Aktiviere Sonnen- und Mondenergie mit Gitta Kistenmacher
„Ein Gramm Praxis ist besser als Tonnen von Theorie“ lautet ein bekannter Ausspruch des großen Yogameisters Swami Sivananda.
Also mach dich bereit und praktiziere jeden zweiten Sonntag im Monat mit ausgewählten Yogalehrenden. Es gibt Meditation, Pranayama, Asanas und vieles mehr! Gerne kannst du die Praxis auch mehrfach wiederholen. Dann ist sie besonders wirksam. Wir freuen uns, wenn du von deinen Erfahrungen erzählst. Schreib an Podcast@yogaworld.de oder kommentiere auf Instagram.
In dieser Folge führt dich Gitta Kistenmacher, erfahrene Yogalehrerin und Autorin des Buches „Pranayama“, durch eine Atempraxis zur Öffnung der Energiekanäle Ida (Mondkanal) und Pingala (Sonnenkanal). Hier kannst du deine Sonnen- und Mondenergie aktivieren und harmonisieren. Dazu leitet Gitta vier Sequenzen an:
1. Chandra bheda (Mondatmung)
2. Surya bheda (Sonnenatmung)
3. Kapalabhati (Schnellatmung)
4. Chandra & Surya Kapalabhati
Dabei lässt sie immer wieder nützliches Hintergrundwissen zum tieferen Verständnis der Pranayama-Praxis einfließen. Jetzt aber wünschen wir dir viel Spaß und inspirierende Erlebnisse!
Utkatasana bedeutet wörtlich übersetzt „die intensive Haltung“ – und es stimmt: Die Stehhocke fordert deine Kraft und Ausdauer intensiv heraus. Hier liest du, auf welche Details im Alignment es ankommt.
Text: Dr. Ronald Steiner / Fotos: Richard Pilnick
Wirkung
Utkatasana kräftigt die untere Extremität. Vor allem Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur sowie der lange Rückenstrecker kommen in Aktivität. Zugleich mobilisiert die Haltung die Schulterblattanbindung, löst hier Verspannungen und kräftigt den Nacken.
So geht’s
Step 1: Beginne im aufrechten Stand mit den Armen neben deinem Körper.
Step 2: Beuge nun mit der Ausatmung deine Knie, bis deine Fingerspitzen knapp den Boden berühren.
Step 3: Hebe von hier aus einatmend deine Arme über die Seiten, dabei weisen die Handflächen nach oben. Deine Handflächen können sich über dir berühren oder parallel und schulterbreit bleiben. Folge mit dem Herzen und dem Blick deinen Händen.
Alignment-Tipps für Utkatasana
Foto: Richard Pilnick
Füße als Fundament: Platziere die Füße (Step 1) mit ihrer Mittelachse (durch Fersen und zweite Zehe) parallel zueinander. Wenn sich die Großzehballen berühren, haben die Fersen etwa zwei Fingerbreit Abstand zueinander. Drücke aktiv Großzehballen, Kleinzehballen und Ferse gegen den Boden. Gleichzeitig hebst du die Zwischenräume zwischen diesen drei Ecken. So entsteht ein dreifaches Gewölbe durch die Fußsohle. Dein Knöchel wird von innen und außen stabilisiert und die Haltung kann sich von unten her aufbauen.
Alternative Form – Hüftbreit: Deutlich leichter fällt Utkatasana mit einem breiteren Stand. Dies gibt den Hüftgelenken in der Hocke mehr Bewegungsfreiheit und erleichtert auch der Oberschenkelmuskulatur die Arbeit. Halte hierfür zwischen den Großzehenballen einen Spann oder zwei bis drei Faustbreit Abstand. Achte auch bei dieser Fußstellung darauf, dass deine Fersen zwei Fingerbreit mehr Abstand haben als die Zehen.
Po zurück: Halte in Step 2 beim Beugen deine Knie zusammen, in der hüftbreiten Variante lässt du die Oberschenkel gerade nach vorne zeigen. Schiebe gleichzeitig das Becken nach hinten, sodass die Knie etwa über den Zehen bleiben und sich nicht vor diese schieben. Dein Oberkörper darf sich in einer kraftvollen Rückbeuge nach oben recken. So bleibt dein Schwerpunkt mittig über den Füßen. (Mehr zu den Knien unten.)
Arme vor dem Herzen: Das in der klassischen Form der Haltung übliche seitliche Heben der Arme (Step 3) erschwert ein Mitbewegen der Schulterblätter. Dieses Mitbewegen ist jedoch essenziell für die Gesundheit der Schultergelenke. Daher ziehe, schon bevor du deine Arme hebst, die Achselhöhlen nach vorne. So entsteht der erste Bewegungsimpuls aus dem Schulterblatt. Die Arme folgen diesem Impuls dann schräg nach vorne. Weite nun dein Herz in Richtung der Arme. So bleiben die Arme vor dem Oberkörper während du sie immer weiter nach oben streckst.
