Om, Om, Shanti

Om, Om, Shanti

Das Mantra Om, Om, Shanti steht für den Frieden und ist eines der bekanntesten Mantras. Es wird traditionell am Ende einer Sivananda-Yogastunde gesungen. Lies hier mehr über die Bedeutung von Om Shanti.

Om

Om

Die heilige Silbe Om wird als A-U-M gesungen und oft zu Beginn und am Ende einer Yogastunde genutzt. Diese drei Laute sollen an den Zyklus der Reinkarnation erinnern: (Wieder-)Geburt-Leben-Tod. Bei der heiligen Silbe „Om“ handelt es sich einerseits um ein Bija-Mantra, andererseits bildet es auch oft einen Teil eines längeren Mantras.

Niyamas

Niyamas

Die Niyamas sind der zweite Schritt auf dem 8-gliedrigen Pfad des Yoga und legen die ethischen Grundlagen für den Umgang mit sich selbst fest. Sie beziehen sich auf eine spirituelle Lebensführung und den Weg zur Erleuchtung. Der Reihe nach sind die Niyamas: Saucha, Santosha, Tapas, Svadhyaya und Ishvara Pranidhana

Neti

Neti

Neti ist eines der Kriyas, nämlich die yogische Nasendusche.

Nauli

Nauli

Die yogische Darmreinigung Nauli wird durch gezieltes Übergeben (eines der Kriyas) hervorgerufen. Achtung, diese Technik sollte unbedingt nur unter Aufsicht von Lehrer*innen erlernt und durchgeführt werden!

Namaste

Namaste

Der Gruß Namaste bedeutet übersetzt in etwa „Mein Licht grüßt dein Licht.“ Das „Licht“ spielt auf den göttlichen Anteil in jedem Menschen an (siehe Atman/ Brahman). Verbunden wird das Wort mit den vor dem Herzen aneinander gelegten Handflächen und einer leicht angedeuteten Verbeugung. Traditionellerweise sollte dieser Gruß wirklich nur zu Beginn einer Yogastunde genutzt werden, als Abschluss einer Yogastunde gibt es hingegen andere Mantras, die angemessen sind.

Nadi (Pl.: Nadis)

Nadis

Nadis sind die Energiekanäle im Körper eines Menschen, die ihn mit der Lebensenergie Prana versorgen. Wo sich verschiedene Kanäle treffen, liegt ein Chakra; insgesamt hat der Mensch laut der Hatha(yoga)pradipika etwa 72.000 Nadis. Die wichtigsten Energiekanäle sind: 1. Sushumna, welcher im Rückenmark verläuft und an dem entlang auch die Chakren ausgerichtet sind. 2. Ida, der auf der linken Seite des Körpers verläuft und für das weibliche Prinzip (Yin/ Shakti) steht. 3. Pingala, welcher auf der rechten Körperseite verläuft und das männliche Prinzip symbolisiert (Yang/ Shiva).

Mysore-Stil

Mysore Stil

Mysore-Stil ist ein anderer Name für Ashtanga-Yoga. Ashtanga Yoga ist ein Yogastil, der von Sri K. Patthabi Jois gegründet wurde und von seinen Anhängern aufgrund der herausfordernden sechs Übungsreihen eine große Disziplin abverlangt. Das übergeordnete Ziel ist dabei, den Körper von schlechten Umwelteinflüssen und den Geist von dem ablenkungsreichen Alltag zu reinigen. Auch die Ashtangi*nis folgen dem 8-gliedrigen Pfad des Yoga. Lass dir Ashtanga-Yoga noch ausführlicher erklären.