Ganesha

Ganesha

Ganesha ist der bekannte Gott mit dem Elefantenkopf. Seine Mutter Parvati schuf ihn der Legende nach aus Lehm. Als ihr Mann Vishnu heimkehrte, erkannte er ihn nicht als Parvatis Sohn und schlug aus Eifersucht Ganeshas Kopf ab. Parvati erklärte es ihrem Mann. So nahm er den Kopf des ersten Lebewesen das vorbeiging (ein Elefant), um Ganesha wieder von den Toten zu erwecken. Deshalb gilt Ganesha als Überwinder aller Hindernisse, weil er das größte Hindernis – den Tod – überwunden hat. Er wird dem 1. Chakra zugeordnet. Verbinde dich mit ihm über die Wurzelchakra-Playlist.

Frauenkreis

Frauenkreis

Was ist ein Frauenkreis? Dort kommt eine Gruppe an Personen zusammen, die sich als nicht-männlich identifiziert und tauscht in diesem sicheren Raum ihre geteilten Erfahrungen aus. Obwohl Frauenkreise meistens einen Workshop-Charakter haben, sind sie individuell unterschiedlich aufgebaut: mit Yoga, Meditation, Kakao-Zeremonien, Tanzen und vielem mehr.

Erleuchtung

Erleuchtung

Samadhi bezeichnet das eigentliche Ziel von Yoga, nämlich die vollständige Verschmelzung des Selbst mit dem Göttlichen, also das Ankommen im Zustand der Erleuchtung. Samadhi wird als letzter Schritt des 8-gliedrigen-Pfads von Yoga genannt. Allerdings bleibt Samashi auch das angestrebte Ziel, das von der eigenen Seele vielleicht erst in einem der nächsten Leben und Inkarnationen erreicht werden wird. Denn das Erreichen von Samadhi würde den Ausstieg aus dem Rad der Wiedergeburten bedeuten. Moksha ist ein Synonym dafür.

Elemente

Elemente

Im Yoga und Ayurveda gibt es nicht nur die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft, sondern auch noch das Element Raum. In der Yogaphilosophie besteht daraus alles außerhalb von uns, somit auch unser Körper und unser Innenleben. Mehr darüber kannst du bei den Gunas oder den Doshas lesen. Auch im TCM gibt es fünf Elemente: Erde, Wasser, Luft, Feuer und Eisen.

Dr. Alex Kleiner und Nina Lacher

Dr. Alex Kleiner bringt ihre Expertise in den Bereichen Beratung, Coaching, Meditation und Psychologie mit. Darüber hinaus verfügt Alex über fundierte Erfahrung aus ihrem Rechts-, Management- und Finanzierungshintergrund. Nina Lacher teilt ihre langjährige Erfahrung und ihr Wissen rund um das Thema Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmarketing und -coaching.

Vortrag „Create your Happiness – oder wie wir unser Glück selbst in die Hand nehmen können“, Sonntag 15. Oktober, 13.30-14.15 Uhr

Manche Menschen haben eine besondere Gabe: Sie können andere in Krisenzeiten auffangen, ihnen Halt und Hilfestellung geben. Doch es ist nochmal ein ganz anderer Schritt diese Gabe zum Beruf zu machen. Wie genau das geht, erklären Dr. Alex Kleiner und Nina Lacher in „Body, Mind & Heart Coaching“. Hier erfährst du unter anderem, wie weit du mit einer tiefen, persönlichen Beratung gehen kannst und wo du Grenzen setzt. Die Referentinnen erklären, wie du ein umfangreiches Grundwissen im Bereich Coaching bekommst und wie du dieses Wissen richtig einsetzt. Sie geben einen fundierten Einblick in ihre 100-Stunden-Grundlagen-Coaching-Ausbildung, die sich an Praktizierenden aus verschieden Berufsgruppen richtet ( z.B. Heilpraktiker*innen, Therapeut*innen, Yogalehrer*innen, etc. ).

