Du möchtest mehr Leichtigkeit und Lebensfreude in deinen Alltag bringen? Dich wieder mehr spüren und der Hektik des Alltags entgegen wirken? Mit Mindful Movement – „achtsame Bewegungen“ – findest du eine Möglichkeit, im Hier und Jetzt anzukommen. Sunita Ehlers ist Yogalehrerin und Ausbilderin aus Hamburg und bildet neben Yoga auch Mindful Movement Trainer*innen online aus. //anzeige
Herausfordernde Lebensphasen fordern uns viel ab. Um Stärke und Balance zu behalten, bildet die Yogalehrerin und Ayurveda Beraterin Sunita Ehlers seit 2011 neben Yoga auch Mindful-Movement-Trainer*innen aus. Ursprünglich aus dem Vinyasa Yoga kommend sind Sunita`s Kurse vom Flow Yoga und ihrer langjährigen Erfahrung als Lehrerin und Ausbilderin geprägt. Im Mindful-Movement verbindet sie klassische Yoga-Haltungen mit Ayurveda, EFT, Tanz, Atemtechniken und Gefühlen miteinander. Dabei geht es darum, dass du für dich eine Bewegung findest, die dir persönlich gut tut.
Sunita ist überzeugt, dass Yoga jedem guttut und dass mehr Yin, Restorative und Shavasana in unserem Leben Einzug halten sollte. Für sie als Yogalehrerin und Ausbilderin ist jeder Körper und jede Tagessituation einzigartig. Sunita berücksichtigt in ihrer abwechslungsreichen Bewegungspraxis immer die Bedürfnisse ihrer Teilnehmer*innen. So wird in ihren Kursen der Sonnengruß von Teilnehmer*innen ganz unterschiedlich praktiziert und auch jede Haltung von jedem*r anders ausgeübt. Fühlst du dich groß und stark, dürfen auch deine Bewegungen weit und kräftig sein. „Anfänger Yoga Kurse mit anstrengenden Asanas“ können für einige zu fordernd sein, ist sich Sunita sicher und richtet ihre Kurse immer individuell und achtsam aus.
Mindful Movement – starte mit Energie in den Tag
Im Yoga kommen wir bei uns selbst an, im Ayurveda bringen wir uns in den Einklang mit der Natur um uns herum. Je länger wir praktizieren, desto mehr entwickeln wir ein Verständnis für uns selbst und unsere Mitmenschen. Im Yin Yoga tauchen wir in die Stille ein, nehmen uns die Zeit, uns achtsam zu spüren und in uns hinein zu horchen. Im Mindful Movement geht es speziell darum, dass du vollkommen im Hier und Jetzt ankommst und herausfindest, wie es dir geht.
Du lernst in der Mindful Movement Praxis nicht nur deinen Körper kennen und spüren, sondern auch, deine Emotionen positiv zu beeinflussen, um sie im Alltag abrufen zu können. Umgekehrt kannst du deine negativen Emotionen auf der Matte ausleben, damit sie dich im Alltag nicht ausbremsen. Alle Emotionen sind erlaubt, denn sie sind ein Teil von uns. Sunita legt ihren Fokus in ihren Mindfull Movement Stunden aber nicht allein auf Emotionen, sondern passt die Bewegungen auch an das tägliche Energielevel an. Bist du müde und ausgepowert, solltest du andere Haltungen annehmen, als wenn du voller Energie bist.
So leicht wirst du Yoga/Mindful Movement Trainer*in
Willst du in die Tiefen der wunderbaren Bewegungslehre von Sunita Ehlers eintauchen, bietet sie dir eine Ausbildung zur Yogalehrer*in / Mindfult Movement Trainer*in an, online und in Hamburg. Zu Beginn jeder Stunde entscheidest du bewusst, welche Bewegung sich für dich richtig und gut anfühlt. In ihren Kursen lernst du:
Theorie und Philosophie des Yoga
Grundlagen der Anatomie und Bewegungslehre
Welche Wirkung die Bewegung auf Körper, Geist und Seele hat
Grundlagen des Ayurveda und der Chakrenlehre
Hier gilt mein besonderer Dank dir, liebe Sunita, weil mir durch deine Stunden, deine Art und Weise zu unterrichten und durch die Ausbildung bei dir so deutlich bewusst wurde, was wir als Lehrer*innen für einen Unterschied machen können.
Judith
Die Yoga/ Mindful Movement Ausbildung umfasst 200 Stunden und ist bei der American Yoga Alliance (AYA) anerkannt, und du startest als ganzheitlich zertifizierte*r Experte*in des Yoga / Mindful Movement in ein gesundes und bewusstes Leben. Mit dem neu gewonnenen Wissen rund um Yoga Mindful Movement, kannst du deine eigenen Teilnehmer*innen individuell anleiten.