Schultern lang: Über der Gelenkpfanne des Schulterblattes befindet sich das Schulterdach. Würden wir unsere Arme heben, ohne die Schulterblätter mitzubewegen, so würde der Oberarm spätestens auf halber Höhe am Schulterdach anstoßen und die zwischen Schulterdach und Oberarmkopf liegende Sehne (M. Supraspinatus Sehne) einklemmen. Schmerzen, Entzündungen und schließlich ein Riss können bei wiederholtem Einklemmen die Folge sein. Daher ist es essenziell, beim Heben der Arme die Schulterblätter in die Richtung der Arme zu bewegen, die Arme mitsamt Schulterblättern aktiv in die Länge zu strecken und die Achselhöhlen zueinander hin zu spannen.
Eine schöne Variante ist es, die Arme nicht über dem Kopf zusammenzuführen, sondern V-förmig nach oben zu strecken. Zwischen Schulterdach und Oberarmkopf bleibt in dieser Variante auch bei unbeweglicheren Schulterblättern mehr Raum. So kannst du an der Mobilität deiner Schulterblätter arbeiten, indem du deine Achselhöhlen zueinander spannst.
Exkurs: Kniegelenke
Es gibt für jede körperliche Haltung viele Möglichkeiten sie auszuführen – und jede Variante fordert deinen Körper auf eine etwas andere Art. Utkatasana übt man häufig auch so, dass man versucht, den Rücken senkrecht zu halten und dafür das Becken nicht so tief abzusenken. Dabei schieben sich die Knie deutlich vor die Zehen. Die Belastung im Kniegelenk hängt vom Hebelarm der Kraft und vom Umlenkwinkel im Kniegelenk ab. Da wir bei beiden Varianten unser Körpergewicht so verlagern, dass der Schwerpunkt über den Füßen bleibt, gleichen sich die resultierenden Kräfte im Ergebnis wieder aus. Die Belastung im Kniegelenk ist in beiden Varianten also etwa gleich. Aus der Tradition heraus empfehle ich jedoch die auf den Bildern gezeigte Variante mit annähernd horizontalen Oberschenkeln und in die Rückbeuge gewölbtem Oberkörper.
„Lebe deine Juicyness“ – klingt das nicht spannend? Birthe Schütz ist Yin Yogalehrerin und Gründerin von YinAwakening by Birthe Schütz® Yoga. Dabei verbindet sie Yin Yoga mit Coaching-Elementen, die dir helfen, deine Sinnlichkeit zu leben und deinen Weg ohne Wenn und Aber zu gehen. Wir stellen dir dieses einzigartige Konzept vor. //anzeige
Birthe Schütz hat ihr Unternehmen YinAwakening by Birthe Schütz® gegründet, um Menschen zu helfen, durch Yin Yoga ihre eigene innere Weisheit zu entdecken. Yin Yoga konzentriert sich auf das Dehnen und Entspannen der tiefen Bindegewebe und Faszien. Gerade weil Yin Yoga in der Tiefe wirkt, ist es eine wunderbare Möglichkeit Körper, Geist und Seele zu vereinen und mehr Achtsamkeit und Präsenz in unser Leben zu bringen. Denn laut Birthe schlummern in den Tiefen unseres Selbst Träume, die darauf warten gelebt zu werden. Und genau da setzt YinAwakening by Birthe Schütz® Yoga an.
Verbindung ist das was unser Leben satt macht. Die Unendlichkeit in allem begegnet dir, wenn du wahrhaft dir begegnest. Grösser als alles was du bisher kanntest eröffnet sich dir ein Universum an Fülle.
Birthe Schütz
Yin Yoga und Achtsamkeit sind wichtige Werkzeuge, um Stress abzubauen, das Nervensystem zu beruhigen und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Und mehr noch: es kann auch helfen, emotionale Blockaden zu lösen und eine tiefere Verbindung mit dir selbst zu erreichen. YinAwakening by Birthe Schütz® Yoga soll Frauen dabei helfen, ihre natürliche Weisheit und Intuition zu entdecken und zu nutzen, um ein erfüllteres und bewussteres Leben zu führen. YinAwakening by Birthe Schütz® ist eine Ausbildung und Selbsterfahrung aus sieben Modulen – wir stellen sie dir vor:
1. Shadow Work und das Chakra-Fundament der Weiblichkeit
Bei Shadow Work (Schattenarbeit) geht es um die intensive Beschäftigung mit deinem Innersten. Dabei beförderst du die dunklen Seiten deines Selbst ans Licht. Das Ziel ist, dich mit deinen Schattenseiten zu versöhnen. Das können unangenehme Gefühle wie Angst, Neid oder Unzufriedenheit sein – Gefühle, derer wir uns entweder nicht bewusst sind oder uns dafür schämen. Shadow Work hilft dir besser mit deinen (vermeintlich) schlechten Angewohnheiten umzugehen, herauszufinden, woher sie kommen und diese auch positiv für dich zu nutzen. Im Zusammenhang mit deinem Schatten steht auch die Frage: Was macht dich als Menschen bzw. uns Menschen generell aus?
