Maja Bringmann ist eine 100%ige Yogini – sie praktiziert täglich und mit tiefster Hingabe seit Jahrzehnten. Yoga ist für sie nicht nur eine Praxis, sondern eine Lebensweise, die sie mit jeder Zelle ihres Seins verkörpert – auf der Matte und im Alltag. Ihre Tiefe und ihr Wissen werden dich inspirieren und auf deinem eigenen Weg begleiten.
Maja lebt in Frechen-Königsdorf, nahe Köln, und ist Mitgründerin der Ananda Sangha Köln. Dort unterrichtet sie regelmäßig Ananda Yoga und Meditation und teilt ihre Begeisterung für diese transformierenden Praktiken mit Menschen aus der Region. Ihre Klassen sind nicht nur vor Ort, sondern auch online erlebbar, sodass alle – unabhängig vom Standort – von ihrer Erfahrung und Hingabe profitieren können. Eine Lehrerin mit jahrzehntelanger Erfahrung und zugleich immer neuer Freude und Begeisterung für die erstaunliche Kraft des Yoga.
Workshop am Freitag: „Ananda Yoga – Yoga des Yogananda“
Entdecke deine innere Freude: Tauche ein in die kraftvolle Praxis des Ananda Yoga – einer tiefgehenden Verbindung von Körper, Geist und Seele, die dich von innen heraus erleuchtet. Lass dich von Maja auf eine 45-minütige Reise in die Welt des Ananda Yoga begleiten. Durch die einzigartige Kombination aus Asanas und Affirmationen findest du zu mehr Freude und Wohlbefinden. ✨
Was ist Ananda Yoga? Ananda (Sanskrit: आनन्द) bedeutet „vollkommene Glückseligkeit“ – ein Zustand innerer Freude, der unabhängig von äußeren Umständen existiert. Diese Yoga- Tradition basiert auf den Lehren des großen indischen Meisters Paramhansa Yogananda („Autobiographie eines Yogi“) und wurde von seinem direkten Schüler Swami Kriyananda begründet. Ananda Yoga ist eine sanfte, aber energetisierende Hatha-Yoga-Praxis, die folgende Elemente vereint:
Pranayama – Atem- und Energiekontrolltechniken
Meditation – für innere Klarheit und Gelassenheit
Affirmationen – zur positiven Ausrichtung von Geist und Körper
Yogaphilosophie – für ein tieferes Verständnis der inneren Harmonie
Diese Praxis eignet sich sowohl für Anfänger*innen als auch Fortgeschrittene, die über die bloße Beherrschung von Yogastellungen hinaus eine tiefere innere Ruhe und spirituelle Verbundenheit suchen. Erlebe Ananda Yoga auf der YogaWorld und entdecke die Quelle deiner inneren Freude!
Workshop am Samstag: „Ananda Yoga – für tieferes Bewusstsein“
Erfahre die tiefe, nach innen gerichtete Praxis des Ananda Yoga, welche dich direkt ins Zentrum deines eigenen Wesens führt: Basierend auf den Lehren des großen indischen Meisters Paramhansa Yogananda und weitergegeben durch seinen direkten Schüler Swami Kriyananda, unterstützt dich Ananda Yoga dabei, dein Bewusstsein zu verfeinern und dich von äußeren Ablenkungen zu lösen. ✨
Was erwartet dich? In dieser 45-minütigen Praxis begleitet dich Maja auf einer Entdeckungsreise in die lebensverändernde Welt des Ananda Yoga. Durch die einzigartige Kombination aus Asanas, Affirmationen und meditative Elemente wirst du die kostbare und besondere Erfahrung machen, dich selbst auf einer tieferen Ebene wahrzunehmen, dich neu zu entdecken und dich mit deiner Essenz zu verbinden.
Diese Praxis ist sowohl für Anfänger*innen als auch Fortgeschrittene geeignet und schenkt dir einen Raum der Stille und Klarheit. Maja freut sich darauf, dir den einzigartigen Stil des Ananda Yoga näherzubringen. Hier auf der Messe kannst du die Kraft des Ananda Yoga ganz leicht selbst erfahren. Komm vorbei!
Maja Bringmann auf der Yoga- und VeganWorld 2025 in Stuttgart:
Freitag, 25. April // 13:15 – 14:00 Uhr // Ananda Yoga – Yoga des Yogananda // Ganesha Yogaspace
Samstag, 26. April // 17:15 – 18:00 Uhr // Ananda Yoga – für tieferes Bewusstsein // Ganesha Yogaspace
Suchst du auch nach einem Ort, an dem du deine innere Ruhe finden und deine Yogapraxis vertiefen kannst? Das ADLER Spa Resort SICILIA, unser neues Lieblingshotel-Highlight an der Mittelmeerküste, öffnete im Juli 2022 seine Türen und ist genau das – eine Oase der Entspannung und Erneuerung. //anzeige
Titelbild @alexfilz
Mein Blick streift über die weite Landschaft, eine sanfte Brise streicht mir über die Haut, am Ende der grünen Hügel rauscht das Meer, das an dieser Stelle von Siziliens Mittelmeerküste tiefblau schimmert. Ja, genau so habe ich mir das vorgestellt: paradiesisch, ruhig und luftig. In Sachen Natur und Umgebung hat mich dasADLER Spa Resort SICILIAdirekt überzeugt. Aber finde ich hier auch die exklusive Yogaauszeit, nach der ich suche?
