Alles Shanti? Innerer und äußerer Frieden in konfliktreichen Zeiten
In dieser Folge „YogaWorld Podcast“ laden wir dich zum zweiten Mal zur Redaktionssitzung ein. Wie der Name schon sagt, sitzen hier Mitglieder der YogaWorld-Redaktion zusammen und reden über Yogathemen. Du kannst Mäuschen spielen, uns dabei ein bisschen besser kennenlernen und mit uns reflektieren.
Heute diskutieren wir zum Titelthema “Alles Shanti? Innerer und äußerer Frieden in konfliktreichen Zeiten“ der aktuellen Ausgabe vom YogaWorld Journal, vormals Yoga Journal. Neben Gastgeberin Susanne Mors sind mit an Bord: Daniela Klemmer aus der Online Redaktion und Stephanie Schauenburg, Chefredakteurin des Printmagazins und Autorin des Leitartikels über Frieden.
Unter anderem sprechen wir über die Fragen: Wäre die Welt ein friedvollerer Ort, wenn mehr Leute Yoga machen würden? Wie hängen innerer und äußerer Frieden zusammen? Wo liegt der Schlüssel zu innerem Frieden? Wenn Yoga friedvoll macht, warum sind große Yogameister dann zu Gewalt fähig? Was sagen die alten Yogaschriften über Krieg? Welche Schätze hält die Yogaphilosophie zum Thema Frieden bereit? Brauchen wir nicht die Abgründe des Lebens für unsere Entwicklung – persönlich und als Gesellschaft? Freue dich auf offene und ehrliche Worte unserer Redakteurinnen, mit teilweise ganz unterschiedlichen Ansichten.
Die Idee für die Redaktionssitzung kam uns tatsächlich in einem Meeting, als Kolleg*innen von Printmagazin, Messe, Website, Social Media und Podcast beisammen saßen. Da wurde uns wieder einmal klar, wie wichtig so ein Austausch untereinander ist – und vor allem wie inspirierend und auch lustig. An diesem Miteinander wollen wir euch teilhaben lassen. Wir hatten großen Spaß beim Aufzeichnen der Folge und möchten wissen, ob du mehr davon hören willst. Schreib uns dein Feedback gerne an podcast@yogaworld.de oder via Instagram.
Mit der Kraft des Rumpfs arbeiten und dabei seine Muskulatur stärken – oder loslassen und eher die Arme einsetzen, um möglichst tief in die Drehung zu kommen? Wie immer hat beides seinen Sinn. Man sollte bloß wissen, was man tut und warum.
Text: Timo Wahl / Fotos: Katrin Schander
Drehungen gehören zu den Kernelementen der Yogapraxis. Zusammen mit den Rück- und Vorwärtsbeugen sowie den Seitneigungen bilden sie das Fundament unserer Bewegungsmöglichkeiten. Der Körper strebt dabei stets nach den gleichen Grundfesten: Er benötigt Kraft für die Bewegung und den inneren Zusammenhalt der Strukturen und er benötigt Flexibilität und damit verbundenen Raum. Beide Elemente wollen gut aufeinander abgestimmt sein, damit wir uns in unserem Körper wohl fühlen. Auch in der Asana-Praxis müssen alle Komponenten gut dosiert und untereinander abgestimmt sein.
Was dreht hier eigentlich?
Kernidee der Drehung ist die Mobilisation und Bewegungsmaximierung der Wirbelsäule. Deren Flexibilität ist nicht umsonst eines der wichtigen Merkmale zur biologischen Altersbestimmung. Betrachtet man den inneren Aufbau unseres Bewegungsapparates, so fällt auf, dass nur wenige Bereiche in die Drehung eingebunden sind. Die Halswirbel (deren Mobilität aber meist mehr als ausreichend ist) und dann vor allem die Brustwirbelsäule. Die Lendenwirbelsäule hingegen ist entgegen landläufigen Meinungen wenig drehfreudig. Ihre Gesamtrotation liegt bei gerade einmal 5 Grad.
Und wer dreht?
Es gibt zwei Möglichkeiten eine Drehung zu initiieren: Entweder wir nutzen die Kraft der Rumpfmuskulatur oder wir helfen mit Arm- und Schulterkraft nach. Hast du schon einmal hingespürt, was sich in dem einen und in dem anderen Fall in deinem Körper tut? Nutzen wir die Muskelkraft des Rumpfes, dann verkürzen die Muskeln derjenigen Seite, zu der wir uns drehen. Da die entgegengesetzte Seite nun exzentrisch kontrahieren und damit länger werden muss, kommt es irgendwann zu dem Punkt, an dem die verkürzende Seite gegen die Dehnung der exzentrisch arbeitenden Seite ankämpft. Das Ergebnis: Wir stärken die Rumpfmuskulatur, kommen aber keinen Zentimeter weiter in die Drehung. Suchen wir mehr Tiefe in der Drehung, sollten wir die Muskulatur des Rumpfes also eher entspannen, in den Bauch atmen und die Arme die Kraft für den Twist aufbringen lassen. Dann fühlt sich zwar der Twist nicht so intensiv an, ist jedoch rein faktisch betrachtet intensiver.
