Geschmackvoll vegan

Für Erfolgs-Rezepte gibt es derzeit eine verpflichtende Inszenierung: Abgeblättertes Mauerwerk, zerkratzter Holztisch und der Koch als moderner Hippie, dessen Rezepte seine insgesamt bewusste Haltung zum Leben widerspiegeln. Wichtige Zutaten sind ebenfalls die liebevolle Hingabe an die Rohstoffe und den Kochprozess sowie die ausdrückliche Empfehlung, die Rezepte kreativ abzuwandeln. Improvisation statt Meisterschaft. Obwohl er trotz 26 Jahren Kocherfahrung erst jetzt ein Buch veröffentlicht, ist Surdham Göb ein Pionier in diesem Bereich. Der in München lebende Kochprofi hat den bio-veganen Ernährungsstil mitgeprägt und lebt und vermittelt ihn mit vollster Überzeugung. So trägt „Meine vegane Küche“ die Handschrift eines Genießers, der ethische Verantwortung in Experimentierfreude übersetzt und seine Weltoffenheit direkt in hinreißende Gerichte mit mediterranen, asiatischen und europäischen Einflüssen lenkt – da ist die coole Aufmachung nur ein Appetizer.

FAZIT: Wundervoll fotografierte vegane Rezepte und das motivierende Gefühl, dass sie machbar sind: Die wirksamste Weltverbesserung geht nach wie vor über die Sinne.

„Meine vegane Küche“ von Surdham Göb (AT Verlag, ca. 20 Euro).

Instrumentale Traumwelten

Kali – das ist der Ehrfurcht einflößende Name der hinduistischen Göttin des Todes und der Zerstörung. Dennoch gilt die furchterregende Vernichterin als Mutterfigur, als Beschützerin der Menschen und wird mit Shakti, der weiblichen Urkraft des Universums, in Verbindung gebracht. Dieser so facettenreichen Gottheit widmen Petros & Friends ein nicht weniger facettenreiches Hörerlebnis. Petros Haffenrichter unterrichtet in München Jivamukti Yoga und ist für seine weltweiten Kirtans und Yoga-Retreats mit prominenten Musikern bekannt. Kein Wunder also, dass sich der sympathische Halbkreter abseits der Matte mit großer Energie der Musik widmet. Nach dem hervorragenden Debütalbum „Embrace“ und dessen Nachfolger „Narayana“, die auf perfekte Weise traditionelle indische Mantren mit experimentierfreudiger Weltmusik vereinten, legen Petros und seine Freunde Jahn Kahlert (Percussion), Erhard Dengl (Hackbrett und Tabla) und Götz Grünberg (Saxophon) mit „Kali“ ihr erstes gemeinsames Instrumentalalbum vor. Natürlich weiß Petros um die Wichtigkeit der Musik im Leben der Yogis und lädt ein zum Eintauchen in faszinierende Klangwelten.

FAZIT: Mit ihrem ersten Instrumental-Album entführen Petros & Friends den Hörer in traumhaft sanfte Klang-Landschaften!

„KALI“ von Petros & Friends (Petros Haffenrichter, ca. 20€).

Putzen mit Power

„Detox“ in Verbindung mit Yoga – darauf reagieren schon seit Jahren Großstadtyogis, Flow-Anhänger, Gesundheits-, Ernährungsbewusste und Frühlingsputzer gleichermaßen begeistert. Sie alle dürften beim Anblick der neuen „Detox Power Yoga“-DVD von Andrea „Qbi“ Kubasch yogischen Frühlingsantrieb entwickeln. Die sympathische Hamburger Yogalehrerin steht hierzulande für den Power Yoga-Stil – wer also ein zügiges, forderndes und schweißtreibendes Übungsprogramm erwartet, wird nicht enttäuscht. Im klaren, modernen Ambiente demonstriert Qbi zu stimmungsvoller Lounge-Musik vier Sequenzen („Detox Cleanse“, „Detox Core“, „Detox Flow“ und „Detox Shine“), die einzeln als 4-Tage-Programm oder hintereinander als zusammenhängende Yogastunde geübt werden können. Dabei sorgen dynamische Sonnengrüße und kraftvolle Stehhaltungen für neuen Schwung, Balance-und Umkehrhaltungen wirken ausgleichend, zahlreiche Twists und Übungen für den Bauch sollen den Reinigungsprozess entfachen. Entspannend und beruhigend: Nach getaner Arbeit darf man sich in der Abschluss-Sequenz von einer äußerst angenehmen Yoga Nidra- Stimme in den „yogischen Schlaf“ wiegen lassen.

