Diese Yogamatten versprechen eine Menge: Sie sollen samtig weich, nachhaltig, standfest und in der Waschmaschine waschbar sein. Und sie kommen in zwölf Designs daher. Wir haben getestet, ob die neue Yogamatte von YOSANA hält, was sie verspricht. //anzeige
YOSANA, ein sport- und yogabegeistertes Start-Up aus Österreich, hat sich nicht weniger vorgenommen als eine perfekte und nachhaltige Yogamatte anzubieten. Dafür haben die kreativen Köpfe eine Yogamatte entwickelt, die aus Naturkautschuk und einer neuartigen Mikrofaseroberfläche aus recycelten Textilfasern besteht. Diese werden – frei von Klebestoffen – mit einem Thermaltransferprozess auf der Oberseite angebracht. Die3 mm dicken Hybrid-Matten vereinen Handtuch und Yogamatte. Denn die Mikrofaser-Oberfläche sorgt für optimalen Halt, vor allem bei schweißtreibenden Asanas und Workouts. Dazu nimmt sie die ganze Feuchtigkeit auf, sorgt dabei gleichzeitig für guten Halt und trocknet super schnell. Das Versprechen: Je mehr du schwitzt, desto höher wird die Rutschfestigkeit. Probiere ich gleich mal aus.
Und ja, ich muss sagen, nach meinem ersten Power Vinyasa Flow auf der Matte kleben die Yogaklamotten an mir und der Halt auf der Matte ist bombenfest. Minimal ins Rutschen kam ich zu Beginn, als ich noch unverschwitzt auf der Matte in den herabschauenden Hund kam. Dazu muss man sagen, dass ich von Haus aus sehr trockene Haut habe. Einmal bei YOSANA nachgefragt, hatte ich bereits die Lösung: Die Matte ein klein wenig mit einer Sprühflasche anfeuchten oder einfach die Hände vor dem Yoga kurz unter Wasser halten und dann nur abschütteln. Klingt vielleicht erstmal ungewöhnlich, hält dafür aber wie „angeklebt“. Perfekt also für alle schweißtreibenden Yogastile wie Hot Yoga und Ashtanga, aber auch Pilates oder HIIT Workouts. Übrigens finde ich, dass sich die Microfaseroberfläche wirklich toll anfühlt. Schön weich.
Yogamatte in die Waschmaschine
Was mir besonders gut gefällt: Ich kann meine YOSANA Yogamatte bei 30°C in der Waschmaschine waschen und danach einfach zum Trocknen aufhängen. Für mich top, weil ich mir schon manchmal denke: „Ich will nicht wissen, was alles so in meiner Matte herumkeimt…“. Zudem lege ich meine Matte immer und überall auf den Boden, gerne auch mal als Picknick-Platzerl. Also waschbar in der Waschmaschine – ein dickes Plus! Mit 183 x 68 cm ist die Matte auch breiter als herkömmliche Matten und mehr Platz ist ja bekanntlich immer gut, vor allem, wenn sich noch das ein oder andere Kind beim Shavasana an mich kuschelt.
Wunderschöne Designs
Zu allererst fallen bei YOSANA die zwölf wirklich schönen Designs ins Auge. Die Drucke und Farben leuchten, sind auf jeden Fall ein Hingucker und haben auch schon für „Ahhs“ und „Ohhs“ bei meinen Yogaladies gesorgt. Auch wenn die Optik natürlich nicht ausschlaggebend ist, macht es schon sehr viel Spaß auf so einer schönen Matte den Sonnengruß zu üben. Noch schöner: Yosana steht für Nachhaltigkeit, Regionalität und soziale Verantwortung: Die Matten sind zu einem Großteil biologisch abbaubar, das Design stammt aus Österreich. Die Fertigung aus Naturkautschuk und recycelten Textilien sowie ein komplett plastikfreier, CO2-neutraler Versand innerhalb Österreichs tragen zu einem grüneren Fußabdruck bei. Außerdem gehen fünf Prozent vom Erlös aus jedem Verkauf an das SOS-Kinderdorf.
Die Playlist des Monats kommt im Dezember von unserer Redakteurin Daniela, die nebenberuflich seit einigen Jahren als Yogalehrerin tätig ist. In ihren Stunden, wie auch in ihrer eigenen Praxis, setzt sie Musik gezielt ein, um den Übergang von der äußeren in die innere Welt zu erleichtern. Ihre Intention hinter der Dezember-Playlist war, eine „Soundscape“ passend zur Jahreszeit des Rückzugs zu zeichnen. Der Fokus liegt dabei auf dem Element Wasser, das nach der TCM im Zusammenhang mit dem Winter steht.
Ich liebe es, Yoga-Playlists zu verschiedenen Themenschwerpunkten zu erstellen – sowohl für die Stunden, die ich unterrichte, als auch für meine eigene Yogapraxis. Musik ist für mich der Schlüssel zu den tiefer liegenden Ebenen meines Selbst. Beim Erstellen einer Yoga-Playlist schalte ich alle meine Antennen ein, lasse die Musik auf mich wirken und wähle in akribischer und achtsamer Feinstarbeit die einzelnen Titel aus, um ein stimmiges Gesamtkonstrukt zu erstellen. In der Hoffnung, dass meine Yogi*nis von ihr genau so durch ihre Praxis getragen werden wie ich. Gleichzeitig weiß ich jedoch, dass Musik auf jede*n völlig unterschiedlich wirken kann. Hier also mein „Vorschlag“ für den Monat Dezember:
Der Winter ist ganz klar eine Zeit der Ruhe, des Rückzugs und des In-sich-Kehrens. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird mit ihm das Element Wasser in Verbindung gebracht. Als Sinnbild kannst du dir einen stillen, klaren Bergsee vor dein inneres Auge rufen. Das Wasser-Element zieht sich auch als Symbol durch die „Winter Flow“-Playlist hindurch. Verbinde dich während deiner Praxis mit dem Element Wasser und spüre, wie du selbst aus Wasser bestehst, wie du selbst Wasser bist. Spüre dein fließendes Selbst, wie du deinen Körper von der einen in die nächste Form bewegst.
