Véronique Verlomme-Fried

Véronique ist Yogalehrerin im In- und Ausland BDY/ EYU sowie Yoga Referentin und Reisebegleiterin für NEUE WEGE Reisen.
2002 absolvierte sie eine 2-jährige Fortbildung als Tanzpädagogin. Anschließend folgte eine 4-jährige Ausbildung, die sowohl philosophische, psychologische, anatomische und didaktische Aspekte und Methoden verschiedenen Yogatraditionen beinhaltet, bei denen immer der Mensch im Mittelpunkt steht.

In der Probe-Yoga-Stunde auf der YogaWorld steht das Thema „Hatha-Yoga Praxis mit präziser Anleitung“ im Vordergrund. Wir lernen den eigene Körper sanft zu dehnen und zu kräftigen. Im Fluss des Atems uns auf das Verinnerlichtes zu konzentrieren um die eigene Potential-kraft besser zu entfalten. Eine Möglichkeit für Menschen mit und ohne Yoga Erfahrung, Entspannung, Freude und Klarheit zu schaffen.

Mehr zu Véronique Verlomme-Fried erfahrt ihr hier.


Auf der YogaWorld könnt Ihr Véronique live erleben: Freitag, 16:30-17:00 im Ganesha Yoga Raum. Zum gesamten Programm geht es hier.

Louise James

Combining breath work, gentle asanas and restorative postures using the innovative “Buttafly”, Louise James, Physiotherapist and Yoga teacher will guide you through a practice that invites optimal alignment of your spine for good health and well-being. For your safety, this class is restricted to 20 people.

Mehr zu Louise James gibt es unter www.thebuttafly.com

Vishnu’s Vibes

Zeitgenössisches Yoga bei Vishnus Vibes heißt kreativen, körperlich wie auch spirituellen Hatha Yoga Unterricht zu erfahren, den jeder unserer Lehrer mit seiner individuellen Note würzt. Ob im Flow des Vinyasa Yoga, sanft beim Yin Yoga oder schwerelos im Aerial Yoga Tuch, Bewegung und Atmung, Anspannung und Entspannung ergeben immer eine ganzheitliche, meditative und doch herausfordernde Praxis.

300qm Atelier, drei Übungsräumen und eine große Auswahl an Kursen bieten dir als Yoga Neuling, Fortgeschrittener Yogi, werdende oder junge Mummy einen Platz zum Wohlfühlen, Wachsen und Energie tanken.

Nicht nur Muskulatur wird aufbaut und gedehnt, Beweglichkeit und innere Balance gefördert, sondern der Kontakt zu deinem tiefsten Inneren gestärkt. So fühlst du dich nach einem Kurs entspannt und energetisiert zugleich – bereit, um Gelassenheit in der Hektik des Alltags zu finden.

Komm einfach vorbei, probiere es aus und finde den für dich passenden Kurs. Eine Anmeldung ist nicht nötig, wir sehen uns auf der Matte!

Kevin Beavers

Kevin brings years of passionate exploration of yoga to his teaching. A dedicated practitioner since 1998, he has been a student of Iyengar, Ashtanga, and most extensively Anusara Yoga and has recently been a student of internationally renowned teacher Noah Mazé.

Kevin delights in sharing insights from his personal practice and experience and in helping beginning to advanced students alike to explore the depth of yoga and to discover the fine details and big transformations. His background as a professional musician shapes his view of yoga.  As in music, yoga offers a discipline filled with opportunities to explore creative action and artistry that brings one intensely and directly into the heart of the experience of being alive. There, one enters a blissful state of “flow” that is effortless effort and a merging of action and awareness.

His weekly public classes vary greatly from intense and sweaty vinyasa flows to steady detailed explorations in a hatha style to careful and patient work in his ‘yoga for the back’ classes. His Tiger Playground, a weekly led practice, is well known for giving advanced practitioners in the region the opportunity to explore and mine the depths of practice together in a safe and playful environment.

Kevin offers his deepest gratitude to all of his teachers, particularly Noah Mazé, Zhenja La Rosa, Jeanie Manchester, Jeff Fisher, Desirée Rumbaugh, Ross Rayburn, John Friend, and Todd Norian.

 

Montags-Mantra: Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht

Wer einsam ist, der leidet, fühlt sich kraftlos, traurig und leer. Was kann man gegen diese Einsamkeit tun?

„Die Dunkelheit der Einsamkeit kann nicht direkt bekämpft werden. Es ist wichtig zu verstehen, dass es einige grundlegende Dinge gibt, die einfach nicht verändert werden können und die jeder von uns durchlebt. Eine der wesentlichen Tatsachen ist, dass man nicht direkt gegen Dunkelheit ankämpfen kann, nicht gegen die Einsamkeit, nicht gegen die Angst vor Isolation. Einfach, weil diese Dinge nicht wirklich existieren, nicht real sind, sondern nur die Abwesenheit von etwas anderem. So, wie Dunkelheit eine Abwesenheit von Licht ist.

