiten ihn seit über 40 Jahren und hatten maßgeblichen Einfluss auf seine spirituelle Entwicklung.

Im Gespräch mit Susanne gibt Eckard zunächst einen kurzen Überblick über das Leben von Meister Eckhart und beschreibt, welche wichtigen Stationen seine Entwicklung prägten. Er skizziert seine zentralen philosophischen Überzeugungen und erklärt, warum die Kirche seiner Zeit damit nicht umgehen konnte und den Mönch als Ketzer verurteilte. Hier zeigt sich ganz klar die Aktualität von Meister Eckharts Lehren in Bezug auf die moderne Spiritualität.

Es gilt als historisch bewiesen, dass Meister Eckhart die alten indischen Yogaschriften nicht gekannt haben kann. Trotzdem enthüllt Eckard erstaunliche Parallelen der Lehren des Dominikanermönches zur Yogaphilosophie. Dabei verrät er, wie die Beschäftigung mit Meister Eckhart dich darin unterstützen kann, deine Yogapraxis in die Tiefe zu führen und mitten ins Leben zu holen. Er verspricht: „Alle, die im Yogaweg auch einen Weg der Lebendigkeit sehen, werden von den Lehren Meister Eckharts begeistert sein.“

Begleitend zum Podcast hat Eckard einen Artikel für YogaWorld.de geschrieben. Hier geht’s zum Artikel: https://yogaworld.de/meister-eckhart-und-der-goettliche-seelenfunke/

Meister Eckhart und der „göttliche Seelenfunke“ im Menschen

Kloster

Meister Eckhart war einer der bedeutendsten Mystiker des Christentums und noch heute sind seine Lehren aktuell. Er wusste schon lange vom „göttlichen Seelenfunken“ in jedem Menschen und gilt als ein „Meister des Lebens“, als ein spiritueller Mentor für ein erfülltes Leben im Angesicht des Göttlichen. Philosoph und Theologe Dr. Eckard Wolz-Gottwald hat sich mit den Lehren seines Namensvetters in aller Tiefe auseinandergesetzt. Daraus ist das Buch „Meister Eckhart: Der Weg zur Gottesgeburt im Menschen“ entstanden – sowie auch dieser Artikel und die „YogaWorld Podcast“-Folge #71 „Meister Eckhart: War der Vater der deutschen Mystik ein Yogi?“.

Text: Eckard Wolz-Gottwald / Titelbild: Westbury von Getty Images Signature via Canva

Meister Eckhart: Ein Ketzer als der bedeutendste Mystiker des Christentums

Der Aufstieg

Mit Meister Eckhart begegnen wir einem Meister der christlichen Mystik, der zu den bekanntesten Theologen, Philosophen und spirituellen Lehrern des Hochmittelalters zu zählen ist. Wer war dieser Meister, der uns noch heute so viel zu sagen hat? Um 1260 im thüringischen Hochheim geboren, trat Eckhart schon in jungen Jahren in das in Erfurt neu gegründete Dominikanerkloster ein. Er aber wollte mehr. Ihn zog es immer wieder nach Paris zur damals wichtigsten und berühmtesten Universität des christlichen Abendlandes. Zurück kam er als der große Gelehrte und Magister. Bald sprach man nur noch vom ‚Magister Eckhardus‘ und im deutschsprachigen Raum vom Meister Eckhart.

Über Jahrzehnte war Eckhart nun vor allem in der Betreuung der unzähligen Frauen tätig, die zu jener Zeit in die Dominikanerinnenklöster strömten. Die Männer machten sich auf den Weg der Kreuzzüge zur Befreiung Jerusalems. Die zurückgebliebenen Frauen begaben sich auf den Weg einer inneren Befreiung und initiierten so die Bewegung der Mystik des Hochmittelalters. Eckhart lehrte die Frauen und lernte von ihnen. Wahrscheinlich hatte er es den Frauen zu verdanken, dass mit den Jahren nicht nur sein Ansehen wuchs, sondern Meister Eckhart zu dem Meister der christlichen Mystik aufstieg, den wir heute kennen.