@alexfilz
Schon beim Betreten des Resorts wird deutlich, dass hier alles darauf ausgelegt ist, mir ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Die moderne Hotel-Außenansicht beeindruckt, lenkt aber nicht von den Hauptdarstellern ab: den üppigen Gärten, die zum Verweilen und Meditieren einladen. Es duftet nach Kräuter- und Gemüsegärten, ich blicke über Olivenhaine und Orangenfelder. Das ADLER Spa Resort SICILIA präsentiert sich als Rückzugsort im Grünen, der meinen Körper, Geist und meine Seele gleichermaßen nährt.
Erholung und Auszeit das ganze Jahr
Aber auch Zimmer & Co. lassen keine Wünsche übrig: modern, lichtdurchflutet und immer mit eigener Terrasse. Hier kann ich die warmen Sonnenstrahlen genießen und mich in meine eigene kleine Oase zurückziehen. Ich mag die zurückhaltende Architektur, die der Umgebung nicht Rang ablaufen will, sondern sich elegant in die sanften Hügel der Küste einfügt. Dabei lassen die modernen und klaren Linien des Hauses Raum für das Wesentliche. Die Gedanken kommen zur Ruhe, nichts lenkt ab.
@nichodebiasio
Trotzdem wirkt es in keinster Weise steril, sondern wohlig und warm. Ich fühle mich direkt willkommen. Sizilien ist übrigens auch im Winter ein Top-Reiseziel, denn die milden Temperaturen erreichen gerade an der Küste oft noch bis 16 Grad und die Strände sind weit und leer. Genau deswegen hat das Resort das ganze Jahr über geöffnet.
Yoga: Flows und Meditation mit Blick aufs Meer
@alexfilz
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@nichodebiasio
@alexfilz
@nichodebiasio
Jetzt aber zum Wesentlichen für euch und für mich: Yoga! Na klar, genieße ich die exklusive Atmosphäre und vor allem die wirklich wunderschöne Umgebung. Dennoch, ausschlaggebend waren die kostenlose Yogaeinheiten, die täglich angeboten werden. Hier gibt es Stunden für alle Stufen, manche davon an tollen Outdoor-Kraftplätzen. Für Yogi*nis, die eine individuellere Betreuung bevorzugen, werden private Yoga-Coachings angeboten, um die eigene Praxis zu vertiefen. Meer, Sandstrand, grüne Gärten – ich kann mir keinen besseren Ort vorstellen, um meine innere Balance wiederherzustellen.
Yoga-Retreats im ADLER Spa Resort SICILIA
@nichodebiasio
Eine Yogastunde ist dir zu wenig? Kein Problem, das Resort bietet spezielle Yoga-Retreats an. Wie wäre es mit dem „Mindfulness & Yoga-Retreat – Of Breath & Mind„, ein siebentägiges Yogaerlebnis, während dem du eins mit deiner Praxis wirst und dich von den Wellen des Mittelmeers tragen lässt. Oder das „Ashtanga Yoga-Retreat„, nicht nur ein MUSS für waschechte Ashtangis, sondern auch für alle, die den Yogastil gerne näher kennenlernen wollen.
Mindfulness & Yoga-Retreat – Of Breath & Mind SOMMER 03.03.2024 – 10.03.2024 7 Nächte | ab 1.410 € pro Person mit Halbpension
Mindfulness & Yoga-Retreat – Of Breath & Mind WINTER 10.11.2024 – 17.11.2024 7 Nächte | ab 1.564 € pro Person mit Halbpension
Ashtanga Yoga-Retreat 20.10.2024 – 24.10.2024 4 Nächte | ab 1.284 € pro Person mit Halbpension
Das ADLER Spa Resort SICILIA ist nicht nur ein Ort der Erholung, sondern auch ein Ort der Inspiration. Einer meiner Lieblingsplätze nach Yoga und langen Spaziergängen am Strand: Das ADLER Spa mit Sole-Pool, Rooftop-Thalassobecken, Naturteich und Sportbecken. Im warmen Wasser liegen, der Blick aufs Meer und salzige Luft atmen – für mich der Inbegriff von Luxus und Erholung. Zusätzlich warten noch Dampfbad, Biosauna, finnische Sauna und drei Panorama-Relaxbereiche darauf, von mir entdeckt zu werden. Mein Tipp: Gönnt euch unbedingt eine Ayurveda-Behandlung im Spa.
Kulinarische Genussmomente: So schmeckt Sizilien
Für einen Foodie wie mich absolut ausschlaggebend: das kulinarische Angebot. Wie bereits erwähnt, sind die Gärten voller Kräuter und Gemüse, die sich auf den Tellern wiederfinden. Das vielgepriesene Motto „regional und saisonal“ wir hier gelebt – Farm-to-table nennt sich das. Was nicht in den eigenen Gärten wächst, wird von Bauern aus der Umgebung bezogen. Der frische Fisch kommt direkt vom Boot in die Küche – ich bin happy. Genossen wird mit Blick aufs Meer … wie alles hier.
Die praktische Anwendung von Yogatherapie und ihr Verhältnis zur Schulmedizin
In der Fortsetzung unserer Reise in die Welt der Yogatherapie führen Dr. Ronald Steiner und Gastgeberin Susanne Mors ihr Gespräch über die Wirksamkeit und die praktische Anwendung von Yoga als Therapie fort. Diese Folge „YogaWorld Podcast“ bietet nicht nur Antworten auf einige der wichtigsten Fragen rund um Yoga als Therapie, sondern eröffnet auch neue Perspektiven und Einsichten, die uns dabei helfen können, diese ganzheitliche und transformative Praxis noch tiefer zu verstehen und zu schätzen.