Nichts berührt unser Leben mehr als die Liebe. Auch bei jeglicher Chakra-Arbeit sollte die Liebe im Mittelpunkt stehen.Doch was hat das alles mit dem Chakra-Fundament der Weiblichkeit zu tun? Zum Chakra-Fundament der Weiblichkeit gehören drei Chakras. Das Wurzelchakra – deine Verbindung zur Mütterlichkeit, das Sakralchakra – deine Verbindung zur Sinnlichkeit und das Herzchakra – deine Verbindung zur Kraft der Liebe. Diese drei Chakras bilden eine harmonische Einheit und die weibliche Energie hat ihren Ursprung in diesen drei Chakras, die sich auch gegenseitig beeinflussen. Wie die Energie der Liebe aus dem Herzchakra das Wurzelchakra durchströmt und wie das kreative Potenzial deiner Schöpferkraft erwachen kann, erlebst du in diesem Modul.
2. Feminine Empowerment
YinAwakening by Birthe Schütz® Yoga ist ein Tool, eine Art der Körperarbeit, welche sich Yin Yogaposen und Mudras bedient und den weiblichen Körper in einen tiefen verkörperten Zustand der Herz- und Schoß-Verbundenheit führt. Im YinAwakening by Birthe Schütz® Yoga arbeitest du mit gezielten Fragen an ausgewählten Stellen zu verschiedenen Themen rund um das Thema weibliche Urkraft und feminine Leadership. Die eigene Wahrheit sprechen lernen, die eigenen Bedürfnisse erspüren, sich auszudrücken lernen und all dies erforschen in einem Zustand der maximalen Sicherheit. Oft sprechen die Teilnehmerinnen von einem tranceartigen Zustand, in dem sie erfahren dürfen, wie sich wirkliches Gehaltensein anfühlt. Und so ermöglicht es den Frauen Kreatorinnen ihres eigenen Lebens zu werden. Macht, Wachstum, Ausdehnung, jede Stelle des eigenen Körpers darf sich erinnern, wie sich sattes Genährtsein und gleichzeitig tiefe Lebendigkeit anfühlt.
3. Der weibliche Beckenboden
Der Beckenboden ist das weibliche Kraftzentrum. Er besteht aus drei Muskelschichten, die durch Faszien verstärkt werden und hat einen körperlichen, seelischen, geistigen aber auch energetischen Aspekt. Rein körperlich sorgt er für eine gerade Haltung, unterstützt unter anderem die Schwangerschaft und Geburt. Die meisten Frauen kommen während der Schwangerschaft oder erst bei der Geburt mit dieser großen Kraft in sich in Kontakt. Diese Kraft geht aus vom Wurzelchakra (Muladhara Chakra), dem Basisenergiezentrum, welches direkt im Beckenboden am Damm sitzt, nimmt Energie aus der Außenwelt auf, verteilt sie im Körper und gibt Energie ab. Damit stehen wir mit dem Leben, anderen Menschen und Mutter Erde in Kontakt. Wir leben aus unserer Mitte heraus, sind verwurzelt und stehen mit beiden Beinen im Leben. Durch das Zentrum empfangen wir Leben (Schwangerschaft) und geben Leben ab (Geburt). Das ist der energetische Aspekt des Beckenbodens. Der seelische Aspekt des Beckenbodens ist mit unserer Psyche in Kontakt. Fühlen wir uns ausgeglichen und stark, haben wir auch einen starken Beckenboden. Deswegen ist es wichtig, mit dem Beckenboden zu arbeiten, um wieder Wurzeln im Leben zu schlagen und echten Halt zu spüren.
4. Der Hauch des Lebens: Atem, Pranayama und das Nervensystem
Pranayama ist ein fundamentaler Bestandteil der Yogalehre und dessen Wirksamkeit inzwischen auch wissenschaftlich bestätigt. Der Begriff „Pranayama“ leitet sich von zwei Wörtern aus dem Sanskrit ab: „prana“ und „ayama“. Prana beschreibt die Lebensenergie, die alles und jeden durchströmt. „Ayama“ beschreibt wörtlich Erweiterung. Pranayama ist demzufolge die Erweiterung der Lebensenergie. Die Techniken gehören zu den acht Gliedern im traditionellen Yoga. Entsprechend der Yogalehre ist der Atem eng mit dem Fluss des Prana verknüpft. Eine gesunde Atmung kann unter anderem: den Geist beruhigen und Stress reduzieren, das Herz stärken und den Blutdruck senken, generelles Wohlbefinden steigern, das Immunsystem stärken und dein Leben verlängern.
