Thekla Härtl

Vortrag: Die Lehre von Paramahansa Yogananda

Paramahansa Yogananda (1893-1952) gilt als eine der bedeutendsten geistigen Persönlichkeiten der heutigen Zeit. Der geliebte Weltlehrer und Autor des spirituellen Klassikers und Bestsellers, „Autobiographie eines Yogi“, kam 1920 aus seinem Heimatland Indien nach Amerika und war der erste große Yogameister, der lange Zeit (über 30 Jahre) im Westen lebte und lehrte; er wird weiterhin als Vater des Yoga im Westen betrachtet. 1920 gründete er die Self-Realization Fellowship und 1917 die Yogoda Satsanga Society of India, die sein weltweites geistiges Vermächtnis unter der Leitung von Bruder Chidananda bewahren.

Durch seine leicht verständlichen Lehren hat Paramahansa Yogananda das Leben von Millionen Menschen zutiefst beeinflusst; diese Lehren umfassen Folgendes:

  • die Wissenschaft der Kriya-Yoga-Meditation,
  • die grundlegende Einheit aller wahren Religionen,
  • die Kunst einer ausgewogenen, gesunden Lebensweise, die zum Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele führt.

Thekla Härtl auf der YogaWorld 2020 in München:

Samstag, 18. Januar // 17:30 – 18:15 Uhr // Die Lehre von Paramahansa Yogananda // Yamuna Vortragsraum


 

Tara Bondi

Tara Bondi ist eine yogische Mystikerin, Heilerin und spirituelle Lehrerin. Sie meditiert seit mehr als 30 Jahren und lebte viele Jahre in Indien in Klöstern und Ashrams. Sie ist Lehrerin für Spirituelles Wachstum und Heilung, für „THE INNER PATH OF YOGA“, kurz T I P O Y.

Nach einer Nahtodeserfahrung in Indien im Tsunami 2004 erfüllte sich das Ziel des meditativen Yogas in ihr ganz spontan und unerwartet. In ihr Wirken als Heilerin und spirituelle Lehrerin fließt das damit verbundene erwachte Bewusstsein mit ein. Auf ihrem Lebensweg tauchte sie in die tiefste Essenz des Yoga ein und seit 2006 verbindet sie diese mit universellen Heilmethoden in ihrer Heilpraxis.

T I P O Y, THE INNER PATH OF YOGA mit Tara und ihrem Mann Dr. Arthur Berndt ist ein yogischer, spiritueller Bewusstseinsweg zum Erwachen. Es geht dabei um Heilung und spirituelles Wachstum. Die klassischen Übungswege des Yoga werden dabei durch kraftvolle Energiearbeit und moderne transformative und schamanistische Heilmethoden erweitert, die dem heutigen, westlichen Menschen entsprechen.

 

Dafür bieten Tara und Arthur im SOUL HOUSE am Starnberger See und in ihrer Soul Lounge in München Satsang, Seminare, Einzelsitzungen und die Jahresausbildung T I P O Y an. Sie leben mit ihren Kindern im Soul House umgeben von kraftvoller Natur.

Die yogische Ausbildung T I P O Y zum Meditationslehrer und yogischen Heiler ist für Yogalehrer und jeden Interessierten, der in die tiefere spirituelle Essenz des Yoga eintauchen möchte, geeignet. Sie ist ein spiritueller Bewusstseinsweg, und zugleich ein yogisches Heilertraining. Dabei wird in der Selbsterfahrung der innere Weg des Yoga, Meditation, Pranayama und universelle Heilmethoden angewandt.

www.tarabondi.de

Einführungsveranstaltungen zu T I P O Y, THE INNER PATH OF YOGA

-Donnerstag, 23. Jan. 2020, Soul Lounge in München TIPOY Kurzeinführung: 19.00 anschliessend HEALING SATSANG mit Tara bis 22.00 Uhr, Messepreis 20,-€
– TIPOY Vortrag & Kurzmeditation Donnertag, 3o. Januar, Soul HOUSE in München 19.00 bis 21.00 Uhr, kostenfrei
– TIPOY: Meditativer Erlebnisworkshop Freitag, 7. Februar, Soul HOUSE in München von 19.00 bis 21.30 Uhr, 20.-€
TIPOY Einführungsseminare :
Samstag, 8. Februar, Halbtagesseminar: 14.00 – 19.00 Uhr, Soul House in München, 50.-€
Sonntag, 16. Februar, Ganztagesseminar: 10.00 – 18.00 Uhr, Soul House in Tutzing, 80.-€
Offenes T I P O Y Seminar Chakra Bewusstsein: Erwachen des Lichtkörpers Zeit: 7 / 8 März 2020 SOUL HOUSE Tutzing

Beginn des Jahresausbildung TIPOY: 1. Mai 2020 Anmeldung bis 31. März 2020 mit Early Bird Ermässigung von 10% !

 

Workshop: Das Herz des Yoga: meditativer Erlebnisworkshop Chakren / Kundalini und Lichtkörperbewusstsein erfahren.