Sunita Ehlers ist Yogalehrerin, Ayurveda Beraterin, Ausbilderin & Bloggerin aus Hamburg. Ihre Spezialgebiete sind Yin Yoga, Restorative Yoga und Mindful Movement. Ihre Passion ist es, Bewegung und Ernährung miteinander zu verbinden. Ohne Druck und Verbote, sondern mit ganz viel Achtsamkeit und Intuition. Sorgfältig ausgeführte Bewegungen und individuelle Varianten liegen ihr besonders am Herzen. So kann jede*r seine ganz individuelle Bewegung in den eigenen Alltag integrieren.
Unsere Playlist des Monats kommt im August von Thomas Zielinski. Gerade jetzt im Sommer ist für den Jivamukti-Yogalehrer, Coach, Fotograf und Surfer das Thema „Abundance“ – also Fülle – sehr präsent. Seine dazu passende Yoga-Playlist führt dich durch eine lebendige Flow-Praxis, hör am besten gleich mal rein…
„Abundance mode on!“ – Thomas über Fülle und Verbundenheit im Yoga
Der Sommer ist für mich die Jahreszeit der Fülle. „Abundance mode on“ sozusagen. Wir werden uns in dieser Jahreszeit immer wieder bewusst, wie wenig wir eigentlich brauchen, sind draußen, lenken uns (im besten Fall) weniger mit irgendwelchen Screens oder Devices ab und umgeben uns mit Gleichgesinnten draußen im Park, am Wasser oder im Café.
Ich finde, Fülle ist der Inbegriff von Yoga: Denn Yoga bedeutet ja „zusammenfügen, verbinden“ – also unser kleines Selbst mit dem großen Selbst zu verbinden bzw. generell mit etwas Größerem verbunden sein. Wie Patanjali sagt: „Ishavara Pranidhana.“ Oder Krishna in der Bhagavad Gita zu Arjuna: „Just give up everything and surrender unto Me.“ Wir brauchen quasi nicht viel mehr, außer das Gefühl verbunden zu sein und dann das Gefühl von Liebe zu spüren. Die Jivamukti-Methode, in der ich selbst unterrichte, gründet auf den fünf Grundsätzen (Tenets): Ahimsa, Bhakti, Dhyana, Nada und Shastra. Davon ist Bhakti meiner Meinung nach einer der Schönsten, hilft er doch den Praktizierenden – ob mit oder ohne Asana-Praxis – im Fast-track diesen Zustand zu erreichen.
Lass dich von dieser Playlist durch eine dynamische Sommer-Praxis begleiten und inspirieren: Was bedeutet Fülle für dich? Und wie manifestiert sie sich in deiner Praxis?
Thomas Zielinski ist Coach, Texter, Fotograf, Jivamukti-Yogalehrer und Surfer. Er veranstaltet regelmäßig Yoga- und Surf-Retreats (das nächste findet im Oktober 2023 in Ericeira/Portugal statt), hält Yoga-Workshops und möchte Menschen inspirieren, sich selbst neu zu entdecken und Potentiale zu entfalten. Thomas unterrichtet derzeit im Jivamukti-Yogastudio „Roots“ in Hamburg und macht derzeit sein Jivamukti-Apprenticeship bei Moritz Ulrich in Berlin. In seinem Podcast „Get Wet Soon“ sowie im gleichnamigen Blog dreht sich alles rund um seine Herzensthemen Yoga, Kreativität und Surfen. Mehr über Thomas und seine Arbeit erfährst du unter www.getwetsoon.de oder auf Instagram unter @getwetsoon
Lies auch diesen Gastbeitrag von Thomas über seine besondere Beziehung zum Meer und was das mit der Yogaphilosophie zu tun hat:
Das solltest du unbedingt bei der Auswahl deines Wassers beachten
Wasser ist eine der wichtigsten Ressourcen unseres täglichen Lebens. Es ist tatsächlich erstaunlich, dass wir in unseren Breitengraden die Verfügbarkeit von Wasser oft als selbstverständlich ansehen und wenig über seine Qualität nachdenken. Doch die Trinkwasserqualität ist von großer Bedeutung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Deshalb will Susanne in dieser Folge herausfinden, worauf es bei wirklich gutem Trinkwasser ankommt.
Die Trinkwasserqualität hängt von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise die Wasserquelle, die Infrastruktur oder die Rohrleitungen in den Häusern ab. Die gute Nachricht: Man kann viel tun, um die Wasserqualität im Privathaushalt zu verbessern. Angefangen bei einfachen Änderungen im Verhalten bis hin zur Installation spezifischer Wasserfilteranlagen, bieten sich eine Reihe von Lösungen an. Welche das sein können und warum die Beschäftigung mit dem Thema überhaupt so wichtig ist, erklärt Yogalehrer und Experte für Trinkwasser Kai Treude.
Kai erklärt die häufigsten Verunreinigungen im Trinkwasser, die im Privathaushalt auftreten können und welche potenziellen Gesundheitsrisiken durch diese Verunreinigungen entstehen können. Dann geht er auf diverse Maßnahmen, um sauberes und gesundes Trinkwasser zu erhalten, ein. Kai beschreibt die gängigsten Arten von Wasserfiltermethoden und – systemen, gibt jedoch auch viele praktische Tipps, wie man schon mit wenig Geld und Aufwand die Wasserqualität verbessern kann. Dann verrät er, was es mit dem PH-Wert des Wassers auf sich hat und warum dieser maßgeblich darüber entscheidet, wie Wasser im Körper wirkt. Außerdem teilt Kai spannende Gedanken, wie Trinkwasser eigentlich mit Yoga und der Yogapraxis zusammenhängt.
