Teach First: Bewirb dich als Fellow für mehr Bildungsgerechtigkeit

Mit ihrem zweijährigen Engagement leisten Fellows bei der NGO Teach First Deutschland einen unschätzbaren Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit. Wir erklären dir den aufregenden Job der Fellows, der neben dem Vollzeitgehalt auch ein Leadership- Stipendium für deine Karriere bereithält. // anzeige

„Gestalte deine Zukunft. Werde Teil der Veränderung.“ Sätze wie diese klingen schön, mutig, auffordernd und ja, natürlich willst du etwas tun, damit unsere Welt eine bessere wird. Aber wo anfangen? Was könnte dein Beitrag sein? Wie könnte die Veränderung aussehen? Teach First Deutschland hat eine Idee: Die NGO schickt bezahlte Fellows an Schulen in sozialen Brennpunkten. Warum? Ganz einfach, um direkt vor Ort genau den Schüler*innen zu helfen, die dringend Unterstützung brauchen – sei es aufgrund ihrer Herkunft, fehlender finanzieller Mittel oder zu wenig Unterstützung im Schulsystem. Denn wie könnte man Zukunft besser mitgestalten, als Kindern und Jugendlichen eine faire Chance auf Entwicklung und ein erfolgreiches Morgen zu geben?

Fellow bei Teach First Deutschland

Teach First Deutschland ist eine Bildungsoffensive, die besonders dann greift, wenn Schüler*innen im Übergang zwischen Schulformen stehen oder eine Ausbildung beginnen wollen. Die Arbeit der Fellows beginnt dabei schon früher, nämlich dort wo der Regelunterricht an seine Grenzen stößt. Mathe, Englisch, Deutsch – ein fundiertes Basiswissen ist die Grundlage, aber längst nicht mehr ausreichend für einen gelungenen Start ins Leben. Mindestens genauso wichtig sind Softskills, wie soziale Kompetenz, Stressresistenz, Organisationstalent oder die Fähigkeit Probleme zu lösen. Und genau da setzen die Fellows von Teach First Deutschland an. Gemeinsam mit den Schüler*innen setzen sie selbstkonzipierte Projekte um, die vor allem fehlendes Selbstvertrauen aufbauen und die persönlichen Stärken der Kinder und Jugendlichen an den Tag bringen.

Das erwartet dich als Fellow bei Teach First Deutschland

Das Beste: Während deiner voll vergüteten zweijährigen Zeit also Fellow hilfst du nicht nur anderen, sondern baust auch deine eigenen Leadership-Kompetenzen aus. Du übernimmst Verantwortung, wirst zum*r Problemlöser*in und überlegst dir eigene Projekte: Streitschlichtung, Gründung einer Schülervertretung, Räder reparieren, Programmieren lernen oder ein Musik-Video gegen den Ukraine Krieg – deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und du wirst sehen, wie begeistert deine Schüler*innen das Angebot annehmen, und das auch, wenn es um eher „trockene Basics“ wie Bewerbungstraining geht: „Ein Moment, der einfach immer schön bleiben wird, ist, wenn ein Schüler oder eine Schülerin im Flur auf einen zu rennt und sagt: Frau Kretschel, ich habe einen Praktikumsplatz. Ich wurde angenommen,“ erzählt Fellow Frau Kretschel.

Natürlich brauchst du als Fellow bei Teach First Deutschland einige Voraussetzungen, damit du deine Schüler*innen erfolgreich anleiten kannst: 

  • Hochschulabschluss (Die Fellows bei Teach First Deutschland decken die ganze Bandbreite an Studiengängen: So kommen zwar die meisten aus den Bereichen der Sozial-, Sprach- oder Geisteswissenschaften, es bewerben sich jedoch auch viele Menschen, die etwas Politikwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften oder einen MINT-Abschluss haben.)
  • fließende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • eine überzeugende Motivation
  • Wille dich für Chancengerechtigkeit zu engagieren
  • interkulturelle Sensibilität und Offenheit
  • Reflexionsfähigkeit
  • sowie den Mut, Verantwortung und Führung zu übernehmen,

Warum es sich lohnt mitzumachen

Wichtig zu wissen: Die Zeit als Fellow ist nicht immer nur einfach. Natürlich stößt du auch mal an deine Grenzen und wirst lernen müssen, mit den alltäglichen Problemen in sozialen Brennpunkten umzugehen. Das kann mitunter sehr herausfordernd sein, doch das Gute ist, du bist nicht allein:

Teach First Deutschland
Als Fellow wirst du zwei Jahre vergütet in Vollzeit eingesetzt : Du erhält 24.000 Euro brutto im Jahr plus Fortbildungen im Leadership-Programm im Gesamtwert: ca. 35.000 Euro.

An deiner Seite ist die bundesweite Fellow-Community, die sich gegenseitig mit Rat und Tat unterstützt. So baust du dir während deiner Zeit im Leadership-Programm ein Netzwerk fürs Leben auf. Und danach? Nach dem zweijährigen Einsatz bleiben viele Fellows im Bildungssektor – als Social Entrepreneurs, gründen ein Social Start-up, arbeiten als Referenten in internationalen Bildungsprojekten oder vertreten die Mission von Teach First Deutschland in der Politik oder als erfolgreiche Influencer: Mit den Fähigkeiten und Kompetenzen, die du als Fellow bei deinem Einsatz erwirbst, und der Marke der NGO stehen dir alle Türen des Arbeitsmarktes offen.


