Lust auf Glücksgefühle? Dann ist dieser 60-minütige Vinyasa Flow mit überraschenden Kombinationen und einer großen Portion gute Laune genau das Richtige für dich. Sinah Diepold zeigt dir, wie Selfcare XXL geht.
Die gebürtige Münchnerin Sinah unterrichtet Yoga mit Leidenschaft und Lebensfreude. Mit einem Lächeln leitet sie dich durch jeden noch so anspruchsvollen Flow. Egal ob Anfänger*in oder fortgeschritten – diese dynamische Praxis bietet dank variabler Asanas Abwechslung für jede/n Yogi*ni.
Noch mehr Flows, Meditationen und Atem-Übungen findest du auf unserem Yoga Video-Channel.
Kale & Cake it easy mit Sinah Diepold
Denke bitte daran, dass dies eine Videoklasse ist und wir dich nicht live unterstützen können. Gehe achtsam und verantwortungsvoll mit dir um. Höre auf Deinen Körper und mache nur das, was sich richtig anfühlt. Gönne dir Pausen, wenn du sie brauchst. Für diesen happy Vinyasa Flow brauchst du eine Yogamatte, bequeme Kleidung und schon kann es losgehen..
Gemeinsam mit Sophia Thora gründete Sinah 2018 das Body-Mind-Therapy-Studio Kale & Cake, das für den Weg der Mitte steht: mal gesund und organisiert, mal ungesund und einfach sein. Für die richtige Balance im Leben. Mehr Infos über Sinah findest du unter www.kaleandcake.de und @sinahdiepold.
Dieses Video ist eine Live-Aufzeichnung anlässlich unseres Yoga-Charity-Events “Aktion Kleine Helden” am 13. Februar 2021 in München, das wir gemeinsam mit Yoga for Cancer zugunsten der Syltklinik der Deutschen Kinderkrebsstiftung veranstaltet haben.
Zu Beginn von Pantajalis Yogasutras steht im ersten Kapitel das erste Sutra wie eine Floskel: „Jetzt folgt eine Erklärung von Yoga”. Tatsächlich ist das Wort „atha“ viel tiefgreifender, als die Übersetzung „jetzt“ vermuten lässt.
„Atha“ wird auch mit „in diesem verheißungsvollen Moment“ oder „in diesem glücklichen Moment“ übersetzt. Um den Moment auch als „verheißungsvoll“ oder „glücklich“ zu erkennen, braucht es Achtsamkeit. Das heißt, nur wenn wir Yoga achtsam üben, und damit wahre Präsenz üben, kann Yoga seine Wirkung entfalten. Es gibt so viele Möglichkeiten das Wort „atha“ zu verstehen – dabei ist die tiefe Erkenntnis, dass alles, was zählt im Jetzt geschieht und, dass es nichts gibt außer den gegenwärtigen Moment.
The Power of Now
Atha yoga anushasanam
Patanjali Yogasutra I.1.
„Jetzt beginnt das Studium des Yoga.“ In dieser einfachen Übersetzung von Patanjalis Sutra I:1, Atha yoga anushasanam, sehen wir sofort, wie prägnant und pointiert die Sutras sind. Jahrhunderte von Wissen destilliert auf einen einzigen Satz. Es gibt Dutzende von Übersetzungen der Yogasutras, einige einfach, andere wissenschaftlich. Jeder Kommentator und Übersetzer bietet eine wertvolle und einzigartige Perspektive. Mindestens genauso hilfreich ist es die Sutren zu hören und sie in der Art und Weise zu wiederholen, wie sie ursprünglich vorgetragen wurden. Rhythmisches Chanten hilft nicht nur beim Erinnern, sondern wirkt auch auf einer subtilen Schwingungsebene, die über den Intellekt hinausgeht und das Verständnis vertieft.
Ein einziges Wort kann ein ganzes Denkmuster symbolisieren. Betrachte die Bedeutungsnuancen des ersten Wortes „atha“. Baba Hari Dass sagte einst, dass atha (wie Om) der Klang der Schöpfung ist, und das bloße Aussprechen von „atha“ ruft einen Segen hervor. Im Augenblick des Jetzt liegt die ganze Kraft des Lebens.
Die Bedeutung von „atha“ im Yoga
Die Vergangenheit ist abgeschlossen, die Zukunft muss noch verwirklicht werden. Nur in diesem Augenblick kannst du handeln, und jeder Augenblick bietet eine neue Gelegenheit damit zu beginnen. Wir wissen, dass Patanjali die Sutras aus einer langen Tradition von Philosophien und Lehren zusammengestellt hat. Atha oder „jetzt“ signalisiert den Höhepunkt des bisherigen Wissens. Viele Kommentatoren betrachten dieses „Jetzt“ aus einer noch größeren Perspektive und erklären die Sutra I:1 wie folgt: Jetzt, nach vielen Lebenszeiten, bist du in diesem Augenblick angekommen, endlich bereit, die wesentlichen Lehren (anushasanam) über die Natur des wahren Selbst (Yoga) zu lernen.
