Bücher für Yogi*nis – die Tipps der Redaktion

„Die Sinne als Tor zur Achtsamkeit“ von Inga Heckmann

Sehen, Hören Schmecken, Riechen, Fühlen – all das passiert unbewusst und alltäglich. Was verändert sich aber in unserem Körper, wenn wir unsere Sinne eben ganz BEWUSST wahrnehmen? Wenn sich unser Geist beruhigt und unser Empfinden sich verfeinert? Genau dieser Frage geht Autorin, Yogini und Musikerin Inga Heckmann nach, denn sie weiß: Die Beschäftigung mit unseren Sinnen ist reine Meditation, durch die wir automatisch ganz im Moment ankommen. Diese körperbasierte Achtsamkeitspraxis wird hier mit altem Yoga-Wissen, neurowissenschaftlichen Erkenntnissen und zahlreichen kreativen Übungen kombiniert. Unser persönlicher Lieblingsteil: der „7-Wochen-Workshop für alle Sinne“ für eine bessere Verarbeitung von Stress und mehr Resilienz für schwierige Lebenssituationen.


„Happy India“ von Nicky Sitaram Sabnis

Egal ob Hähnchenschenkel in Safranjoghurt, Veggie-Samosas oder Milchbällchen mit Zimtsirup – der gelernte Koch Nicky Sitaram Sabnis nimmt uns in seinem Buch „Happy India“ mit auf eine kulinarische Reise durch sein Heimatland Indien. Über 150 Rezepte, Getränke und Dessert, von den Klassikerin bis hin zu unbekannten Köstlichkeiten, stellt der Wahl-Chiemgauer vor. Sinnlich präsentiert, gespickt mit herrlichen Anekdoten und viel Information über die indische Küche und ihre Zutaten. Eine köstliche Liebeserklärung an Land und Leute.


 „Atem ist Verbindung“ von Annika Isterling

Im Yoga wissen wir, wie wichtig der Atem ist – nicht nur für eine achtsame Praxis, sondern auch für unsere ureigene Verbindung mit unserem Körper, unserem Inneren. Yogalehrerin Annika Isterling widmet diesem Thema sogar ihr drittes Buch. Darin stellt sie uns ein 21-Tage Programm vor, mit dem wir über den Atem unsere Abwehrkräfte stärken und wieder tiefer mit uns selbst in Verbindung treten. Ein komplexes Atem-Programm, dass uns dabei helfen soll, Stress und negative Emotionen hinter uns zu lassen und zu einem klaren Geist zu finden.


„Yoga für Jugendliche“ von Sandra Walkenhorst

Klimawandel, Kontaktbeschränkung, Digitalisierung: Teenager zu sein ist heute herausfordernder denn je. In ihrem neuen Buch „Yoga für Jugendliche“ widmet sich Yogalehrerin und Sozialpädagogin Sandra Walkenhorst diesem ganz besonderen Lebensabschnitt. Denn „besonders im Teenageralter ist es wichtig den eigenen Körper und seine Veränderungen zu verstehen“, erklärt die Autorin. Das gilt für die Jugendlichen genauso wie für ihre Eltern. Authentisch, praxis- und erfahrungsorientiert zeigt Walkenhorst, wie sehr die Teens von Yoga profitieren und warum es so wichtig ist, auf ihre Bedürfnisse und Gefühle einzugehen. Anhaltspunkte und Erdung für Jugendliche und Erwachsene.


„Resilienz – Dein Körper zeigt dir den Weg für die Seele“ von Dr. Isa Grüber

Schnelle Atmung, Angstschweiß, flaues Gefühl im Bauch – kennst du das auch? Wenn wir gestresst sind, reagiert unser Körper. Normalerweise greift jetzt die Resilienz, deine Fähigkeit dich selbst zu regulieren. Doch oft ist genau diese Stressregulation gestört. Du trudelst in einen Teufelskreis, aus dem es gefühlt kein Entkommen gibt.

Die gute Nachricht: Resilienz kannst du trainieren. Wie das geht, erklärt Dr. Isa Grüber in ihrem neuen Buch. Denn: Wir haben verlernt auf unseren Körper zu hören. Dabei ist er sehr weise, er hilft uns, sagt uns genau, was er braucht – wenn wir ihn nur lassen. Deswegen hat sich die Heilpraktikerin darauf spezialisiert, seelische Spannungen im Körper aufzuspüren und aufzulösen. Wie das funktioniert und was Somatic Experiencing (SE)® nach Dr. Peter Levine damit zu tun haben, erklärt sie uns hier im Interview.

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