Tara führt Dich in diesem Workshop spielerisch mit sinnlichen Heilklängen, Meditation und Shaktipad ( Energieübertragungen) in die Erfahrung Deiner Lichtkörpernatur. Sie lässt Dich Deine Chakren und in Dein Herzzentrum, das Anahata Chakra erfahren. Wenn Du mit diesem Bewusstsein Deine Yogapraxis durchtränkst, wird sich die Intensität Deiner Übungen um ein vielfaches in ihrer Wirkung verstärken. Body, Mind und Soul erhalten dann spirituelle Nahrung durch die Pranaenergien und ein heilender Bewusstseinsprozess wird initiiert. Mit drei praktischen Übungen für Deinen Alltag, die Deinen Lichtkörper aufladen und Dir helfen die Energie während des Tages zu halten, schliesst Tara den Workshop ab.

Vortrag: Heilung und spirituelles Wachstum im Yoga heute. The Inner Path of Yoga.

Die alten Weisheitsquellen der Yogaphilosophie beschreiben seit jeher den Lichtkörper ( Koshas, sanskrit, Energiehüllen) ausgestattet mit Chakren, Nadis und der Aura, welche den seelischen und energetischen Zustand eines Menschen spiegeln. Genauso beschreiben sie ein Universum in dem alles schwingt und miteinander verbunden ist: Pure Energie, liebendes Bewusstsein, das ist unsere Essenz! Die Quantenphysik bestätigt dies Wissen inzwischen.

Tara berichtet aus ihrer langjährigen Erfahrung als Heilerin, die diese feinstofflichen Ebenen wahrnehmen kann, über Wege der Heilung im Yoga und über yogisches Heilen. Der INNER PATH OF YOGA, den sie mit Dr. Arthur Berndt anbietet, bezieht sich auf alle feinstofflichen Hüllen und Aspekte unseres Seins. Solange unser Energie Körper im seelischen blockiert ist, oder wir in mentalen Konzepten festsitzen, ist die segensreiche Verwirklichung von Yoga nicht möglich. Nachhaltige Befreiung, innerer Frieden entsteht durch ernsthafte innere Heilung,Transformation und Innenschau.Tara zeigt aus ihrem reichen Erfahrungsschatz gangbare, einfache Wege auf, die den Erfordernissen unserer modernen Zeit entsprechen.( Als moderne, yogische Mystikerin bezieht sie augenzwinkernd heutige Erkenntnisse aus der Quantenbiologie und Gehirnforschung über Meditation in ihre Betrachtungen mit ein.)

Die Welt braucht Heilung und Weisheit in allen gesellschaftlichen Bereichen! Die Welt braucht Bewusstseinspioniere, Sie lassen die Botschaft des Friedens und der Liebe erstrahlen. Die Welt braucht den yogischen HEILER IN DIR

 


Tara Bondi auf der YogaWorld 2020 in München:

Freitag, 17. Januar // 15:45 – 16:30 Uhr // Das Herz des Yoga: meditativer Erlebnisworkshop // Siddharta Yogaspace

Sonntag, 19. Januar // 15:30-16:15 Uhr // Heilung und spirituelles Wachstum im Yoga heute. The Inner Path of Yoga // Yamuna Vortragsraum


 

Renate Heiss

Renate Heiss ist Gründerin und Leiterin des YPZ – Yoga- und Psychotherapie-Zentrum. Renate zeigt mir ihrer geballten Kompetenz als Yogalehrerin, Yogatherapeutin, Diplom-Psychologin und Heilpraktikerin für Psychotherapie, wie Yoga die heutige Psychotherapie wirksamer machen kann. Dabei erklärt sie die therapeutischen Wirkfaktoren des Yoga, insbesondere in Bezug auf Achtsamkeit, Denkinhalte, emotionale Regulation und seelisches Wohlbefinden.

Qualifikationen:

Ausbildung in: Kognitiver Verhaltenstherapie, Humanistischer Gesprächstherapie, Tiefenpsychologischer Gruppenpsychotherapie, Selbstmanagement-Therapie
Fortbildung in: Achtsamkeitsbasierter Körperpsychotherapie, Brainspotting, DBT
Spezialisiert auf: Depression, Burn-Out, Selbstwert-Themen, Traumafolgestörungen, Emotionsregulationsproblemen (z.B. Selbsthass, -verletzungen), Suchtverhalten
Arbeitet mit: Entspannungsmethoden, Atemtherapie, Yogatherapie

Renate Heiss bringt ihre langjährigen Erfahrungen als Therapeutin in der psychosomatischen Fachklinik und ihrer eigenen Psychotherapie-Praxis im bisher einzigen Yoga- und Psychotherapie-Zentrum in Deutschland zur Veranschaulichung. Zentral geht es um die Entwicklung einer neuen Richtung: eine moderne Yoga-Psychotherapie, die Renate Heiss mit Beispielen illustriert.