Noch mehr Info bekommst du auf www.teachfirst.de und @teachfirstdeutschland

KonMari und Yoga: Innere Ruhe durch äußere Ordnung

Lisa Tselebidis verrät, was Yoga und die KonMari Methode gemeinsam haben.

Ertappst du dich häufig dabei, wie sich die Gedanken in deinem Kopf überschlagen und wie dich äußere Einflüsse schnell überfordern? Dann ist es Zeit zu vereinfachen und zu organisieren – sowohl außen als auch innen. Lisa Tselebidis, zertifizierte KonMari Beraterin, Organisationsexpertin und Minimalistin, gibt Tipps, wie du den Kopf entrümpelst und so Platz für die wichtigen Dinge im Leben schaffst.

1. Befreie dich von Ballast

Ja, ich weiß, ich spreche in diesem Beitrag darüber wie man seinen Verstand aufräumen kann. Aber eine Voraussetzung für einen klaren Kopf ist ein Zuhause ohne Ballast. Weniger Dinge zu besitzen bedeutet, dass du dich um weniger Sachen kümmern musst und allgemein weniger Gedanken an sie verschwendest. Hast du nur Dinge die du wirklich brauchst und die dir Freude bereiten, gibst du dem Gehirn mehr Freiraum. Eine Wohnung ohne überflüssige Besitztümer ist Voraussetzung für einen „geordneten“ Verstand. Ich empfehle die KonMari Methode™ um dein Zuhause ein für allemal zu entrümpeln und zu organisieren. Deine kostenlose KonMari-Checkliste (englische Version) kannst du hier anfordern und direkt loslegen.  

2. Ziehe öfter mal den Stecker

Erwischt du dich dabei, wie du ständig auf den Handy schaust? Trägst du immer Kopfhörer oder hörst Musik? Das bedeutet, dass dein Geist andauernd unter dem Einfluss von Außengeräuschen steht. Gönne deinem Verstand ab und zu einen „digital detox“. Wie wäre es mit einem Tag pro Woche, an dem du die digitalen Medien komplett abschaltest. Beobachtest, wie du dich dabei fühlst. Ich glaube dein Kopf wird es dir danken.

3. Meditiere 

Meditation kann dir helfen, dich besser zu konzentrieren und neue Energie zu tanken. Falls dir die Meditation nicht einfach fällt, lasse dich nicht entmutigen und bleibe dran. Nur mit regelmäßigem Üben kannst du dich verbessern und Vorteile daraus ziehen. Fange klein an und versuche es zum Beispiel mal mit einer 15-Minuten-Meditation. Bemerkst du oft, dass deine Gedanken ziellos wandern? Keine Sorge, denn das ist tatsächlich Teil des Meditations-Prozesses. Manchmal wandern die Gedanken mehr und manchmal weniger. Entwickle eine Meditations-Routine und du wirst sehen, dass dein Geist sich nach und nach beruhigt und der Kopf klarer wird. 

4. Führe mehr sinnvolle Gespräche

Fällt es dir manchmal schwer, anderen dein Herz auszuschütten? Es kann jedoch ganz schön erleichtern, seine Gedanken zu teilen. Das kann ein Therapeut, der Partner, ein Freund oder eine Freundin sein. Vielleicht tut es dir sogar gut, mit einem Fremden zu sprechen. Du wirst feststellen, dass die im Kopf schwirrenden Gedanken weniger werden. Oftmals muss derjenige, mit dem man seine Geschichte teilt, nur ein guter Zuhörer sein. Die Objektivität einer anderen Person gibt dir eine neue Perspektive und befreit den Geist so aus dem Hamsterrad. Probiere es aus und schaue, welcher Weg sich für dich richtig anfühlt.

5. Gestalte und führe ein Tagebuch 

Auch wenn ich es hier so nenne, muss ein Tagebuch gar nicht jeden Tag benutzt werden. Manchen Menschen tut es gut, die Gedanken täglich festzuhalten. Andere tun sich mit dieser Regelmäßigkeit eher schwer und lassen es daher direkt bleiben. In dem Fall gilt: Nimm dir selbst den Druck und nutze das Tagebuch nur zu bestimmten Anlässen. Hattest du ein schönes Gespräch oder ein tolles Erlebnis? Halte es fest. Befindest du dich in einer stressigen Phase oder bist du zur Zeit sehr emotional? Auch hier hilft ein Tagebuch. Indem du deine Sorgen aufschreibst, legst du sie ab und erlaubst dir, zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückzukommen. So betrachtest du sie von einem anderen Winkel. 

6. Mache dir Notizen 

Dreht sich das Gedanken-Karussell in deinem Kopf den ganzen Tag? Denkst du heute schon über Erledigungen nach, die erst nächste Woche anstehen? Dann besorge dir ein Notizbuch. Das kann auch behilflich sein, wenn dir unterwegs eine tolle Idee kommt, die du bei Ruhe nochmal weiter erforschen möchtest. Anstatt diese Gedanken immer wieder zu denken um sie nicht zu vergessen, kannst du sie so festhalten. Das schafft sofortige Erleichterung im Kopf. Unser Gehirn ist nicht dazu bestimmt, viele Informationen zu speichern, sondern sollte vielmehr für kreatives Denken genutzt werden. Also nimm ihm die Arbeit ab. 