Obwohl sie vor 2.000 Jahren verfasst wurden und auf Wissen basieren, das noch weiter zurückreicht, sind die Sutras von Patanjali zeitlos. Die menschliche Kultur hat sich seither verändert, und wir betrachten Yoga heute aus einer anderen Perspektive, doch die Sutras enthalten immer noch große Weisheit für die Bewältigung des heutigen Lebens.
Mit dem allerersten Sutra erinnert uns Patanjali daran, präsent zu sein, in der Realität aufzuwachen und die folgenden Sutras sagen uns, wie das geht. Das Sutra I:1 zu rezitieren ist wie auf die Reset-Taste drücken. Wenn du es zu Beginn deiner Praxis singst, wird der Raum geklärt und der Raum bereitet, im Hier und Jetzt zu sein.
Yoga-Übung für „atha“
Nimm dir 15 Minuten Zeit – stelle dein Handy auf Flugmodus und deinen Timer auf 15 Minuten. Leg dich auf den Rücken auf deiner Yogamatte, stell die Füße mattenbreit auf und lass die Knie wie ein Hausdach zusammenfallen. Schließ die Augen und leg die Hände auf den Bauch. Denke über die Idee von atha nach und stelle dir selbst folgende Frage:
Was brauche ich in diesem Moment?
Was will mein Körper in diesem Moment?
Lausche in Stille und Schweigen auf die Antworten, die auftauchen.
Das „Schlimmste“, was passieren kann, ist, dass nichts passiert. Du bleibst 15 Minuten liegen oder du streckst deine Beine aus und machst Savasana. Jedes Mal, wenn ich das gemacht habe, taucht etwas auf und ich fange an, mich zu bewegen und intuitiv zu atmen. Das ist eine viel empfänglichere Art der Praxis, als dem Körper unsere Vorstellung von Praxis aufzudrängen.
Nicoletta Wagenstetter ist Yogalehrerin, Shiatsu-Praktikerin und leitet die Online-Redaktion von Yogaworld.de. Über das Wort „atha“ und dessen Bedeutung, denkt sie schon seit Beginn ihrer Yogapraxis immer wieder intensiv nach.
Liana Werner-Gray schreibt auf ihrem Blog The Earth Diet und ist zertifizierte und international anerkannte Ernährungsexpertin. Ihre Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Ihr allererstes eigenes Rezept ist dieses für geniale Schokobällchen. Sie enthalten besonders viele Antioxidantien, stresslindernde Polyphenole und nervenschützende Flavanole, gleichzeitig aber genügend leicht verfügbare Energie für eine ausgiebige Yogapraxis.
Zutaten
1 Tasse gemahlene Mandeln oder andere Nüsse 1⁄4 Tasse Kakaopulver 2 Datteln, gehackt 2 EL Honig 1 EL MCT-Öl 1 EL Tapioka 1⁄4 TL Vanille 1⁄8 TL Salz
Zubereitung
Mische alle Zutaten gründlich in einer Teigschüssel und rolle die Masse in 2,5 Zentimeter große Bällchen. Wenn sie zu klebrig zum Verarbeiten ist, gibst du noch etwas mehr gemahlene Nüsse dazu.
Gebe die Bällchen in einen verschließbaren Behälter und bewahre sie bis zu 2 Wochen im Kühlschrank auf. (3 Monate im Tiefkühlfach)
Tipps: Für noch mehr Nährstoffe und etwas Crunch, kannst du die fertigen Bällchen in Hanfsamen, Kokosraspeln, pürierten Gojibeeren oder gehackten Walnüssen rollen. Wenn du den Zuckergehalt reduzieren möchtest, ersetzt du den Honig durch 2 EL Sonnenblumenkernmus.
LIANA WERNER-GRAY hat ihren Blog The Earth Diet längst auf professionelle Füße gestellt: Sie ist heute eine zertifizierte und international anerkannte Ernährungsexpertin. Ihre Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Um an die Bedeutung der Biene für Mensch und Natur zu erinnern, haben die Vereinten Nationen den 20. Mai zum Weltbienentag erklärt. Das nehmen wir zum Anlass die fünf Varianten, Ursprung, Wirkung und Vorteile von Bhramari Pranayama – auch Bienenatmung genannt – genauer zu beleuchten. Das Pranayama beruhigt den Geist und ist eine der besten Atemübungen um Aufregung, Frust, Blockaden oder Angst zu lösen.