Mehr dazu unter: yoga-psychotherapie-zentrum.de

Vortrag: „Yoga und Psychotherapie“, Samstag, 25. Juni 12.30-13.15 Uhr

Yoga ist an sich meditativ und entschleunigend für den Geist, ertüchtigt den Körper und wirkt psychosomatisch harmonisierend auf die Verdauung, das Hormon- und Immunsystem und Kreislauf. Somit hat es per se schon eine gesundheitsrelevante Wirkung. Da Yoga schon seit Jahrtausenden praktiziert wird, haben sich auch Erkenntnisse entwickelt, welche Übungen speziell für bestimmte psychische Störungen und Beschwerden eingesetzt werden können. Ausgewählte Haltungen, vor allem aber auch Pranayama (Atmungsübungen), Meditation und Mantren werden als innere Kommunikation verwandt, um neuro-psycho-physiologische Veränderungen anzuregen, somit die Wahrnehmung und Bewertung der eigenen Grenzen und Emotionen zu beeinflussen und psychische Dysbalancen anders zu regulieren.

Workshop: Raus aus der Angst mit „Erste Hilfe“ Yoga Übungen, Samstag, 25. Juni 17.45-18.45 Uhr

Dieses Yoga-Workshop gegen Angst ist eine Sofort-Hilfe. Bei akutem Angstgefühl kann Yoga eine sehr gute Erste Hilfe sein, schnell aus dem belastenden Zustand herauszukommen. Dipl.-Psych. Renate Heiss hat in ihrer psychotherapeutischen Alltagspraxis mit der Kombination Verhaltens- und Gesprächstherapie mit Yoga-Übungen schon sehr gute Erfolge erzielt und teilt hier, wie im vorhergehenden Vortrag dargestellt, nun die bewährten angewandten Übungen zum Mitmachen für Betroffene und auch Menschen in Heilberufen, besonders auch Yogalehrer*innen und -therapeut*innen.


Renate Heiss auf der YogaWorld 2022 in München: 

Vortrag: Samstag, 25. Juni // 12:30 – 13:15 Uhr // Yoga und Psychotherapie // Yamuna Vortragsraum

Workshop: Samstag, 25. Juni // 17:45 – 18:45 Uhr // Raus aus der Angst mit „Erste Hilfe“ Yoga Übungen // Ganesha Yogaspace


Jetzt Ticket für die YogaWorld 2022 in München sichern!


Highlights, Tickets und Programmübersicht…

Kann man Mitgefühl lernen? Warum es so wichtig ist

Mitgefühl lernen
Der Dalai Lama sagte einmal: „Wenn du glücklich sein willst, dann praktiziere Mitgefühl.“ Es gibt bedeutende Gründe dafür, warum die spirituellen Traditionen des Buddhismus und des Yoga die Fähigkeit zu Mitgefühl für eine so wesentliche Eigenschaft halten. Und: Du kannst Mitgefühl lernen. Im Duden wird Mitgefühl definiert als „Anteilnahme am Leid, an der Not oder Ähnlichem anderer“. Damit einher geht häufig der Wunsch, dieses Leid zu lindern. Mitgefühl zu empfinden, bedeutet also, dass man erkennt, es geht einem anderen Menschen schlecht, und dass man etwas dagegen tun möchte. Diese Fähigkeit, sich in das Leid anderer Menschen hineinzuversetzen, ist instinktgesteuert. Schon Charles Darwin schrieb, dass Sympathie (hier ein Synonym für Mitgefühl) und nicht etwa die Aggression der stärkste Instinkt sei. Er glaubte sogar, dass diejenige Spezies mit dem größten Mitgefühl den größten Erfolg haben würde.

Empathie ist einprogrammiert

Die Forschung über Empathie und Mitgefühl steht noch am Anfang, aber schon heute sind sich Neurowissenschaftler sicher, dass die Fähigkeit, das Leid anderer Wesen zu spüren, nicht erlernt wird, sondern fest einprogrammiert ist. Empathie entsteht offenbar aufgrund der Wirkung so genannter Spiegelneuronen. Diese Funktion ist nicht nur menschlich, sondern allen Säugetieren eigen. So tauchte die Katze meiner Nachbarin eine Zeit lang immer gerade dann bei mir auf, wenn ich krank war oder mich schlecht fühlte. Dann sprang sie auf meinen Schoß und ließ sich ausgiebig streicheln – während sie mir sonst die kalte Schulter zeigte.

Mitgefühl fühlt sich gut an

Der Drang, Leid in unserer näheren Umgebung zu lindern, ist im limbischen System angelegt. Er steht nicht nur mit den empathischen Spiegelneuronen in Zusammenhang sondern auch mit der Produktion eines im Gehirn erzeugten Stoffes namens Oxytocin. Dieses „Liebeshormon“ spielt eine wichtige Rolle für die frühe Mutter-Kind-Bindung, es wird beim Stillen und Kuscheln freigesetzt und es sorgt dafür, dass man mitten in der Nacht aufsteht, um seinem kranken Freund eine Tasse Tee zu machen. Oxytocin besänftigt, es gibt einem das Gefühl, getragen, angenommen und geborgen zu sein. Das bedeutet: Wenn man sich um jemanden kümmert oder sich emotional mit jemandem verbindet, dann fühlt sich das nicht nur gut für den Menschen an, der umsorgt wird, sondern auch für denjenigen, der den anderen umsorgt.