Die Verurteilung

Im für die damalige Zeit hohen Alter von über sechzig Jahren passierte dann das für viele seiner Anhängerinnen Unfassbare. Der Meister wurde der Ketzerei bezichtigt. Der Erzbischof von Köln leitete daraufhin ein Inquisitionsverfahren ein. Dabei ging es für Meister Eckhart um viel. Nach damaligem Recht konnte ein Schuldspruch wegen Ketzerei mit dem Tod auf dem Scheiterhaufen geahndet werden. Im Laufe des Verfahrens wurden Listen von beanstandeten Sätzen aus dem umfassenden sich im Umlauf befinden Handschriften erstellt. Eine Stellungnahme Eckharts aus dem Jahre 1326 ist überliefert, in der er seine Schuld bestreitet. Ein Jahr später wurde das Verfahren in Köln tatsächlich abgebrochen und zur weiteren Klärung an Papst Johannes XXII. überwiesen, der damals im südfranzösischen Avignon residierte. Mit zahlreichen Ordensbrüdern reiste Eckhart daraufhin an den päpstlichen Stuhl nach Südfrankreich, um sich vor dem Papst selbst zu verteidigen.

Das Ende des gegen ihn geführten Prozesses sollte der Meister jedoch nicht mehr erleben. Am 30. April 1328 teilte der Papst dem Erzbischof von Köln mit, dass Eckhart in Avignon verstorben sei, das Verfahren gegen ihn jedoch weitergeführt würde. Am 27. März 1329 verurteilte Papst Johannes XXII. schließlich in der Bulle ‚In agro dominico‘ 28 Sätze aus Eckharts Schriften. Denjenigen, die es wagen sollten, diese Sätze zu verteidigen oder die ihnen beipflichteten, wurde angedroht, auch gegen sie wie gegen Ketzer vorzugehen.

Aufforderung zum Lästern und Sündigen?

Was hatte Meister Eckhart nun Umstrittenes gesagt, so dass kirchliche Gerichte glaubten, es mit solcher Vehemenz bekämpfen zu müssen? Verurteilt wurden Sätze wie „Wer Gott lästert, lobt Gott“ oder „je mehr er (der Mensch) schmäht und je schwerer er sündigt, umso kräftiger lobt er Gott.“ Selbst der unvoreingenommene Leser wird bei der Lektüre zugeben müssen, dass solche Aussagen keineswegs christlicher Lehre entsprechen können. Soll der gläubige Christ tatsächlich dazu aufgefordert werden, Gott zu lästern und zu sündigen? Meister Eckharts Denken sprengt nicht nur die kirchliche Ordnung von Gut und Böse. Eckhart sprengt jede Ordnung, jedes Denken über Gott, den man loben oder über den man lästern könnte. Das grundlegende Problem ist in einer ganz anderen Dimension zu suchen. Von Beginn der ersten Anschuldigungen in Köln bis zum Abschluss des Prozesses in Avignon arbeitete man ausschließlich mit Listen von einzelnen, aus dem Zusammenhang gerissener Sätze, die man als Lehrsätze betrachtete, bei welchen es sich jedoch keineswegs um Lehrsätze handelt.

Das Bild von der Schale und dem Kern der Frucht

Walnuss
Foto: Mvltcelik von Getty Images via Canva

In seinem berühmten Bild vergleicht Eckhart die äußeren Lehren von Gut und Böse mit der Schale einer Frucht. Eckhart mag hier die Schale einer Nuss im Blick gehabt haben, die den Fruchtkern umschließt und ihn so schützt, ihn gleichzeitig aber auch verdeckt. Die Schale der ordnenden Lehren kann man ‚haben‘. Sie liegt in der Verfügungsgewalt des Menschen. Es kommt jedoch nicht auf das Haben der Schale an, sondern auf das Sein der inneren Frucht. Das Sein der Frucht weist auf das Aufbrechen des inneren göttlichen Lebens. Und dieses innere göttliche Leben schlummert wie die Frucht in der Schale in jedem einzelnen Menschen tief in seinem ‚Seelengrund‘. Aber durch die Fixierung auf die äußeren Lehren wird die ursprüngliche Göttlichkeit des Menschen nicht wahrgenommen. Alles kommt darauf an, die Schale zu durchbrechen, um zum inneren Kern vorzudringen.

