Montags-Mantra: Die Zeit fliegt und du bist ihr Pilot

mantra zeit
Sei Pilot deiner Zeit

Was wäre wenn …? Fragen, die so beginnen, gehen über in Träume und werden danach meist mit dem Label „irgendwann vielleicht“ in den Hinterkopf verbannt. So verpassen wir jedoch einmalige Chancen und unvergessliche Momente.

Fehlender Mut

Gründe, wieso Vorhaben zum Scheitern verurteilt sind, findet man leicht: Zu teuer, zu zeitaufwendig, zu gefährlich, zu riskant. Diese Liste kann ins Endlose weitergeführt werden und mit ihr sammelt sich eine Kartei mit Was Wäre Wenn-Fragen an. Wir finden Ausreden und rechtfertigen damit oft nur die Angst vorm Risiko oder den fehlenden Mut vorm ersten Schritt. Dabei bleiben Leidenschaften und das, woran unser Herz hängt, oft auf der Strecke.

Übernehme das Steuer

Manchmal warten wir mit bestimmten Dingen so lange, als wäre uns ein zweites Leben garantiert. Dabei hat jede Gelegenheit ein Ablaufdatum und kein Tag ist versprochen. Nutze die neue Woche und setze mehr Punkte von der To-Do-Liste auf die Was-Soll’s-Liste. Es ist immer noch schmerzfreier, gegen eine geschlossene Tür zu laufen und umzukehren, als  sie ein Leben lang nur anzustarren und dich zu fragen, was sich dahinter verbirgt. Jede Beule schenkt uns Erfahrung, jede Narbe erzählt eine Geschichte und genau das ist der Unterschied zwischen existieren und leben. Zeit verfliegt ohne Nachsicht – also nimm das Steuer in die Hand und sei ihr Pilot. Denn irgendwann ist irgendwann zu spät.

Dr. Alexandra Kleiner & Heidi Hölzer

Workshop: The Next Step

The Next Step is a body, mind, heart and soul experience. Alex and Heidi combine movement with inspiring music to get your heart rate going and your toes tapping, creating a workout where all you need to bring is an open mind and an open heart. This is not like any other class. This class is meant to challenge you on a physical, mental and spiritual level.

Throughout this meditation in motion you have the opportunity to come into your own power and re-connect with yourself.

We use yoga, movement, breath, music and meditation as our tools. We will create a safe place for you to open up, to heal, to listen to your innerself and to enjoy just being you. Our mission is to help you reconnect to yourself, get grounded and become more present. We will stir up things up, move things out, bring them in the room and shake them out.

The Next Step is about selfcare, healing the body, mind, heart and soul. We will come to understand that we have a choice. A choice to feel, move and become present in the body. Learning how to embrace the sensations that we create through movement.

When the mind is emptied of its usual content, we can see the essence. That is presence.
This is the Next Step… empower your life – join us!


Dr. Alexandra Kleiner & Heidi Hölzer auf der YogaWorld 2020 in München:

Samstag, 18. Januar // 14:45 – 15:30 Uhr // The Next Step // Vishnu Yogaspace


 

Ulrike Alt

Ulrike Alt ist Loslass-Expertin und Gesundheits-Mentorin. Sie begleitet seit einigen Jahren erfolgreich Menschen dabei, sich von ihren tiefsitzenden inneren Blockaden, Ängsten, Glaubenssätzen und vor allem von körperlichen und psychischen Symptomen aller Art zu befreien, um die Freude und Leichtigkeit ihres Lebens wieder spüren zu können.

In ihrem Coaching setzt sie auf einen bewährten Mix aus klassischen Coaching-Methoden, bewährten Tools aus dem modernen Mentaltraining, viel Erfahrung, einer feinen Intuition und vor allem der psychologischer Gesundheitsberatung: einem Ansatz der angewandten modernen Tiefenpsychologie von Diplom-Pädagoge Andreas Winter.

