Die Gunas sind laut Yogaphilosophie die menschlichen Grundeigenschaften, die in jeder/m vertreten, aber unterschiedlich ausgeprägt sind. Purusha (unser Bewusstsein) manifestiert sich nämlich auf drei verschiedene Arten: Sattva, Rajas und Tamas. Durch die Yogapraxis und richtige Ernährung sollen wir diese drei Tendenzen in uns ausgleichen.
Gong-Meditation
Die Gong-Meditation ist eine spezielle und besonders geschichtsträchtige Form des Sound-Healing. Hier wird die Meditation nur mit einem Gong als Instrument durchgeführt. Die Klänge wirken als Energie auf unseren eigenen Energiekörper. Sie können Gefühle an die Oberfläche bringen und den Geist durch die Lautstärke und Intensität verstummen lassen. Der Schlüssel ist, wie bei jeder Meditation, die Hingabe an die Methode und das Verweilen im Hier und Jetzt. Vielleicht testest du auch die Gong-Meditation.
Gleichgewichtshaltungen
Bei Gleichgewichtshaltungen wird das gesamte Gewicht oder ein Teil des Gewichts auf den Händen oder Fußballen oder einem einzigen Bein balanciert. Balancehaltungen sind meistens eher fortgeschrittene Asanas.
Ganesha
Ganesha ist der bekannte Gott mit dem Elefantenkopf. Seine Mutter Parvati schuf ihn der Legende nach aus Lehm. Als ihr Mann Vishnu heimkehrte, erkannte er ihn nicht als Parvatis Sohn und schlug aus Eifersucht Ganeshas Kopf ab. Parvati erklärte es ihrem Mann. So nahm er den Kopf des ersten Lebewesen das vorbeiging (ein Elefant), um Ganesha wieder von den Toten zu erwecken. Deshalb gilt Ganesha als Überwinder aller Hindernisse, weil er das größte Hindernis – den Tod – überwunden hat. Er wird dem 1. Chakra zugeordnet. Verbinde dich mit ihm über die Wurzelchakra-Playlist.
Frauenkreis
Was ist ein Frauenkreis? Dort kommt eine Gruppe an Personen zusammen, die sich als nicht-männlich identifiziert und tauscht in diesem sicheren Raum ihre geteilten Erfahrungen aus. Obwohl Frauenkreise meistens einen Workshop-Charakter haben, sind sie individuell unterschiedlich aufgebaut: mit Yoga, Meditation, Kakao-Zeremonien, Tanzen und vielem mehr.
Erleuchtung
Samadhi bezeichnet das eigentliche Ziel von Yoga, nämlich die vollständige Verschmelzung des Selbst mit dem Göttlichen, also das Ankommen im Zustand der Erleuchtung. Samadhi wird als letzter Schritt des 8-gliedrigen-Pfads von Yoga genannt. Allerdings bleibt Samashi auch das angestrebte Ziel, das von der eigenen Seele vielleicht erst in einem der nächsten Leben und Inkarnationen erreicht werden wird. Denn das Erreichen von Samadhi würde den Ausstieg aus dem Rad der Wiedergeburten bedeuten. Moksha ist ein Synonym dafür.
Elemente
Im Yoga und Ayurveda gibt es nicht nur die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft, sondern auch noch das Element Raum. In der Yogaphilosophie besteht daraus alles außerhalb von uns, somit auch unser Körper und unser Innenleben. Mehr darüber kannst du bei den Gunas oder den Doshas lesen. Auch im TCM gibt es fünf Elemente: Erde, Wasser, Luft, Feuer und Eisen.