Die Playlist beginnt sehr ruhig mit dem Song „Root Chakra“ von Beautiful Chorus. Damit soll eine Atmosphäre des Ankommens geschaffen werden. Bewusst habe ich hier einen Song ausgewählt, der vielen schon aus Flowstunden bekannt ist. Denn wo etwas Vertrautes ist, fühlt sich dein Nervensystem sicher. Von hier geht es über zu zwei Songs mit sanften Trommeln – „The Ritual“ und „We Breathe In“. Sie bieten sich an, erste aufwärmende Bewegungen in deinen Körper zu bringen und dich mehr und mehr mit deinem Atem und mit dir selbst zu verbinden: „We breathe our way home“, heißt es wunderschön im Songtext.
Mit den Songs „Introspección“ und „The Pacific Portal“ wird allmählich etwas mehr Tempo aufgebaut. Versuche, den Rhythmus deiner Bewegungen an den der Musik anzupassen, als würdest du durch deinen eigenen Flow tanzen. Tipp: Falls dir heute aber eher nach einer ruhigeren Praxis ist, überspringe diese beiden Songs einfach.
Das Wassermotiv zieht sich weiter durch die Songs, entweder über die Lyrics, oder durch Meeresrauschen und plätschernde Flüsse im Hintergrund. Es sind immer wieder neue Möglichkeiten für dich, um weiter abzutauchen.
Auf dem Weg Richtung Shavasana wirst du durch mehrere Songs von Eskimotion getragen. Ich liebe den weichen Sound der Akustikgitarre dieses Interpreten, der damit eine absolute Wohlfühlatmosphäre schafft. Da fehlt nur noch das Knistern des Kamins im Hintergrund. Der „Winter Flow“ endet mit dem Shivoham-Mantra, einem meiner tantrischen Lieblingsmantras, interpretiert von Silver Wattle und Naomi Keyte: Namah Shivaya Para Purnam, Shivoham, Shivoham.
Schenke dir ein ausgiebiges Shavasana von zehn Minuten oder länger. Lass dabei die letzten drei bis vier Songs der Playlist laufen oder genieße deine Endentspannung in absoluter Stille, ganz wie du es am Liebsten hast. Ich wünsche dir eine wunderschöne Winter-Yogapraxis und ganz viel Freude mit der Playlist des Monats.
Über Daniela Klemmer
Daniela ist seit September Teil unserer Online-Redaktion. Sie praktiziert Yoga seit zehn Jahren und unterrichtet seit fünf Jahren. Sie hat bereits mehrere Yogalehreraus- und fortbildungen absolviert mit Schwerpunkten unter anderem auf Vinyasa Flow, Yin Yoga und Myofascial Release. Ihren heutigen Unterrichtsstil beschreibt sie als „Embodiment and Somatics inspired Flow„.
„Seit ich in den letzten Jahren meine ersten Berührungspunkte mit Embodiment und Somatic Yoga hatte, sind diese beiden Konzepte sowie ihre Parallelen zur non-dualen tantrischen Philosophie nicht mehr aus meiner Praxis wegzudenken. Es geht darum, zu sein statt zu tun, alles anzunehmen, was ist, deinen eigenen Flow zu finden – und damit auch dein authentisches Selbst, das perfekt ist, genau so wie es ist.“
Am 8. Dezember geht der Vollmond um 5.08 Uhr im Zeichen Zwillinge auf. Der Dezember-Vollmond, der der Wintersonnenwende (Yule) am nächsten liegt, wird auch „Eichenmond“ oder „Kaltmond“ genannt. Weitere beliebte Namen sind Schneemond, Sonnenwendemond oder Frostmond. Was diesen Vollmond im Zeichen Zwillinge so besonders macht, lest ihr unten im Beitrag. Hier ist eine Übersicht aller Vollmonde 2022 sowie einige Tipps für die Arbeit mit der Vollmondenergie.
Der Mond beherrscht in unserem Horoskop das emotionale Selbst und repräsentiert im Tarot den Archetypen der Urmutter sowie das verborgene und spirituelle Selbst. Bei Neumond stehen Introvertiertheit und Ruhe im Fokus. Bei Vollmond hingegen werden Extrovertiertheit und persönliche Kraft betont. Daher steht er auch für Wachstum und für die Entfaltung unseres Potentials.
Mondexpertin Johanna Paungger-Poppe teilt ihr Wissen über den Mondkalender
17. Januar: Vollmond im Krebs
Uhrzeit 0:48 Uhr: Der erste Vollmond des Jahres 2022 ist der perfekte Zeitpunkt, um dir das bewusst zu machen, was du im vergangenen Jahr überwunden hast. Beginne das Jahr 2022 mit einer positiven Bilanz. Welche Erfahrungen hast bereits verarbeitet? Welche Gefühle kommen hoch, wenn du daran denkst? Fühle alle Gefühle in ihrer Fülle – die Krebsenergie hilft dir dabei
16. Februar: Vollmond im Löwen
Uhrzeit 17:57 Uhr: Nutze die Energie des Löwe-Vollmonds im Februar, um deine Wünsche neu zu formulieren und dich auf deine Ziele zu konzentrieren, die du dir beim ersten Neumond des Jahres gesetzt hast. Kannst du dich noch erinnern, wie du den ersten Neumond des Jahres verbracht hast? Welche Rituale haben dich begleitet? Sieh in deinen Notizen nach, was dich an Neumond beschäftigt hat.
18. März: Vollmond in der Jungfrau
Uhrzeit 8:17 Uhr: Nutze diesen ausgewogenen, geerdeten Vollmond in der Jungfrau, um das zu feiern, was du bisher geschafft hast. Es war bestimmt nicht immer leicht, um in deiner Karriere und spirituellen Praxis dorthin zu gelangen, wo du jetzt bist. Darauf darfst du stolz sein. Wenn du das Gefühl hast, dass du nicht genug getan hast, nutze den Geist des Vollmonds, um dich neu auszurichten.