Ronald teilt seine umfassende Erfahrung als Sportmediziner und Yogalehrer und beleuchtet vier verschiedene Faktoren, die Yogatherapie besonders wirksam machen. Dabei erklärt er, wie Yoga auf ganzheitlicher Ebene wirkt, um das Wohlbefinden zu verbessern und Heilungsprozesse zu unterstützen. Er diskutiert auch die Rolle von Yoga als eigenständige Therapieform, zieht den Vergleich zur Schulmedizin und klärt die Frage, ob es sinnvoll ist Yogapraktiken in das traditionelle Gesundheitssystem zu integrieren. Des Weiteren diskutiert Ronald die Bedeutung einer täglichen Yogapraxis für diejenigen, die Yoga als Therapie praktizieren möchten und erläutert, wie das Erkennen und Auflösen von alten Bewegungsmustern eine besondere Rolle im Rahmen der Yogatherapie spielen kann. Außerdem wirft er einen Blick auf die Rolle der Faszien und betont, wie wichtig eine vielseitige Beanspruchung unseres Körpers ist, die das natürliche Bewegungsspektrum des Menschen abdeckt.
Nein, diesen Stunt muss wirklich kein Mensch können, auch wenn er natürlich beeindruckt. Unsere Kolumnistin Jelena Lieberberg wurde seinerzeit von ihrem Lehrer mit einer ziemlich speziellen Motivation zum Üben des Pfaus (Mayurasana) angeregt … Aber lies selbst.
Text: Jelena Lieberberg / Foto: Gordon Schirmer
Ich erinnere mich noch sehr genau an den Tag, als ich den Pfau zum ersten Mal in einer Yogastunde ausprobieren durfte. Das war vor knapp 20 Jahren in einem Kellerstudio in Berlin. Mein schlaksiger Yogalehrer hatte erst vor kurzem seine Ausbildung abgeschlossen und teilte uns vor Freude glucksend mit, was ihm von seinem Meister weitergegeben wurde: Nur wer diese Position meistern könne, dürfe Alkohol trinken. Das sei doch eine tolle Motivation für den Einlass beim nächsten Oktoberfest, oder? Der Hintergrund: Die Haltung erzeugt einen Druck im Abdomen, der nach yogischer Vorstellung Entgiftungsprozesse in Gang setzen und den Organismus dabei unterstützen kann, Schadstoffe wie Alkohol besser auszuscheiden.
Wer sich dieser Challenge stellen möchte, sei gewarnt: Ohne Bauchmuskeln und eine gezielte Ansteuerung der rückwärtigen Kette wird diese Asana zur Tortur – bis hin zu dem Gefühl, man hätte blaue Flecken im Bauch.
In dieser Variante von Mayurasana hilft dir die Beinposition, der Diamant, den Schwerpunkt weiter in die Körpermitte zu verlagern und dadurch leichter zu balancieren als in der klassischen Form mit gestreckten Beinen. Geübt wird natürlich auf der Yogamatte – den Stunt auf dem Küchentisch kannst du dir für die nächste Party aufheben.
Macht das Spaß?
Was für manche Menschen Spaß bedeutet – zum Beispiel Achterbahn fahren oder Schaukeln – ist für mich eher besorgniserregend und das Gegenteil von Erheiterung. Alle, die auf Nervenkitzel und Anstrengung stehen und vor keiner noch so kniffligen Position zurückschrecken, werden sich hier vielleicht ihrem Endgegner stellen müssen. Auf spielerische Art und Weise natürlich!
Muss ich das können?
Auf keinen Fall – und erst recht nicht, um endlich mit gutem Gewissen Alkohol zu trinken! (Ein Alkoholverbot oder die Absolution zum Konsum wird es an dieser Stelle auch nicht von mir geben.) Es handelt sich um eine sehr herausfordernde Asana, die im Yoga eine Tradition hat, heute aber eher im Breakdance zu Hause ist als in den meisten Yogastunden.
Was muss ich dafür tun?
Hier geht es um Kraft und Balance. Eine Anspannung, die uns blau anlaufen lässt, ist kontraproduktiv. Genauso wenig solltest du diese Position auf die leichte Schulter, oder in unserem Fall noch mehr: alleine auf die Hände, nehmen. Der Schlüssel sind hier die Bauchmuskeln in Kombination mit jenen in Rücken, Hüften und Beinen. Diese Kraft baust du am besten auf mit dem Boot (Navasana) in all seinen schillernden Variationen. Zum Aufwärmen empfehle ich außerdem Rückbeugen wie die Heuschrecke, das Rad oder Krieger 1 und Krieger 3.
Step by step
1. Beginne in einem breiten Vierfüßlerstand. Von dort aus setzt du deine Hände etwas zurück und drehst sie so, dass die Daumen nach außen und die kleinen Finger nach hinten zeigen. Die Unterarme stehen nun dicht beieinander.
2. Runde deinen Rücken etwas nach oben und lege deinen oberen Bauch auf deine Ellenbogen. Richte deinen Blick nach vorn und lehne dich etwas nach vorne.
3. Aktiviere deine Rückenmuskeln, Gesäß- und Beinmuskeln, um aktiv deine Schultern vom Boden weg zu bewegen und dabei langsam dein Gewicht nach vorne über die Ellenbogen zu verlagern.
4. Jetzt spürst du, ob es möglich sein wird, die Knie und Füße vom Boden zu lösen. Achtung: Vermeide es, dich abzustoßen oder gar zu springen! Du riskierst sonst nicht nur ein Face Planting (das heißt: du fällst wortwörtlich auf die Nase), sondern lernst auch nicht, deine Kraft gezielt einzusetzen. Stattdessen legst du die großen Zehen aneinander, hebst die Füße und löst die zu den Seiten gezogenen Knie kontrolliert vom Boden.