Der Durchbruch durch den Glauben an die rechtmäßige Lehre

Als Meister der Mystik war Eckhart immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, die den Geist seiner Schüler reizen konnten. Mit sprachlicher und denkerischer Radikalität trieb Eckhart seine Schüler und Schülerinnen an die Grenzen des für sie Zumutbaren und vielleicht sogar darüber hinaus und scheute dabei sogar vor scheinbaren Ketzereien nicht zurück. Oben zitierte Sätze wurden vor Menschen gesprochen, deren ganze Intention es war, Gott zu loben und nicht zu sündigen, indem sie die Gebote der Kirche bis ins Kleinste befolgten. Was konnte so seine Zuhörerinnen mehr aufrütteln als Sätze wie diese, dass derjenige, der Gott lästert, Gott lobe? Wenn der große Meister aus Paris kam, und in seiner Predigt verkündete: „Wer Gott lästert, lobt Gott“, dann kann davon ausgegangen werden, dass auch die Schwester in der letzten Reihe bis in die Haarspitzen hell wach war.

Eckhart provozierte um das Loslassen von allem Begreifen zu initiieren. Alles, an was die Zuhörerschaft bisher geglaubt hatte, war zu hinterfragen. Wenn die Schale des eigenen Denkens und Glaubens brüchig und vielleicht sogar durchlässig geworden ist, wenn es nicht mehr darauf ankommt Gott zu loben oder über ihn zu lästern, dann kann es möglich werden, dass der Kern des tieferen Sinns alles Denkens und Tuns aufleuchtet. Dann ist es möglich, dass der Durchbruch durch den Glauben an die rechtmäßige Lehre geschieht, so dass das ursprüngliche Leben des inneren Göttlichen aufleuchtet.

Das Potential für die heutigen Leser*innen

Hiermit war allerdings ein Weg beschritten, auf dem der sichere Hafen der Rechtmäßigkeit verlassen ist. Das große Potential der Predigten und Traktate des Meisters für die heutige Zeit liegt in dieser Weise nicht in der Klärung der Frage, ob in seinen Worten wahre oder falsche Lehren verbreitet wurden. Das große Potential eröffnet sich in diesen alten Texten, wenn auch wir uns von ihnen provozieren lassen, unsere Gewissheiten zu hinterfragen und vielleicht sogar zu durchbrechen. In der Beschäftigung mit Meister Eckhart liegt die Chance wach zu werden für die Tiefen des Lebens eines verborgenen, göttlichen Seins. Dann geht es nicht mehr darum, die sichere Schale der festen Wahrheiten haben, sondern uns auf das Wagnis eines wahrhaftigen Lebens einzulassen.

Erfahre mehr über Meister Eckhart im YogaWorld Podcast

Neugierig geworden? Dann höre dir auf jeden Fall die Podcast-Folge mit Dr. Eckard Wolz-Gottwald zum Thema #71 Meister Eckhart: War der Vater der deutschen Mystik ein Yogi? an.

Zum Weiterlesen:

Eckard Wolz-Gottwald: Meister Eckhart. Der Weg zur Gottesgeburt im Menschen, Crotona Verlag, Amerang 2018

Meister Eckhart war nicht nur die prägende Gestalt der Mystik im Mittelalter, er wird mehr und mehr auch zu einem „Seelenführer“ für die Gegenwart. Mit seiner Vorstellung vom „göttlichen Seelenfunken“ im Menschen lieferte Meister Eckhart die Grundlage, um die verborgene Anwesenheit des Göttlichen im Menschen verstehbar zu machen. In diesem Wesenskern liegt die unvergängliche Essenz des Menschen, die ihn wahrhaft zu einem Sohn oder einer Tochter des Allerhöchsten macht. Dr. Wolz-Gottwald holt diese wegweisende Botschaft Eckharts aus dem mittelalterlichen Denken in die Gegenwart, um ihn wieder zu jenem „Lebemeister“ zu machen, als der er im Mittelalter galt.


Dr. Eckard Wolz-Gottwald ist Philosoph und Religionswissenschaftler und hat neben seiner Tätigkeit als Dozent schon zahlreiche Bücher zur spirituellen Philosophie geschrieben, wie zum Beispiel „Die Yoga-Sutras im Alltag leben“ oder „Die Bhagavad Gita im Alltag leben“. Zusammen mit Angelika Beßler gründete er die BDY-Ausbildungsschule‚ Yoga-Akademie Münster-Osnabrück. Vormals Dozent an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster, konzentriert Dr. Wolz-Gottwald sich nun auf seine Tätigkeit als Autor und Ausbilder.

Auf Grund seines umfangreichen Wissens laden wir Eckard Wolz-Gottwald immer wieder gerne bei uns im „YogaWorld Podcast“ ein. Höre dir gerne auch nochmal die Folgen #16 „Yogaphilosophie: Die Bhagavad Gita“ und #19 „Yogaphilosophie: Die Yogasutras von Patanjali“ an.