„Idiotisches Mitgefühl“ ermöglicht destruktives Verhalten

Aber wo genau liegt das richtige Maß? Und wie kann man Mitgefühl in sich entstehen lassen, wenn man es eigentlich nicht empfindet – zum Beispiel weil man es mit einem schwierigen Menschen zu tun hat, oder mit jemandem, der einen verletzt hat? Evolutionsbiologen behaupten, Mitgefühl sei dem Menschen angeboren – und das stimmt auch. Aber wie kommt man an dieses natürliche Gefühl heran? Und wie unterscheidet man echtes Mitgefühl von dem, was ein spiritueller Lehrer einmal „idiotisches Mitgefühl“ genannt hat, nämlich jener Art von selbstloser Freundlichkeit, die das destruktive oder gestörte Verhalten mancher Menschen überhaupt erst ermöglicht?

Die eigene Verletzlichkeit im Gegenüber erkennen

Mit einem anderen zu leiden, ist eine Herausforderung. Ganz besonders, wenn es sich um ein Familienmitglied, einen engen Freund oder Partner handelt. Häufig ist es viel einfacher, mit einem Fremden mitzufühlen, als mit jemandem, der einem nahe steht. Aber selbst dann kann die Erfahrung dieses Schmerzes die Angst vor eigenem Schmerz wachrufen, eine Angst, die man oft vor sich selbst versteckt. Indem man sich bewusst macht, dass ein anderer Mensch genau so ist wie man selbst, gesteht man sich auch ein, dass man selbst in dessen Situation sein könnte. Man erkennt die eigene Verletzlichkeit. Man erkennt, dass jeder Mensch leiden kann. Wenn man in diesem Moment nicht nur die Gemeinsamkeiten sieht, sondern auch ein inneres Bedürfnis empfindet, zu helfen, dann wurde aus Empathie, also Einfühlung, Mitgefühl.

Mitgefühl lernen verändert unser Handeln

Die meisten Menschen bemerken, dass sie, sobald sie Mitgefühl in sich wecken, anders mit ihrem Umfeld sprechen und anders darin handeln. Ähnliches gilt übrigens für die Meditation: Eine Studie der University of Wisconsin gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, zum Beispiel signifikant häufiger dazu bereit waren, einem humpelnden Fremden ihren Platz im Bus zu überlassen top-zaymov.ru. Noch interessanter ist die Tatsache, dass dieses Handeln aus Mitgefühl einen auch selbst verändern kann. Es öffnet uns für Fähigkeiten, von denen wir nicht einmal wussten, dass wir sie überhaupt besitzen, Kräfte, die von außerhalb der eigenen Persönlichkeit zu kommen scheinen.

Helfen lässt Verbundenheit entstehen

Eine Freundin, die 2004 beim Tsunami in Thailand 36 Stunden am Stück dabei half, verschüttete oder eingeschlossene Menschen zu retten, erzählte mir, dass sie irgendwann bemerkte, dass gar nicht mehr „sie“ half. „Etwas anderes übernahm an meiner Stelle“, berichtet sie mirziamov. „Ich selber verfüge gar nicht über solche Kräfte. Ich spürte auch keinen Unterschied mehr zwischen diesen Menschen und mir selbst. Es war, als ob ich mich selbst retten würde.“ Meine Freundin hat einen Zustand erlebt, der im Buddhismus Bodhichitta, erwachtes Bewusstsein, genannt wird. Dabei lösen sich die Grenzen zwischen einem selbst und anderen auf und man erfährt – eher ganz tatsächlich als intellektuell – eine tiefe Verbundenheit. Irgendwann beginnt man zu begreifen, dass alle Menschen die selben Bedürfnisse, die selben Sehnsüchte, Zweifel und Konflikte in sich tragen. Wenn man dann jemandem hilft, dann hilft nicht mehr das „Ich“ dem „Du“. Viel eher helfe „ich“ einer anderen Gestalt meiner selbst. Mitgefühl lernen: Mitfühlend sein ist manchmal leichter gesagt als getan. Wir erklären mit zwei Übungen, wie du Schritt für Schritt täglich mitfühlender wirst. 

Die Autorin Sally Kempton unterrichtet weltweit Meditation, sie schreibt regelmäßig für das amerikanische YOGA JOURNAL und hat mehrere Bücher zur Meditation und eines zur Erweckung der Shakti-Kraft verfasst

Oberschenkel: Verspannt oder gereizt?