Alex und Nina helfen dir auch, dich selbst und damit auch andere ein klein wenig besser zu verstehen, Werte authentisch zu definieren, zu kommunizieren, zu motivieren und Ziele zu erreichen, die über anfängliche einschränkende Überzeugungen hinausgehen – alles basierend auf dem sogenannten Selbstbeherrschungssystem. Außerdem erfährst du mehr über Themen wie Kommunikations-, Präsentations-, und Beziehungsfähigkeit aber auch was es braucht, um es wirklich als finanziell unabhängiger Coach zu schaffen.


Dr. Alex Kleiner und Nina Lacher auf der YogaWorld 2023 in München:

Sonntag 15. Oktober // 13:30 – 14:15 Uhr // Create your Happiness – oder wie wir unser Glück selbst in die Hand nehmen können // Yamuna Vortragsraum


Jetzt Ticket für die YogaWorld 2023 in München sichern!


Noch mehr Infos zu Nina Lacher und Dr. Alex Kleiner findest du in diesem Artikel:

Tipps vom Yogadude: Ein Mantra für Yogipreneure

Männer Yoga
Der „Yogadude“ Thomas Meinhof schreibt bei uns über das Thema Yoga & Business. Heute: Wie passt beides zusammen?

Yoga und Business – wirklich jetzt?

Yoga ist eine reine Lehre, etwas Selbstloses, das weltlichen Verfehlungen wie dem Kapitalismus komplett entbehrt. Das Letzte was wir wollen ist, den täglichen Kampf ums monetäre (Über)leben auch noch mit auf der Yogamatte auszutragen. Da hat er ja auch gar nichts zu suchen, oder etwa doch? Denn wenn Yoga so losgelöst wäre vom schnöden Mammon, warum kann man dann so viel Yoga für Geld kaufen? Ein schniekes Yogaoutfit (Sommer- und Winterkollektion) braucht es mindestens und eine Yogamatte fürs heimische Wohnzimmer genauso wie die dazu passende Reisematte für unterwegs. Oh, fast vergessen: Die Yogaschule an der Ecke nimmt natürlich auch gerne ein paar Euro, wenn man eine ihrer Klassen besucht. Also gibt es wohl doch einen Zusammenhang zwischen Yoga und dem volkswirtschaftlichen Geldkreislauf.

Alles hat seinen Preis – auch du

Wenn du Yoga unterrichtest, bist du – ob du willst oder nicht – Teil einer Wertschöpfungskette. Sei es als „Einzelkämpfer*in“ mit einer Privatklasse pro Woche oder als Studiobetreiber*in mit fünf Yogaschulen in drei Städten: Am Ende muss die Kasse stimmen. Denn irgendwer – ob Yogi oder Nogi – will am Monatsende Geld von dir sehen. Für die Studiomiete, deinen Lebensunterhalt, dein Handy oder die Monatskarte für die Straßenbahn. Und diese ganze Kohle muss irgendwie verdient werden. Als Yogalehrende*r liegt es natürlich nahe, eine kleine Kursgebühr von den Schüler*innen zu verlangen – auch wenn es sich nach mindestens drei yogischen Schriften falsch anfühlt, die noble Praxis durch finanzielle Begehrlichkeiten zu beschmutzen. Und außerdem macht es dir ja auch solchen Spaß, Yogastunden zu geben. Wäre es da grundlegend nicht falsch, sich dafür bezahlen zu lassen? Vor allem dann, wenn du (wie die meisten Yogalehrenden auch) noch einen „richtigen“ Job hast und gar nicht auf das Honorar für deinen Yogaunterricht angewiesen bist?