Atem, Bewegung, Präsenz – Yoga und Tanz haben vieles gemeinsam. Und immer mehr Lehrer*innen und Unterrichtsformate kombinieren beides. Die Idee: weniger Augenmerk auf präzises Alignment, dafür umso mehr Gefühl für den eigenen Ausdruck, den Fluss der Bewegungen – und die Berührung durch Musik!Franzi Wagner kombiniert in ihrem Yogaunterricht Contemporary Dance mit Yoga.Eine passende Praxisstrecke findest du weiter unten im Artikel.Und auch auf der kommenden YogaWorld-Messe wird Franzi ihr Konzept in einem Special Workshop vorstellen.
Als wir 2010 in einer der ersten Ausgaben des YOGA JOURNAL über Yoga und Tanz berichteten, war Yoga zwar schon in vielen Tanzakademien angekommen, aber umgekehrt gab es nur eine Handvoll Yogalehrer*innen, die tänzerische Elemente in die Asana-Praxis integrierten. Damals sprachen wir unter anderem mit der New Yorker Tänzerin Susan Quinn. Sie hatte Yoga schon 1993 bei der Gründung der Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD) als verpflichtendes Unterrichtsfach eingeführt – anfangs noch getarnt als „Anatomiekurs“. In Wirklichkeit war der Gründerin klar: Yoga hilft angehenden Tänzer*innen Körper und Geist zusammenzuführen, mehr Präsenz im Augenblick zu finden und ein inneres Gleichgewicht zu entwickeln – alles wichtige Grundvoraussetzungen für einen überzeugenden Ausdruck auf der Bühne. Aber wie kann umgekehrt auch Yoga vom Tanz profitieren?
Vom Alignment in den Ausdruck
Franzi Wagner hat an der Münchner Iwanson-Schule Contemporary Dance studiert und im Rahmen dieser Ausbildung ein 100-stündiges Yoga-Teacher-Training gleich mit absolviert. Heute unterrichtet sie beides – aber ihr Fokus verschiebt sich immer mehr auf Yoga.
Übe Contemp Yoga mit Franzi Wagner auf der YogaWorld 2023 in München. Hier geht’s zu den Tickets.
Sie war erschrocken, als langjährige Yogaübende ihr gestanden, dass sie unfähig sind, aus den bekannten Asanas und Vinyasa Flows auch mal ohne Anleitung etwas zu entwickeln, sich im Yoga einfach aus dem eigenen Gefühl heraus zu bewegen. Franzi ist überzeugt:
„Durch Tanz können wir im Yoga mehr Freiheit einladen und auch mal rauskommen aus den festen Abläufen, dem korrekten Alignment. Diese Präzision hat natürlich ihre Berechtigung, aber es tut auch gut, das ab und zu mal aufzulockern.“
Auch Daniela Mühlbauer kam über den Tanz und die Ausbildung an der Iwanson-Schule zum Yoga. Für sie steht noch ein anderer Aspekt im Vordergrund, wenn sie ihre Kombination aus Tanz und Yoga, den „Yoga Flow Dance“, unterrichtet:
„Yoga hilft uns, die Sinne nach innen zu richten, zu fokussieren und uns mit unseren Gefühlen zu verbinden. Über den Tanz wird eine Ausdruckssprache gefunden, die unser inneres Erleben nach außen transportiert. Die Kombination aus Tanz und Yoga kann als Ventil wirken, um loszulassen, den eigenen Emotionen Ausdruck zu verleihen und sie zu kanalisieren.“
Musik ist dabei ein wichtiger und kraftvoller Bestandteil:
„Sie kann uns antreiben, in die Kraft bringen, uns tief berühren und entspannen. Sie kann helfen, tiefer liegende Emotionen zu erreichen und diese freizusetzen.“
Tanz findet immer mehr Einzug im modernen Yoga
Yogastile wie Vinyasa Flow oder Jivamukti arbeiten seit jeher mit dieser berührenden Qualität von Musik, dennoch haben Improvisation und Selbstausdruck im herkömmlichen Yoga traditionell ebenso wenig ihren Platz wie etwa im klassischen Ballett oder dem indischen Tanz. Genau hier setzen mittlerweile eine Vielzahl von modernen Yoga-und-Tanz-Ideen an, sei es nun das aus dem Contemporary Dance kommende „Contemp Yoga“ von Franzi Wagner, Daniela Mühlbauers „Yoga Flow Dance“, Miriam Wessels „Yoga Dancing“ oder das von Vitali Safronkine und Aquila Camenzind entwickelte „Danceyoga“. Überhaupt scheinen der Kreativität kaum Grenzen gesetzt zu sein: Im Internet findet man von „Shakti Dance Yoga“ über „Trance Dance and Yoga“ bis hin „Afro Yoga Dance“ so ziemlich alle vorstellbaren Kombinationen.