7. Strebe nach weniger

Weniger ist mehr. Setze dir weniger Aufgaben auf die tägliche To-Do Liste. Versuche nur 1-3 Dinge pro Tag zu erledigen und beginne dabei mit dem wichtigsten Vorhaben. Wenn du das erledigt hast und noch etwas Zeit übrig ist – toll! Falls nicht, klopfe dir trotzdem auf die Schulter und mache am nächsten Tag weiter. So arbeitest du effektiver und kannst dich nach den erledigten Aufgaben etwas Neuem widmen. 

8. Arbeite nach dem KonMari Batching-Prinzip 

Hast du schon mal vom Batching-Prinzip gehört? Dabei geht es darum, gleichartige Aufgaben zu bündeln und auf einmal abzuarbeiten. Diese Arbeitsweise hat den Vorteil, dass du nicht ständig zwischen verschiedenen Aufgaben hin- und herspringen musst. Zudem hat sie einen beruhigenden Effekt auf den Verstand. Ein Beispiel:  Wenn du all deine E-Mails nur ein- bis zweimal täglich bearbeitest oder alle wichtige Telefonate auf nur einen bestimmten Tag in der Woche legst, kannst du effektiv Zeit sparen. Du bist organisierter und kannst vorausplanen. Das verhindert Stress und hält den Kopf frei.

9. Erstelle dir eine Routine

Würdest du dir gerne gute Gewohnheiten aneignen aber tust dir schwer dabei? Mehr Yoga machen oder gesünder ernähren? Schreibe dir deine Wunsch-Routine auf und notiere in Stichpunkten, was du dafür tun musst. Es dauert 10 bis 30 Tage um eine neue Gewohnheit in den Alltag einzugliedern. Gebe dir die Zeit und sei konsequent. Sobald du eine Routine geschaffen hast, musst du nicht mehr ständig überlegen, was du in deinem Leben ändern und verbessern willst. Denke an das Gefühl, das du danach hast und setze deine Ziele organisiert um! Weniger grübeln ist ein schöner Nebeneffekt.

Übrigens: Deswegen solltest du dir ein Morgenritual schaffen.

10. Bewege dich

Für mich ist Yoga ein schöner und effektiver Weg um Stress abzubauen. Körperlich aktiv zu sein hilft, den Kopf zu entrümpeln und die Gedanken neu zu ordnen. Yoga ist eine Möglichkeit. Es gibt jedoch eine Menge anderer Arten von Bewegung und jede ist förderlich. Wähle eine Aktivität, die dir Spaß macht oder halte es so abwechslungsreich, dass es nicht zu eintönig wird. Ich persönlich laufe auch gerne und gehe zum Boxen. Laufen (ohne Musik zu hören) hilft mir, meine Gedanken aktiv zu verarbeiten. Anschließend fühlt sich mein Kopf immer sehr befreit an. Beim Boxen ist es ein bisschen anders. Man muss während des Trainings sehr konzentriert sein und hat keine Chance an irgendetwas anderes zu denken. Es ist eine eigene Art von Meditation und ich fühle mich danach immer viel erwischter und klarer. Probiere es aus. 


Lisa Tselebidis ist zertifizierte KonMari Beraterin, Organisationsexpertin und Minimalistin. Sie hilft Menschen dabei, ein  Zuhause zu schaffen das Freude bereitet und sie glücklicher Leben lässt. Du bist neugierig geworden? Folge Lisa auf Instagram @lisatselebidis und bekomme hier tägliche Tipps zu KonMari, Organisation und Inspirationen zum Thema Minimalismus, Design und Aesthetik.

Yogafrühling in Gastein: „Atme die Berge“

Frühling – Zeit sich neu zu erden, seine Mitte zu finden. Tief einatmen, den Blick nach Innen richten. Ausatmen, den Körper stärken, das Herz öffnen und Platz für Neues schaffen. Yoga bringt den Körper und die Seele in Einklang, hilft uns dabei, mit der alltäglichen Hektik besser umgehen zu können und schafft Selbstvertrauen, um neue Herausforderungen und Situationen souverän meistern zu können. Der Frühling ist der ideale Zeitpunkt, um sich für das kommende Jahr zu „reconnecten“, um so für das Neue bestens vorbereitet zu sein. Wo kann man sich besser vorbereiten als an einer der schönsten Locations im Salzburger Land beim Yogafrühling in Gastein. //anzeige

Ein Tal, das zu neuen Wegen führt.

Im Süden des Salzburger Landes befindet sich das Gasteinertal, das mit frischer Luft, klaren Gebirgsbächen und der Ruhe der Berge seine Besucher aufleben lässt. Schon zu Kaisers Zeiten schätzte man die wohltuende Wirkung, die ein Besuch in Gastein mit sich brachte. Noch heute ist es ein Tal, das sein gesamtes Sein und Tun daraufhin ausrichtet, seine Gäste wieder mit neuer Energie zu versorgen.

Neben heilsamem Thermalwasser und beruhigenden Waldbade-Einheiten spielt auch Yoga eine große Rolle im Gasteinertal. Zwei Mal im Jahr, im Frühling und im Herbst, finden die Yogatage statt. Schauplatz sind dabei ganz besondere Plätze in den drei Orten Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein. Während beim Yogaherbst die Lebensgeister zur Ruhe finden stehen jetzt im Yogafrühling belebende und aktivierende Asanas am Programm.