Müde, verspannte Rückseiten der Oberschenkel müssen gedehnt werden, oder? Nicht immer: Manchmal macht Dehnung die Sache eher schlimmer – etwa wenn der Schmerz auf feine Muskelrisse und Entzündungen hinweist.

Text: Julie Gudmestad

Die Gefahr zu überdehnen

Überraschenderweise sind Risse und Zerrungen in der hinteren Oberschenkelmuskulatur bei Yogis keine Seltenheit. Die Ursache: wiederholte Überdehnung in Kombination mit nicht ausreichender Kraft, um diese Flexibilität auszugleichen. Überdehnung kann zu feinen Verletzungen in Muskeln, Bändern, Sehnen oder anderem weichen Gewebe des Halte- und Stützapparats führen. Man spricht dabei von Mikrorissen (im Gegensatz zu größeren Muskelfaserrissen wie zum Beispiel bei einem Sturz). Wenn die Muskelfasern erst einmal geschädigt sind, behindert weiteres Dehnen den Heilungsprozess. Dann ist es nicht mehr weit bis zu chronischen oder periodisch auftretenden Entzündungen und Beschwerden und das betroffene Gewebe wird anfällig für weitere Risse.

Muskulatur kräftigen

Schaut man sich weitverbreitete Formen der Yogapraxis an, wird klar, dass es hier ziemlich leicht zu Überdehnung kommen kann: Viele Übungssequenzen enthalten einen hohen Anteil an Vorwärtsbeugen im Stehen und Sitzen, die die Oberschenkelrückseiten dehnen. Übungen zur Kräftigung dieser Muskeln kommen dagegen seltener vor. Das ist schade, denn so versäumen Yogis es häufig, die dringend nötige Ausdauer und Widerstandskraft dieser Muskelfasern zu fördern. Die Kräftigung der Muskeln erhöht gleichzeitig die Festigkeit der Sehnen und Faszien, die Muskel und Knochen miteinander verbinden, und macht insgesamt weniger anfällig für Zerrungen und Risse.

Aufbau des Oberschenkels

Ein Blick auf die Anatomie der hinteren Oberschenkelmuskulatur zeigt: Die im Englischen als „Hamstrings“ (wörtlich: „Schinkenschnüre“) bezeichnete Muskelgruppe besteht aus drei großen Muskelsträngen und den dazugehörigen Sehnen und Faszien. Sie setzen an den Sitzbeinhöckern des Beckens an und verlaufen an der Oberschenkelrückseite abwärts. Zwei liegen an der Innenseite (medial), einer an der Außenseite (lateral) des Beins. Alle drei sind durch lange, über die Kniekehle laufende Sehnen mit dem Unterschenkel verbunden. Wenn beim Dehnen die Muskulatur mittig an der Oberschenkelrückseite etwas spannt, ist das normalerweise der übliche Dehnungsschmerz.

Wenn jedoch während der Praxis Schmerzen nahe der Sitzbeinhöcker auftreten oder wenn längeres Sitzen oder Liegen auf hartem Untergrund wehtun, deutet das darauf hin, dass die Muskulatur selbst schon vollständig gedehnt ist und der Zug stattdessen auf Sehnen und Faszien am oberen Ende der Muskel-Faszien-Züge wirkt. Auf die Dauer macht dieser Stress die Fasern brüchig, es kommt zu Zerrungen, Rissen und Entzündungen.

Videotipp: Dynamisches Faszienyoga mit Amiena Zylla

Dehnung vermeiden

Spätestens wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Oberschenkelrückseiten sind durch intensives Dehnen schon gereizt oder gar verletzt, ist es höchste Zeit, die Praxis zu verändern und die Heilung zu erleichtern. Ein paar Wochen oder in schlimmeren Fällen einige Monate lang sollten Sie die betroffene Muskulatur überhaupt nicht dehnen. An diesem Punkt protestieren viele Yogis: „Ach nein, das geht schon!“ Wenn du aber nicht willst, dass das Problem chronisch wird, dann musst du dem Gewebe Zeit zum Heilen geben. Das bedeutet keinen Komplettverzicht auf die Yogapraxis: Konzentriere dich einfach auf Dinge wie Kraftaufbau im Oberkörper, Flexibilität im Quadrizeps oder Pranayama.

Sanfter Einstieg

Sobald die Fasern geheilt sind, das heißt, wenn du ein oder zwei Wochen keine Schmerzen mehr wahrnimmst, kannst du langsam wieder mit dem Dehnen beginnen. Gehe dabei sanft vor, eine schmerzfreie Dehnung nach der anderen. Schon während des Heilungsprozesses kannst du behutsam anfangen, die hintere Oberschenkelmuskulatur zu kräftigen. Das regt die Durchblutung an, was wiederum die Heilung unterstützt und das Gewebe gesünder und widerstandsfähiger macht. Aber Vorsicht: Wenn das Üben schmerzt, dann deutet das darauf hin, dass die Entzündung noch zu stark ist, um die Muskulatur überhaupt zu belasten. Zum Kraftaufbau eignen sich neben der im Kasten geschilderten Schulterbrücke auch statisch ausgeführte Stehhaltungen mit gebeugtem Bein, also etwa Virabhadrasana I und II (Krieger I und II) oder Utthita Parshvakonasana (gestreckte seitliche Winkelhaltung).