5. Geheilte Weiblichkeit, geheilte Männlichkeit
Die Heilung der Weiblichkeit ist für Männer und Frauen gleichermaßen wichtig. Geheilte Weiblichkeit ist die Voraussetzung, dich in dir wohl und heil zu fühlen. Erst wenn deine offensichtlichen und verborgenen Themen in dir ins Licht geführt und die Schatten transformiert werden, bist du auf einem guten Weg, wieder die, die du eigentlich bist, zu sein. Ein strahlendes weises Wesen, welches beide Energien (männlich und weiblich) in sich in Liebe verbunden hat. Die weiblichen Energien empfangen voller Hingabe. Dazu gehört Vertrauen. Allumfassendes Vertrauen. In das Vertrauen kommen wir nur, wenn wir keine Vorbehalte mehr haben. Wenn keine alten Wunden uns an Vertrauensmissbrauch erinnern. Wenn wir in Frieden mit der Vergangenheit sind. Geheilte Weiblichkeit ermöglicht ein gesundes, gesellschaftliches Miteinander.
6. Transformation through Breathwork
Breathwork ist ein neuer Begriff für verschiedene Atemübungen, mit denen du bewusst deine Atmung kontrollierst. Es wurde allerdings schon immer praktiziert und hat seine Wurzeln in der Yogapraxis. Damit kannst du deinen psychologischen, mentalen, emotionalen und physischen Zustand beeinflussen. Es hilft dir unter anderem Stress zu reduzieren und hat außerdem zahlreiche emotionale Vorteile wie besserer Fokus und fördert das Immunsystems.
7. Energiemedizin – TCM
TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) bezeichnet alternative Heilverfahren, die auf einen reichhaltigen, jahrtausendealten Erfahrungsschatz zurückblicken, in die aber auch neue, wissenschaftliche Erkenntnisse einfließen. Bei der TCM geht es immer um eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen. Yin Yoga basiert auf der Meridianarbeit der TCM. Nach Vorstellung der TCM zirkuliert das Qi (Lebensenergie) auf einem Netz an energetischen Bahnen, die unseren gesamten Körper durchziehen. Als Erfahrungsmedizin basiert die TCM auf Beobachtungen von Naturgesetzen, die auf den Menschen übertragen werden. In diesem Modul steigst du noch tiefer in das Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin ein.
Über Birthe Schütz
Wann hast du vergessen, dass du hier auf der Welt bist, um Freude zu leben? Diese Frage hat Birthe Schütz auf ihren Weg zum YinAwakening by Birthe Schütz® Yoga gebracht. Denn egal ob es um deine Familie, dein Business oder deine Partnerschaft geht – alles hängt zusammen. Birthe dazu: „Für mich war ab einem gewissen Zeitpunkt klar, dass meine Heilreise unmittelbar mit gelebter Beziehung und Kontostand zusammen hängt. Hör auf, dich mit weniger zufrieden zu geben als dir zusteht. Die meisten Menschen, die zu mir kommen, haben wie ich eine Geschichte voller Leid und Schmerz. Drama und Chaos. High sensitiv oder hochsensibel nennen es viele. Ich nenne es Trauma, was in unserer heutigen Gesellschaft den Alltag vieler bestimmt. Emotionale Traumata, die es vielen nicht ermöglichen gesunde, nährende Beziehungen zu führen oder einfach Frieden zu empfinden. Burn Out, Depression, Erschöpfung und Starre sind die Folgen. Frauen abgespalten von ihrer unfassbar mächtigen, innewohnenden Kraft. Getrennt vom wundervollen Körper, der ihrer Seele ein Zuhause gibt. Es ist Zeit für LEICHTIGKEIT: Erlaube sie dir.“
Heute, nach sechs Jahren ihrer Selbständigkeit, führt Birthe Schütz ein erfolgreiches Online-Unternehmen. Sie hat ein tolles Team an ihrer Seite und begleitet neben der YinAwakening by Birthe Schütz® „Becoming a Leader“-Ausbildung auch Frauen aus dem Yoga- und Coaching-Bereich als Business Coach. Als ausgebildete Atemtherapeutin verbindet sie KörperSeeleGeist auf empowernde und nachhaltige Art – „denn ich möchte, dass jede Frau ihre PS auf die Straße bringt.“ Die nächste Ausbildung startet im Sommer 2023 und jede Interessierte kann sich für ihren Newsletter anmelden, um als Erste zu hören, wann es weiter geht.
Mathias Meusburgerist ein Handpan Spieler aus Österreich, der für seine leidenschaftliche und inspirierende Musik bekannt ist, mit der er die Herzen und Seelen der Menschen berührt.