Frühlingserwachen mit außergewöhnlichen Programm-Highlights

Der Yogafrühling findet dieses Jahr zwischen 26.5. und 6.6. statt und bietet damit die optimale Möglichkeit, um Energie zu tanken und mit Frische in den Sommer zu starten. Inmitten blühender Natur mit Aussicht auf die Gasteiner Bergwelt werden für alle Yogis – egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittener – Einheiten angeboten. Um erste Yogaluft zu schnuppern, eignet sich der dreitägige Workshop: „Yoga Grundkurs für absolute Anfänger*Innen“ mit Ivonne Wiedmann. Dabei werden Grundkenntnisse vermittelt, erste Übungen und Atemtechniken praktiziert. Generell werden jene Kurse, die für Anfänger geeignet sind, ausreichend gekennzeichnet.

Neben dem Workshop für Yoga-Anfänger wird es dieses Jahr unter anderem auch einen Selfcare Workshop mit Natali Hann und eine Workshopreihe mit Hannah Dettmar und Maria Kriegmaier zu den Themen Bewusstsein, Achtsamkeit und Selbstmanagement geben. Ein besonderes Erlebnis wird der Sound Healing-Workshop im Gasteiner Heilstollen mit Lisa Schuster und das Eisbaden mit Atemübungen und Yoga mit Peter van Woerkum und Christian Schütz.

Auch Workshops zur Thai-Yoga Massage oder Yoga und Wandern, sowie zu Pränatal Yoga sind im Shop zu finden. Workshops, die vertiefende Einblicke in bestimmte Yoga-Praxen bieten, gehören im heurigen Jahr ebenso zum Programm, wie auch englischsprachige Einheiten.

Eröffnet wird der Yogafrühling im heurigen Jahr mit deepen Beats von Djane Inessa Charmed Deep. Bei YOGA MEETS YOGACLUBBING. Am 28.5.2022 können hier Yogis zu rhythmischer Begleitung dynamische Yogaflows von Franzi & Maren kombinieren.

Neben den öffentlichen Einheiten werden auch in 15 Partnerhotels Kurse angeboten. Perfekt, um abseits des Alltäglichen zu sich selbst zu finden.

Verschiedenste Ausrüstung für die Yoga-Auszeit zu Hause wird im Zuge vom Market Place von 3.6. bis 5.6.2022 von kleinen, aber feinen Yoga-Labels, wie Goldwerk-Schliersee, My Sukhawear und Napali Yogamats, angepriesen.


Weitere Informationen zu den verschiedenen Workshops findest du unter: https://gastein.com/tickets/kurse/workshops/

Weiterführende Informationen zum Yogafrühling und zur Buchung von Yogaeinheiten findest du unter: https://www.gastein.com/events/fruehling/yogafruehling/ und https://gastein.com/tickets/.

So bereichert Yoga die Mutter-Tochter-Beziehung

Mutter Tochter Yoga Muttertag

Was macht Yoga mit uns? Wanda Bogacka-Plucinski wollte wissen, ob und wie Yoga die Beziehung zwischen Mutter und Tochter verändert. Auf ihrer Suche nach Antworten fand sie inspirierende Frauen, die ihre Erfahrungen mit der Fotografin teilten. Dabei entstanden kraftvolle Bilder, die gleichzeitig Ruhe, Stärke, Liebe und Verletzlichkeit transportieren.

Für ihr Mutter-Tochter-Projekt traf sich die gebürtige Polin Wanda mit vielen wunderbaren Frauen – alle mit unterschiedlichen Backgrounds und alle – wie Wanda selbst – nicht in den USA geboren. Eine weitere Gemeinsamkeit: Sie alle erlebten wie Yoga eine neue Ebene der Verbindung zwischen Mutter und Tochter schafft. Egal ob aus sportlicher oder spiritueller Sicht. Die gemeinsame Praxis half die Beziehung zu vertiefen und eine neues Verständnis für die jeweils andere zu schaffen – und genau das ist auf jedem einzelnen Bild zu sehen.

Yoga als Medizin: Angeles und Britney

Ausdrucksstark: Yogalehrerin Angeles (46) mit ihrer Tochter Britney (19), die gerade das College besucht. Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Angeles Ramos Bermeo emigrierte mit einem Kopf voller Träume aus Mexiko in die USA. Wenig später erkrankte sie an Borreliose. Auf ihrer Suche nach einer natürlichen Heilmethode stieß sie auf Bikram Yoga. Mit Hilfe einer regelmäßigen Praxis und gelebter Achtsamkeit konnte sie die Krankheit besiegen. Aus ihrer mexikanischen und familiären Tradition heraus ernährten sich Mutter und Tochter lange Zeit von tierischen Produkten – durch Yoga fanden sie zum Veganismus und zu einem tiefen Verständnis und Mitgefühl für alle Lebewesen. Der Weg ihrer Mutter inspirierte auch Britney dazu, die beste Version ihrer selbst zu sein. Also begann sie Yoga zu üben und übernahm auch den Lifestyle ihrer Mutter – beides führte dazu, dass sich ihre Mutter-Tochter-Bindung intensivierte. Angeles und Britney hoffen, dass mehr Frauen lateinamerikanischer Herkunft ihrem Beispiel folgen. IG | @angeles_yogini &. @yrittneb