Beides kombinieren? Bitte Vorsicht!
Nun könnten wir auf die Idee kommen, beides miteinander zu kombinieren. Die Rumpfkraft zu nutzen und sie mit der Armkraft zu kombinieren. Begrenzt tut diese Technik gute Dienste, nutzen wir aber zu viel Elan oder setzen wir die Arme gar als Hebel ein, wird die Kraft nach unten an den Übergang zwischen Kreuzbein und Darmbein weitergegeben und wirkt ungünstig auf die nur wenig drehfähige Lendenwirbelsäule ein. Sitzt das Becken nicht ideal und ist in seinen Strukturen keine gute Grundstabilität gegeben, dann führt eine solche Technik gerne mal zu einer Blockade des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks (ISG).
Fazit:
Zu Beginn einer Praxis sind leicht mobilisierende Drehungen gut geeignet, um das Gewebe auf die kommenden Belastungen vorzubereiten. Anschließend kann Kraft genutzt werden, um die Rumpfstabilität zu erhöhen und Drehungen optimal vorzubereiten. Streben wir später nach mehr Raum und Bewegungsfreiheit, sollten Drehungen eher mit mehr Entspannung ausgeführt werden. Auch im Anschluss an das Üben von Rückbeugen können entspannte und passive Drehungen ideal dazu beitragen, das Gewebe wieder zu lockern. Eines ist jedoch bei allen Twists zu beachten: Der Rücken bleibt gerade, das Becken jeweils auf beiden Seiten waagrecht geerdet!
Kurse, Retreats, Ausbildungen und den Podcast von TIMO WAHL findest du unter: www.timowahl.de
Im letzten Teil von Timos Kolumne ging es um die wichtigsten Prinzipien der Dehnung. Du findest den Artikel hier:
Der Herbst ist eine Zeit der Veränderung und des Loslassens. Diesen Wandel macht uns die Natur zur Zeit sehr deutlich. Sie zeigt uns jeden Tag ein neues Gesicht, wechselt die Farbe ihrer Blätter und lässt sie schließlich gehen. Ein schönes Schauspiel, das einen Blick nach außen lohnt und gleichzeitig den nach innen inspiriert. Für dieses Nach-Innen-Gehen haben wir einen tollen Begleiter: unsere neue Yoga-Playlist für den Herbst.
Der Herbst: Eine Zeit der Rituale
Es ist die Zeit des Wandels, aber auch die der Rituale. Rituale erinnern uns daran, dass wir Teil eines großen Ganzen sind und bringen anhand ihrer Struktur mehr Ruhe und Achtsamkeit in unser Leben. Das kann die Stunde nach dem Aufstehen sein, in der du mit deinem Frühstück oder deiner Tasse Kaffee entspannt in den Tag startest. Es kann ein ausgiebiger Waldspaziergang sein oder ein Abend am Kamin, an dem du eingekuschelt in Decke und Wollsocken ein spannendes Buch liest. Das kann ein Vollbad mit Duftkerzen sein oder ein kreativer Nachmittag, an dem du deine Wohnung herbstlich dekorierst, ein Hörbuch anmachst oder etwas bastelst. Ein schönes Ritual das natürlich nicht fehlen darf: Das Ausrollen deiner Yogamatte. Ob das zur Meditation, für ein paar leichte Dehnübungen oder für einen schweißtreibenden Flow ist – ganz egal, aber es ist ein kleines Ritual das dich erdet.
Yoga-Playlist für den Herbst
Wir haben dir eine Playlist erstellt, deren Songs dir den Übergang vom aktiven Sommer zum etwas ruhigeren Herbst erleichtert. Viel Freude beim Reinhören.
Ein physisch und mental gesundes und ausbalanciertes Leben verspricht eine hohe Lebensqualität. In der traditionellen indischen Gesundheitslehre Ayurveda ist dieser Grundsatz fest verankert. Claire Ragozzino verbindet in ihrem Buch Living Ayurveda uralte ayurvedische Weisheiten mit unserem modernen Alltag. Für Claire ist Ayurveda ein Lebensstil, der es über Ernährung und Yogapraxis ermöglicht, sich selbst genau kennenzulernen und sich für neue Wege zu öffnen.
