Montags-Mantra: Gefühle und Gedanken

Alle unsere Gefühle sind wichtig und Hinweise dafür, ob wir so leben, wie es unserem Wesen entspricht: Ausgeglichen und klar – ohne von den Wogen der negativen und positiven Gefühle mitgerissen zu werden. Durch unsere Gefühle nehmen wir Kontakt zu unserem Inneren auf.  Durch unsere Bewertung sorgen wir im Alltag sehr oft dafür, dass manche Gefühle mehr, andere weniger Aufmerksamkeit bekommen, wir manche ignorieren und andere wiederum übertrieben groß werden lassen. Wir kommen dann aus dem Gleichgewicht, wenn wir die Gefühle nicht als Teil unserer Selbst bewerten, sondern ihnen die Macht verleihen unser Selbst zu lenken unser komplettes Handeln und Tun zu bestimmen und unsere Klarheit zu trüben.

Wenn also negative Emotionen aufkommen, so ist es oft der Geist mit seinen Gedanken, der diese groß, schlimm und schrecklich werden lässt.


Yoga is the practice of quieting the mind. – Yoga ist das zur Ruhe bringen der Gedanken im Geist. (Patanjali)


Kurzmeditation für mehr Klarheit und Abstand

Setze dich still hin und spüre in dich hinein. Wenn da ein Gefühl aufsteigt, sage dir still: Ich bin nicht meine Gefühle, ich bin mehr als meine Gefühle. Hinter meinen Gefühlen steht mein innerstes Ich, mein Wesenskern – purusha, das unverfälschte Sein. Gefühle kommen und gehen. Stell Dir wenn Du magst ein Licht im Inneren vor. Und sprich zu Dir selbst. Da ist ein Licht hinter der Dunkelheit. Ich bin Licht. Ich bin nicht mein negatives Gefühl.

Wir wünschen Dir eine Woche voller Ausgeglichenheit und Klarheit!
Namasté!

 

Foto: unsplash.com

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“Namasté”: Was bedeutet das eigentlich?

Die Geste Namasté steht für die Überzeugung, dass sich in jedem Menschen ein göttlicher Funke befindet - und zwar im Herz-Chakra. Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers.
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