Die Tochter als Yogalehrerin: Adriana und Ivana

Adriana (64) kam durch ihre Tochter Ivana (35) zum Yoga. Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Ivana entdeckte Yoga für sich, als sie nach einem Auslandsstudium in Schweden einen körperlichen Ausgleich für ihren Job in einem neurowissenschaftlichen Labor suchte. Sie spürte recht schnell, dass Yoga auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene wirkt: Stress, Angstzustände oder depressive Gedanken waren wie weggeblasen. 2019, nach ihrer 200h Yogalehrer Ausbildung begann Ivana mit Leidenschaft zu unterrichten. Und sie überredete auch ihre Mutter Adriana dazu, ein paar Stunden in einem Yoga-Studio zu besuchen. Die gebürtige Slowakin arbeitete ihr Leben lang im Gesundheitswesen als Radiologieassistentin und stellte fest, dass sie dank Yoga wunderbar zur Ruhe kam. Außerdem half ihr die Praxis die verspannten Muskeln und Faszien zu dehnen, die sie aufgrund einer Knie- und Schulterverletzung bislang immer eher geschont hatte. Ihre Lieblings-Yogalehrerin? Ganz klar, ihre Tochter. IG | @ivuskah_

Durch Achtsamkeit zueinander gefunden: Georganne und Phyllicia

Georganne (58) und Phyllicia (33): Bessere Beziehung dank Yoga. Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

„Wir hatten nicht immer die beste Mutter-Tochter-Beziehung. Tatsächlich war sie geprägt von Wut, Enttäuschung, Schmerz und Groll. Mit der Zeit, der gemeinsamen Yoga-Praxis und mehr Achtsamkeit haben wir uns beide verändert. Wir begannen uns einfach so zu lieben und anzunehmen wie wir sind. Unsere persönliche Yoga-Praxis ist nicht identisch, da wir nicht gleich alt sind und uns auch körperlich unterscheiden. Aber das ist völlig egal. Yoga ist für Jeden und es verbindet uns alle“, erklärt Phyllicia. Sie begann mit 17 Jahren im örtlichen Fitnessstudio mit Yoga. Aus anfänglicher Begeisterung wurde Passion. 2016 schloss die Kunstlehrerin ihre Yogalehrer-Ausbildung ab. Sie arbeitet außerdem noch als „Sound Healer“ und ist Mitbegründerin der „Sisters of Yoga„. Ihre Mutter Georganne arbeitet im öffentlichen Dienst und vertreibt ätherische Öle. IG | @phyllicia.bonanno

Magische Energie: Kadambari und Rajvi

Fühlen sich durch Yoga verbunden: Kadambari (68) und Rajvi (35). Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Grundschullehrerin Rajvi unterrichtet in ihrer Freizeit Yoga für Kinder und Erwachsene. Dabei hilft ihr die Praxis die Herausforderungen des täglichen Lebens zu meistern. Wenn Rajvi gemeinsam mit ihrer Mutter Kadambari Yoga praktiziert, erleben beide ganz besondere Momente: „Die Energie ist wirklich magisch,“ da sind sich beide sicher. „Wir spüren den Moment, die Verbindung zu uns selbst, zueinander und zu unseren Hindu-Wurzeln“. IG | @rajviyoga

Gemeinsame Bewegung verbindet: Sherri und Rose

Sherri (52) und Rose (19) – Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Sherri und Rose lieben Fitness in jeglicher Form. Sherri ist Yogalehrerin und Fitness-Trainer, ihre Tochter Rose Profi-Tänzerin. Als Mutter und Tochter suchen sie die gemeinsame Bewegung in der Yogapraxis. Für Sherri ist es wichtig Yoga von Grund auf zu verstehen und richtig auszuführen, um das Advanced-Level zu erreichen. Ihre Tochter Rose tanzte bereits als kleines Kind und liebt es auf der Bühne zu stehen. Ihre Mutter inspiriert sie dazu, sich mit voller Hingabe ihrem Ziel zu widmen. IG | @sherrimeyers & @rosemeyers

„Du bist wertvoll“: Shire und Cassidy

Hot Pliates-Lehrerin Shire (40) und Mini-Yogi Cassidy (5). Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Du bist wertvoll, du bist es wert und du trägst alles was du brauchst in dir.“ Dieses Mantra sagt Shire ihrer kleinen Tochter Cassidy täglich. Es ist auch das Motto des Yogastudios „Yoga Revive“, das Shire gemeinsam mit ihrem Mann Paul führt. Ihre Vision: Ein sicherer Ort, an dem Menschen Heilung finden und dadurch ihre innere Kraft entdecken, um die beste Version ihrer selbst zu werden. Shire möchte das Cassidy in einer Gesellschaft aufwächst, die Gemeinschaft zelebriert. Sie will, dass Cassidy mutig und authentisch sein kann und Mitgefühl für alle Lebewesen und sich selbst entwickelt. IG | @shiremaclo

