Den Körper dehnen, sich geborgen fühlen und dabei scheinbar über dem Boden „schweben“. Mit Thai Yoga im Tuch erlebst du eine völlig neue Art der Tiefenentspannung. Tobias Frank zeigt dir im Video, wie das funktioniert.
Thai Yoga im Tuch ist eine sanfte Yin-Variante des beliebten Aerial Yoga. Es verbindet die Heilkraft der Berührung mit den neuen Bewegungsmöglichkeiten des Aerial Yoga Tuches. Du kannst dein Körpergewicht der Schwerkraft übergeben, während du eine wohltuende Thai Yoga Sequenz erhältst. Du wirst mit achtsamen Berührungen beschenkt und dabei passiv in verschiedene Yogapositionen und Dehnungen gebracht.
Wie das ganze praktisch funktioniert, zeigt dir Tobias in folgendem Übungsvideo.
Tobias ist ein anerkannter Experte in der Kunst Loszulassen. Er ist Begründer von Thai Yoga, Autor des Buches “Thai Yoga – Körper & Seele berühren“, Gastautor im Yoga Journal und schreibt seinen eigenen Blog. Tobias ist außerdem Vorsitzender des Netzwerk Berührung e.V., ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, mehr achtsame Berührung in die Welt zu bringen.
Faszien Yoga ist ein echtes Allround-Talent: Es lindert Rückenschmerzen, löst Schulter-Nackenverspannungen und schenkt dir mehr Vitalität für deinen Alltag. In diesem 15-Minuten Video zeigt dir unser aktuelles „Yoga Journal“-Covermodel Amiena Zylla die Basics – ganz easy zum Mitmachen.
Faszien Yoga mit Amiena Zylla
Die Neuentdeckung der Faszien und ihrer Relevanz für sportliche Betätigungen führte dazu, dass Amiena als Erste das heute sehr beliebte Faszien Yoga entwickelte und im In- und Ausland Ausbildungen gibt. Wenn Amiena nicht gerade in ihren Studios herumschwirrt, für ihren Youtube-Kanal dreht oder für Retreats und Ausbildungen unterwegs ist, dann verbringt sie am liebsten die Zeit mit ihrer Familie und ihrem kleinen Sonnenschein. Denn das größte Wunder war für Amiena die Geburt ihrer Tochter, die, egal wie viel Trubel gerade herrscht, immer ein Lächeln für ihre Mama übrig hat.
Mehr über Amiena Zylla
Amiena wurde in Südafrika geboren und hat dort ihre Kindheit verbracht. Wegen der verbotenen Mischehe ihrer Eltern kam sie schon früh mit dem Apartheidsystem und politischem Widerstand in Berührung. Mit sechs Jahren spielte sie Geige vor einem großem Konzertpublikum. Mit zehn schloss sie sich als einziges Kind einer politischen Tanzgruppe an, mit der sie durch Südafrika tourte. Ihre erste Yogastunde gab sie bereits im Alter von 16 Jahren. Es folgten viele Ausbildungen im In- und Ausland, speziell zu den Themen Yoga und Tanz, bis sie dann 2005 nicht nur ihr erstes Yoga- und Pilatesstudio in München eröffnete, sondern auch erste Bücher veröffentlichte.
Jeannine unterrichtet in Leipzig Yogakurse, Workshops, Businessyoga, Handstand Training und Events. Zudem bildet sie Yogalehrende in der Chamundi Akademie Leipzig aus und unterrichtet dort den Schwerpunkt Asana und Ausrichtung. Zudem liegt ihr Herz im Kinderyoga, was sie in Kitas und außerhalb davon weitergibt.
Spielerisch und gleichzeitig sehr achtsam erforschen wir neue Dimensionen altbekannter Asanas. Statische Übungen wie der herabschauende Hund können dynamisch praktiziert werden, Standhaltungen wie der Krieger oder das Dreieck bekommen durch die erhöhte sensomotorische Anforderung eine neue Intensität. Umgedreht wird das.Brett zu einem wunderbaren Hilfsmittel, um Asanas individuell an die Bedürfnisse und körperlichen Voraussetzungen der Teilnehmer anzupassen.
Die Yogastunde mit dem Brett ist für alle Level geeignet. Wir werden gemeinsam schaukeln, schwingen, die Grenzen der Balance kennenlernen, in die Tiefe arbeiten und in der eigene Mitte ankommen.
Juliane ist studierte Modedesignerin und seit 2012 als Solo-Selbstständige unterwegs. Mit dem Wunsch nach maximaler kreativer Freiheit und Nachhaltigkeit als Basis für alle Designentscheidungen entwickelte sie in den letzten 10 Jahren Produkte für bekannte Influencer, Bühnenkünstlerinnen und unzählige Privatkundinnen. 2019 startete sie mit ihrer eigenen Linie an außergewöhnlichem nachhaltigem Yogazubehör den „twists & turns“ Onlineshop.