5. Wenn es dir in dieser Variante gelingt, Knie, Oberschenkel und Rumpf in eine Linie zu bringen, bist du bereit für die nächste Challenge: die klassische Version mit gestreckten Beinen. Dabei bildest du vom Kopf bis in die Zehen eine schräg ansteigende Linie.
PNF-Special mit Jelena Lieberberg im YOGAWORLD JOURNAL 01/2024
Wie bei allen Yogahaltungen erfordert auch der Pfau ein gesundes Verhältnis von Beweglichkeit und Stabilität. Dass diese beiden zusammengehören, kann man nicht oft genug betonen. PNF-Stretching (PNF steht für Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation) ist eine Methode aus der Sportmedizin, die auch Yogis und Yoginis einen neuen Blick auf das Thema Dehnung eröffnen kann. Im YOGAWORLD JOURNAL 01/2024 findest du ein spannendes Special mit Jelena zu diesem Thema. Hier geht’s zum Online-Shop:
JELENA LIEBERBERG ist Osteopathin und Yogacoach in Berlin. Ihre eBooks, Retreats und Workshops findest du unter kickassyoga.com oder besuche Jelena auf Insta @kickassyoga.
Kennst du auch schon den „7er-Kopfstand“ aus Jelenas letzter Kolumne?
Möchtest du deinem Körper etwas Gutes tun und deinen Fettstoffwechsel ankurbeln? Das Stoffwechselduo GaLeTib/HepaTib von PADMA, Nahrungsergänzungsmittel mit Zink und Cholin nach Tibetischer Konstitutionslehre, verspricht genau das. Aber stimmt es auch? Wir haben es ausprobiert … //anzeige
Die Idee, die Leber und Galle bei ihrer Arbeit zu unterstützen, hat mich neugierig gemacht. Die zwei Organe sind das Duo in Sachen Fettstoffwechsel im Körper. Das Stoffwechselsystem folgt einem Tag- und Nachtrhythmus, bei dem jeweils Leber oder Galle in ihrer aktiven Zeit den Fettstoffwechsel unterstützen. Die Einnahme von PADMA GaLeTib mit Zink und HepaTib mit Cholin soll diesen Prozess gezielt unterstützen. Seit über 50 Jahren produziert PADMA Tibetische Kräuterrezepturen in der Schweiz und achtet bei den ausgewählten Rohstoffen auf Qualität und Reinheit.
Die Tibetische Konstitutionslehre strebt eine ausgewogene Lebensweise an, das betrifft insbesondere Ernährung, Verhalten und Bewegung. In unserem hektischen Alltag fehlt oft das Bewusstsein für Ausgleich. Die Lehre empfiehlt eine gute Balance zwischen Gegensätzen wie warm/kalt oder Ruhe/Aktivität. Der Geschmack spielt dabei eine zentrale Rolle; natürliche, frische Nahrungsmittel, Kräuter und Gewürze werden betont und als natürliche Begleiter empfohlen – und genau hier setzt PADMA an.
Was ist das Besondere an PADMA GaLeTib und PADMA HepaTib?
Enthält zwölf Kräuter und Mineralien, insbesondere Löwenzahnwurzel, Artischocke und Zink.
Zink spielt in vielen Enzymen eine wichtige Rolle und unterstützt dadurch den Stoffwechsel aller Makronährstoffe sowie den Fettsäurestoffwechsel.
Bitterstoffe beeinflussen die Gallenbildung und -ausschüttung. Diese Stoffe tragen nicht nur dazu bei, die Nahrung effizienter zu verarbeiten, sondern fördern auch ein schnelleres Sättigungsgefühl, was wiederum dazu führen kann, dass weniger gegessen wird. Die Bitterstoffe binden an Darmzellen, die ein Hormon namens GLP-1 produzieren. Dieses körpereigene Hormon löst im Gehirn ein Gefühl der Sättigung aus.
Die Galle und Gallensalze spielen eine entscheidende Rolle bei der Fettverdauung im Verlauf des Tages.
Enthält drei Myrobalanen-Früchte und Cholin, einen Mikronährstoff, der unserem Körper dabei hilft, Fett zu verarbeiten und die Leber in gutem Zustand zu halten. Obwohl der Körper in der Lage ist, Cholin selbst zu produzieren, bedarf es manchmal zusätzlicher Unterstützung durch die Einnahme von hochwertigen Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln. Cholin fördert das Enzymsystem der Leber, was wiederum die Entgiftung des Körpers unterstützt. Dies ist besonders wichtig, um Toxine, die durch Medikamente, Alkohol, Pestizide, Schwermetalle oder Lebensmittelzusatzstoffe in den Körper gelangen, effektiv abzubauen und auszuscheiden. Zudem spielt Cholin eine Schlüsselrolle im Fettstoffwechsel, was dazu beiträgt, ein gesundes Körpergewicht zu erhalten.
Besonders hilfreich in Lebensphasen, in denen die Leber aufgrund unseres Lebensstils zusätzliche Arbeit leisten muss.
Insgesamt sollen also beide Produkte dazu beitragen, die Funktionen von Leber und Galle zu unterstützen und den Fettstoffwechsel sowie die körpereigene Reinigungsfunktion zu fördern. Klappt das?
Ich habe das PADMA Stoffwechsel Duo für 8 Wochen ausprobiert
Morgens nehme ich zwei Kapseln PADMA GaLeTib mit einem Glas warmem Wasser ein – das enthaltene Zink soll den Stoffwechsel von Makronährstoffen, Fettsäuren und den Säure-Basen-Haushalt unterstützen. Abends gibt es dann zwei Kapseln PADMA HepaTib mit Cholin für die Leber und deren Funktion in der Nacht. Und was soll ich sagen, es fühlte sich bei mir an, als ob ein kleiner Leber- und Galle-Turbo gezündet wurde.