Uhrzeit 20:55 Uhr: Dieser Vollmond gibt dir Raum zum Atmen und soll dich daran erinnern, dass alle harte Arbeit auch tiefe Ruhe erfordert – das ist die Weisheit der Waage. Der Waage-Vollmond im April gleicht die Intensität der Widder-Saison aus, die uns zu richtigen Workaholics werden lässt. Wir schreiben endlose To-do-Listen und hetzen von einer Aufgabe zur nächsten. Doch heute heißt es innehalten und vom Machen ins Sein kommen.
16. Mai: Vollmond Mondfinsternis im Skorpion
Uhrzeit 6:14 Uhr: Wenn sich die Erde zwischen Sonne und Mond schiebt, wandert der Mond durch den Schatten der Erde und wird für wenige Stunden verfinstert. Diese totale Mondfinsternis findet am 16. Mai 2022 statt. Während einer Mondfinsternis werden wir dazu ermutigt, alles loszulassen, was uns nicht mehr dient. Finsternisse können plötzliche und rasche Veränderungen mit sich bringen, und Vollmonde sind die Könige des Dramas. Daher kann es sein, dass wir in dieser Zeit unerwartete Veränderungen erleben. Dieser Vollmond und die Mondfinsternis im Skorpion werden sicher für starke Emotionen sorgen. Die Gefühle können übersprudeln. Tipp: In Bewegung bleiben, damit dich diese starken Gefühle nicht blockieren. Yoga üben, Wandern gehen oder Musik auflegen und tanzen helfen dir, die Energie durch deinen Körper zu leiten.
14. Juni: Vollmond im Schütze (Supermond)
Uhrzeit 13:52 Uhr: Der Vollmond im Juni bringt das Maximum an guter Laune, zumal es sich um einen Supermond handelt. Das bedeutet, dass der Mond der Erde am nächsten steht und auch am Himmel größer erscheint. Die Schütze-Energie lädt uns ein, alles zu genießen, was das Leben zu bieten hat: Freunde treffen, gute Musik hören, lecker Essen – mach alles was dich ins Schwärmen bringt. Schütze wird vom glücklichen Jupiter regiert. Das gibt Kraft, kann aber auch zu impulsiven Handlungen verlocken.
Uhrzeit 20:37 Uhr: Und noch ein Supermond! Diesmal wird die Krebszeit durch ihren Konterpart, den Steinbock, ausgeglichen. Dieser Gegenpol ist wichtig: Frage dich, ob du deine Ziele schon verwirklicht hast, oder sind sie noch im Entstehen? Die Steinbock-Energie gibt dir den Mut, nicht aufzugeben und beharrlich deinen Weg zu gehen. Auch wenn wir bereits über die Jahres-Halbzeit hinaus sind, ist jetzt ein guter Zeitpunkt nochmal deinen Start ins Jahr zu reflektieren und die Intentionen, die du dir gesetzt hast zu prüfen.
11. August: Vollmond im Wassermann
Uhrzeit 3:36 Uhr: Falls du dich 2022 bisher eher mit den materiellen und praktischen Dingen beschäftigt hast, gibt dir der Wassermann-Vollmond im August das Zeichen, dich wieder mit deiner spirituellen Seite zu verbinden. Welcher spirituelle Lehrer hat dich bisher immer inspiriert? Eckhart Tolle, Jack Kornfield oder Joan Halifax sind zum Beispiel immer eine gute Idee. Außerdem treibt uns die Wassermann-Energie zu großen Beziehungsentscheidungen – das heißt entweder näher zusammenzurücken oder loszulassen. Zum Vollmond am 11. August kommt die Venus im Löwen an – du hast die Kraft alle Veränderungen liebevoll anzupacken.
10. September: Vollmond in den Fischen
Uhrzeit 11:59 Uhr: Der September-Vollmond in den Fischen ist immer eine willkommene Pause vor dem Umbruch des Spätsommers, der bereits den Herbst einläutet. In dieser Nacht ist es mal wieder Zeit, deine Intuition ins Spiel zu bringen. Und das Wort „Spiel“ ist hier besonders wichtig. Spielerisch und nicht zu ernst sein, wenn du vielleicht die Tarotkarten befragst oder deine Kristalle zum Aufladen ins Mondlicht legst. Musst du auch manchmal über dich selbst Schmunzeln, wenn du an Vollmond deine Rituale machst? Perfekt, denn so soll es sein – freu dich über magische Moment und nimm nicht alles so ernst.
Uhrzeit 22:55 Uhr: Während sich die nördliche Halbkugel abkühlt und wir uns dem Winter annähern, erinnert uns der Widder-Vollmond daran, dass wir unser Bedürfnis nach Herbst- und Winterruhe respektieren und gleichzeitig unsere Ziele weiterverfolgen können. Oder anders gesagt: Es ist noch nicht aller Tage Abend, bleib am Ball und verfolge deine Ziele. Ähnlich wie der Steinbock, ist der Widder ein Kletterkünstler und überwindet jedes unwegsame Gelände.
Die Energie des Widders ist selbstbewusst und impulsiv. Widder bekommen gerne, was sie wollen und können sich gut durchsetzen. Nutze die Energie dieses Vollmonds um berufliche Projekt voranzubringen.
Uhrzeit 12:02 Uhr: Diese Vollmondfinsternis im Stier bringt uns auf den Boden der Tatsachen – ganz praktisch und im materiellen Sinn. Du fragst dich vielleicht: Wie steht es um meine Finanzen? Die Vorweihnachtszeit beginnt und der erneute Stress, wem schenke ich was? Sollen wir uns überhaupt noch was schenken? Ist das nicht zu materialistisch? Aber was, wenn man gerne schenkt? Nimm die Fahrt in deinem Gedankenkarussell nicht zu ernst – immerhin bringt der Stier uns auch zurück auf die Erde und zu dem was uns nährt. Das darf auch ein schönes Geschenk sein.