Die kleine Crossbranding Kollektion Vervola X „twists & turns“ basiert auf Schnitten, die Juliane während der letzten Jahre gefertigt hat und die lange auf ihre Sternstunde warten mussten. Juliane bietet neben ihren eigenen Produkten auch Beratung für nachhaltige Fashion-Start-Ups, 1:1 Sessions und Workshops zu Kreativitäts steigernden Techniken für alle Lebensbereiche an.
Kennst Du das „Flow“ Gefühl? Yoga, Malen, Musik machen oder ein anderer Bereich in deinem Leben bringt dich in den Flow? Wer dieses Gefühl einmal erleben durfte, möchte mehr davon. Und du kannst es in jedem Lebensbereich empfinden und nutzen, denn der kreative Flow ist nicht auf künstlerische Tätigkeiten oder DIY beschränkt. Bewusst eingesetzt eröffnet kreative Energie eine komplett neue Perspektive auf unser alltägliches Leben und vermeintlich banale Tätigkeiten. Kreativität ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten zufriedenen Leben, den jeder von uns in sich trägt und darauf wartet endlich frei wirken zu können. In meinem Workshop „conscious creativity“ teile ich Tools und Techniken aus über 20 Jahren kreativer Arbeit und gebe dir damit alles für deinen Alltag mit, was du brauchst um in deine Schöpferkraft und ein Leben im Flow zu kommen.
Juliane Diefenbach auf der YogaWorld 2022 in München:
Fitte Faszien: Yoga Journal-Kolumnistin Amiena Zylla schreibt über ihr Spezialgebiet: Faszien-Yoga. Den Auftakt macht ein Katzenbuckel mit „Sofort-Wohlfühl-Effekt“.
Bestimmt bist du schon mal über das Wort Faszie gestolpert, spätestens wenn du mal an Verspannungen oder Rückenschmerzen gelitten hast. Das erste, was einem dann oft in den Sinn kommt, sind Faszienrollen. Ja, sie sind eine Möglichkeit, die Faszien zu bearbeiten, aber da braucht es schon noch etwas mehr.
Faszien: Unser Grundgerüst für Stabilität und Halt
Doch mal ganz von vorne: Faszien sind Gewebe, die den Körper wie eine Art Spinnennetz durchziehen. Jeder Muskel bis hin zur einzelnen Muskelfaser ist von einer Faszienhülle umgeben, auch unsere Organe sind schützend eingehüllt in einer Faszie. Früher nannte man diese Strukturen „Bindegewebe“, aber auch Sehnen, Bänder und Knochen zählen streng genommen zu den Faszien. Dieses einzigartige Netzwerk ist unser Grundgerüst, das uns Stabilität und Halt schenkt und alles miteinander verbindet. Zugleich ist es aber oft unser großes Sorgenkind und zwar immer dann, wenn es um das Thema Verspannungen und Schmerzen geht. Der Hintergrund: Faszien können vertrocknen und verfilzen und dann Beschwerden verursachen oder verschlimmern. Das Ziel von Faszien-Yoga ist es, dieses besondere Zuhause mit viel Feuchtigkeit und Spannkraft zu versorgen. Dabei arbeiten wir anhand von verschiedenen Faszienketten oder -bahnen. Bei der Stehenden Katze lernst du deine rückwärtigen Bahnen kennen.
Lies auch: 5 Übungen – Dynamisches Faszienyoga mit Amiena Zylla
Verlauf der rückwärtigen Faszienbahnen
• Sie beginnen jeweils an der Fußsohle, • wandern über die Wade zum Oberschenkel, • von dort weiter über das Gesäß, • rechts und links der Wirbelsäule entlang, • über Nacken und Hinterkopf • und enden über den Augenbrauen.
Stehende Katze: Mobilisiert die Körperrückseite
Auch wenn es nicht nach viel aussieht: Diese Übung dehnt und mobilisiert die gesamte Körperrückseite.
Stelle dich mit etwa hüftbreit voneinander entfernten Füßen auf deine Matte. Die Fußstellung ist entweder parallel oder leicht ausgedreht. Versuche, einen natürlichen Stand zu finden. Das gelingt meist dann, wenn du nicht großartig darüber nachdenkst, wie du stehen sollst.
Lege deine Hände an den Hinterkopf und ziehe die Ellenbogen dicht zueinander. In dieser Haltung achtest du darauf, deine Wirbelsäule maximal zu strecken.
Ziehe deine Zehen hoch und fächere sie weit auf. Stelle dir vor, es müssten dicke Textmarkerstifte dazwischen passen. Auf diese Weise versuchst du, deine Plantarfaszie, also deine Fußsohle, weitaufzuspannen. Dann legst du die Zehen ab, behältst aber etwas von der Spannung an der Fußsohle bei.