Lies auch: Tipps für Yogalehrer*innen

Und jetzt: Das Mantra

YOGA UNTERRICHTEN IST KEIN HOBBY – für niemanden. Egal, ob du schon seit Jahrzehnten Yogalehrer*in bist oder den Teacher Training noch vor dir hast – dieser Satz sollte dein Mantra sein. Denn Yoga lehren ist am Ende auch ein Job. Das große Missverständnis ist meistens, dass es ja solchen Spaß macht, zu unterrichten oder dass es den Menschen so viel gibt. Aber Restaurants nehmen auch Geld für ihr Angebot, obwohl es so viele begeisterte Köche da draußen gibt. Oder Fußballtrainer, die sich ihre Leidenschaft für Ballspiele auch bezahlen lassen (müssen). Und genau wie alle anderen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben, bist du als Yogalehrer*in ein Teil einer Industrie, die ganz nebenbei noch ganz schön viel Geld umsetzt jedes Jahr. Und genau so solltest du dich auch verhalten. Denn wer sich in diesem Job unter Wert verkauft, schadet am Ende nicht nur sich, sondern auch anderen.

Tu es für die anderen

Es mag dich am Ende des Monats nicht schmerzen, für wenig bis gar kein Honorar zu unterrichten. Vielleicht, weil du im Lotto gewonnen hast oder ein dickes Gehalt aus deinem „Hauptberuf“ beziehst. Aber wer versucht, seinen Lebensunterhalt mit Yoga zu unterrichten, kann mit Dumpingpreisen einfach nicht konkurrieren. Zumindest nicht, ohne sich damit direkt in den Burnout zu yogieren. Wer schon einmal mehr als drei Yogaklassen an einem Tag gegeben hat, weiß worum es geht. Deshalb ist es mit yogischen Lehren und Prinzipien vielleicht doch ganz gut vereinbar, sich das Anleiten der Praxis nicht nur spirituell entlohnen zu lassen. Wenn man es nicht als Bereicherung seiner selbst sieht, sondern als die Möglichkeit, einen Traumberuf so auszuüben, dass man viele Jahre gesund daran Freude haben kann.


Thomas Meinhof, auch bekannt als „Yogadude“, ist studierter Betriebswirt, ausgebildeter Yoga-Lehrer und betreibt in München sein eigenes Yoga-Studio SHIVA SHIVA YOGA.

Kurz erklärt: Was sind Patanjali und der 8-gliedrige Pfad des Yoga?

Patanjali

Einer der am häufigsten genannten Namen, wenn es um Yogaphilosophie geht, ist Patanjali. Allerdings erfahren viele erst in der Yogalehrerausbildung mehr über den Philosophen. Schade, findet unsere Autorin Kerstin. Denn sein Werk bildet die Grundlage für viele Aspekte des Yoga. Wir geben einen kurzen Überblick

Als ich mit Yoga begonnen habe, war Patanjali für mich lange nicht greifbar. Sein Name bedeutet übersetzt „meisterhafte (pat) Verneigung (anajali)“ und er gilt als Vater des Yoga. Klar, dass er oft im Philosophie-Teil der Yogastunden erwähnt wird. Allerdings nicht mit einer persönlichen Lebensgeschichte, wie das bei anderen Gurus der Fall ist. Das liegt auch daran, dass man bis heute sehr wenig über seine Person weiß.

Die sagenumwobene Gestalt Patanjalis

Wahrscheinlich hat Patanjali zwischen dem zweiten bis vierten Jahrhundert unserer Zeitrechnung gelebt. Der Legende nach ist er der Sohn der Eremitin Gonika. Angeblich wünschte sie sich einen Schüler und erhielt vom Sonnengott Surya eine Schlange. Diese verwandelte sich später in einen Jungen, weswegen Patanjali bis heute auf Bildern oft mit dem Unterkörper einer Schlange dargestellt ist. Andere Erzählungen sehen ihn als Sohn eines Sanskrit-Grammatikers namens Panini.