Der Ursprung von Bhramari
Die Atemtechnik hat ihren Namen von der schwarzen indischen Biene namens „Bhramari“, da die Ausatmung dem typischen Summton einer Biene ähnelt. Bhramari ist eine von mehreren Pranayama-Techniken, die im 15. Jahrhundert in der Hatha Yoga Pradipika von Swami Swatmarama beschrieben werden. Das Summen hilft beim Zurückziehen der Sinne (Pratyahara) und bei der Konzentration (Dharana). Manchmal wird die Bienenatmung auch als „Brahmari“ geschrieben – die Schreibweise in der Hatha Yoga Pradipika ist „Bhramari“. „Bhramara“ bedeutet auf Sanskrit „große schwarze Biene“ – wir denken dabei auch an die Hummel und manche bezeichnen sie auch als „Hummel-Atmung“.
Atme langsam aus und mache den Klang der weiblichen Biene. Dies ist Bhramari, das den Geist des Yogis mit Glückseligkeit erfüllt.
Hatha Yoga Pradipika (Yogi Hari)
Wirkung und Vorteile von Bhramari
Bhramari hat ein enormes therapeutisches Potenzial. Wie andere Pranayamas auch, beruht seine Kraft zum Teil auf seiner Wirkung auf das autonome Nervensystem. Das Verlängern der Ausatmung im Verhältnis zur Einatmung aktiviert den beruhigenden parasympathischen Zweig des autonomen Nervensystems. Bei Menschen, die unter Angst leiden, kann die Übung den Geist schon nach wenigen Atemzügen beruhigen. Das Geräusch des unaufhörlichen Summens von Bhramari kann die endlosen Denkschleifen übertönen, die Emotionen anheizen können. Zumindest für ein paar Minuten, was es zu einem nützlichen Ausgangspunkt für diejenigen macht, deren Geist zu „beschäftigt“ ist, um zu meditieren.
Der Ort, an dem der Klang in Resonanz geht, sowie die energetischen Wirkungen verschiedener Tonhöhen und Lautstärken können Aufschluss darüber geben, welche Variationen von Bhramari in bestimmten Situationen am ehesten helfen.
Schlaflosigkeit: Ein ruhiger, tiefer Ton wirkt beruhigend auf das Nervensystem und den Geist.
Nasennebenhöhlenentzündung oder Nasenverstopfung: Ein kräftigerer, mittlerer bis hoher Ton ist gut, um die Atemwege zu öffnen.
Schilddrüsenprobleme: Versuche es mit einem mittelhohen Ton und aktiviere zusätzlich Jalandhara Bandha (Kinnverschluss), um die Schallwellen in die Kehle zu leiten.
Stress: Wähle die stille Variante, um klarer und ruhiger zu werden.
Fünf verschieden Varianten von Bhramari
Nimm eine bequeme Sitzposition ein, entweder auf dem Boden oder auf einem Stuhl. Wenn du dich für den Boden entscheidest, stütze dein Becken so ab, dass deine Oberschenkel angewinkelt sind und du die natürliche Krümmung deiner Lendenwirbelsäule halten kannst. Wenn du auf einem Stuhl sitzt, beuge dich vor und setze dich an den Rand des Sitzes, so dass deine Oberschenkel angewinkelt sind und die Füße flach auf dem Boden stehen (wenn die Füße den Boden nicht erreichen, stelle sie auf ein paar Yogablöcke).
Während der gesamten Übung geht es darum das Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Leichtigkeit zu halten. Erzeuge einen summenden Ton von mäßiger Lautstärke, aber erzwinge ihn nicht. Halte die Gesichtsmuskeln locker, die Lippen berühren sich leicht und der Kiefer ist entspannt, wobei Ober- und Unterkiefer leicht geöffnet sind. Verlängere das Summgeräusch beim Ausatmen so lange, wie es angenehm ist und du noch gleichmäßig einatmen kannst, ohne nach Luft zu schnappen.
Variation 1: Basic Bhramari
Setze dich bequem hin und schließe sanft die Augen. Atme ein oder zwei Mal ein und aus, um zur Ruhe zu kommen und dich selbst wahrzunehmen. Wenn du bereit bist, atme ein und lasse dann während der gesamten Ausatmung ein tiefes bis mittleres Brummen in der Kehle erklingen. Achte darauf, wie die Schallwellen den Mundraum, Zunge, Zähne und Nebenhöhlen sanft in Schwingung versetzen. Stell dir vor, dass der Ton dein gesamtes Gehirn in Schwingung versetzt. Mache diese Übung sechs Atemrunden lang und kehre dann mit geschlossenen Augen zur normalen Atmung zurück. Beobachte, ob sich etwas verändert hat.
Variation 2: Stilles Bhramari
Verweile noch einmal für ein oder zwei Atemzüge zur Vorbereitung. Mache nun sechs weitere Zyklen des einfachen Bhramari. Nach der sechsten Runde wechselst du zum stillen Bhramari, bei dem du dir vorstellst, dass du bei jeder Ausatmung das summende Geräusch machst. Mache dies für weitere sechs Runden. Beobachte, ob du die feinen Vibrationen in deinem Gesicht und in den Nebenhöhlen spüren kannst.