Die Kapseln in meine tägliche Routine zu integrieren, war wirklich einfach. Und nach acht Wochen spüre ich tatsächlich eine positive Veränderung. Ich habe deutlich weniger Heißhunger und das Gefühl, tja, wie soll ich es sagen, „von innen zu strahlen“, meine Haut wirkt frischer. Klingt irgendwie nicht greifbar, aber so ist mein Empfinden. Und meine Verdauung ist auch im Gleichgewicht.
Übrigens: Das PADMA Stoffwechsel Duo passt auch gut zu Intervallfasten oder einer Saftwoche und dein Körper freut sich besonders, wenn du gleichzeitig auf Alkohol verzichtest. Wenn du noch einen draufsetzen willst, um dein Stoffwechselprogramm zu boosten: Warm frühstücken, viel warmes Wasser trinken, Sport machen, Koffein und Zucker reduzieren. Wenn wir ehrlich sind, wissen wir ja, was uns guttut, oder?
Stichwort Alkohol: In den zwei Monaten, in denen ich das Stoffwechsel-Duo eingenommen habe, wollte ich der Anweisung brav folgen und habe den Plan gefasst, weitgehend auf Alkohol zu verzichten.
Mach den PADMA Typentest
Auf der Webseite von PADMA bin ich auf den Typentest gestoßen. Hier kann man herausfinden, welchem Typ aus der Tibetischen Konstitutionslehre man entspricht. So etwas finde ich immer super spannend! Nach unter zehn Minuten weiß ich: Ich bin ein „Glückskind“, also ein ausgewogener Mix aus allen drei Konstitutionstypen Lung (Luft), Tripa (Feuer) und Beken (Wasser & Erde). Im Anschluss wird mir sogar empfohlen, zweimal im Jahr das GaLeTib/HepaTib-Duo zu nehmen, um meinen Fettstoffwechsel, meine Leberfunktion und meine Balance aus allen Elementen weiterhin zu erhalten. Also alles richtig gemacht!
Entdecke die transformative Kraft von Yoga als therapeutische Praxis
Yoga ist längst nicht mehr nur in religiösen und spirituellen Traditionen zu finden oder hat sich nur als körperliche Übungsmethode etabliert. Yoga findet mehr und mehr Anwendung als ganzheitliche Therapieform. In dieser Folge „YogaWorld Podcast“ spricht Gastgeberin Susanne Mors mit Sportmediziner und Yogalehrer Dr. Ronald Steiner über Yoga als Therapie, um einen tieferen Einblick in die Philosophie, die Anwendungsbereiche und die individuelle Anpassung der Praxis zu erhalten. Ronald hat nicht nur umfassende Erfahrung in der Anwendung von Yoga als Therapie, sondern kann auch Einblicke in die diversen Hintergründe geben. So führt Ronald dich in die Tiefe der Yogatherapie ein, wo wir nicht nur die körperlichen Übungen betrachten, sondern auch deren ganzheitlichen Ansatz verstehen.
Ronald spricht zunächst über die historischen Hintergrunde von Yogatherapie und erklärt, warum die Verflechtung von Tradition auf der einen Seite und moderner wissenschaftlicher Erkenntnis auf der anderen Seite für die Yogatherapie so essentiell ist. Denn wie auch die Schulmedizin, müsse sich Yoga als Therapieform stetig weiterentwickeln. Ronald beschreibt unter anderem die Bedeutung von Alignment, die korrekte Ausrichtung des Körpers, für die Yogatherapie und betont aber zugleich, dass die Ausrichtung tatsächlich hinter bedeutenderen Faktoren zurück steht. Meditation spielt dabei eine entscheidende Rolle und auch der therapeutische Effekt von Pranayama sollte nicht unterschätzt werden. Dieses Gespräch verschafft in Teil 1 einen ersten Einblick in die transformative Kraft von Yoga als therapeutische Praxis und bietet die Grundlage für die Vertiefung in der nächsten Folge #92.
Yoga ist viel mehr ist als die körperlichen Übungen. Traditionell gesehen ist das Ziel Moksha. Die Erlösung vom Kreis der Wiedergeburten. Dieses Ziel vereint die klassischen vier Wege des Yoga. Hier stellen wir dir Bhakti Yoga, Karma Yoga, Raja Yoga und Jnana Yoga genauer vor.
Text: Lucas Pietrapiana / Titelbild: Ketut Subiyanto via Pexels
Yoga als spirituelle Praxis zur Vereinigung von Körper, Geist und Seele mit dem Göttlichen ist so alt wie die Upanishaden. Diese wurden ungefähr ab 700 Jahre v. Chr. geschrieben. Auch im bekanntesten Teil davon, der Bhagavad Gita (ca. 400 v. Chr.) gilt es als Methode zur Befreiung vom Kreis der Wiedergeburten. Auch das Yogasutra von Patanjali zählt zu den zentralen Texten (ungefähr 2000 Jahre alt). Darin steht: „Yoga ist jener innere Zustand, in dem die seelisch-geistigen Vorgänge zur Ruhe kommen.“ Die individuelle Seele (Atman) soll eines mit der universellen Seele (Brahman) werden. Die vier Wege des Yoga wollen diesen Zustand erreichen. Zuerst entstanden Bhakti Yoga, Karma Yoga, Raja Yoga und Jnana Yoga. Erst später folgte das in der westlichen Welt weit verbreitete körperliche Hatha Yoga.