In der Ayurveda-Lehre sind der Verlauf der Jahreszeiten und die damit verbundenen vorwiegenden Doshas von zentraler Bedeutung. Im Herbst und Frühwinter führt trockenes und kaltes Wetter zu vermehrtem Vata. Im Spätwinter verstärkt feuchtkaltes Wetter Kapha. Achte genau darauf, wie sich deine Umgebung verändert und wie diese dich beeinflusst. Du benötigst im Frühwinter vielleicht mehr wärmende, erdende und reichhaltige Lebensmittel, um in den kältesten Monaten ausgeglichen zu bleiben. Dieser Eintopf ist ein tolles Rezept, der genau in diese Jahreszeit passt.
Claire: „Die überraschende Zugabe von Hagebutten macht diesen einfachen Eintopf richtig interessant, denn man verwendet sie gewöhnlich nicht in der Küche. Mein Freund Robin hat mich damit als Alternative zu Tomaten in pikanten gekochten Gerichten bekanntgemacht. Da Tomaten aus der Dose sauer und schwer verdaulich sein können, sind Hagebutten ein spannender Ersatz mit lebhaft-herbem Geschmack und liefern gleichzeitig Vitamin C“.
1 EL trockene, klein geschnittene Hagebutten 3 EL Ghee oder Olivenöl ½ Tasse Lauch, fein gehackt 2 EL zerstoßener oder geriebener frischer Ingwer 1 EL Senfkörner 1 EL Kreuzkümmelsamen 1 TL Korianderpulver ¼ TL Zimtpulver 1 Tasse trockene Schwarzaugenbohnen, über Nacht eingeweicht (3 Tassen nach dem Einweichen) 4 Tassen gewürfelter Kürbis oder Butternut-Kürbis 6–7 Tassen Wasser 1 TL Salz ½ Tasse grob gehackte Korianderblätter 1–2 EL frischer Limettensaft
Zubereitung
Um das Hagebuttenpulver herzustellen, mahlst du die Hagebutten in einer sauberen Kaffeemühle oder einer Hochgeschwindigkeits-Küchenmaschine, bis ein feines Pulver entsteht.
Das Ghee bei mittlerer Hitze in einem großen Topf erwärmen und dann den Lauch und Ingwer hineingeben. 1 bis 2 Minuten anbraten, bis sie weich sind.
Senfkörner, Kreuzkümmelsamen, Koriander und Zimt hinzufügen. Bohnen und Kürbis dazugeben und umrühren, bis sie von den Gewürzen bedeckt sind. Wasser, Hagebuttenpulver und Salz beimengen. Zum Kochen bringen, einen Deckel aufsetzen und 30 Minuten lang auf mittlerer Flamme köcheln lassen.
Hitze auf kleine Stufe stellen und weitere 20 Minuten kochen, bis die Bohnen weich sind und das Wasser aufgenommen wurde, sodass ein dicker Eintopf entsteht.
Korianderblätter und Limettensaft einrühren. Abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. Heiß servieren.
Claire Ragozzino ist ausgebildete Yogalehrerin und Ayurveda-Beraterin. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Zusammenführung von Yoga, Ayurveda und einer ganzheitlichen und natürlichen Ernährung mit einem modernen Lebensstil. Sie ist Autorin der beliebten Website Vidya Living und schreibt und fotografiert für Online- und Printpublikationen zu Themen wie Essen, Kultur und unserem Verhältnis zur Natur. Claire Ragozzino arbeitet mit Kunden auf der ganzen Welt und leitet ganzheitliche Workshops und Retreats. Mehr über ihre Arbeit erfährst du auf www.vidyaliving.com.
Claire Ragozzino verbindet in ihrem Buch Living Ayurveda (Unimedica im Narayana Verlag) uralte ayurvedische Weisheiten mit unserem modernen Alltag.
Mit Yoga, Atemübungen, Ritualen und Praktiken sowie über 80 vegetarischen Rezepten führt sie durch die verschiedenen Jahreszeiten. Eine harmonische Kombination aus Kochbuch und Lifestyle-Handbuch, dass unser körperliches und seelisches Wohlbefinden verbessert und Balance und Energie zurück in den oft hektischen Alltag bringt.