Yoga for Life: Wanda und Madeline

Wie die Mutter so die Tochter: Wanda (48) und Madeline (25) arbeiten beide als Yogalehrerinnen. Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Für Yoga-Lehrerin Wanda steht fest, dass der yogische Lifestyle eine tiefere Verbundenheit zwischen ihr und ihrere Tochter geschaffen hat: „Meine Tochter und ich teilen so viele Leidenschaften und Interessen: Yoga, Veganismus, Umweltschutz, Reisen und Tanz. Ursprünglich kommen wir aus Polen, zogen aber vor langer Zeit nach Amerika um und leben im Moment in der Princeton-New Jersey-Gegend. Während unserer Yoga-Praxis unterstützen wir uns gegenseitig – egal ob es um die richtige Asana-Technik oder um den spirituellen Teil geht. Aus ethischen Gründen leben wir seit 12 Jahren vegan und versuchen Ahimsa auch abseits der Yogamatte zu praktizieren. Wir hatten schon immer eine sehr starke Mutter-Tochter-Bindung, die sich über die Jahre noch gefestigt hat. Wir entwickeln uns miteinander und wir lieben es gemeinsame Zeit zu verbringen, Neues zu lernen, uns zu inspirieren und den anderen dabei zu fordern.“ Madeline begann bereits mit zehn Jahren gemeinsam mit Mutter Wanda Bikram-Yoga zu praktizieren und machte nach ihrem Studium in der Schweiz ihre Yogalehrerausbildung in Bali und lernte die „Sound Bath Meditation“ in Los Angeles – Beides unterrichtet sie Vollzeit. Wenn ihre Mutter Wanda nicht gerade Yogis fotografiert, praktiziert die Vinyasa Yoga-Lehrerin liebend gern Bikram Yoga. Hauptberuflich arbeitet sie bei einem Anbieter für nachhaltige Reisen. IG | @madeline.plucinska & @wanda.photography

Mutter Tochter Yoga
Wanda und Tochter Madeline – Foto: Wanda Bogacka-Plucinski

Vegane Schwarzwälder Kirschtorte

Vegane Schwarzwälder Kirschtorte

Zum Muttertag hat Sophia Lewis von „Dear Doris“ die Schwarzwälder Kirschtorte – die Lieblingstorte ihrer Mutter – in eine vegane Variation umgewandelt. Das Ergebnis sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch noch himmlisch.

Sophia Lewis: „Ich wuchs im selben Haus wie meine Großeltern auf. Um meiner Großmutter Doris zu gefallen, musste ich jeden Sonntagmorgen um 10.30 Uhr aufstehen und schick angezogen sein, um in den Gottesdienst und die Sonntagsschule zu gehen. Am Muttertag bastelten wir in der Sonntagsschule Blumengestecke und lasen eine moralische Geschichte aus der Bibel. Danach würden wir unseren Müttern das Gesteck geben und „den Abwasch machen“, wie die Lehrerin sagte, was eine schöne Sache an diesem besonderen Sonntag wäre. Was gibt es Schöneres, als etwas Selbstgemachtes zu verschenken, sei es ein Kuchen, ein Blumenarrangement, Essiggurken oder Marmelade…. Und nicht zu vergessen der Abwasch! Meine Mutter liebt Schwarzwälder Kirschtorte und deshalb ist dieses Rezept ihr gewidmet.“

Rezept für 6-8 Personen

Zutaten

  • 400 ml Kokosnussmilch 
  • 2 sehr reife Bananen 
  • 70 g Kakaopulver 
  • 125 g Buchweizenmehl
  • 100 g gemahlene Mandeln 
  • 165 g Kokosblütenzucker 
  • 4 Teelöffel Backpulver 
  • ¼ Teelöffel Vanillepulver 
  • 15 g Mohnsamen 
  • 25 g Kakaonibs 
  • 190 g Kirschen 

Für die Schoko-Füllung 

  • 100 ml Kokosnussmilch 
  • 1 Esslöffel Kakaopulver
  • 1 Esslöffel Ahornsirup 
  • 1 Esslöffel Chiasamen 

Topping 

  • 2 sehr reife Bananen 
  • 150ml Dr. Oetker Vega Creme oder andere vegane Alternative zu Crème fraîche
  • 2 Esslöffel Chiasamen 
  • 2 Esslöffel Kirschwasser 

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  2. Die Kokosmilch in einen Standmixer geben und 4-5 Minuten auf niedriger Stufe verquirlen. Die Bananen pürieren und in den letzten 2 Minuten des Mixvorgangs zur Kokosmilch geben, damit eine glatte und cremige Paste entsteht. 
  3. Alle anderen Zutaten in einer Rührschüssel vermischen und dann unter die Kokosnuss- und Bananencreme rühren. 5 Minuten lang gut mischen, bis die Masse vollständig vermischt und glatt ist. 
  4. Wenn er fertig ist, die abgeseihten Kirschen hinzufügen. Am besten aus dem Glas mit Wasser ohne Zuckerzusatz. Das Kirschwasser aufbewahren, da du es später noch brauchen wirst. Die Kirschen vorsichtig unter die Mischung heben, damit sie ganz bleiben.
  5. Den Teig in zwei Formen mit einem Durchmesser von 15 cm füllen und glattstreichen. Die Form für 40-45 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben. 
  6. Während der Kuchen backt, die Schokoladencremefüllung zubereiten. Alle Zutaten zusammen in ein Glas geben und gut verrühren, zum Steifwerden in den Kühlschrank stellen.
  7. Den Belag schon vorbereiten, denn dieser muss im Kühlschrank abkühlen und fest werden. Zunächst die Banane und die Sahne zusammen mit der Vega-Sahne pürieren, die Chiasamen und das Kirschwasser hinzugeben, das einen Hauch von Rosa verleiht, das man aber auch weglassen kann.
  8. Nachdem die Kuchen 40 Minuten lang gebacken wurden, mit einem Cocktailstäbchen prüfen, ob der Kuchen fertig ist. Das Cocktailstäbchen in die Mitte des Kuchens stecken und wenn es sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Wenn kleine Kuchenstücke auf dem Cocktailstäbchen zurückbleiben, ist das in Ordnung. Wir möchten ja, dass der Kuchen feucht und klebrig ist. Sollte das Stäbchen noch vollständig mit der Mischung bedeckt sein, weitere 5-10 Minuten backen und weiter mit der Cocktailstäbchen-Technik kontrollieren.
  9. Beide Kuchen aus der Backform nehmen und etwa 30 Minuten lang auf einem Kühlblech abkühlen lassen. 
  10. Sobald die Kuchen auf Zimmertemperatur abgekühlt sind, die Oberseite eines Kuchens gut 1 cm dick mit der Schokoladencreme bestreichen und dann den anderen Kuchen auf die Creme legen, so dass ein Sandwich entsteht.  
  11. Zum Schluss wird die Torte mit Kirschsahne bestrichen. Für ein wenig mehr TaDa!!!!! kannst du essbare Rosenblütenblätter auf die Torte streuen. 