Vortrag: „Wie funktioniert Heilen durch Erkenntnis?“
Migräne, Übergewicht, Allergien, Unverträglichkeiten und chronische Erkrankungen: Ein Großteil aller körperlichen Symptome wird durch Stress verursacht. Doch woher kommt dieser eigentlich? Und wie können wir es schaffen, uns selbst wieder zu heilen? Das erklärt Ulrike Alt in ihrem Vortrag „Wie funktioniert Heilen durch Erkenntnis?“.
In unseren ersten drei Lebensjahren haben wir kein entwickeltes Zeitempfinden. Sowohl im Mutterleib als auch nach der Geburt empfinden wir Erlebnisse als absolut und ewig. Erleben wir in dieser Phase also ein traumatisches Stressereignis wie Komplikationen bei der Geburt oder das Gefühl nicht willkommen zu sein, so erleben wir auch dieses als absolut und „für immer“. Das Trauma manifestiert sich in unserem Unterbewusstsein – dem Ort, von dem aus die Produktion unserer Stresshormone und damit auch das Ausmaß unserer Symptome maßgeblich beeinflusst werden.
Erst wenn wir uns unserer frühkindlichen Ursache bewusst werden – sie erkennen -, verändern sich unsere Empfindungs- und Verhaltensmuster und somit auch unsere Beschwerden. Wir können wieder frei und gesund sein.

 


Ulrike Alt auf der YogaWorld 2020 in München:

Samstag, 18. Januar // 11:30 – 12:15 Uhr // Wie funktioniert Heilen durch Erkenntnis? // Yamuna Vortragsraum


 

Mini-Practice: Für Ruhe und Erdung

Yoga für Ruhe und Erdung

Der Herbst ist die Zeit des Wandels. Umso wichtiger ist, dass wir uns dabei geerdet fühlen. Diese kleine Sequenz für Ruhe und Erdung mobilisiert deine Hüftgelenke und wirkt direkt entspannend.

Sequenz:

Die Sequenz:
Die Übungsfolge gipfelt in Padmasana (Lotossitz), der traditionellen Haltung für Meditation und Pranayama. Die Lotosblüte ist ein Symbol: Wie sie ist auch unsere spirituelle Entfaltung in den schlammigen Tiefen des Lebens verwurzelt. Unsere Fehler machen uns mitfühlender, unsere Verluste verständnisvoller und unsere Schwächen schenken uns mehr Anbindung und Akzeptanz.

Wirkungen auf Körper und Geist:
Ganz egal, ob du den Lotossitz einnimmst oder dich ihm nur annäherst: Die Sequenz hilft dir, dich geerdet und entspannt zu fühlen. Die Praxis ist intensiv, vor allem für Hüften, Leisten und Knie. Übe daher vorsichtig und atme tief. Das bereitet dich gut auf Sitzhaltungen vor, die geschmeidige Hüften erfordern, und du kommst vor dem Schlafengehen zur Ruhe.

Hauptaugenmerk:
Die Hüftgelenke werden durch ihr gesamtes Bewegungsspektrum geführt und auf die Rotation im Lotossitz vorbereitet. Übe geduldig, mit sanfter Achtsamkeit für deinen Atem und mit Respekt vor deinen Grenzen. Die Intensität der Sequenz macht dich verletzlich, passe daher gut auf dich auf, höre auf deinen Körper und vermeide jegliche Spannung in den Knien.

Mit Yoga zu Ruhe und Erdung

Um dich aufzuwärmen und den Kreislauf in Gang zu bringen, kannst du mehrere Runden eines sanften Sonnengrußes üben.


1. Ausfallschritt aus dem Hund


Setze aus dem nach unten schauenden Hund den rechten Fuß an die Außenseite der rechten Hand, drehe die linke Ferse einwärts zu Boden und versetze die Hände (evtl. auf Blöcken) nach links. Dabei bleibt das Becken höher als die Brust und der Rücken lang gestreckt. Nach fünf bis zehn Atemzügen wechselst du über den Hund die Seiten.