Karma Yoga – Der Weg der Taten
Unter Karma stellen sich viele ein kosmisches Gesetz vor. Gutes wie Schlechtes kommt verstärkt zurück. Tatsächlich bedeutet Karma, dass jedes Wirken oder jede Tat eine Wirkung hat. Entweder in diesem oder im nächsten Leben. Karma Yoga bezeichnet deswegen den Weg des Handelns, der Taten. In der Bhagavad Gita sagt Krishna:
„Du [musst] jede Tat vollziehen als eine Darbringung an Gott und frei sein von aller Bindung an die Ergebnisse.“
Die Idee des selbstlosen Handelns, Karma Yoga, ist in vielen Religionen vertreten. Ein Karma Yogi haftet nicht an den Erfolgen oder Misserfolgen seiner Handlungen an. Seine Handlungen sind Opfer für Gott. So kann er aus dem Kreislauf der Wiedergeburten aussteigen. Diese Idee macht Yoga auch modern. Denn man muss eben gerade nicht Eremit werden und nichts mehr tun. Sondern kann mitten im Leben Yoga praktizieren. Auch beim Straßen fegen oder Gemüse anbauen. Man kann Karma Yogis nicht von Außen erkennen. Sondern man muss die persönlichen Beweggründe für die Handlungen kennen. Karma Yoga ist also alles, was wir tun.
Bhakti Yoga bedeutet den Weg der Liebe für das Göttliche zu gehen. Der Pfad der Hingabe kommt bereits in der Bhagavad Gita vor, fand aber im mittelalterliche Indien seinen Höhepunkt. Zu dieser Zeit war er eng mit dem Sufismus verwandt. Diese mystische Strömung des Islam wurde unter anderem von Kabir praktiziert. Der indische Mystiker des 15. Jahrhunderts ist bis heute weit über seine Heimatstadt Varanasi sowohl als Bhakti- als auch als Sufi-Heiliger gefeiert. Demnach sind Sufismus und Bhakti zwei Ströme, die ins selbe Meer führen. Das Meer ist Gott, der Strom die Liebe.
Meistens wird unter Bhakti-Yoga Kirtan verstanden. Das Singen von heiligen Mantren in einer Gruppe. Dabei singt ein Sänger vor. Die Gläubigen singen nach. Mantra kann aber auch mit einer Gebetskette praktiziert werden. Das heißt Japa. Teil von Bhakti Yoga ist aber auch Puja. Die Hingabe an die Götter findet am Hausaltar oder in öffentlichen Tempeln statt. Hierbei werden in Indien Bildern oder Statuen von Göttern Blumen und Kerzen dargebracht. Ram Dass, der kürzlich verstorbene US-amerikanische spiritueller Lehrer, fasste Bhakti mit folgenden Worten zusammen:
„Du liebst so lange, bis du und der Geliebte Eins werden.“
Bhakti Yoga ist also die Vereinigung mit Gott auf dem Weg der persönlichen Hingabe zu Gott.
Jnana Yoga – Der Weg der Wissens
Einer der zentralen Lehrsätze des Jnana Yoga ist: Tat Tvam Asi. Du bist Das. Mit anderen Worten: Du bist Brahman, Atman ist Brahman. Wer dies weiß und (er)lebt erlangt den Ausstieg aus dem Kreislauf der Wiedergeburten. Jnana wird als der schwierigste Weg angesehen. Aber natürlich haben alle vier Wege des Yoga ihre Daseinsberechtigung. Dafür gibt Jnana seinen Schülern mehrere spirituelle Werkzeuge.
Dabei gilt das Lernen vom einen Guru als unerlässlich. Danach kommt Manana. Das innere Aufnehmen des erworbenen Wissens. Die dritte Stufe ist Meditation. Damit soll der Schüler Tat Tvam Asi am eigenen Körper und Gesit erfahren. Es gibt zusätzlich Hilfsmittel oder Anweisungen für Jnana Yoga. Vairagya ist die Loslösung von allen weltlichen, materiellen Dingen. Dies dient der Unterscheidung von Brahman (unveränderliche Realität) und Maya (Illusion). Als Shad-Sampad gelten die sechs Tugenden, die ein Jnana-Praktizierender einhalten sollte. Dazu gehören unter anderem Glaube und innere Sammlung.
Raja Yoga – der königliche Weg
Raja bedeutet übersetzt königlich. Es gilt als höchste Form des Yoga, weil es alle drei bereits genannten Aspekte vereint. Das Ziel ist nichts Geringeres als Herrschaft über den Geist. Dieser Weg hat acht Stufen und ist auch als achtgliedriger Pfad des Patanjali bekannt. Dazu zählen Verhaltensregeln, die Yamas und Niyamas. Atemkontrolle, Meditation und Hatha Yoga sind bereits fortgeschrittene Stufen.
Exkurs: Hatha Yoga – Der Wegdes Körpers
Das davon abgeleitete Hatha Yoga ist keiner der vier Wege des Yoga. Deshalb handeln die klassischen Schriften nicht davon. Hatha bedeutet ungefähr „Anstrengung“ oder „Kraft“. Das bezieht sich nicht nur auf den Körper, sondern auch auf den Geist. Die Arbeit am Geist geschieht parallel zu der am Körper. So wird der Körper ein Tempel. Eine angenehme Wohnstätte für Geist und Seele. So widersprechen sich Körperlichkeit und Spiritualität nicht, sondern unterstützen sich gegenseitig. Mit Hatha Yoga kann man sich mit Gott über den Körper verbinden. Inzwischen haben sich zahllose Yogastile entwickelt, die vom Hatha Yoga abstammen. Im Westen ist das Verständnis von Yoga sehr körperlich geworden. Es feiert individuelle Erfolge in Geist und Seele. So viele Yogis konnten ihr Wohlbefinden dadurch verbessern. Ob man nun die Philosophie dahinter kennt oder nicht.