Die YogaWorld Mitmach-Messe findet am 25./26. Juni endlich wieder in München statt. Renommierte Yogi*nis wie Dr. Patrick Broome oder Christine May geben Yoga Workshops, doch wer schon einmal auf der Yoga-Messe war, der weiß: Hier gibt es so viel mehr zu entdecken. Auf die folgenden Vorträge, Aussteller und veganen Food-Stände freuen wir uns besonders.
Die Cacao Collectors – Rohkakao vom Feinsten
Seit über 20 Jahren beschäftigen sich Mary und Christine von den Cacao Collectors mit der Vielfalt des Kakaos in all seinen Formen und Farben. Egal, ob als Topping für Müslis und Smoothies oder als natürlicher Energiesnack für Zwischendurch. Seit ein paar Jahren ist Rohkakao in aller Munde und wird vor allem bei Yogis immer beliebter, nicht zuletzt in Form des Zeremonien-Kakaos. Ihren Vortrag „Bean up your life! – Die Geheimnisse des (Roh-)Kakaos by Cacao Collectors“ am Sonntag um 11.30 Uhr klingt super. Noch mehr freue ich mich aber auf ihren Stand, an dem ich meine Kakao-Vorräte auffüllen werde. Mehr Infos zu den Cacao Collectors.
OGNX – nachhaltige Yogakleidung zu exklusiven Messepreisen
Die wunderbar weichen Baumwoll-Leggings von OGNX haben mich während des Lockdowns begleitet: Statt in der Jogginghose bin ich in meiner Yoga-Leggings im Home Office gesessen. Ich freu mich riesig auf das neue Sortiment: Im OGNX Messe Shop werde ich durch die Samples, Lager- und Neuware mit exklusiven Messepreisen stöbern. Die nachhaltige Yogawear kann ich vor Ort auch anprobieren – ich hab mein Auge bereits auf eine der schönen Leo-Print Leggings geworfen. Mehr Infos zu OGNX.
WWF Deutschland – Yoga für Artenvielfalt und nachhaltige Ernährung leicht gemacht
Magdalena Mayer, WWF Deutschland
Magdalena Mayer arbeitet beim WWF Deutschland, im Fachbereich Landwirtschaft und Landnutzungswandel, an Studien zu nachhaltigen Ernährungssystemen und Lebensmittelverschwendung. Ich konnte sie bei der YogaWorld in Stuttgart kennenlernen und fand ihren Vortrag sehr inspirierend – kann ich nur weiterempfehlen. Mehr Infos zu Magdalenas Vortrag „Wie schmeckt Zukunft? – Bunt, wie die Vielfalt der Hülsenfrüchte”. Lasst euch bei einer Verkostung zeigen, wie wir zukunftsfähiger und leckerer Ernährungssysteme entwickeln können. Was wäre, wenn München und das Umland, sich selbst ernähren könnte? Wo würden wir einkaufen? Was ändert sich noch für die Bevölkerung? Besonderer Tipp:Ulrike Schablins Yogastunde für den WWF „Yoga für Artenvielfalt“.
Family-Area für Eltern und Kinder
Auf der YogaWorld wird der Kinder, Teenies & Familien Yoga Bereich vom KINDER YOGA WELT INSTITUT (KYWI) und Leila Oostendorp organisiert. Der Eintrittspreis für die YogaWorld ist für Kinder bis 8 Jahre, die in Begleitung eines Erwachsenen kommen, gratis. Die Erwachsenen bezahlen lediglich den Eintrittspreis. Das KYWI Programm ist für Kinder und Teenies jeden Alters spannend. Kinder unter 6 Jahren können gerne die Stunden mitmachen, wenn sie in Begleitung von einem Elternteil sind. Alle Familien sind herzlich willkommen und können ganz spontan mitmachen! Tipp: Wer sich für Ausbildungen im Bereich Kinderyoga interessiert kann sich am Stand von KYWI informieren. Mehr zu Leila und die Family Area.
Aloemio – Naturkosmetik
Ich liebe es, neue Firmen und Produkte zu entdecken. Auf meiner Watchlist ist auch diese: Aloemio – „Skincare trifft Achtsamkeit“ lautet das Motto der Firma für Naturkosmetik. Meine Kollegin Andi hat für einen der Redaktionstest das Aloemio „Meditation Facial“ probiert und war begeistert. Das Resultat und ihr „Glow“ im Anschluss haben mich sehr neugierig gemacht. An diesem Stand werde ich sicher länger schmökern und ein paar Geschenke besorgen. Mehr Infos zu Aloemio.
Ice Date – das Gute Eis!