Über Sophia Lewis von Dear Doris

©Gaby Schütze

2020 begann die Designerin, die traditionellen Backrezepte ihrer Großmutter Doris für Kuchen, Pudding und Brot zu modernisieren. Gemeinsam mit ihrer Tochter Gwenifer verlieh sie walisischen Klassikern ein veganes, zucker- und teils getreidefreies Update. Für Sophia sind ihre veganen Rezepte eine Herzensangelegenheit, mit dem ehrlichen Wunsch, wertvolle Alternativen zu bieten, die das Backen zelebrieren und gleichzeitig unseren ökologischen Fußabdruck reduzieren. Mehr zu Dear Doris unter www.deardoris.de

Meditation Facial: Wenn Skincare auf Achtsamkeit trifft

Meditation Facial Aloemio

Meditation Facials? Schon mal gehört? Bei dieser Hautpflege soll das Innere genauso gut gepflegt werden, wie das Äußere. Klingt vielversprechend, aber wie genau funktioniert das? Durch „Mentalglowing“, einem Zustand, der die Schönheit des Innen mit dem Außen verbindet! Woher ich das weiß? Weil ich es selbst getestet habe. //anzeige

Ich gehöre zu den Menschen, die ihren Job meistens richtig gerne machen, aber heute habe ich mich ganz besonders darauf gefreut. Denn ich durfte das neuartige Meditation Facial von Aloemio, einem jungen Wellbeing Start-up testen. Dahinter verbirgt sich eine hochdosierte Gesichts-Pflegemaske, die in Kombination mit einer 20-minütigen Meditation dein Äußeres und dein Inneres anspricht und dir so zu einem nachhaltig tieferholt-strahlenden Hautbild verhilft – so der Claim. Die Wahrheit? Sieht fast noch besser aus.

Wow-Gefühl schon während der Anwendung

Ich muss zugeben, dass ich kein Fan dieser „Alles-ist-so-supi“-Reviews bin. Diesmal komme aber auch ich nicht drum herum. Ich liebe Tuchmasken und verwende sie regelmäßig. Meist wenn die Kids im Bett sind und während ich noch aufräume, abspüle und die Wäsche mache. Da tut man gleichzeitig etwas für sich und nutzt die Zeit praktisch. Optimierung bis in die letzte Sekunde und das Gegenteil von Selfcare. Und genau das werde ich ab heute ändern. Denn das Meditation Facial will, dass du dich entspannst. Dir Zeit für dich nimmst. Mindestens 20 Minuten, denn so lange dauert die Meditation zur Maske.

„Hmmm, naja ich kann doch irgendeine Meditation dazu anmachen oder?“ Könntest du vielleicht, aber der Effekt wäre nicht selbe. Denn die Meditationen (die mit einer Psychologin entwickelt wurden und auf unterbewusste Entspannungstechniken zurückgreifen) sind auf die Inhaltsstoffe und die Düfte der Maske abgestimmt. Als ich heute Morgen also die Maske „Bali“ trage und in den Duft von Hibiskus und Kokosmilch gehüllt bin, bringt mich die Meditation (via QR-Code auf der Verpackung abrufbar) auf die Insel. Der Erzähler spricht von genau diesen Düften – fast schon eine Art 4D-Meditation. Ich sinke sofort tief in die Entspannung und fühle mich direkt nach Bali versetzt.

Der Duft Hibiskusblüten und Kokosmilch

Karina und Thorben von Aloemio haben die Meditation Facials entwickelt und wissen: „Nur wenn man sich gut fühlt, sieht man auch gut aus. Das kann man nicht faken.“ Und genau das ist das Geheimnis hinter diesen besonderen Tuchmasken: Du pflegst dabei auch dein Inneres, begibst dich auf eine meditative Gedankenreise an einen fernen Ort. Dein Atem beruhigt sich. Das Außen verschwindet erstmal. Deine Sinne sind nach Innen gekehrt, während dein Unterbewusstsein sich mit den Düften verbindet. Und die bleiben lange. Sogar eine Stunde nachdem ich die Maske abgenommen habe, nehme ich die zarten Reste von Hibiskus und Kokos wahr.