Jede*r kann tanzen!
Allerdings können einige der Instagram-affinen, hyperbeweglichen und extrem ästhetisch auftretenden Tänzer-Yogi*nis auch ganz schön abschreckend wirken – zumal viel zu viele Menschen ja sowieso schon überzeugt sind, Yoga und Tanz seien nur etwas für superschlanke, sportliche Gazellen. Im Yoga ist dieser Irrtum in den letzten Jahren glücklicherweise auf dem Rückzug, die Hemmschwelle wird niedriger. Franzi Wagner sieht darin eine Chance: „Wie oft ich diesen Satz höre: Ich kann nicht tanzen!“ Vom zeitgenössischen Tanz kommend weiß sie, wie falsch das ist:
„Da gibt es eine Grundbewegung, die einfach da ist, in jedem Menschen, jedem Körper. Sie entsteht von innen heraus und in Verbindung mit der Atmung.“
Die vertraute Yogamatte und die bekannten Asanas können ihrer Erfahrung nach als Safe Space dienen, um sich erstmal auszuprobieren. Franzis Tipp: „Gib dir die Erlaubnis zu experimentieren, schau, was dein Körper mag, was dir taugt …“
„Move your body, free your mind“ – Contemp-Yogapraxis mit Franzi Wagner
Getanztes Yoga lässt sich auf keine feste Sequenz herunterbrechen. Hier zeigt dir die Yogalehrerin und Tanzpädagogin Franzi Wagner aber eine Grundstruktur, die dir hilft, mehr Freiheit in deinen Asanas zu finden und in deinen persönlichen Flow zu kommen.Bring deine Asanas – und deine Seele – zum Tanzen!
Tipp: Zu dieser Sequenz hat Franzi eine passende Playlist erstellt. Du findest sie hier:
In dieser Praxis müssen Bewegungen keine bestimmte äußere Form erfüllen, sie dürfen von innen heraus entstehen. Umso wichtiger ist es, deinen eigenen Körper erst einmal bewusst zu spüren und wahrzunehmen. Steh dazu auf beiden Füßen und finde einen festen Stand mit leicht gebeugten Knien. Die Arme lässt du seitlich hängen, die Schultern sind zurückgerollt und die Wirbelsäule aufrecht, ohne angespannt zu sein (Tadasana). Schließe die Augen und nimm deinen Stand bewusst wahr. Spüre die Verteilung deines Gewichts auf den Fußsohlen, vielleicht nimmst du ein kleines Schwanken wahr. Lass es da sein. Spür deine Atmung im Brustkorb.
Starte deine Lieblingsmusik und beginne nun, langsam kleine Bewegungen in den Händen, Handgelenken, Knien, den Hüften, Füßen, der Wirbelsäule und dem Kopf einzuladen. Lass sie klein beginnen und allmählich raumgreifender werden. Geh ganz nach dem Gefühl: Was fühlt sich gut an? Langsam kommst du so in eine spielerische, freie Tanzimprovisation.
2. Swings
Jetzt wollen wir noch etwas mehr Energie in den Körper bringen. Die Idee hinter den Swings ist es, Altes loszulassen und gleichzeitig neu aufzutanken. Verbinde die Bewegungen unbedingt mit deiner Atmung.
A ● frontal: Stell dich hüftschmal auf, hebe mit der Einatmung beide Arme und lass den Oberkörper mit der Ausatmung nach vorne fallen. Beuge dabei deine Knie und lass die Arme an den Beinen vorbei schwingen. Mit der Einatmung richtest du dich wieder auf und fährst fort.
B ● seitlich: Beginne wieder, indem du einatmend beide Arme hebst. Anstelle dann Arme und Oberkörper mit der Ausatmung nach vorne zu schwingen, lässt du hier einen Arm zur Seite fallen und schwingst ihn vor dem Körper weiter bis vor den Bauch. Gleichzeitig wendest du den Blick zum gehobenen Arm und ziehst den Oberkörper etwas zur Seite. Mit der Einatmung schwingst du den Arm über den selben Weg wieder zurück nach oben. Mit der nächsten Ausatmung lässt du den anderen Arm schwingen – und immer weiter im Wechsel. Ganz wichtig: Auch hier sind die Knie gebeugt und du folgst mit der Bewegung deiner Atmung.
3. Getanzter Sonnengruß
Lass die Bewegungen nun langsam noch mehr ins Fließen kommen. Dabei orientierst du dich grob am Ablauf deines klassischen Sonnengrußes. Deine Asanas dürfen aber freier, größer und weicher sein. Wenn dir danach ist, fügst du andere Bewegungen ein, zum Beispiel machst du einen extra Kreis mit den Armen, öffnest dich in eine leichte Rückbeuge, schwingst nach vorne oder zu den Seiten… Lass dein Gefühl, deinen Körper und die Musik die Regie übernehmen und spüre, wie der Sonnengruß freier fließt.