Inzwischen kein Geheimtipp mehr, dafür umso mehr Auswahl bei den Sorten. Ich liebe das Eis, ganz ohne raffinierten Zucker, vegan und dafür mit maximalem Geschmack. Datteln statt Zucker, Cashews statt Milch und Früchte statt Zusatzstoffe – so die Philosophie von Gründer Gunther. Auf jeden Fall werde ich hier meine Lieblingssorte Mango (mit nur drei Zutaten!!) schlecken oder einen „Coffee Break“ – neue Sorte, aber schmeckt wie Eiscafé – einlegen. Mehr Infos zu Ice Date.
Geschenkideen von Jil Sophie
Sie ist Yogalehrerin und Bloggerin – in der Redaktion sind wir begeistert von Jils Asana-Kartensets, die wir auch schon verlost haben. Ein wirklich wunderbares Geschenk, nicht nur für geübte Yogis, sondern vor allem für Einsteiger. Ein Besuch in Halle 4 ist auf meiner To-do-Liste. Mehr Infos zu Jil Sophie.
Neue Wege Reisen – Inspiration für den nächsten Urlaub
Bei Reiseveranstaltern, die auf Yogareisen spezialisiert sind, ist es immer besonders spannend. Hier entdecke ich schöne neue Orte und Hotels für Yoga-Retreats. Ich überlege schon länger, wo ich mir eine kleine Auszeit nehmen könnte. Wie entscheide ich, wohin die Reise gehen soll? Wann ist eine gute Zeit, um für eine Ayurveda-Kur nach Indien oder Sri Lanka zu reisen? Fragen über Fragen, auf die Neue Wege Reisen Antworten weiß. Ob für Neulinge oder erfahrene Yogis und Ayurveden. Tipp: Andrea Ostheimer gibt auch für Neue Wege Reisen Retreats und auf der YogaWorld eine Schnupperstunde. Mehr Infos zu Neue Wege.
Balu Bowls – Coconut Bowls und Kokosholz Produkte
Seit mir meine Kollegin Jenny von den Balu Bowls erzählt hat, überlege ich, welche dieser wunderschönen Kokosnuss-Schalen und passenden Löffel ich mir zulege. Mit der Nutzung der umweltfreundlichen Coconut Bowls und den Kokosholz Produkten möchten die Macher nachhaltige Alternativen zu Plastik bieten. Sicher auch ein tolles Geschenk, nur diesmal werde ich mich selbst damit beschenken. Mehr Infos zu Balu Bowls.
Silent Yoga Disco by LYLA Soul Yoga
Ich liebe Kopfhörer Partys – umso gespannter bin ich wie LYLA Soul Yoga ihre Yoga Disco umsetzt. Unterrichten wird Flow with Jodie, die ich schon aus ihren Stunden im Kale&Cake in München liebe. Und Alizz Sound Healing wird die Yoga Disco mit Healing Sounds begleiten. Wichtig: Zur Teilnahme an der „Silent Yoga Disco“ müsst ihr ein zusätzliches Ticket kaufen. Mehr Infos und Ticket-Link zur Silent Yoga Disco.
Nicoletta leitet die Online-Redaktion, ist selbst Yogalehrerin und arbeitet als Shiatsu Praktikerin. Sie bildet sich stetig in körpertherapeutischen Disziplinen weiter, liebt Podcasts aller Art und als Betroffene macht sie sich stark für Yoga bei Endometriose. Auf der YogaWorld wird sie eine Schnupperstunde zu „TCM-Punkte für die Yogapraxis“ unterrichten.
In Mudras, den traditionellen yogischen Handhaltungen, liegt eine tiefe Kraft. Sie kann uns dabei helfen, inneren Frieden, Mut und Zuversicht zu entwickeln.Wir stellen dir sechs wichtige Mudras vor und erklären, was sie bedeuten.
Mudras gehören zu den Techniken von „Citta Bhavana“: Man verwendet sie also, um bestimmte Geisteshaltungen zu üben oder zu vervollkommnen. Es gibt Dutzende von Finger-Mudras. Jedes steht für eine bestimmte Eigenschaft, zum Beispiel für Mitgefühl, Mut oder Weisheit. Man sagt, indem man ein Mudra ausführt, lasse man die Saat dieser Eigenschaft in sich aufgehen. In der Kunst und den Ritualen vieler heiliger Traditionen, etwa im Hinduismus, Buddhismus und im Hatha-Yoga, sind Mudras überliefert worden. Ihre genaue Herkunft liegt im Dunkeln, man geht davon aus, dass jede Geste auf ganz natürliche Weise einen erleuchteten inneren Zustand äußerlich manifestiert – sie sind also eine Art Gebärdensprache eines offenen Geistes und erwachten Herzens.