Beuge nun deine Beine und neige deinen Oberkörper mit geradem Rücken leicht nach vorne. Ziehe das Kinn in Richtung Brustbein und runde deinen gesamten Rücken, auch den unteren Bereich, zu einem Katzenbuckel. Die Idee ist es, mit der Wirbelsäule einen weiten, langen Bogen zu schaffen. Zum Schluss streckst du deine Beine.
Wirkung der Stehenden Katze
Wundere dich nicht, wenn du das Gefühl hast, im unteren Rücken kaum eine Rundung zu spüren. Wie stark du deinen Rücken runden kannst, hängt individuell von deiner Wirbelsäule ab. Diese Übung … • Löst Verspannungen sowohl im unteren als auch im oberen Rücken. • Hilft bei Kopf- und Fußschmerzen.
Endlich dürfen wir raus aus der Homepraxis und deutschlandweit Yoga wieder im Studio praktizieren. Denn auch wenn sich viele Studios und Lehrer in der Corona-Zeit flexibel gezeigt haben und ihr Angebot auf Online-Klassen umstellten – nichts ersetzt das Gefühl, gemeinsam mit anderen Yogis zu üben. Wir erklären, welche Hygiene-Regeln im Yogastudio gelten.
Ein wenig anders wird es doch werden: Abstand halten, Maskenpflicht vor und nach der Stunde, die Umkleiden bleiben zu. Wir werden uns umgewöhnen müssen. Andererseits sind wir doch gerade auch ganz gut darin geworden neue Routinen in unserem Leben zu etablieren, oder? Nun ja, vielleicht nicht immer „ganz gut“. Aber zumindest haben wir jetzt eine gewisse Übung darin.
Abstand halten beim Yoga – gar nicht so einfach. Keine Adjustments, keine körperliche Nähe wenn am Ende einer besonders intensiven Stunde ein Knoten geplatzt ist. Sich von einander fern halten statt Nähe zueinander. Und trotzdem: Das MITeinander kehrt zurück. Wir sehen, hören und spüren die Anwesenheit der Anderen – ganz ohne digitale Barriere.
Hygiene-Regeln im Yogastudio beachten
Auch wenn jedes Studio die Corona bedingten Hygiene-Regeln ein wenig anders umsetzen wird, gibt es doch einige Punkte, die allgemein gültig sind:
Aufgrund des gängigen Mindestabstands ist die Teilnehmerzahl meist beschränkt. Auf der Webseite deines Studios erfährst du, wo und wie du dich für deine Stunde im Vorfeld anmelden kannst.
Denke an den Sicherheitsabstand von 1,5 Metern und halte auch hier die gängigen Hygiene-Vorschriften wie Händewaschen, in die Armbeuge niesen etc. ein.
Auch in den Studios herrscht Maskenpflicht. Diese gilt beim Kommen und Gehen. Auf der Matte darfst du deine Maske dann aber ablegen.
Matten, Decken und Hilfsmittel wie Blöcke und Gurte dürfen im Moment noch nicht von den Studios verliehen werden. Bringe also deine eigenen Sachen zur Stunde mit.
In den meisten Studios bleiben auch die Umkleide-Kabinen zu. Am besten kommst du also schon in deinen Yoga-Klamotten zur Stunde.
Um sicher zu gehen, informiere dich bitte vor dem Besuch deines Studios über etwaige Besonderheiten vor Ort, wie etwa separate Ein- und Ausgänge.
Vor allem: Denke daran, dass auch die Yogalehrer und Studioinhaber sich an die neuen Regeln herantasten müssen. Sollte der Ablauf hier und da noch nicht ganz reibungslos sein, gib ein freundliches Feedback.
Wie hast du deine erste Yogastunde nach Corona erlebt? Wir sind gespannt: Hinterlasse uns gerne einen Kommentar oder schreibe uns auf Instagram.
Regelmäßig selbst zu üben – im Alltag gar nicht so leicht umzusetzen. Dabei gilt Sadhana als das Herzstück des Yogawegs. Egal ob du schon eine Weile damit kämpfst oder dir gerade erst eine eigene Praxis aufbaust: Mit diesen Tipps umschiffst du die häufigsten Probleme.