Im Jahr 2010 entdeckte er die Handpan, ein relativ neues Instrument welches mit den Fingern gespielt wird. Fasziniert von der sanften, meditativen Klangqualität des Instrumentes, begann Mathias sich intensiv mit der Handpan zu beschäftigen und seine eigenen Kompositionen zu schreiben.
Mathias ist auch ein engagierter Lehrer und bietet Workshops und Kurse an, um anderen zu helfen, die Handpan und ihre einzigartigen Klangmöglichkeiten zu entdecken. Er glaubt, dass Musik eine kraftvolle Form der Kommunikation ist und dass sie die Fähigkeit hat, Menschen zu verbinden und zu heilen.
Ankommen, entspannen und einfach nur im Hier und Jetzt sein und den sehr feinen, meditativen Klängen der Handpan lauschen. In gemütlicher Atmosphäre und im Liegen darfst du dich bei dieser Handpan Klangreise einen Moment lang auf die beruhigenden Klänge der Handpan einlassen und ganz im Moment ankommen.
Mathias Meusburger auf der YogaWorld 2024 in Stuttgart:
Genuss und Gesundheit bringt die ayurvedische Küche auf einen Nenner. Jana Eisert hat sich mit Ayurveda quasi gesundgegessen und ihr Wissen und ihre Erfahrung als Ayurveda-Ernährungs-Coachin und Gesundheitsberaterin in ein Kochbuch gepackt: „Ayurveda. Einfach & vegetarisch kochen für Körper, Geist und Seele“ aus dem auch dieses Rezept stammt.
Wir alle haben zu viel Stress in unserem Alltag und der Gedanke daran, uns gesünder ernähren zu wollen, sorgt oft für noch mehr Druck. Jana verrät dir viele leckere und alltagstaugliche vegetarische und vegane Rezepte, und Mac’n’Cheese zählt für uns sicher zur Kategorie Soulfood.
Jana: „Nudelaufläufe gehören für mich zum absoluten Comfort Food, denn sie geben mir immer ein richtig wohliges Gefühl der Zufriedenheit. Diese Variante meiner veganen Makkaroni mit Käse erinnert mich immer ein bisschen an den Nudelauflauf meiner Oma, kommt aber ohne die ama-erzeugende Kombination aus Getreide, Eiern und Käse aus. Dazu passt ein bitterer Rohkost-Salat wunderbar.“
Anpassung für deinen Dosha-Typ
Kapha • Statt Dinkelpasta kann Linsen- oder Kichererbsenpasta verwendet werden. Die Sauce mit Chili oder reichlich Pfeffer abschmecken. Einen bitteren Salat dazu essen.
Pitta • Vollkornpasta verwenden und gehackte Petersilie oder Basilikum unter die Sauce mischen. Einen bitteren Salat dazu essen.
Zutaten für Mac’n’Cheese
Für 6 Personen
Ghee für die Auflaufform 1 EL gemahlene Mandeln 1 EL Hefeflocken 500 g Dinkel-Makkaroni 1 EL Olivenöl
Für 600 ml vegane Käsesauce
200 g Cashewkerne 1 Zwiebel 1–2 Knoblauchzehen 3 EL Olivenöl + etwas zum Anbraten 400 ml Wasser oder Gemüsebrühe 50 g Hefeflocken 1 TL Senf 1 TL Kurkuma Steinsalz und Pfeffer Saft von 1⁄2 Zitrone
Die Cashewkerne 2 Stunden in Wasser einweichen, dann abtropfen lassen.
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen, in kleine Stücke schneiden und in etwas Olivenöl in einer Pfanne glasig dünsten.
Cashewkerne, Wasser, Zwiebel, Knoblauch, Hefeflocken, Senf, Olivenöl und Kurkuma in einen Mixer geben und zu einer cremigen Sauce mixen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Tipp: Die Sauce schmeckt zu Pasta als Mac’n’Cheese, eignet sich aber auch wunderbar als Dip für Chapati oder Naan-Brot.
Zubereitung Mac’n’Cheese
Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Auflaufform mit etwas Ghee einfetten. Mandeln und Hefeflocken in einer kleinen Schüssel mischen.
Die Nudeln 5 Minuten in kochendem Salzwasser garen, dann abgießen und zurück in den Topf geben. Die Pasta mit der veganen Käsesauce vermischen und in die Auflaufform füllen. Die Nudeln mit der Mandel-Hefeflocken-Mischung bestreuen, 1 EL Olivenöl darüber verteilen und für 30–40 Minuten im Ofen garen, bis die Mandelkruste goldbraun ist.