FAZIT: Gewohnt gekonnt und mit sprühener Lebendigkeit führt Qbi durch eine runde Power Yoga-Stunde, die den müden Winter endgültig aus dem Körper treibt!

„Detox Power Yoga mit Andrea Kubasch“ (Gaiam, ca. 18 Euro)

Die Würde der Kreatur

Lernen von den Menschen

In keiner der großen Weltreligionen spielen Tiere oder die übrige belebte Natur eine wesentliche Rolle. Es ist nicht bekannt, dass sich je ein Papst oder ein anderer Religionsführer als Vegetarier oder gar als Veganer geoutet hätte. Keiner der Herren scheint ein irgendwie geartetes persönliches oder wenigstens theologisches Verhältnis zu Tieren oder Pflanzen besessen zu haben. (Der Dalai Lama ist die rühmliche Ausnahme.)

Vor dem Hintergrund des christlichen Schöpfungsglaubens ist das eigentlich überraschend – schließlich gelten Tiere hier als Mitgeschöpfe. Doch das fatale Bibel-Diktum „Macht Euch die Erde Untertan“ hat die Christen offenbar nicht nur um jedes Mitgefühl, sondern auch um den Verstand gebracht. Das Abendland plündert den Planeten seit Jahrhunderten besonders effektiv und quält und verachtet dabei alle andersartigen Lebewesen. Der zuständige Gott sagt dazu: „Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.“

Das religiöse Denken ist also eine rein anthropozentrische Angelegenheit: Es dreht sich ausschließlich um den Menschen und dessen Nutzen. Weiter reicht weder die Phantasie noch die Empathie. Die unbelebte Umwelt, die Natur als Ganzes, das Universum oder ähnliche Kleinigkeiten, von denen wir leben und abhängig sind, brauchen wir an entscheidender Stelle in den heiligen Schriften nicht zu suchen – davon steht höchstens etwas im Kleingedruckten.

Selbst die Idee von der „Bewahrung der Schöpfung“ kommt über die menschliche Ebene nicht hinaus. So sagt Prof. Dr. Rainer Anselm im Jahr 2013 mit großer Naivität, Bewahrung der Schöpfung bedeute, mit daran zu arbeiten, dass es allen Menschen auf der Welt gut gehe. Natürlich soll es allen Menschen gut gehen, aber den Rest der Schöpfung dabei zu vergessen, ist ein wenig unmodern.

Das war schon einmal anders: Aristoteles sprach von einer „scala naturae”, der Mensch als Teil der Natur, als höheres Tier. Dieses Denken herrschte bis ins Mittelalter vor. Dann plötzlich trat der Mensch aus der Natur heraus, begriff sich als Sonderfall und gegenüber der Natur mit unerschöpflichen Rechten ausgestattet. Ein in dieser Hinsicht vollkommen irrer René Descartes erklärte Tiere zu seelenlosen Maschinen. Aus der Macht, die der Mensch hat, wurde das Recht, andere Wesen wie leblose Dinge zu benutzen.

Damit war das Schicksal der Tiere in der Neuzeit besiegelt. Die Ausbeutung und industrielle Vernichtung von tierischem Leben begann gigantische Ausmaße anzunehmen. Schade, denn mit ein wenig Nachdenken hätte aus der Macht auch Verantwortung werden können. Leider scheint es jedoch schier unmöglich zu sein, uns Christenmenschen etwas von unserer Verantwortung für Wesen zu vermitteln, die schwächer sind als wir, und gegenüber der Natur, von der wir leben.