Dieses Wissen hebt deine Yogapraxis auf das nächste Level
Du hast dich bestimmt schon mal gefragt, woher die Namen der Yogahaltungen kommen und welche Bedeutungen damit verknüpft sind. Warum fühlen wir uns im Baum verwurzelt oder im Krieger kraftvoll? Welchen Einfluss die Symbole der Asanas auf unsere Praxis haben können und warum der Performance-Aspekt auf der Yogamatte nichts zu suchen hat, erklärt Yogakoryphäre Anna Trökes im Gespräch mit Gastgeberin Susanne Mors im YogaWorld Podcast.
Zunächst erklärt Anna allgemein, welche Vorteile die Beachtung der Symbolik im Yoga hat. Dann beschreibt sie, wie die Beschäftigung mit den Symbolen ihre eigene Yogapraxis verändert hat. Anhand zahlreicher Beispiele, wie Kobra oder Berg, zeigt dir Anna, wie du in der Praxis konkret mit Symbolen arbeiten kannst. Denn Symbole können dir dabei helfen, deine Yogapraxis von der körperlichen Ebene auf die geistige, emotionale und psychische Ebene zu heben. Außerdem erfährst du, wie das mit den sogenannten Archetypen zusammenhängt. Zum Schluss dieses inspirierenden und tiefen Gesprächs verrät Anna noch ihr Lieblingssymbol im Yoga.
Im YOGAWORLD JOURNAL (Nr. 6/2023) nimmt Daniela Mühlbauer dich mit auf eine Reise zu dir selbst und in dein inneres Zuhause. Wir haben die passenden Videos zur „Guide Yourself Home“-Praxis aus dem YOGAWORLD JOURNAL. Dieses ganzheitliche Übungsprogramm für das Jahresende begleitet dich in vier Phasen und hilft dir, dich wieder mit dir selbst, deinen Herzenswünschen und deiner Vision zu verbinden.
Titelbild:Sonja Netzlaf Photography
Daniela Mühlbauer ist Advanced Yoga Teacher, professionelle Tanzkünstlerin und Sozialpädagogin. Neben dem Tanz ist Yoga seit vielen Jahren ihr spiritueller Wegweiser. Mit mehr als 900h Ausbildung ist sie spezialisiert auf holistisches Vinyasa Flow Yoga und entwickelte ihr eigenes Konzept Yoga Flow Dance, eine Fusion aus Yoga Flow und Modern Dance. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung als Space Holder, leitet sie Workshops und Retreats im In- und Ausland, bildet angehende Yogalehrende aus und ist als Dozentin für kulturelle Bildung an der Hochschule München tätig. Mit ihrer Schwägerin und der Reiki Meisterin Veronika Dischinger startete sie „Guide Yourself Home“, ein ganzheitliches Konzept zur Rückverbindung mit deinem Herzen.
In unserer schnelllebigen Zeit steigt uns die Energie oftmals wortwörtlich zu Kopf. Dabei kann sich das Gefühl einstellen, den Boden unter den Füßen zu verlieren: Wir sind nervös, gestresst oder schlafen schlecht. Erdung schenkt uns ein Gefühl von Stabilität, Vertrauen und Verbundenheit – und die Gewissheit, im Leben sicher getragen zu sein.
Übung Modul 2: Cleansing
Jetzt wollen wir innerlich aufräumen, Altes loslassen und Raum schaffen für das Neue. Dabei hilft uns bewusste Reinigung. Dieser Prozess erfordert Mut und verläuft nicht immer linear. Sei in dieser Zeit besonders liebevoll und achtsam mit dir.
Übrigens: Passend zu den einzelnen Modulen hat Daniela dir auch noch eine Playlist zusammengestellt.
In dieser Phase geht es darum, dir Klarheit zu verschaffen über deine Vision. Die eigene Vision zu kennen, ist ein sehr kraftvoller Schritt, denn sie dient uns als Wegweiser und schenkt uns eine grundlegende Orientierung. So können wir unsere nächsten Schritte bewusster gehen und unsere Ziele konkreter formulieren.
Übung Modul 4: Integration
Etwas zu integrieren, heißt, es langfristig zu verankern und im Alltag zu leben. Es gehört zum Leben dazu, dass wir vom Weg abgekommen oder die Orientierung verlieren. Wenn wir etwas aber tief verankert haben, ist es auch in Momenten der Unsicherheit greifbar und kann uns helfen, zurück zur eigenen Vision zu finden.
In der aktuellen Ausgabe des YOGAWORLD JOURNAL (Nr. 6/2023) nimmt Daniela Mühlbauer dich mit auf eine Reise zu dir selbst und in dein inneres Zuhause. Wir haben die passenden Videos und die Playlist zur „Guide Yourself Home“-Praxis aus dem YOGAWORLD JOURNAL. Dieses ganzheitliche Übungsprogramm für das Jahresende begleitet dich in vier Phasen und hilft dir, dich wieder mit dir selbst, deinen Herzenswünschen und deiner Vision zu verbinden.
