DIY: Peeling-Salz

Salz auf unserer Haut

Salz tut nicht nur unserer Psyche gut, wenn es nach einem langen, ausgiebigen Bad im Meer unter der glitzernden Sonne langsam auf der Haut trocknet. Aus medizinischer Sicht lindert Salz alle Arten von Hautproblemen, es wirkt antibakteriell und desinfizierend, reguliert die Talgdrüsenproduktion und bringt schlecht durchblutete Haut wieder in Schwung. Das liegt vor allem daran, dass das „weiße Gold“ aus verschiedenen löslichen Mineralstoffen besteht, die in die Haut eindringen und dem Gewebe gleichsam überschüssige Flüssigkeit entziehen, weil der Gehalt an Nähr- und Mineralstoffen des Salzwassers dem unseres Blutplasmas ähnelt. Salz ist aber auch ein altbewährter Klassiker der Kosmetik: In Cremes steigert es den Feuchtigkeitsgehalt, als Peeling entfernen die feinen Kristalle abgestorbene Hautschüppchen und reinigen die Poren unseres größten Sinnesorgans so gründlich, dass die Wirkstoffe von anschließend aufgetragenen Pflegeprodukten besonders gut aufgenommen werden können. Im Vergleich zum gewöhnlichen Meersalz ist das Salz aus dem Toten Meer mit seinem gesteigerten Mineraliengehalt besonders wertvoll; aber auch Bergkristallsalz (z. B. aus dem Himalaja) und Flor de Sal sind nicht zu unterschätzen.

Nehmen Sie sich Zeit für ein kleines Beauty-Ritual, das abgestorbene Hautzellen sanft entfernt und Ihre Haut erstrahlen lässt! Regelmäßige Peelings frischen das Erscheinungsbild der Haut auf und stimulieren das Lymphsystem. Gerade, wenn sich Ihre Haut nach einem Sonnenbrand schuppen sollte, kann ein Peeling Wunder wirken. So leicht können Sie selbst eins herstellen:

Peeling-Salz

* 2/3 Tasse Meeressalz

* 1/3 Tasse Oliven- oder Mandelöl

* 1 Teelöffel Zitronenschale

* 10 Tropfen ätherisches Öl aus echtem Lavendel

Vermengen Sie alle Zutaten gründlich und geben Sie das Peeling in einen verschließbaren Tiegel (wenn kein Wasser hineinkommt, bleibt es bis zu sechs Monaten haltbar).
Rubbeln Sie Ihren Körper sanft ab und behandeln Sie dabei besonders raue Stellen wie Fersen, Hände und Ellbogen. Anschließen duschen Sie das Peeling mit lauwarmem Wasser ab.

Das Neueste

Was bedeutet eigentlich Karma?

Gutes Karma, schlechtes Karma. Doch was bedeutet Karma überhaupt? Mit einem gewissen Verständnis können wir einen Grundstein für die...

So bereichert Yoga die Mutter-Tochter-Beziehung

Was macht Yoga mit uns? Wanda Bogacka-Plucinski wollte wissen, ob und wie Yoga die Beziehung zwischen Mutter und Tochter...

Geheimrezept: Veganes Safran-Risotto

Veganes Safran-Risotto leichtgemacht. Wie, verrät "Max Pett"-Chefkoch Peter Ludik.

Entlastung der Halswirbelsäule: 4 stabilisierende Übungen

Jalandhara Bandha, das aktive Verschließen der Kehle, kennst du vermutlich nur aus der Atempraxis. Eigentlich schade, findet unser Therapie-Experte...

Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungsmittel?

Brauche ich sie und wenn ja, welche? Worauf sollte man bei Kauf und Dosierung achten? Die wichtigsten Fragen und...

8 Techniken, die Ängste und Stress lösen und keine Atem-Übungen sind

Fragt man Therapeuten und Experten für mentale Gesundheit nach direkten Anwendungen gegen Ängste und Stress, gehen die ersten Tipps...
- Werbung -

Pflichtlektüre

Was bedeutet eigentlich Karma?

Gutes Karma, schlechtes Karma. Doch was bedeutet Karma überhaupt?...

“Namasté”: Was bedeutet das eigentlich?

Die Geste Namasté steht für die Überzeugung, dass sich in jedem Menschen ein göttlicher Funke befindet - und zwar im Herz-Chakra. Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers.
- Advertisement -

Das könnte dir auch gefallenEmpfohlen
Unsere Tipps