Warum die Vollmond-Mondfinsternis so besonders ist
Weil wir eine totale Mondfinsternis haben, die mit dem Vollmond zusammenfällt: Für jede Finsternis muss die Sonne oder der Mond entweder dem Nordknoten (Zukunft, Schicksal) oder dem Südknoten (Karma, Vergangenheit, Vorfahren) nahe sein. Eine totale Finsternis bedeutet, dass der Mond oder die Sonne einem der beiden Knoten sehr nahe ist – und je näher einer von beiden ist, desto störender und kraftvoller ist die Finsternis. Diese spezielle totale Mondfinsternis steht in Konjunktion mit dem Nordknoten, bei dem sich alles um die Zukunft, das kollektive Schicksal, die Veränderung des Laufs der Geschichte, den Abschluss einer Ära und den Beginn von etwas Neuem dreht. Es ist ein Transit. Ein Erderschütterer.
Eine totale Mondfinsternis bei Vollmond in Stier deutet daher auf viele Umwälzungen, die mit Themen wie Sicherheit, Heimat und Komfort (Stier) in Verbindung stehen und sich auf kollektive Themen (Nordknoten) beziehen.
Uhrzeit 5:08 Uhr: Der letzte Vollmond des Jahres, der im geselligen Zeichen Zwillinge steht, kommt direkt vor unseren wichtigsten Winterfeiertagen. Mit der Zwillingsenergie, können wir mit Leichtigkeit und ohne Hemmungen frei, die Dinge ansprechen, die uns wichtig sind. Heute ist ein hervorragender Tag, um dich mit Freunden zu treffen, um dich auszutauschen und dir nochmal vor Augen zu führen, wofür du dankbar bist.
Zwillinge ist das Zeichen des Geistes und regiert Kommunikation, Ideen und kurzfristige Pläne. Wir können die Pläne und Ideen angehen, die uns am meisten am Herzen liegen und an die wir auch wirklich aus tiefstem Herzen glauben. Unsere Worte kommen dann nicht vom Kopf, sondern aus einer tieferen Ebenen und das macht uns authentischer.
Herz und Verstand gehen jetzt Hand in Hand, aber das kann zu Sturheit führen: Denn der Vollmond steht in Konjunktion mit dem rückläufigen Mars in Zwillinge, und das ist eine ziemliche Herausforderung, denn dadurch wird die rückläufige Energie noch stärker in den Vordergrund gerückt. Wir können super verärgert, super frustriert und super bereit für einen Streit sein. Bei diesem Vollmond kann es eine Menge Auseinandersetzungen geben, und wir können wirklich glauben, dass unsere Sicht der Dinge zu 100% richtig ist. Aber sehen wir jetzt wirklich das große Ganze? Wahrscheinlich nicht.
Johanna Paungger-Poppe teilt ihr altes Wissen über den Mondkalender
In dieser Folge „YogaWorld Podcast“ geht‘s um sehr altes, aber dafür nicht weniger aktuelles Wissen: Wir sprechen über den Mondkalender bzw. über den Rhythmus des Mondes und seinen Einfluss auf unseren Alltag. Dazu spricht Susanne mit Johanna Paungger-Poppe, einer echten Koryphäe auf dem Gebiet. Johanna ist in einer Großfamilie auf einem Bauernhof in Tirol aufgewachsen. Ihr Großvater war ein bekannter Heiler, der ihr sein Wissen weitergegeben hat. In der Familie war das Handeln und Leben in Harmonie mit Natur- und Mondrhythmen ein selbstverständlicher und unverzichtbarer Teil des Alltagslebens.
Johanna beschreibt die verschiedenen Mondphasen und spricht von den Tierkreiszeichen im Mondkalender. Sie nimmt uns mit auf eine Reise in ihre Vergangenheit und erzählt, wie sie schon seit frühester Kindheit die Auswirkungen des Mondes auf den Alltag beobachten konnte. Darüber hinaus liefert Johanna Erklärungen, warum das alte Mondwissen, obwohl es so wirksam ist, verloren ging. Dabei rechnet die schonungslos mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ab.
Was gibt uns Halt in einer so unsicheren Zeit wie dieser? Ob voranschreitender Klimawandel, 5G, Kriege oder Zukunftsängste. Viele begeben sich daher auf die Suche nach Innen, auf den Yogaweg oder probieren alternative Heilmethoden aus, um Klarheit und Balance zu finden. Mit ihrer bioenergetischen Technologie möchte die Firma CUDU MOVEMENT aus Bayern Menschen genau dieses Gleichgewicht zurückgeben. Ich durfte für euch zwei ihrer Produkte testen. // anzeige
Viele von uns sprechen mehrmals am Tag von ihr, einige spüren sie mehr, andere weniger: Energie. Aber was meinen wir eigentlich, wenn wir von ihr reden? Das Wort Energie kommt ursprünglich aus dem Griechischen (enérgeia, ἐνέργεια, Wirksamkeit, wirkende Kraft) und hat viele Bedeutungen: z.B.Tatendrang, Willenskraft oder Stromfluss. Blicken wir in die Welt des Yoga, ist Prana mit Atem- oder Lebensenergie zu übersetzen, und in der chinesischen Medizin ist häufig körperliche und seelische Gesundheit gemeint, wenn von Energie bzw. Chi die Rede ist.
Und dann gibt es noch diese eine Art von Energie, die schwer zu fassen und zu erklären ist. Vielleicht habt ihr es schon mal erlebt … ihr kommt in einen Raum hinein und spürt sofort, wie die Vibes darin sind. Oder es geht ein Mensch an euch vorbei, von dem ihr die Aura wahrnehmen könnt. Ich jedenfalls erfahre solche, vielleicht für manche unerklärlichen Situationen, immer wieder, weil ich sehr feinfühlig bin.