Yoga Klassiker
Inzwischen braucht man fast zwei Namen für Yoga. Das westliche und das traditionell indische haben sich weit auseinander entwickelt. Beide sind auf ihre Art und Weise valide. Denn auch Menschen, die über die körperlichen Aspekte zum Yoga kommen, entdecken, dass es mehr gibt. Auch das Yoga in Indien ist ständigem Wandel unterworfen. Es hat Kriege, Jahrhunderte und Invasionen überstanden. Yoga bleibt. Denn immer wenn Menschen nach der Verbindung mit dem Göttlichen streben, ist es Yoga.
Obwohl man Yoga am Besten am eigenen Leib erfährt, lohnt sich auch der Blick in die folgenden klassischen und modernen Bücher. So erfährst du noch mehr über die vier Wege des Yoga.
Licht auf Yoga: Die beste der neueren Schriften über Yoga und Yoga-Philosophie, geschrieben vom großem Hatha-Yogameister B. K. S. Iyengar.
Bhagavad Gita: Eine der wichtigsten Schriften des Hinduismus. Die zentrale Quelle des antiken Wissens über Yoga.
Die Upanischaden: Älter sogar als die Bhagavad Gita. Das Kronjuwel der indischen Philosophie und Spiritualität. Aus diesen Schriften stammt auch der Satz: Tat Tvam Asi.
In jeder Frau steckt – mindestens – eine Göttin. Welche der weiblichen indischen Gottheiten ist dir am nächsten und welche Kräfte gilt es für dich noch zu entdecken? Im Göttinnen-Quiz von Sahara Rose erfährst du es.
Die hinduistischen Göttinnen sind Archetypen – also Urbilder – von Eigenschaften, die wir in unterschiedlichen Nuancen alle kennen und in uns tragen. Sich mit ihnen zu beschäftigen, kann uns helfen, unsere weibliche Vielschichtigkeit zu erkennen und zu würdigen: Wir können stark und urwüchsig sein, sinnlich und anmutig, klug und temperamentvoll. Mir persönlich hat die Kraft der Göttinnen vor allem klargemacht, wo ich lange Zeit blockiert gewesen war. Ich hatte mich schüchtern vor meinen Durga- und Kali-Energien verschlossen, weil man mir beigebracht hatte, ein „liebes Mädchen“ zu sein. Erst als ich mich traute, auch in diese beiden wilden, starken Archetypen einzutauchen, kam ich in meine eigentliche Kraft und konnte die kreative Saraswati, die unter all dem verborgen lag, wirklich zum Ausdruck bringen.
Heute fühle ich mich gerade diesen beiden Göttinnen, Durga und Kali, sehr verbunden, denn ich bin mir sicher, dass sie wichtige Wegweiserinnen für uns Frauen sind: Ihre Energien können uns helfen, die sozialen Normen zu durchbrechen, die uns viel zu lange geprägt haben. So machen sie den Weg frei für den Paradigmenwechsel, den wir so dringend brauchen. Das folgende Quiz habe ich entwickelt, damit du die indischen Göttinnen kennenlernen und ihre Kraft in deinem Inneren aufspüren können: Mit welcher Göttin verbindet sich deine Energie im Moment am ehesten? Das ist ein guter Ausgangspunkt, um mit Mantras, Mudras, Yoga und Meditation auf die Reise zu gehen – und deine göttlichen Kräfte voll zu entfalten.
So geht’s: Zähle zusammen, bei welchem Buchstaben du am häufigsten mit „JA“ geantwortet hast: Diese Göttin ist dir im Moment am nächsten. Freue dich an ihrer Kraft, entdecken und genieße die Energien, die da fließen. Scheue dich nicht länger, diese weibliche Kraft auch in die Welt zu tragen. Gleichzeitig kannst du das Testergebnis auch nutzen, um etwas mehr zu jenen Qualitäten hin zu spüren, die dir bisher verborgen oder gar fremd sind – hier schlummern vielleicht noch ungeahnte Kräfte in dir.