In diesem Kontext kann man dennoch von den Menschen lernen – und zwar, wenn man sich ein Beispiel an den Schweizern nimmt: Die haben nämlich seit 1992 die Würde der Kreatur in ihrer Verfassung verankert. Zum Glück, denn dieses Verständnis von Würde bezieht sich auf die gesamte menschen-unabhänigige Natur, also auch auf Pflanzen. Kein anthropozentrisches Denken also, sondern ein pathozentrisches und biozentrisches, das sich endlich um viel mehr als um uns dreht!

Der deutsche Philosoph Robert Spaemann spricht von der „Pflicht“ des Menschen, sich die Folgen seines Handelns genau anzusehen und sich mit den Konsequenzen zu konfrontieren. Yogis und Menschen, die von sich behaupten, in spirituellen Zusammenhängen zu leben, bleibt ohnehin nicht viel anderes übrig, als sich in einer kosmozentrischen Wahrnehmung zu üben. Aufmerksamkeit, Sensibilität und Neugier schließen im Prinzip das ganze Universum ein, zumindest aber unsere ganze Welt.

Das bedarf einiger Übung, aber wenigstens bis zum nächsten Tier sollte die Vorstellungskraft schon reichen – und zwar bis zum nächsten Tier auf dem Teller vor uns. Oder bis zur Kuhmilch im Kaffee, die da gar nichts zu suchen hat. Weshalb, das sollte man allerdings nicht die Götter fragen.

Von Michi Kern

Das Magazin // Juli + August 2013

“Relationship is the best seminar in town.”

Dieser Ausspruch von Ram Dass ist eines der einfachsten und doch weisesten Dinge, die man aus yogischer Sicht zum Thema Beziehung sagen kann. Beziehung – und zwar jegliche Art von Beziehung – ist  das beste Seminar, das man besuchen kann. In unseren Beziehungen spiegelt sich unser Selbst, unser ganzes Leben und unsere Praxis. Deshalb haben wir diesem Thema einen Großteil dieser Ausgabe gewidmet, Fragen gestellt und nach Antworten gesucht: Was kann man lernen in diesem lebenslangen Seminar?
Auf der Matte verbinden wir uns, wie uns die Übungsstrecken in diesem Heft vorschlagen, innig mit Kriegern (Basics), Kamelen (Masterclass) und sogar uralten Tempeln wie Yogalehrer Christian Klix in unserem Fotospecial. Richtig interessant wird es allerdings, wenn es um um eine der speziellsten Formen von Beziehungen geht – die Liebe zu einem Partner. Ralf Sturm, systemischer Berater, Yoga- und Meditationslehrer, sieht die Paarbeziehung als Satsang, als “Gemeinschaft mit dem Wahren”, da unser Partner unseren tiefsten Kern widerspiegelt. Für ihn liegt der Schlüssel für ein besseres gegenseitiges Verstehen, mehr Nähe und Intimität in der Kommunikation – eine Ansicht, die zahlreiche Yogis und Experten mit ihm teilen. Zuvor müssen wir uns allerdings um uns selbst kümmern: “Die spirituelle Praxis des Yoga oder der Meditation sind Wege, die wir erst alleine gehen müssen,” sagt der Autor und buddhistische Psychotherapeut Matthias Ennenbach. Nicht umsonst kommt man im Rahmen von Beziehungen immer wieder auf die wichtigste Beziehung überhaupt zurück – nämlich die zu sich selbst.

Der bekannte Coach Veit Lindau plädiert im Interview ganz klar dafür, dass Selbstliebe weit über Wohlfühlambitionen hinaus gehen muss. Vielmehr geht es um die radikale Annahme dessen, was ist, von sich selbst und den anderen, um sich verstehen und entfalten zu können. Auch unser Cover-Paar, die Begründer der Jivamukti-Methode, Sharon Gannon und David Life, leben eine radikalere, unabhängigere Form der Beziehung, in der die spirituelle Praxis über allem steht: “Wir fühlen beide, dass eine funktionierende Beziehung nur zwischen zwei voneinander unabhängig glücklichen Menschen möglich ist, die sich dafür entschieden haben, zusammen glücklich zu sein.“ Besser kann man es eigentlich nicht sagen, höchstens dick unterstreichen, dass Yoga an sich nur wahrhaftige Verbindung bedeuten kann.