Die Wirkung von CUDU Stone
Während einigen tiefgründigen und geistreichen Gesprächen mit Daniel, einem der Gründer von CUDU MOVEMENT, habe ich wirklich etwas gelernt; nämlich, dass sich die Auswirkungen dieser ominösen, unsichtbaren, spirituellen Energie nicht nur auf spiritueller Ebene zeigen, sondern durch verschiedenste Studien auch beweisen lassen! Das klingt doch mal interessant…
Ihr könnt euch das Ganze so vorstellen: Der menschliche Körper besteht zu ca. 70-90% aus Wasser. Das bioenergetische Feld von CUDU Stone unterstützt die Wassermoleküle in unserem Körper dabei, eine hexagonale Struktur zu bilden. Bei chaotisch angeordneten Wassermolekülen entstehen durch permanentes Zusammenstoßen der Moleküle Störfrequenzen, die den Energiefluss und den Informationsaustausch der Zellen beeinträchtigt. Durch die hexagonale Anordnung der Wassermoleküle können auch die kleinsten Frequenzen (Energieinformationsmengen) ungehindert durch den Körper fließen und den wichtigen Informationsaustausch der Zellen sicherstellen.
Dazu kommt, dass hexagonales Wasser ca. 13% seiner Elektronen als eigenständige Elektronenhülle auslagert. Es wird eine Art faradayscher Käfig gebildet, der elektromagnetische Strahlung reflektiert. Die Zelle und die darin enthaltene DNA sind damit vor Schädigung geschützt. Sozusagen ein Schutz vor E-Smog auf Zellebene! Doch wie kann uns nun der CUDU Stone oder der ORIGIN Oil in unserem Alltag helfen?
Was Albert Einstein schon wusste
„Alles ist Energie! Gleich dich der Frequenz der Realität an, die du möchtest und du kreierst diese Realität. Das ist keine Philosophie. Das ist Physik“! (Albert Einstein)
Der CUDU Stone wurde aus speziellen Kohlenstoffmolekülen gefertigt, welche anders als bei Produkten dieser Art aus Metall oder Aluminium, ein sehr reines, bioenergetisches Feld aufbauen. Kurz um, die Technologie von CUDU MOVEMENT hilft Dir und Deinem Körper dabei:
Frequenzen bzw. Informationen besser zu verarbeiten.
sich vor oxidativem Stress, beispielsweise durch elektromagnetische Strahlung, zu schützen.
mehr Lebensenergie für die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu haben.
Albert Einstein hat übrigens auch gesagt: „Future Medicine Will Be The Medicine Of Frequencies.“ Schließen wir gedanklich nun die kleine Physik-Exkursion ab und kommen zurück in unser Real Life.
Der CUDU Stone im Test
Zum ersten Mal durfte ich die Wirkung des CUDU Stones erfahren, als ich zum Launch des neuen ORIGIN Oil im Showroom von CUDU eingeladen war. Eine halbe Stunde zuvor hatte ich erfahren, dass ein geliebtes Pferd einer Freundin gestorben war, demnach fühlte ich mich traurig und leer, als ich dort ankam. Sabrina aus dem Team von CUDU MOVEMENT gab mir einen roségoldfarbenen CUDU Stone als Anhänger zum Testen. Bereits nach ca.10 min verdunstete das neblige Gefühl in meinem Kopf und ich konnte mich wieder mehr fokussieren. Irgendwie fühlte ich mich klarer und präsenter.
Ein paar Wochen später ging die Testphase dann zu Hause weiter. Zunächst trug ich den CUDU Stone nur stundenweise, weil ich anfangs doch einen ganz schönen Energieschwall feststellte und mich erst einmal vorsichtig herantasten wollte. Je nach Tagesverfassung und Intuition entschied ich mich also, wann und wie lange ich den Anhänger tragen wollte. Interessant war jedoch, dass ich bereits nach wenigen Tagen spürte, wie sich meine Konzentration und dieses zuvor oft schlappe Gefühl am Morgen besserten.
Am beeindruckendsten war jedoch dieser eine Tag im November, an dem meine Laune derart im Keller war (und das ist selten der Fall), dass ich selbst durch Joggen und Musik keinen Shift hinbekam. Yoga zu üben, fühlte sich in der Wut auch nicht stimmig an, also fragte ich mich, durch was ich meine gute Laune wiederbeleben könnte … mein Blick fiel auf den CUDU Stone, sodass ich intuitiv entschied, ihn zu tragen. Die Stunden vergingen, ich stürzte mich in die Arbeit und stellte plötzlich fest, dass ich wieder „Die Alte“ war. Meine Wut war wie weggeweht, ich fühlte mich innerlich wieder ruhig und gelassen. Natürlich hilft auch Sport und Ablenkung dabei, die Stimmung zu verbessern, aber für mich war dieser Moment in der Retrospektive wirklich ein Schlüsselerlebnis.
Der Anhänger liegt seitdem nun auch nachts neben meinem Bett auf dem Nachtkästchen, um negative Energien fernzuhalten und meinen Schlaf nicht zu stören. Übrigens: Besonders Eltern kann ich den CUDU Stone als Ruhepol empfehlen, wenn die Kleinen uns herausfordern und der Geduldsfaden mal wieder spinnwebenartig dünn ist.
ORIGIN Oil – ein Energie-Aktivator
Ich bin mir nicht sicher, inwieweit ihr euch schon mit der Qualität unseres Leitungswassers befasst habt, aber seitdem ich diesbezüglich einen tieferen Einblick bekommen und recherchiert habe, ist nichts mehr, wie es einmal war. Tatsächlich befinden sich nämlich – je nach Region unterschiedlich – starke Schadstoffbelastungen, Medikamentenrückstände, Nitrat, Kalk und Chemikalien in unserem Trinkwasser. Seitdem ich durch einen Test, der die Trinkwasserqualität nachweist, erfahren habe, wie verunreinigt mein Leitungswasser ist, trinke ich nur noch gefiltertes bzw. qualitativ hochwertige Bio-Wasser.