Ganzheitliche Augenyoga-Übungen von Martina Hiltl

Martina Hiltl Augenyoga

Augenblick mal… Willst du deine Sehkraft verbessern? Suchst du hilfreiche und einfache Augenübungen? Die ganzheitlichen Augenyoga-Übungen von Martina Hiltl helfen dir, dein Sehsystem zu stärken, wieder angenehm feuchte Augen zu bekommen und diese zu entspannen. Deine Augen, dein Körper, dein Geist und deine Seele werden sich auf lange Sicht wohler und gesünder fühlen. Die Augenyoga-Übungen können grundsätzlich von jedem und überall durchgeführt werden: zu Hause, während der Arbeit, in der Freizeit oder auf Reisen. Ideal ist es, jeden Tag für mindestens zehn Minuten möglichst drei der hier aufgeführten Augenübungen zu praktizieren.

Text & Fotos: Martina Hiltl

Die zehn einfachen und wirkungsvollen Augenyoga-Übungen* der Augenyoga-Pionierin Martina Hiltl kannst du jederzeit leicht in deinen Alltag integrieren.

TIPP: Du möchtest Augenyoga gemeinsam mit Martina Hiltl üben? Dann komm zur YogaWorld-Messe vom 14.-15. Oktober im MTC in München. Martina gibt dort am Sonntag, den 15. Oktober um 13.15 Uhr einen Augenyoga-Workshop! Hier geht’s zu mehr Infos und zu den Tickets.

1. Atemübung

Schließe sanft deine Augenlider und atme durch die Nase vier Sekunden lang ein und acht Sekunden wieder aus. Damit bringst du Sauerstoff und Nährstoffe in dein Sehsystem, reinigst, entgiftest und versorgst es.

2. Die Linienübung mit Atemübung

Bei dieser Übung wird dem Gehirn die Länge des Sehsystems bewusst, was das komplette Sehsystem beruhigt und entspannt. Suche dir eine Linie, das können ein Yoga-Gurt, der Gürtel deines Bademantels, eine Deckenlinie, der Rand deines Computers, eine Parkettlinie, Straßenmarkierung oder andere Linien sein. Bist du weitsichtig, beginnst du beim Einatmen in der Ferne und verfolgst die Linie in die Nähe und beim Ausatmen wieder zurück. Kurzsichtige machen es umgekehrt, starten beim Einatmen langsam in der Nähe und verfolgen die Linie dann in die Ferne und ebenfalls beim Ausatmen wieder zurück.

Foto: Axel Hebenstreit

3. Mit den Wimpern klimpern

Verschließe und öffne langsam deine Augenlider, während du vier Sekunden einatmest und acht Sekunden ausatmest. Das reinigt und befeuchtet dein vorderes Auge und stärkt deine Lidmuskulatur.

4. Aktivieren und meditieren

Hier geht es um die zwei unteren Sehrinden. Lege eine Hand in die Mitte deines Hinterkopfes, praktiziere die Linien-, und Atemübung und denke an deine zwei unteren Sehrinden. Schließe dabei deine Augenlider und versuche, deinen Augapfel zu entspannen, während du an deine Sehrinde denkst.

Foto: Axel Hebenstreit

5. Gähnen

Gähne so oft wie möglich am Tag und öffne dabei weit deinen Mund und das Kiefergelenk. Damit regst du die Flüssigkeiten im Auge an und reinigst den vorderen Augenabschnitt.

Foto: Axel Hebenstreit

6. Lachen

Lachen ist gesund – auch für deine Augen. Alternativ hilft auch eine lächelnde Mimik. Lachen produziert nicht nur Gute-Laune-Hormone, es regt auch die Hirnanhangsdrüse, Zirbeldrüse und die Sehnerv-Überkreuzung an.

7. Sonnenbaden mit Wackeldackel

Schaue im Stehen oder Sitzen in der Natur mit geschlossenen Augenlidern zur Sonne, beginne mit der Atemübung und schwinge etwa drei Minuten leicht mit dem Kopf wie ein Wackeldackel hin und her. So landet das Sonnenlicht auf der gesamten Netzhaut und stimuliert die Sehzellen.

