Mula Bandha ist der Wurzelverschluss, der durch das Anspannen der Beckenmuskulatur aktiviert wird. (siehe auch: Bandhas)
Mudras (Sg: Mudra)
Mudras sind Fingerhaltungen, die während der Yogapraxis oder der Meditation eingesetzt werden können.Sie nutzen die Energiekanäle (Nadis) an den Händen und lenken so die Energie (Prana) in eine ganz bestimmte Richtung. Deshalb werden den Mudras auch energetische und physische Heilwirkungen nachgesagt. Mudras werden auch „Yoga für die Finger“ genannt. Du beginnst dich gerade damit auseinanderzusetzen? Schau mal hier: Sechs wichtige Mudras und ihre Bedeutungen.
Meditation
Meditation ist das Richten des Bewusstseins nach innen, auf die Atmung, ein Mantra oder einen Gegenstand im Außen (beispielsweise Trataka). Durch das geübte Lenken der eigenen Aufmerksamkeit kehrt Ruhe in den Geist ein. Man identifiziert sich immer weniger mit seinem Ego und kommt so Samadhi immer näher. Der Sanskrit-Name dafür ist Dhyana. Die physische Yogapraxis stellt auch eine bewegte Meditationsart dar. Vielleicht startest du am Besten mit 5 Tagen Magie der Meditation.
Maya
Maya bedeutet in der Yogaphilosophie „Illusion“ oder „Schleier“. Hier wird davon ausgegangen, dass die Menschen einer Illusion unterliegen, sich also in einer Art Matrix befinden, solange sie nicht auf einem spirituellen Pfad sind. Die größte Illusion liegt dabei darin, zu denken, dass wir Menschen voneinander und vom Göttlichen getrennt sind. Aufgrund der Reinkarnation und da alles Energie ist, entspricht das nicht der spirituellen und göttlichen Wahrheit im Yoga.