Beim Üben von Asanas, bei Meditation, Pranayama oder Kirtan helfen Mudras, die wirren Gedanken im Hintergrund des Geistes zur Ruhe zu bringen. Aber Mudras können viel mehr, als nur die Konzentration zu unterstützen. Sie erinnern uns auch an zwei wichtige yogische Weisheiten. Erstens: Du bist schon, was du sein willst. Es ist nämlich leicht, Mut und Weisheit in den Geschichten und Bildnissen von Buddha oder den hinduistischen Göttern zu sehen. Viel schwerer fällt es zu erkennen, dass diese Eigenschaften auch in uns selbst bereits vorhanden sind. Nicht als Charakterzüge, die man hat oder eben nicht hat, sondern als ein Zustand, für den man sich bewusst entscheidet, den man fühlen und leben will. Die zweite Weisheit: Taten sagen mehr als Worte. Die Mudra-Praxis weist den Weg von der guten Absicht zum richtigen Handeln. Das Wort „handeln“ stammt nicht umsonst von „Hand“: Die mit den Händen ausgeführten Mudras sind die Brücke zwischen der inneren spirituellen Erfahrung und der Auseinandersetzung mit der äußeren Welt. Wie Gebete, die in eine körperliche Form übersetzt werden.
Das Anjali-Mudra: Das Üben als Gebet
Foto: Mor Shani via Unsplash
Viele Yogastunden beginnen und enden mit dem Anjali Mudra. Diese klassische Grußgeste und Gebetshaltung soll uns daran erinnern, dass das Üben eigentlich eine Art des Gebets ist, ein Geschenk an unser wahres Selbst. Die aneinander gelegten Handflächen symbolisieren die Vereinigung des individuellen Selbst mit dem universellen Selbst, in dem alle Lebewesen verbunden sind. Sobald man das Anjali Mudra eine Weile im Gedanken an Einheit gehalten hat, öffnen sich Herz und Geist einem Gefühl der Verbundenheit und man findet Wege, auch aus diesem Gefühl heraus zu handeln.
Mudras in die Yogapraxis integrieren
Du kannst Mudras auf vielfältige Weise in deine Yoga-Praxis integrieren und mit ihrer Hilfe jede Meditation bereichern. Wähle ein Mudra aus, dessen Bedeutung zur Zielsetzung deiner Meditation passt, beispielsweise das Lotos Mudra zur Herzöffnung, wenn du über liebende Güte meditierst. Oder das Dharmachakra-Mudra für Hingabe, wenn du Geist und Energie während Pranayama oder Kirtan besser lenken willst. Die Kombination von Mudra und Asana erhöht die Wirkung der Haltungen. Oftmals sind wir beim Üben so sehr damit beschäftigt, auf die Ausrichtung unserer Knie und Schultern zu achten, dass wir darüber die Ausrichtung unseres Geistes ganz vergessen. Das Mudra ruft die Erinnerung an die eigentliche Bedeutung einer Asana wieder wach.
Das vielleicht größte Geschenk liegt darin, dass Mudras unsere tiefsten und innersten Gründe dafür, dass wir überhaupt auf die Matte gehen, würdigen. So können sie zum Katalysator für eine Yoga-Praxis werden, die die besten Seiten in uns zum Vorschein bringt.
Lotos Mudra: Stabilität und liebende Güte
Im Buddhismus steht die Lotosblüte für Herzöffnung. Sie blüht auf der Wasseroberfläche, wurzelt aber weit unten im Schlamm – ein Symbol für Licht und Schönheit, die aus der Dunkelheit emporsteigen. Probiere das Mudra in Vrikshasana (der Baumhaltung) aus, die Hände vor dem Herzzentrum. Spüre dabei deine Verwurzelung im Boden und erinnere dich daran, dass ein erwachtes Herz die reichste Quelle für Stabilität im Leben ist. In Padmasana (dem Lotossitz) ausgeübt, unterstützt das Mudra die von Buddha gelehrte „Metta“-Meditation über liebende Güte.
Anleitung: Lege die Handwurzeln aneinander, die Fingerspitzen von Daumen und kleinem Finger berühren sich leicht. Die Hände bilden eine Schale, die Finger sind wie Blütenblätter geöffnet.
Vajrapadama Mudra: unerschütterliche Zuversicht
„Vajra“ bezeichnet den Donnerkeil des Gottes Indra und das buddhistische Diamantzepter – beides Symbole für zielgerichtete Energie, die jeden Zweifel besiegt. Das Vajrapadama-Mudra steht für unerschütterliche Zuversicht. Es erinnert an deine eigene Kraft, aber auch an den Glauben in eine höhere Macht. In Vajrasana (dem Fersen- oder Diamantsitz) ausgeübt hilft es dir, Selbstzweifel, Misstrauen und Hoffnungslosigkeit loszulassen.
Anleitung: Lege die Hände mit verschränkten Fingern auf die Brust, die Daumen sind abgespreizt. Spüre dabei die leichte Atembewegung unter den Händen.