8. Palmieren

Diese Übung ist jederzeit möglich – auch nach dem Sonnenbaden: Schließe deine Augenlider und lege beide Handinnenflächen aneinander wie beim Gebet. Reibe die Hände, bis sie angenehm warm sind. Dann lege deine Handinnenflächen leicht gewölbt mit geschlossenen Augenlidern für mindestens zwei Minuten über die Augäpfel. Palmieren entspannt das gesamte Sehsystem und ist eines der wichtigsten Augenübungen für die Gesundheit deiner Augen.

Foto: Axel Hebenstreit

9. In die Ferne blicken

Richte deinen Blick in die Weite, mindestens für fünf Meter und am besten in eine grüne Landschaft. Das beruhigt das komplette Sehsystem und entspannt die Augen, insbesondere, wenn wir immerzu auf das Handy, den Computerbildschirm oder auf den Fernseher schauen.

Tipps von Martina für besseres Sehen und ein gesundes Sehsystem:

  • Sorge täglich für frische Luft
  • Trage deine Brille so wenig wie möglich
  • Setze täglich bis zu einer Stunde die Lochbrille aus Bio-Baumwolle auf
  • Steige öfters auf basische Ernährung um
  • Gönne dir basische Voll- oder Fußbäder
  • Ergänze deine gesunde Ernährung mit Wildkräutern und Rohkost
  • Rauche nicht, verzichte auf Alkohol, Industriezucker, tierische Produkte wie Schwein und Milchprodukte
  • Achte auf gluten- und laktosefreie Ernährung
  • Mache einmal täglich Augenyoga-Übungen mit Atemübungen
  • Trinke ausreichend gesundes Wasser und Tee

Tipps für alle, die viel am Computer sitzen:

  • Stehe jede halbe Stunde auf und bewege dich mit einer Atemübung
  • Schaue so oft wie es geht in die Ferne
  • Praktiziere regelmäßig die Linienübung
  • Trinke täglich ausreichend Wasser
  • Vermeide Blaulicht, 3D-Bilder und Filme am Computer
  • Vergrößere die Ansicht auf deinem Bildschirm, so dass du keine Brille aufsetzen musst
  • Stelle deinen Bildschirm auf Kopfhöhe ein, sitze gerade und aufrecht
  • Führe täglich deine Lieblings-Yoga-Asanas und Atemübung aus.

*Alle Übungen, Tipps und Empfehlungen unterliegen dem Copyright © Martina Hiltl

Ganzheitliche Augenyoga Übungen als Video

Über Martina Hiltl

Foto: Axel Hebenstreit

Martina Hiltl lebt und unterrichtet in München mit einem ganzheitlichen medizinischen Ansatz, geprägt von Herzlichkeit, Ruhe und Leichtigkeit. Als zertifizierte Yogalehrerin und Sehtrainerin unterstützt sie Menschen mit verschiedenen Augenproblemen – von Fehlsichtigkeit wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Alterssichtigkeit bis hin zu Augenerkrankungen wie Grauer und Grüner Star und Makuladegeneration – auf dem Weg zu klarem Sehen ohne Brille oder Operationen. Ihr Angebot umfasst in Präsenz – und auch online – Augenyoga, Hatha-Yoga, Hormonyoga, Yogatherapie und Detox-Yoga. Martina Hiltl und ihre Augenyoga-Kurse schätzen Privatpersonen, Hotels, Unternehmen, Yogastudios und auch Bildungsinstitute.

Mehr Infos findest du auf https://martinahiltl.de oder du folgst Martina auf Instagram.

#70 Die Kunst der Freiheit: Was Coaching wirklich kann – mit Dr. Alexandra Kleiner und Nina Lacher

Mach Schluss mit alten Mustern, erkenne deinen Selbstwert und entfalte dein volles Potential

In dieser Folge YogaWorld Podcast geht es um Coaching. Dabei liegt der Schwerpunkt darin, wie man mit Hilfe von Coaching zu innerer Freiheit gelangt. Es ist zwar etwas super Individuelles, wie die Einzelperson Freiheit definiert und was es braucht, damit man sich frei fühlen kann, dennoch liegt im Freiheitsgefühl ein unglaubliches Potential für persönliche Entwicklung. Aber was bringt es dir eigentlich konkret, eine wahre innere Freiheit zu fühlen? Wie kannst du diesen Zustand erreichen? Und was hat das mit Coaching zu tun? Diese Fragen und viele mehr beantworten die erfahrenen Coaches Dr. Alexandra Kleiner und Nina Lacher im Gespräch mit Susanne.