Was tut man also, wenn man nicht will, dass es dunkel ist im Raum? Man macht nichts mit der Dunkelheit. Diese kann man nicht schlichtweg fortschieben. Es gibt keine Möglichkeit, kein Fenster, keine Tür, wodurch die Dunkelheit verschwindet. Mann muss eine andere Perspektive einnehmen und etwas ganz Gegensätzliches machen, nämlich etwas mit dem Licht. Dann plötzlich ändert sich die gesamte Situation. Man berührt die Dunkelheit nicht einmal, denkt nicht über sie nach. Sie existiert nicht – oder nicht mehr. Sie ist/war nur eine Abwesenheit.

Bringt man Licht herein, wird man keine Dunkelheit mehr finden. Schon eine kleine Kerze genügt, um Dunkelheit aufzulösen. Licht ist positiv, existenziell und wenn das Licht kommt, verschwindet alles, was in seiner Abwesenheit war von allein.“

– Osho –


Titelbild via unsplash.com // Lee Key

 

Dies.Das.Asana – Die fliegende Pyramide

Yoga bedeutet Konzentration. Eine Fähigkeit, die sehr gefragt ist, egal ob im Beruf oder in der Familie. In dieser Variante der Pyramide (Parshvottanasana) kann man nicht nur erkennen, wie es um die eigene Konzentration steht, auch Kraft und Balance sind gefragt.

Die Ausgangshaltung Parshvottanasana (Pyramide oder intensive Flankenstreckung) kennen Sie bestimmt: Sie gehört zu den Basics der Yogapraxis. Die Dehnung für die Oberschenkelrückseite kann dabei sehr intensiv sein, deswegen braucht die Haltung Geduld. Wenn man zu schnell und zu ehrgeizig vorgeht, neigt man leicht dazu, den Rücken zu runden – und das mögen die Bandscheiben gar nicht. Wenn die Pyramide schon gut klappt, dann können Sie sie fliegen lassen. Durch das gehobene hintere Bein und die nach hinten geschobenen Arme wird aus der Stehhaltung eine Gleichgewichtshaltung.

Macht das Spaß?

Ja! Achten Sie aber unbedingt auf Länge im Rumpf. Wenn sich der Rücken rundet, dann stützen Sie die Hände erhöht auf zwei Blöcken ab.

Muss ich das können?

Nicht unbedingt. Nur wenn es Spaß macht. Im Lauf der Zeit macht es aber Sinn, die gewohnten Asanas auch auf ungewohnte, spielerische Arten zu modifizieren – davon profitiert neben dem Kopf vor allem das Fasziengewebe.

Was brauche ich?

Je kompakter sich der Oberkörper an das vordere Bein anschmiegen kann, desto einfacher wird das Balancieren auf einem Bein. Deswegen ist es günstig, wenn die einfache Pyramide schon relativ mühelos klappt. Asanas wie der herabschauende Hund, die sitzende Vorbeuge, die stehende Vorbeuge und natürlich die einfache Pyramide verleihen der Körperrückseite die nötige Länge. Außerdem wichtig: etwas Kraft im Oberkörper, denn nur mit Hilfe dieser Stütze kann man die Position auch stabil halten.

Schritt für Schritt

1. Beginnen Sie aufrecht stehend in Tadasana (Berghaltung). Treten Sie mit dem rechten Fuß ungefähr einen Meter zurück, dabei zeigt der Fuß nach vorne. Richten Sie beide Beckenkämme gerade nach vorn aus. Am besten legen Sie dafür die Hände an die Hüften.

2. Atmen Sie ein und weiten Sie die Brust zunächst Richtung Decke. Mit der Ausatmung beginnen Sie, sich aus den Hüftgelenken heraus langsam nach vorn zu beugen. Dabei achten Sie darauf, den gesamten Rumpf lang gestreckt zu halten. Je nach Beweglichkeit legen Sie die Hände auf zwei unter den Schultern platzierte Blöcke oder auf den Boden.

3. Schieben Sie jetzt ihre Hände (gegebenenfalls mitsamt der Blöcke) so weit es geht beidseits vom vorderen Bein nach hinten. Dabei sind die Arme gestreckt und die Finger zeigen nach hinten. Ziehen Sie die Kniescheiben hoch, um beide Beine zu aktivieren und vollständig zu strecken. Richten Sie sich etwa fünf Atemzüge lang gut in dieser Haltung ein und versuchen Sie, sie zu genießen.

4. Um die Pyramide zum Fliegen zu bringen, drücken Sie Ihre Hände fest gegen die Unterlage und heben langsam den rechten Fuß. Dabei richten Sie den Blick entweder auf die Nasenspitze (klassisches Drishti) oder auf den vorderen Fuß.