Nach 20 Minuten ist es leider vorbei – ich könnte noch ewig so liegen – aber nehme die Maske ab. Da sie immer noch super soft und feucht ist, lege ich sie mir noch auf den Hals und spüre ein paar Minuten nach. Das Hautgefühl danach ist so gut, dass ich gar keine Lust habe, meine Tagespflege aufzutragen und als ich meiner Kollegin ein „Danach“-Bild schicke, schreibt sie: „Deine Haut sieht total fresh aus“. Und genau so fühle ich mich auch. Strahlend, sehr zufrieden und happy.

Meditation Facial von Aloemio: Was ist drin?

Die Bio-Naturkosmetik-Tuchmaske besteht aus hochdosierten aktiven Pflanzenwirkstoffen, kombiniert 2 Hyaloronsäuren und kommt ganz ohne Füllwasser aus. Das Tuch ist vegan, kompostierbar und verzichtet auf Mineralöle, Silikone, Konservierungsstoffe und dergleichen.

Die Maske gibt es in 2 Variationen:

  • Bali: für Detox und Entspannung, mit Hibiskus, Kokos, Baobab und schwarzem Reis
  • Havanna: für intensive Feuchtigkeit und bessere Stimmung, mit Acai, Chia, Mango, Papaya

Mit knapp 20 Euro sind die Masken zwar eher teuer, aber ich muss sagen, dass wäre es mir auf jeden Fall wieder Wert. Denn auch jetzt noch – 4 Stunden später – hält die Wirkung innen und außen an. Ich fühle mich entspannt, gelassen und meine Haut strahlt immer noch. Daumen hoch. Wir sind gespannt, was die zwei kreativen Köpfe Karina und Thorben sich noch so ausdenken.


Mehr Info auf aloemio.com und auf @aloemio_skincare.

Playlist für „frischen Wind“ – von Angélique Poulain

Angelique Poulain Yoga Playlist

Angélique ist Lehrerin für Yogatherapie, Pilates und Partnerakrobatik. Sie lebt und arbeitet in Berlin und Hamburg. Diese Playlist eignet sich gut für einen Frühlings-Flow und ist ein kleines persönliches Herzstück von Songs und Klängen, die etwas „frischen Wind“ in die Yogapraxis bringen.

Playlist „Frühlings-Flow“

„Der Frühling ist die Zeit um kreativ zu sein, Altes zu verabschieden und Neues einzuladen. Diese Playlist untermalt für mich genau diese Zeit,“ erklärt Yogini Angélique, die gern auch auf dem SUP Yoga übt.


Über Angélique Poulain

Angélique ist Lehrerin für Yogatherapie, Pilates und Partnerakrobatik aus Berlin. Ihr Fokus im Unterricht liegt hauptsächlich auf dem physischen Aspekt. So unterrichtet sie auch professionelle Athlet*innen im Olympiabereich und will für so viele Menschen wie möglich den Yogaweg greifbar machen. Immer mit dabei: eine Extra-Portion Humor. Auf ihrer Website www.YogaRebel.de oder ihrem Instagram-Kanal findest du noch mehr zu ihrer Arbeit und Philosophie.


Übrigens: Vielleicht willst du uns auch mal deine Lieblings-Playlist zusammenstellen? Dann melde dich unter redaktion@yogajournal.de, auf Facebook oder Instagram bei uns. Wir freuen uns von dir zu hören. Mehr Playlists findest du hier.



Yoga Journal Nr. 81 – das neue Heft ist da!

Das neue Yoga Journal ist ab sofort im Handel und als Online-Ausgabe erhältlich. Ganz einfach, ohne Papier, ohne langes Warten und ohne VersandkostenDiese Themen erwarten euch im neuen Heft…

Titelthema „Klang“

Soneiro mit Alisa Reimer und Temple Haze
Soneiro Klangreise

Ob Musik während der Yogaklasse oder wilder Kirtan, ob wummernder Gong oder dreimal „OM Shanti“: Klänge sind ein vibrierender Bestandteil der Yogawelt – und wenn sie ertönen, schwingen nicht nur unsere Körper mit, sondern oft klingt auch tief in uns etwas an. In diesem Heft erfährst du mehr über diese Verbindung zwischen Körper und Klang, wir erklären Anahata Brahman, nehmen dich mit in ein Gong-Bad und stellen die wichtigsten Instrumente im Yoga vor.

Außerdem

Selbstliebe: Eine Yin-Yoga-Praxis mit Helga Baumgartner

– Keine Angst vorm Älterwerden: Anna Trökes und andere Yogi*nis machen vor

Stabile Basis: Eine kraftvolle Sequenz für die Beine, Bauch und Po- Ayurveda: Wie die Doshas in Beziehungen wirken

– Unterwegs: Das große Yogareise-Special

– Interview: Die Mantra-Künstlerin Dechen Shak-Dagsay

– und vieles mehr …

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Die Yoga Journal Online Ausgabe

Das neue Yoga Journal gibt es auch als Online Ausgabe. Ganz einfach, ohne Papier, ohne langes Warten und ohne Versandkosten, direkt in unserem Online Shop. Lade dir einfach und bequem deine Wunsch-Ausgabe herunter – egal ob alt oder neu:


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