Jana Eisert lebt in Berlin, ist ganzheitliche Ayurveda-Ernährungs- und Gesundheitsberaterin, Ayurveda-Köchin und Foodstylistin. Auf ihrem Foodblog Apple and Ginger dreht sich alles um gesundes Wohlfühlessen und Ayurveda. Nachdem der Ayurveda in ihr Leben getreten ist, verbesserte sich ihre Gesundheit schlagartig und Jana hat am eigenen Körper erfahren, welche Auswirkung eine gesunde Ernährung auf das tägliche Wohlbefinden hat. Ihr Wissen gibt Jana nun auf ihrem Blog, in persönlichen Coachings sowie bei Kochkursen und Retreats weiter.
„Ayurveda. Einfach & vegetarisch kochen für Körper, Geist und Seele“ (Jan Thorbecke Verlag). Neben einer Einführung in die ayurvedische Ernährung, bietet dieses Kochbuch hilfreiche Tipps und einen Test, mit dem sich herausfinden lässt, welcher Verdauungstyp man ist. Danach heißt es: loskochen und genießen, denn Jana verrät viele leckere und alltagstaugliche vegetarische und vegane Rezepte.
Ihre einfachen vegetarischen Rezepte aus aller Welt – von Omas Spitzkohl-Linsen-Eintopf über ayurvedische Rote Grütze und Ingwer-Safran-Grießbrei bis hin zu Mungbohnen-Curry und Kürbis-Chili-Pasta – sind leicht im Alltag umsetzbar und sorgen für ein großes Plus an Gesundheit und Wohlbefinden.
Lisa Kauff spricht über Selbstfürsorge und Loslassen
Heute geht‘s im „Yogaworld Podcast“ um Yoga rund um Schwangerschaft und Geburt. Es gehört ja mittlerweile fast schon dazu, neben dem Geburtsvorbereitungskurs in der Schwangerschaft auch zum Yoga zu gehen. Und das hat auch seinen Grund: Yoga hat eine positive Wirkung auf Körper und Geist gleichermaßen, und das kann besonders in einer so intensiven Zeit wie der Schwangerschaft eine wertvolle Unterstützung sein. Wie und warum, erklärt Yogalehrerin Lisa Kauff im Gespräch mit Susanne.
Lisa erzählt, warum sie sich auf Schwangerschaftsyoga spezialisiert hat und erklärt, was zu beachten ist, um während der Schwangerschaft sicher zu praktizieren. Sie geht auf typische Schwangerschaftsbeschwerden ein und gibt nützliche Tipps für Abhilfe durch Yoga. Dann spricht sie über Rückbildung und wieso es sich lohnt, schon im Wochenbett daran zu denken. Außerdem verrät Lisa warum eine regelmäßige Yogapraxis in der Schwangerschaft einen enorm positiven Einfluss auf den Geburtsverlauf haben kann und hebt das Loslassen als wichtigsten Aspekt hervor. Willst du wissen, wie das mit unserem Kiefer zusammenhängt?
Kakao-Zeremonien sind aktuell in aller Munde und neben dem Kakao ist das wichtigste natürlich die Musik.Yoga- und Klangtherapeutin Lisa Schusterhat für unsere Playlist des Monats März wunderschöne Songs für deine Kakao-Zeremonie zusammengestellt.
Titelbild: Christina Gerg
Diese Playlist wird dich durch eine „Medicine Song“-Reise nehmen. Medicine Songs sind uralte Lieder, die seit Tausenden von Jahren bereits in Zeremonien und zur Erweiterung des Bewusstseins eingesetzt werden. Sie enthalten – so wie Mantras – Frequenzen, die uns helfen, uns mehr mit uns selbst zu verbinden.
Die Wirkung des Kakao
Foto: Christina Gerg
Kakao ist in vielen Urvölkern eine Form von pflanzlicher Medizin, die das Herz stärkt und uns mit dem Herzchakra verbinden lässt. Man erhält vom Ritualkakao Antworten, auf die man sonst vielleicht nicht kommt. Es ist so, als wäre der Verstand ausgeschaltet und die pure Intuition („Mama Cacao“) spricht direkt zu dir. Diese magische Wirkung wurde bereits von den Maya erkannt und genutzt. In Teilen Südamerikas wird er bis heute als das „Getränk der Götter“ bezeichnet und verehrt. Rohkakao ist nicht nur reichhaltig an Nährstoffen wie Eisen oder Kalzium, sondern besitzt auch einen einzigartigen Wirkstoff namens Theobromin, wodurch er ganz leicht bewusstseinsverändernd wirkt.