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2. Drehung aus dem Ausfallschritt


Schwinge aus dem nach unten schauenden Hund wieder den rechten Fuß an die Außenseite der rechten Hand. Dann setzt du das linke Knie ab, legst den linken Fuß, falls möglich, in die rechte Hand und drehst den Rumpf himmelwärts. Atme tief in die Dehnung des Oberschenkels hinein, bevor du über den Hund die Seiten wechseln.

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3. Gomukhasana, Kuhkopf-Variante

Aus dem Hund senkst du das rechte Knie und platzierst das linke über Kreuz dahinter. Die Füße liegen dicht beieinander, wenn du dich nun auf die Fersen zurücksetzt. (Alternative: Blöcke zwischen die Füße legen und erhöht sitzen.) Beuge hinter dem Rücken den rechten Arm von unten nach oben und den linken von oben nach unten. Die Hände greifen einander, einen Gurt oder das Shirt.

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4. Baddha Konasana, Gebundene Winkelhaltung

Strecke die Beine nach vorne in Dandasana (Stabhaltung) aus. Dann legst du die Fußsohlen aneinander, ziehst diese zu dir und lässt die Knie nach außen sinken. Drücke die Fersen gegeneinander und aktiviere die Beine. Die Hände schieben nach unten, die Brust hebt sich und die Wirbelsäule streckt sich lang. Du atmest tief.

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5. Bharadvajasana I, Drehsitz

Setze dich aus dem Fersensitz rechts neben die Füße und richte den Rumpf gerade auf. Beuge den rechten Arm hinter dem Körper und greife um den linken Oberarm. Drehe dich nach rechts und blicke sanft zuerst über die rechte, dann über die linke Schulter. Dabei atmest du tief. Seitenwechsel über den Fersensitz.

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6. Sucirandhrasana, Nadelöhrhaltung

Lege dich in Rückenlage und platziere das rechte Fußgelenk oberhalb des Knies ans linke Bein. Drehe das rechte Knie auswärts. Schlinge die Hände entweder um den linken Oberschenkel oder um das Schienbein und ziehe das Bein dosiert zur Brust. Um das rechte Knie zu schonen, ist der rechte Fuß geflext. Atme tief in die Dehnung.

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7. Supta Privrtta Garudasana, Gedrehter Adler in Rückenlage

Stelle in Rückenlage die Beine an. Lege das rechte Bein über das linke und schlinge, wenn möglich, den rechten Fuß hinter den linken. Versetze das Becken 15 Zentimeter nach rechts, bevor du die Beine sanft nach links sinken lässt und den rechten Arm nach rechts ausstreckst. Atme tief, dann wechselst du die Seiten.

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8. Janushirshasana, Kopf-zum-Knie-Haltung

Aus Dandasana (Stabhaltung) ziehe den linken Fuß an den rechten Oberschenkel und richte den Oberkörper auf. Drehe den Rumpf leicht zum ausgestreckten Bein hin, dann lasse ihn lang gestreckt nach vorne sinken. Nach fünf bis zehn Atemzügen wechselst du die Seiten.

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9.  Bharadvajasana II, Drehsitz

Beuge das rechte Bein und lege den Fuß auf den linken Oberschenkel. Richte dich auf und drehe den Rumpf nach rechts. Blicke sanft zuerst über die rechte, dann über die linke Schulter. Dabei atmest du tief in die Drehung hinein. Der Seitenwechsel erfolgt auch hier über Dandasana.

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10. Padmasana, Lotossitz

Aus Dandasana legest du den linken Fuß auf den rechten Oberschenkel. Nur wenn das linke Knie dabei mühelos den Boden berührt, ziehst du das rechte Fußgelenk über das linke und legst den Fuß auf den linken Oberschenkel. Wenn nicht, bleibst du beim halben Lotossitz, bei dem der rechte Fuß unter den linken Oberschenkel gezogen ist. Atme tief und ruhig.