4. Dreibeiniger Hund
Um nun mehr in die Kraft und Streckung zu kommen und deinen ganzen Körper groß und weit zu fühlen, streckst du aus dem herabschauenden Hund langsam ein Bein nach hinten. Dann lass ein bisschen Bewegung in den Körper kommen: Beuge das Knie, drehe die Hüfte weit zur Seite, beweg dein Fußgelenk, kreise das Knie … Werde kreativ: Wie kannst du dein Bein so bewegen, dass dich deine Arme noch gut tragen und den Hund stabil halten? Sei mutig und teste ruhig deinen Bewegungsradius aus. Anschließend wechselst du zum anderen Bein.
5. Loslassen und Energie erzeugen
Stell dich in einen breiten Stand. Beginne nun langsam den linken Arm vor den Körper nach rechts zu schwingen und verlagere dabei dein Gewicht mit auf den rechten Fuß. Bewege dich locker aus den Beinen und deiner Körpermitte und lass den ganzen Körper in der Bewegung lang werden. Dann senkst du den Arm wieder über vorne und wechselst zur anderen Seite. Verbinde die Bewegung wieder mit der Atmung und schwinge rhythmisch hin und her.
6. Stretch
Goddess PoseMeerjungfrauen-StretchWild Thing
Übe jetzt nacheinander ein paar dehnende Haltungen. Hier habe ich mich für die Goddess Pose (1. Bild), den Meerjungfrauen-Stretch (2. Bild) und Wild Thing (3. Bild) entschieden, du kannst aber auch andere Übungen wählen, die zu dir und deiner Flexibilität passen und Stück für Stück deinen ganzen Körper wohlig stretchen. Folge auch hier deinem Gefühl und der Intelligenz deines Körpers: Was brauchst du jetzt, um eine intensive, aber noch gut machbare Dehnung zu spüren? Und wie kannst du die gewählten Haltungen in Bewegung bringen? In der Goddess Pose beispielsweise kannst du abwechselnd die Schultern nach vorne ziehen und einen leichten Twist hineinbringen. In der Meerjungfrauen-Pose schwinge ich den oberen Arm vor und zurück. Wild Thing kombiniere ich mit einem Armkreis. Lass die Dehnung also gerne etwas dynamisch sein und finde spielerisch deine Wege, um von einer Position in die nächste überzugehen.
7. Strength
Je freier wir uns bewegen wollen, desto wichtiger ist eine kräftige, stabile Körpermitte. Dafür schlage ich dir zwei Übungen vor:
A ● Seitliche Plank: Beginne in der Bretthaltung auf beiden Händen und Füßen. Verwurzle deine Hände fest am Boden, stütze dich aus der Körpermitte und strecke dich lang. Dann kippe beide Füße auf die rechte Fußaußenkante, drehe den Körper zur Seite und hebe den linken Arm. In der seitlichen Plank hast du mehrere Optionen:
Stelle den linken Fuß vor den rechten für mehr Stabilität.
Bewege den linken Fuß langsam am rechten Bein nach oben und strecke gleichzeitig den linken Arm über den Kopf.
Oder stelle, wie auf dem Foto gezeigt, den linken Fuß auf den Boden und ziehe das rechte Knie nach vorn.
Übe auch hier dynamisch und lass die Bewegungen fließen.
B ● Navasana: Sitz aufrecht mit angestellten Beinen, greife um die Oberschenkel und hebe beide Beine. Aktiviere in Navasana Bauch und Rücken, streck dich lang und halte dich aufrecht in der Balance. Dann beginne wieder zu spielen: Streck ein Bein nach dem anderen, grätsche die Beine, kreuze sie vielleicht auch mal und fordere deine Balance etwas heraus.
8. Shavasana
Wenn du das Gefühl hast, dich genug bewegt zu haben, legst du eine ruhigere Musik auf oder lässt Stille einkehren. Schenk dir Zeit und Raum, um nachspüren und verarbeiten zu können. Gerade viele neue Impulse und teilweise neue Bewegungsformen dürfen erst noch nachwirken, bevor es mit anderen Dingen im Alltag weitergeht. Mache es dir in der Rückenlage gemütlich, schließe deine Augen und atme tief ein und aus.
FRANZI WAGNER ist professionelle Tänzerin, Tanzpädagogin und Yogalehrerin. In dem von ihr entwickelten „Contemp Yoga“ verbindet sie klassisches Yoga mit Contemporary Dance. Anders als bei dieser kleinen Einführung mündet jede ihrer Contemp-Yoga-Sessions in einen spezifischen „Flow“, eine Choreographie aus Asanas und Tanzbewegungen, die mit verschiedenen Musiken, Rhythmen und Geschwindigkeiten kombiniert wird. Mehr zu Franzi und ihrer Arbeit auf www.franziwagner.com
Alm Yoga, Weinseminar & Waldbaden: Das und noch viel mehr bietet das yunion Yoga Festival 2023: Werde Teil des inspirierenden Community Events für alle. //anzeige
Titelbild: Alina Matis
Lust auf Yoga in atemberaubender Naturkulisse? Dann solltest du dir mal dasyunion Yoga Festivalansehen: Vom 28. August bis zum 3. September treffen sich renommierte internationale Lehrende und Yogi*nis in Bad Hofgastein. Das Festival bietet ein vielfältiges Programm; eine inspirierende Woche voller Bewegung, Entspannung und innerer Ausgeglichenheit. Neben verschiedenen Yoga-Workshops wie Inside Flow oder Yin Yoga hast du die Möglichkeit, an Seminaren wie Waldbaden oder Kaffeesensorik teilzunehmen.
