Ahimsa ist das ethische Prinzip der Gewaltlosigkeit und das erste der Yamas nach dem 8-gliedrigen Pfad des Yoga. Ahimsa bedeutet: Man soll weder sich selbst, noch andere Menschen, noch die Natur verletzen. Manche Yogi*nis, besonders im Jivamukti-Yoga, weiten den ethischen Grundsatz auch auf Tiere aus und interpretieren Ahimsa deshalb als Grund für Umweltschutz und ethischen Veganismus.
Ätherische Öle
Ätherische Öle werden aus Pflanzen entzogen und destilliert. Ihnen wird eine energetische Wirkung zugesagt, weshalb zu verschiedenen Stimmungen und Krankheiten auch verschiedene Tinkturen empfohlen werden. Ätherische Öle wirken über den Geruchssinn, die Haut oder über das Einnehmen Achtung: Der Verzehr ist nur bei besonders reinen Ölen sicher! Erkundige dich vorher bei deinem Arzt oder Apotheker.
Aerial-Yoga
Aerial-Yoga wird in der Luft ausgeführt, an einem speziellen an der Decke befestigten Tuch, der so genannten „Hängematte“. Davon gestützt kann man Umkehrhaltungen leichter erlernen und auch tiefer in Rückbeugen gehen. Der Stil strengt den Körper anders an als „normales Yoga“ auf der Matte, da besonders viel Armkraft erforderlich ist. Dennoch gibt es auch viele Übungsstrecken für absolute Beginner*innen. Wenn du mehr über die gesundheitlichen Vorteile dieses Yogastils erfahren willst, lies: „Aerial-Yoga im Test„.
Acro-Yoga
Acro-Yoga ist eine Mischung aus Akrobatik und Yoga. Dabei üben meistens drei Personen gemeinsam: Eine Person ist die „Base“, worauf der „Flyer“ turnt. Zudem gibt es den „Spotter“, der bei schwierigen Balance-Übungen Hilfestellung gibt und Ratschläge zur Ausführung gibt. Teilweise kann man im Acro-Yoga auch traditionelle Asanas umsetzen. Eine kleine Einführung ins Acro-Yoga findest du hier.
8-gliedriger Pfad des Yoga
Der 8-gliedrige Pfad des Yoga wurde von Patanjali in den Yoga-Sutras niedergeschrieben und legt die Reihenfolge fest, in der Yogi*nis die verschiedenen Bestandteile der Yogapraxis und Yogaphilosophie erlernen sollten: 1. Yamas, 2. Niyamas, 3. Asana, 4. Pranayama, 5. Pratyahara, 6. Dharana, 7. Dhyana, 8. Samadhi.
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7. Chakra | Sahasrara-Chakra
Das Kronen-Chakra liegt am obersten Scheitelpunkt. Es verbindet uns mit dem göttlichen Bewusstsein und dem Universum. Es wird vor allem durch Meditation und die Endentspannung (Shavasana) trainiert und stimuliert. Die zugeordnete Gottheit ist Brahma und die symbolischen Farben entweder Lila oder Weiß.
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6. Chakra | Ajna-Chakra
Das Stirn-Chakra liegt auf Höhe des dritten Auges, also dem Punkt zwischen den Augenbrauen. Wie die Bezeichnung ‚Auge‘ schon vermuten lässt, geht es darum, eine klare Vision für das eigene Leben zu entwickeln und Träume durch Visualisierung zu manifestieren. Dies symbolisieren die Gottheiten Shiva und Shakti, wie auch die Farbe Dunkelblau.