Du erfährst darüber hinaus, was Freiheit für Alex und Nina bedeutet, warum Alex sich früher sehr unfrei gefühlt hat und warum Nina die Floskel „Bleib wie du bist“ nicht leiden kann. Außerdem erklären die beiden, welche Herausforderungen oder Probleme Menschen mithilfe von Coaching angehen können. Dabei gehen sie auch auf den Unterschied zwischen Coaching und Therapie ein und verraten, wieso Yoga und Coaching eine wahrlich glückliche Beziehung führen. Natürlich haben unsere Expertinnen auch wieder jede Menge praktische Tipps im Gepäck. Du kannst zum Beispiel lernen, deine Selbstwahrnehmung zu schulen, deinen Selbstwert anzuerkennen und negative Verhaltensmuster zu durchbrechen.

Wir erweitern unser Portfolio bei YogaWorld um die YogaWorld Academy. Das ist eine Plattform, auf der sich ausgewählte Yogalehrende und Coaches präsentieren können. Den Auftakt machen Alex und Nina mit ihrer Coachingausbildung „Body, Mind and Heart“. Alle Infos zur YogaWorld Academy und zur Ausbildung von Alex und Nina findest du hier: Yogaworld.de/academy (Early Bird nur noch bis 30.9.23).

Update zu „Die Redaktion testet AG1“: So geht es mir 6 Monate später

AG1 Athletic Green

Jeder weiß, wie wichtig es ist, viel Obst und Gemüse zu essen. In meinem stressigen Alltag helfen mir Nahrungsergänzungsmittel dabei, meine Nährstoffaufnahme zusätzlich zu unterstützen. Jetzt durfte ich einige Wochen lang das Foundational Nutrition Supplement AG1 testen. Hier verrate ich dir meine Erfahrung mit AG1, das aus Vitaminen, Mineralstoffen, Botanicals, Bakterienkulturen u. v. m. bestehtPlus Update: So geht es mir 6 Monate später. //anzeige

Auch wenn ich es immer wieder versuche, muss ich leider zugeben, dass mein Speiseplan nicht gerade voller gesunder Lebensmittel steckt. Dabei spüre ich von Jahr zu Jahr mehr, dass ich besser auf meinen Körper achten sollte. Mit 42 Jahren verzeiht er mir meine Sünden nicht mehr so gnädig wie früher. Ich merke das an fahler Haut, an Haaren und Nägeln und meiner allgemeinen Fitness – je schlechter ich mich ernähre, desto schlechter sehe ich aus – zumindest fühlt es sich so an. Also beschäftige ich mich schon länger mit dem Thema Nahrungsergänzungsmittel, um meinen Körper als Teil eines gesunden Lebensstils zusätzlich zu unterstützen. Bisher war das immer in Tablettenform. AG1 ist das erste Pulver, das ich nun ausprobiere.

Was genau steckt in AG1?

AG1 ist ein grünes Pulver, das in Wasser aufgelöst getrunken wird. Darin enthalten sind Vitamine, Mineralstoffe, Botanicals, Bakterienkulturen, Enzyme und ein Pilzkomplex. AG1 enthält Zutaten aus echten Nahrungsmitteln, die in bio-identischen Verbindungen vorliegen. Das bedeutet: Die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe finden sich in einer für den Körper gut verwertbaren Form im Produkt. Was ich positiv finde: AG1 ist auch bei einigen Unverträglichkeiten (z.B. Laktose, Gluten) geeignet.

Was genau bewirkt AG1?

Wie bei allen Nahrungsergänzungsmitteln gilt auch bei AG1: Das Pulver wirkt UNTERSTÜTZEND. Gerade jetzt, wo es draußen kalt und regnerisch ist und wir gefühlt ununterbrochen mit Schnupfennasen durch die Gegend laufen, eine gute Sache. Denn Inhaltsstoffe wie Kupfer, Folsäure, Selen, Zink und die Vitamine A, B12, B6 und C tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Aber auch Muskeln1, Haut, Haare2 und Nägel sowie deine Herz3– und Knochengesundheit4 und dein Energielevel5 freuen sich über diese Unterstützung. Die vielen kleinen Helfer sind unter anderem Auszüge von Spirulina, Rosmarin, Ashwagandha, Löwenzahn, Weißdornbeere, Weizengras, Papaya, Ananas, Rote Bete, Karotten, Spinat, grüner Tee, Gojibeeren, Ingwer, Artischocke, Rosenwurz, Alfalfa, Chlorella, Acerola, Brokkoli, Kakaobohnen, Weintrauben, Taigawurzel und Mariendistel. Aber auch Bromelain, Klettenwurzel, Pilze wie Reishi und Shiitake, Astragaluswurzel und die Bakterienstämme Lactobacillus acidophilus und Bifidobacterium bifidum finden sich in AG1.