Line-up: Das erlebst du auf dem yunion Yoga Festival
Darauf kannst du dich freuen: Yogalehrer*innen wie Matt Giordano, Rebecca Rasmussen, Mathieu Boldron, Celest Pereira, Hie Kim, Anna Herz, Ranja Weis, Jazz Sanchéz, Ami Norton u.v.m. sind auf dem Festival mit dabei. Besonders schön ist, dass das Programm für wirklich jede*n Yogi*ni etwas bietet, denn „yunion“ steht für Inklusion und Toleranz. Geboten wird eine breite Auswahl an Yogaeinheiten, von Yin Yoga, Yoga Nidra, Strala Yoga bis zu Afrolatinyogaflow. Dazu kommen Workshops und abwechslungsreiche Seminare wie Yoga auf der Alm, Wein- und Kaffeesensorik sowie After Flow Parties mit DJ – insgesamt sind es über 100 Veranstaltungen.
Ort der Begegnung
„Das yunion Yoga Festival ist ein Ort der Begegnung, des Lernens und der persönlichen Entwicklung. Wir haben ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das die Vielfalt des Yoga widerspiegelt und Raum für individuelle Entfaltung bietet“, sagt Hie Kim, Organisator und Yogalehrer beim yunion Yoga Festival.
yunion Yoga Festival
28. August – 3. September 2023, Bad Hofgastein
17 Workshops täglich 3 x After Flow Party mit DJ Alessio
Ein weiterer wunderbarer Ort der Begegnung ist übrigens auch der Yogaherbst Gastein: Vom 12. bis 22. Oktober 2023 werden Yogaklassen in der einzigartigen Natur des Nationalparks Hohe Tauern, in unterschiedlichen Veranstaltungssälen oder direkt in einem der exklusiven Partnerhotels angeboten. Mit 350 Yogaeinheiten, 50 verschiedenen Yogalehrenden und unzähligen Yogastilen wird das Tal Schauplatz der größten Veranstaltung dieser Art in ganz Europa. Also unbedingt schon mal das Datum vormerken! Unser ganz persönliches Highlight ist der Feuerlauf-Workshop von Valentin & Irina Alex, bei welchem du mit verschiedenen Techniken deine geistige Widerstandsfähigkeit trainieren und am Abend einen Feuertanz auf glühenden Kohlen praktizieren kannst. Klingt spannend, oder? Plus:
Piano-Konzert von Esh Loh
„Yoga & Mobility“ Workshop von Fia Sonora
Workshops von und mit Timo Wahl, darunter „YIN & YANG: Die Verbindung der Gegensätze“, „SATI: Buddhistische Achtsamkeit im Yoga“ und „PRANAYAMA: Der Atem als Schlüssel der Körperpraxis“ (15.10.)
„Gong-Puja“ mit Karl Angerer & Alja Petric, eine transformative Klangreise mit Gongs und musikalischer Therapie
Booster für deine Yogapraxis mit Ansätzen aus der Psychotherapie
NLP steht für Neuro-Linguistisches Programmieren und setzt sich somit aus drei Worten zusammen. Neuro steht für das Gehirn, die Sinne und das Verhalten. Linguistik ist die Sprache. Programmieren kommt aus der Computersprache und meint in diesem Fall, etwas systematisch zu verändern. NLP beschäftigt sich also ganz knapp ausgedrückt damit, wie man mittels Sprache Einfluss auf das Gehirn nehmen kann.
Da NLP, wie Yoga ja auch, ein Weg zur Persönlichkeitsentwicklung ist, möchte Susanne in dieser Folge „YogaWorld Podcast“ herausfinden, ob sie hier ein paar Zusammenhänge oder Parallelen entdecken kann. Die Wirkungen sind jedenfalls mitunter sehr ähnlich: NLP soll bei der Gefühlsregulation und der Überwindung von Ängsten helfen und dabei unterstützen Situationen in einem anderen Licht zu sehen und hinderliche Überzeugungen loszulassen. Mit NLP können negative Gefühle und Glaubenssätze verändert werden und es kann helfen, mehr Selbstliebe, Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl, Harmonie und Ganzheit zu spüren.
Timo Wahl über sich: Heute, über 20 Jahre nach meiner „Feuertaufe“, liegen viele eigene Erfahrungen hinter mir. In John Scott fand ich später „meinen“ Lehrer und widmete mich ein Jahrzehnt lang dem dynamischen Ashtanga Yoga. Nach dem frühen Tod meiner Mutter 2000, tauchte ich dann vorbehaltslos in die Welt der Östlichen Philosophie ein. Ich saugte alles auf und versuchte, mir das Yoga Sutra nicht nur durch Kommentare, sondern auch direkt über das Sanskrit zu erschließen.