Bei diesen Asanas arbeitet nicht nur der Quadrizeps, also die Oberschenkelvorderseite, auch die hintere Muskulatur ist aktiv, um Hüfte und Knie gegen die Schwerkraft zu stabilisieren. Baue deine Yogapraxis langsam auf und achte grundsätzlich immer auf eine ausgewogene Mischung zwischen Dehnung und Kräftigung. Am besten beginnst du mit kräftigenden Asanas und dehnen erst, wenn die betreffenden Muskeln warm ist. Alternativ legst du den Fokus an einem Tag auf Kräftigung, am nächsten auf tiefe Dehnung. Dein Ziel für eine gesunde Yogapraxis sollten starke, flexible Muskeln sein, die die Gelenke umfassend stabilisieren und gleichzeitig so beweglich sind, dass sich dir die Vielfalt wunderbarer Asanas erschließt.

Wenn du Schmerzen in der hinteren Oberschenkelmuskulatur hast, findest du hier einige Übungen von Dr. Ronald Steiner für eine gesunde Beinrückseite:

Regenerierende Yoga-Übungen: Neue Energie in 10 Minuten

Regeneriernde Yoga-Übungen
Bild von Irina Logra auf Pixabay

Ständig auf dem Sprung und das nächste Projekt schon im Kopf? Klar, geht dir da die Puste aus. Regenerierende Yoga-Übungen helfen dir, deine Batterien wieder aufzuladen: Meditative Sitzhaltungen wirken beruhigend und nährend. Hund, Rückbeugen, Krieger- und Umkehr­haltungen fördern ein Gefühl für deine eigene Kraft.

Regenerierende Yoga-Übungen: Einstimmung 

2 Minuten: Beginne in einer bequemen, aufrechten Sitzhaltung einige Minuten lang mit dem kühlenden Sitali Pranayama. Dazu rollst du die Zunge wie einen Strohhalm, durch den du die Einatemluft einsaugst. (Wenn du die Zunge nicht rollen kannst, legst du statt dessen die Zungenspitze hinter die Schneidezähne.) Zum Ausatmen schließt du den Mund und verengst leicht die Kehle, so dass ein sanftes Rauschen hörbar wird. Auch während der folgenden Übungen bleibst du in Verbindung zu deinem Atem.

Katze-Kuh im Sitzen

hp_274_15_fnl-kopie2

1 Minute, 8–10 Atemzüge: Nimm Sukhasana (einfache Sitzhaltung) mit dem rechten Bein vorn ein. Falls du nicht bequem sitzt, erhöhe die Sitzfläche mit Decken. Lege die Hände auf Knie oder Oberschenkel, schließe die Augen und erde dich durch deine Sitzknochen. Mit jeder tiefen Einatmung rollst du die Schultern nach hinten und weitest die Brust nach vorn. Ausatmend ziehst du das Kinn sanft zur Brust, spannst den Bauch an und rundest den Rücken behutsam nach hinten. Nach der Hälfte der Zeit wechselst du die Beinhaltung.

Halbmond im Sitzen

hp_274_10_fnl-kopie

2 Minuten, pro Seite 8–10 Atemzüge: Öffne die Augen, lege in der Sitzhaltung das rechte Bein wieder nach vorn und die Fingerspitzen der rechten Hand seitlich neben der Hüfte an den Boden. Mit einer Einatmung hebst du den linken Arm, ausatmend streckst du ihn über dem Kopf nach rechts. Dabei rollst du die rechte Schulter zurück und wanderst mit der Hand nach rechts. Gleichzeitig weitest du die Brust nach oben und streckst die linke Flanke. Anschließend wechselst du wieder die Beinhaltung und übst die andere Seite.

Drehsitz

hp_274_13_fnl2 Minuten, pro Seite 8–10 Atemzüge: Lege erneut den rechten Fuß nach vorn und richte die Wirbelsäule auf. Mit einer Ausatmung legst du die linke Hand auf den rechten Oberschenkel und die rechte hinter dem Körper auf den Boden. Stelle dir vor, dass die Atemluft mit der Einatmung die Wirbelsäule entlang nach oben streicht und dir hilft, dich aufzurichten. Ausatmend ziehst du den Nabel nach innen und drehst dich nach rechts. Nach 8 bis 10 Atemzügen in der Drehhaltung wechselst du die Beinhaltung und drehst nach links.

Vorwärtsbeuge mit Mudra

hp_274_11_fnl1 Minute, 8–10 Atemzüge: Lege die Hände im Anjali Mudra vor das Herz. Mit einer Einatmung streckst du die Arme nach oben, dabei bleibst du durch die Sitzknochen nach unten verwurzelt. Ausatmend verschränkst du die Hände hinter dem Rücken und ziehst die Schulterblätter sanft zueinander. Einatmend hebst du die Brust, ausatmend lässt du den Oberkörper nach vorn sinken und hebst die Arme. Dabei lässt du die Stirn auf dem Boden oder erhöht auf einem Kissen oder Hocker ankommen.