Meine Erfahrung mit AG1

Gar nicht wichtig, aber ein schönes Extra: Die Aufmachung ist hochwertig, das Paket kommt mit einem extra Shaker und das Design trifft genau meinen Geschmack. Das grüne Pulver wird mittels Messlöffel in etwa 250 ml kaltes Wasser gegeben, 20 Sekunden geschüttelt und ist schon trinkbereit. Es schmeckt süßlich und erinnert mich am ehesten an Gummibärchen. Ich finde es aber wirklich lecker. Auch nach über 3 Wochen trinke ich den Shake täglich gerne und den Geruch mag ich auch. Meistens nehme ich den Drink nach meinem Morgenspaziergang zu mir, aber noch vor dem Frühstück.

Die ersten zwei Wochen spüre ich keine Veränderung, was aber laut Hersteller auch völlig normal ist, da die Wirkung erst nach einiger Zeit spürbar ist. Doch seit Kurzem habe ich das Gefühl, dass meine Haut besonders schön und rosig ist 6und auch meine sehr empfindlichen Haare scheinen besonders gesund7. Sobald es draußen kalt wird, habe ich eigentlich immer leichten Schnupfen. Bislang hat es mich aber noch nicht erwischt und das, obwohl meine beiden Kinder hier sämtliche Viren einschleppen. Ob das an AG1 liegt, kann ich überhaupt nicht sagen, aber ich denke, dass mein Körper sich über die zusätzlichen Nährstoffe zur Unterstützung des Immunsystems8 freut. Auf jeden Fall gehört AG1 mittlerweile zu meiner täglichen Routine. Ich habe auf jeden Fall das Gefühl, mir damit etwas Gutes zu tun.


Update: So geht es mir 6 Monate später

Wenn auch der wunderschöne warme Herbst uns viele Sonnenstunden beschert – um mich herum schnupft und hustet es überall. Und in der Regel gehöre ich auch zu denen, die ständig mit Halsschmerzen und laufender Nase kämpfen, sobald der Herbst vor der Tür steht. „Wiesn-Grippe“ sagen wir in München, aber die meisten Viren schleppen wohl meine Kinder aus der Schule mit an. Das Tolle ist, dass es mir richtig gut geht und ich mich fit fühle. Das war bereits nach wenigen Wochen AG1 so. Und nein, bislang kein Schnupfen in Sicht. Was mir aber im letzten halben Jahr besonders aufgefallen ist: Ich fühle mich fit und ausgeglichen. Enthalten sind unter anderem nämlich auch Inhaltsstoffe, die zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen, wie zum Beispiel Kupfer und Selen. Den größten Unterschied merke ich tatsächlich an meinen Fingernägeln, denn die wachsen nun fest und stabil.9 Das war noch nie so bei mir. Anfangs fand ich AG1 tatsächlich etwas teuer. Wenn der Effekt auf meine Gesundheit aber tatsächlich so positiv ist, ist es mir das auf jeden Fall wert. Ich habe einfach das Gefühl meinem Körper täglich etwas Gutes zu tun. Mittlerweile ist es zum festen Ritual geworden, dass ich morgens nach meinem geliebten Kaffee meine AG1-Flasche fülle und ich freue mich auf meinen leckeren grünen Power-Drink. Übrigens: Wenn die Tage nun langsam wieder dunkler werden, beginne ich auch mein Vitamin D3+K2, welches bei meiner ersten Bestellung mit dabei war, einzunehmen.


Was solltest du noch wissen?

AG1 wird seit mittlerweile 10 Jahren vertrieben und konstant weiterentwickelt. Die Entwickler setzen seit Beginn auf die Synergieeffekte der Inhaltsstoffe und auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Hergestellt wird das Nahrungsergänzungsmittel umweltfreundlich und nachhaltig in einer von der TGA registrierten, Good Manufacturing Practice (GMP) zertifizierten Anlage. Vollständige Chargenprotokolle bedeuten, dass jede einzelne Packung zu 100% rückverfolgbar ist. Außerdem wurde AG1 soeben zum zweiten Mal in Folge klimaneutral zertifiziert.

Was kostet AG1?