2003 gründete ich gemeinsam mit meiner damaligen Geschäftspartnerin das Balance Yoga Institut in Frankfurt, welches seitdem zu den größten und erfolgreichsten Studios in Deutschland gehört. Ein großer Erfolg, wenn auch oft verbunden mit dem Kompromiss, meine Berufung im Yoga mit Aufgaben im Business teilen zu müssen.
Heute leitet Timo Wahl sein eigenes Studio „Timo Wahl Yoga“ und bildete bereits mehr als 600 Lehrer*innen in über 24 Ausbildungen aus.
Foto: Anja Schnell Fotografie
Timo: „Yoga muss stets ein gangbarer Weg sein und bleiben – für jeden, der ihn beschreitet. Dies bedeutet für den Unterricht und die Ausbildung vor allem den Bezug zum Alltag herzustellen. Zu verstehen, statt auswendig zu lernen – Wissen muss immer auf eigener Erfahrung beruhen und stets auf seine aktuelle Gültigkeit und Richtigkeit überprüft werden.“
Augenblick mal: Trägst du eine Brille oder Kontaktlinsen? Verschlechtert sich deine Sehschwäche zunehmend? Hast du Kopfschmerzen oder trockene Augen, besonders wenn du am Computer sitzt? Oderist deine Lesebrille immer wieder wie vom Erdboden verschluckt? Wenn du nach einer wirkungsvollen und langanhaltenden Alternative suchst, kann das ganzheitliche Augenyoga nach Martina Hiltl die Antwort sein. //anzeige
Augenyoga-Pionierin Martina Hiltl ist davon überzeugt, dass ihre Methode nicht nur die Sehkraft stärkt, sondern auch die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden von Augen, Seele, Geist und Körper fördert. Sie weiß wovon sie spricht, denn als Kind erkannte Martina Hiltl die Buchstaben an der Tafel nicht mehr und musste eine Brille tragen. Mit den Jahren nahmen ihre Beschwerden zu und die Brillengläser wurden immer dicker, Kopfschmerzen traten auf, ihre Augen wurden trocken und dann kam zur Kurzsichtigkeit noch die Weitsichtigkeit hinzu.
Als von den Krankenkassen zertifizierte Yogalehrerin suchte sie nach Alternativen zur Brille und Kontaktlinsen und entwickelte ihre ganzheitliche Augenyoga-Therapie. Es ist kein Geheimnis, dass Yoga auf alle Muskeln und Nervenbahnen im Körper wirkt, einschließlich der kleinsten und bis hin zum Feinstofflichen. Durch das von ihr entwickelte ganzheitliche Augenyoga konnte die diplomierte Krankenschwester und zertifizierte Sehtrainerin ihre eigene Sehschwäche von -4,5 auf -1,5 Dioptrie reduzieren. Heute lebt sie – wie auch viele ihrer Kursteilnehmer*innen – fast ohne Brille, nur noch beim Autofahren trägt sie eine.
Warum ganzheitliches Augenyoga?
Ganzheitliches Augenyoga betrachtet nicht nur Körper, Geist und Seele, sondern auch Ernährung, Emotionen, Auren, Chakren sowie das Verhältnis zwischen Himmel und Erde in Bezug auf die Augen. Für Augenyoga Pionierin Martina Hiltl ist es eine Herzensangelegenheit, das Sehsystem mit dem Körper zusammenzubringen. Sie wollte einen ganzheitlichen Augenyoga Ansatz mit allen Methoden, die möglich sind, in Verbindung bringen.
Ihre alternative Augenyoga-Therapie kombiniert Asanas mit speziellen Augen- und Körperübungen, Pranayama und Meditation. Auf diese Weise bringt die zertifizierte Sehtrainerinauch verschiedenen Augen- und Körperbereiche und Emotionen zusammen. In ihren Augenyoga Kursen wird ihre Methode zu einem hochwirksamen Gesundheitsprogramm, das Yoga, Augenyoga und Vitalkost vereint. Dadurch kannst du deine Sehschärfe verbessern, deine Linse klären und Netzhaut und Makula stärken!
„Die einzigartige Augen-Therapie nach Martina Hiltl, zusammengesetzt aus Augenyoga-Übungen und Wildkräuter-Vitalkost, sind für mich und meine Patienten ein großer Gewinn!“ Dr. med. John Switzer
Ganzheitliche Augenyoga Übungen
In ihren ganzheitlichen Augenyoga Videos zeigt Martina Hiltl mit Herz, Leichtigkeit und Freude die wichtigsten Augenyoga Übungen. Nach einer bestimmten und gesunden Reihenfolge regen sie dich zum Mitmachen und Üben an. Die Augenyoga Übungen sollten idealerweise täglich für 10 Minuten durchgeführt werden, am besten gleich morgens. Lasse dich inspirieren und tauche in das ganzheitliche Augenyoga ein.