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Abschluss

Du kannst die Praxis für Ruhe und Erdung nun mit einem sanft geübten, nach unten schauenden Hund, Uttanasana (Vorwärtsbeuge im Stehen), der Stellung des Kindes und einer Endentspannung in Shavasana (Totenstellung) beenden.

Thekla Härtl

Vortrag: Die Lehre von Paramahansa Yogananda

Paramahansa Yogananda (1893-1952) gilt als eine der bedeutendsten geistigen Persönlichkeiten der heutigen Zeit. Der geliebte Weltlehrer und Autor des spirituellen Klassikers und Bestsellers, „Autobiographie eines Yogi“, kam 1920 aus seinem Heimatland Indien nach Amerika und war der erste große Yogameister, der lange Zeit (über 30 Jahre) im Westen lebte und lehrte; er wird weiterhin als Vater des Yoga im Westen betrachtet. 1920 gründete er die Self-Realization Fellowship und 1917 die Yogoda Satsanga Society of India, die sein weltweites geistiges Vermächtnis unter der Leitung von Bruder Chidananda bewahren.

Durch seine leicht verständlichen Lehren hat Paramahansa Yogananda das Leben von Millionen Menschen zutiefst beeinflusst; diese Lehren umfassen Folgendes:

  • die Wissenschaft der Kriya-Yoga-Meditation,
  • die grundlegende Einheit aller wahren Religionen,
  • die Kunst einer ausgewogenen, gesunden Lebensweise, die zum Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele führt.

Thekla Härtl auf der YogaWorld 2020 in München:

Samstag, 18. Januar // 17:30 – 18:15 Uhr // Die Lehre von Paramahansa Yogananda // Yamuna Vortragsraum


 

Tara Bondi

Tara Bondi ist eine yogische Mystikerin, Heilerin und spirituelle Lehrerin. Sie meditiert seit mehr als 30 Jahren und lebte viele Jahre in Indien in Klöstern und Ashrams. Sie ist Lehrerin für Spirituelles Wachstum und Heilung, für „THE INNER PATH OF YOGA“, kurz T I P O Y.

Nach einer Nahtodeserfahrung in Indien im Tsunami 2004 erfüllte sich das Ziel des meditativen Yogas in ihr ganz spontan und unerwartet. In ihr Wirken als Heilerin und spirituelle Lehrerin fließt das damit verbundene erwachte Bewusstsein mit ein. Auf ihrem Lebensweg tauchte sie in die tiefste Essenz des Yoga ein und seit 2006 verbindet sie diese mit universellen Heilmethoden in ihrer Heilpraxis.

T I P O Y, THE INNER PATH OF YOGA mit Tara und ihrem Mann Dr. Arthur Berndt ist ein yogischer, spiritueller Bewusstseinsweg zum Erwachen. Es geht dabei um Heilung und spirituelles Wachstum. Die klassischen Übungswege des Yoga werden dabei durch kraftvolle Energiearbeit und moderne transformative und schamanistische Heilmethoden erweitert, die dem heutigen, westlichen Menschen entsprechen.

 

Dafür bieten Tara und Arthur im SOUL HOUSE am Starnberger See und in ihrer Soul Lounge in München Satsang, Seminare, Einzelsitzungen und die Jahresausbildung T I P O Y an. Sie leben mit ihren Kindern im Soul House umgeben von kraftvoller Natur.

Die yogische Ausbildung T I P O Y zum Meditationslehrer und yogischen Heiler ist für Yogalehrer und jeden Interessierten, der in die tiefere spirituelle Essenz des Yoga eintauchen möchte, geeignet. Sie ist ein spiritueller Bewusstseinsweg, und zugleich ein yogisches Heilertraining. Dabei wird in der Selbsterfahrung der innere Weg des Yoga, Meditation, Pranayama und universelle Heilmethoden angewandt.