Uttarabodhi Mudra: Stärke entsteht in der Anbindung
„Uttara“ bedeutet Verwirklichung, „bodhi“ bedeutet Erleuchtung. Das Mudra symbolisiert „Samadhi“, die Erfahrung des Nicht-Getrenntseins, und erinnert uns daran, dass Stärke eben nicht aus Unabhängigkeit, sondern in der Anbindung entsteht. Kombiniere das Mudra mit Asanas wie Virabhdrasana 1 oder 3 (den Kriegerhaltungen). In Verbindung mit Sitzhaltungen führt man die Hände auf Höhe des Herzens vor die Brust und vergegenwärtigt sich die Verbundenheit mit anderen.
Anleitung: Die ausgestreckten Zeigefinger werden aneinander gedrückt, die anderen Finger verschränkt. Die von den Zeigefingern weggezogenen Daumenspitzen berühren sich leicht, zwischen den Handwurzeln bleibt ein kleiner Abstand.
Abhaya Mudra: Freundschaft statt Angriff
„Abhaya“ wird mit „Freiheit von Furcht“ übersetzt. Dieses Schutz und Mut schenkende Mudra macht sichtbar, dass der wahre yogische Krieger Freundschaft schenkt statt anzugreifen: In Virabhdrasana II (der Kriegerhaltung) beugt man den vorderen Arm und öffnet die Hand, der hintere Arm sinkt auf den Oberschenkel, das Schwert wird symbolisch fallen gelassen. In der Meditation kombiniert man das mit beiden Händen ausgeführte Mudra mit Virasana (dem Heldensitz) und besinnt sich darauf, für wen oder was man furchtlos und mitfühlend kämpfen möchte.
Anleitung: Winkele den Arm (bzw. beide Arme) mit lockerem Ellenbogen an und halte die nach vorne geöffnete Hand auf Schulterhöhe.
Dharmachakra Mudra: Deine eigene Wahrheit
„Dharmachakra“ ist das „Rad des Gesetzes“ oder des spirituellen Weges. Mit diesem Mudra drückt man aus, dass man seine eigene Wahrheit äußert und mit dem Herzen dient – zum Beispiel, indem man etwas erschafft, lehrt, heilt oder hilft. Denke in Baddha Konasana (der gebundenen Winkelhaltung) oder einer anderen Sitzhaltung an einen Lebensbereich, dem du deine Energie widmen möchtest. Was ist der nächste Schritt? Wie kann ich dienen?
Anleitung: Die Daumen- und Zeigefingerspitzen bilden jeweils einen Kreis, die übrigen Finger sind ausgestreckt. Die linke Hand zeigt mit der Handfläche zum Herzen, die rechte nach außen. Dabei kann die linke Mittelfingerspitze leicht die rechte Daumenspitze berühren.
Autorin Kelly McGonigal unterrichtete an der kalifornischen Stanford University Psychologie, Yoga und Meditation und schrieb auf Basis ihre Lehrtätigkeit viele erfolgreiche Bücher. Mehr Infos: kellymcgonigal.com. Fotos: David Martinez
Tierische Produkte, Alkohol, Zucker? Wer Yoga praktiziert, wird früher oder später hinterfragen, was er isst und trinkt und warum. In der Akademie Deine Ernährung können Interessierte ihr Wissen über ethisches, gesundes Essen vertiefen … // Anzeige
Dass Körper, Seele und Umwelt letztlich nicht zu trennen sind, dass alles mit allem und jeder mit jedem verbunden ist, gehört zu den Grundgedanken der Yogaphilosophie. Und dass eben jene unteilbaren Elemente unseres Seins eng mit unserer Ernährungsweise zusammenhängen, liegt auf der Hand: Gesund, energiespendend und gut ausbalanciert sollte sie sein sowie im Einklang mit ethischen und ökologischen Werten. Kein Wunder, dass sich viele Yogalehrende intensiv mit ihrer Ernährung beschäftigen und besonders während der letzten beiden Corona-Krisen-Jahre in Erwägung gezogen haben, sich auf diesem Gebiet ein zweites Standbein aufzubauen.
Gut aufgehoben fühlten und fühlen sich viele in der Akademie Deine Ernährung, in der sich alles um „Eine neue Welt des Essens“ dreht. So lautet der Titel des Buches von Ulrike Eder, die die Akademie gemeinsam mit ihrem Mann Jürgen gegründet hat. Das Paar sowie seine Mitarbeiter*innen bringen nicht nur fundiertes Wissen mit, sondern auch viel Leidenschaft für die roh-vegane Küche, die, das wird beim Blick auf die Rezepte auf der Deine-Ernährung-Webseite schnell klar, nicht nur gesund und nachhaltig ist, sondern auch sehr sinnlich und genussreich daherkommen kann. „Sonnenkost“ nennt Ulrike diese Ernährung auch gerne poetisch, haben Pflanzen doch das Sonnenlicht gespeichert, machen „den Körper lichter und lassen die Energien freier fließen.“
Warum gesunde Ernährung der ganzen Welt zugute kommt
Sie ist davon überzeugt, dass eine gesunde, frische Ernährung, die dabei hilft, sich selbst auszurichten und ins körperliche und seelische Gleichgewicht zu kommen, letztlich auch der Welt zugute kommt – zum einen natürlich im ganz konkreten Sinne des Klima- und Tierschutzes, zum anderen aber auch auf spirituelle Weise, indem wir durch gute Ernährung ein „kollektives Feld füttern, das eine bessere Zukunft ermöglicht.“ Der Blick auf das Leben ändere sich, wenn man bei sich selbst anfange und sich dahingehend ausrichte, „wie man sich eine zukünftige Welt wünscht“.
