Asteya heißt übersetzt Nicht-Begehren oder Nicht-Stehlen und ist das dritte der Yamas, der ethischen Umgangsregeln für Yogi*nis nach dem 8-gliedrigen Pfad des Yoga. Asteya bezieht sich vor allem darauf, dass die Gründe für Neid oder Selbstzweifel eigentlich in Form von Glaubenssätzen in uns selbst verankert sind. Wenn wir durch Yoga lernen, dass wir selbst genug sind, gibt es keinen Grund für negatives Verhalten anderen Menschen gegenüber.
Ashtanga-Yoga
Ashtanga Yoga ist ein Yogastil, der von Sri K. Patthabi Jois gegründet wurde und von seinen Anhängern aufgrund der herausfordernden sechs Übungsreihen eine große Disziplin abverlangt. Das übergeordnete Ziel ist dabei, den Körper von schlechten Umwelteinflüssen und den Geist von dem ablenkungsreichen Alltag zu reinigen. Auch die Ashtangi*nis folgen dem 8-gliedrigen Pfad des Yoga. Lass dir Ashtanga-Yoga noch ausführlicher erklären.
Asana
Als Asanas werden auf Sanskrit die Körperhaltungen des Yoga bezeichnet. Wenn du nach einer Liste und den genauen Anweisungen suchst, dann schau mal auf unserem Asana-Finder vorbei. Asanas sind jedoch keinesfalls der einzige Bestandteil von Yoga, informiere dich über den 8-gliedrigen Pfad des Yoga.
Armgestütze Haltung
In diesen Asanas wird ein großer Teil des Körpergewichts auf den Armen getragen, meistens handelt es sich um Balance– oder Umkehrhaltungen.
Aparigraha
Aparigraha bedeutet Selbstbeschränkung oder Nicht-Anhaftung und ist das fünfte und letzte der Yamas, der ethischen Richtlinien für soziales Leben von Yogi*nis nach dem 8-gliedrigen Pfad des Yoga. Dieser Grundsatz erinnert uns daran, an nichts festzuhalten, was uns nicht dient – auf allen Ebenen. Wenn wir wahrhaft loslassen, dann können wir uns für die Verbindung zum Göttlichen öffnen.
Anusara-Yoga
Anusara Yoga ist eine moderne Mischung des traditionellem Hatha-Yoga, der Tantra-Philosophie und der modernen Biomechanik, die von John Friend gegründet wurde. Übersetzt bedeutet Anusara „im Fluss des Göttlichen zu sein“. Der Yogastil ist einerseits auf die korrekte physische Ausrichtung, andererseits auf die individuelle Anpassung der Asanas an den eigenen Körper bedacht. Mehr Details findest du in unserem Stil Guide.
Anahatha-Chakra
Das 4. Chakra bildet den Mittelpunkt der Chakra-Reise. Im Herz treffen sich die Energie der Erde von unten und die des Himmels von oben. Es behandelt Liebe aller Art, genau wie die Selbstliebe und damit verbunden ein gesundes Selbstbewusstsein. Diese bilden die Grundvoraussetzung für gute Beziehungen zu anderen Menschen. Symbolisch wird dieses Chakra dem Gott Krishna und der Farbe Grün zugeordnet.