www.tarabondi.de

Einführungsveranstaltungen zu T I P O Y, THE INNER PATH OF YOGA

-Donnerstag, 23. Jan. 2020, Soul Lounge in München TIPOY Kurzeinführung: 19.00 anschliessend HEALING SATSANG mit Tara bis 22.00 Uhr, Messepreis 20,-€
– TIPOY Vortrag & Kurzmeditation Donnertag, 3o. Januar, Soul HOUSE in München 19.00 bis 21.00 Uhr, kostenfrei
– TIPOY: Meditativer Erlebnisworkshop Freitag, 7. Februar, Soul HOUSE in München von 19.00 bis 21.30 Uhr, 20.-€
TIPOY Einführungsseminare :
Samstag, 8. Februar, Halbtagesseminar: 14.00 – 19.00 Uhr, Soul House in München, 50.-€
Sonntag, 16. Februar, Ganztagesseminar: 10.00 – 18.00 Uhr, Soul House in Tutzing, 80.-€
Offenes T I P O Y Seminar Chakra Bewusstsein: Erwachen des Lichtkörpers Zeit: 7 / 8 März 2020 SOUL HOUSE Tutzing

Beginn des Jahresausbildung TIPOY: 1. Mai 2020 Anmeldung bis 31. März 2020 mit Early Bird Ermässigung von 10% !

 

Workshop: Das Herz des Yoga: meditativer Erlebnisworkshop Chakren / Kundalini und Lichtkörperbewusstsein erfahren.

Tara führt Dich in diesem Workshop spielerisch mit sinnlichen Heilklängen, Meditation und Shaktipad ( Energieübertragungen) in die Erfahrung Deiner Lichtkörpernatur. Sie lässt Dich Deine Chakren und in Dein Herzzentrum, das Anahata Chakra erfahren. Wenn Du mit diesem Bewusstsein Deine Yogapraxis durchtränkst, wird sich die Intensität Deiner Übungen um ein vielfaches in ihrer Wirkung verstärken. Body, Mind und Soul erhalten dann spirituelle Nahrung durch die Pranaenergien und ein heilender Bewusstseinsprozess wird initiiert. Mit drei praktischen Übungen für Deinen Alltag, die Deinen Lichtkörper aufladen und Dir helfen die Energie während des Tages zu halten, schliesst Tara den Workshop ab.

Vortrag: Heilung und spirituelles Wachstum im Yoga heute. The Inner Path of Yoga.

Die alten Weisheitsquellen der Yogaphilosophie beschreiben seit jeher den Lichtkörper ( Koshas, sanskrit, Energiehüllen) ausgestattet mit Chakren, Nadis und der Aura, welche den seelischen und energetischen Zustand eines Menschen spiegeln. Genauso beschreiben sie ein Universum in dem alles schwingt und miteinander verbunden ist: Pure Energie, liebendes Bewusstsein, das ist unsere Essenz! Die Quantenphysik bestätigt dies Wissen inzwischen.

Tara berichtet aus ihrer langjährigen Erfahrung als Heilerin, die diese feinstofflichen Ebenen wahrnehmen kann, über Wege der Heilung im Yoga und über yogisches Heilen. Der INNER PATH OF YOGA, den sie mit Dr. Arthur Berndt anbietet, bezieht sich auf alle feinstofflichen Hüllen und Aspekte unseres Seins. Solange unser Energie Körper im seelischen blockiert ist, oder wir in mentalen Konzepten festsitzen, ist die segensreiche Verwirklichung von Yoga nicht möglich. Nachhaltige Befreiung, innerer Frieden entsteht durch ernsthafte innere Heilung,Transformation und Innenschau.Tara zeigt aus ihrem reichen Erfahrungsschatz gangbare, einfache Wege auf, die den Erfordernissen unserer modernen Zeit entsprechen.( Als moderne, yogische Mystikerin bezieht sie augenzwinkernd heutige Erkenntnisse aus der Quantenbiologie und Gehirnforschung über Meditation in ihre Betrachtungen mit ein.)

