Im Test: Aufblasbares Yogakissen BOLST’air

! Aufblasbares Yogakissen BOLST´air von tronature

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen – in diesem Fall besser: besondere Produkte. Deswegen hat sich das Chiemgauer Start-up tronature etwas ganz Besonderes überlegt: BOLST’air. Ein aufblasbares Yogakissen, das weit mehr als ein Yogahilfsmittel sein will. Wir haben uns das neue Bolster mal genauer angesehen. //anzeige

Ich gebe es zu: Ich mag knallige Farben und Drucke und genau damit haben mich die Entwickler des BOLSt’airs auf den ersten Blick schon mal überzeugt. Animal-Print, Hawaii-Motive … genau meins. Nun ist ja eine gute Optik zwar nice to have, für Daumen hoch oder runter ist aber einzig und allein die Nutzbarkeit entscheidend. Und da muss ich sagen …

Innovativ und individuell anpassbar

Auch in Sachen Usability überzeugt mich das BOLST’air. Mann merkt, dass sich das junge Team von tronature wirklich Gedanken gemacht hat und ein innovatives Produkt auf den Markt bringen wollte, das sehr vielfältig nutzbar ist.

Während sich die großen Bolster nicht mal eben so an den See oder auf die Wiese mitnehmen lassen, ist dieses Produkt ein echter To Go-Held: klein, leicht und mit einem integrierten und völlig neuartigen Aufblasmechanismus. Warum aufblasbar? „Dieser Mechanismus und die Blasenform des Kissens bieten den Vorteil, dass es durch die individuell gewählte Härte an die spezifischen Bedürfnisse und Probleme des Bewegungsapparates jeder Person angepasst werden kann und dadurch ein optimales Training gewährleistet wird,“ erklärt Constantin Feichtinger von tronature.

Praktisch, fair und nachhaltig

Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Yoga immer und überall, ohne auf Hilfsmittel verzichten zu müssen. Das Kissen wiegt 250 Gramm, ist wasserdicht und passt mit seinen Maßen (20x15x3 cm) locker in meinen Rucksack. Der Aufblasmechanismus ist erstmal ungewöhnlich, ich habe es aber schnell verstanden und er funktioniert bei mir ohne Probleme. Was mir richtig gut gefällt: Ich kann das Kissen an mein individuelles Bedürfnis anpassen, je nachdem wieviel oder wenig Luft ich nutze. Ein wenig wackelig am Anfang, aber dann bin ich happy. Denn durch die leichte Wölbung passt sich das BOLST’air schön an meinen Rücken an, die instabile Unterlage trainiert meine Tiefenmuskulatur. Außerdem mag ich, wie der Stoff sich anfühlt. Weich, aber nicht rutschig. Die recycelten Stoffe sind fair produziert und die Blase im Inneren ist laut Hersteller biologisch abbaubar. Die Bezüge können getauscht werden. Alles in Allem: Praktisch, funktional und schick: für mich also definitiv Daumen hoch für das neue Bolster!

Vorwärtsbeuge, Rückenbeuge & Co. – Übungen mit dem BOLST’air

Klingt ja alles schön und gut, aber du willst dir lieber selbst erstmal ein Bild machen? Dann klick doch mal kurz in die beiden Videos rein und lass dir von Yogalehrerin Daniela zeigen, wie du das aufblasbare Yogakissen anwenden kannst.

https://vimeo.com/552747317
Rückenbeuge mit Bolst’air
https://vimeo.com/552746914

Wenn du neugierig geworden bist, kannst du dich auf der Produktseite des BOLST’air genauer darüber informieren.. Mit einer Crowdfunding-Kampagne ab Juni 2021 will das Start-up das Yogakissen auf dem Markt etablieren. tronature.de

Durga

Durga

Durga ist die populärste Inkarnation der Mahadevi. Ihr wird keine männliche Gottheit als Gegenpart zugeordnet und sie steht für Vollkommenheit, Kraft und Weisheit.

Dosha (Pl. Doshas)

Dosha (Pl. Doshas)

Die Doshas sind die drei ayurvedischen Grundkonstitutionen, denen sich alle Menschen zuordnen lassen. Die angeborene Grundkonstitution heißt Prakriti. Demgegenüber steht die aktuelle Konstitution eines Menschen, die durch Ungleichgewichte und die Umwelt entstanden ist (Vikriti). Mach unseren Dosha-Test: Welche Ayurveda-Konstitution bist du? Die meisten Menschen sind allerdings Mischtypen aus den drei Konstitutionen Pitta, Vata und Kapha. Die Doshas gehen auf die Yogatexte über die Gunas zurück.

Drittes Auge

Drittes Auge

Beim fünften Chakra geht es darum, die Selbsterkenntnisse, die man während der Beschäftigung mit den ersten vier Chakren gefasst hat, mutig nach außen zu tragen. Es regt an, die eigene Wahrheit mit der Kraft der eigenen Stimme zu sprechen! Ist der Hals gesundheitlich oft angeschlagen? Dann deutet es darauf hin, dass man an diesem Thema noch etwas arbeiten sollte. Hilfreiche Wegbereiter und Symbole: die Farbe Türkis und die Göttin Sarasvati.

Drishti

Drishti

Drishti bedeutet übersetzt „Fokuspunkt“. Auf ihn wird oft in Balancepositionen hingewiesen. Hier braucht man einen bewegungslosen Punkt, um nicht umzufallen. Aber auch das traditionelle Setzen einer Intention vor der Yogapraxis ist eine Form dieses Fokus.

Drehhaltungen

Drehhaltungen

Drehhaltungen sind Asanas, in denen die Wirbelsäule sich im Verhältnis zu den Armen oder Beinen mit- oder entgegen dreht. Beim Gegendrehen spricht man von „geschlossenen Twists“, sonst von einer offenen Drehung. Twists regen die Verdauung an und haben eine stark entgiftende Wirkung. Während einer  Schwangerschaft sind sie aber eher zu vermeiden.

Dhyana

Dhyana

Dhyana als Aspekt des 8-gliedrigen Yoga-Pfades wird oft als Loslassen durch Meditation oder als Meditation selbst übersetzt. In diesem Bewusstseinszustand der Versenkung spielt die Ebene des Egos keine Rolle mehr, sondern nur noch die Einheit des Individuums mit dem Göttlichen.

Dhauti

Dhauti

Dhauti ist das yogische Reinigen der Verdauung und eines der Kriyas.