Fotos: Sonja Netzlaf Photography
Playlist „Guide Yourself Home“
Deine Playlist, die dich während der Guide Yourself Home-Journey durch die vier Module Grounding, Cleansing, Vision und Integration begleitet. Ganz nach den Modulen sind die Songs auf der Playlist angeordnet:
Modul 1: Grounding / Songs 1-4 Hier findest du erdende Songs, mit tiefen Beats und Mantren, die dir helfen, in die Ruhe und Verbindung mit dir zu kommen. Vor allem das Mantra So Ham begleitet dich während der ersten Journey Phase.
Modul 2: Cleansing / Songs 5-8 Diese Lieder haben einen schnelleren Rhythmus, Power und unterstützen dich dabei, Raum zu schaffen in dir. Die Songs können dich begleiten in deiner kraftvollen Asana-Praxis und dir Energie schenken fürs innere aufräumen. „Shake it out“ eignet sich perfekt fürs Schütteln, Abklopfen und frei tanzen. Lets create space!
Modul 3: Vision – Transformation / Songs 9-11 Musik kann das Herz berühren und genau hierfür dürfen dich diese Songs unterstützen. In Modul 3 Vision geht es ganz darum, den eigenen Herzensweg zu finden und dich wieder mit deinen Herzenswünschen zu verbinden. Daher schließ die Augen, lege die Hände auf dein Herz und lass die Songs auf dich wirken.
Modul 4: Integration / Songs 12-15 Diese wunderschönen Lieder begleiten dich nun im letzten Modul der Journey. Nun geht es darum, alles, was du dir in den ersten Modulen kreiert hast, zu integrieren. Der Song „I am light“ erinnert uns daran, dass wir bereits ganz sind und darauf vertrauen dürfen, auf dem richtigen Weg zu sein. Lege dich auf die Matte und genieße nun ein wundervolles Shavasana, um die Reise für dich abzuschließen.
Daniela Mühlbauer ist Advanced Yoga Teacher, professionelle Tanzkünstlerin und Sozialpädagogin. Neben dem Tanz ist das Yoga seit vielen Jahren ihr spiritueller Wegweiser. Mit mehr als 900h Ausbildung ist sie spezialisiert auf holistisches Vinyasa Flow Yoga und entwickelte ihr eigenes Konzept Yoga Flow Dance, eine Fusion aus Yoga Flow und Modern Dance. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung als Space Holder, leitet sie Workshops und Retreats im In- und Ausland, bildet angehende Yogalehrende aus und ist als Dozentin für kulturelle Bildung an der Hochschule München tätig. Mit Ihrer Schwägerin und der Reiki Meisterin Veronika Dischinger startete sie „Guide Yourself Home“, ein ganzheitliches Konzept zur Rückverbindung mit deinem Herzen.
Das neue YOGAWORLD JOURNAL ist ab sofort im Handel und als Online-Ausgabe erhältlich – ganz einfach, ohne Papier, ohne langes Warten und ohne Versandkosten. Diese Themen erwarten euch im neuen Heft…
Titelthema „Alles shanti?“
Innerer und äußerer Frieden – es ist ein uralter Menschheitstraum. Diesem Traum näher zu kommen, ist eines der zentralen Anliegen von Yoga. Was macht es da mit uns, dass die Zeichen der Zeit mehr und mehr auf Konflikt und Aggression stehen? Und was können wir dem entgegensetzen? In dieser Ausgabe erfährst du mehr darüber – unter anderem in einem ausführlichen Interview mit der buddhistischen Meditationslehrerin Sharon Salzberg.
Anmerkung der Redaktion: Als unser Heft in den Druck ging, war der aktuelle Krieg im Nahen Osten noch nicht abzusehen. Dennoch oder gerade DESWEGEN ist unser Titelthema „Frieden“ so wichtig…
Außerdem im Heft:
Symbolik der Asanas: Anna Trökes erklärt, wie die tiefere Bedeutung der Haltungen unsere Praxis bereichern kann
Erdung, Reinigung, Vision, Intention: Mit unserem ganzheitlichen 4-Wochen-Übungsprogramm kommst du nach Hause zu dir selbst
Endometriose: Wir erklären, was es mit dieser viel zu wenig beachteten Erkrankung auf sich hat – und wie Betroffene mit Hilfe von Yoga vom Schmerz in die Verbindung kommen
Winter-Power: Diese wärmende Sequenz für zuhause schenkt dir Kraft und stärkt dein Immunsystem
… und vieles mehr
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