5. Nach bis zu fünf Atemzügen setzen Sie den Fuß wieder ab. Legen Sie die Hände an die Hüften, strecken Sie den Rumpf und richten Sie sich wieder auf. Ausatmend kehren zurück in die Ausgangsposition. Anschließend wiederholen Sie das Ganze auf der anderen Seite.


Anregungen oder Fragen? Jelena Lieberberg finden Sie auf www.facebook.com/kickassyoga

Martin Svitek

Martin Svitek

Martin Svitek ist qualifizierter Yogalehrer (300h: Anusara Yoga Elements), Faszien Intensiv, ThaiYoga und Ayurveda Practitioner / Seva CAEB. Als langjährig ausgebildeter Ayurveda Therapeut bietet er in seiner Praxis ein vielfältiges Angebot: monatliche Ayurveda-Kochkurse, Ayurveda-Beratung sowie unterschiedliche Ayurveda-Massagen. Er bietet Yoga- und Meditationskurse sowie gemeinsame Workshops und Retreats zur Persönlichkeitsentwicklung an. Er ist Ausbilder für Ayurveda in Yogalehrer-Fort- wie Ausbildungen.

„Mein Weg ist geprägt vom pulsierenden Herzen. Ich möchte dir aufzeigen und dich ermutigen frei hinaus ins Leben zu gehen und deinem Herzen zuzuhören. Immer. Es ist nicht immer einfach und wenn man nicht auf sein Herz hört oder es lange vernachlässigt, dann verursacht das Leid.“

Im Ayurveda (er ist ausgebildeter und praktizierender Ayurveda Praktiker mit Praxis in Herrsching am Ammersee) und dem Anusara® Yoga (er ist Anusara® Yoga Elements-Teache), hat er sein Zuhause gefunden, was sich perfekt verbinden läßt mit der Philosophie von seinem Unternehmen „karmakitchen | Liebe ist Alles“. Lebensbejahend, mit offenen Herzen das Leben feiern.

Die Herzensebene ist sein Ansatz. Das Erforschen des inneren Körpers und Geistes im Spannungsfeld des Alltags und des großen Ganzen hat ihn zu wichtigen Lehrern des Kashmir Shivaismus geführt, die ihm den Weg des Herzens aufgezeigt haben. In verschiedensten Formen und Ausrichtungen erforscht Martin seitdem den Weg des Herzens und das Pulsieren des Lebens im Hier und Jetzt.

„Und so stehe ich hier, mitten im Leben, und freue mich über die Gelegenheit, Menschen zusammenzubringen und die Herzen zu vereinen. Lass´uns zusammen dein Herz erkunden und berühren!“


Auf der YogaWorld Düsseldorf trefft Ihr Martin Svitek am Freitag, 07.10.2016  von 18:00-18:45 im Vishnu Yoga Raum und am Samstag, 08.10.2016 von 15:45-16:30 im Vortragsraum Yamuna

Hier geht es zum Programm der YogaWorld Düsseldorf.

Sandra Henning

Seit ihrem 9. Lebensjahr gehört Bewegung zu Sandras Leben, als sie ihr Herz an den Tanz verlor. Diese Leidenschaft brachte ihr 2001 einen Abschluss zur staatlich geprüften Gymnastiklehrerin. Es folgten eine Ausbildung als Tanzpädagogin, Fortbildungen in der Sporttherapie und im Pilates, sowie viele Jahre freiberuflicher und wundervoller Arbeit im Fitness-, Tanz-, und Bewegungsbereich.
2006 führte sie der Zufall zum Yogastudio „Vishnu`s Vibes“ in Düsseldorf, und abermals wurde ihr Herz tief berührt. Zunächst suchte sie in der Yogapraxis einen Ausgleich für sich selbst, doch auch hier wuchs schnell der Wunsch, diese großartige Erfahrung, sich auf eine ganz neue und intensive Art und Weise kennenzulernen, weiterzugeben. So entschied sie sich Anfang 2010 eine Ausbildung zum Yoga-Lehrer bei „Vishnu`s Vibes“ zu absolvieren.
Sandras Stunden sind mit Hingabe, Liebe und ganzem Herzen erfüllt. Dabei gilt ihr größtes Interesse den Mitmenschen und Schülern, sowie der Verbundenheit zu ihnen. Sie möchte sie teilhaben lassen an dieser Leidenschaft, an der Freude und an der Reise, sich durch Yoga neu zu entdecken in allen Facetten und mit allen Stärken und Schwächen. Dabei geht es nicht nur um den körperlichen Aspekt, sondern auch darum, sich geistig und seelisch zu erfahren und zu erleben.
„Spüre dich – Lebe dich – Lass Emotionen und Träume zu – Nimm dich so an, wie du bist – Erlebe Mitgefühl und Liebe für dich selbst und alles um dich herum.“