Lisa Schuster ist Ärztin, Yoga- und Klangtherapeutin, DJane, Gründerin und Leiterin des Sound Medicine Institut Germany und ihrer eigenen Klangschalen-Marke Akasha Bowls. Schon während ihres Medizinstudiums hat sie sich gefragt: Wie lässt sich Medizin mit Yoga, Achtsamkeit, Prävention und Musik verbinden? Denn Lisa hatte selbst gesehen, wie stark und lebendig sie sich nach einem Sound Bath fühlte:
„Ich war komplett fasziniert von dem Gefühl – diese Resonanz in mir und mit allem um mich herum. Ich spürte eine tiefe Verbundenheit, war komplett im Einklang, da war kein Widerstand mehr. So etwas kannte ich vorher nicht – diesen Zustand des Urvertrauens.“
Sie wollte wissen, was wissenschaftlich dahintersteckt. Seitdem sind Sound, Klang und Musik fester Bestandteil ihrer Arbeit als Yogatherapeutin.
Manchmal muss man erst Abschied nehmen, um dem Kern der Praxis wieder näherzukommen – diese Erfahrung machte die US-amerikanische Lehrerin und YJ-Kolumnistin Wolf Terry, als sie während der Pandemie eine Yoga-Sinnkrise hatte.
Text: Wolf Terry
Am 30. Mai 2020 habe ich meine letzte Yogastunde gegeben, online via Zoom. Schon ein Jahr zuvor hatte ich mir überlegt, das Unterrichten nach und nach einzuschränken, um mich irgendwann ganz dem Schreiben widmen zu können. Dann kam die Pandemie und auf einmal ging alles ganz schnell: Mein Mann war als Handwerker gezwungen, außer Haus zu arbeiten, also musste ich daheim sein und unseren Sohn betreuen – doch meine unregelmäßigen Arbeitszeiten machten das fast unmöglich. Eine Weile versuchte ich noch, mir wenigstens ein paar Yogastunden so einzurichten, dass das Unterrichten irgendwie mit unserem Familienleben kompatibel wäre, aber schon nach wenigen Wochen war klar: Mein schon bisher anstrengendes Jonglieren zwischen Job und Familie konnte so einfach nicht funktionieren. Ich schaffte es nicht mehr.
Wolf Terry hat eine besonders große Leidenschaft für Bhakti Yoga und das Chanten. Foto: privat
Das tat weh: Seit Jahren hatte ich meine gesamte Identität damit verflochten, Yogini zu sein. Ich lernte Sanskrit, erforschte Asanas und Philosophie und tauchte tief ein in die Praktiken von Bhakti Yoga. Doch irgendwann hatte sich auch vieles eingeschlichen, was am Leben von modernen westlichen Yogi*nis ungut ist: Werbung machen für die eigenen Kurse und Workshops, in jede Woche 15 bis 20 Unterrichtsstunden packen und im Urlaub noch schnell schöne Fotos schießen, um Instagram-Likes zu generieren. Ich hatte mir das bisher nicht eingestanden, aber diese Zwänge hatten meine Yogapraxis längst in etwas verwandelt, das ich kaum wiedererkannte. Jetzt dämmerte mir, dass mein Herz womöglich weniger an Yoga hing als an einer falschen Wahrnehmung davon, was ich gelernt hatte für Yoga zu halten.
Wendepunkt
Der plötzliche Schritt von der Yogalehrerin zur Home-Office-Schreiberin und Mutter traf mich unerwarteterweise bis ins Mark meines Seins. Ich spürte, wie ich in den Wochen nach meiner letzten Stunde langsam den Boden unter den Füßen verlor. Es dauerte eine Weile, bis ich es begriff: Auch wenn ich das yogische Prinzip Aparigraha (Nicht-Anhaften) immer mit Nachdruck gepredigt hatte, persönlich hatte ich das weder geübt noch überhaupt in meine Überlegungen einbezogen.
„Ich bin nicht Yoga. Ich mag es üben, aber ich sollte diese Praxis niemals mit der Essenz meines Seins verwechseln.“
In Wirklichkeit war ich in meiner Karriere und der Yogaindustrie komplett verhaftet: Mein Selbstwertgefühl hing davon ab, wie viele Menschen in meine Stunden kamen und wie sehr ich in der Community als Yogini anerkannt wurde. Ich war in die banale Falle gegangen zu glauben, ich sei mein Job. Ohne diese Arbeit wusste ich buchstäblich nicht mehr, wer ich bin. Das war umso schlimmer, als es ja mein Ziel gewesen war, mir meiner selbst, meiner Grenzen und der Welt, in der ich lebte, ganz bewusst zu sein. Schließlich hatte ich doch immer den Anspruch gehabt, Yoga zu leben, anstatt mich um mein Image in der Yogaindustrie zu sorgen!