Katze-Kuh

hp_274_20_fnl2 Minuten, 16–20 Atemzüge Komme in den Vierfüßlerstand, die Handgelenke sind unter den Schultern und die Knie unter den Hüften ausgerichtet. Stelle die Zehen auf und spreize die Finger, dabei zeigen die Mittelfinger gerade nach vorn. Mit jeder tiefen Einatmung hebst du Kopf und Steißbein, ausatmend rundest du den Rücken nach oben. Dabei aktivierst du die Bauchmuskeln und ziehst das Kinn sanft Richtung Brust.


Wenn du noch mehr Stress abbauen musst, dann findest du in „Yoga gegen Stress“ nicht nur die passende Playlist, sondern auch weitere regenerierende Yoga-Übungen, die dir helfen den Kopf frei zu machen.

Alexandra Habermaier

Alexandra Habermaier
Alexandra Habermaier, Yogalehrerin und Ayurveda-Gesundheitsberaterin

Alexandra unterrichtet Ashtanga-Yoga, Vinyasa-Flow, Yin-Yoga, therapeutisch ausgerichteten Yoga und Business-Yoga. Nach einer vierjährigen BDY-Yogalehrerausbildung bildet sie sich seit 2004 stetig weiter. Zum klaren und präzisen Ashtanga-Yoga, kamen kreative Yoga-Stile, eine Yoga-Therapie Fortbildung, eine Weiterbildung als Kinderyogalehrerin, eine Ausbildung zur Ayurveda-Therapeutin und die Gründung eines Yogastudios im Rheinland hinzu. Hier hat sie dir Lehre des Yoga und des Ayurveda acht Jahre lange freigeistig, aber in der Tradition gewachsen, vermittelt. Nach ihrem Umzug nach München, arbeitet sie freiberuflich in ausgewählten Studios als Yogalehrerin und Ayurveda-Ernährungsberaterin. Für NEUE WEGE ist Alexandra seit 2009 als Kursleiterin im In- und Ausland tätig und leitet jährlich mehrere Retreats.

Mit westlichen und östlichen Philosophiesystemen ist Alexandra durch ihr Studium der Germanistik, Philosophie und Pädagogik an der Universität in Köln vertraut. Hier hat sie auch den Grundstein für ihre freiberufliche Tätigkeit als Autorin und Lektorin gelegt.

Alexandras Unterrichtsstil ist klar, lebendig, energetisch und humorvoll. Ihre Stimme trägt und prägt jede Stunde in der Konzentration auf das Wesentliche. In ihrer Praxis lässt sie philosophische Aspekte einfließen, um sie im Licht des modernen Alltags widerzuspiegeln, mit Leichtigkeit zu brechen und lebensnah anzuwenden.

 

Alexandra ist seit 2008 zertifizierte Yogalehrerin bei den gesetzlichen Krankenkassen.

Workshop: Trust & Shine – Strahlen im Urvertrauen

Wir spielen mit der Energie unserer Körpermitte aus dem Manipura-Chakra, die wir aus der Zentrierung in die entlegensten Winkel unseres Körpers strömen lassen. Das Selbst nährend und Widerstände empfangend, integrieren wir Gegensätze im feinen Pulsieren des Atems. Alles darf, alles kann – nichts muss. Wie ein gutes ayurvedisches Essen mit allen Geschmacksrichtungen und Gewürzen, vereinen wir die Elemente Feuer (Transformation), Erde (Struktur), Wasser (Schwingung) und Luft (Atem) im grenzenlosen Herzraum.

Be confident, grateful and shine happy!


Alexandra Habermaier auf der YogaWorld 2020 in München:

Samstag, 18. Januar // 17:45 – 18:30 Uhr // Trust & Shine – Strahlen im Urvertrauen // Siddharta Yogaspace


 

Anuvan – Thomas Eberle

Anuvan ( Thomas Eberle ), Dipl.Musiktherapeut, Obertonsänger, Klangkünstler & Klangschamane

Anuvan (alter Sanskritname mit der Bedeutung “ Das wahre Selbstwissen “) ist ein KlangMensch von Kopf bis Fuß und ein HerzensMensch aus tiefster Überzeugung.

Er ist Autor folgender zwei Bücher, die im Arun Verlag 2017 u. 2018 erschienen sind (beide Bücher beinhalten jeweils 2 wunderschöne CDs !10) :

Die Schwingende UrMedizin: Wie Klänge berühren und heilen können

Die Singende UrMedizin: Wie deine Stimme berühren und heilen kann

Er lebt und er verkörpert, was er schreibt. Er ist ein “ singendes Herz “. Wenn er seine Stimme erklingen lässt, ist der ganze Raum erfüllt mit liebevoller Präsenz und & heilsamer Energie, mit schwingender und singender UrMedizin .