Unsere Podcast-Folge mit Martina Hiltl
In unserem YogaWorld Podcast „Power für dein Sehsystem“ geht Martina Hiltl auf unser komplettes Sehsystem ein und verrät im Gespräch mit Susanne, wie du durch Augenyoga deine Brille los werden kannst. Atmung spielt dabei eine wichtige Rolle. Wenn wir beispielsweise zu wenig atmen, kann sich die Augenlinse nicht ausreichend bewegen, da sie auch mit dem Zwerchfell verbunden ist. Eine richtige Atmung in Verbindung mit einer gut ausgesuchten Augenyoga Übung lässt die Lichtwellen besser auf die Netzhaut bzw. Makula treffen und Schulterübungen können positive Effekte auf eine Hornhautverkrümmung haben.
Martina Hiltl hat außerdem einige Sofortmaßnahmen parat: Für die Arbeit am Computer, beim Blick aufs Handy oder beim Fernsehen empfiehlt sie das Tragen einer Blaulichtschutzbrille. Auf jede Blauschutzbrille gibt es 5% Nachlass mit dem Rabatt Code Augenyoga007. Auch das Nachtsehen bei völliger Dunkelheit, Sonnenbaden bei geschlossenen Augen, sowie Augenbaden mit Kokoswasser am Morgen sind hilfreich für deine Augen.
Die 5 Es der Augenyoga-Methode nach Martina Hiltl
Martinas ganzheitlicher Augenyoga-Ansatz beruht auf ihrem selbstentwickelten Konzept der 5 E’s*:
Ernährung:Vitalstoffreiche Kost angereichert mit Vitaminen, Mineralstoffe und Aminosäuren wird in ihren Einzelsession und Augenyoga Kursenvorgestellt. Besonders Blaubeeren und Wildkräuter wie Löwenzahn helfen dabei, Schlacken abzuführen. Basische Ernährung, blutgruppenspezifische Ernährung, ayurvedische Kost und Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C und Hyaluronsäure ergänzen das Ernährungskonzept.
Entspannung: Leichte Atemübungen, Sehmeditationen, Augenyoga, Augenyogaspaziergänge, Nachtwanderungen oder Nachtsehen helfen die Augen zu entspannen.
Entgiften: Detox für Augen und Körper führt zu mehr Klarheit, Reinheit und besserem Sehen, fördert das Wohlbefinden und stärkt die Gesundheit. Es gibt viele einfache Methoden, die beim Entgiften und dem Reinigen der Augen helfen. Mehr dazu gibt es in den Detoxyoga Wochen.
Emotionen: Oft bleiben in unserem Sehsystem und auch besonders im limbischen Gehirn Traumata und Emotionen stecken, wenn sie nicht gelöst werden. Als ausgebildete Trauma Therapeutin hat Martina Hiltl auch hier Methoden entwickelt, die helfen.
Exercises: Eine ausreichende Blutversorgung ist sehr wichtig für unsere Augen, und diese wird durch hilfreiche für Dich speziell ausgesuchte Atemübungen, Körper- und Augenyoga-Übungen erreicht. Außerdem gibt hilfreiche Übungen mit der Lochbrille.
Martina Hiltl lebt und unterrichtet in München mit einem ganzheitlichen medizinischen Ansatz, geprägt von Herzlichkeit, Ruhe und Leichtigkeit. Als zertifizierte Yogalehrerin und Sehtrainerin unterstützt sie Menschen mit verschiedenen Augenproblemen – von Fehlsichtigkeit wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Alterssichtigkeit bis hin zu Augenerkrankungen wie Grauer und Grüner Star und Makuladegeneration – auf dem Weg zu klarem Sehen ohne Brille oder Operationen. Ihr Angebot umfasst in Präsenz und auch Online Augenyoga, Hatha Yoga, Hormon Yoga, Yoga Therapie und Detox Yoga. Martina Hiltl und ihre Augenyoga Kurse schätzen Privatpersonen, Hotels, Unternehmen, Yogastudios und auch Bildungsinstitute.
Egal ob du nur ein wenig Unterstützung für deine Augen brauchst oder ob du auf der Suche nach einer ganzheitlichen Alternative zu Brillen oder Kontaktlinsen bist, das ganzheitliche Augenyoga nach der Methode von Martina Hiltl könnte eine Möglichkeit für dich sein. Probiere es aus und erlebe selbst, wie es dein Sehvermögen verbessern kann. Bitte beachte, dass bei allen Augenfehlsichtigkeit und Augenerkrankungen immer auch ein Arzt konsultiert werden sollte. Die von Martina Hiltl dargestellten Methoden und Übungen sind alternative Ansätze zur Unterstützung für Dein Sehsystems und Sehvermögens.
Neugierig geworden? Martina bietet fortlaufend Augenyoga Kurse an – Weitere Informationen dazu findest du hier.
Wie wäre es mit einem Wochenende Hatha- & Augenyoga auf der wunderschönen Fraueninsel? Das Yoga Seminar ist von den Krankenkassen zertifiziert. Weitere Informationen dazu findest du hier.
Du kannst auch eine Einzel-Session buchen, um herauszufinden, ob Augenyoga das Richtige für dich ist – mehr dazu hier.