Die Redaktion testet: Saubere Sache – Der neue Mattenreiniger von Yoga Cat

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Wusstest du, dass Schweiß, Dreck und Wärme ein Paradies für Bakterien, Viren, Pilze und Keime sind? Wir waschen unsere Kleidung und unsere Hände, um sie genau von diesen lästigen Biestern zu befreien. Wieso machen wir das eigentlich nicht regelmäßig mit unserer Yogamatte? Unsere Kollegin Jenny hat für euch den neuen, innovativen Mattenreiniger von Yoga Cat getestet –  mit erstaunlichem Ergebnis! // anzeige

Verschiedene Studien zeigen, dass sich auf Yogamatten extrem viele Keime sammeln können: bis zu 100.000 pro Quadratzentimeter! Das ist mehr als auf der Toilette, dem Mülleimer und etwa vergleichbar mit der Anzahl an Keimen auf einem Spülschwamm. Wann hast du deine Matte das letzte mal so richtig gründlich gereinigt? Ich möchte ehrlich zu euch sein. Bevor ich Tristan, den Gründer und Erfinder von Yoga Cat kennengelernt habe, war ich – was das Thema Mattensäuberung anbelangt – etwas naiv unterwegs. Ganz nach dem Motto eines Dorfkinds: “Ein bisschen Dreck hat noch keinem geschadet.” Doch nach unserem gemütlichen Teekränzchen in München wurde ich eines Besseren belehrt. 

Tristan ist Yogalehrer und Gründer von Yoga Cat. Er praktiziert seit 8 Jahren aktiv Yoga und nutzt seine Matte fast täglich. “Um meine Matte zu säubern, habe ich verschiedene Sprays ausprobiert. Anfang dieses Jahres hatte ich dann aber einen Hautausschlag bekommen, den meine Dermatologin sofort mit meiner Yogamatte in Verbindung brachte. Und das war der springende Punkt. Danach habe ich mich aktiv mit der Erfahrung beschäftigt und nachgeforscht”, sagt Tristan. Dass man sich an seiner eigenen Sportmatte infizieren kann, ist nämlich nichts Neues: 2006 berichtete die New York Times und später auch die Elle genau über dieses Thema.

Der Test: Yoga Cat auf drei verschiedenen Matten

Für den Test ging es bei all meinen drei Yogamatten ans Eingemachte. Nach einer wunderbaren Vinyasa Flow Yoga-Session war meine blaue, etwas dickere TPE (aus thermoplastischem, elastomeren Schaum) auf jeden Fall sowas von bereit für eine gründliche Reinigung. Zuerst habe ich die Matte unter fließendem Wasser abgebraust, gab dann ein paar Pumpstöße auf ein Mikrofasertuch und schrubbte sie von oben bis unten ab. Sehr angenehm stieg mir der Duft nach Sandelholz, Kardamom und Amber in die Nase, der mich ein wenig an das peruanische “Agua de Florida” erinnert. Die gelartige Konsistenz des Reinigers ließ sich mit dem feuchten Tuch prima auf der Matte verteilen und ließ sich ganz fix unter der Dusche abwaschen. Nach ca. einer Minute hatte ich das Gefühl, meine Matte ordentlich gereinigt zu haben, porentief sozusagen.

Yoga Cat Mattenreiniger

Am nächsten Morgen – nach einer entspannten Yin Session – durfte dann meine schöne Korkmatte dran glauben. Die Oberfläche der Matte ist recht hart und trocken. Daher hatte ich zunächst Bedenken, dass die Substanz von der Matte wie ein Schwamm aufgesogen werden könnte, aber auch auf dem Korkuntergrund lässt sich Yoga Cat prima verteilen. Ein paar Tage später saß ich dann auf meiner dünnen, pastellfarbenen Lieblings-Yogamatte und begann, die Matte fein säuberlich zu reinigen. Auf dem weichen Mikrofaserstoff ließ sich das Gel super verteilen und das Beste daran; der himmlische Duft blieb hier erhalten! Für mich als olfaktorisch-affiner Mensch das Nonplusultra. 

Das steckt hinter dem Mattenreiniger

Die Hintergrundgeschichte zum Namen Yoga Cat ist übrigens spannend, denn Tristan hat zusammen mit der Künstlerin Egle Zvirblyte, die auch schon mit The New York Times, Google, Apple und Adidas zusammengearbeitet hat, die Idee gehabt, dass sich eine Katze namens Asben (Abkürzung für Asana Beneficial) auf die Reise macht, die wahre Essenz des Yoga zu ergründen. Dabei trifft sie auch auf andere Tiere, die sie unterstützen und ihr helfen, Yoga zu verstehen und den eigenen Weg zu gehen. Die ganze Reise gibt es in Form einer Sound Journey, die zum Start, der Crowdfunding Kampagne rauskommt. Tristan möchte damit zeigen, dass hinter Yoga Cat mehr als nur ein Reinigungsmittel steckt, sondern etwas das Sinn macht und von Herzen kommt. So der Gründer: “Ich habe in den letzten Monaten sehr viel Zeit damit verbracht, alle persönlich kennenzulernen und alle Produktionsschritte zu verstehen, weil mir die Menschen hinter dem Produkt sehr wichtig sind und ich sagen können möchte, dass ich zu 100% hinter Yoga Cat und dem was wir machen stehen. Yoga hat mir in meinem Leben sehr geholfen und mit Yoga Cat möchte ich einen kleinen Teil zurückgeben.” 

Tristan und das Team von Yoga Cat haben das Reinigungsmittel im Labor mit einem Chemiker, einer Hygiene-Spezialistin und einer Dermatologin zusammen entwickelt. Zusätzlich wurde es nochmal vom Institut Fresenius auf verschiedensten Matten getestet. Für den Duft nahmen sie den renommierten Parfümeur Thorsten Biehl mit ins Boot.

Fazit: Wie gut ist Yoga Cat?

Seitdem ich weiß, wie viele Keime und Bakterien sich auf meinen Matten befinden, bin ich wirklich froh und dankbar, dass es Yoga Cat gibt. Besonders gut gefällt mir, neben dem tollen Duft, dass ich – unabhängig von der Struktur – jede Matte problemlos reinigen konnte. Zudem wird das Produkt in Deutschland hergestellt, ist hautneutral, biologisch abbaubar, frei von Chemikalien sowie vegan und tierversuchsfrei! Mit 15-20 Pumpstöße pro Wäsche kommt man mit der 500 ml Flasche auch über ein Jahr aus. 

Vom 3. November bis 2. Dezember könnt ihr das junge Start-up im Rahmen der Crowdfunding Kampagne “Yoga Cat | Der erste funktionelle Tiefenreiniger für Sport- und Yogamatten” unterstützen und bekommt die ersten 111 Flaschen zum Kennenlern-Preis von 19,90 € und dann für 25,90 €. Die 500 ml Flasche gibt es dann regulär ab dem neuen Jahr im Onlineshop yogacat.shop und kostet 29,90 €. Die Crowdfunding Kampagne soll dabei helfen, den ersten Batch rauszubringen und weitere Düfte und Produkte, wie ein neu entwickeltes Matten-Desinfektionsspray, auf den Markt zu bringen. 

Mehr Info zur Crowdfunding Kampagne: startnext.com/yogacat

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