Ausbildung: roh-vegane*r Ernährungsberater*in
Neben dieser ganzheitlichen Betrachtungsweise warten aber natürlich auch ganz handfeste Fakten auf die Teilnehmer*innen, die sich für eine staatlich zugelassene Fernausbildung an der Akademie begeistern. Diese kann jederzeit begonnen und im eigenen Tempo absolviert werden – beendet werden die ansprechend aufbereiteten sechs Module mit einer Online-Prüfung sowie einer Fallbearbeitung nach frühestens sechs, spätestens 24 Monaten. Dogmatisch geht es an der Akademie und auf dem Online-Ausbildungscampus übrigens nicht zu: Wer hier roh-vegane*r Ernährungsberater*in werden möchte, sollte ein großes Interesse für pflanzenbasierte Ernährung mitbringen, ganz im Sinne der Deine-Ernährung-Philosophie, für die eine wahrhaft nährende Lebensweise im Vordergrund steht, die die Gesundheit effektiv unterstützt. Mit Sonnenkost und Sonnengruß in eine leuchtende Zukunft – was will man mehr?
Mehr Informationen zur Akademie Deine Ernährung und der Ausbildung zum*zur roh veganen Ernährungsberater*in findest du unter deine-ernaehrung.de
Training im Yoga ist natürlich nicht nur auf die Muskulatur begrenzt. Vielmehr wird versucht alle Aspekte des Selbst einzubeziehen, um hinter einem trainierten Körper und Geist Befreiung zu erfahren. Diese Reise beginnt dort, wo du mit harten Fakten konfrontiert wirst und Veränderung messbar wahrnehmen kannst: Bei deinem physischen Körper und deiner Gesundheit. Sascha Peschke, Yogalehrer und Heilpraktiker, erklärt die drei goldenen Regeln, die für jedes körperliche Training gelten.
Welches Ziel hat meine Yogapraxis?
Der Weg zur Befreiung führt oft durch Phasen bewusster Einschränkung. Diese haben das Potential, Grenzen zu durchbrechen und dich danach freier zurückzulassen. Yoga ist eine traditionelle Art des ganzheitlichen Trainings und damit auf vielen Ebenen den heutigen spezialisierten Trainingsformen überlegen. Jedoch können einige Aspekte der Yogapraxis durchaus von modernen Erkenntnissen der Trainingslehre profitieren. Deswegen werfen wir einen etwas genauerer Blick auf das physische Training im Yoga.
Übung: Nimm dir etwas Zeit und betrachte deinen Körper. Frage dich dabei: „Bin ich zufrieden mit dem was ich sehe?“ Du kennst dich selbst am besten. Sei nicht überkritisch bei dieser kleinen Übungen. Es geht nicht darum, dich mit einem Ideal zu vergleichen. Das Zauberwort heißt „zufrieden“. Frage dich: „Bin ich zufrieden mit Form, Gewicht, Beweglichkeit, Kraft, Balance und Kontrolle?“
Wenn du alles mit „Ja“ beantworten kannst, dann herzlichen Glückwunsch! Deine physische Yogapraxis kann viel entspannter sein als du vielleicht denkst. Falls du diese Frage mit „Nein“ beantwortest, dann mach dich mit ein paar tiefen Einsichten vertraut.
Die drei goldenen Regeln für jedes Training
Es gelten diese drei goldenen Regeln:
Es ist einfach etwas zu halten was du schon hast.
Es ist anstrengend etwas zurück zu erlangen, das du verloren hast.
Und um etwas zu bekommen, das du noch nie hattest, musst du Dinge tun, die du noch nie getan hast.
Wenn du also zufrieden bist, dann ist deine Yogapraxis eine pflegende und heilende. Du trainierst täglich ein wenig, moderat, nur soviel wie es sich gut anfühlt, mit bewusster, freier Atmung in einem annähernd meditativen Zustand. Die Praxis ist geprägt von sich wiederholenden Abläufen und du respektierst deine Grenzen. Du gibst deinem Körper nur zu verstehen, dass er das halten soll was er hat. Wenn dein Körper nach Pausen verlangt, soll er diese ruhigen Gewissens haben! Solltest du allerdings etwas ändern wollten, verändert sich auch die Praxis grundlegend.