Die Welt braucht Heilung und Weisheit in allen gesellschaftlichen Bereichen! Die Welt braucht Bewusstseinspioniere, Sie lassen die Botschaft des Friedens und der Liebe erstrahlen. Die Welt braucht den yogischen HEILER IN DIR

 


Tara Bondi auf der YogaWorld 2020 in München:

Freitag, 17. Januar // 15:45 – 16:30 Uhr // Das Herz des Yoga: meditativer Erlebnisworkshop // Siddharta Yogaspace

Sonntag, 19. Januar // 15:30-16:15 Uhr // Heilung und spirituelles Wachstum im Yoga heute. The Inner Path of Yoga // Yamuna Vortragsraum


 

Renate Heiss

Renate Heiss ist Gründerin und Leiterin des YPZ – Yoga- und Psychotherapie-Zentrum. Renate zeigt mir ihrer geballten Kompetenz als Yogalehrerin, Yogatherapeutin, Diplom-Psychologin und Heilpraktikerin für Psychotherapie, wie Yoga die heutige Psychotherapie wirksamer machen kann. Dabei erklärt sie die therapeutischen Wirkfaktoren des Yoga, insbesondere in Bezug auf Achtsamkeit, Denkinhalte, emotionale Regulation und seelisches Wohlbefinden.

Qualifikationen:

Ausbildung in: Kognitiver Verhaltenstherapie, Humanistischer Gesprächstherapie, Tiefenpsychologischer Gruppenpsychotherapie, Selbstmanagement-Therapie
Fortbildung in: Achtsamkeitsbasierter Körperpsychotherapie, Brainspotting, DBT
Spezialisiert auf: Depression, Burn-Out, Selbstwert-Themen, Traumafolgestörungen, Emotionsregulationsproblemen (z.B. Selbsthass, -verletzungen), Suchtverhalten
Arbeitet mit: Entspannungsmethoden, Atemtherapie, Yogatherapie

Renate Heiss bringt ihre langjährigen Erfahrungen als Therapeutin in der psychosomatischen Fachklinik und ihrer eigenen Psychotherapie-Praxis im bisher einzigen Yoga- und Psychotherapie-Zentrum in Deutschland zur Veranschaulichung. Zentral geht es um die Entwicklung einer neuen Richtung: eine moderne Yoga-Psychotherapie, die Renate Heiss mit Beispielen illustriert.

Mehr dazu unter: yoga-psychotherapie-zentrum.de

Vortrag: „Yoga und Psychotherapie“, Samstag, 25. Juni 12.30-13.15 Uhr

Yoga ist an sich meditativ und entschleunigend für den Geist, ertüchtigt den Körper und wirkt psychosomatisch harmonisierend auf die Verdauung, das Hormon- und Immunsystem und Kreislauf. Somit hat es per se schon eine gesundheitsrelevante Wirkung. Da Yoga schon seit Jahrtausenden praktiziert wird, haben sich auch Erkenntnisse entwickelt, welche Übungen speziell für bestimmte psychische Störungen und Beschwerden eingesetzt werden können. Ausgewählte Haltungen, vor allem aber auch Pranayama (Atmungsübungen), Meditation und Mantren werden als innere Kommunikation verwandt, um neuro-psycho-physiologische Veränderungen anzuregen, somit die Wahrnehmung und Bewertung der eigenen Grenzen und Emotionen zu beeinflussen und psychische Dysbalancen anders zu regulieren.

Workshop: Raus aus der Angst mit „Erste Hilfe“ Yoga Übungen, Samstag, 25. Juni 17.45-18.45 Uhr

Dieses Yoga-Workshop gegen Angst ist eine Sofort-Hilfe. Bei akutem Angstgefühl kann Yoga eine sehr gute Erste Hilfe sein, schnell aus dem belastenden Zustand herauszukommen. Dipl.-Psych. Renate Heiss hat in ihrer psychotherapeutischen Alltagspraxis mit der Kombination Verhaltens- und Gesprächstherapie mit Yoga-Übungen schon sehr gute Erfolge erzielt und teilt hier, wie im vorhergehenden Vortrag dargestellt, nun die bewährten angewandten Übungen zum Mitmachen für Betroffene und auch Menschen in Heilberufen, besonders auch Yogalehrer*innen und -therapeut*innen.