B.K.S. Iyengar fasste die Legenden zusammen. So schrieb er Patanjali das Verfassen der Grammatik, des Ayurveda und des Yoga zu. Unklar ist, ob Patanjali Buddha beeinflusste oder umgekehrt Buddha ihn. Jedenfalls weist Patanjali starke Parallelen zu Aspekten des Buddhismus auf. Und deshalb gilt Yoga bis heute als Mischung aus buddhistischer und hinduistischer Lehre.

Es kann allerdings auch sein, dass es einen Patanjali gar nicht gab. Vielleicht wurden unter diesem Namen mündlich überlieferte Texte und mehrerer Autoren zusammengetragen.

Die Yogasutras

So wenig auch von seinem Leben bekannt ist; sein Werk wirkt bis heute nach. Denn Patanjali gilt als der Verfasser der Yogasutras. Einer der wichtigsten Texte für die Lehre und Praxis des Yoga bis heute. Sutra bedeutet Lehrsätze. Und genau das steckt auch hinter Patanjalis Yogasutras: einzelne bedeutungsschwere Sätze auf Sanskrit. Deshalb braucht es zum Verstehen auch eine gute Übersetzung und Einordnung in den Kontext, wie beispielsweise bei Patanjalis 10 Geboten in Hörbuchfassung. Eine klassische und besonders ausführliche Übersetzung bietet auch Ralph Skuban. Zudem kann ich persönlich die Fassung „Von der Erkenntnis zur Befreiung“ sehr empfehlen; mit ihr habe ich meine eigene Yogalehrerausbildung bestritten und lese immer noch gerne darin.

Das Buch behandelt das Ziel der Yogapraxis: die Verschmelzung mit dem Göttlichen. Patanjalis zweites Kapitel ist dabei am wichtigsten. Es beschreibt den Weg zu genau diesem Ziel über den 8-gliedrigen Pfad des Yoga. Die acht wichtigsten Aspekte des Yoga werden hier in der Reihenfolge festgehalten, in der sie erlernt werden sollen:

Der achtgliedrige Pfad des Yoga
  1. Niyamas – ethische Richtlinien für den Umgang mit sich selbst
  2. Yamas – ethische Richtlinien für den Umgang mit der Umwelt und Anderen
  3. Asana – Körperübungen
  4. Pranayama – Atemübungen
  5. Pratyahara – Zurückziehen der Sinne nach innen
  6. Dharana – Konzentration auf einen Gegenstand
  7. Dhyana – Meditation
  8. Samadhi – Erleuchtung

Lies auch: Die Bedeutung von Yamas und Niyamas

Dabei bleibt die Erleuchtung zu Lebzeiten jedoch ein unerreichbares Ziel, dem man durch Yoga immer näher kommt. Denn die Auflösung allen Karmas, was die Erleuchtung bedeutet, ist eigentlich erst nach dem Tod möglich. Dann steigt die Seele aus dem Kreislauf der Wiedergeburten aus und verschmilzt mit dem Göttlichen.

Der achtblättrige Lotus

Übrigens: Du kennst doch bestimmt eines der beliebtesten Yogasymbole, die Lotus-Blume. Sie wird oft mit acht Blättern dargestellt, da diese die 8 Aspekte des 8-gliedrigen Yogapfades symbolisieren. All das zeigt, dass Asanas nur ein kleiner Bestandteil des großen Yogabegriffs sind. Damit ist Yoga eben nicht nur eine Praxis auf der Matte. Yogi*nis sollten Yoga also immer im Alltag abseits der Yogamatte üben. Beispielsweise kannst dafür sorgen, dass nicht nur dein eigenes Innenleben im Frieden ist, sondern auch auf der Straße Deeskalation betreiben und für andere einstehen. So schützt du nicht nur dich selbst, sondern auch deine Mitmenschen. Dieses Prinzip kann man auch auf den Umweltschutz anwenden, indem du dich vor dem Shoppen fragst, ob du diese Sache wirklich braucht.