 

Viel Spaß beim Lesen, beim Yoga und in Ihren Beziehungen wünscht die

YOGA JOURNAL-Redaktion

 

TITELTHEMEN
– SPECIAL: Yoga und Beziehung
– Glück zu zweit mit Meditation und Gewaltfreier Kommunikation- Reflexion statt Projektion
– INTERVIEWS: DJ und Schauspieler Goldie, Yogalehrerin Tara Stiles, Jivamukti-Gründer Sharon Gannon und David Life
– AYURVEDA: Starke Männer & echte Frauen
– PRAXIS: Asanas als Herzöffner
– STYLE GUIDE: TriYoga
– CITYTRIP: Zürich

Sie können die Ausgabe 04/2013 bequem und versankostenfrei in unserem Wellmedia-Shop bestellen.

Kochen Mit // Uschi Herzer und Joachim Hiller

Seit 15 Jahren veröffentlichen Uschi Herzer und Joachim Hiller, die Macher des Punk-Fanzines „Ox“ und „Kochen ohne Knochen“, ihre beliebten vegetarisch-veganen Kochbücher. Als leidenschaftliche Punks halten sie sich an den Staight Edge-Gedanken der Punkszene, der den Verzicht von Drogen und Alkohol zelebriert und sich bis hin zum veganen Leben ausdehnen lässt. Vor zwei Jahren haben wir die beiden bereits vorgestellt (Ausgabe 01/2011). Hat sich in der Zwischenzeit ein Wandel bemerkbar gemacht?

Joachim Hiller ist zuversichtlich: „Man muss natürlich immer aufpassen, keiner selektiven Wahrnehmung zum Opfer zu fallen. Aber angesichts der Menge an veganen Kochbüchern, der steigenden Präsenz von Veganern in den Medien und der Tatsache, dass man nicht wie früher als Sonderling, sondern eher als positiver Vertreter einer erstrebenswerten Lebensweise angesehen wird, denke ich schon, dass eine rein pflanzliche Ernährung sich weiter durchsetzen wird. Vom Mainstream sind wir noch weit entfernt, aber mittlerweile ist der Begriff „vegan“ allgemein bekannt, es gibt immer mehr vegane Produkte, Restaurants und Läden – und wir merken auch am Zuspruch für unser Heft „Kochen ohne Knochen“, dass mehr und mehr Menschen keine Lust mehr auf eine Ernährung haben, die auf der Ausbeutung von Tieren basiert.“ Auf Yoga wollen die beiden auch nicht mehr verzichten. Deswegen haben sie erst kürzlich mit ihrer Lehrerin Pia in Solingen eine „Außengruppe“ der Kölner Yogapunx ins Leben gerufen.

 

REZEPT //  FUCKED UP „David Comes To Life“

Spargel-Bohnen-Gemüse mit Backofenkartoffeln

für 2 Personen

Zutaten:

• 500 g Kartoffeln

• 200 g grüne Bohnen

• 300 g weißer Spargel

• 2 mittelgroße Tomaten

• 1 Schalotte oder kleine Zwiebel

• italienische Kräutermischung

• Salz und Pfeffer

• Olivenöl

• optional Grillgewürz

Zubereitung:

1. Die Kartoffeln brauchen am längsten, also sind sie als Erstes dran. Ofen auf 200° C vorheizen. Kartoffeln waschen, schälen und in gleich große Schnitze schneiden. In eine Schüssel geben und mit Olivenöl, Salz und Lieblingsgewürzen vermischen. Backpapier auf dem Backrost auslegen, Kartoffeln ordentlich darauf verteilen und für 20-30 Minuten in den Backofen geben.

2. Als Nächstes Gemüsekochwasser aufsetzen. Spargel schälen, die harten Enden abtrennen (nicht die Köpfe) und den Rest in ca. 5 cm lange Stücke schneiden. Bohnen waschen, Enden abknipsen und ebenfalls in ca. 5 cm lange Stücke schneiden. Schalotte oder Zwiebel fein würfeln, Tomaten waschen und würfeln.

3. Etwas Salz ins kochende Wasser geben und erst die Spargelstücke, dann die Bohnen bissfest kochen. Rausnehmen und abtropfen lassen.