Versöhnung
Jetzt war ich gezwungen, in mich zu gehen und mich von den übertrieben idealistischen und im Grunde missbräuchlichen Mustern zu lösen, die ich schon zu lange für eine ernsthafte, leidenschaftliche Praxis gehalten hatte. Der erste Schritt in diesem Prozess war, drei Monate lang gar nicht mehr auf die Matte zu gehen. Ich beschäftigte mich mit dem kleinen Garten hinter dem Haus und verwandelte ihn in wochenlanger Arbeit in eine kleine grüne Oase. Ich heilte meine Beziehung zum Schlaf und gewöhnte mich an ebenso regelmäßige Bettzeiten, wie ich sie für meinen Sohn festgelegt hatte. Ich hörte auf, ständig Anrufbeantworter, Textnachrichten und Mails zu checken, sondern verabredete mich wieder ganz gezielt mit Menschen. Ich erlaubte mir, mich jeweils auf eine Sache zu konzentrieren, statt gleichzeitig ein Maximum an Dingen erledigen zu wollen. So bekam ich allmählich das Gefühl, tatsächlich mein eigenes Leben zu leben, statt einer hektischen Version des Lebens, von dem ich dachte, es würde von mir erwartet.
Die Matte darf durchaus auch mal leer bleiben: Wolf Terry hat 3 Monate lang überhaupt nicht geübt – und dabei sehr viel über sich und Yoga gelernt. Foto: fizkes via Canva/Getty Images
Natürlich war ich mit all dem nicht allein, ihr alle kennt das: Seit Jahrzehnten schon glorifiziert das gesellschaftliche Mindset eine Arbeits- und Leistungsethik, die keinerlei Rücksicht auf körperliche, mentale und emotionale Bedürfnisse nimmt. Erst mit den Lockdowns begannen wir, wirklich wahrzunehmen, wie dringend ein Wandel nötig ist. Viele meiner Freunde, sowohl in der Yogawelt als auch im weiteren Umfeld, sprachen auf einmal darüber, dass der Burn-out für unsere ganze Generation tatsächlich normal geworden ist. Immer mehr fingen jetzt damit an, Grenzen zu erkennen und sie auch bewusst zu setzen.
„Die Zwänge des modernen Lebens als Yogalehrerin hatten meine eigene Praxis in etwas verwandelt, das ich kaum wiedererkannte.“
Die Erkenntnis war radikal: Überarbeitet und unterbezahlt schufteten wir seit Jahren für den Erfolg einiger weniger. Die Pandemie hat uns gezwungen, unsere Leben auf eine zutiefst dystopische und beunruhigende Wirklichkeit einzustellen – mit dem Ergebnis, dass wir unsere Entscheidungen und Lebenswege neu überdenken mussten. Wir schauten nach innen und entdeckten bisher unbewusste Denkmuster und Täuschungen. Allmählich entwirren wir auf diese Weise die vorherrschenden Systeme innerhalb von uns selbst und der Gesellschaft – Systeme, die ebenso komplex wie ungesund sind. Wir beginnen zu unterscheiden zwischen unserer Arbeit und unserem Wert als Menschen. Und wir sind eher bereit, aufzustehen und Gerechtigkeit einzufordern.
Rückblick auf das Jahr 2020: Wie andere Yogalehrer*innen mit dem Lockdown umgingen…
Rückkehr
Im Herbst 2020 rollte ich meine Yogamatte dann zum ersten Mal wieder aus. Es war der zweite Todestag meines Bruders, und ich hatte das tiefe Bedürfnis, meinen Schmerz mit langsamen, bewussten Bewegungen zu lindern. Als ich meinen ersten tiefen Atemzug in der Stellung des Kindes nahm, erinnerte ich mich daran, dass ich nicht Yoga bin. Ich mag die acht Glieder des Yogawegs üben, aber ich sollte diese Praxis als Yogini niemals mit der mir eingeborenen Essenz meines Seins verwechseln. So begann ich zu verstehen, dass ich behutsam und achtsam an diese Praxis herangehen muss – und zwar im übertragenen Sinn genauso wie im wörtlichen: Ich darf den spirituellen Boden, auf dem ich mich dabei bewege, nicht für meinen Besitz oder meine Heimat halten. Ich muss Yoga auch auf eine Weise leben, die Communities mit traditionellen Verbindungen zu Yoga anerkennt und fördert.
Aber auch in allen anderen Bereichen übe ich Nicht-Anhaftung: in der Yogapraxis genau wie in meiner Arbeit, bei dem, was mir Spaß macht ebenso wie in der Selbstfürsorge. Ich bin nicht, was ich tue, und ich fühle mich immer wohler damit, einzig und allein ich selbst zu sein. Ich weiß jetzt, dass ich genug Facetten habe und keine ungesunde Anhaftung an das Bild der idealen Yogini-Persönlichkeit brauche, um der vielen Geschenke von Yoga würdig zu sein. Indem ich mein Selbst von der Praxis trennte und den vermeintlich begehrenswerten Titel „Yogalehrerin“ aufgab, wurde ich endlich zu der Schülerin, die ich immer sein wollte.
Von der unterrichtenden Yogini zur schreibenden und übenden: Ihren Online-Namen hat WOLF TERRY trotz des großen Shifts in ihrer Praxis beibehalten: www.wolfgini.com