Was sind eigentlich die Chakren? Chakren sind Energiezentren, an den Stellen, wo Energiekanäle (Nadis) sich treffen. Es gibt verschiedene Theorien, über die Anzahl der Chakren. Am bekanntesten sind die sieben Hauptchakren, die sich an der Wirbelsäule bzw. dem Hauptenergiekanal (Shushumna) aufreihen: 1. Chakra: Muladhara, 2.Chakra: Svadhistana, 3. Chakra: Manipura, 4. Chakra: Anahatha, 5. Chakra: Vishudda, 6. Chakra: Ajna, 7. Chakra Sahashara. Die Chakren werden mittels Pranayama, Asana und Meditation bearbeitet. Auch Farbtherapie, Kristalle und Klangheilung können helfen. Wenn man sie nacheinander von unten nach oben reinigt und aktiviert, erwacht die Kundalini-Energie – man befindet sich auf dem Weg der Erleuchtung (Samadhi).
Budokon-Yoga
Budokon-Yoga ist eine von Kancho Cameron Shayne und seiner Frau Melayne Shayne entwickelte Mischung aus traditionellem Hatha-Yoga und Kampfsport. Der Budokon-Yogastil orientiert sich an den Grundsätzen spirituellen Krieger*innentums, das Stärke und Kraft steigern soll. Das Ziel des spirituellen Krieger*innentums ist jedoch nicht Gewalt, sondern mental und physisch über sich selbst hinaus zu wachsen.
Buddhismus
Die buddhistische Weltreligion wurde von Buddha gegründet. Die buddhistische Philosophie wird bis heute in Klöstern bewahrt und weitergegeben. Es gibt weder eine klassische Religions-Autorität, noch eine klare Gottheit. Die Lehre baut auf dem Potenzial zur Göttlichkeit jedes einzelnen Menschen auf. So sind viele buddhistische Elemente auch in der Yoga-Philosophie vertreten; aber nicht alle Yogi*nis sind Buddhist*innen.
Buddha
Buddha ist der Ehrentitel für einen erleuchteten, vollkommenen und reinen Menschen und zudem der Titel des Siddharta Gautama, dem Gründer des Buddhismus. Er war der Legende nach als Prinz geboren, verlor dann alles und erfuhr mehrere Jahre lang meditierend unter einem Feigenbaum sitzend Erleuchtung. Er kommt der Philosophie nach immer wieder reinkarniert auf die Erde.
Breathwork
Breathwork ist Coaching mit Hilfe von Atemübungen, die teilweise auf den yogischen Pranayamas aufbauen. Durch die Atmung und die bewusste Lenkung der Lebensenergie Prana kann man sich noch besser auf innere Prozesse konzentrieren. Zudem hilft die fließende Atmung auch beim bewussten Loslassen von seelischem Ballast. Wir haben es getestet: Breathwork nach Kessler.
Brahmari
Brahmari bedeutet übersetzt „Bienensummen“ und ist eine yogische Atemübung (Pranayama). Bei anderen Pranayamas wird die Lebensenergie Prana immer durch Mund oder Nase nach Außen gegeben. Schließt man allerdings den Mund und tönt ins Innere des eigenen Körpers, kann man mit dieser heilsamen Energie seine eigene Innenwelt beschenken.
Brahman
Brahman ist die Universalseele, zu der jede individuelle Seele (Atman) zurückkehrt, nachdem sie das Rad der Reinkarnationen (Samsara) durchlaufen hat und sie ihr Karma erfolgreich auflösen konnte.








