Die Redaktion testet: YOSANA, die waschbare Yogamatte

Diese Yogamatten versprechen eine Menge: Sie sollen samtig weich, nachhaltig, standfest und in der Waschmaschine waschbar sein. Und sie kommen in zwölf Designs daher. Wir haben getestet, ob die neue Yogamatte von YOSANA hält, was sie verspricht. //anzeige

YOSANA, ein sport- und yogabegeistertes Start-Up aus Österreich, hat sich nicht weniger vorgenommen als eine perfekte und nachhaltige Yogamatte anzubieten. Dafür haben die kreativen Köpfe eine Yogamatte entwickelt, die aus Naturkautschuk und einer neuartigen Mikrofaseroberfläche aus recycelten Textilfasern besteht. Diese werden – frei von Klebestoffen – mit einem Thermaltransferprozess auf der Oberseite angebracht. Die 3 mm dicken Hybrid-Matten vereinen Handtuch und Yogamatte. Denn die Mikrofaser-Oberfläche sorgt für optimalen Halt, vor allem bei schweißtreibenden Asanas und Workouts. Dazu nimmt sie die ganze Feuchtigkeit auf, sorgt dabei gleichzeitig für guten Halt und trocknet super schnell. Das Versprechen: Je mehr du schwitzt, desto höher wird die Rutschfestigkeit. Probiere ich gleich mal aus.

Yogamatte für schweißtreibende Yogastile

©Jessica Klimach

Und ja, ich muss sagen, nach meinem ersten Power Vinyasa Flow auf der Matte kleben die Yogaklamotten an mir und der Halt auf der Matte ist bombenfest. Minimal ins Rutschen kam ich zu Beginn, als ich noch unverschwitzt auf der Matte in den herabschauenden Hund kam. Dazu muss man sagen, dass ich von Haus aus sehr trockene Haut habe. Einmal bei YOSANA nachgefragt, hatte ich bereits die Lösung: Die Matte ein klein wenig mit einer Sprühflasche anfeuchten oder einfach die Hände vor dem Yoga kurz unter Wasser halten und dann nur abschütteln. Klingt vielleicht erstmal ungewöhnlich, hält dafür aber wie „angeklebt“. Perfekt also für alle schweißtreibenden Yogastile wie Hot Yoga und Ashtanga, aber auch Pilates oder HIIT Workouts. Übrigens finde ich, dass sich die Microfaseroberfläche wirklich toll anfühlt. Schön weich.

Yogamatte in die Waschmaschine

Was mir besonders gut gefällt: Ich kann meine YOSANA Yogamatte bei 30°C in der Waschmaschine waschen und danach einfach zum Trocknen aufhängen. Für mich top, weil ich mir schon manchmal denke: „Ich will nicht wissen, was alles so in meiner Matte herumkeimt…“. Zudem lege ich meine Matte immer und überall auf den Boden, gerne auch mal als Picknick-Platzerl. Also waschbar in der Waschmaschine – ein dickes Plus! Mit 183 x 68 cm ist die Matte auch breiter als herkömmliche Matten und mehr Platz ist ja bekanntlich immer gut, vor allem, wenn sich noch das ein oder andere Kind beim Shavasana an mich kuschelt.

Wunderschöne Designs

  • Yosana Yogamatte waschbar
  • Yosana Yogamatte waschbar

Zu allererst fallen bei YOSANA die zwölf wirklich schönen Designs ins Auge. Die Drucke und Farben leuchten, sind auf jeden Fall ein Hingucker und haben auch schon für „Ahhs“ und „Ohhs“ bei meinen Yogaladies gesorgt. Auch wenn die Optik natürlich nicht ausschlaggebend ist, macht es schon sehr viel Spaß auf so einer schönen Matte den Sonnengruß zu üben. Noch schöner: Yosana steht für Nachhaltigkeit, Regionalität und soziale Verantwortung: Die Matten sind zu einem Großteil biologisch abbaubar, das Design stammt aus Österreich. Die Fertigung aus Naturkautschuk und recycelten Textilien sowie ein komplett plastikfreier, CO2-neutraler Versand innerhalb Österreichs tragen zu einem grüneren Fußabdruck bei. Außerdem gehen fünf Prozent vom Erlös aus jedem Verkauf an das SOS-Kinderdorf.


Mehr über YOSANA auf www.yosana.eu

Titelbild ©Jessica Klimach

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