Meine größte Kraft ist:
A – meine Kreativität
C – meine Wandlungsfähigkeit
F – meine Sinnlichkeit
D – mein Geschäftssinn
B – mein Mut
E – meine Liebe und Hingabe
Am ehesten kann ich Menschen dabei helfen:
E – gesunde, stabile Beziehungen zu führen
B – sich zuzutrauen, die Führung zu übernehmen
F – zu ihrer Sinnlichkeit zurückzufinden
C – Trauma und Verletzung zu überwinden
A – ihrer Intuition zu folgen und ihren einzigartigen Ausdruck zu finden
D – Fülle zu verwirklichen
Menschen zählen auf mich, wenn es darum geht:
B – zu erreichen, was sie sich wünschen
A – kreative Ideen zu entwickeln
E – Beziehungsprobleme zu lösen
C – gut durch eine schwierige Zeit zu kommen
D – ihr Business flott zu machen
F – mehr Spaß am Sex zu finden
Wenn ich kritisiert werde, nennt man mich:
E – überemotional, obsessiv, unsicher
D – materialistisch, geldgierig
A – seltsam, verschroben
B – aggressiv, anstrengend
F – sexgesteuert
C – nervig, laut, verrückt
Mein Lieblings-Yoga ist:
C – mein eigener wilder Yoga Flow, am liebsten draußen in der Natur
B – Power- oder Hot Yoga mit Haltungen, die Kraft aufbauen
A – kreatives, fließendes Vinyasa mit viel Raum für Spielereien
F – Tantra
E – Bhakti
D – Yin- oder Restorative Yoga
Mein größtes Problem besteht darin:
A – mich komplett in meiner kreativen Arbeit zu verlieren
D – dass ich nicht genug Freizeit habe, weil ich damit beschäftigt bin, Geld zu verdienen
F – eine stabile Beziehung zu führen, in der ich mich verstanden fühle
E – dass ich zu sehr auf meinen Partner eingehe und selbst zu kurz komme
B – mich zu sehr in Dinge hineinzusteigern
C – dass mein Leben immer wieder auf den Kopf gestellt wird
Mein Traumberuf wäre:
D – Anlagenberaterin, Business Coach, Investorin – eine Arbeit, die Wohlstand generiert
A – Schriftstellerin, spirituelle Lehrerin, Musikerin, Künstlerin – auf jeden Fall etwas Kreatives
F – Masseurin, Tantra-Coach, Sexualtherapeutin – es sollte um Sinnlichkeit gehen
C – Tänzerin, Künstlerin, Nomadin: Hauptsache, ein freies Leben
E – Beziehungsberaterin, Familientherapeutin, Autorin von Schnulzenromanen – die Liebe zählt!
B – Unternehmerin, Anwältin, Vorstandsvorsitzende – ein Job, in dem ich etwas bewegen kann
Auflösung: Die Kraft der indischen Göttinnen
A: Saraswati
Kreativität und Weisheit, Kunst, Musik und Literatur – für all das steht diese Göttin. Als Saraswati bist du dazu geboren, deinen einzigartigen schöpferischen Ausdruck zu finden. Du bist verbunden mit einem unablässigen Strom von kreativen Gedanken und intuitiver Weisheit. Er fließt durch dich hindurch und kommt durch dich in die Welt. Du musst nur aufhören, dir selbst im Weg zu stehen, und ihn auch durchlassen. Zweifele nie an deiner Fähigkeit, aus dieser Quelle zu schöpfen und deine Ideen Früchte tragen zu lassen: Saraswati ist bei dir und lenkt deine Schritte.
B: Durga
Diese Göttin symbolisiert Stärke, Mut und Schutz. Als Durga bist du mit einer unglaublichen Kraft geboren. Sie befähigt dich dazu, anderen zu dienen, indem du sie führst und mit deiner Entschlossenheit und deinem Durchhaltevermögen inspirierst. Deine Willenskraft erlaubt es dir, auch große Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Es kommt nur darauf an, dass du weise wählst, welchen Kampf du eingehst, und deine Energie auf das verwendest, was wirklich zählt. Durga weist dir dabei den Weg.
C: Kali
Kali steht für umfassende Transformation und eine geradezu kühne Verwegenheit. Soziale Ketten zu sprengen, Illusionen beiseite zu fegen, deine Wahrheit zutage zu bringen und auch zu leben, das ist dein Lebensprogramm als Kali. Andere mögen dich anstrengend finden und das Universum sendet dir vielleicht immer wieder schwierige Lektionen, aber all das kann dich nicht stoppen: Deine wilde, weibliche Energie trägt dich immer weiter – und Kali steht dir auch dann zur Seite, wenn du mal wieder das Gefühl hast, dass die Welt um dich herum zusammenbricht.
D: Lakshmi
Lakshmi, die Göttin der Fülle, des Wohlstands und der glücklichen Fügungen hat dir vor allem eines in die Wiege gelegt: die Gewissheit, dass du es verdient hast, angenehm, in Schönheit und Luxus zu leben. Du weißt: Geld stinkt nicht, es ermöglicht es dir vielmehr, dein volles Potenzial auszuschöpfen. Deswegen macht es dir auch nichts aus, hart zu arbeiten, um gut zu verdienen. Anderen Menschen gegenüber bist du großzügig und setzt deinen Wohlstand auch bereitwillig ein, um Gutes zu tun. Achte nur darauf, dass dir trotz deiner Arbeit genug Zeit für die Menschen und Dinge bleibt, die du liebst. Lakshmi kann dir helfen, so spürbar in Fülle zu leben, das du dich auch mal entspannt zurücklehnen kannst
E: Radha
Die Göttin der hingebungsvollen Liebe steht für das Überwinden von Getrenntsein, für die Vereinigung mit der eigenen Zwillingsflamme und überhaupt für liebevolle Gemeinschaft mit Seelenverwandten. Als Radha wirst du mit der tiefen Sehnsucht geboren, deine verlorene Hälfte zu finden, dein Leben steht unter dem Leitstern der Liebe. Leider wird deine Hingabe manchmal ausgenutzt und du riskierst, dich allzu sehr aufzugeben. Doch die Göttin ist auch eine gute Wegweiserin durch alle Beziehungsprobleme und kann dir helfen, in Liebe zu dir selbst zu stehen.
F: Lalita Tripura Sundari
Diese tantrische Göttin verkörpert die spirituellen Aspekte der Sinnlichkeit. Als Lalita lebst du in der Gewissheit, dass dein Körper ein Tempel ist und dass Sexualität dir helfen kann, eine mystische Vereinigung mit den kosmischen Energien zu erfahren. Ganz egal, was andere Menschen dazu sagen: Für dich ist Sex kein Tabu, er ist auch sehr viel mehr als Triebbefriedigung und körperlicher Genuss – geleitet von der Göttin erlebst du ihn als eine zutiefst spirituelle Praxis.