Reiki ist eine Technik der Energieheilung und des Coaching. Die/ der Reiki-Meister*in scannt dabei die Aura und die Chakren der Klient*innen nach möglichen Ungleichgewichten ab und schickt dann über die Ferne oder über Berührung heilsame Energie. So funktioniert diese Person, als Kanal für die Lebensenergie (Prana).
Rajas
Rajas ist neben Sattva und Tamas eines der drei Gunas (=vorherrschende Eigenschaften in allen Menschen). Es zeichnet sich durch Bewegung, Leidenschaft und Dynamik aus, die im Übermaß auch dazu führen können, dass man nicht mehr entspannt, sondern unruhig ist. Um im Leben vorwärts zu kommen, brauchen wir diese Yang-Energie in gesunden Maßen.
Quadratenatmung
Bei dieser Atemübung (Pranayama) sind Einatmung (Puraka), Ausatmung (Rechaka) und die Pausen dazwischen (Kumbhaka) immer gleich lang. Durch innerliches Zählen passt die meditierende Person den Atemfluss einem selbstgewählten Rhythmus an. Anfänger*innen zählen auf zwei, drei oder vier, Fortgeschrittene allerdings locker auf acht Zählzeiten – Hauptsache alle Atemprozesse sind gleich lang, wie die Seiten eines Quadrats.
Puraka
Puraka ist der Sanskrit-Name für die Einatmung. Der Begriff wird häufig genutzt, um Pranayamas anzuleiten. Das Gegenteil davon ist Rechaka, die Ausatmung.
Puja
Puja ist die Sanskrit-Bezeichnung für die hinduistische Ehrerweisung an die Gottheiten. Diese kann die Form von Gaben (z.B. Blumen oder Essen), Meditation oder Gebet stattfinden. Sie wird üblicherweise an einem Hausaltar oder im Tempel durchgeführt.
Pratyahara
Pratyahara ist das Ausrichten der Sinne nach innen statt nach außen und der fünfte Schritt des 8-gliedrigen Pfad des Yoga.