Jetzt fragt ihr euch bestimmt, was das Ganze mit dem ORIGIN Oil zu tun hat? Dieser stylische, roséfarbene Aktivator ist nicht als bloßer Untersetzer für Drinks, Lebensmittel oder Öle gedacht, sondern erhöht durch sein feinstoffliches Strukturfeld die Energiemenge im Organismus, optimiert die Energiedichte und negentropische Ladung von Ölen und hilft darüber hinaus, Flüssigkeiten und Lebensmitteln in ihrer ursprünglichsten Form wirken zu lassen. Kurzum: Der ORIGIN ordnet Strukturen und schützt vor oxidativem Stress, der durch elektromagnetische Wellen hervorgerufen wird.
Übersetzt in den Alltag stelle ich fest, dass ich, seitdem die Flasche Tag und Nacht auf dem ORIGIN platziert ist, nun mehr Verlangen nach diesem gesäuberten und energetisierten Wasser habe. Früher hatte ich nach einem Glas Leitungswasser oft noch mehr Durst, sodass ich häufig Saftschorlen getrunken habe, um sit zu sein. ;-) Mittlerweile trinke ich fast ausschließlich dieses Wasser und fühle mich insgesamt leistungsfähiger und fitter.
Fazit: Für mich war die sechswöchige Testphase eine wirklich (ent)spannende, lehrreiche und spürbar verändernde Zeit. Zugegeben, die Produkte sind nicht ganz günstig, aber meiner Meinung nach ist es wichtig, in seine Gesundheit und sein Wohlbefinden zu investieren. Denn gehen wir gestärkt und positiv durchs Leben, so ziehen wir vielleicht auch genau die Menschen an, mit denen wir auf der gleichen Energie-Welle surfen. Und wer weiß, was daraus alles entstehen kann. Übrigens: Ich habe das Gefühl, dass mich der Stone mental gestärkt und mir mehr Tatendrang und Mut gegeben hat, Dinge auszusprechen und anzupacken.
Neben dem Stone und dem ORIGIN OIL gibt es übrigens noch weitere spannende Produkte im Shop oder in diesem Flyer. Einfach mal reinschauen und inspirieren lassen …
Die Atmung ist unser mächtigstes Instrument, um Stress und Ängste abzubauen. Einfache, kurze Atemübungen wirken wie ein Reset-Knopf für unser Nervensystem. Sie sind seit Jahrhunderten als wirksames Selbsthilfeinstrument bekannt und die Wissenschaft hinter der Atemarbeit ist enorm. Nun wurde in Belgien ein neues Gerät entwickelt, das dich durch reines Fühlen mit der Hand durch deine Atempraxis führt – der Moonbird. Ich durfte in den letzten Wochen diesen kleinen Helfer testen und war wirklich überrascht. //anzeige
Ich praktiziere jetzt schon seit über zehn Jahren Yoga, doch ein wichtiger Baustein dieser Lebensphilosophie wurde von mir immer recht stiefmütterlich behandelt: Pranayama, die Atemübungen. Ich weiß, dass eine regelmäßige Atempraxis essentiell zu meinem Wohlbefinden beitragen würde, da ich eine Geschichte mit allergischem Asthma habe. Aus fast jeder Yogalehrerfortbildung ging ich mit dem Vorsatz nach Hause, nun endlich mit einer regelmäßigen, am besten täglichen, Pranayama-Praxis loszulegen. Und dann habe ich es doch nicht durchgezogen.
Seit ich mit dem Moonbird arbeite, hat sich das aber geändert. Ich bin nun seit mehreren Wochen täglich dabei, aktiv mit meiner Atmung zu arbeiten und es macht wirklich Spaß. Lass mich dir ein bisschen von meiner persönlichen Reise mit dem Moonbird erzählen.
Den Moonbird gibt es in mehreren schönen Farben. Foto: Christine Smeyers.
Das erste Mal
Als ich gehört habe, dass ich den Moonbird testen darf, war ich gleichzeitig neugierig, aber auch ein bisschen skeptisch. Brauche ich wirklich noch ein weiteres Gerät? Das schöne am Atem ist doch eigentlich, dass man ihn immer bei sich hat und nichts weiter für die Praxis benötigt. Am Ende haben Neugier und Interesse aber gesiegt und nachdem die ersten Schmunzler bezüglich der Optik des Geräts – kommt mir das nicht aus einem eher anderem Zusammenhang bekommt vor? – abgeklungen waren, legte ich los.
Der Start hätte nicht einfacher ablaufen können. Ich musste lediglich meinen Moonbird schütteln, meinen Daumen auf den Sensor legen, und schon startet die allererste Übung automatisch. Wenn der Moonbird sich ausdehnt, atmet man ein, wenn er sich wieder zusammenzieht, atmet man aus. Das Ganze sechs Minuten lang. Auch wenn es noch völlig ungewohnt war, ist es mir leicht gefallen, meinen Atem den Bewegungen des Moonbirds anzupassen. Es ist faszinierend, wie schnell man durch das reine Fühlen des Moonbirds zu einer intensiveren Körperwahrnehmung finden kann. Und das alles ohne im Kopf mitzählen zu müssen. Achtsamkeit, I’m all in!
Ich will gleich weiter atmen
Okay, ich bin echt angetan. Ich habe mir die Moonbird-App auf dem Handy installiert, meinen Moonbird mit der App verbunden und es mir im Schlafzimmer gemütlich gemacht. Siehe da, meine erste Übung erscheint sogar schon in den Statistiken – samt Pulsmessung, HRV (HFV/Herzfrequenzvariabilität) und Herzkohärenzdiagramm. Man findet sich in der App so gut und intuitiv zurecht, dass ich sofort den Überblick habe. Man hat die Wahl, entweder eine einzelne Atemübung zu machen oder sich durch einem Atemguide führen zu lassen.