„Ich finde oft nicht die Zeit zum Üben.“
Du weißt ja: Zeit findet man nicht, man nimmt sie sich. Aber keine Sorge: Für ein stabiles Sadhana musst du nicht jeden Tag 1 bis 2 Stunden üben. Plane lieber realistisch und mache dir bewusst: Drei Sonnengrüße und eine 5-Minuten-Meditation sind immer drin – und sie geben dir auch an sehr „vollen“ Tagen das gute Gefühl, geübt zu haben. Gleichzeitig gilt aber auch: Eine feste Zeit am Tag oder ein Wochenplan sind ein guter Ausgangspunkt, um der Praxis im Alltag Raum und Gewicht zu verleihen. Bleibe flexibel, wenn es mal nicht so funktioniert wie geplant: So kannst du dir zum Beispiel an einem chaotischen Tag einfach 10 entspannende Minuten am Abend gönnen. Wenn du krank bist, höre Mantras und übe in Gedanken. Das Entscheidende ist, dass du dich jeden Tag einmal innerlich mit der Praxis verbindest.
„Ich weiß nicht, welche Übungen ich machen soll.“
Suche dir eine Übungssequenz, die dir vertraut ist und Spaß macht. Von diesem Grundgerüst ausgehend kannst du je nach Laune, Bedürfnissen und zur Verfügung stehender Zeit variieren. Eine „runde“ Sequenz sollte nach dem Aufwärmen (z.B. Sonnengruß) verschiedene Asana-Grundtypen enthalten: Stehhaltungen, Sitzhaltungen, Vorwärtsbeugen, Drehungen, Rückbeugen und Umkehrhaltungen. Frage deinen Yogalehrer nach einem Übungsplan für zu Hause. Auch in unseren Yoga Videos findest du tolle Sequenzen. Plane immer einige Minuten zur Einstimmung und für einen meditativen Ausklang ein. Erst diese innere Ausrichtung ermöglicht es dir, wirklich bei dir anzukommen und nicht nur zu „turnen“.
„Ich lasse mich zu Hause sehr leicht ablenken.“
Lege zu Beginn der Praxis einen Zeitrahmen fest und nimm dir vor: Egal, ob ich konzentriert übe oder nicht, bevor diese Zeit verstrichen ist, gehen ich nicht von der Matte. Stelle äußere Störquellen von vorneherein ab: Dein Handy ist entweder auf lautlos oder ganz abgestellt und die Familie weiß: Jetzt bleibt die Tür eine Weile zu. Deine inneren Störquellen lassen sich nicht so einfach abstellen. Aber du kannst sie beobachten – und dabei eine Menge über dich lernen. Wenn du dich immer wieder dabei erwischt, dass du „mal eben schnell“ noch eine Nachricht tippst oder eine Waschmaschine belädst, dann lege dir stattdessen einen Zettel bereit, auf dem du die To-dos notierst. Nach der Praxis ist dann Zeit dafür.
„Nach ein paar Wochen lässt die Regelmäßigkeit nach.“
Habe Geduld mit dir selbst: Ups and Downs sind völlig normal. Wichtig ist nur, dass du auch dann den Faden nicht verlierst, wenn der erste Schwung nachlässt. Alles wird leichter, wenn es dir gelingt, dir das regelmäßige Üben wirklich zur Gewohnheit zu machen. Aus der Verhaltenspsychologie weiß man: Es dauert im Schnitt 66 Tage, bis man eine neue Gewohnheit etabliert. Diese Zeit ist nicht leicht, aber du kannst es schaffen. So wichtig eine gewisse Disziplin ist: Lasse nicht zu, dass das Üben ein weiterer Punkt auf deiner To-do-Liste wird! Gehe in deiner Praxis dahin, wo die Freude ist: Übe das, was dir Spaß macht, genießen die Gelegenheit, viel tiefer ins Spüren zu kommen als in der Yogastunde, und mache dir immer wieder bewusst: Diese Zeit ist ein Geschenk, das du dir selbst machst.
In Zeiten wie diesen brauchen wir Zuversicht, Vertrauen und die Liebe zum Leben mehr denn je. Diese Playlist ist dafür da, deine Herzenswünsche zu erkennen und zu realisieren.
Vom Herzen her beginnen
Die Playlist für Herzenswünsche hat Yogalehrerin Franzi Orthey erstellt: Sie ist für den Kritiker in deinem Kopf, den Angsthasen in deinem Herzen und den großen bösen Wolf, der dich manchmal droht aufzufressen. Wir alle haben sie in uns – die Stimme, die davon abhält sich dem Leben hinzugeben und dem Herzen zu folgen. Was wird durch Ängste und Zweifel aufgehalten? Da ist etwas in dir, das es mit dem Kritiker und Pessimisten aufnehmen kann. Etwas, das dem Angsthase, dem bösen Wolf, dem Faulpelz, dem hässlichen Entlein und der grauen Maus die Hand reicht. Etwas, das sie alle respektiert, akzeptiert und ihnen das Gefühl gibt nicht alleine zu sein. Diese Playlist soll dich genau daran erinnern.
Musik, die dich zum Herzen zurück führt
Worin liegt mein tiefster Herzenswunsch? Diese Frage ist alles andere als einfach. Doch die Yogalehre bietet Unterstützung. Finde es heraus…