Lies noch mehr über Yogaphilosophie und eines der Yamas: Was bedeute Ahimsa?


Quelle: YogaWiki| Foto von Jon Li von Pexels | Text von Kerstin Thost

Im Test: Aufblasbares Yogakissen BOLST’air

! Aufblasbares Yogakissen BOLST´air von tronature

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen – in diesem Fall besser: besondere Produkte. Deswegen hat sich das Chiemgauer Start-up tronature etwas ganz Besonderes überlegt: BOLST’air. Ein aufblasbares Yogakissen, das weit mehr als ein Yogahilfsmittel sein will. Wir haben uns das neue Bolster mal genauer angesehen. //anzeige

Ich gebe es zu: Ich mag knallige Farben und Drucke und genau damit haben mich die Entwickler des BOLSt’airs auf den ersten Blick schon mal überzeugt. Animal-Print, Hawaii-Motive … genau meins. Nun ist ja eine gute Optik zwar nice to have, für Daumen hoch oder runter ist aber einzig und allein die Nutzbarkeit entscheidend. Und da muss ich sagen …

Innovativ und individuell anpassbar

Auch in Sachen Usability überzeugt mich das BOLST’air. Mann merkt, dass sich das junge Team von tronature wirklich Gedanken gemacht hat und ein innovatives Produkt auf den Markt bringen wollte, das sehr vielfältig nutzbar ist.

Während sich die großen Bolster nicht mal eben so an den See oder auf die Wiese mitnehmen lassen, ist dieses Produkt ein echter To Go-Held: klein, leicht und mit einem integrierten und völlig neuartigen Aufblasmechanismus. Warum aufblasbar? „Dieser Mechanismus und die Blasenform des Kissens bieten den Vorteil, dass es durch die individuell gewählte Härte an die spezifischen Bedürfnisse und Probleme des Bewegungsapparates jeder Person angepasst werden kann und dadurch ein optimales Training gewährleistet wird,“ erklärt Constantin Feichtinger von tronature.

Praktisch, fair und nachhaltig

Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Yoga immer und überall, ohne auf Hilfsmittel verzichten zu müssen. Das Kissen wiegt 250 Gramm, ist wasserdicht und passt mit seinen Maßen (20x15x3 cm) locker in meinen Rucksack. Der Aufblasmechanismus ist erstmal ungewöhnlich, ich habe es aber schnell verstanden und er funktioniert bei mir ohne Probleme. Was mir richtig gut gefällt: Ich kann das Kissen an mein individuelles Bedürfnis anpassen, je nachdem wieviel oder wenig Luft ich nutze. Ein wenig wackelig am Anfang, aber dann bin ich happy. Denn durch die leichte Wölbung passt sich das BOLST’air schön an meinen Rücken an, die instabile Unterlage trainiert meine Tiefenmuskulatur. Außerdem mag ich, wie der Stoff sich anfühlt. Weich, aber nicht rutschig. Die recycelten Stoffe sind fair produziert und die Blase im Inneren ist laut Hersteller biologisch abbaubar. Die Bezüge können getauscht werden. Alles in Allem: Praktisch, funktional und schick: für mich also definitiv Daumen hoch für das neue Bolster!

Vorwärtsbeuge, Rückenbeuge & Co. – Übungen mit dem BOLST’air

Klingt ja alles schön und gut, aber du willst dir lieber selbst erstmal ein Bild machen? Dann klick doch mal kurz in die beiden Videos rein und lass dir von Yogalehrerin Daniela zeigen, wie du das aufblasbare Yogakissen anwenden kannst.

https://vimeo.com/552747317
Rückenbeuge mit Bolst’air
https://vimeo.com/552746914

Wenn du neugierig geworden bist, kannst du dich auf der Produktseite des BOLST’air genauer darüber informieren.. Mit einer Crowdfunding-Kampagne ab Juni 2021 will das Start-up das Yogakissen auf dem Markt etablieren. tronature.de