Renate Heiss auf der YogaWorld 2022 in München: 

Vortrag: Samstag, 25. Juni // 12:30 – 13:15 Uhr // Yoga und Psychotherapie // Yamuna Vortragsraum

Workshop: Samstag, 25. Juni // 17:45 – 18:45 Uhr // Raus aus der Angst mit „Erste Hilfe“ Yoga Übungen // Ganesha Yogaspace


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Highlights, Tickets und Programmübersicht…

Kann man Mitgefühl lernen? Warum es so wichtig ist

Mitgefühl lernen
Der Dalai Lama sagte einmal: „Wenn du glücklich sein willst, dann praktiziere Mitgefühl.“ Es gibt bedeutende Gründe dafür, warum die spirituellen Traditionen des Buddhismus und des Yoga die Fähigkeit zu Mitgefühl für eine so wesentliche Eigenschaft halten. Und: Du kannst Mitgefühl lernen. Im Duden wird Mitgefühl definiert als „Anteilnahme am Leid, an der Not oder Ähnlichem anderer“. Damit einher geht häufig der Wunsch, dieses Leid zu lindern. Mitgefühl zu empfinden, bedeutet also, dass man erkennt, es geht einem anderen Menschen schlecht, und dass man etwas dagegen tun möchte. Diese Fähigkeit, sich in das Leid anderer Menschen hineinzuversetzen, ist instinktgesteuert. Schon Charles Darwin schrieb, dass Sympathie (hier ein Synonym für Mitgefühl) und nicht etwa die Aggression der stärkste Instinkt sei. Er glaubte sogar, dass diejenige Spezies mit dem größten Mitgefühl den größten Erfolg haben würde.

Empathie ist einprogrammiert

Die Forschung über Empathie und Mitgefühl steht noch am Anfang, aber schon heute sind sich Neurowissenschaftler sicher, dass die Fähigkeit, das Leid anderer Wesen zu spüren, nicht erlernt wird, sondern fest einprogrammiert ist. Empathie entsteht offenbar aufgrund der Wirkung so genannter Spiegelneuronen. Diese Funktion ist nicht nur menschlich, sondern allen Säugetieren eigen. So tauchte die Katze meiner Nachbarin eine Zeit lang immer gerade dann bei mir auf, wenn ich krank war oder mich schlecht fühlte. Dann sprang sie auf meinen Schoß und ließ sich ausgiebig streicheln – während sie mir sonst die kalte Schulter zeigte.

Mitgefühl fühlt sich gut an

Der Drang, Leid in unserer näheren Umgebung zu lindern, ist im limbischen System angelegt. Er steht nicht nur mit den empathischen Spiegelneuronen in Zusammenhang sondern auch mit der Produktion eines im Gehirn erzeugten Stoffes namens Oxytocin. Dieses „Liebeshormon“ spielt eine wichtige Rolle für die frühe Mutter-Kind-Bindung, es wird beim Stillen und Kuscheln freigesetzt und es sorgt dafür, dass man mitten in der Nacht aufsteht, um seinem kranken Freund eine Tasse Tee zu machen. Oxytocin besänftigt, es gibt einem das Gefühl, getragen, angenommen und geborgen zu sein. Das bedeutet: Wenn man sich um jemanden kümmert oder sich emotional mit jemandem verbindet, dann fühlt sich das nicht nur gut für den Menschen an, der umsorgt wird, sondern auch für denjenigen, der den anderen umsorgt.