4. In einer Pfanne parallel etwas Olivenöl erhitzen und Schalotten- oder Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Tomatenwürfel mit dazu geben und ein paar Minuten mitbrutzeln lassen.

5. Bohnen und Spargel dazu kippen, ein paar Minuten darin kochen lassen und zum Schluss mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und italienischen Kräutern abschmecken.

 

Dieses Rezept wurde dem Buch „Kochen ohne Knochen – Das OX-Kochbuch 5“ entnommen.

Mehr Infos unter www.kochenohneknochen.com

Leserfoto-Kalender 2014

Yoga begleitet und inspiriert Menschen in allen Lebenslagen – diese Erkenntnis illustrieren auch die vielen tollen Bilder, die Sie uns immer wieder schicken.

2014 wollen wir mit den schönsten Leserfotos, die wir erhalten, einen exklusiven YOGA JOURNAL-Jahreskalender für unsere Leserinnen und Leser gestalten. Sie möchten dabei sein? Dann senden Sie uns Ihr Lieblingsbild mit dem Betreff „Leserfoto-Kalendar“ an redaktion@yogajournal.de.

Vielen Dank für die zahlreichen Zusendungen. Die Aktion ist leider vorbei und der Kalender ab dem 19. Dezember 2014 im Handel oder unter nachbestellungen@yogajournal.de zu bekommen.

 

 

Das Magazin // Mai + Juni 2013

 Vieles neu macht der Mai…

… und vielleicht ist es auch bei Ihnen Zeit für einen inneren und äußeren Frühlingsputz? Bereits in Patanjalis Yoga-Sutra steht geschrieben, dass wir, um unser wahres Selbst zu erkennen, Gier und Anhaftung aufgeben müssen.  Schnappen Sie sich dieses Heft, Ihre Yogamatte und machen Sie sich auf, Klarheit in Ihren Geist und in Ihr Leben zu bringen!

Praktische Tipps, wie Sie (auch mit Hilfe Ihrer Praxis) Ordnung in Ihrem Alltag schaffen, finden Sie in unserem inspirierenden Artikel „Klärungsbedarf“ (ab Seite 32). Unsere Übungsstrecken „Basics“ und „Masterclass“ legen Ihnen verjüngende und belebende Asanas ans Herz und die Grundregeln basischer und ayurvedischer (sattvischer) Ernährung (ab Seite 86) liefern die passenden Empfehlungen für den Essenstisch.

Wenn Sie auch einmal einen neuen und etwas anderen Yogastil ausprobieren möchten, lassen Sie sich von unserem Style Guide (ab Seite 66) und dem Interview mit Yoga- und Meditationslehrer Josh Summers (ab Seite 72) erklären, was es mit Yin Yoga auf sich hat und weshalb es sich sehr gut mit Meditation verbinden lässt.

Auch jedem Abschied wohnt ein Neubeginn inne: Das YOGA JOURNAL sagt an dieser Stelle „Auf Wiedersehen“ zum bisherigen Co-Herausgeber Michi Kern, der sich, unter anderem als frischgebackener Papa, künftig neuen Aufgaben widmen wird. Mensch sei Dank werden wir allerdings weiterhin in seiner Rubrik mit ihm zusammen von den Menschen lernen dürfen. Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit, lieber Michi, und alles Gute für die Zukunft!

Viel Spaß beim Lesen und mit dem Frühling!
Ihre YOGA JOURNAL-Redaktion

 

TITELTHEMEN 
– Locker aus der Hüfte: Übungssequenz für Zuhause
– Streng verboten? Yoga in Israel
– Praxis-Special: Pranayama
– Mental Detox: Klärungsbedarf
– Stilserie: Yin Yoga
– Interviews: Anoushka Shankar „Zwei Kulturen, zwei Stile, eine musikalische Reise“, Sanskrit-Lehrerin Manorama, Yin-Yogalehrer Josh Summers, Shri Yogi Hari
– Yoga City Trip: Leipzig
– Ernährung: Tipps für den Säure-Basen-Haushalt

Sie können die Ausgabe 03/2013 bequem und versankostenfrei in unserem Wellmedia-Shop bestellen.