Auch ich mache meine Atempraxis mit dem Moonbird am liebsten im Bett liegend. Foto: Christine Smeyers.
Bei den Atemübungen gibt es die folgenden Auswahlmöglichkeiten:
„Eine Atempause“ bzw. Sama Vritti – je 5 Sekunden Ein- und Ausatmung
die Möglichkeit, deinen Rhythmus manuell einzustellen
„Dein persönlicher Rhythmus“ – ein durch eine HRV-Aufnahme des Moonbirds ermittelter Atemrhythmus, der perfekt auf dich abgestimmt ist
Im Atemguide (unter „Anleitung“) wird man mit Audios durch bestimmte Themen geführt. Diese Themen gibt es zur Auswahl:
Grundlagen der Atmung
HRV, Kohärenz und dein Atemrhythmus
Besiege Schlaflosigkeit mit Atmung
Langsames Atmen zum Stressabbau
Baue deine Angstzustände ab
Die Sache mit der HRV und deren Zusammenhang mit dem persönlichen Atemrhythmus finde ich besonders spannend. Deswegen befasse ich mich zuallererst mit diesem Thema und lasse den Moonbird in einer zehnminütigen Sitzung meine individuelle Atemfrequenz bestimmen. Für mich werden 5,5 Atemzüge pro Minute ermittelt: 3 Sek. ein – 1,9 Sek. halten – 4,8 Sek. aus – 1,3 Sek. halten. Das fühlt sich wirklich angenehm an und ich habe mit dieser Frequenz nicht das Gefühl, zu wenig Luft zu bekommen.
Die Sache mit der Angst
Das hat sich, seitdem ich mit dem Moonbird atme, insgesamt verbessert. Gerade bei den ersten Versuchen und da mein Körper, sind wir mal ehrlich, keine Atemübungen gewohnt ist, hatte ich manchmal das Gefühl, nicht genug Luft zu kriegen. So musste ich immer wieder ein paar tiefe Atmer zwischenschieben, um dieses beklemmende Gefühl für mich auszugleichen. Das ist auch der Grund, weshalb ich früher nie drangeblieben bin an den Atemübungen: Sie haben sich selten gut angefühlt.Teilweise haben sie sogar Ängste ausgelöst, anstatt sie zu beseitigen. Doch diesmal war das Commitment von meiner Seite da, weiterzumachen. Das habe ich auch der Dame mit der freundlichen Stimme aus dem Audioguide zu verdanken. Denn sie hat mir erklärt, dass solche Gefühle okay sind und ich mich nicht verunsichern lassen soll. So hat sie mir im Laufe der Zeit die Angst genommen.
Der Moonbird ist ganz weich und liegt schön in der Hand. Foto: Christine Smeyers.
Ein weiterer Tipp, den ich im Audioguide bekommen habe, ist, sich auch nicht zu sehr von den Herz-Diagrammen aus der Ruhe bringen zu lassen. Wenn die Herzfrequenz mal keine perfekte Sinuskurve darstellt oder die Herzfrequenzvariabilität mal besonders niedrig ist, ist das auch kein Weltuntergang. Und ja, es war vielleicht von mir etwas übertrieben, nach den ersten paar Sitzungen panisch zu meinem Freund zu rennen und zu behaupten: „Oh nein! Ich glaube, ich habe einen Herzfehler!“ – leichte Züge der Hypochondrie lassen grüßen.
So sieht jetzt meine tägliche Praxis aus
Ab dem zweiten Tag fing ich an, mich durch das Audio-Kapitel „Grundlagen der Atmung“ zu arbeiten, beziehungsweise zu atmen. Der Atemrhythmus beträgt dabei immer 6 Atemzüge pro Minute, also 5 Sekunden ein und 5 Sekunden aus – ohne Atempausen. Viele Inhalte dieses Guides sind mir schon bekannt, aber es ist schön, nochmal das Wichtigste zur Atmung und dem Nervensystem zu wiederholen. Für Einsteiger sind die Infos auf jedem Fall top zusammengefasst. Jede Episode ist wie eine Meditation aufgebaut, was das Atmen mit dem Moonbird absolut rund macht. Atmen, entspannen, etwas lernen – alles in Einem.
Erst wenn man die erste Episode gehört hat, wird die zweite freigeschaltet und so weiter. Laut der Anleitung des Moonbirds kann man die Episoden zwar „bingen“, es wird aber empfohlen, nur eine Folge pro Woche anzuhören, damit man Zeit hat, die Veränderungen Stück für Stück im Leben zu integrieren. In meinem Fall habe ich versucht, einen Mittelweg zu finden. Ich höre mir jeden Tag 1-2 Episoden im Audioguide an und mache im Anschluss eine Atemübung mit meiner individuellen Atemfrequenz. Es wird empfohlen, diese immer wieder neu anpassen zu lassen, da sie sich mit voranschreitender Übung verändern kann. Jede Woche mache ich eine neue Aufzeichnung, bisher ist es aber bei 5,5 Atemzügen pro Minute geblieben.
Das ist auch schon echt eine gute Frequenz. Die App empfiehlt und arbeitet meist mit 6 Atemzügen pro Minute. Der durchschnittliche gesunde Erwachsene atmet normalerweise zwischen 12 und 18 mal pro Minute. 6 Atemzüge stellen also schon eine immense Verlangsamung der Atmung dar und je langsamer, desto mehr freut sich das parasympathische Nervensystem.
Was ich besonders toll finde: Man braucht nicht unbedingt das Smartphone und den Audioguide, um den Moonbird zu benutzen. Man kann nämlich eine Standardübung festlegen, die automatisch abgerufen wird, sobald man den Moonbird schüttelt. Du kannst so auch einfach in deinem (Arbeits-)Alltag ein paar Minuten damit verbringen, tief durchzuatmen. Immer wenn du mal eine kleine Verschnaufpause brauchst oder wenn du mal in all dem Trubel, Stress und den täglichen Anforderungen den Pause-Knopf drücken möchtest. Ich verspreche dir aus eigener Erfahrung: Danach geht alles gleich leichter von der Hand.