„Idiotisches Mitgefühl“ ermöglicht destruktives Verhalten

Aber wo genau liegt das richtige Maß? Und wie kann man Mitgefühl in sich entstehen lassen, wenn man es eigentlich nicht empfindet – zum Beispiel weil man es mit einem schwierigen Menschen zu tun hat, oder mit jemandem, der einen verletzt hat? Evolutionsbiologen behaupten, Mitgefühl sei dem Menschen angeboren – und das stimmt auch. Aber wie kommt man an dieses natürliche Gefühl heran? Und wie unterscheidet man echtes Mitgefühl von dem, was ein spiritueller Lehrer einmal „idiotisches Mitgefühl“ genannt hat, nämlich jener Art von selbstloser Freundlichkeit, die das destruktive oder gestörte Verhalten mancher Menschen überhaupt erst ermöglicht?

Die eigene Verletzlichkeit im Gegenüber erkennen

Mit einem anderen zu leiden, ist eine Herausforderung. Ganz besonders, wenn es sich um ein Familienmitglied, einen engen Freund oder Partner handelt. Häufig ist es viel einfacher, mit einem Fremden mitzufühlen, als mit jemandem, der einem nahe steht. Aber selbst dann kann die Erfahrung dieses Schmerzes die Angst vor eigenem Schmerz wachrufen, eine Angst, die man oft vor sich selbst versteckt. Indem man sich bewusst macht, dass ein anderer Mensch genau so ist wie man selbst, gesteht man sich auch ein, dass man selbst in dessen Situation sein könnte. Man erkennt die eigene Verletzlichkeit. Man erkennt, dass jeder Mensch leiden kann. Wenn man in diesem Moment nicht nur die Gemeinsamkeiten sieht, sondern auch ein inneres Bedürfnis empfindet, zu helfen, dann wurde aus Empathie, also Einfühlung, Mitgefühl.

Mitgefühl lernen verändert unser Handeln

Die meisten Menschen bemerken, dass sie, sobald sie Mitgefühl in sich wecken, anders mit ihrem Umfeld sprechen und anders darin handeln. Ähnliches gilt übrigens für die Meditation: Eine Studie der University of Wisconsin gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, zum Beispiel signifikant häufiger dazu bereit waren, einem humpelnden Fremden ihren Platz im Bus zu überlassen top-zaymov.ru. Noch interessanter ist die Tatsache, dass dieses Handeln aus Mitgefühl einen auch selbst verändern kann. Es öffnet uns für Fähigkeiten, von denen wir nicht einmal wussten, dass wir sie überhaupt besitzen, Kräfte, die von außerhalb der eigenen Persönlichkeit zu kommen scheinen.

Helfen lässt Verbundenheit entstehen

Eine Freundin, die 2004 beim Tsunami in Thailand 36 Stunden am Stück dabei half, verschüttete oder eingeschlossene Menschen zu retten, erzählte mir, dass sie irgendwann bemerkte, dass gar nicht mehr „sie“ half. „Etwas anderes übernahm an meiner Stelle“, berichtet sie mirziamov. „Ich selber verfüge gar nicht über solche Kräfte. Ich spürte auch keinen Unterschied mehr zwischen diesen Menschen und mir selbst. Es war, als ob ich mich selbst retten würde.“ Meine Freundin hat einen Zustand erlebt, der im Buddhismus Bodhichitta, erwachtes Bewusstsein, genannt wird. Dabei lösen sich die Grenzen zwischen einem selbst und anderen auf und man erfährt – eher ganz tatsächlich als intellektuell – eine tiefe Verbundenheit. Irgendwann beginnt man zu begreifen, dass alle Menschen die selben Bedürfnisse, die selben Sehnsüchte, Zweifel und Konflikte in sich tragen. Wenn man dann jemandem hilft, dann hilft nicht mehr das „Ich“ dem „Du“. Viel eher helfe „ich“ einer anderen Gestalt meiner selbst. Mitgefühl lernen: Mitfühlend sein ist manchmal leichter gesagt als getan. Wir erklären mit zwei Übungen, wie du Schritt für Schritt täglich mitfühlender wirst. 

Die Autorin Sally Kempton unterrichtet weltweit Meditation, sie schreibt regelmäßig für das amerikanische YOGA JOURNAL und hat mehrere Bücher zur Meditation und eines zur Erweckung der Shakti-Kraft verfasst