Avidya bedeutet auf Sanskrit Nicht-Wissen und ist angeblich die Wurzel allen Übels. Dieses Nicht-Wissen bezieht sich hauptsächlich auf die Unkenntnis von Atman und Brahman.
Aura
Die Aura ist die metaphysische Energiehülle, die jede Person umgibt. Wenn die Chakras gestärkt sind, ist auch die Aura stärker und schirmt besser gegen schädliche Umwelteinflüsse energetischer Art ab. Manche Menschen können die Aura als Farben, Formen usw. wahrnehmen. Das Lesen der Aura wird auch oft im spirituellen Coaching praktiziert, um Blockaden schneller zu erkennen und zu lösen.
Augen-Kissen
Das Augen-Kissen ist ein Hilfsmittel, wird für Savasana eingesetzt und ist meistens mit Kirschkernen oder Lavendel gefüllt. Die angenehme Schwere sorgt für eine besonders tiefe Endentspannung.
Asuras (Sg. Asura)
Asuras sind hinduistische Dämon*innen. Ihr Gegenstück stellen die Göttinnen und Götter (Devas) dar. So wie die Devas die positiven Eigenschaften der Menschen verkörpern, symbolisieren die Asuras die negativen. Diese Symbolkraft bedeutet übersetzt: Sowohl die Gottheiten und die Dämonen wohnen in uns selbst.
Atmung
Atmung ist ein entscheidender Aspekt im Yoga, denn er ist ein eigener Teil des 8-gliedrigen Pfad des Yoga (Pranayama). Er gilt zudem als Träger der Lebensenergie Prana und an seinem Rhythmus orientiert sich die Ausführung der Asanas. Vielleicht hast du schon einmal den folgenden Satz gehört: Alle, die atmen können, können auch Yoga machen! Im Yoga gibt es drei Atemräume, die mit der Einatmung befüllt werden können: den Bauchraum, den Herz- und Lungenraum und die Lungenflügel unter den Schlüsselbeinen. Zudem gibt es eigene Sanskrit-Begriffe für Ein- und Ausatmung so wie die Atempause: Puraka, Rechaka, Kumbhaka.
Atman
Atman ist die Individualseele, die im Kreislauf der Wiedergeburten verschiedene Körper und Leben durchläuft. Sie ist abgespalten von Brahman, der göttlichen Universalseele, und wird, wenn alles Karma erreicht wurde, wieder dahin zurückkehren. Dann befindet sich die Seele im Zustand der Erleuchtung (Samadhi). In diesem Prozess wird die Seele oft mit einem Tropfen Wasser verglichen, der wieder zum Meer, dem Ursprung, zurückkehrt.