Der Moonbird – auch im Arbeitsalltag ein zuverlässiger Helfer. Foto: Christine Smeyers.
Mein Fazit zum Moonbird
Meine Reise mit dem Moonbird ist noch lange nicht vorbei. Ich bin so dankbar, dass dieser kleine Helfer in mein Leben geflattert ist und ich möchte ihn nicht mehr missen. Ich bin noch nie so lange am Stück an meinen Atemübungen drangeblieben und es macht mir jeden Tag aufs Neue Spaß, mich mit meinem Atem zu befassen. Langsam freunde ich mich immer mehr mit meinem Atem an. Es fällt mir leichter, tief in den Bauch zu atmen als vorher und ich kann anhand der Herzkohärenzdiagramme und des Biofeedbacks auch wirklich sehen, was diese tiefe langsame Atmung für einen Unterschied macht. Ich teste den Moonbird wie gesagt erst seit ein paar Wochen, aber ich bin schon richtig gespannt, welche Langzeiteffekte ich noch beobachten werde.
Wintersuppen und Eintöpfe sind genau das, wonach unser Körper gerade verlangt. Wir haben euch unsere Lieblingsrezepte für kalte Tage zusammengestellt. Ayurvedischer Eintopf, Veganes Thai-Süppchen und die beste Kartoffelsuppe, dazu ligurisches Kichererbsenbrot – das sind die Redaktionsfavoriten.
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Ayurvedisch: Eintopf mit Schwarzaugenbohnen und Kürbis von Claire Ragozzino
In der Ayurveda-Lehre sind der Verlauf der Jahreszeiten und die damit verbundenen vorwiegenden Doshas von zentraler Bedeutung. Im Herbst und Frühwinter führt trockenes und kaltes Wetter zu vermehrtem Vata. Im Spätwinter verstärkt feuchtkaltes Wetter Kapha.
Du benötigst im Frühwinter vielleicht mehr wärmende, erdende und reichhaltige Lebensmittel, um in den kältesten Monaten ausgeglichen zu bleiben. Dieser Eintopf ist ein tolles Rezept, der genau in diese Jahreszeit passt.
Warum wir dieses Rezept so lieben: Weil wir zum ersten Mal Hagebuttenpulver ausprobiert haben, um ein Rezept zu verfeinern – genial!
„Soulfood vegan“ heißt das schöne Kochbuch von Rezeptentwicklerin und Food-Stylistin Katharina Küllmer. Der Titel des Buches ist wirklich Programm – Seelennahrung und das ohne tierische Produkte. Dieses Süppchen hat es uns besonders angetan, da es mit dem Spicy Tofu den besonderen Kick bekommt.
Warum wir dieses Rezept so lieben: Wir lieben die Thailändische Küche – und Erdnüsse. Ob Erdnussmus in der Suppe oder als Crunchy Topping, es schmeckt einfach lecker.
Sie ist einfach und schnell zubereitet, schön cremig und sorgt für ein wohlig-warmes Gefühl in deinem Bauch. Genau das Richtige für graue Schmuddelwettertage. Das Rezept für diese wärmende Kartoffelsuppe stammt von Dana Schwandt. Sie ist Ayurveda-Expertin und Lifecoach: In ihrem Buch „Easy Ayruveda – das Kochbuch“ zeigt sie, wie einfach du die ayurvedische Küche in deinen Alltag integrieren kannst.
Warum wir dieses Rezept so lieben: Es ist kinderleicht, denn für dieses Gericht brauchst du höchstens vier Zubereitungsschritte – we love!
Beste Beilage: Farinata – Ligurisches Kichererbsen-Brot von Surdham Goeb
Eine Scheibe Brot zur Suppe gehört irgendwie dazu. Hier haben wir noch eine Alternative: Farinata ist der bekannte ligurische Kichererbsenpfannkuchen in fluffiger und bekömmlicher Form. Eine tolle Pizza-Abwandlung für jene, die auf Gluten verzichten wollen oder müssen. Die Farinata ist in der Verarbeitung leichter als Pizza und voller guter Ballaststoffe. Wer mag, kann seine Farinata natürlich auch wie eine normale Pizza belegen. Oder ihr macht es wie wir, als Brot-Ersatz zur Suppe.
Warum wir dieses Rezept so lieben: Weil es so vielseitig ist. Dieses Rezept aus dem medizinisch-kulinarischen Kochbuch „Gesund“ von Surdham Goeb, ist einer unserer Favoriten, weil wir es entweder wie eine Pizza belegen oder als Brot essen. Schmeckt einfach immer.
Jürgen Laske über Gemeinwohl-Ökonomie als Wirtschaftsmodell der Zukunft
Die in Deutschland geltende soziale Marktwirtschaft „ist erstaunlich unsozial“, findet Yogalehrer und Experte für Gemeinwohl-Ökonomie, Jürgen Laske. Diesen Eindruck hat auch Susanne. Wenn stets der Profit im Vordergrund steht, passt es nicht recht zu den Werten der Yogaethik. Deshalb möchte sie in dieser Folge vom „Yogaworld Podcast“ herausfinden, ob eine yogische Lebensweise mit unserem Wirtschaftssystem vereinbar ist.
Jürgen erklärt das Modell der Gemeinwohl-Ökonomie in seinen Grundzügen. Dann zeigt er auf, wie man Unternehmenserfolg abseits reiner Zahlen definieren kann. Er erzählt, was ihn antreibt, mit seiner Firma „Bausinger Yogamanufraktur“ ein gutes Beispiel vorzuleben und warum er den Systemwandel von innen herbeiführen will. Dabei nimmt Jürgen uns auf seinem eigenen Yogaweg mit, der im fernen Asien begann. Außerdem verrät er das Geheimnis echter Nachhaltigkeit und woran Verbraucher diese erkennen können. Denkst du, sogenannte Prüfsiegel sind vertrauenswürdig?