Honigmelonen-Chutney

Die einfachste Art, die tägliche Ernährung mit den richtigen Gewürzen und Geschmacksrichtungen aufzuwerten, ist ein leckeres Chutney. Dieses enthält alle sechs Rasas (Geschmäcker) und regt damit Agni in seinem Verdauungsprozess an. Ob als i-Tüpfelchen bei der Hauptmahlzeit oder als Dip zum Sandwich – ein Chutney bereichert jedes Menü auf kulinarische und therapeutische Weise.

Honig-melonen-Chutney

ZUTATEN:

1/2 Honigmelone

1/2 TL Chilipulver

1/4 TL Kurkuma

1/4 TL Koriander, gem.

1/4 TL Ingwerpulver

1 MS Piment, gem.

1/2 TL Senfsamen

1/4 TL Steinsalz

1 Sternanis, ganz

1 EL Sesamöl Saft von einer Zitrone

2 EL brauner Zucker

ZUBEREITUNG:

(Zubereitungszeit: 15 Minuten)

Die Melone schälen, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in ca. 3 cm große Würfel schneiden. Die Hälfte der Melonenstücke in den Mixer geben und fein pürieren. Chilipulver, Kurkuma, Koriander, Ingwer, Piment und Salz untermischen und kurz mitmixen. Das Sesamöl in einem Topf erhitzen, Senfsamen und Sternanis kurz darin anbraten. Nach wenigen Sekunden das Melonenpüree zufügen. Die Hitze reduzieren, 5 Minuten sanft ­köcheln lassen und den Zucker unterrühren. Die Melonenstücke und den Zitronensaft dazugeben, vorsichtig umrühren und einmal aufkochen. Dann bei niedriger Hitze 3-4 Minuten durchziehen lassen. Das Chutney vorsichtig umrühren, das sich der Gewürzsud verteilt, ohne dass die Melonenstücke ganz zerfallen.

Pflaumen-Birnen-Chutney

ZUTATEN:

3 reife rote Pflaumen

1 Birne

200 ml Apfelsaft

1 TL Ghee

1/4 TL Cuminsamen

1/4 TL Ajwainsamen

3 Nelken

1 Zimtstange

1 Sternanis

1 MS Kurkuma

Pfeffer und Salz

ZUBEREITUNG: 

Die Früchte schälen und in 3-5 cm große Stücke schneiden. Etwas Ghee in einem kleinen Topf erhitzen. Cumin- und Ajwainsamen anmörsern und im Ghee anschmoren. Nelke, Zimt und Stern­anis hinzufügen. Die Früchte in den Gewürzsud geben und anschmoren lassen. Mit Apfelsaft auffüllen und das Chutney zehn Minuten köcheln lassen. Zum Schluss mit etwas Kurkuma, Pfeffer und Salz abschmecken und verfeinern.

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Et voilà! Bon Appetit!

Euer Yoga Journal


Fotos: pixabay.com

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