Zugegeben, der Preis ist mit 87 Euro im Monat erstmal abschreckend. Dafür wurde aber jeder der mehr als 70 Inhaltsstoffe in AG1 von Hand ausgewählt und so zusammengestellt, dass er die am besten bioverfügbaren Nährstoffe auf eine Weise liefert, bei der jeder Inhaltsstoff mit der gesamten Formel zusammenwirkt und gleichzeitig seine eigene Funktion optimiert. Und wie ich bereits geschrieben habe, ich bin mir den Preis mittlerweile absolut wert. Das Gute: Du kannst AG1 bequem als Abonnement bestellen, sodass du immer zur richtigen Zeit Nachschub bekommst. Der Abschluss eines Abos macht Sinn, weil AG1 langfristig die Gesundheit unterstützen soll und es meist auch einige Zeit benötigt, bis dein Körper Veränderungen zeigt. Mit dem Abo bekommst du dein Paket direkt nach Hause geliefert – unverbindlich und ohne Vertragslaufzeit. Abbestellen oder pausieren ist jederzeit möglich.

Tolles Extra für YogaWorld-Leser*innen:

Bist du neugierig geworden und möchtest AG1 selbst einmal testen? Über drinkag1.com/yogaworldblog erhalten YogaWorld-Leser*innen auf ihre ersten Bestellung:

+ eine kostenlose Flasche Vitamin D3 & K2 – unterstützt Immunsystem, Knochen, Zähne und Muskeln – eine tolle Ergänzung zu AG1.
+ 5 gratis Tagesrationen AG1 in Form der praktischen Travel Packs für unterwegs.
+ Zu jeder ersten Abo-Bestellung erhalten Neukund*innen außerdem ein Starter Kit inkl. schicker Dose, damit das Pulver im Kühlschrank schön frisch bleibt, und einen praktischen Shaker.

Mehr Info: athleticgreens.com


Wichtig: Bitte achte auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Für beste Ergebnisse täglich einen Messlöffel (12g) in kaltem Wasser auflösen und konsumieren. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht für Schwangere und Stillende geeignet. Die tägliche Mengenempfehlung nicht überschreiten.

  1. Mit Calcium trägt AG1 zu einer normalen Muskelfunktion bei. Mit Proteinen trägt AG1 zu einer Zunahme an Muskelmasse bei. Mit Proteinen trägt AG1 zur Erhaltung von Muskelmasse bei. ↩︎
  2. Mit den Vitaminen A und B2, sowie Niacin, Biotin und Zink trägt AG1 zur Erhaltung normaler Haut bei. Mit Vitamin C trägt AG1 zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei. Mit Kupfer trägt AG1 zu einer normalen Hautpigmentierung bei. Mit Kupfer trägt AG1 zur Erhaltung von normalem Bindegewebe bei. Mit Biotin sowie Zink und Selen trägt AG1 zur Erhaltung normaler Haare bei. Mit Kupfer trägt AG1 zu einer normalen Haarpigmentierung bei. Mit Zink und Selen trägt AG1 zur Erhaltung normaler Nägel bei. ↩︎
  3. Mit Vitamin B1 trägt AG1 zu einer normalen Herzfunktion bei. ↩︎
  4. Mit Phosphor und Zink trägt AG1 zur Erhaltung normaler Knochen bei. Mit Vitamin C trägt AG1 zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Knochen bei. ↩︎
  5. Mit den Vitaminen B1, B2, B6, B12, C sowie Niacin, Biotin, Pantothensäure, Phosphor und Kupfer trägt AG1 zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. ↩︎
  6. Mit den Vitaminen A und B2, sowie Niacin, Biotin und Zink trägt AG1 zur Erhaltung normaler Haut bei. Mit Vitamin C trägt AG1 zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei. Mit Kupfer trägt AG1 zu einer normalen Hautpigmentierung bei. Mit Kupfer trägt AG1 zur Erhaltung von normalem Bindegewebe bei. ↩︎
  7. Mit Biotin sowie Zink und Selen trägt AG1 zur Erhaltung normaler Haare bei. Mit Kupfer trägt AG1 zu einer normalen Haarpigmentierung bei. ↩︎
  8. Mit den Vitaminen A, C, B6, B12, B9 sowie Zink, Kupfer und Selen trägt AG1 zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. ↩︎
  9. Mit Zink und Selen trägt AG1 zur Erhaltung normaler Nägel bei. ↩︎