Seine gelebtes Selbstwissen und seine Lebensweisheit im schöpferischen Reich der Klänge hat er einmal mit folgenden Worten beschrieben:

“ Das Wesen des Klangs ist Licht,
Das Wesen des Lichts ist Liebe,
Das Wesen der Liebe bist Du:
Du Selbst bist
Klang, Licht und Liebe „

Anuvan gibt seit vielen Jahren Ausbildungsseminare für die singende Klangmassage mit Klangschalen und für die klangschamanische Heilungsbegleitung. Seine Seminare sind geprägt von einer tiefen Weisheit und von einem heilsamen Raum von Klang, Licht & Liebe . Nähere Infos zu seine Seminaren unter: www.surya-music.com

Hier die Resonanz einer Seminarteilnehmerin nach einer Seminarwoche in Dübbekold ( klangschamanische Heilungsbegleitung ) :

“ Nun sind schon einige Tage vergangen, seit der licht- und klangvollen gemeinsamen Zeit in Dübbekold. Anuvan, ich danke dir von Herzen, für die Weite und den Seelen Raum, den du mit deinem Sein und deinem Reich der vollen Liebe geschaffen hast. Es ist ein Segen, dass du mir begegnet bist und das du mich eingeladen hast! Deine Klänge begleiten mich im Alltag. Sie sind tröstend, wenn ich Kummer habe. Sie sind stärkend, wenn ich geschwächt bin. Sie berühren und beruhigen mich in lichten und dunklen Momenten.
Du hast mich wieder auf den Weg meines Herzens geführt und durch deine Impulse komme ich wieder in Kontakt mit meiner inneren Stimme. Es schwingt und klingt noch ordentlich und wunderbar nach, in mir und um mich herum. Auch darf ich meine neuen Schätze mit lieben Menschen teilen, das ist eine tiefe, satte Freude “.

Hinweis: Auf der Yoga World bietet Anuvan ( Thomas Eberle ) mit seiner Firma Surya Music im KlangRaum F 110 die Möglichkeit eine Vielzahl von wundervollen ausgesuchten therapeutischen Klangschalen und anderen Klanginstrumenten zu erleben und zu erspüren. Bei Interesse können diese einzigartigen Instrumente auch gekauft werden.
Außerdem finden hier im KlangRaum F 110 am Samstag und Sonntag verschiedenste KlangErlebnis – Workshops statt u.a. über die Schwingende UrMedizin und über die Singende UrMedizin. Die Zeiten werden am KlangRaum ausgehängt .


WORKSHOP am Samstag im Ganesha Yoga Space von 13.15 – 14.00 Uhr

Tandava ( Tanz der Stille ) – Die singenden Klangschalen empfangen und den Tanz der Stille erleben

In diesem Workshop tauchen wir tief hinein in das Wesen der Klänge und in das Wesen der Stille und in die grenzenlose Weite unseres Seins. Ausgesuchte Klangschalen begleiten uns im Hören und im Spüren, in unsere innersten Resonanzräume. Heilsame Gesänge der Seele und freischwebender Obertongesang erschaffen gemeinsam mit den singenden Klangschalen ein schöpferisches “ klingendes Feld “ in dem die schwingende und die singende UrMedizin wirken können und wir in unserer inneren Resonanz tiefe Harmonie – und Heilungsimpulse für Leib und Seele empfangen können. Inmitten dieses empfangenden Lauschen kann nach einer Weile der Tanz der Stille ( Tandava ) erwachen. Unser Leib und unsere Seele sind eingeladen, sich ganz natürlich und frei zu bewegen und Tandava, den Tanz der Stille einfach geschehen zu lassen.

Dieser Weg könnte auch als freies NadaYoga ( freies KlangYoga ) benannt werden: Der Klang und die Stille führen uns in unseren ganz natürlichen Bewegungsfluss, ohne vorher zu wissen, wie sich der jeweils nächste Bewegungsimpuls entwickelt, der aus dem Sein heraus, inmitten der Stille erwacht, vollkommen frei und schöpferisch.
In diesem Workshop können wir uns mit Leib und Seele, als Schöpfer und Schöpferin unseres Lebens immer wieder neu und spielerisch entdecken und erforschen: Tandava ist dein Tanz der Stille und dein Lebens – & Heilung -Tanz im Hier & Jetzt .

Tandava ist vielleicht die ursprünglichste & zugleich natürlichste Weise dein eigenes heilsames Klang & Stille-Yoga zu praktizieren, deinen ureigenen heilsamen Tanz .

Herzlich Willkommen zu diesem besonderen gemeinsamen Resonanz – Raum !


Anuvan (Thomas Eberle) auf der YogaWorld 2020 in München:

Samstag, 18. Januar // 13:15 – 14:00 Uhr // Tandava (Tanz der Stille) – Die singenden Klangschalen empfangen und den Tanz der Stille erleben // Ganesha Yogaspace